Geheime Wunderwaffen II         -2-
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  1. 1. Geheime Wunderwaffen II -2-
  2. 2. Geheime Wunderwaffen II Diese digitale Version ist FREEWARE und nicht für den Verkauf bestimmt „Geheime Wunderwaffen II“ erscheint als Band 2 der Reihe „Obskure Sachbücher“ in der Edition Gonzo Scanner: LunaticÜberarbeitung und Layout: Doc Gonzo -3-
  3. 3. Geheime Wunderwaffen II Vorwort Im vorliegenden II. Teil der Schriftenreihe ‘GeheimeWunderwaffen’ wird ein Stoff behandelt, über den in breitenSchichten der Öffentlichkeit größtenteils immer noch nicht freiund offen gesprochen werden kann, obwohl er für Gegenwartund Zukunft von größter Wichtigkeit ist. GeschickteMassensuggestionen durch die Welt-Medien haben unserUnterbewußtsein diesbezüglich derart - ohne uns dessenbewußt zu sein - beeinflußt, so daß wir nur schwerlich imStande sind, die hierdurch entstandene Hemmschwelle zuüberspringen, um uns unvoreingenommen mit dieser Sachlageauseinanderzusetzen. Glauben doch heute noch viele, durch diemodernen- Medien seien wir über alle Vorgänge auf der Weltbestens informiert, so wird ein genaueres Studium vomdirekten Gegenteil überzeugen. Ganze Themenbereiche werden vor der Öffentlichkeit falschdargestellt, und im vorliegendem Falle mit suggestivenMethoden als gar nicht existent vor unserer geistigenAufnahmefähigkeit abgeschirmt, und somit unseremBewußtsein ferngehalten. Aber ohne die Zusammenhänge um die ‘unbekanntenFlugobjekte’ genauer betrachtet zu haben, können die heutigenpolitischen, militärischen, machtstrukturellen undweltanschaulichen Gegenwartsprobleme größtenteils nurunrichtig eingeordnet und beurteilt werden.Wallgau, ObbSommer 1983 -4-
  4. 4. Geheime Wunderwaffen IIINHALTSANGABE: Flugscheibensichtungen rund um die Uhr ‘Flight 19, Flug 19 Mantells mysteriöser Tod 500 Flugscheiben über Farmington ‘UFOs’ über Kapitol und Weißem Haus Der Fall Reinhold Schmidt Massensichtungen in Florenz ‘Geisterschiff über Paris’ Ein ‘UFO’-Kreuz über dem Vatikan Angst und Schrecken in Petrosawodsk NATO-Alarm für UFO-Bremen Militärische Geheimhaltung - ‘Aufklärung’ der Öffentlichkeit ‘UFO’-Ceheimhaltung ein Plan der ‘Unsichtbaren Regierung’ Piloten der Fluggesellschaften unter Kuratel ‘UFOs’ - In den Weltraum verlegt Anhang Quellenverzeichnis -5-
  5. 5. Geheime Wunderwaffen IIFlugscheibensichtungen rund um die Welt Für jene Leser, die sich in der Vergangenheit so gut wiegarnicht mit der Flugscheiben-Thematik beschäftigt haben,sollen hier eine Anzahl der bekanntesten und auchspektakulärsten Ereignisse - die in der ‘UFO’-Literatur zumTeil schon als die klassischen Fälle allgemein bekannt sind -geschildert werden. Offiziell wird immer wieder versucht, das Erscheinen derersten ‘fliegenden Untertassen’ mit dem Jahr 1947 zuverbinden. Jenes Jahr, in dem der Geschäftsmann undPrivatflieger Kenneth Arnold nahe Washington neun fremdeFlugobjekte beobachtete und gegenüber Presseleuten alsuntertassenähnlich bezeichnete. Immer wieder das Jahr 47 alsdas Erscheinungsjahr der heute sogenannten ‘UFOs’auszugeben, kann doch vermutlich nur mit der Absichtgeschehen, zwischen Kriegsereignissen und UFO-Erscheinungen eine zeitliche Distanz entstehen zu lassen. Daaber schon viele Berichte aus dem Jahre 1946 vor allem überSkandinavien und auch Berichte über Geschehnisse aus denKriegsjahren eindeutig vorliegen, sollen diese den klassischenFällen vorangesetzt werden: Cordon Creighton, ehemaliger englischer Diplomat, späterbeigeordneter Direktor der Zeitschrift: „Flying SaucerReview“, erklärte in einem Interview über seine erste Sichtung:„Das war tatsächlich in China, 1941. Damals war ich ErsterSekretär bei der britischen Botschaft Ich machte gerade einenSpaziergang an den Ufern des Yangtsekiang, als wir plötzlicheine ‘fliegende Untertasse’ sahen.... Drei Jahre später, 1944,war ich in den Vereinigten Staaten, in New Orleans. Und ichlas in den Zeitungen die Berichte über den Krieg in Europa.Was mich dabei in Erstaunen versetzt hat, ist, daß die Pilotenvon Jagdflugzeugen oder Bombern von einer Verfolgung durchFeuerkugeln sprachen. Damals habe ich angefangen, -6-
  6. 6. Geheime Wunderwaffen IIZeitungsausschnitte über die ‘fliegenden Untertassen’ zusammeln. Aber 1944 nannte man sie noch nicht so, das kamerst 1947.“ S. 197/198 US-Marine-Major Keyhoe: „Die ersten amtlichen Berichte erschienen im Jahre 1944.Während des Zweiten Weltkrieges trafen Hunderteamerikanischer Flieger auf geheimnisvolle, runde, glühendeFlugobjekte über Europa und den Ländern des Femen Ostens.Sie gaben ihnen alle möglichen Bezeichnungen: ‘Fu-Kampfflieger’ (englisch: ‘Foo-Fighter’, Anm. des Verfassers)oder ‘Sauerkraut-Meteore’, je nachdem, über welcher Frontsie auftauchten. Diese frühen UFOs erschienen sowohl einzelnals auch in Formation. Offenbar bezweckten sie eineNahbeobachtung der Kampfhandlungen des Luftkrieges.Unzählige Male flogen sie unsere Bomber und Jäger an undumkreisten sie mit hoher Geschwindigkeit. Die Geheimdienst-Offiziere vermuteten eine neue deutsche Waffe und überprüftendie diesbezüglichen Meldungen nach Kriegsende. Aber siefanden keine Spur, die auf einen geheimen Flugzeugtypschließen ließ (Ein Irrtum Keyhoe’s oder eine der üblichenDesinformationen; in ‘Geheime Wunderwaffen’ I. Teil, wurdedie geheime Flugscheiben-Entwicklung in Deutschlandwährend der Kriegsjahre nachgewiesen; Anm. des Verfassers).Sowohl den deutschen Piloten wie den japanischen Fliegernwar die Erscheinung unerklärlich (Ist doch verständlich, wenn sie als ‘Wunderwaffen’ unter‘streng geheim’ eingestuft waren; Anm. des Verfassers).“ S.47/48 Die ‘New Orleans Item’ und der ‘Washington Star’ drucktenein Telex der AP-Presseagentur mit folgendem Wortlaut:„(Associated Press) Paris, 13. Dezember (1944)Da die Alliierten an der Westfront weitere Fortschrittemachten, haben die Deutschen ein neues Mittel in den Kampfgeworfen - rätselhafte, silberne Kugeln, die in der Luft -7-
  7. 7. Geheime Wunderwaffen IIschwimmen. Piloten berichten über Sichtungen dieser Objekte,die einzeln oder in Trauben auftreten. (Der Zweck dieser‘Schwimmer’ ist nicht ganz klar. Es ist möglich, daß es sich umein neues Luftabwehrmittel oder eine Abwehrwaffe handelt)“S. 72 Bericht der Presseagentur ‘Reuter’ vom gleichen Tag:„OBERSTES HAUPTQUARTIER, Dez. 13 (Reuter) - DieDeutschen haben in der Weihnachtszeit im Stillen eine geheimeWaffe gebaut Die neue Erfindung ist offenbar eineLuftverteidigungswaffe, ähnlich den riesigen Glaskugeln, diedie Weihnachtsbäume schmücken. Es war keine Informationdarüber erhältlich, was diese Kugeln wie Sterne im Himmelhält was in ihnen ist oder was vermutlich ihre Absicht seinkönnte.“ S. 72 Dieser, sowie der nachfolgende Bericht der ‘New YorkTimes’ vom 14.12.1944, sind im englischen Original imAnhang dieser Schrift wiedergegeben:„SCHWEBENDER GEHEIMNISVOLLER BALL IST NEUELUFTWAFFE DER NAZIS Oberstes Hauptquartier, Alliierte Expeditionstruppe, 13.Dez. - Eine neue deutsche Waffe ist an der westlichen Fronterschienen, das wurde heute enthüllt. Flieger der amerikanischen Luftwaffe berichteten, daß ihnensilberfarbene Kugeln in der Luft über deutschem Gebietbegegnet sind. Die Kugeln begegneten ihnen einzeln oder inSchwärmen. Manchmal sind sie fast durchsichtig.“ Die Wochenzeitschrift ‘Neue Weltschau’, Nr. 10 vom 6.März 1980, schrieb in einem Bericht über ‘Geisterflugzeuge’die von tausenden von Menschen am 29.1.1980 überKlagenfurt und weiten Teilen Österreichs gesehen wurden u.a:„Ältere Bewohner erinnern sich freilich an die zahlreichenUFO-Beobachtungen, die es während des Zweiten Weltkriegesüber Klagenfurt und Kärnten gab - wir berichteten ausführlichdarüber - und der ganze Vorfall erinnert ebenso an jene -8-
  8. 8. Geheime Wunderwaffen IImysteriöse ‘Luftabwehrschlacht von Los Angeles’ (auch daswar in unserem Bericht erwähnt), als, gleichfalls während desZweiten Weltkrieges, an der Küste plötzlich Dutzende vonFlugzeugen auftauchten, die man für angreifende japanischeKampfflugzeuge hielt Sie wurden unter Feuer genommen,waren im Scheinwerferlicht sichtbar und mehrere wurden alsabgeschossen gemeldet. Der Feuerzauber dauerte stundenlang- am nächsten Morgen aber gab es nirgendwo eine Spur vondiesen geheimnisvollen Invasoren, die natürlich auch keineJapaner gewesen waren, weil die damals gar nicht so weitfliegen konnten.... Ähnliches wurde 1945/46 über Schwedenbeobachtet sogenannte ‘Geister-Raketen’ (Ghost-Rockets), dieteils mit lautem Geräusch über den Himmel zogen, aber wederdeutsche, noch englische noch russische waren (damit kanndoch nur gemeint sein, daß sie keine entsprechendenHoheitszeichen hatten. Denn wie will man das sonst seinerzeitgewußt haben; Anm. des Verfassers). Einige stürzten angeblichab, doch gefunden wurde nichts, obwohl eiligst angereisteamerikanische Generäle mit ihren schwedischen Kollegen jedemögliche Nachforschung anstellten.“ Aus diesem Bericht wollen wir zuerst den Vorfall über LosAngeles und später den über Schweden näher erläutern. Am25. Februar 1942 erschienen über der kalifornischen GroßstadtLos Angeles etwa 15-20 unbekannte, feindliche Flugobjekte,auf die die um Los Angeles stationierten FLAK-Stellungen dasFeuer eröffneten. Die Londoner Times vom 26.2.1942 berichtete über diesenVorfall wie folgt: „FLIEGERABWEHRKANONEN IN LOS ANGELES IMEINSATZ FALSCHER ALARM Eigenbericht New York, den 25. Febr. Über Los Angeleswurden letzte Nacht zum ersten Mal seit KriegsbeginnFliegerabwehrkanonen eingesetzt Der erste Alarm wurde um2.25 Uhr (Pazifik-Zeit) gegeben. Fast sofort danach begann -9-
  9. 9. Geheime Wunderwaffen IIder FLAK Einsatz und etwa 30 Suchscheinwerfer streiften amHimmel umher und konzentrierten sich nach ein paar Minutenum ein unbestimmtes Objekt hoch in der Luft. Inzwischen wardie Stadt und die ganze Umgebung in Aufregung. DasKanonenfeuer wurde um 3,30 Uhr eingestellt Um 4 Uhr wurdees wieder für eine Zeitlang aufgenommen. Die Entwarnungwurde nicht vor 7.19 Uhr gemeldetHeute Nachmittag sagte Colonel Knox, vom Marine-Ministerium, es war eben nur ein falscher Alarm, es seien keineFlugzeuge über Los Angeles gewesen.Während des Alarms verhaftete die Polizei drei Japaner, die imVerdacht standen Blinklichtsignale gesendet zu haben.“ Englischer Original-Bericht im Anhang dieser Schrift. Die beiden letzten Absätze können als Desinformation zurBeruhigung der amerikanischen Bevölkerung gewertet werden,andernfalls müßte den Soldaten der FLAK-Einheitenmilitärische Unzulänglichkeit bescheinigt werden. Tags darauf stellte das Kriegsministerium durch SekretärStimson den Fall wieder richtig: „Bis zu 15 Flugzeuge schienen beobachtet worden zu sein;sie sollten mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten geflogensein, teils sehr langsam, teils bis zu 2000 Meilen in der Stunde.Die Höhenangaben lagen zwischen 9000 und 18000 Fuß.Einheiten der 37. Küsten-Artilleriebrigade hatten im Zeitraumvon 3.12 Uhr bis 4.15 Uhr insgesamt 1430 Schuß Munitionverfeuert“ S. 109 Siehe auch das im Anhang wiedergegebene, 30 Jahre (biszum 3. Mai 1972) geheim gehaltene Dokument (mit SECRET-Stempel), „Memorandum für den Präsidenten (Roosevelt)“,von Stabchef General C. Marshall. Das Dokument macht dasvon höchsten Stellen ernst genommene Ereignis deutlich.Es besagt: 1. Unbekannte Flugzeuge waren vermutlich über Los - 10 -
