Strategieprozess mit
Parti*-Stimmung
Tanja Föhr
* Parti – Kurzform von Partizipation
Ist eine Strategie für ein Unternehmen wichtig?
Kostet das nicht nur Zeit, und wollen Berater
damit nicht nur Geld verdien...
Wie bekommt ein Unternehmen eine Strategie?
Durch folgende Analyse, die durch Workshops und Interviews erhoben
werden:
1. ...
Kernkompetenzen
Geschäftsfelder
Vision, Idealzustand
Trends
Bewährte, aktuelle und neue Kompetenzen
Ausgangslage
Strategie...
Kernkompetenzen
Geschäftsfelder
Vision, Idealzustand
Trends
Bewährte, aktuelle und neue Kompetenzen
Ausgangslage
Strategie...
Change mit Strategie
Ausgangs-
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Vision -
Idealzustand
Verbündete
Verbündete
Benütze ständige
Verbesserungsprozesse,
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Parti-Meeting - täglich
Hindernisse aus dem Weg räumen - Kaizen
THINK SMALL, EASY, QUICK
Veränderungen zum Besseren können
durch tägliche Parti-Meetings schnell
umgesetzt werden. Parti –...
THINK SMALL, EASY, QUICK
Einstieg und Leitung durch den
Moderator:
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VERBESSERUNGEN POSTEN
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Der Strategieprozess wird von der
Innovationskultur getragen.
Ob das Schiff schnell in Fahrt kommt, oder
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Networking
Innovationskulturdiagnose–
Workshop
Folgende Fragen sollten bearbeitet werden:
Wie verhalten wir uns gegenüber ...
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Strategieprozess mit Parti-Stimmung

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Welche Elemente hat ein Strategieprozess in einem Unternehmen? Welche Analysen sollten gemacht werden? Und was hat das mit Parti zu tun?

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Strategieprozess mit Parti-Stimmung

  1. 1. Strategieprozess mit Parti*-Stimmung Tanja Föhr * Parti – Kurzform von Partizipation
  2. 2. Ist eine Strategie für ein Unternehmen wichtig? Kostet das nicht nur Zeit, und wollen Berater damit nicht nur Geld verdienen? Ja. Ja. Ja. Ja, eine Strategie kann wichtig sein, wenn Sie Ihr Unternehmen zukunftssicher aufstellen wollen und motivierte Mitarbeiter Sie dabei unterstützen sollen. Ja, es wird Ihr Unternehmen Zeit kosten. Ja, ein Berater kostet Geld, zahlt sich aber aus, wenn der Prozess proffessionel durchgeführt wird.
  3. 3. Wie bekommt ein Unternehmen eine Strategie? Durch folgende Analyse, die durch Workshops und Interviews erhoben werden: 1. Vergangenheit: Auf was sind wir stolz? 2. Gegenwart: Was sind unsere Stärke und Schwächen? (SWOT) 3. Trends: Wie entwickeln sich Kundenwünsche und Märkte? 4. Zukunft: Wie wollen wir uns entwickeln? 5. Innovationskultur: Sind wir gut aufgestellt?
  4. 4. Kernkompetenzen Geschäftsfelder Vision, Idealzustand Trends Bewährte, aktuelle und neue Kompetenzen Ausgangslage Strategie Innovationskultur
  5. 5. Kernkompetenzen Geschäftsfelder Vision, Idealzustand Trends Bewährte, aktuelle und neue Kompetenzen Ausgangslage Strategie In der Strategie werden die Kernkompetenzen (was können nur wir?), Kompetenzen (was können wir gut, andere aber auch?) und Geschäftsfelder (wo sind unsere Kunden?) mit dem Führungsteam und den Mitarbeitern erarbeitet. Es gibt einen Trendworkshop (was kommt?) und einen Zukunftsworkshop (wo wollen wir hin?), um die Richtung zu definieren. Das alles ist dann Strategie, ein Prozess. Die Innovationskultur in einem Unternehmen beeinflusst den Prozess. Innovationskultur
  6. 6. Change mit Strategie Ausgangs- lage Vision - Idealzustand Verbündete Verbündete Benütze ständige Verbesserungsprozesse, um laufend die kleinen Hindernisse aus dem Weg zu räumen MaßnahemMaßnahem 1. 2. Maßn.Maßn. 1. 2. Erste Schritte Menschen mitnehmen Prozess
  7. 7. Parti-Meeting - täglich Hindernisse aus dem Weg räumen - Kaizen
  8. 8. THINK SMALL, EASY, QUICK Veränderungen zum Besseren können durch tägliche Parti-Meetings schnell umgesetzt werden. Parti – steht für Partizipation. Jeder Mitarbeiter soll die Möglichkeit haben seine Ideen einzubringen. Die Regeln: 1. Nicht länger als 10 Minuten 2. Ein Moderator 3. Alle stehen 4. Alles wird visualisiert
  9. 9. THINK SMALL, EASY, QUICK Einstieg und Leitung durch den Moderator: Probleme sind Chancen zur Verbesserung. Wie können sie gelöst werden? Problemanalyse: 5 x Warum fragen, um auf den Kern zu kommen. Keine Schuldzuweisungen. Die Lösung soll gut sein, nicht sehr gut (small, easy, quick, keine Kosten) Korrigiere sofort, heute 10 Köpfe wissen mehr als 3 Moderator holt immer die Zustimmung der Gruppe ein und liefert ergänzende Fakten, Kennzahlen
  10. 10. VERBESSERUNGEN POSTEN Maßnahme ErfolgeVorschläge In Bearbeitung Ab- geschlossen Warte- schlange So könnte eine Pinnwand aussehen, an der die Ergebnisse der täglichen Meetings festgehalten werden. Maßnahmenblatt: Was, wo, wann, wer, wozu
  11. 11. Innovationskultur Diagnose
  12. 12. Networking Der Strategieprozess wird von der Innovationskultur getragen. Ob das Schiff schnell in Fahrt kommt, oder ob es sein Ziel momentan gar nicht erreichen kann, sollte man in einem Innovationskulturdiagnose– Workshop herausarbeiten.
  13. 13. Networking Innovationskulturdiagnose– Workshop Folgende Fragen sollten bearbeitet werden: Wie verhalten wir uns gegenüber Kunden? Wie macht man bei uns Karriere? Wie gehen wir mit Wissen um? Welche Fehlerkultur leben wir? Wie viel Verantwortung haben die Mitarbeiter? Wofür wird man belohnt? Wofür bestraft? Welche Geschichten werden hinter vorgehaltener Hand erzählt? Was ist tabu? Unterstützt kann der Workshop durch einen Fragebogen oder qualitative Interviews (alles anoym)

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