Therapiepotentiale für den 
Patienten optimal ausschöpfen - 
gemeinsam neue Möglichkeiten 
realisieren 
Hans Wormann | Mit...
2 
Johnson & Johnson im Überblick 
Vielfalt zum Wohl der Menschen
3 
Janssen im Porträt 
Unsere Schwerpunkte 
Neurologie 
Psychiatrie 
Infektiologie Immunologie Onkologie 
Herz-/ 
Kreislau...
Komplex-Welt Therapie: 
Leistungswelt der Pharmazeutischen Industrie 
4
Fokusfelder des Therapiemanagements 
indikationsspezifisch adressieren 
! 
! 
! 
! 
! 
! 
5
Fokusfelder des Therapiemanagements 
indikationsspezifisch adressieren 
! 
! 
! 
! 
! 
6
Potentiale eines umfassenden 
Therapie-Managements 
Patientennutzen System-Effizienz 
§ Umfassender Therapieerfolg 
§ ge...
Unser erklärtes Ziel 
Ziele 
§ Der Patient steht im Mittelpunkt 
unseres Handelns für erhöhten 
Outcome 
§ Unser Anspruc...
Der „Janssen–Weg“ 
Patienten 
verstehen 
Bedürfnisse 
und Missstände 
in der 
Versorgung 
identifizieren 
Evaluierung 
Kon...
Basis: Patientenpfad 
Therapy from a patient perspective 
Therapy from a provider perspective 
10
Beispiel zur Unterstützung von Menschen mit 
Psoriasis 
Blended Coaching 
§ Personalisiertes 
Ernährungs-­‐ 
und 
Bewegun...
12
Beispiele zur Unterstützung 
im Therapiemanagement 
Hepatitis C Schizophrenie 
13
Kosten für Krankenhausbehandlung geprägt 
durch Rehospitalisierungen zunehmender 
Progredienz 
N=2023 
N=1095 
N=619 
Medi...
Studienergebnisse demonstrieren deutliche 
Senkung der Rückfallraten 
Target 
area 
85% 
60% 
40% 
≈ status quo 
Rezidivre...
Beispiel: I3G GmbH 
Integrierte Versorgung Schizophrenie (IVS) 
Ziel 
Sektorenübergreifende, 
individuelle 
Langzeitbehand...
Versorgungsverträge: 
Nutzenplattform für alle Beteiligten 
Rabattvertrag Versorgungsvertrag 
Krankenkasse 
Patient 
§ St...
Innovation durch Kooperation & Co-Creation 
Kompetenz Janssen Externe Kompetenz: 
Innovative 
Medikamente 
Forschung- & 
I...
19 
Zukunftskompetenzen eines 
Gesundheitsunternehmens 
Arzneimittel-entwicklung 
Versorgungs-forschung 
Health- 
Outcome-...
Der Weg vom Pharmaunternehmen 
zum Gesundheitsunternehmen 
! 
Eine Verpflichtung 
! 
Ein großer Schritt 
! 
Eine win-win-w...
Vielen Dank!
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

6 Hans Wormann - Therapiepotentiale für den Patienten optimal ausschöpfen - gemeinsam neue Möglichkeiten realisieren

577 Aufrufe

Veröffentlicht am

Hans Wormanns Vortrag bei der welldoo Panorama 2014

Veröffentlicht in: Gesundheitswesen
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
577
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
4
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
4
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

