Hochschullehre neu definiert –shift from teaching to learningWalter Eich                                  Folie 1         ...
Was ist das Thema?  „Erwachsene sind lernfähig,                                                                           ...
Wer bin ich?•      Dipl. Ingenieur FH in Informatik, Ausbilder mit eidg. FA•      Principal Consultant und Software Engine...
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Agenda1. Hochschullehre im Lichte der Bologna-Reform2. Der CAS-Lehrgang Requirements Engineering3. Wie ist der Lehrgang al...
Agenda1. Hochschullehre im Lichte der Bologna-Reform2. Der CAS-Lehrgang Requirements Engineering3. Wie ist der Lehrgang al...
Was ist die Bologna-Reform nun schonwieder?•      Neustrukturierung der Studiengänge (bachelor / master/       docorate)• ...
Vom Hochschullehren zum Hochschul-lernen – Grundannahmen für eine neueLehr- und Lernkultur•      Das Lernen muss auf die g...
Was sind die Konsequenzen für die Lehre?•      Die Lernziele bzw. Lernergebnisse (learning outcomes) sind       der Dreh- ...
Was ist dabei die Rolle der Dozierenden?•      Sie gestalten Lernsettings, die es ermöglichen neue       Erfahrungen und n...
Agenda1. Hochschullehre im Lichte der Bologna-Reform2. Der CAS-Lehrgang Requirements Engineering3. Wie ist der Lehrgang al...
Was ist der Lehrgang CAS RequirementsEngineering?•      Ein einsemestriger Lehrgang in Requirements Engineering       der ...
Was ist das Ausbildungsziel desLehrgangs?Der Teilnehmer ist in der Lage in einem Projekt mittlererKomplexität (Anzahl Stak...
Wie wird das Ausbildungsziel evaluiert?•      Die Leistungs- und Kompetenznachweise erfolgen in einer       Kombination vo...
Agenda1. Hochschullehre im Lichte der Bologna-Reform2. Der CAS-Lehrgang Requirements Engineering3. Wie ist der Lehrgang al...
Zwei wesentliche, didaktischeGrundsatzentscheide prägen den Lehrgang1.           Die verschiedenen Themen werden nicht fäc...
Wie designed man einen Lehrgang?                                                                   Lernziele (learning out...
Wie ist das Selbst- und Kontaktstudium imLehrgang zu einem Lernsystem integriert?  Zwei wesentliche Integrationsaspekte:  ...
Wie funktioniert das mit denselbstorganisierten Lerngruppen?•      Die Lerngruppen (4 – 6 Teilnehmer) setzen sich aus     ...
Wie wird daraus ein wirksamer undnachhaltiger Lehr- und Lernprozess?  Herkömmlich:                                        ...
Agenda1. Hochschullehre im Lichte der Bologna-Reform2. Der CAS-Lehrgang Requirements Engineering3. Wie ist der Lehrgang al...
Was sind die bisherigen Erfahrungen mitdem didaktischen Konzept?•      Die Lehrgangsevaluationen bestätigen, dass durch   ...
Nicht zu vergessen!•      Weiterbildung ist ein Dienstleistungsgeschäft, bei der       der Leistungserbringer – sprich Doz...
Was haben die Teilnehmer davon?Der Teilnehmer nimmt „kein träges Wissen“ aus demLehrgang mit, sondern hat das theoretische...
Erwachsene sind lernfähig, aberunbelehrbar!  Die Kunst besteht darin, eine optimale Balance                               ...
Gerne beantworte ich Ihre Fragen!                                                                Q&A                 http:...
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Shift from Teaching to Learning_Hochschullehre heute

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Keynote von Walter Eich (Zühlke) an der Jahresversammlung der Swiss Association for Quality (http://SAQ.ch) zu Lehren und Lernen an Fachhochschulen.
Die Themen:
- Hochschullehre im Lichte der Bologna-Reform
- der Certificate of Advances Studies Requirements Engineering-Lehrgang (CAS)
- wie ist der Lehrgang als "Lerner-zentrierter" Unterricht gestaltet?