  10. 10. Geheime Wunderwaffen IIAngeles, und wurden von den Batterien der 37th CA Brigadezwischen 3,12 und 4,15 Uhr mit 1430 Schuß Munitionbeschossen. 2. Etwa mehr als 15 Flugzeuge zwischen ‘sehr langsam’ bis200 Meilen und zwischen 3000 und 6000 Meter Höhe fliegend,waren verwickelt. 3. Es sind keine Bomben gefallen. 4. Keine Truppenverluste bei uns (USA). 5. Kein Flugzeug wurde abgeschossen. 6. Armee- oder Marine-Flugzeuge der Amerikaner warennicht in Aktion. „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, 20.10.1979:„Der ‘Foo-Fighter“, eine kleine Kugel wie sie während desZweiten Weltkriegs auf beiden Seiten aufgetaucht sein soll, waranscheinend ein Aufklärer und unbemannt.“ „Die Welt“, Hamburg, vom 3.10.1950 berichtet von einemFall, wo diese Kugeln einen Durchmesser von nur 30 cmhatten.Es hat selbstverständlich nicht nur unbemannte, sondern auchbemannte Flugscheiben oder fliegende Kugeln gegeben, auchschon während der Kriegsjahre. „Im Zweiten Weltkrieg und im Koreakrieg waren ‘Foo-Fighters’ (unidentifizierte Lichter oder Objekte, die Bomberoder Kampfflugzeuge auf ihren Einsätzen begleiteten) ziemlichalltäglich.“ S. 241 Für den kanadischen Wissenschaftler und UFO-Forscher,Jean Prachan beginnen die Ereignisse mit dem Jahre 1944, alssechs in Formation fliegende Lichter das geheime,amerikanische Atomforschungszentrum in Hanfort/Washington inspizierten. Hier sein etwas gekürzter Bericht:„Viele Forscher waren erstaunt wie viele Beobachtungen undBerichte aus der unmittelbaren Umgebung vonAtomkraftwerken und Raketenstützpunkten stammen. DieBerichte sind so zahlreich und so genau, daß der Zufall - 11 -
  11. 11. Geheime Wunderwaffen IIausgeschlossen werden kann. Angeblich hat es 1944 begonnen, ein Jahr vor Hiroshimaund Nagasaki... Damals waren in den Vereinigten Staaten undin Deutschland fieberhaft und streng geheimForschungsarbeiten im Gange, um die Atombombegebrauchsfertig zu machen. Das amerikanische Forschungszentrum war der StützpunktHanford im Staate Washington. Der Ort war ‘von der übrigenWelt abgeschnitten’, und nur eine Handvoll hoher Beamterwußte davon. Im März dieses Jahres überflog der junge PilotJim Emeri am Steuer seiner PT19 diese Gegend. Er wußtenicht, daß einige hundert Meter von hier das Schicksal derWelt gespielt wurde. Plötzlich bemerkte Emeri, daß er voneinem halben Dutzend in Formation fliegenden ‘Lichtern’verfolgt wurde. Neugierig näherte er sich bis auf eineEntfernung von 300 Metern und stellte fest, daß die Objekteziemlich klein und scheibenförmig waren, mit einemDurchmesser von ca. drei Metern. Der Pilot zählte über demColumbia-Fluß insgesamt sieben Objekte.... Wahrscheinlich istdieser Bericht von Rufus Drake, ehemaliger Offizier inHanford nicht der erste, da in Hanford beschäftigte Technikerdort schon mehrmals Objekte am Himmel gesehen haben.Diese ‘Besuche’ wiederholten sich so oft, daß sie bei denBehörden Aufsehen erregten und eine Untersuchungangeordnet wurde. Den Angestellten des Zentrum wurdejedoch beider Gelegenheit nahegelegt, mit der größtenDiskretion diese Affäre zu behandeln. Ein pensionierter Offizier, der 1944 in Hanford gewesenwar, berichtet: ‘Der Befehl war überflüssig, da unsereTätigkeit sowieso streng geheim war. Aber wir hatten dieDinger natürlich unter uns besprochen. Wir dachten nicht anfliegende Untertassen, sondern eher an feindliche Spione. Dasbeunruhigte uns am meisten, denn wir konnten uns nichtvorstellen, wie der Feind bis hierher vorgestoßen sein könnte. - 12 -
  12. 12. Geheime Wunderwaffen IIWoher so//te er wissen, daß es in dieser Region ein strenggeheimes Forschungszentrum gibt Außerdem schienen diese‘Flugzeuge’ Unglaubliches zu leisten. Also wollte man liebernicht zu viel daran denken. Manche haben sogar behauptet,das sind alles Gespenster, optische Täuschungen oder wasweiß ich, was noch. Erst drei Jahre später hat manangefangen, von fliegenden Untertassen zu sprechen. Damußten dann einige unter uns beginnen, die Fragerückblickend in einem neuen Licht zu sehen.....’ „ Mit denPünktchen endet auch der Bericht des ehemaligen Hanford-Offiziers. S. 157/158 Der ausführliche Bericht von Rufus Drake: „Geheime US-Nuclear-Anlagen von UFOs überwacht; Untertassen überHanford/Washington“, erschien in ‘UFO-Report’, Spring,USA, S. 38-41, 60-62. Im Bereich der Bermuda Inseln ereignete sich im Dezember1944 folgendes: „In Europa war der Krieg in vollem Gange; die Amerikanerwaren schon in Italien gelandet und kämpften in der Luft undzur See verbissen gegen die Deutschen; beide Seiten erlittenschwere Verluste. Um Verluste der 75. US-Luftflotte zuersetzen, verließen an einem Dezembertag siebenamerikanische Bomber die Vereinigten Staaten. Nach einerZwischenlandung auf den Bermudas, um aufzutanken, flogensie weiter. 480 km von Kindley Field stieß die Formationplötzlich auf zahlreiche seltsame meteorologische Phänomene.Sie dauerten nur etwa eine Minute; dennoch wurden dieFlugzeuge erschüttert, als ob sie von der Faust eines Riesengeschüttelt würden. Von den sieben Flugzeugen kehrtenlediglich zwei auf die Bermudas zurück; von den anderen fünffehlte jede Spur.“ S. 33 Es könnten hier noch verschiedene Berichte über diese Foo-Fighter (feindliche Kampfflieger) der Kriegsjahre angeführtwerden. An fast allen Frontabschnitten wurden sie von - 13 -
  13. 13. Geheime Wunderwaffen IIdeutscher wie von alliierter Seite beobachtet Sie erschienenüber Truppenansammlungen, über Kriegsschiffen, überFlugplätzen, über Hafenanlagen, über Frontabschnitten undbeobachteten die jeweiligen Kämpfe. In der Regel zeigten sieein deaktives Verhalten. Flogen aber auch gelegentlich inalliierte Bomber- und Kampfverbände hinein, stifteten dadurchgroße Verwirrung, die Verbände kamen zur Auflösung, sodannverfolgten sie Einzelmaschinen und umkreisten diese. EinFronterlebnis des Oberstleutnant R.M. aus Österreich, welcheser mir persönlich berichtete, soll noch in Kurzform geschildertwerden:Ende 1944 befand sich besagter Oberstleutnant mit seinerEinheit in der Nähe von Metz, Frankreich, auf dem Rückzugnach Deutschland. Am Himmel beobachteten sie einen inRichtung Deutschland fliegenden amerikanischenBomberverband, der wie üblich Einsatzbefehl zurBombardierung deutscher Städte hatte. Plötzlich sah R. M. undauch seine Kameraden, wie ein heller Lichtpunkt in diesenBomberpulk hineinflog, und innerhalb desselben in schnellenZick-Zack-Flügen manöverierte. In wenigen Augenblickenfielen etwa 15-20 Maschinen aus dem Verband heraus undstürzten brennend ab. Die allgemeine Reaktion auf diesesEreignis war: ‘Endlich kommen die Wunderwaffen.’ Aber dieWunderwaffen kamen nicht, zumindest nicht um denKriegsverlauf zu beeinflussen. US-Major Keyhoe, der im Pentagon die Erlaubnis zurDurchsicht der Akten über die Foo-Fighter einholen wollte,wurde mit der Begründung abgewiesen, diese speziellen Datenunterlägen noch der Geheimhaltung. S. 103Nach Kapitulation der Deutschen Wehrmacht, Mai 1945,wurden Foo-Fighter noch vereinzelt über den ostasiatischenKriegsschauplätzen beobachtet. Etwa mit Beendigung des II.Weltkrieges durch die japanische Kapitulation, 2.9.1945, endetebenso die alliierte Bezeichnung Foo-Fighter im - 14 -
  14. 14. Geheime Wunderwaffen IIdiesbezüglichen alliierten Quellenmaterial. Verständlich, dennder II. W.K. war faktisch als beendet anzusehen, folglichkonnte es ‘feindliche Kampfflieger’ wie die richtige deutscheÜbersetzung lautet, nicht mehr geben. Die besonders häufig imdarauffolgenden Jahr 1946 über Schweden und Norwegengesichteten fremden Flugobjekte nannte man nun - wohl inErmangelung einer treffenderen Wortschöpfung - ‘Ghost-Rockets’, obwohl diese mit Geistern ebensowenig gemeinhatten wie mit Raketen. Im ersten Teil dieser Schriften-Reihe‘Geheime Wunderwaffen’ wurden drei Zeitungsberichte derLondon-Times vom 12. und 26. Juli und 7. August 1946 ü berdie skandinavischen Sichtungen in Faksimile wiedergegeben.Der bekannte amerik. Journalist, Rundfunksprecher undKommentator Frank Edwards wußte über die Ereignisse 1946über den nordeuropäischen Ländern wie folgt zu berichten:„Aber im Frühjahr 1946 brach am Nachthimmel derskandinavischen Länder und im Nordwesten Rußlands einFeuerwerk los, Nacht für Nacht von Tausenden von Personenbeobachtet: schwach leuchtende Objekte, die über den Himmelflitzten, oftmals schwebend, dann wieder den Kurs und dieGeschwindigkeit so plötzlich wechselnd, daß dies in hohemMaße über die Möglichkeiten irdischer Flugzeuge hinausging.Obwohl zunächst als ‘Raketen’ gemeldet, ergab sichschließlich, daß es sich keineswegs um solche handeln konnte.Einmal gab es keinen Auspuff, dann bewegten sie sich zeitweisezu langsam, um sich als Rakete so halten zu können. Drittensflogen sie in Formationen, lösten diese auf und änderten ihrePositionen, und vor allem - sie bewegten sich völliggeräuschlos!“ S. 25 Eine andere Quelle berichtet über 9 Seiten in dem Kapitel:‘Die Invasion der ‘Ghost Rockets’ über Skandinavien im Jahre1946’ unter anderem wie folgt: „1946 liefen Hunderte von Pressenotizen zum Thema‘Geisterraketen’ über die Fernschreiber der Associated Press, - 15 -
  15. 15. Geheime Wunderwaffen IIder United Press, der Agentur Reuter und der New York Times.Erst in den vergangenen Jahren kamen Dokumente ansTageslicht, die früher von schwedischen und britischenMilitärdienststellen geheimgehalten wurden.... In einem Briefan das schwedische Oberkommando, der vom Leiter einerSpezialorganisation zur Untersuchung der ‘Ghost Rocket’-Berichte verfaßt worden war, heißt es u.a.:‘Aufgrund der zahlreichen Meldungen, die uns direkt vonZivilbeobachtern oder über die Massenmedien erreichten,sandte unser Büro am 12. Juni 1946 einen Aufruf an alleMilitäreinheiten sowie an die Militärattaches in Norwegen undDänemark. In dem Schreiben wurden die Kommandeureaufgefordert, alle Sichtungen und Daten festzuhalten und anuns weiterzuleiten. Bis zum 8. Juli 1946 gab es etwa 30Meldungen, während tags darauf fast 250 Berichtehereinströmten. In der Juli-September-Periode dauerten dieSichtungen an und hatten am 11. August ein vorläufigesMaximum an Meldungen erreicht Im Zeitraum von Oktober bisNovember flaute die Welle der Berichte über ‘Geisterraketen’merklich ab. Die Gesamtzahl der uns bis 6.12.1946zugegangenen Berichte beläuft sich genau auf 987.’ „ S. 111 „Am 27. Juli beschlossen die schwedischen Generäle, derPresse keine weiteren Sichtungsorte mehr bekannt zu geben.Der Korrespondent des Londoner ‘Daily Telegraph’ kabelte ansein Büro die Nachricht, daß seit dem 29. Juli auch dieNorweger mit der Nachrichten-Zensur begonnen hätten.Dennoch gelangten immer wieder direkte Berichte an diePresse - ein Beweis dafür, daß die Zeit dieser Phänomene nochlange nicht vorbei war.“ S. 113 „Ein Korrespondent des ‘Christian Science Monitor’ schriebam 22. August 7946, daß inzwischen nicht nur dieSichtungsorte, sondern auch die Berichte selbst einer strengenGeheimhaltung unterlägen. Einen Tag später gab das britische Außenministerium zu, - 16 -