6 Hans Wormann - Therapiepotentiale für den Patienten optimal ausschöpfen - gemeinsam neue Möglichkeiten realisieren

  1. 1. Therapiepotentiale für den Patienten optimal ausschöpfen - gemeinsam neue Möglichkeiten realisieren Hans Wormann | Mitglied der Geschäftsführung Director Strategic Business Development Berlin, 24.10.2014
  2. 2. 2 Johnson & Johnson im Überblick Vielfalt zum Wohl der Menschen
  3. 3. 3 Janssen im Porträt Unsere Schwerpunkte Neurologie Psychiatrie Infektiologie Immunologie Onkologie Herz-/ Kreislauf- Stoffwechsel- Erkrankungen Schizophrenie Demenz Schmerz HIV / AIDS Hepatitis C Tuberkulose Anämie bei Krebs Multiples Myelom Prostatakrebs Akute Myeloische Leukämie Morbus Castleman Brustkrebs Eierstockkrebs Dermatologie Gastroenterologie Pneumologie Diabetes
  4. 4. Komplex-Welt Therapie: Leistungswelt der Pharmazeutischen Industrie 4
  5. 5. Fokusfelder des Therapiemanagements indikationsspezifisch adressieren ! ! ! ! ! ! 5
  6. 6. Fokusfelder des Therapiemanagements indikationsspezifisch adressieren ! ! ! ! ! 6
  7. 7. Potentiale eines umfassenden Therapie-Managements Patientennutzen System-Effizienz § Umfassender Therapieerfolg § gezieltes Komplikations-management § Erhöhte Lebensqualität § Verbesserte Lebensperspektive § Krankheitsverständnis § Beteiligung im Therapieprozess § Führung/Orientierung im System § Zufriedenheit 7 direkte Kosten von 19. Mrd €/anno einsparbar u.a. • 13 Mrd. € durch fehlende Therapietreue • 1,6 Mrd. € durch verzögerten Therapiebeginn Quelle: Mark+orschungsins3tut IMS Health, 2013
  8. 8. Unser erklärtes Ziel Ziele § Der Patient steht im Mittelpunkt unseres Handelns für erhöhten Outcome § Unser Anspruch: maximaler Nutzen für die Gesundheit kranker Menschen § Janssen entwickelt Lösungen, die nachweislich - die Behandlung verbessern - Ärzten neue Behandlungs-optionen eröffnen - Ansätze zur Optimierung von Kostenstrukturen verfolgen 8
  9. 9. Der „Janssen–Weg“ Patienten verstehen Bedürfnisse und Missstände in der Versorgung identifizieren Evaluierung Konkrete Projekte in Partnerschaft mit allen Beteiligten 9
  10. 10. Basis: Patientenpfad Therapy from a patient perspective Therapy from a provider perspective 10
  11. 11. Beispiel zur Unterstützung von Menschen mit Psoriasis Blended Coaching § Personalisiertes Ernährungs-­‐ und Bewegungsprogramm § Unter der Führung des behandelnden Arztes § Online-­‐Trainer, Personal-­‐Trainer und Assistenz-­‐Trainer § Persönliche Ziele zur Gewichtsreduk3on und zu körperlichen Ak3vitäten § Tipps, leckere Rezepte und die Möglichkeit, die Erfolgsgeschichte zu dokumen3eren § Coaching und Therapie am gleichen Ort § Verbindet die Therapie mit Förderung gesunder Lebensführung § Ausnutzung vorhandener Ressourcen 11
  12. 12. 12
  13. 13. Beispiele zur Unterstützung im Therapiemanagement Hepatitis C Schizophrenie 13
  14. 14. Kosten für Krankenhausbehandlung geprägt durch Rehospitalisierungen zunehmender Progredienz N=2023 N=1095 N=619 Median: 635 Tage Median: 397 Tage Median: 287 Tage Index Aufenthalt – 2. sta3onäre Behandlung 2. – 3. sta3onäre Behandlung 3. – 4. Apotheken 2,947 260 (9 %) 731 (25 %) sta3onäre Behandlung Sons4ge Kosten 216 (7 %) 230 (8 %) 1,511 (51 %) Ambulant exkl. Apotheken(2) Sons4ge sta4onäre Kosten(1) Krankenhaus Schizophreniekosten Gesamt (1) Vorsorge/Rehabilita3onseinrichtungen 22; sta3onäre/teilsta3onäre Pflege 208 (2) Arztpraxen 119; Praxen sons3ger medizinischer Berufe 16; Handwerk/Einzelhandel 51; ambulante Pflege 22; sons3ge Einrichtungen 8 Quelle: Desta3s 2008; 14
  15. 15. Studienergebnisse demonstrieren deutliche Senkung der Rückfallraten Target area 85% 60% 40% ≈ status quo Rezidivreduktion durch Programm: • Rezidivreduktion um ca. 50% bei Consta- Patienten ("Innerhalb einer 24-monatigen Behandlungsperiode traten bei 16,5% der mit RLAI behandelten Patienten und bei 31,3% der mit Quetiapin behandelten Patienten Rezidive auf") • Programm-Maßnahmen gestatten auch für andere Präparate Therapiebedingungen ähnlich der CONSTATre-Studie Annahme • Rezidivreduktion um 10% bei Teilnehmern Ökonomische Konsequenzen und Ressourcenaufwände in Feinanalyse Source: Janssen-Cilag Medical Affairs EMEA. Presented at the Annual Meeting of the American Psychiatric Association, May 3-8, 2008, Washington D.C., USA. 15
  16. 16. Beispiel: I3G GmbH Integrierte Versorgung Schizophrenie (IVS) Ziel Sektorenübergreifende, individuelle Langzeitbehandlung Nachhaltige Verbesserung der Ergebnisse Versorgung der Patienten bei gleichzeitig positiven Effekten auf die Qualität und Effizienz der Therapie § Über 1.600 Patienten haben landesweit bis heute von der IVS profitiert § Hohe Zufriedenheit bei 97% der Patienten (Befragung von Patienten, die mindestens 1 Jahr an der IVS teilnahmen 05/2013) § 44% Reduktion der Kliniktage (Pre-Post Analyse 2013: Summe der Krankenhaustage im Jahr vor und im Jahr nach Einschreibung in die IVS) Aufgabe § Vernetzung der Leistungserbringer § Modularer Behandlungspfad § Individuelle Behandlungspläne § Bezugstherapeutensystem § 24-h-Bereitschaft § Krisenintervention/Home-Treatment § IT-gestützte Behandlungssicherung Kern-elemente 16
  17. 17. Versorgungsverträge: Nutzenplattform für alle Beteiligten Rabattvertrag Versorgungsvertrag Krankenkasse Patient § Steigerung der Versorgungsqualität des Patienten § Adäquate Entlohnung der Leistungserbringer § Langfristige Kosteneinsparungen durch erfolgreiche abgeschlossene Behandlung 17 Janssen Leistungserbringer/KV
  18. 18. Innovation durch Kooperation & Co-Creation Kompetenz Janssen Externe Kompetenz: Innovative Medikamente Forschung- & Indikationswissen Komplementäre Produkte Komplementäre Dienstleistungen 18
  19. 19. 19 Zukunftskompetenzen eines Gesundheitsunternehmens Arzneimittel-entwicklung Versorgungs-forschung Health- Outcome-management Business & Innovation Excellence Excellence in Real World Evidence Neue Partner-modelle in Entwicklung & Vermarktung Neue Geschäfts-modelle … …
  20. 20. Der Weg vom Pharmaunternehmen zum Gesundheitsunternehmen ! Eine Verpflichtung ! Ein großer Schritt ! Eine win-win-win Chance 20
  21. 21. Vielen Dank!

×