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Die häufigsten Fehler vermeiden und erfolgreicher bloggen

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Sorgen Sie von Beginn an dafür, dass Ihr Unternehmensblog gut bei Ihren Zielpersonen ankommt. Das beinhaltet auch, dass Sie die häufigsten Blogging-Fehler gar nicht erst begehen.

Wir haben die 15 häufigsten zusammengestellt und liefern die passenden Lösungsvorschläge direkt mit.

Viel Spaß beim Lesen!

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Die häufigsten Fehler vermeiden und erfolgreicher bloggen

  1. 1. 15 der häufigsten Fehler vermeiden und erfolgreicher bloggen So wird Ihr Unternehmensblog garantiert kein Misserfolg _____________________________________________________________________ ErfolgErfolg
  2. 2. Hilfreicher Content ist die Voraussetzung des Inbound Marketings Um diesen Content regelmäßig veröffentlichen zu können, ist das Führen eines Unternehmensblogs der beste Weg Ob Sie jetzt erst beginnen wollen zu bloggen oder schon etwas länger dabei sind; die folgenden 15 Fehler sollten Sie unbedingt vermeiden bzw. beheben. ___________________________________________________________________________________________________
  3. 3. Die Folge: - Die Seiten der Artikel werden nicht mit Ihrer Homepage verknüpft. Sie können ihr also im Hinblick auf Ihre SEO und schlussendlich auf Ihr Ranking nicht helfen. - Ihrem Blog fehlen die für Ihr Unternehmen typischen Branding-Elemente. Das kann bei Besuchern zu Verwirrung oder Missbilligung führen und die Inhalte unglaubwürdig erscheinen lassen. - Durch eine solche Einstellung wird Ihr Traffic sich nicht erhöhen. Das sollte aber eines der Hauptanliegen Ihres Blogs sein. ___________________________________________________________________________________________________ Sie bloggen nicht über Ihre Firmen-Website1
  4. 4. Lösungsvorschläge: - Die beste Möglichkeit ist, eine Sub-Domain für Ihren Blog anzulegen. (www.Blog.IhreSeite.de) - Ebenso können Sie ihn über einen Website-Folder einrichten. (www.IhreSeite.de/Blog) - Es besteht auch die Möglichkeit auf einer separaten Domain zu bloggen (www.IhrFirmenBlog.de), dann müssen Sie aber zwei SEO-Strategien entwickeln. Also sowohl für Ihre Homepage, als auch für den Blog. ___________________________________________________________________________________________________ Sie bloggen nicht über Ihre Firmen-Website1
  5. 5. Der Wechsel Betreiben Sie bereits einen Blog außerhalb Ihrer Website, dann sollten Sie sich vor einem Umzug genauestens informieren. Google kann in Bezug auf eine dauerhafte Weiterleitung von Ihrer alten Seite aus Probleme machen. Beispielsweise, indem schon vorhandenen SEO Werte nicht auf die neue Seite übertragbar sind. Unter Umständen benötigen Sie intensive Unterstützung von Programmierern, damit Ihre SEO Werte und Inhalte nicht verloren gehen. ___________________________________________________________________________________________________ Sie bloggen nicht über Ihre Firmen-Website1
  6. 6. ___________________________________________________________________________________________________ Sie bloggen nur über Ihre eigenen Angebote2 Die Folge: Mit Inhalten, die sich nur auf Ihre Produkte, Dienstleistungen und Ihr Unternehmen beziehen, werden Sie nur wenige Leser binden. Lösungsvorschlag: Etablieren Sie Ihren Blog als wertvolle Ressource für Ihre Branche, indem Sie hilfreiche Inhalte veröffentlichen, die den Leser weiterbilden und ihm einen Mehrwert bieten. Diese Inhalte werden öfter geteilt. So verbinden Leser Ihr Unternehmen mit der entsprechenden Branchenkompetenz und bauen Vertrauen zu Ihnen auf.