- bisherige Erfahrungen und Nutzen für die Teilnehmer

Mehr zum Certificate of Advanced Studies Requirements Engineering-Lehrgang: http://bit.ly/CAS_RE
Fragen dazu? Kontaktieren Sie Walter Eich über Xing oder LinekdIn.

Veröffentlicht in: Bildung
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Shift from Teaching to Learning_Hochschullehre heute

  1. 1. Hochschullehre neu definiert –shift from teaching to learningWalter Eich Folie 1 21. März 2013 Walter Eich © Zühlke 2013
  2. 2. Was ist das Thema? „Erwachsene sind lernfähig, http://commons.wikimedia.org/wiki/Busch_Gesamtausgabe_in_vier_B%C3%A4nden aber unbelehrbar!“ Slogan in der ErwachsenenbildungHochschullehre neu definiert - shift from teaching to learning | Walter Eich 21. März 2013 Folie 2 © Zühlke 2013
  3. 3. Wer bin ich?• Dipl. Ingenieur FH in Informatik, Ausbilder mit eidg. FA• Principal Consultant und Software Engineering Trainer bei Zühlke Engineering seit 15 Jahren• Lehrbeauftragter im CAS Requirements Engineering an der Berner Fachhochschule (BFH)• Experte im Departement Technik und Informatik an der BFHHochschullehre neu definiert - shift from teaching to learning | Walter Eich 21. März 2013 Folie 3 © Zühlke 2013
  4. 4. Drei vernetzte BereicheFür mehr Wachstum, Innovation und Produktivität• Produkt- und Software-Engineering• Managementberatung• Start-up-FinanzierungHochschullehre neu definiert - shift from teaching to learning | Walter Eich 21. März 2013 Folie 4 © Zühlke 2013
  5. 5. Facts & Figures• Mehr als 8000 Projekte realisiert• 99 Mio. CHF Umsatz (2012)• 550 Mitarbeiterinnen & Mitarbeiter (Ende 2012)• In Deutschland, Großbritannien, Österreich und in der Schweiz• Gegründet 1968, im Besitz von Partnern• ISO 9001 und 13485 zertifiziertHochschullehre neu definiert - shift from teaching to learning | Walter Eich 21. März 2013 Folie 5 © Zühlke 2013
  6. 6. Agenda1. Hochschullehre im Lichte der Bologna-Reform2. Der CAS-Lehrgang Requirements Engineering3. Wie ist der Lehrgang als lernerzentrierter Unterricht gestaltet?4. Was sind die bisherigen Erfahrungen und was bringt es den Teilnehmern?5. DiskussionHochschullehre neu definiert - shift from teaching to learning | Walter Eich 21. März 2013 Folie 6 © Zühlke 2013
  7. 7. Agenda1. Hochschullehre im Lichte der Bologna-Reform2. Der CAS-Lehrgang Requirements Engineering3. Wie ist der Lehrgang als lernerzentrierter Unterricht gestaltet?4. Was sind die bisherigen Erfahrungen und was bringt es den Teilnehmern?5. DiskussionHochschullehre neu definiert - shift from teaching to learning | Walter Eich 21. März 2013 Folie 7 © Zühlke 2013
  8. 8. Was ist die Bologna-Reform nun schonwieder?• Neustrukturierung der Studiengänge (bachelor / master/ docorate)• In der Schweiz auch neue Weiterbildungsformate (MAS, DAS, CAS)• Transparenz, Vergleichbarkeit und Anrechenbarkeit von Studienleistung europaweit (ECTS, workload, competentcies).• Qualitätssicherung der Hochschulbildung (EQF – European Qualification Framework / NQF – National Qualification Framework)• Neuausrichtung der Hochschulen auf gegenwärtige und zukünftige Entwicklungen in einer globalisierten, wissensbasierten Wirtschaft (lifelong learning, employability, mobility)Hochschullehre neu definiert - shift from teaching to learning | Walter Eich 21. März 2013 Folie 8 © Zühlke 2013