  16. 16. Geheime Wunderwaffen IIdaß sich englische Radarexperten in Schweden aufgehaltenhätten mit dem Auftrag, die ‘Geister-Raketen’ zu untersuchen.Sie wären inzwischen zurückbeordert worden, umInformationen über den Ursprung der Objekte zu liefern. DieBerichte wären jedoch geheim und könnten nicht veröffentlichtwerden. S. 115/116 Aime Michel, ein beim französischen UFO-Forschungsdienst beschäftigter Spezialist, erklärte in einemInterview:„Damals hatte ich schon in meinen Akten sämtliche - ich sageabsichtlich sämtliche - französischen Zeitungsausschnitte überdie Beobachtungen in Skandinavien, 1946. Damals glaubte ichwie alle Welt, daß es sich um eroberte deutsche Maschinenhandelte, die die Russen über der Ostsee ausprobierten.“ S.199 Die Sowjets beschwerten sich in ihrem Magazin ‘NewTimes’ am 3.10.1946 darüber, daß die Presseagentur Reuter imWesten die Meldung verbreitet habe, sie würden vom besetztenOstdeutschland Raketenversuche betreiben, und arbeiteten ander Weiterentwicklung der deutschen V-2. Dabei haben dieSowjets erst ab 1947 und mit Hilfe verschleppter deutscherWissenschaftler mit dem Aufbau deutscher V-Waffenbegonnen.Im übrigen lassen die vielen Sichtungsmeldungen undZeitungsberichte eindeutig erkennen, daß es sich bei densogenannten Ghost-Rockets in keinerweise um Objekte mitRaketen-Antrieb gehandelt hat. Die New York Timesberichtete am 14. Aug. 1946, daß die bekannte schwedischeTageszeitung ‘Aftonbladet’ zwei mögliche Erklärungen für dasErscheinen der fremden Objekte genannt habe. Einmal dieoben genannte sowjetische Versuchsraketen-Version und zumanderen, daß „Schweden als Objekt einer Demonstration dient,die nicht speziell gegen uns, sondern gegen die ganze Weltgerichtet ist.“ Wobei dieser zweiten Version ohne Bedenken - 17 -
  17. 17. Geheime Wunderwaffen IIzuzustimmen wäre. Der New York Times-Artikel vom11.10.1946 kann als ein Abschlußbericht der seltsamenInvasion über skandinavischem Himmel betrachtet werden:„Schwedische Militärstellen erklärten heute, daß es ihnen nachvier Monaten intensiver Nachforschungen nicht gelungen sei,den Ursprung der Geisterraketen festzustellen, die seit Maiüber Schweden hinweggeflogen sind. Bei 80 Prozent der über 1000 angeblichen Raketen handeltes sich um ‘natürliche Himmelsphänomene’, einige (200)Objekte seien aber mittels Radar geortet worden, ‘die mannicht als Naturphänomene oder Produkte der Einbildungeinstufen könnte und bei denen es sich auch nicht umschwedische Flugzeuge gehandelt haben kann.’Ferner hieß es in dem Bericht, daß es sich bei den Objektennicht um V-Waffen gehandelt hätte, die die Deutschen in derEndphase des Krieges eingesetzt hätte.“ S. 65Wer ‘Geheime Wunderwaffen’, I.. Teil, aufmerksam gelesenhat, wird sich der Ansicht anschließen, daß dieselben mitVerschärfung des Kriegsgeschehens schon etwa ab 1943 vonaußereuropäischen aber dennoch reichsdeutschen Geheimbasenoperieren und eher der Versuchsserie 7 aber keinesfalls derVersuchsserie 1 oder 2 (V-1; V-2) entsprungen sind. Frank Edwards: „Nach der ersten Welle dieser neuartigen unbekanntenFlugobjekte im Frühjahr und Sommer 1946 über demNordwesten Europas wurden die Berichte über solchelenkbaren UFOs allmählich seltener, als seien sie zugunsteneines überlegeneren Typs zurückgezogen worden.“ S. 26 Wenden wir uns nun, wie Eingangs erwähnt den zum Teilschon klassischen Fällen der UFO-Literatur zu. Ab 1947 gabendie Amerikaner den Objekten den Spitznamen ‘Flying Saucer’,fliegende Untertasse und noch später die nichtssagende undschwammige Bezeichnung ‘UFO’: unidentified flying Objekt,auf deutsch: unidentifizierte fliegende Objekte. - 18 -
  18. 18. Geheime Wunderwaffen II‘Flight19’,Flug 19: Am 5. Dezember 1945 starteten 5 TBM Avenger-Bombervom US-Marinestützpunkt Fort Lauderdale, Florida zu einemÜbungsflug südlich der Insel Bimini in den Bahamas. Ziel undAuftrag war die zwanzig-minütige Bombardierung eines dortliegenden Wracks eines Liberty-Frachters. Die Avenger-Bomber waren besetzt mit den 5 Flugoffizieren Charles G.Taylor, Joseph Bossi, Forest Gerber, George W. Stivers,Edward Powers sowie 9 weiteren Besatzungsmitgliedern. Aufdem Weg zu ihrem Übungsziel verloren sie mit einem malvöllig die Orientierung. Kompass und Höhenmesser fielen aus.Die letzten Funksprüche an ihren Stützpunkt macht ihreNotlage deutlich: Taylor: „Wir scheinen vom Kurs abgekommen... Wir sehenkein Land mehr.“ Funker: „Wie ist ihre Position?“ Taylor: „Wir sind nicht sicher, wo wir sind....“ Funker: „Drehen sie nach Westen ab.“ Taylor: „Wir wissen nicht, in welcher Richtung Westen istAlles ist falsch. Sogar das Meer sieht anders aus.“ Der Funkkontakt mit dem Stützpunkt-Funker wirdunterbrochen. Fort Lauderdale hört nur noch bruchstückhaftGespräche zwischen den 5 Flugzeugen ab: „... Treibstoff höchstens noch 70 Meilen...“ „...Kompasse spielen alle verrückt.. Jeder weist in eineandere Richtung...“ Taylor: „Übergebe Kommando an Stiver. ÜbernehmenSie...“Stiver aufgeregt: Sieht so aus, als wären wir... wir kommen in heißes Wasser... haben uns völlig verirrt..“ Der Journalist Art Ford hatte Einsicht in das Protokoll der - 19 -
  19. 19. Geheime Wunderwaffen IIFunksprüche von Flug 19 verlangt, daraus geht noch hervor,daß ein Funkamateur einen weiteren Funkspruch von Tayloraufgefangen hatte: Taylor: „Kommt mir nicht nach. Sie sehen aus, als ob sieaus dem Weltraum wären...“ Funksprüche entnommen aus ’Bunte Illustrierte, 1982, Nr.12. Gleich nach den letzten Funksprüchen starteten zweiFlugboote Martin Mariner PBM 5 vom Stützpunkt BananaRiver um die 5 Avenger Bomber zu suchen. Eines dieserFlugboote kehrte ebenfalls nicht zurück, stattdessen wurde eineriesige Explosion in Richtung des Flugbootes registriert.Nun wurde eine gigantische Suchaktion gestartet, mit 307Flugzeugen, drei U-Booten, 18 Küstenwachschiffen und vielenKuttern. Einheiten der britischen Marine und Luftwaffestarteten darüber hinaus noch von den Bahamas. DieGesamtsuchaktion der US-Air-Force betrug allein 4100Flugstunden. Über 100.000 qkm Meeresfläche wurdenabgesucht. Die 5 Avenger Bomber, das Martin MarinerFlugboot sowie die Besatzungen gelten bis heute alsverschollen. Nach 4 Tagen brach man die Suchaktion plötzlichab. Es wurde berechtigt vermutet, daß man Flugzeuge undBesatzungen notgelandet in den Sumpfgebieten von Floridadoch gefunden hat. Das gesamte Untersuchungsmaterial überFlug 19 und die Suchaktion wurden anschließend als ‘strenggeheim’ unter Verschluß genommen. Selbst 5 Jahre später1950 erklärte ein Offizier der Luftwaffe, gegenüber fragendenAngehörigen der Verschollenen, er dürfe über Flight 19 nichtsprechen, da die Untersuchung noch nicht abgeschlossen sei.Bunte Illustrierte Nr. 12/1982 Ein ausführlicher 10-seitiger Bericht in dem Buch desKanadiers Jean Prachan S. 18-27 - 20 -
  20. 20. Geheime Wunderwaffen IIMantells mysteriöser Tod! Am 7. Januar 1948, am frühen Nachmittag sehen mehrerehundert Menschen in Louisville, Bundesstaat Kentucky ein auf80-100 m Durchmesser geschätztes unbekanntes, rundes, malweiß mal rot glühendes Flugobjekt. Die dortige Staatspolizei gibt eine Warnmeldung an das nahegelegene ‘Fort Knox’ (denn immerhin lagert dort deramerikanische Staats- und Goldschatz. Zumindest damals).Schon wenig später wird das Flugobjekt ebenfalls vomMilitärflugplatz von Fort Knox, ‘Godman Base’ gesichtet.Drei von hier aufgestiegene Jagdflugzeuge vom Typ F-51-Mustang nehmen die Verfolgung des Objektes auf. Thomas F.Mantell jr., 25 Jahre, erfahrener Jagdflieger und - 21 -
  21. 21. Geheime Wunderwaffen IIKriegsteilnehmer mit 3600 Flugstunden ist dem fremdenFlugobjekt am nächsten und verfolgt es bis auf ca. 7000 mHöhe. In seinen Funkdurchsagen beschreibt er es als:Scheibenförmig, enorm groß, etwa 170 m Durchmesser,Oberteil mit Ring und Kuppel, scheint schnell um zentraleVertikalachse zu rotieren, sieht metallisch aus, schimmertglänzend, ist jetzt hellgelb, ändert seine Farbe, wird rot orange.Mantell nähert sich ihm bis auf etwa 350 m. Der rechteFlügelpilot fotografiert Das Objekt steigt nun plötzlich imWinkel von 45° an und verschwindet mit hoherGeschwindigkeit. Mantell verliert offenbar die Orientierung,trudelt ab und noch in der Luft explodiert seine Maschine.Die später von der Air-Force herausgegebenen ‘OffiziellenErklärungen’ lauteten: Mantell habe entweder einen Ballonoder die Venus! (am hellen Nachmittag 15 Uhr) für einunbekanntes Flugobjekt gehalten und verfolgt, und sei ingroßer Höhe mangels Sauerstoff ohnmächtig geworden unddadurch abgestürzt. Was tatsächlich damals geschah wurde bisheute nicht bekannt gegeben. New York Times, 9. Januar 1948, S. 11 Bremer Nachrichten, Folge 1, 1977 Neue Revue, Folge 1, Nr. 6/1980 Die Welt, Hamburg, 30. u. 31.10. u. 2.11.1950 Seite 99-114 Seite 49 ff Seite 126 „Die Welt“, Hamburg schrieb am 30.10.1950 zu diesemVorfall:„Das erste Opfer“ „Zu Beginn des Jahres 1948 forderten die Scheiben ihrerstes Opfer.... Am 7. Januar 1948 ergab sich die Möglichkeit,nähere Bekanntschaft mit den merkwürdigen Besuchern zuschließen. Fort Knox in Kentucky, das als Depot des - 22 -
  22. 22. Geheime Wunderwaffen IIamerikanischen Staatsschatzes bekannt ist, wurde zumHandlungsort dieses Dramas. Gegen 3 Uhr nachmittags, zujener Zeit also, da es noch hell genug ist, wurde von der Polizeidie erste Warnung gegeben. Schon vorher hatten zahlreichePassanten einen riesigen Gegenstand bemerkt, der in derNachmittagssonne glitzerte. Bald darauf näherte er sich mithoher Geschwindigkeit dem Flugfeld von Fort Knox, GodmanBase.Der Flugplatz wurde alarmiert Man besetzte sofort den großenWachturm. Auch der Befehlshaber, Colonel Hix, befand sichdort, und mit ihm eine stattliche Anzahl von Fachleuten aufdem Gebiet des Flugwesens. Sie alle wurden Zeugen derseltsamen Vorführung zwischen den Wolken. Angesichts dieserGruppe vertrauenswürdiger Personen ist jeder Zweifel an derGlaubwürdigkeit der Beobachtung ausgeschlossen. Man hattenoch nicht lange gewartet, als ein Ungetüm von mindestens170m Durchmesser auftauchte. Es handelte sich um einenneuartigen Untertassentyp, der explosionsartig rote Flammenausstieß. Natürlich genoß man dieses Schauspiel nicht in allerRuhe, sondern traf sofort Vorbereitungen, um dem Geheimnisauf die Spur zu kommen. Drei Jagdflugzeuge waren bereitsgestartet, und jagten auf den Eindringling zu. Captain Mantell,der Führer dieser Jagdgruppe nahm die Verbindung mit denLeuten im Wachturm auf.... Es stellte sich heraus, daß dieVermutungen hinsichtlich der Größe nicht übertriebenwaren.... (usw. wie zuvor schon zusammengefaßt beschrieben)Man war ratlos. Niemand wollte durch das Geschwätz voneiner ‘fremden Macht’ oder ‘Geheimwaffen’ eine Panikhervorrufen.“ - 23 -
