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Das Vorwort ist eine persö li h Stellungnahme desD V       ti t i         önliche St ll                         ö         ...
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Stand der Diskussio                  onMethodenteilM th d t ilDiskussion der Erge                  ebnisseDer Hauptteil de...
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Buch:Autorennachname, Vorname (Jahr): Titel, Auflage, Ort, Verlag.Grimm, Otto (2003): Die Soziale Arbeit am Beispiel polni...
Zeitschriftentartikel:Autorenname, Vorname (Jahr): Titel des Artikels, in: Name                               nummer, erst...
Beitrag in einem Sammelwerk:Autorennachname, Vorname (J    Jahr): Titel des Beitrags, in:Nachname(n), Vorname(n) des Herau...
Diplomarbeiten oder Dissertation  p                            nenNachname, Vorname (Jahr): Titel Diss. bzw. Diplomarbeit,...
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Besonderheiten:Text ohne Autorenangabe o. V.Quelle ohne Jahresangabe o. J.Mehr als eine Quelle des Autors im selben Jahr (...
Erhebungsinstrumente (z. B. Fragebogen)        g            (          g  g )Umfangreiche Beobachtungen ( B. Transkription...
PeriodikaP i dikJahrbücherTagungsberichteT       b i htMagazine / ZeitungenFachzeitschriftenBücherMonographienSammelwerkeF...
Nicht im Buchhandel erhältliche u. U. unveröffentlichte                               eLiteraturz. B. Forschungsberichte, ...
Niemals in Ich-Form schreibenRechtschreibung und Grammatik                gsorgfältig überprüfenFachwörter sinnvoll eiinse...
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Der aufbau wissenschaftlicher arbeiten virtuell [kompatibilitätsmodus]

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Der aufbau wissenschaftlicher arbeiten virtuell [kompatibilitätsmodus]