  9. 9. Vom Hochschullehren zum Hochschul-lernen – Grundannahmen für eine neueLehr- und Lernkultur• Das Lernen muss auf die gemachten Erfahrungen und das Vorwissen der Lernenden abgestimmt sein.• Wissen muss vernetzt werden.• Wissen kann nicht einfach weitergegeben werden, sondern muss selbständig und aktiv in einem Handlungskontext erworben werden.• Inhalte können selbst entdeckt und in Gruppen besprochen werden.• Das Problemlösen und Lernen wird motiviert durch komplexe, authentische Problemstellungen.• Es steht genügend Zeit für eigenständiges Denken und Üben zur Verfügung.• Das eigene Lernen wird zum Thema gemacht und als lebenslanger Prozess verstanden.Hochschullehre neu definiert - shift from teaching to learning | Walter Eich 21. März 2013 Folie 9 © Zühlke 2013
  10. 10. Was sind die Konsequenzen für die Lehre?• Die Lernziele bzw. Lernergebnisse (learning outcomes) sind der Dreh- und Angelpunkt bzw. die neue Referenzgrösse in der Hochschullehre (from input to output orientation).• Im Zentrum der Lehre steht der aktiv Studierende, der möglichst viel Zeit mit eigenständigen Lernen verbringt (time http://commons.wikimedia.org/wiki/Busch_Gesamtausgabe_in_vier_B%C3%A4nden on task).• Um die Eigenaktivität der Studierenden zu fördern und deren Heterogenität zu berücksichtigen, kommen neben dem Präsenzunterricht auch vermehrt neue Medien zum Einsatz (blended learning).• Ein weiteres Kernanliegen ist das lebenslange Lernen, dass gefördert werden soll (meta cognition, lifelong learning).Hochschullehre neu definiert - shift from teaching to learning | Walter Eich 21. März 2013 Folie 10 © Zühlke 2013
  11. 11. Was ist dabei die Rolle der Dozierenden?• Sie gestalten Lernsettings, die es ermöglichen neue Erfahrungen und neues Wissen mit den schon gemachten Erfahrungen und dem vorhandenen Wissen zu verknüpfen und zu integrieren (Ermöglichungsdidaktik).• Merkmale dieser Ermöglichungsdidaktik sind: – Lehrende motivieren – Lehrende setzen Akzente (Wichtiges hervorheben) – Lehrende zurückhaltend – Lernende aktiv – Starke Wechselwirkung zwischen allen Beteiligten am Lernprozess – Lehrende begleiten (lernprozesssteuernd) – Lehrende beraten – Lehrende unterstützen zur Selbstständigkeit – Pull-Haltung (Lernende rufen bei Bedarf die Inhalte, Hilfe etc. ab)Hochschullehre neu definiert - shift from teaching to learning | Walter Eich 21. März 2013 Folie 11 © Zühlke 2013
  12. 12. Agenda1. Hochschullehre im Lichte der Bologna-Reform2. Der CAS-Lehrgang Requirements Engineering3. Wie ist der Lehrgang als lernerzentrierter Unterricht gestaltet?4. Was sind die bisherigen Erfahrungen und was bringt es den Teilnehmern?5. DiskussionHochschullehre neu definiert - shift from teaching to learning | Walter Eich 21. März 2013 Folie 12 © Zühlke 2013
  13. 13. Was ist der Lehrgang CAS RequirementsEngineering?• Ein einsemestriger Lehrgang in Requirements Engineering der seit Oktober 2010 durchführt wird (fünf bisherige Durchführungen).• Der Lehrgang wurde zusammen mit dem Bereich Weiterbildung an der Berner Fachhochschule konzipiert.• Die BFH macht die Ausschreibung und stellt die Räumlichkeiten zur Verfügung.• Zühlke führt den Lehrgang durch und stellt Dozenten und Lerncoaches zur Verfügung.• 12 ECTS Punkte (360 Stunden): 30% Kontaktunterricht und 70% Selbststudium!Hochschullehre neu definiert - shift from teaching to learning | Walter Eich 21. März 2013 Folie 13 © Zühlke 2013