  23. 23. Geheime Wunderwaffen II500 Flugscheiben über Farmington ! Am 17. März 1950, vormittags 11 Uhr wurde Sheriff McGraw plötzlich nach draußen gerufen. Am Himmel der USamerikanischen Ölstadt Farmington im Nordwesten von NewMexico wimmelte es von fliegenden Scheiben. Auch auf denRadarschirmen der Luftüberwachung hatte man den riesigenSchwärm fremder Flugobjekte inzwischen entdeckt Der Sheriffschätzte, daß es an die 500 unbekannte Objekte sein mußten,und sie flogen auf das hermetisch abgeriegelteAtomsperrgebiet der Vereinigten Staaten zu. Das gleichewiederholte sich am 18. und 19. März 1950 etwa zur gleichenStunde.Am 2.11.1950 schrieb „Die Welt“: „Später im März, kam der große Tag für die Bevölkerungvon Farmington in Neu-Mexiko. Um 10.30 Uhr begann dasSchauspiel und dauerte eine volle Stunde. ...Die Scheibenkamen einzeln und in Haufen, mit erstaunlicher Schnelligkeit.Ein Reporter der ‘Farmington Daily Times’, der mit fünfGeschäftsleuten unterwegs war, sah einen ganzen Schwärmüber die Stadt fliegen. Inzwischen beobachteten Scharen vonMenschen die ungewöhnliche Untertassenversammlung....“ Bremer Nachrichten, Samstag, 1.10.1977: „Die größte Invasion von ‘Fliegenden Untertassen’, diebisher in den USA beobachtet wurden, war am 17. März 1950,drei Monate vor Ausbruch des Korea-Krieges. Mehr als 500geräuschlose, silberne Scheiben überflogen mit einerungeheuren Geschwindigkeit die Sperrzone der Atomfabrikenin Neu-Mexico und zeigten sich drei Tage hintereinander von11 bis 13 Uhr mittags über der Stadt Farmington im Nordenvon New Mexico. Am 18. März schrieb die ‘Farmington Times’unter der Schlagzeile ‘Große Saucer-Armada überfliegtFarmington’, daß die gesamte Bevölkerung von 5000Einwohnern am Vortag dutzende, ja Hunderte von seltsamen - 24 -
  24. 24. Geheime Wunderwaffen IIObjekten am Himmel gesehen habe. ‘Was immer sie waren’, berichtete das Blatt, ‘sie erregteneine riesige Sensation in unserer Stadt die nur110 Luftmeilenvon Los Alamos entfernt liegt’ (Los Alamos hat Forschungs-und Versuchsanlagen für Atomzertrümmerung). Dieses alarmierende Ereignis hatte die Pressekonferenz vom4. April 1950 in Key West zur Folge, auf der der amtierendePräsident Harry S. Truman erklärte: Die ‘fliegenden Untertassen’ sind weder in den USA noch ineinem anderen Land der Erde beheimatet, auch sind sie wedereine amerikanische noch eine russische Geheimwaffe. Offiziellläßt die US-Luftwaffe verlauten, es habe sich umBaumwollflocken in der Luft gehandelt ...“ Folge 1; 1.10.77 Zu der Präsidenten Erklärung vom 4. April 1950 und zu denEreignissen über Farmington schrieb die ‘Neue Revue’ vom9.2.1980 abschließend: „Um die Bevölkerung aber nicht zu beunruhigen, gab derCIA dann standhaft die Parole aus: ‘Wer ein UFO gesehenhaben will, ist ein Spinner’! Doch diese Taktik hielt nichtlange. Denn ab 1950 häuften sich die UFO-Meldungen ausaller Welt. Und eines der dramatischsten Ereignisse in derGeschichte Amerikas stand erst noch bevor.“ N r. 7, Seite 30 Mit dem dramatischsten Ereignis Amerikas ist dasnachfolgend näher beschriebene Geschehen in der Flugzeug-Sperrzone über dem Weißen Haus Washingtons gemeint.‘UFOs’ über Kapitol und Weißem Haus Am 20. Juli 1952 morgens um 0.40 Uhr wurden von derLuftverkehrskontrolle des National Airport in Washington undvon anderen Radarstationen, plötzlich aufgetauchte 7 fremdeFlugobjekte beobachtet. Sie vollführten Flugmanöver und füruns unvorstellbare Flugakrobatik selbst über der Flugsperrzone - 25 -
  25. 25. Geheime Wunderwaffen IIdes Weißen Hauses und des Kapitols. Als wenn es die Fremdengewußt hätten, waren die militärischen Abfangjäger die zumSchutz der Regierung auf dem 3 km entfernt liegendenLuftwaffenstützpunkt Bolling stationiert waren, wegenPistenreparatur daselbst, zum 160 km entfernten ‘New CastleCountry Airport’ in Wilmington verlegt worden.Die angeforderten Abfangjäger die an sich eine halbe StundeFlugzeit benötigten, trafen erstaunlicherweise erst mitzweistündiger Verspätung in Washington ein. Die UFOsbewegten sich in einem weiten Raum um und über WashingtonDC und spielten mit den Jägern Katze und Maus. Imlangsamen Flug ließen sie die Jäger auf gewisse Distanz ansich heran, und verschwanden dann wieder mit damals nochunvorstellbarer Geschwindigkeit (10.000-12.000 km/Std.) umvon einer anderen Seite über Washington erneut aufzutauchen.Fünf Stunden lang, bis zum Morgengrauen (5.30 Uhr) setztensie der Regierung ein wohl symbolisches Zeichen zumkriegspolitisch bedeutsamen 20 Juli. Präsident Truman, denman extra um 3 Uhr in der Früh geweckt hatte, ließ sichsogleich mit Physiker A. Einstein verbinden um Rateinzuholen:„Ich weiß noch keine Erklärung Herr Präsident“ so Einstein„aber lassen Sie um Gottes willen nicht schießen!“ Nr. 7, S. 30 Wenige Tage später, am 26.7.1952, 21.08 Uhr erschien eineFlugscheiben-Formation zum zweitenmal über Washington.Die Nervosität stieg, die Öffentlichkeit, aber vor allem diePresse, forderten nun von Regierung und Luftwaffe energischAufklärung und Klarstellung der Geschehnisse.Die „Rocky Mountain News“ in Denver stellte in einemLeitartikel die kategorische Forderung endlich die Wahrheit zusagen:„Es ist ein unglaublicher und beängstigender Gedanke, daßdie Luftwaffe mit allen ihren Hilfsmitteln nicht imstande seinsollte, die Objekte zu identifizieren... Wenn diese sogenannten - 26 -
  26. 26. Geheime Wunderwaffen IIUntertassen Nachforschungen erfordern, die vom Schleier desmilitärischen Geheimnisses umgeben sind, so ist es Zeit imInteresse des gesunden Menschenverstandes den Schleier zulüften....Wenn man andererseits tatsächlich nicht weiß, was dieseObjekte sind, dann sollte man so lange nicht mit unserenwissenschaftlichen und militärischen Fortschritten prahlen, bishier endlich Klarheit geschafft ist“ S. 93 Generalmajor John A. Samford, Leiter desLuftwaffengeheimdienstes ATIC (Air Technikal IntelligenceCenter) erhielt nun von ‘oben’ den Auftrag eine diesbezüglichePressekonferenz abzuhalten. „Am 29. Juli d. J. wurde die größte und längstePressekonferenz seit dem Ende des zweiten Weltkriegesabgehalten.“ S. 163 Zu dieser Konferenz, die anläßlich der Ereignisse im Juli1952 über Washington durchgeführt wurde, schrieb dasdeutsche Magazin „Der Spiegel“: „Es wurde eine Konferenz im besten Pentagon-Stil.Geschickt flüchtete sich Samfort von einer Frage zur anderen.Die Vermutung, daß es sich um ferngelenkte Geschossegehandelt haben könnte, schloß er in einer langen Diskussionaus und definierte die Untertassen als ‘etwas’, was überunbegrenzte Kraft verfüge und keinerlei Masse besitze. ‘Siewissen was keinerlei Masse heißt’, sagte er. ‘Es ist einfachnichts da.’ So schlug sich die Konferenz in beruhigendenSchlagzeilen nieder, wie in der ‘New York Times’: ‘Luftwaffeenthüllt Untertassen als natürliche Phänomene’.“ Nr. 17/1954,S. 28 General Samford stützte sich bei seinen ‘präzisenKlarstellungen’ vor den Pressevertretern auf eine von US-Physiker Menzel ausgeklügelte Theorie. Diese immer wiedergesichteten und vieltausendfach bezeugten Flugscheiben seiennichts weiter als ein Luftphänomen, „daß durch Temperatur- - 27 -
  27. 27. Geheime Wunderwaffen IIUmkehrung in höheren Luftschichten hervorgerufen werde.“ S.7 Obwohl mit Radar nur feste, metallische Flugobjekteauszumachen sind, wären demnach Radarspezialisten und vieleandere erfahrene Flugfachleute in Washington einer FataMorgana zum Opfer gefallen, für die selbst der Präsident undA. Einstein ihre Nachtruhe einbüßen mußten.Als wenn die Fremde Macht die Märchenerzähler des PentagonLügen strafen wollte, kehrte sie am 12.8.1952, diesmal mit 68Flugscheiben nach Washington zurück!Der amerik. Journalist und Radiokommentator Frank Edwardsschrieb schlußfolgernd zum Vorfall über der US-Hauptstadt: „1952, als UFOs mindestens dreimal die Hauptstadt derVereinigten Staaten in Formation überflogen, machten dieAusgaben für das Militär bei weitem den größten Posten imgesamten nationalen Haushaltsplan aus. Dafür hatten dieStreitkräfte die Verantwortung, den Luftraum über der Nationzu kontrollieren und naturgemäß auch alles, was sich in diesemLuftraum bewegen wollte. Aber die UFOs ließen sich nichtkontrollieren. Es war also zu entscheiden, ob man zugebensollte, daß am Himmel etwas war, was man nicht kontrollierenkonnte, trotz all der Milliarden Dollar, die hierfür bestimmtwaren, oder ob man lieber die Existenz dieses ganzenProblems ableugnen sollte, während man es genau studierteund nach Mitteln suchte, damit fertigzuwerden. Man wählte diezweite Alternative.“ S. 227 Quellenangaben:„The Times“, London, 23.7.1952, S. 5;„The Times“, London, 29.7.1952, S. 6;„The Times“, London, 30.7.1952, S. 7;„New York Times“ 28.7.1952, S. 1;„Die Welt“, Hamburg, 29.7.1952;„Die Welt“, Hamburg, 1.8.1952;„Die Tat“, Zürich, 30.7.1952; - 28 -
  28. 28. Geheime Wunderwaffen II„Die Zeit“, Hamburg, 27.5.1954, S. 7;Nr. 226, Juli 1975, S. 1 u. 2„Der Spiegel“, Hamburg Nr. 17/1954, S. 28;Illustr. „Revue“, Nr. 5/1954, S. 25;Illustr. „Kristall“, Nr. 23/1966, S. 39; - 29 -
  29. 29. Geheime Wunderwaffen II - 30 -
  30. 30. Geheime Wunderwaffen IIDer Fall Reinhold Schmidt!Am 7. und 9.11.1957 berichtete die Tageszeitung ‘Rheinpfalz’siehe Anhang, über den kalifornischen Getreidehändler R.Schmidt, der in Kearney, Nebraska, USA am 5.11.1957direkten Kontakt mit einem fremden Raumschiff und seinerBesatzung hatte. Zwei Jahre später, 1959 berichtete Schmidt in seinerBroschüre: „Im Raumschiff zur Arktis - Zwischenfall inKearney“, die deutsche Ausgabe erschien im Ventla-Verlag,Wiesbaden-Schierstein, ausführlich über sein Erlebnis.Reinhold Schmidt wörtlich: „Die Männer trugen Straßenkleidung, waren annähernd1,80 m groß und wogen schätzungsweise 80 kg. Die beidenFrauen schienen ungefähr ebenso groß zu sein, wogen etwa 58bis 60 kg, und ihr Alter schätze ich ungefähr auf 40 Jahre.“ S.11„Sie alle sprachen zu mir Englisch - wie es mir schien - mitdeutschem Akzent Miteinander sprachen sie Hochdeutsch, wasich verstehen konnte, da ich eine Schule absolviert hatte, in derDeutsch ebenso wie Englisch gesprochen und gelehrt wurde;und ich konnte zu jener Zeit Deutsch sprechen, lesen undschreiben.“ S. 13 „Während ich an Bord des Schiffes war, wurde mir gesagtich möchte meinen Wagen nicht eher in Gang bringen, bis sieganz außer Sicht wären, da ersieh sonst überhaupt nicht inBewegung setzen würde. Dies war das erste Mal, daß icherfuhr, daß das Schiff mein Auto angehalten hatte.“ S. 14 Viele Angaben von Schmidt, wie auch dieses letzte Zitat,lassen erkennen, daß sein Erlebnisbericht wohl kaumvorgetäuscht sein konnte. Gemäß vieler Augenzeugen- undZeitungsberichte ist es in der Tat so, daß die Zündung derMotoren sowie Funk, in der Nähe dieser F lugobjekte versagen.Selbst die gegnerischen Radaranlagen können so beeinflußt - 31 -
