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Leistungsbroschüre Zimmermann Editorial

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Wir sind der Spezialist für interne Medien. Wir machen Medien, die helfen, Unternehmen zu führen und die Sache des Unternehmens gegenüber den Stakeholdern zu vertreten.

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Leistungsbroschüre Zimmermann Editorial

  1. 1. 1
  2. 2. Zimmermann Editorial04 08 12 Mitarbeitermedien Führungskräftemedien Social Media Wir sind der Spezialist18 Starke Partner19 Blogger für interne Medien. Wir machen Medien, die helfen, Unternehmen zu führen und die Sache des Unternehmens gegenüber den Stakeholdern zu vertreten.2 3
  3. 3. MitarbeitermedienFür das Unternehmenund fürdie MitarbeiterSchluss mit dem Gerede! Von wegen tolle Zimmermann Editorial macht Medien, dieTexte und Bilder und Magazine, die „wir ja helfen, Unternehmen zu führen. Das sind zumschließlich für unsere Mitarbeiter machen“. Beispiel Magazine, die Strategie, GeschäftMedien der internen Kommunikation sind keine und Kultur des Unternehmens in spannendeMedien „für Mitarbeiter“. Es sind Instrumente Geschichten übersetzen. Das sind digitaleder Unternehmensführung! Medien oder Newsletter. Und manchmal ist es ein bewegender Film, der den Stolz derHier müssen Strategien und Projekte erklärt Mitarbeiter weckt.werden, damit die Belegschaft den Kurs desUnternehmens versteht und mitzieht; hier musses um Hintergründe und Zusammenhängegehen, damit die Mitarbeiter Entscheidungendes Managements nachvollziehen können;hier muss Identifikation gestiftet werden, damitdas Engagement stimmt. Wenn man das gutmacht, dann sind’s am Ende auch Medien fürdie Mitarbeiter.4 5
  4. 4. Mitarbeitermedien Mitarbeitermagazin Deutsche Bank PBC Mitarbeitermagazin Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, GIZ ReferenzenSo schön klein ist die WeltWarum Mitarbeitermedien den Scheinwerfer drehen müssenZwischen zehn und zwanzig Prozent der Kinder, die heute zur Warum reden die Unternehmen eigentlich nicht darüber, zumin- Während die Welt sich in eine andere Richtung dreht, halten Die Unternehmen verändern sich in immer kürzeren RhythmenWelt kommen, werden 100 Jahre oder älter. Die Länder, die heu- dest nicht mit ihren Mitarbeitern? Warum sind nur die Analys- es viele interne Medien wie eine Lokalredaktion: Sie erzählen, grundlegend, und die Gründe dafür liegen in neun von zehnte Emerging Markets sind, bestimmen schon in wenigen Jahren tenpräsentationen, die Geschäfts- oder Nachhaltigkeitsberichte was „im Dorf“ so passiert, berichten von Veranstaltungen oder Fällen außerhalb des Unternehmens, in politischen, volks- oderdie Geschicke der Weltwirtschaft. Europa und die USA sind angereichert mit einem Blick auf das politische, wirtschaftliche weisen auf sie hin, porträtieren mal diesen, mal jenen. Die weltwirtschaftlichen oder eben gesellschaftlichen Verände-dann Nebenschauplätze. Gut 80 Prozent der Deutschen sind in oder gesellschaftliche Umfeld? Welt des Unternehmens wird in der internen Kommunikation rungsprozessen. Diese Zusammenhänge zu erklären, ist heutesozialen Netzwerken organisiert. Und täglich werden es mehr. künstlich klein gehalten. So wird dem neuen Effizienzprogramm Aufgabe einer Mitarbeiter-Publikation. Es ist ein seltsames Phänomen: Eine Umweltkatastrophe füllt zwar eine Doppelseite gewidmet. Zur strukturellen Marktkrise,Drei von vielen Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft, die Nachrichten über Wochen, politische Umwälzungen oder deretwegen dieses Programm überhaupt notwendig wird, liest Das bringt auch einen neuen zeitlichen Horizont mit sich. Derdie Gegenwart und Zukunft der Unternehmen hierzulande mas- Finanzkrisen sind Dauerthema, gesellschaftliche Debatten man allerdings kein Wort. lokaljournalistische Blick geht zwei, drei Wochen zurück undsiv