  1. 1. Grundsätzliche S Struktur Abstract Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abkü i h i ggf. Abbildungsverzeichnis ggf. Tabellenverzeichnis ggf. ggf Vorwort Einleitung Abhandlung Würdigung theoretischer Erkenntnisse Wü di h i h Ek i Methodenteil Diskussion der Ergebnisse Schluss Literaturverzeichnis Anhang g
  2. 2. Insbesondere bei Bach helorarbeiten /Masterarbeiten / Disseertationen wird einAbstract gefordertDas Abstract ist eine K Kurzfassung derArbeit, die in knappen Worten folgendePunkte abhandelt:Zielsetzung d A b itZi l t der ArbeitMethodeErgebnisseEin Abstract wird immer erst nachBeendigung der Arbei verfasst it
  3. 3. Alle Kapitel der Arbeit müssen exakt p taufgeführt seinDie Gliederungssysteematik desInhaltsverzeichnisses muss den sÜberschriften im Text tteil der Arbeitentsprechen alle verwwendetenGliederungsebenen sind anzugeben
  4. 4. 1. Einleitung 1.1 1 1 Thematis sche Einführung 1.2 Aufbau d Arbeit der2. Theoretische Hintergrund er 2.1 Begriffsk klärung 2.1.1 Verha alten apie 2.1.2 Thera 2.1.3 ben 2 1 3 Erleb
  5. 5. Die Bachelorarbeit mu ein ussAbkürzungsverzeichn enthalten, bei g nis ,Studienarbeiten ist da eine „Kann- asOption“Alle in der Arbeit verw wendetenAbkürzungen sollten erklärt werden ( ü ä (z.B.AAL Ambient Assiste Living) edAbkürzungen die die allgemein bekanntsind müssen nicht au ufgenommenwerden (usw., z. B.).
  6. 6. Alle in der Arbeit verwendeten T Tabellen, müssen in einem ,Tabellenverzeichnis aufgelistet werden.Beispiel:Tab. 1: Bevölkerungspyramide 2020 0…………………………..2Tab. 2: Kaufmengen von Bier nach sozialen Schichten…..15Die Quellen der Tabellen müssen m Fußnoten an der mitBildunterschrift gekennzeichnet we erden!
  7. 7. Alle in der Arbeit vorkommenden Abbildungen müssen im gAbbildungsverzeichnis angegeb werden benAbb. 1: Organigramm der Einrichtun XY…………………….12 ngAbb. 2: Diagramm über Verteilung d Diagnosegruppen....20 derDie Quellen der Abbildung müssen mit Fußnoten an derBildunterschrift gekennzeichnet werden!
  8. 8. Das Vorwort ist eine persö li h Stellungnahme desD V ti t i önliche St ll ö h dAutorsInhalte: Meist Danksagung gen, an Personen,Unternehmen,Unternehmen die am gelingen der Arbeit maßgeblichbeteiligt warenDAS VORWORT IST NICHT DIE EINLEITUNG! TDas Vorwort ist kein integraler Bestandteil der ArbeitEs dürfen keine Informatioonen enthalten sein die zum sein,Verständnis der Arbeit nottwendig sind
  9. 9. Weckung des Interess des Lesers an g sesder ArbeitHinführung des Leser zum Thema rsDarlegung der Problemstellung derArbeitDarstellung der Struk g ktur der Arbeit
  10. 10. Ausführungen über den gProblemhintergrundZiel der ArbeitNutzen der ArbeitAufbau der Arbeit
  11. 11. Stand der Diskussio onMethodenteilM th d t ilDiskussion der Erge ebnisseDer Hauptteil der Arb ist in mehrere beitKapitel unterteilt, die sind in eseAbschnitte geglieder rt
  12. 12. Zusammenfassung der Ergebnisse rBenennen von Schluss sfolgerungenAusblick auf zukünftige eForschungsperspektive enZiel: Abrundung der Arrbeit, eigeneAnalysen und Folgerun ngen des Autorskönnen eingebracht we erden.Einleitung und Schluss sind wichtige sTeile der ArbeitPrüfen Sie, ob Frageste ellungen derEinleitung im Schlusste und in der eilA b it ausreichend b antwortet wurdenArbeit i h d bea t t t d
  13. 13. Die in einer wissenschaftlichen Arbeitverwendete Literatur w wird zweimaldokumentiert:Direkte u. indirekte Zitate werden im Textin Fußnoten gekennze eichnetDie verwendete Litera atur wirdvollständig im LiteratuurverzeichnisaufgeführtDie Fußnoten und das sLiteraturverzeichnis mmüssen einander1:1 entsprechen
  14. 14. Die Anordnung erfolgt nach alphabetischer g g h pReihung der Verfasser / Hera ausgeber (Nachname,Vorname).Bei mehreren Werken des seelben Autors wird nachdem Erscheinungsjahr georrdnet.Bei mehreren Werken des se elben Autors in einemJahr müssen die Werke zusä ätzlich mit a, b, usw.gekennzeichnet werden werden.
  15. 15. Buch:Autorennachname, Vorname (Jahr): Titel, Auflage, Ort, Verlag.Grimm, Otto (2003): Die Soziale Arbeit am Beispiel polnischer eStrafgefangener , 3. Auflage, Sc g g g , chönfelden, Beck. ,
  16. 16. Zeitschriftentartikel:Autorenname, Vorname (Jahr): Titel des Artikels, in: Name nummer, erste und letzteder Zeitschrift, Jahrgang, HeftnSeite des Artikels.Baetge, Jörg (1989): Möglichkeiten der Frührerkennungnegativer Unternehmensentwic cklung, in ZfbF, 41. Jg., Nr. 4,S.S 792 – 811 811.
  17. 17. Beitrag in einem Sammelwerk:Autorennachname, Vorname (J Jahr): Titel des Beitrags, in:Nachname(n), Vorname(n) des Herausgebers (Hrsg.), Titel,Auflage, Ort, erste und letzte S i des Beitrags.A fl O dl Seite d B iMeffert, Heribert (1985): Wettbe erwerbsorientiertes Marketingim Zeichen schrumpfender und stagnierender Märkte, in: dRaffée, Hans/Wiedmann,Raffée Hans/Wiedmann Klaus – Peter (Hrsg ): s (Hrsg.):Strategisches Marketing, Stuttg gart, S. 475 - 490
  18. 18. Diplomarbeiten oder Dissertation p nenNachname, Vorname (Jahr): Titel Diss. bzw. Diplomarbeit, l,Ort.Wasserer, Simone (2002): Legge finanziaria 2001, Dip.-Arb.Universität Insbruck, Innsbruck.
  19. 19. Website im Internet:Autorennachname, Vorname (Ja – falls vorhanden, sonst: ahro. J.): Titel d. Dokuments, URL: http://..., Stand: Datum desZugriffs.Trochim, William M.K. (2002): Th research methods heknowledge base, URL: g ,http://trochim.human.cornell.edu u/kb/index.htm, Zugriff:30.09.2010.
  20. 20. Besonderheiten:Text ohne Autorenangabe o. V.Quelle ohne Jahresangabe o. J.Mehr als eine Quelle des Autors im selben Jahr (2002a), (2002b) m
  21. 21. Erhebungsinstrumente (z. B. Fragebogen) g ( g g )Umfangreiche Beobachtungen ( B. Transkriptionen) (z.Ggf. Graue LiteraturAlle Inhalte die für das Ergebnis der Arbeit wichtig sind, denTextteil jedoch stören würden. D Anhang ist jedoch kein DerAblageplatz!
  22. 22. PeriodikaP i dikJahrbücherTagungsberichteT b i htMagazine / ZeitungenFachzeitschriftenBücherMonographienSammelwerkeForschungsberichteFachstatistikenGesetzeSonstiges
  23. 23. Nicht im Buchhandel erhältliche u. U. unveröffentlichte eLiteraturz. B. Forschungsberichte, EinrichtungskonzepteEs muss im Einzelfall geprüft w g p werden, ob die ,Qualitätskriterien wissenschaft tlicher Forschung erfülltwerden.
  24. 24. Niemals in Ich-Form schreibenRechtschreibung und Grammatik gsorgfältig überprüfenFachwörter sinnvoll eiinsetzen keinFachchinesischKlare und verständlich Sätze mit heEindeutigen Aussagen bilden, nübertriebene Verschac chtelungen wirkenverwirrend.verwirrendKeine Umgangssprach heKeine emotionalen Formulierungen
  25. 25. Vielen D Dank für Ih hreAufmerk ksamkeit!

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