  31. 31. Geheime Wunderwaffen IIwerden, daß auf den Radarschirmen dieselben nicht immerwahrgenommen werden können. Die Januar Ausgabe 1983, der Zeitschrift ‘Waffen-Revue’ hatin einem mehrseitigen Bericht mit vielen Dokumenten aus denletzten Kriegsjahren aufgezeigt, daß das DEUTSCHE REICHzu jener Zeit mit der Zündunterbrechung gegnerischer Motorenbeschäftigt war (Artikel: „Die geheimste Waffe des 2.Weltkrieges; Motorstoppmittel“, S. 7711-7736). Das jüdische Schriftstellerehepaar Blum bringt in dem Buch„Beyond Earth: man’s contact with UFOs“, deutsch: ‘Über dieErde hinaus: Männer im Kontakt mit UFOs’, einen Report derTechnischen Intelligenz Abteilung der U.S. strategischenLuftwaffe, London, 1944. Darin heißt es: „Wir erhielten alarmierende Berichte von verschiedenenStellen, daß Bomber die von Deutschland zurückkehrten immermehr über mysteriöse Motorausfälle klagten. ... Nachergiebiger Diskussion unter Intelligenz-Fachleuten kamen wirzu dem Schluß, daß die Deutschen eine neue Geheimwaffeeinsetzten, die das elektrische System unserer Bomber störten.“S. 67 Doch zurück zu unserem ‘UFO-Kontaktmann’ ReinholdSchmidt Aus vielen US-Bundesstaaten kamen eine große ZahlReporter angereist - nachdem zuvor schon, wohl auf Initiativedes örtlichen Polizeichefs in Kearney, ein Interview mitSchmidt über das Fernsehen ausgestrahlt war - um seinenErlebnisbericht zu protokollieren. Etwa 16 Stunden mußte erununterbrochen Rede und Antwort stehen.Doch schon am nächsten Tag, wohl auf Weisung höhererstaatlicher oder militärischer Dienststellen - wurde unserGetreidehändler ohne Haftbefehl festgehalten, und später ineine Nervenklinik eingeliefert. Aber Schmidt blieb standfest und vertrat hartnäckig seinschon im ganzen Lande bekannt gewordenes Erlebnis. Man sahsich daher gezwungen wohl auch wegen seines inzwischen - 32 -
  32. 32. Geheime Wunderwaffen IIhohen Bekanntheitsgrades, ihn nach wenigen Wochen wiederauf freien Fuß zu setzen. Schmidt’s anfängliche Spekulationüber die Herkunft des Raumschiffes, die sich später aber alsfalsch erwies: „Tatsächlich war mein eigener Gedanke damals, daß es einrussisches Schiff war, bemannt mit deutschen Wissenschaftlern(von denen ja bekanntlich viele nach 1945 nach Rußlandverschleppt wurden; Anmerkung des Verfassers.)“ S. 75 Auf Seite 27 wird berichtet, daß am 5. Febr. 1958 erneutKontakt mit dem Raumschiff stattfand, als er etwa 32 kmwestlich von Kearney über eine Landstraße fuhr, und seinWagen plötzlich wieder stehen blieb. Auf seine verblüffteFrage, wie man ihn denn habe finden können, wird ihm erklärt:aufgrund seiner Gehirnimpulse. Zu einem kurzen Flug stiegensie auf und erklärten anschließend, daß sie wiederkommenwollten, was dann am 14. August 1958 auch geschah. Um16.15 Uhr ging nun der Flug zum nördlichen Polarkreis undzur Arktis. Streckenweise ereichten sie 65.000 km/Std. underklärten ihm, „das Flugzeug könnte noch viel schnellerfahren, aber die Entfernung wäre nicht groß genug, um ihmwirklich freien Lauf zu lassen.... Dieses gleiche Schiff kann alsFlugzeug in der Luft, als Schiff auf dem Wasser oder alsUnterseeboot unter dem Wasser gebraucht werden.“ S. 39 Am nördlichen Polarkreis begaben sie sich mit demRaumschiff für etwa 4 Std., bei 100-120 m Tauchtiefe, unterdie Wasseroberfläche: „Während wir unterhalb der Oberfläche des Wassers waren,sah ich etwas, was bis jetzt noch niemals der Öffentlichkeitbekanntgegeben wurde. Ich schrieb nach Washington und batum die Erlaubnis, diesen Bericht zu veröffentlichen. Doch biszu dem Tage, da ich dies niederschrieb, hörte ich nichts vomPentagon. Da ich annehme, daß kein Grund für weitereGeheimhaltung besteht, will ich jetzt diese Mitteilungenmachen. Wir beobachteten zwei russische Unterseeboote, die - 33 -
  33. 33. Geheime Wunderwaffen IIvon dem Grund des Ozeans eine Karte anfertigten, um Basenzu errichten, von denen sie Wurfgeschosse nach jedem Teil derWelt abfeuern konnten, ohne eine Warnung abzugeben undohne Lärm zu machen. Die Weltraumfreunde erzählten mir,daß unsere Regierung von dieser Tätigkeit weiß, weil dreiunserer Unterseeboote dort stationiert sind, und weil einesunserer kleinen Aufklärungs-Luftschiffe und einige unserergrößeren Flugzeuge dieses Gebiet überflogen haben.Die Weltraumfreunde erzählten mir, daß sie nicht erlaubenwerden, daß die Russen dies tun. Sie erklärten, daß - wenn wirdie Russen nicht daran hindern könnten, die Welt von unterdem Wasser ohne Warnung und ohne Geräusche anzugreifen, -sie es selbst tun würden. Ich bin sicher, daß sie dazuentschlossen sind.“ S. 40/41 Zu einem, von den Großmächten, bzw. von denHintergrundmächten schon damals geplanten Atomkrieg,wurde dem Amerikaner Schmidt erklärt:„Sie sagten auch, daß sie einen Atomkrieg nicht zulassenwürden. Sie legten es deutlich dar, daß sie unparteiisch sindund sich nicht auf die Seite irgendeines Landes stellen, aberdaß sie auch nicht dabeistehen und zusehen werden, wie unserPlanet durch Atombomben zerstört wird. Unser Strahlungsproblem wurde auch erörtert. DieWeltraumfreunde wenden jetzt eine neue Erfindung an, umunsere Atmosphäre von der Strahlung durch die Explosion vonAtom- und Wasserstoffbomben zu reinigen. Dieses Mittel wirdaus großer Höhe herabgelassen und wirkt wie einRegenschirm, der ein großes Gebiet bedeckt und nicht nurunsere Luft säubert, sondern zuweilen selbst den Mechanismusder Bombe vernichtet“ S. 41 Soviel aus Schmidt’s Erlebnisbericht. Auf die Aussagen zuAtombomben und Atomkrieg soll später an anderer Stelle nochnäher eingegangen werden. - 34 -
  34. 34. Geheime Wunderwaffen IIMassensichtung in Florenz „Am 27. Oktober 1954 kommt es auch in Italien zu einerMassensichtung.Auf einer Hotelterrasse an der Piazza San Marco in Pratosehen zwei Männer, Cenaro Lucchetti und Pietro Lastrucci, amHimmel zwei ‘leuchtende Spindeln’, denen eine feurige weißeSpur folgt. Beide Objekte ziehen mit ungleichmäßigerGeschwindigkeit hintereinander und mit kurzem Abstandzueinander über sie dahin. Dann steigt das letztere auf diegleiche Höhe mit dem führenden auf, beide Objekte macheneine 45-Grad-Wendung und verschwinden in Richtung Florenz.Wenige Minuten später gibt es eine dramatischeUnterbrechung in dem Fußballspiel zwischen denMannschaften von Florenz und Pistoia. Zuerst stehen die rund10.000 Zuschauer, dann die Spieler und der Schiedsrichterstaunend da und starren zwei Himmelsobjekte an, die über demStadion dahinziehen. Zwischen 14.20 und 14.29 Uhr passiertdas Objektpaar dreimal Florenz, wobei seltsame haarigeFasern auf die Stadt herunterregnen (wahrscheinlich dassogenannte und bereits erwähnte ‘Engelshaar’). In ganz Italienerschienen seitenlange Berichte über dieses seltsameEreignis.“Tageszeitung „Bremer Nachrichten“, Bremen 1.10.77Geisterschiff über Paris lautete die Schlagzeile der Illustrierten ‘Quick’, München,Nr. 11 vom 17. März 1956. Ebenso: „Alarm in derRadarstation des Flugplatzes von Orly; Drei Stunden langbedrohte ein geheimnisvoller Flugkörper startende undlandende Verkehrsmaschinen.“ Die Quick-Texte unter den - 35 -
  35. 35. Geheime Wunderwaffen IIBildern von 3 Radar-Technikern und 2 Nachtaufnahmen vondem ‘Geisterschiff’ lauten: „Einer der zehn Radartechniker des Flugplatzes Orly. Allesahen auf ihren Radarschirmen eine Erscheinung wie diese(rechts) und alarmierten sofort französische Jagdflugzeuge.“„Es war unheimlich!’ bestätigte Radar-Techniker Baruc. DreiStunden lang sah er, wie ‘das unheimliche Ding’ andereFlugzeuge jagte.“ „Die Zeugen; Radar-Chef Deveaux wurde mit seinen zehnMitarbeitern vom französischen Generalstab über dasGeisterschiff verhört. Er gab zu Protokoll, daß sich der‘Flugkörper’ drei Stunden lang über Paris befunden habe. Erwar zweimal größer als das größte Flugzeug, blieb manchmalin der Luft stehen, um dann wieder mit einer Geschwindigkeitvon 2400 Stundenkilometern weiterzurasen.Der Beweis; Plötzlich bildete sich auf dem Radarschirm einbananenförmiger Nebel um einen geheimnisvollenRiesenkörper. „Er blieb unbeweglich, und wir konnten genausehen, wie eine startende ‘DC 3’ und eine landende‘Constellation’ unter dem Riesenkörper hinwegtauchten. Eskam mir so vor, als ob das Geisterschiff den PariserFlugverkehr beobachten wollte“, erzählte einer der Radar-Leute. Aber das Geisterschiff raste in nordöstlicher Richtungdavon, blieb dort stehen und sprang schließlich einemPostflugzeug entgegen. Wir befürchteten schon einenZusammenstoß, da kurvte das unheimliche Ding: es hatte eineneue Beute entdeckt und schoß auf die von London kommendeSwissair 103 zu. Dabei kreuzte es die Bahn der soebengestarteten DC3-FBAXI. Deren Pilot erzählte uns von einemrötlich zuckenden Feuerball.“ 40 Sekunden lang folgte das Geisterschiff der Swissair 103.Dann verschwand es gerade in dem Augenblick über Orly, alsdie von den Radar-Technikern drei Stunden vorher alarmiertenJagdflieger zur Verfolgung hätten starten können. Der - 36 -
  36. 36. Geheime Wunderwaffen IIfranzösische Generalstab untersucht jetzt, warum sich der Startder Jagdflugzeuge auf dem 200 Kilometer entferntenMilitärflugplatz Tours verzögert hat. ‘UnergründlicheUrsachen’ sollen schuld sein....“ Soweit der lückenlose Bericht aus der Quick. Auch die 3Flug-Skizzen sind der Quick entnommen. Mit solcherartBerichten ließen sich inzwischen schon etliche Bücher-Bändefüllen. - 37 -
  37. 37. Geheime Wunderwaffen IIEin ‘UFO’-Kreuz über dem Vatikan! Am 6. November 1954 hielten sich etwa 100 ‘FliegendeUntertassen’ über zwei Stunden (von 11 bis 13.30 Uhr) amHimmel über Rom auf. Genau 12 Uhr formten 40 von ihnenein riesiges Kreuz am Himmel, in der Weise, daß sich zweiGruppen zu einem großen ‘V’ formierten. Jedes V bestand aus2x10 Flugscheiben. Diese zwei V-Formationen flogen mit denSpitzen aufeinander zu. Als diese beiden Formationen mit denSpitzen beieinander waren, blieben sie bewegungslos stehenund bildeten so exakt ein griechisches Kreuz!„Oftmals bildeten sie zu viert eine ‘Raute’ oder zu sieben ein‘V’. Dann kamen sie auch im ‘Gänsemarsch’ und flogen großeKurven. Einige Male formierten sie sich auch zu‘Staffelkeilen’.“So schreibt Konsul Dr. Alberto Perego, Direktor desitalienischen Zentrums für elektromagnetische Luftfahrt inRom 43, Via Ruggero Fauro, in einem mehrseitigenErlebnisbericht: „Vierzig UFOs in Kreuz-Formation über derVatikan-Stadt“, erschienen in den „UFO-Nachrichten“,Wiesbaden, August 1970. Am Tag darauf, 7. November 1954 befanden sich erneutetwa 50 fliegende Scheiben, von 12.00 bis 14.30 Uhr, überRom. Konsul a.D. Dr. Perego erwähnt noch die symbolischeBedeutung gewisser UFO-Demonstrationen: „Später lehrten mich meine Nachforschungen, den Datender Erscheinungen und den betroffenen Städten mehrAufmerksamkeit zu widmen: Rom und London am 6. und 7.November, den Jahrestagen der r ussischen Revolution.“ Nr.168, S. 2 Zweifelsohne hatte auch die Ersterscheinung überWashington, 20. Juli, symbolische Bedeutung! Dr. Perego stelltauch die Frage: „Warum verschwieg die Presse das zahlreiche Erscheinen - 38 -
  38. 38. Geheime Wunderwaffen IIdieser Objekte über Rom? Zu wem gehört sie?“ Nr. 168, S. 2 Schon gleich nach dem Ereignis im Nov. 54, schickte Dr.Perego seinen Bericht an den Oberkommandierenden derNATO und erhielt einen Dankbrief, der mit den Wortenschließt: „Ihr Bericht wird als sehr interessant betrachtet, dochist es inopportun, Näheres über ihn der Öffentlichkeit zurVerfügung zu stellen.“ (Aus „Neues Europa - Morgen“) S. 3, Nr. 1Angst und Schrecken in Petrosawodsk! Vom 20. Sept. 1977 bis zum 20. Febr. 1978 erschien 5-6 malpro Monat ein UFO, so groß wie ein Fußballfeld über dersowjetischen Stadt Petrosawodsk (185.000 Einwohner) amOnega-See, nordöstlich von Leningrad. Eine der größten Zeitungen der USA, die ‘NationalEnquirer’ berichtete am 18. April 1978 ausführlich darüber,nachdem die beiden Chefherausgeber des MillionenblattesWilliam Dick und Henry Gris eigens für dieses Ereignis nachMoskau, Leningrad und in die Stadt des Geschehens selbstgereist waren. Ihren guten Kontaken zu dortigen Journalistenund sowjetischen Wissenschaftlern verdanken wir ihrenausführlichen Bericht. Der National Enquirer schrieb: „Die sowjetische Regierung berief sofort einewissenschaftliche Erforschung auf höchster Ebene ein undschob dieser Untersuchung einen Sicherheitsriegel vor.Es gelang dem Enquirer jedoch, den Deckmantel der offiziellenGeheimhaltung, der diesen Vorfall umgibt, zu durchdringenund exklusive Interviews mit einem Reporter der Tass, deramtlichen sowjetischen Nachrichtenagentur und mitsowjetischen Spitzenwissenschaftlern zu führen.“ Nr. 251, Juni1978, S. 7 - 39 -