beeinflussen. Maschinenbau, Chemie, Automobilindustrie, werden in der Öffentlichkeit mit Verve und Emotion geführt zwei, drei Wochen voraus. Wer umfassende unternehmerischeFinanzdienstleistung oder Handel – Unternehmen aller Bran- – aber wer in die aktuelle Ausgabe des Mitarbeitermagazins Diese Praxis ist ein Relikt aus einer Zeit, da die Mitarbeiter- Veränderungen erklären will, die durch große globale Trendschen sind von Megatrends wie dem demographischen Wandel, blickt, liest von alldem so gut wie nichts. zeitschrift oder -zeitung noch einen anderen Zweck hatte als angetrieben werden, der muss den Bogen aber weiter spannen,dem „Shift to Asia“ oder der digitalen Revolution betroffen. heute. Sie sollte informieren und sie sollte Identifikation stiften. Historie bedienen und weitere Zukunft vorstellbar machen. Also wurde so viel wie möglich über das geschrieben, was im „Mitabeitermedien gestern“ war Gegenwarts-Berichterstattung. Unternehmen so passiert. Das hält die Mitarbeiter auf dem Heute geht es darum, Zukunft und Vergangenheit zusammenzu- Laufenden und schafft Bindung. Aus dieser Perspektive heraus bringen. war es richtig, dass die internen Kommunikatoren quasi als Lokaljournalisten agierten. Aber nun sind – im übertragenen Sinne – auch politische und Wirtschaftsjournalisten gefragt.6 7
  5. 5. FührungskräftemedienKommunikation als Signal:Es liegt an Euch!Krisen, Umbauten und Expansion haben in Zimmermann Editorial macht Medien fürvielen Unternehmen ihre Spuren hinterlassen. Führungskräfte, damit es ein gemeinsamesKomplex strukturiert stehen sie da, gesteuert Verständnis von Weg und Ziel gibt. Medien,von einer in Bereiche, Töchter und Regionen über die sich eine Führungs-Gemeinschaftversprengten Gruppe von Führungskräften. Ein- bildet und die die entscheidenden Menschenzelinteressen, Eitelkeiten und Missgunst leiten im Unternehmen in ihrer Rolle wertschätzendas Handeln. Wo sind die Manager, die sich der und unterstützen. Das sind zum BeispielSache des Unternehmens verpflichtet fühlen? anspruchsvolle, substanzstarke Magazine, Online-Plattformen zum Austausch und Know- how-Transfer oder mobile Lösungen.8 9
  6. 6. Change-Publikation Deutsche Bank PBC Führungskräftemedien Führungskräfte-News RAG Deutsche Steinkohle Managermagazin Metro Group ReferenzenManagermagazin, aber richtig!Warum Führungskräfte was zum Lesen brauchenWenn das Unternehmen in einen Skandal verwickelt ist und die Aber bekommen sie auch Antwort? Krise, Veränderungsprozes- Schon lange zählt nicht mehr die Aussage vom Mitarbeiterma- Eigene Medien für Führungskräfte sind ein Zeichen: „Ihr seidÖffentlichkeit hinhält – über welche Quelle suchen die Mitarbei- se, Expansionen, Internationalisierung, Fusionen und Übernah- gazin oder Intranet als wichtigstem Instrument der internen eine Gemeinschaft. Ihr habt gemeinsame Interessen und The-ter des Unternehmens dann nach Aufklärung? Wenn es drunter men haben in vielen Unternehmen dazu geführt, dass Führungs- Kommunikation. Und auch das Unternehmens-Wiki ist nicht die men – auch wenn ihr im Alltag manchmal anderes erlebt.“und drüber geht im Markt, die Prognosen nicht aufgehen und kräfte eine geographisch und kulturell versprengte Gruppe bedeutendste Baustelle. Führungskräfte-Medien sind ein Ausdruck von Wertschätzung:Gerüchte die Runde machen über die Zukunft des Konzerns – sind. Kontinuität in der Management-Community war gestern. „Oh, die machen hier extra etwas nur für mich.“ Diese Medienwo glauben die Mitarbeiter dann am ehesten, Auskunft und Höchste Fluktuation, Neid, Einzelinteressen und Bereichsdenken Es sind die Führungskräfte, die informieren, erklären oder be- sind außerdem eine wichtige Orientierungshilfe: „Schaut her,Orientierung zu erhalten? herrschen, wo die Unternehmensführung sich einen gemein­ schwichtigen müssen, wenn es eng wird. Führungskräfte haben diese Themen hier sind die wichtigen Themen in unserem samen Spirit wünscht und gemeinsame Ansichten über Märkte eine größere Meinungsmacht als die interne Kommunikation. Markt und in der Gesellschaft. Damit müssen wir uns beschäfti-Sie werden ihre Chefs fragen, ihre unmittelbaren Vorgesetzten. und Strategien. Ein- bis zweimal im Jahr versucht man, dieses Deshalb ist ihre Versorgung mit Information und Interpretation gen. Dazu sollten wir eine gemeinsame Meinung haben.