Business Model Innovation

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Zühlke beschäftigt sich als Engineeringdienstleister mit der Realisierung von innovativen Kundenprojekten – unter anderem auch mit disruptiven Business Modell Innovationen. Der Vortrag zeigt anhand von „Industrie 4.0“ auf, wo Chancen für Business Model Innovation wahrgenommen werden können.

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Business Model Innovation

  1. 1. Business Model Innovation Rolf Höpli / Zühlke Engineering AG 20. Mai 2014
  2. 2. Das Benutzererlebnis steht im Zentrum der Kunden-Firmen Beziehung. Diejenigen werden überleben, welche ihr Business Model so innovieren, dass eine emotionale Bindung entsteht.
  3. 3. Wie kann das Business Model vom «Sockenkauf» innoviert werden?
  4. 4. • Verkauf im Abonnement (3 – 6 Lieferungen pro Jahr) • Verkauf via Internet («Meine Socken sind immer auf Lager») Wie kann das Business Model vom «Sockenkauf» innoviert werden?
  5. 5. Wie kann das Business Model von «Kaffee» innoviert werden?
  6. 6. Wie kann das Business Model der «Lagerhaltung» innoviert werden?
  7. 7. • Verbrauch im Lager wird durch Bossard automatisch überwacht. • Bossard ist für die reibungslose Nachlieferung verantwortlich. BIM Wie kann das Business Model der «Lagerhaltung» innoviert werden?
  8. 8. Die «ökonomische Maschine» Sustaining Innovations Efficiency Innovations Disruptive Innovations … …?
  9. 9. Klassifizierung von Innovationen Einfluss auf Beispiel Zweck der Innovation Jobs Kapital Autorisierungsmedium Erhaltung (Sustaining) sichert sichert K 8 K star Effizienz (Efficiency) eliminiert befreit K star K star Umwälzung (Disruptive) kreiert benötigt K star Badge
  10. 10. «The house of innovation» Wie verdient man das Geld? (Distribution, Channels, Vertragsarten) Wie wird produziert? (Was, Wer, Wo) Was ist das nächste Produkt? Wie wird das Produkt für den Kunden angepasst? Kultur, Vision, Strategie, Plattform, Team
  11. 11. Headline
  12. 12. • Hersteller von Baumaschinen zur Erdbewegung Mobilbagger, Raupenbagger, Pontonbagger, Radlader, Planierraupen, Laderaupen, Rohrleger, Muldenkipper, Hydro- Seilbagger, Ramm- und Bohrgeräte, Teleskoplader • Mitarbeiter ca. 26’000 weltweit • Umsatz ca. 6.5 Mrd EUR • Produktion ca. 8’000 Maschinen
  13. 13. • Business Model Innovation für das Servicegschäft • Von «Reaktiv» auf «Präventiv» • Eine klare disruptive Innovation – zurück geht nicht! • Kunden sollen LIEBHERR positiver erleben • Stillstandzeiten sollen minimiert werden • Servicekosten reduzieren • Aktuelle Zustandsinformationen = Vorausschauende Planung
  14. 14. Drei Länder, sechs Werke, weltweiter Einsatz TU Kunden-Sicht Liebherr-Sicht Funk (GPRS) Baumaschine RZ Händler-Sicht Server
  15. 15. Business Model Innovation Von Reaktiver auf Präventive Maintenance Der Besitzer:  möchte sicherstellen, dass die Maschine möglichst nie stillsteht  möchte keine unnötigen Wartungen durchführen  möchte Wartungen im Voraus planen  möchte einen Diebstahl der Maschine verhindern
  16. 16. Welche Daten können genutzt werden? BetriebsstundenPositionsdaten Nutzungsprofile • Aus, Leerlauf, Arbeit • Produktivitätsdaten (Momente, Lasten, …) Serviceintervall-Informationen (Vorwarnungen, Bestätigungen) Zeitliche und geographische Nutzungsbeschränkungen Performance- Kenndaten Kraftstoff- verbrauch Diagnosedaten Alarme bei Maschinen- fehlerzuständen
  17. 17. Kundennutzen • ca. 30% Einsparung im Kundendienst • Preventive Maintenance – Stillstandzeiten minimieren • Premiumlösung (kein Wettbewerber hatte eine vergleichbare Lösung) • Ein System für Erdbeweger, Maritime Großsysteme, mobile Kräne und Dritthersteller • Ein System für Fahrzeugdaten & Fernwartung
  18. 18. Das Benutzererlebnis steht im Zentrum der Kunden-Firmen Beziehung. Diejenigen werden überleben, die ihr Business Model so innovieren, dass eine emotionale Bindung entsteht.
  19. 19. © 2014 SAP (Schweiz) AG. All rights reserved. Q&A Rolf Höpli Head of Industry Zühlke Engineering AG rolf.hoepli@zuehlke.com +41 44 733 6875

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