  39. 39. Geheime Wunderwaffen II An diesem 20. Sept 1977 nachmittags 16 Uhr geschah nunfolgendes. Ein riesengroßes ‘UFO’ erschien für etwa 12Minuten über der Stadt und sandte goldfarbene Lichtstrahlenaus, die wie Sprühregen auf die Stadt niedergingen und münz-bis eigroße Löcher in Pflastersteine der Straßen und inFensterscheiben vieler Häuser brannten. Es heißt auch, daßfünf intensive Lichtstrahlen von dem riesigen Objekt auf dieStadt gerichtet waren, und Petrosawodsk während dieser 12Minuten in dieses goldfarbene Licht eingehüllt war. Wörtlichheißt es im W. Dick und H. Gris Bericht: „Fensterscheiben mit verschieden großen Löchern, diedurch die Lichtstrahlen des UFOs hervorgerufen worden sind,wurden von Forschern der Regierung beschlagnahmt“ a.a.O.Der Korrespondent der sowjetischen NachrichtenagenturTASS, Nicolai Milov, der hunderte von Bürger inPetrosawodsk befragte, beschrieb eines der Löcher, etwasgrößer als ein Hühnerei, welches in die Fensterscheibe einesAppartementhauses eingebrannt war. Erstaunlicherweise bliebdas herausgetrennte Glasstück ganz, und wurde vor demFenster auf dem Fußboden gefunden. Die Scheibe wurde alsBestandteil der Untersuchung nach Moskau überführt. Milovwörtlich zu den Amerikanern: „Nachdem ich sie (die Augenzeugen; Anm. des Verfassers)befragt hatte, gab es für mich keinen Zweifel, daß ich hierMenschen begegnet war, die mit einem ungeheuren Ereigniskonfrontiert worden waren. Einige wurden hysterisch... Als eine Gruppe vonHafenarbeitern, die im Hafen arbeiteten, das UFO sah, ranntesie schreiend fort: ‘Das ist das Ende!’ Sie glaubten, in demKörper eine Nuklearwaffe zu erkennen, die von Ihrem Land(USA) ausgeschickt worden war und jeden Augenblick überihren Köpfen explodieren konnte. Sie waren vor Schreck wievon Sinnen.“ a.a.O. Bei den vielen anderen 50-70 mm großen Löchern war es - 40 -
  40. 40. Geheime Wunderwaffen IIähnlich. Die herausgetrennten kreisrunden Glasstücke schienenan den Rändern wie geschmolzen und lagen entweder auf denFensterbänken oder auf dem Fußboden. Selbst beidoppelverglasten Fenstern blieben beide Scheiben - abgesehenvon den herausgetrennten runden Stücken - unbeschädigt. Nachdiesem 12-minütigen Ereignis über der Hauptstadt dernordrussischen Provinz Karelien, schwebte das fremdeFlugobjekt langsam in Richtung Hafen/Onega-See davon.Vladimir Azhazha, Moskauer Physiker, Ozeanograph, Autorund Dozent sowie ehemaliger sowjetischer U-Boot-Kommandant erklärte: „Das Objekt flog tief über den Hafen und schwebte übereinem verankerten, 142 Meter langen Schiff. Ein Vergleich mitder Länge des Schiffes führte zu dem Schluß, daß derDurchmesser des UFOs 104 m betrug. Als das UFO auf denOnega-See zuflog, nahmen viele Fahrer die Verfolgung auf.Das UFO schwebte bewegungslos über dem See. Nach einerWeile trennte sich ein kleineres Objekt vom Hauptkörper, fielgeradewegs nach unten und verschwand unter dem Wasser. Indiesem Moment setzte sich der Hauptkörper (das UFO)plötzlich in Bewegung und verschwand schnell in einerWolkenbank.“a.a.O. Im Enquirer-Bericht heißt es weiter:„Ein ranghoher Redakteur der TASS berichtete, daß dieNachrichtenagentur über 1500 Briefe erhielt, in denenangefragt wurde: ‘Wie sicher ist es noch, in Petrosawodsk zubleiben oder dorthin zu reisen?’ Bevor TASS auf die Briefeantworten konnte, wurden die Schreiben vonRegierungsforschern eingezogen. Auch alleAugenzeugenberichte wurden beiseitegeschafft, berichtete derTASS-Redakteur dem Enquirer. ... - 41 -
  41. 41. Geheime Wunderwaffen II Professor Felix Zigel, russischer Spitzenexperte für UFOsund unterrichtender Professor am Moskauer Luftfahrtinstitut,eine Akademie, wo die sowjetischen Kosmonauten ihrSpezialtraining erhalten, hält das Objekt ebenfalls für einUFO. ‘Ganz ohne Zweifel’, sagte er dem Enquirer. ‘Es wiesalle diese Merkmale auf.’ „ a.a.O. Bei den weiteren UFO-Erscheinungen über Petrosawodsk inden folgenden Monaten, wurden jedoch keine Löcher mehr inStraßenpflaster und Fensterscheiben gebrannt. Der vollständigeNational-Enquirer Bericht vom 18. April 1978 erschien, insDeutsche übersetzt, in den UFO-Nachrichten vom Juni 1978,Nr. 251, S. 7 Weitere Quellen: „Bild“-Ztg., Hamburg, 15. April 1978, S.8; Seite 196/197; Nr. 43/1981, S. 21; Nr. 262, Aug. 1980, S.3+4 Die Analysen der Fenster unter dem Elektronen-Mikroskopan einem Moskauer Institut brachte ein verblüffendes Ergebnis:Das an sich nicht kristalline übliche Fensterglas wies in diesemFall an der Oberfläche der kreisrunden Schnitte eine kristallineStruktur auf. In der Nacht des 23. August 1981 erschienen 17 riesengroßeFlugobjekte begleitet von etwa einem Dutzend kleinererObjekte über der Sowjet-Hauptstadt Moskau und brannten dortin 60 Fensterscheiben 70-100 mm große runde Löcher.Ein ausführlicher Bericht erschien im April 1982 ebenfalls imNational Equirer. Deutsche Übersetzung, UFO-Nachrichten Nr.275, August 1982, Seite 1. „FLUGLOTSEN: UFOs WIE SUPER- JUMBOS’‘RAUMSCHIFFE’ ANGEBLICH ZWISCHEN ISFAHANUND SCHIRAS BEOBACHTET. Teheran (dpa) 20 unbekannte Flugobjekte (UFOs) ‘jedes 20 mal größer alsein Jumbo-Flugzeug’, sollen über IRAN hinweggezogen sein....“ - 42 -
  42. 42. Geheime Wunderwaffen IIWestdeutsche Allgemeine Ztg., Essen, den 4.4.1978NATO-Alarm für UFO-Bremen! Zwei Polizei-Beamte vom 21. Polizeirevier in Bremen-Vegesack sahen am Montag, den 14.1.1980 morgens 9.30 Uhrein leuchtend helles, fliegendes Objekt „in Zigarrenform“ inRichtung Bremerhaven fliegen (Die Norddeutsche). DieBesatzungen mehrerer Streifenwagen haben eine blau-weiß-rotleuchtende Scheibe beobachtet, die Blitze ausgestoßen habe;die mitgeführten Polizeihunde hätten beim Anblick aufgeheult(Westdeutsche Allgemeine Zeitung). Schon Sonntag Nacht23.30 Uhr wurden etwa 20 km nördlich Bremen über derKaserne der Amerikaner in Garlstedt, in der Garlstedter Heide,im Landkreis Osterholz-Scharmbeck ein UFO von „hundertenvon Menschen“ beobachtet. Über vier Stunden wurde es anverschiedenen Stellen gesichtet und vollführte Kapriolen amNachthimmel und „flößte hart gesottenen US-Marinesoldaten“offensichtlich Angst ein; verharrte im Stillstand übermilitärischen Anlagen und nahm wiederum mit enormenBeschleunigungswerten Fahrt auf, und konnte sich - 43 -
  43. 43. Geheime Wunderwaffen IIvoranfliegenden US-Jagdflugzeugen gänzlich unsichtbarmachen (Weser Kurier). Die Flugsicherung in Bremen und derRadarstützpunkt in Visselhövede waren informiert worden (DieNorddeutsche). Zur Abwehr dieses unbekannten Objekteshaben die Amerikaner alle ihre Flugabwehr-Einrichtungen inder Bundesrepublik und in Dänemark in Alarmbereitschaftversetzt (Ruhr-Nachrichten)! Vom NATO StützpunktBrockszeldo, Niederlande starteten zwei US-Düsenjäger vomTyp F-15. Das von einem Landwirt im Garlstedter Raumgemachte Farbfoto von diesem UFO, wurde von der Polizeibeschlagnahmt (Weser-Kurier). Schüler Torsten Hanning fandam Arsterdamm (Bremen) „silbrig glänzende poröseGlitzersteine.“; eine vermutliche Metall-Legierung, schwererals Stein, die dem „Institut für Härtetechnik“ zur Prüfungübergeben wurden (Bild-Zeitung). Aus den verschiedenen Zeitungsberichten zum UFO-Bremenergibt sich zusammengestellt obiges Bild. Nach„Unterrichtung durch offizielle Stellen“ meldete die Presse inden folgenden Ausgaben dann etwas völlig anderes: UFOswaren wieder nur Täuschung; der hell strahlende Saturn, oderetwa der Sirius aus dem Sternbild ‘Großer Hund’ wurden miteinem UFO verwechselt. Oder etwas dezenter: es habe sich um„spiegelnde Nordlichter“ gehandelt. Massenverdummung aufallen Gebieten ! ! !Quellenangaben: Westdeutsche Allgemeine Ztg., Essen, 15.+16.1.1980Ruhr-Nachrichten, Dortmund, 15.+16.1.1980Wiesbadener Kurier, Wiesbaden, 15.1.1980Die Norddeutsche, Bremen, 15.1.1980Bild-Ztg., Hamburg, 17.1.1980Weser-Kurier, Bremen, 18.1.1980Neue Weltschau, Pabel-Verlag, Rastatt, 29.2.1980 Bezüglich der ‘Untertassen’-Ereignisse erklärte im Februar1953 US-General Benjamin Chidlaw, der frühere Befehlshaber - 44 -
  44. 44. Geheime Wunderwaffen IIder Gesamtkontinentalen Luftverteidigung (Air-Force-BaseColorado) gemäß der Bunten-lllustrierten: „Im Verlauf dieser Unterredung erklärte der Generalwörtlich: ‘Wir haben Stapel von Berichten über „FliegendeUntertassen“. Und wir nehmen sie ernst Schließlich haben wirschon zahlreiche Männer und Maschinen bei Abfangmanöverneingebüßt’ „ Nr. 10, S. 58 Den Schlüssel dafür, warum die Öffentlichkeit so wenig überdiese Ereignisse und Zusammenhänge erfährt, und warum einUS-General solche Äußerungen nach August 1953 kaum nochgewagt hätte, liefert wohl in erschöpfender Weise das nächsteKapitel.Militärische Geheimhaltung - „Aufklärung“ derÖffentlichkeit Mach der Zunahme der „UFO“-Sichtungen in den Jahrennach dem II. Weltkrieg, wurden vom Pentagon, dem amerik.Verteidigungsministerium diesbezügliche Geheimhaltungs-befehle erlassen. Die erste Anordnung zur Geheimhaltungerfolgte im August 1953 und zwar zuerst für den Bereich derUS-Air-Force, aus dem vermuteten Grunde, daß die Luftwaffeden häufigsten Kontakt mit den fliegenden Scheiben aufzuweisen hatte. Die „Bunte-lllustrierte“, Nr. 9/1982 schreibtdazu:„Die US-Luftwaffe hat in ihrer Verfügung 80-17, §12angeordnet, wie sich Militär- und Staatsbeamte im Falle derSichtung von nichtidentifizierbaren Objekten zu verhaltenhaben: ‘Lassen Sie uns zwei Abzüge von jeder Fotoaufnahmezugehen. Beschreiben Sie die Aufzeichnungen gemäß AFR 95-7, und klassifizieren Sie die Fotografie nach AFR 205-1.’AFR 205 bedeutet nichts anderes als ‘streng geheim’. Einweiterer Erlaß, der die Aktennummer 200-2 trägt, weist die - 45 -