  14. 14. Was ist das Ausbildungsziel desLehrgangs?Der Teilnehmer ist in der Lage in einem Projekt mittlererKomplexität (Anzahl Stakeholder, Komplexität der Domäne)ein systematisches und situationsgerechtes RequirementsEngineering zu gestalten, zu praktizieren und zu begründen,so dass eine wirtschaftliche und benutzergerechte Software-Lösung entsteht (Informatik-System oder Produkt).Hochschullehre neu definiert - shift from teaching to learning | Walter Eich 21. März 2013 Folie 14 © Zühlke 2013
  15. 15. Wie wird das Ausbildungsziel evaluiert?• Die Leistungs- und Kompetenznachweise erfolgen in einer Kombination von Gruppenbeurteilungen und individuellen Leistungsnachweisen. Was Wer Art der Bewertung 1 Projektarbeit aus dem begleiteten Selbststudium Team Punktezahl gemäss Kriterienkatalog (Bewertung durch die Lerncoaches) 2 IREB CPRE Foundation Level Prüfungsergebnis TN Punktezahl gemäss CPRE-Prüfungsordnung (Bewertung durch Zertifizierungsstelle SAQ) 3 Lerngruppenprotokolle Team Nachweis (10 Stück) erfüllt / nicht erfüllt 4 Zusammenfassung des Lerntagebuchs bzw. TN Nachweis persönlicher Reflexionsbericht (2 A4 Seiten) erfüllt / nicht erfülltHochschullehre neu definiert - shift from teaching to learning | Walter Eich 21. März 2013 Folie 15 © Zühlke 2013
  16. 16. Agenda1. Hochschullehre im Lichte der Bologna-Reform2. Der CAS-Lehrgang Requirements Engineering3. Wie ist der Lehrgang als lernerzentrierter Unterricht gestaltet?4. Was sind die bisherigen Erfahrungen und was bringt es den Teilnehmern?5. DiskussionHochschullehre neu definiert - shift from teaching to learning | Walter Eich 21. März 2013 Folie 16 © Zühlke 2013
  17. 17. Zwei wesentliche, didaktischeGrundsatzentscheide prägen den Lehrgang1. Die verschiedenen Themen werden nicht fächerweise eingeführt, sondern nach dem zeitlichen Ablauf bzw. nach Bedarf in einem typischen Projekt.2. Integration eines begleiteten Selbststudiums in Form von selbstorganisierten Lerngruppen, die über den ganzen Lehrgang eine reale Projektarbeit mit der Unterstützung eines Lerncoaches realisieren.Hochschullehre neu definiert - shift from teaching to learning | Walter Eich 21. März 2013 Folie 17 © Zühlke 2013
  18. 18. Wie designed man einen Lehrgang? Lernziele (learning outcomes) Lehr-, Lernformen und Inhalte KompetenznachweiseHochschullehre neu definiert - shift from teaching to learning | Walter Eich 21. März 2013 Folie 18 © Zühlke 2013
  19. 19. Wie ist das Selbst- und Kontaktstudium imLehrgang zu einem Lernsystem integriert? Zwei wesentliche Integrationsaspekte: • Didaktisch: Ziele, Inhalte und Kompetenzen • Lernorganisatorisch: Zeitliche Gewichtung und gegenseitige Verflechtung Lehr- und Lernsequenzen Individuelles Selbststudium Kontaktstudium Kompetenz- nachweise Begleitetes Selbststudium Zeitgefäss FixpunktHochschullehre neu definiert - shift from teaching to learning | Walter Eich 21. März 2013 Folie 19 © Zühlke 2013
  20. 20. Wie funktioniert das mit denselbstorganisierten Lerngruppen?• Die Lerngruppen (4 – 6 Teilnehmer) setzen sich aus den in der Eröffnungssequenz gebildeten Gruppen zusammen.• Jede Lerngruppe bearbeitet ein eingebrachtes Echtprojekt (Auftragsprojekt) eines Teilnehmers.• Es sind 10 Lerngruppentage - 160 h pro Teilnehmer mit Vor- und Nachbearbeitung des Lerngruppentages - vorgeben.• Der Ort und die genaue Zeit können von den Teilnehmern selber bestimmt werden.• Jede Lerngruppe hat über die ganze Lehrgangsdauer einen Lerncoach zur Verfügung (maximal 2 Tage).Hochschullehre neu definiert - shift from teaching to learning | Walter Eich 21. März 2013 Folie 20 © Zühlke 2013