  7. 7. ___________________________________________________________________________________________________ Sie bloggen selten oder unregelmäßig3 Die Folge: Bloggen Sie nicht regelmäßig, vergeben Sie Chancen potentielle Kunden zu erreichen. Lösungsvorschlag: Legen Sie eine Frequenz für Ihre Blogbeiträge fest. Einmal pro Woche ist für den Anfang genug, Sie sollten aber versuchen sich auf 3 - 5 Mal zu steigern.
  8. 8. ___________________________________________________________________________________________________ Sie haben kein einheitliches Konzept4 Die Folge: Potentielle Abonnenten, Leser und Fans sind von den unterschiedlichen Themen Ihrer Seite irritiert und kommen nicht wieder. Lösungsvorschlag: Legen Sie einen Themenschwerpunkt fest, den Sie beim Verfassen der Beiträge im Hinterkopf halten. So geben Sie Ihren Lesern Sicherheit immer etwas hilfreiches zu diesem Thema finden zu können.
  9. 9. ___________________________________________________________________________________________________ Sie bieten keine Content-Vielfalt5 Die Folge: Leser sind von Ihren Inhalten gelangweilt. Lösungsvorschlag: Gestalten Sie Ihren Content interessanter, indem Sie bspw. Diagramme, Infografiken, Videos oder branchenbezogene Buchrezensionen veröffentlichen.
  10. 10. ___________________________________________________________________________________________________ Sie beziehen Ihre Leser nicht mit ein6 Die Folge: Wenn Sie nicht zulassen, dass sich Leser zu Ihren Beiträgen äußern, wird keine Dynamik entstehen. Lösungsvorschlag: Aber grade Dynamik ist es, was Sie für Ihren Blog brauchen. Lassen Sie also Kommentare zu und bearbeiten Sie sie entsprechend. Fragen Sie nach der Meinung Ihrer Leser und zeigen Sie, dass Sie das Feedback mit einbeziehen.
  11. 11. ___________________________________________________________________________________________________ Sie betreiben für Ihren Blog keine SEO7 Die Folge: Ohne eine entsprechende SEO-Strategie können potentielle Kunden Ihren Blog nur schwer oder gar nicht finden. So vergeben Sie Chancen auf Neukunden. Lösungsvorschlag: Legen Sie die Keywords für Ihren Blog fest und optimieren Sie Ihren Content dementsprechend.
  12. 12. ___________________________________________________________________________________________________ Ihr Blog hat kein einheitliches Design8 Die Folge: Einer Seite ohne einheitliches Design fehlt es auch an Struktur, das verwirrt oder verärgert Besucher, sodass sie Ihre Seite als nicht hilfreich und unübersichtlich ansehen werden. Lösungsvorschlag: Struktur und eine angenehme Besuchererfahrung können Sie bieten, indem Sie bspw. - in jeden Beitrag Call-To-Action-Elemente einbauen. - die Verbindung zu Ihrer Website deutlich hervorheben. - zu den Artikeln passende Bilder einfügen.
  13. 13. ___________________________________________________________________________________________________ Sie wählen Ihre Überschriften 'aus dem Bauch heraus'9 Die Folge: Ist die Überschrift nicht gut formuliert, werden potentielle Kunden nicht neugierig und einem Link zu Ihrem Artikel nicht folgen. Lösungsvorschlag: Verfassen Sie kurze Überschriften. Wählen Sie aktive Worte und nutzen Sie Ihre Keywords. Und ganz wichtig: Formulieren Sie verständlich, sodass ein Leser sofort weiß, worum es in Ihrem Beitrag geht.
  14. 14. ___________________________________________________________________________________________________ Sie verwenden keinen Fremd-Content10 Die Folge: Wenn Sie versuchen regelmäßig selbst originellen Content zu erstellen, stehen Sie nicht nur unter großem Druck, Sie werden wahrscheinlich auch schnell frustriert sein. Lösungsvorschlag: Ihr Unternehmensblog muss nicht nur von einer Person mit Content gefüttert werden. Kuratieren Sie Content anderer Blogger, laden Sie Gastblogger ein oder unterstützen Sie Kollegen bei der Erstellung von Inhalten.