  45. 45. Geheime Wunderwaffen IIGeheimdienstoffiziere der Luftwaffenstützpunkte in aller Weltan, Sichtungsberichte sofort an alle Luftwaffenzentralenweiterzuleiten und die Kopien dem Chef desLuftwaffengeheimdienstes in Washington zuzustellen. Dererstaunlichste Satz im Erlaß 200-2 lautet: ‘NurFalschmeldungen und unechte Ufo-Berichte dürfenveröffentlicht werden. Alle echten Berichte sollen als geheimbehandelt und an die vorgesetzte Dienststelle weitergeleitetwerden.’ Also gibt es ‘echte Berichte’!“ Nr. 9, S. 85 Rho Sigma, Pseudonym eines deutschen Wissenschaftlers,der vor 1945 im V-2 Raketenversuchsgelände in Peenemündegearbeitet hat, und nach 1952 unter Wernher von Braun bei deramerikanischen Weltraumbehörde „NASA“ beschäftigt war,schreibt in „Forschung in Fesseln“, zum Komplex derGeheimhaltung:„Wenige Monate nachdem die CIA-Empfehlung...aufgenommen worden war, wurde im August 1953 eine äußerstbedeutungsvolle Dienstvorschrift der US-Air-Force unter derNummer AF-200-2 in Kraft gesetzt Diese Dienstvorschriftbesagt wörtlich, daß ‘der Prozentsatz der unidentifiziertenMeldungen auf ein Minimum reduziert werden muß.’ Sie wurdemit Dienstanweisung JAN AP-14 (Abkürzung für Joint ArmyNavy Air Publication; Anm. des Verfassers) gekoppelt, dieverfügt, daß jede Mitteilung oder Verbreitung vonInformationen über ‘Unidentifizierte’ von Angehörigen der US-Air-Force ein schweres Vergehen darstelle, das mit einerGefängnisstrafe bis zu 10 Jahren und 10.000 Dollar Geldstrafegeahndet wird. Alle anderen amerikanischen Waffengattungenwurden durch zusätzliche Dienstverordnungen in UFO-Angelegenheiten der US-Air-Force unterstellt ... Alle örtlichenDienststellen waren lediglich berechtigt, Informationen überUFO-Berichte mit bekannten Erklärungen an die Presse oderandere Interessenten auszugeben; Berichte, die als ‘unbekannt’klassifiziert waren, durften lediglich an ‘Blue Book’ - 46 -
  46. 46. Geheime Wunderwaffen IIweitergegeben werden.“ S. 179 Mit „bekannten Erklärungen“ sind solche wie: es war derPlanet Sirius; die Venus; Wolkenspiegelungen; oderLichtreflexionen; es war ein aufsteigender Ballon; oder einbesonders schnelles und hochfliegendes Flugzeug; oderentzündetes Sumpfgas; usw. gemeint. Tatsächlich unbekannteObjekte, unidentifizierte, also ‘unidentified flying objekts=UFOs’ durften nur an die sogenannte „Blue Book“Untersuchungskommission gesandt werden. Ing. A. Geigenthaler, Autor und UFO-Forscher, schreibt zuden Luftwaffen-Verfügungen: „Es wurden mehrere Luftwaffen-Befehle im Laufe der Jahreherausgegeben, die alle unter der Bezeichnung AFR 200 liefen.So beinhaltet der Befehl AFR 200-2 vom 26.8.1953 u.a., daß andie Öffentlichkeit nur Scherze und irrige Berichte über UFOsgegeben werden dürfen. Alle echten Berichte sind geheim andie vorgesetzten Dienststellen weiterzuleiten. GreifbareBeweisstücke müssen, wenn möglich, sofort per Flugzeug anATIC (Air Technical Intelligence Center; Anm. des Verfassers)in Dayton eingeflogen werden.“ S. 89 Rho Sigma: „Ein Nachteil von besonderer Tragik war die Tatsache, daßauf Grund dieser AF 200-2-Dienstvorschrift keinerleiMitteilungen über Radarortungen unidentifizierter Objekteseitens des Bedienungspersonals der Luftwaffen-Radargerätean die Presse oder das Publikum weitergegeben werdendurften. Trotzdem gelangten derartige Meldungen über UFOswährend der Beobachtung manchmal auf Umwegen an dieÖffentlichkeit und wurden dann üblicherweise am nächstenTag offiziell dementiert...“ S. 180 Der Text der Luftwaffen-Order vom 24.12.1959 (dasTitelblatt trägt das Datum vom 14. Sept. 1959) lautet insdeutsche übertragen wie folgt: - 47 -
  47. 47. Geheime Wunderwaffen II „Arbeitsweise und Training UFOs sind eine ernste AngelegenheitNicht identifizierte Fliegende Objekte - in der Pressemanchmal oberflächlich behandelt und als ‘FliegendeUntertassen’ bezeichnet - müssen schnell und genau alsernstzunehmende Angelegenheit der US Air Force identifiziertwerden. Wie die Luftwaffen-Order 200-2 erklärt ist dieLuftwaffe aus drei Gründen an diesen Sichtungen interessiert1. Ist das Objekt eine Gefahr für die Verteidigung der USA?2. Trägt es bei zu unseren technischen und wissenschaftlichenErkenntnissen?3. Die US-Luftwaffe fühlt sich ständig verantwortlich, dasamerikanische Volk durch die Informationsmedien darüberaufzuklären, was in seinem Luftraum vorgeht.Die unter der Bezeichnung UFOs zusammengefaßtenPhänomene oder tatsächlichen Objekte werden in erhöhtemMaße auftreten, während sich die Öffentlichkeit mit denEreignissen im Weltraum wenn auch mit gewisser Besorgnisbeschäftigt Auch weiterhin werden technische Überlegungenund solche der Verteidigung auf diesem Gebiet imVordergrund stehen. Die vor rund drei Monaten veröffentlichteLuftwaffen-Order AFR 200-2 legt die notwendigerweisegenaue und sorgfältige Berichterstattung darüber ebenso festwie das Verfahren, die Öffentlichkeit zu unterrichten. Es folgenjetzt die Richtlinien für unsere Flughäfen, die vomKommandeur und Inspekteur als ausreichend angesehenwerden:Die Verantwortung, Ufo-Angelegenheiten zu behandeln, sollentweder der Abwehr, der Verwaltung, der Gendarmerie oderdem Informationsoffizier übertragen werden, und zwar in derReihenfolge, die durch die Organisation des Stützpunktesbegrenzt ist. Einer der Offiziere sollte für diese Aufgabe verantwortlichgemacht werden.“ S. 96 - 48 -
  48. 48. Geheime Wunderwaffen II Erster Teil dieser 20-seitigen Militär-Order als Faksimile imAnhang dieser Schrift. Entnommen dem aufschlußreichenBuch von Frank Edwards. Dieser mußte seinen Dienst als einerder drei beliebtesten und bekanntesten Radiosprecher der USAdeshalb quittieren: „Weil er zuviel über Fliegende Untertassengesprochen hat!“, nach der Aussage des ehemaligenPräsidenten der amerik. Arbeitergewerkschaft Georg Meany. S.232 Ing. A Geigenthaler: „Am 5. Februar 1958 wurden neue Instruktionen für dieLuftwaffen-Kommandos herausgegeben, um dieGeheimhaltung der Entwicklung der UFO-Forschungsicherzustellen. Die Befehle sind enthalten in einer revidiertensieben Seiten langen Ausgabe der AF-Statuten 200-2, deroffiziellen „Bibel“ über UFOs. Seite 4, Absatz 9 heißt es:‘Auskunft in bezug auf eine Sichtung kann der Presse oder derallgemeinen Öffentlichkeit vom betreffenden Befehlshaber derLuftwaffen-Basis nur dann freigegeben werden, wenn dasObjekt positiv als ein wohlbekanntes Objekt identifiziertworden ist Wenn die Sichtung nicht erklärbar oder schwer zuidentifizieren ist, darf als einzige Erklärung die Tatsacheabgegeben werden, daß die Sichtung geprüft und Auskunft überdie Sichtung zu späterer Zeit gegeben werde.“ S. 90 Rho Sigma, ein Mann der es doch wissen muß schreibt:„Für einen Zeitraum von 15 Jahren war 200-2 eine höchstwirksame Barrikade gegen die freie Verbreitung gerade jenerArt von Beobachtungsdaten, die am ehesten geeignet waren,das wissenschaftliche Interesse für das UFO-Problemanzufachen.“ S. 182 Nach diesen 15 Jahren war die Informationsblockade desMilitärs gegenüber der Öffentlichkeit keineswegsdurchbrochen oder gänzlich aufgehoben, denn:„Am 19 September 1966 wurde die Dienstanweisung AFR 200-2 abgewandelt und heißt nun 80-17.“ S. 90 - 49 -
  49. 49. Geheime Wunderwaffen II Zur abgewandelten Luftwaffendienstvorschrift AFR 80-17schreibt Charles Berlitz, der Enkel des Berlitz-Schul-Gründersin „Das Bermuda Dreieck“: „Die Dienstvorschrift hat zum Ziel: ‘...festzustellen, ob dasUFO eine mögliche Gefahr für die Vereinigten Staatendarstellt, und die wissenschaftlichen und technischen Meß- undVersuchswerte, welche die Untersuchungen der UFO-Berichteergaben, zu nutzen.’ Obwohl die Dienstvorschrift die beruhigende Feststellungtrifft: ‘Der größte Teil der UFOs, die der Luftwaffe gemeldetwurden, haben sich als alltägliche oder wohlvertrauteGegenstände erwiesen, die keine Bedrohung unserer Sicherheitdarstellen, ‘wird hinzugefügt ‘Es ist möglich, daß ausländischeMächte Flugkörper von revolutionärem Aussehen und Antriebentwickeln könnten.’ Die Behauptung, daß ‘sogenannte UFOssich oft als Flugzeuge erweisen.’, ist etwas paradox, denngleich darauf heißt es: ‘Außer wenn Flugzeuge der Grund füreine UFO-Meldung sind, soll laut Bestimmung dieserVorschrift über Flugzeuge nicht berichtet werden.’... DieDienstvorschrift sieht weiter vor: ‘Jeder Kommandant einesLuftwaffenstützpunktes soll eine UFO-Beobachtungsstelleeinrichten.’...“Die Anordnung enthält auch Instruktionen darüber, welcheInformationen der Kommandant eines Stützpunktes der Pressegeben kann.“ S. 127 „Kurz nach der Beendigung des Project Blue Book wurdevom Pentagon ein Brief herausgegeben, der besagt ‘DasAerospace Defense Command (ADC) ist mit derVerantwortung für die Luftraumverteidigung der VereinigtenStaaten beauftragt (.....) Folglich ist das ADC für in jeglicherWeise gemeldete unbekannte Luftphänomene verantwortlich,und die Einrichtungen der Vereinten Armee-Marine-Luftwaffe-Publikation (JANAP-146) sorgten für die Veröffentlichung vonBerichten, die aus nicht militärischen Quellen stammen.’ - 50 -
  50. 50. Geheime Wunderwaffen IIObwohl also in den Augen der Luftwaffe FliegendeUntertassen nicht existieren, würde sie trotzdem gerne wissen,wenn Leute sie sehen. Dennoch wurde unter JANAP-146 jedemschwere Strafen angedroht der Informationen verbreitet, die erüber nicht identifizierte Objekte erhalten hat Also sind UFOsimmer noch in einen Mantel des Geheimnisses gehüllt - odereine Verschwörung des Schweigens.“ S. 42 Diese „JANAP-146-Order“ wurde im Zuge einessogenannten MERINT TEAMWORK mit den kanadischenStreitkräften, im Jahre 1966, auf den gesamtennordamerikanischen Kontinent ausgeweitet. Durch die diesenStreitkräften angeschlossene NATO, hat dieseVerschleierungs-Order sogar Gültigkeit im militärischenBereich der gesamten westlichen Hemisphäre. Nr. 262, 4/1980 Der vor Jahren schon auf mysteriöse Weise verstorbeneamerik. Radio- und Fernsehkommentator und Journalist FrankEdwards, gibt zu den Verordnungen JANAP146 und AFR 200-2 folgende zusammenfassende und mit einer wesentlichenFrage verbundene Erklärung: „Die erstgenannte Verordnung legt genau fest wannUnbekannte Fliegende Objekte als konventionelleLuftfahrzeuge oder irgendwelche anderen bekanntenErscheinungen ‘erklärt’ werden sollen, und sie überträgt derLuftwaffe diese Aufgabe. ‘AFR 200-2’ spezifiziert dann genau,in welcher Weise die Luftwaffe ihre Untersuchungendurchzuführen hat und von wem die öffentlichen Erklärungenabgegeben werden sollen. Für jeden, der gegen diese Bestimmungen verstößt, sindschwere Strafen vorgesehen. Die Anwendung dieserBestimmungen tritt offensichtlich in den unzähligen undeinander widersprechenden Erklärungen zutage, die man aufAnfragen über UFOs nicht nur der Öffentlichkeit, sondernauch Mitgliedern des Kongresses gegeben hat“ S. 225/226 Edwards fragt sich nun, warum diese Zensur, warum läßt - 51 -
  51. 51. Geheime Wunderwaffen IIsich unsere Regierung auf solch ein gewaltigesVerschleierungsprojekt ein, wenn es nicht unbedingterforderlich wäre, und erklärt: „Ein Schlüssel für diese unglückselige Politik in bezug aufUFOs ist vielleicht zu finden, wenn man berücksichtigt daß, alsdiese 1946 in Scharen über Nordwest-Europa erschienen, erstweniger als ein Jahr seit dem Ende des katastrophalstenKrieges der Geschichte vergangen war. GegenseitigeBeargwöhnung auf internationaler Ebene war hoch im Kurs,und die Zweckehe des Kommunismus mit den Westmächten, umden Nationalsozialismus zu stürzen, war abgelaufen.“ S. 226 War nach dem II. Weltkrieg die „Zweckehe“ tatsächlichabgelaufen? Zugegeben, in den ersten Nachkriegsjahren hateine Seite die jeweils andere Seite verdächtigt, besserekriegstechnologische Beute gemacht zu haben, ja, sogar in denBesitz der sogenannten Wunderwaffen gekommen zu sein.Aber diese gegenseitige Beargwöhnung war nach wenigenJahren als unbegründet erkannt worden, und seitdem ist die„Zweckehe“ stärker und fester denn je zuvor, was sichnachfolgend noch herausstellen wird, auch wenn von denMedien das Gegenteil propagiert und sogar vom sogenanntenOst-West-Konflikt gefaselt wird. „Das neue Zeitalter“, Nr. 30/31/32/1982 berichtet unter demTitel: „Amerikanischer Geheimdienst unterdrückt UFO-Beweise“,1. Teil: „Die CIA weiß alles über UFOs“,2. Teil: „Sensationelle Geheimberichte“,3. Teil: „UFOs überwachen US-Atomwaffenlager“ausführlich und teilweise detailliert über die Methoden derGeheimhaltung, Vertuschung, Entstellung der Berichte und derDementis. In dem dreiseitigen Artikel „Untertassen; Sie fliegen aber - 52 -