“„Was ist davon zu halten?“, fragen sie. „Wie schätzen Sie die gemeinsame Verständnis zu stiften im Rahmen aufwendiger so ungemein wichtig. Gerade in unruhigen Zeiten. Das mittlere Management ist in jedem Unternehmen die Soll-Lage ein?“, fragen sie und hoffen auf eine Antwort, die ihnen Management-Meetings. Dann gehen die Führungskräfte wieder bruchstelle in kritischen Phasen. Deshalb: Führungskräftemedi-etwas Halt und Verständnis der Lage bietet. auseinander, in ihre Tochtergesellschaften, Bereiche, Einheiten, en sind das Arbeitsfeld der Stunde! Regionen und Stäbe. Und dann gibt es nichts mehr, was sie zusammenhält und ihnen vor Augen führt, dass sie tatsächlich alle in einem Boot sitzen.10 11
  7. 7. Social MediaDer Strom fließt –so oder soEs gibt schon einen Begriff für das, was die der Meinungen sogar nutzen, um Kontrolle zuneuen Medien aus den Unternehmen von heute gewinnen. Er wird erkennen: Dieser Strommachen: Enterprise 2.0. Doch die Unsicherheit hat eine unbändige Kraft. Und wer nichts tut,bezüglich dieses Enterprise 2.0 ist nach wie vor der wird schon bald dabei zusehen können,groß. Viele Unternehmen und ihre Kommuni- wie sich der Strom selbst seinen Weg sucht.katoren fragen sich: Wie gehen wir mit all denMöglichkeiten und möglichen Risiken intern Zimmermann Editorial entwickelt Social-Media-um? Was stellen unsere Mitarbeiter an, wenn Strategien für die Unternehmenskommunika-wir sie frei reden lassen? Was tun wir, und was tion. Sollen wir bloggen? Und wenn ja, was?lassen wir besser? Soll unser Chef twittern? Und wenn ja, wie oft? Wie hilft uns ein internes Facebook? Wir gebenÜber dieser Diskussion schwebt ein Begriff die Antworten und unterstützen bei Konzept,wie ein Damoklesschwert: Kontrollverlust. Launch und laufender Pflege.Die Angst davor ist in vielen Unternehmendeutlich größer als der Mut zu Enterprise 2.0.Dabei ist der Kontrollverlust sehr relativ.Wer es richtig anstellt, kann den freien Strom12 13
  8. 8. Social Media Das Manifest Social Media und interne Kommunikation: Wir diskutieren sieben Punkte, die Unternehmen bewegen Freier Download unter www.zimmermanneditorial.deDie da obenNur ein twitternder CEO ist ein guter CEORichard Branson hat in seinem Leben zwei starke Marken aufge- In Deutschland ist diese Erkenntnis noch nicht sehr weit ver- 1. Mehr Nähe zu den Mitarbeitern: Social Media bieten die 3. Dialog initiieren: Viele CEOs werden auf der „Teppichetage“baut: die von Virgin und diejenige von Richard Branson. Was er breitet. Fakt ist: Beinahe kein deutscher Top-CEO ist in der Welt Möglichkeit, Botschaften direkt und zielgruppenspezifisch von der Realität förmlich abgeschirmt. Nur über Dritteals Richard Branson denkt und erlebt, daran lässt er die Leute von Twitter und Co. bis heute angekommen. Die Gründe dafür zu adressieren. Sie wirken deutlich authentischer als der erfahren sie, was (angeblich) im Unternehmen los ist. Socialoffen teilhaben: Auf Virgin.com hat er sein eigenes erfolgreiches sind hinlänglich bekannt: gemeinhin hochkorrekt abgefasste Mitarbeiterbrief des Vor- Media schaffen die Chance zum unmittelbaren Austausch:Blog und auf Twitter folgen ihm rund 1,2 Millionen Menschen! fehlendes Verständnis für den Umgang mit Social Media und standsvorsitzenden. Und: Wer zum Beispiel Twitter clever Der CEO erfährt, wie das Unternehmen denkt und fühlt.Am Account des Unternehmens @Virgin sind dagegen lediglich ihren Gesetzmäßigkeiten, einsetzt, sorgt dafür, dass