  15. 15. ___________________________________________________________________________________________________ Sie haben keine Call-To-Action-Elemente11 Die Folge: Ohne Calls-To-Action vergeben Sie eine große Chance neue Leads und somit potentielle Kunden für Ihr Unternehmen zu gewinnen. Lösungsvorschlag: Platzieren Sie Calls-To-Action in Form von Buttons in Ihren E-Mails, am Ende von Blogposts oder in der Top- oder Side Bar. Als Ankertext können Sie sie auch im Text unterbringen.
  16. 16. ___________________________________________________________________________________________________ Sie bewerben Ihren Content nicht über soziale Netzwerke 12 Die Folge: Wenn Sie Ihre Inhalte online nicht verbreiten, vergeben Sie die Gelegenheit ein großes Publikum zu erreichen und den Bekanntheitsgrad Ihres Blogs zu erhöhen. Lösungsvorschlag: Richten Sie Unternehmensprofile ein, vernetzen Sie sich mit Gleichgesinnten, posten Sie Links zu Ihrem Content und bieten Sie in diesem wiederum die Möglichkeit ihn zu teilen.
  17. 17. ___________________________________________________________________________________________________ Sie berücksichtigen Ihre Analyseergebnisse nicht13 Die Folge: Sie wissen nicht, welche Formate bei Ihrem Publikum gut ankommen und können Kollegen und Chefs keine Rückmeldung über den Erfolg geben. Lösungsvorschlag: Schauen Sie sich bspw. folgende Zahlen an: - monatliche Besucher - Traffic-fördernde Keywords - Seitenaufrufe - Anzahl der generierten Leads
  18. 18. ___________________________________________________________________________________________________ Sie testen Ihre Blogelemente und -designs nicht14 Die Folge: Sie wissen nicht, ob an manchen Stellen Verbesserungen vorgenommen werden können und schaden so Ihrem Blog. Lösungsvorschlag: Testen Sie jedes Element auf Ihrem Blog, die Überschriften, die Calls-To-Action, das Layout etc. Aber immer schön nacheinander und solange, bis sie aussagekräftige Zahlen haben, bspw. einen Monat lang.
  19. 19. ___________________________________________________________________________________________________ Sie überlegen Ihren Blog abzuschaffen, weil sich über Nacht kein Erfolg einstellt 15 Die Folge: Sie vergeben mit einer Einstellung des Blogs wertvolle Möglichkeiten Leads und Neukunden zu generieren. Lösungsvorschlag: Zähne zusammenbeißen und weiter machen! Einen erfolgreichen Blog aufzubauen erfordert viel Zeit, Mühe und Engagement. Ihr Motto sollte dabei lauten: Testen, verbessern, messen - und wiederholen.
  20. 20. 15 der häufigsten Fehler vermeiden und erfolgreicher bloggen Ausführliche Informationen zum Thema bietet unser gleichnamiges kostenfreies E-Book ___________________________________________________________________________________________________
  21. 21. Xengoo Consulting ist eine auf Inbound-Content-Marketing spezialisierte Unternehmensberatung mit einer ausgeprägten Expertise im B2B-Segment. Sie ist einer der ersten Softwarepartner von HubSpot in Deutschland. Sie ist zugleich Initiator und Betreiber der Xengoo Academy, an der sich Mitarbeiter von B2B-Unternehmen im Bereich B2B-Marketing weiterbilden können. Kontakt Wenn Sie Fragen oder Anregungen zum Thema haben, kontaktieren Sie mich unter: Jan Steinbach Geschäftsführender Gesellschafter Xengoo Consulting Flurstraße 35 40235 Düsseldorf Tel: +49 (0) 211-3013139-44 Mob: +49 (0) 173-9109897 jan.steinbach@xengoo.biz ___________________________________________________________________________________________________ Über Xengoo

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