Andrew Miller: Positionierung in den internationalen Medien

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Die Beziehung zu den Medien spielt zwar seit langem eine Schlüsselrolle in der Kommunikationspolitik
der Hochschulen, allerdings konzentrierten sich die Aktivitäten und Ressourcen bisher meist
auf die Arbeit mit lokalen, regionalen und überregionalen Medien. Während inländische Journalisten
nach wie vor im Mittelpunkt der aktiven und passiven Pressebeziehungen stehen, entdecken
Kommunikationsbeauftragte (vor allem die der Business Schools und Engineering Schools) zunehmend
die Vorteile, die sich aus der internationalen Medienarbeit für den Umgang mit den veränderten
strategischen Anforderungen ihrer Hochschulen ergeben. Aufbauend auf den Erfahrungen
der European University Association EUA – der Interessensvertretung von mehr als 800 europäischen
Hochschulen und 34 nationalen Rektorenkonferenzen – behandelt dieser Beitrag wichtige
Aspekte der internationalen Medienarbeit. Unter anderem enthält er praktische Tipps zu strategischen
Fragen, die noch vor der Umsetzung einer solchen Medienpolitik zu beachten sind, und vergleicht
verschiedene Ansätze, die sicherstellen sollen, dass die Inhalte der jeweiligen Hochschule
an die internationalen Märkte angepasst sind.

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