das, was „die da oben“ denken und Mitarbeiter und Führungskräfte bekommen wichtige und18.000 interessiert. Das Beispiel Branson macht deutlich, welche eine Unternehmenskultur, in der Dialog wenig geschätzt und tun, für Mitarbeiter mit einem Mal viel näher und nachvoll- interessante Einblicke aus der Kommandozentrale. Zudem istPower ein CEO in Sachen Imagebildung und Meinungsmacht ha- kaum gefördert wird, ziehbarer wird. das Medium eine Botschaft. Dass ein CEO Kommentare aufben kann. Nicht nur in der externen Dimension: Die Strahlkraft Angst und Unsicherheit in Bezug auf – auch rechtliche – seine Äußerungen nicht nur zulässt, sondern auch wünscht,dieser Marke wirkt auch ins Unternehmen hinein. Konsequenzen der eigenen Äußerungen. 2. Wahrnehmung selbst steuern: Die Folge der „Fernbezie- ist ein Zeichen der Wertschätzung Richtung Führungsmann- hung“ zum Chef ist oft ein Urteil, das die Medien nähren: schaft und Mitarbeiter. Schade eigentlich. Denn die CEOs vergeben sich damit nicht ein Manager, der verteidigt, fordert, dementiert, lamentiert, nur in der Kommunikation mit Kunden und Meinungsbildnern in die Enge getrieben wird. Dieses Rollenbild wirkt bis ins 4. Vertrauen bilden: CEOs sind auf die Loyalität ihrer Beleg- eine Chance. Auch im Innenverhältnis zu Führungskräften und Unternehmen hinein. Mit Social Media kann der CEO diese schaft angewiesen. Die wichtigste Währung heißt Vertrauen, Mitarbeitern lassen sie Bonuspunkte liegen. Zum Beispiel: Schlagseite in der Wahrnehmung korrigieren. Sie bieten und Social Media können den Weg dahin ebnen: durch konti- seinen wahren Tugenden eine Bühne: weitblickend, gestal- nuierliche Kommunikation, offenen Dialog, authentische tend, anpackend, souverän und konsequent – eben so, wie und zielgruppengerechte Sprache sowie durch Transparenz er in den Medien nur selten dargestellt wird. bei Entscheidungsprozessen und die Partizipation an Wissen.14 15
  9. 9. Anzeige Mitarbeitermedien Führungskräftemedien Social MediaZimmermann Editorial Mitarbeitermagazine und -zeitungen Newsletter, Folder, Broschüren Themenhefte, Specials Image-Publikationen Online-Medien Digital Wallpaper Social Media Wir sind der Spezialist Visual Storytelling für interne Medien. Beratung und Konzeption Redaktion und Kreation Wir machen Medien, Projektmanagement die helfen, Unternehmen zu führen und die Sache des Unternehmens gegenüber den Stakeholdern zu vertreten. Blog: www.zimmermanneditorial.de Twitter: @zeditorial Zimmermann Editorial ist Partner von Deekeling Arndt Advisors16
  10. 10. Starke Partner BloggerZimmermann Editorial ist als Spin-Off der Kommunikationsbe- Lutz Zimmermann, Geschäftsführer von Zimmermann Editorial, Unter www.zimmermanneditorial.de dreht sich alles um unsere Arbeit, unsereratung Deekeling Arndt Advisors (DAA) gegründet worden. Mit ist gleichzeitig Partner von Deekeling Arndt Advisors. Gedanken und Ideen zu Unternehmensmedien, insbesondere um Mitarbeiter undden Beratern von DAA, die in Düsseldorf, Berlin und Frankfurt Nach der Ausbildung an der Journalistenschule des Axel Sprin- Führungskräftemedien, das Enterprise 2.0 und seine Folgen für die Unternehmens-vertreten sind, arbeiten wir Hand in Hand. ger Verlags schrieb Lutz Zimmermann als Redakteur und Re- kommunikation. Neben unserem Kern-Autorenteam schreiben hier auch immer porter für diverse Magazine und Zeitungen des Verlags, u. a. für wieder Gastautoren aus unserem Netzwerk und dem Umfeld der Agentur. Das Kern-Deekeling Arndt Advisors entwickeln Inhalte und Kommuni- WELT und WELT am Sonntag. Später entwickelte und produzier- team des Blogs bilden:kationsstrategien, die Dialog möglich machen, um große unter- te er Sonderpublikationen etablierter Verlagstitel, u. a. für dennehmerische Ziele und Vorhaben zu vermitteln. Und sie sind Axel Springer Verlag, Heinrich Bauer Verlag und Jahr-Verlag.zur Stelle, wenn in der akuten