  52. 52. Geheime Wunderwaffen IIdoch“, schrieb „Der Spiegel“ schon am 30.3.1950 zum Begriff„Untertassen-Dementis“:„Die mußte das amerikanische Verteidigungsministerium seitdem 24. Juni 1947 in regelmäßigen Abständenveröffentlichen.“ Der 24. Juni 1947 war der Tag, an dem der amerik.Geschäftsmann Kenneth Arnold aus Boise, Idaho bei einemFlug mit seinem Privat-Flugzeug über dem Mount Rainier,Washington neun Untertassenähnliche Objekte beobachteteund diese anschließend vor den Presseleuten als „FliegendeUntertassen“ bezeichnete. Und die Presse griff diesen Begriffauch bereitwillig auf, da er eher der Belustigung als dem Ernstder ganzen Angelegenheit diente. Verhöhnung und lächerlichmachen ist bis heute eine der wesentlichsten psychologischenWaffen im Flugscheiben-Komplex geblieben! „Die Welt“, Nr. 84 vom 9. April 1957, S. 3 „Jagd nach demFlugkörper X; Großalarm in England - Was sagen dieFachleute?“:„... erklärte der Leiter des amerikanischenUntersuchungsausschusses für Luftphänomene, Keyhoe, amvergangenen Donnerstag, die amerikanische Luftwaffe habedie Untersuchungsergebnisse über Fliegende Untertassenvertuscht und Senator Russell, der einen dieser Flugkörpergesehen habe verboten, irgend etwas von seinenBeobachtungen an die Öffentlichkeit zu bringen. Außerdemhaben nach den Angaben Keyhoes Düsenjäger derLuftstreitkräfte auf unbekannte fliegende Objekte das Feuereröffnet“ „Der Spiegel“, Nr. 17/1967 beklagt sich in einemmehrseitigen Artikel über „Fliegende Untertassen“ über dieVerwirrungstaktik der US-Luftwaffe auf S. 162:„Jahrelang hatte die US-Luftwaffe, wenn sie Berichte überunidentifizierte Flugobjekte („UFOs“) prüfte, die Meldungenals Halluzinationen oder als natürliche erklärbare Phänomene - 53 -
  53. 53. Geheime Wunderwaffen IIabgetan.“ Aber aufgrund der strengen Schweigeanordnungenkonnten die einzelnen Luftwaffen-Angehörigen und ebenso diejeweiligen Militärsprecher gar nicht anders handeln. In einemtypisch reißerisch aufgemachten Artikel der „Bild-Zeitung“,vom 17.3.1982: „Unheimliche UFOs über Hessen: Ufos: Auchim Radar gesichtet“, heißt es: „Die US-Streikräfte auf Rhein/Main haben vier unbekannteFlugobjekte auf ihren Radarschirmen gesichtet Ein US-Sprecher: ‘Militärisches Geheimnis - darüber sprechen wirnicht’ „ Im Kapitel „Verschwörung des Verschweigens“, schreibt R.Stemman zur „Verhaltensweise der Luftwaffe“:„Während sie ihre schwierigen Untersuchungen fortsetzte,verspottete sie öffentlich die Möglichkeit der Existenzunidentifizierter fliegender Objekte und versuchte, die Pressemit schwachen und unbefriedigenden Erklärungenabzuspeisen.“ S. 142 Prof. Dr. James E. Mc Donald von der Universität Arizona(USA):„... berichtete später, daß ihn bei der ersten Sichtung derDokumente und Rapporte fast der Schlag getroffen habe. ]emehr er sich in die Akten vertiefte, um so deutlicher wurde ihmklar, daß der Zweck der Untersuchungskommission keineswegsdarin bestanden habe, irgendwelche Phänomene zuuntersuchen oder gar zu klären, vielmehr sei man von Anfangan immer wieder bestrebt gewesen, sich meldendeAugenzeugen zu der Aussage zu überreden, sie seien das Opfervon Sinnestäuschungen gewesen. Bei der Auswahl der Mittelzur Einschüchterung der Zeugen sei man durchaus nichtzimperlich verfahren. Die meisten der in der Kommissiontätigen Wissenschaftler hätten sich als Strohmänner der CIAentpuppt ‘Ich selber“, betonte Mc Donald, ‘habe inzwischenklar erkennen können, daß die fliegenden Objekte eine sehrreale Angelegenheit sind.’ „ S. 521/1975 - 54 -
  54. 54. Geheime Wunderwaffen IIUFO-Geheimhaltung ein Plan der „UnsichtbarenRegierung“ Der Plan zur Verschleierung der Flugscheiben-Tatsachenkommt selbstverständlich nicht aus den unteren Bereichen desMilitärs, der Presse, der Politik, der Wissenschaft, derBehörden und Dienststellen der östlichen und westlichenStaaten, sondern jeweils von ganz oben, aus den Regierungen,besser gesagt, von den „Geheimen Mächten“, hinter denRegierungen. Ingenieur, Dr. h.c. Rho Sigma (Pseudonym),Mitglied des American Institute of Aeronautics andAstronautics, schreibt: „Der über UFO-Angelegenheiten immer ausgezeichnetinformierte Radio-Kommentator Frank Edwards hat klipp undklar festgestellt ‘Die Befehle zur Geheimhaltung in bezug aufUFOs kommen von der Spitze. Die Air-Force ist einfach derPrügelknabe, das ausführende Organ.“ S. 188 Der kanadische Regierungswissenschaftler Wilbert B. Smith,ehemaliger Leiter des „Projekt Magnet“ (Bezeichnung für denRegierungsausschuß zur Untersuchung unbekannterFlugobjekte), befragt, wer nach seiner Meinung die UFO-Informationen von der Öffentlichkeit fernhielt, antwortete„Eine kleine Gruppe, die sehr hoch oben in der Regierungsteht“ S. 189 Die Zeitschrift „Esotera“ kommt in ihrem ausführlichen,mehrseitigen Artikel „Geheimsache ‘Fliegende Untertassen’“ebenfalls auf die Verursacher der Verschleierung zu sprechen:„Daß die Central Intelligence Agency nicht einfach irgend einGeheimdienst ist - so wie ihn die meisten Länder der Weltunterhalten und wie man sich das naiverweise besonders inEuropa vielfach immer wieder vorstellt -, sondern sich ihrerglobalen Macht auch höchste Regierungskreise in den USAnicht entziehen können, wird in dem Buch von David Wise undThomas B. Ross „The Invisible Government“ (Die unsichtbare - 55 -
  55. 55. Geheime Wunderwaffen IIRegierung)’ mit aller Klarheit herausgestellt:... Tatsächlich istdie CIA eines der Instrumente des CFR (Council on ForeignRelations - eine ‘„ nichtssagende Bezeichnung, die dietatsächlichen Ziele verschleiern soll). ...“ S. 518/519 CFR - Die unsichtbare Regierung! Die CIA eines derInstrumente des CFR. Nicht einmal US-Präsidenten haben die Macht, dieFlugkreisel-Tatsachen zu lüften. In einem diesbezüglichenArtikel: „Verschweigt Amerika der Welt die Wahrheit“,schreibt die „Neue Revue“ vom 2.2.1980, S. 3: „Carter, damals noch Gouverneur des US-BundesstaatesGeorgia, sagte aus: ‘Ich befand mich mit zehn Mitgliedern desLions Clubs Anfang Oktober 1969 in Leary, Georgia, um dorteinen Vortrag zu halten. Während einer Pause erblickten wirplötzlich das UFO. Es war hell und groß wie der Mond,schimmerte erst bläulich dann rötlich und kam unserer Gruppebis auf 300 Meter nahe. Fast zehn Minuten konnten wir dasunheimliche Objekt beobachten, bevor es wieder im Allverschwand.’Die damalige Aussage des Präsidenten der Vereinigten Staatenführte schon in Carters Wahlkampf zu erbitterten Debatten, dieerst endeten, als er sich verpflichtete, im Falle seines Siegesalle geheimen Archive des Landes über die UFOs öffnen zulassen. Er tat es bis heute nicht. Hat Carter Angst wie alle seine Vorgänger seit 1945, daßdie ganze Welt in Panik geraten könnte, wenn endlich dieWahrheit ans Tageslicht käme?“ Über Carters Erlebnis berichtete schon die „Welt amSonntag“, vom 1.5.1977. In einem mehrseitigen Bericht von Konsul Dr. AlbertoPerego, Direktor des italienischen Zentrums fürelektromagnetische Luftfahrt in Rom: „Vierzig UFOs inKreuz-Formation über der Vatikan-Stadt“, wird von einerschriftlichen Anfrage des Paters Zilwe (Rom) vom 20.11.1956 - 56 -
  56. 56. Geheime Wunderwaffen IIgesprochen. Pater Zilwe stellt darin die Frage, warum von derWissenschaft das Problem der „Fliegenden Untertassen“überhaupt nicht in Erwägung gezogen würde. Die Antwort vonKonsul Dr. Perego an den Pater lautete: „Weil alle Regierungen diese Sache geheimhalten und dieWissenschaftler von den Regierungen bezahlt werden - deshalbziehen sie es vor, zu schweigen.“ 8/1970 AP-Meldung vom 31.12.1970: „Der ehemalige Staatssekretär des Inneren, Stewart L. Udallsagte am Mittwoch, daß die amerikanische wissenschaftlicheGemeinde mit wenigen Ausnahmen aus ‘politischen Eunuchen’besteht.. Udall erklärt weiter, daß die Nationale Akademie derWissenschaften aus ‘bezahlten Beratern der Regierung’bestehe und ‘praktisch eine Marionettenfigur der Regierung’darstelle.“ S. 189/190Piloten der Fluggesellschaften unter Kuratel! Radiokommentator und Journalist Frank Edwards:„Wiederholte Erklärungen der Luftwaffe, gewöhnlich nachjeder Serie auffallender Sichtungen herausgegeben, in denenUFOs als nicht existierend bezeichnet wurden, ließen zuBeginn 1954 viele Presseorgane in dem Glauben, daß dieseBehauptungen stimmten. Denn im Januar 1954 gab es nur zweiQuellen von Bedeutung für UFO-Informationen: Luftlinien-Piloten und mein Radio-Programm im Sender ‘MutualNetwork’. Die systematische Ausmerzung dieser beidenFaktoren wurde deshalb sofort in Angriff genommen.“ S.234/235 Edwards berichtet weiter, daß am 17. Febr. 1954 imRoosevelt-Hotel in Hollywood, zwischen Offizieren desGeheimdienstes und den Vertretern der Piloten-Vereinigungziviler Fluggesellschaften eine Konferenz stattgefunden habe, - 57 -
  57. 57. Geheime Wunderwaffen IImit dem Zweck, die Piloten zu veranlassen, in einer „für dieRegierung äußerst wichtigen Angelegenheit“ mitzuarbeiten.„Die zivilen Piloten wurden dringend ersucht jeweils beiSichtung eines UFOs den nächsten Militärflughafen per Funkzu benachrichtigen und über solche Zwischenfälle keineöffentlichen Erklärungen abzugeben. Diese Forderung wurdevon den Fluggesellschaften unmittelbar darauf an die Pilotenweitergegeben.... Bis zur Jahresmitte 1954 hatten deshalb diemeisten, wenn nicht alle zivilen Fluggesellschaften in denVereinigten Staaten besondere Vorschriften für die Behandlungvon Berichten über UFOs erlassen. Hier ist der Fall Killian einBeispiel dafür, was einen Piloten erwartet der von denAnordnungen der Zensoren des Pentagon abzuweichen wagt.Aber die fortgesetzten Sichtungen Zehntausenderglaubwürdiger Zeugen haben allmählich den Zensurvorhangdurchlöchert“ S. 235 Rho Sigma: „... und das Lächerlichmachen war einer der Hauptfaktorenbei dieser Tatsache. Verkehrspiloten haben bittereErfahrungen mit der Anzweifelung ihrer Berichte durch dieAir-Force gemacht... Das Ergebnis dieser Politik war in derzweiten Hälfte der Dekade 1950-60 aus der Abneigung derPiloten ersichtlich, UFO-Beobachtungen zu melden; eineAbneigung, die in einigen Fällen noch durch Anweisung vonFluglinien-Verwaltungen an ihre Piloten verstärkt wurde unddie besagte, unter keinen Umständen über irgendwelcheunidentifizierte fliegende Objekte, die während des Flugesgesichtet wurden, öffentlich zu berichten.“ S. 173 In dem Artikel der „Bild-Zeitung“, vom 22.11.1980:„UFOs: Grüne Kugeln verfolgten sieben Passagierflugzeuge“,wird berichtet:„Die Fluglinie ‘Iberia’ erteilte ihren Piloten Sprechverbot“ Die Wochenzeitung „Die Zeit“, vom 27. Mai 1954, S. 7berichtet in dem Artikel „Steht die Erde unter Kontrolle?“: - 58 -

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