  21. 21. Wie wird daraus ein wirksamer undnachhaltiger Lehr- und Lernprozess? Herkömmlich: Praxisschock Theorie Übung ? http://commons.wikimedia.org/wiki/Busch_Gesamtausgabe_in_vier_B%C3%A4nden Neu: Verzahnung von Theorie und Praxis Kontaktunterricht Resultat: Theorie, Übungen Theoretisches, praktisches Praxis und reflektiertes Wissen Begleitetes Selbststudium (reale Projektarbeit in Lerngruppen mit Lerncoach)Hochschullehre neu definiert - shift from teaching to learning | Walter Eich 21. März 2013 Folie 21 © Zühlke 2013
  22. 22. Agenda1. Hochschullehre im Lichte der Bologna-Reform2. Der CAS-Lehrgang Requirements Engineering3. Wie ist der Lehrgang als lernerzentrierter Unterricht gestaltet?4. Was sind die bisherigen Erfahrungen und was bringt es den Teilnehmern?5. DiskussionHochschullehre neu definiert - shift from teaching to learning | Walter Eich 21. März 2013 Folie 22 © Zühlke 2013
  23. 23. Was sind die bisherigen Erfahrungen mitdem didaktischen Konzept?• Die Lehrgangsevaluationen bestätigen, dass durch diese Verzahnung von Theorie und Praxis ein hoher Lerneffekt erreicht wird.• Das Selbststudium in Lerngruppen gelingt, wenn es sorgfältig initiiert, begleitet (Coaching) und ausgewertet wird.• Mit bewusst initiierten Reflexions- und Feedback- schlaufen wird die Akzeptanz dieser Lernform gefördert.Hochschullehre neu definiert - shift from teaching to learning | Walter Eich 21. März 2013 Folie 23 © Zühlke 2013
  24. 24. Nicht zu vergessen!• Weiterbildung ist ein Dienstleistungsgeschäft, bei der der Leistungserbringer – sprich Dozent - eine zentrale Rolle spielt.• Die Dozenten müssen für ihr Fach begeistern können.• Alle Dozierenden des Lehrgangs müssen das gleiche Lehr- und Lernverständnis teilen und motiviert sein, dies auch zu praktizieren.• Mit den erwähnten Erfolgsfaktoren und motivierten Dozenten lässt sich so der durch die Bologna-Reform initiierte Wertewandel (shift from teaching to learning) mit einem gut durchdachten Selbststudium in idealerweise umsetzen!Hochschullehre neu definiert - shift from teaching to learning | Walter Eich 21. März 2013 Folie 24 © Zühlke 2013
  25. 25. Was haben die Teilnehmer davon?Der Teilnehmer nimmt „kein träges Wissen“ aus demLehrgang mit, sondern hat das theoretische Wissen ineiner praxisnahen Situation durchgearbeitet und http://commons.wikimedia.org/wiki/Busch_Gesamtausgabe_in_vier_B%C3%A4ndenreflektiert. „Ich will euch nochmals gratulieren zu dem didaktisch und organisatorisch ausserordentlich super durchgeführten Lehrgang. Die Inhalte des CAS RE wende ich an der Arbeit mittlerweile täglich an...“ Björn Michels, Teilnehmer CAS RE02Hochschullehre neu definiert - shift from teaching to learning | Walter Eich 21. März 2013 Folie 25 © Zühlke 2013
  26. 26. Erwachsene sind lernfähig, aberunbelehrbar! Die Kunst besteht darin, eine optimale Balance http://commons.wikimedia.org/wiki/Busch_Gesamtausgabe_in_vier_B%C3%A4nden zwischen Instruktion und Konstruktion (selbständigem Lernen) zu finden, die den Teilnehmern ermöglicht, handlungswirksames Wissen aufzubauen!Hochschullehre neu definiert - shift from teaching to learning | Walter Eich 21. März 2013 Folie 26 © Zühlke 2013
  27. 27. Gerne beantworte ich Ihre Fragen! Q&A http://www.ti.bfh.ch/de/weiterbildung/sws/cas_angebot/cas_re.htmlHochschullehre neu definiert - shift from teaching to learning | Walter Eich 21. März 2013 Folie 27 © Zühlke 2013

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