Grenz- und Ausnahmesituation Nach seinem Wechsel zu Deekeling Arndt Advisors entwickelteTaktik und Text tagesaktuell gebraucht werden. Das schafft Lutz Zimmermann Medien- und Kommunikationsstrategien,Rückhalt und Gestaltungsspielraum für das Management. Positionierungs- und Profilierungskonzepte für Unternehmen und ihr Management und konzipierte und realisierte Medien fürDAA beraten in erfolgskritischen Phasen: Die Berater machen die interne und externe Kommunikation.deutlich, welche kommunikativen Konsequenzen unternehmeri-sche Entscheidungen haben. Umgekehrt zeigen sie auf, welche Unternehmensmedien sind ein weites Feld mit vielen Diszipli-Auswirkungen Kommunikation auf unternehmerisches Handeln nen, die ständig neue Entwicklungen erleben. Wir vonhat – im Negativen wie im Positiven. Zimmermann Editorial können das unmöglich alles selbst abdecken. Deshalb sind wir gut vernetzt mit Menschen, die ihr Handwerk beherrschen und die aus ihrer Disziplin wertvolle Erfahrungen einbringen können: Print- und Webdesigner, Fotografen, Texter, Programmierer, Filmschaffende und weitere Experten ihres Fachs. Marius Kursawe | Hat einen Abschluss Lutz Zimmermann | Journalist und Robert Döing | Studierter Sozialwissen- als Kommunikationswissenschaftler Blattmacher „von der Pike auf“; in seinem schaftler, erfahrener Journalist und ge- und Archäologe an der Wand hängen. Werkzeugkasten liegen Textkürzer und lernter Kommunikationsberater. Es sind Brachte als Kommunikationsberater Floskelkiller ganz oben. Geht nie unter Prämien ausgesetzt auf den, der ihn ohne Unternehmen das Sprechen bei. Legt die 15 Euro aus einem Zeitungsladen. Lutz iPad antrifft. Robert Döing ist engagier- Tageszeitung nach dem Lesen grundsätz- Zimmermann spielt für die Tennis-Herren ter Anfahrer des Radteams Hartsattel- lich wieder fein säuberlich zusammen 40 von Rot-Weiß Köln, leidet mit den Tauberriemen, folgt auf Twitter Homer und arbeitet hart daran, dass Reiten als Geißböcken und ist Follower von Andrea Simpson und Borussia Mönchengladbach. Männersport anerkannt wird. Medien- Petkovic. Medien-Favoriten: Monocle, Medien-Favoriten: TITANIC, Dummy, Busi- Favoriten: Damn Magazin, Bild.de, FAZ, Ramp-Magazin, 11Freunde, SZ, coverjun- ness Punk, brand eins, omnisophie.com, Facebook, Twitter, Vertigo Comics und kie.com, sky. slideshare.com, mashable.com. der WDR-5-Stream.18 19
  11. 11. Gute Unternehmensmedien entstehen dort, wo Menschen wirken, die nicht nur ihr eigenes Handwerk lieben – zum Beispiel den Text, das Foto oder die Grafik – sondern sich dem Gesamtprodukt verpflichtet fühlen. So, wie es Autoren gibt, die nur ihren Text sehen, so kennen wir Editorial Designer, für die Text Graufläche ist, oder Fotografen, für die jede Publikation nur als Album einen Wert besitzt. Wolfgang Hanauer und Michael Neuhaus, die an dieser Broschüre mitgewirkt haben, gehören nicht zu diesen Menschen. Hanauer Grafik Design ist ein Büro für kon- Michael Neuhaus ist ein Spezialist in Sachen zeptionelle Ideenentwicklung und grafische Unternehmensfotografie: Im Auftrag Gestaltung. Wolfgang Hanauer entwirft den namhafter Konzerne und Agenturen wirkt visuellen Unternehmensauftritt: Corporate er an zahlreichen Publikationen der internen Design, Geschäftsausstattung und Publi­ und externen Kommunikation mit. Reportage- kationen vom Geschäftsbericht über Kunden- und Mitarbeiter- und Porträtfotografie beherrscht er genauso wie die Inszenie- magazine bis zu Broschüren und Anzeigen. rung von Architektur. Sein Credo: Gute Fotografie darf nicht künstlich wirken. Sie muss aus den Inhalten entwickelt werden. www.hanauer-design.de www.fotografie-neuhaus.de20
  12. 12. Zimmermann Editorial GmbHAachener Straße 48550933 KölnT +49 221 5309-400 | F +49 221 5309-177Mail: info@zimmermanneditorial.deTwitter: @zeditorialwww.zimmermanneditorial.de

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