Employer Branding und Recruiting im Social Web

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Präsentation beim Gründertreff im Mai 2011. Jan Kirchner. atenta.

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Employer Branding und Recruiting im Social Web

  1. 1. Employer Branding undRecruiting im Social Web Jan Kirchner
  2. 2. Recruiting (…) ist Teil der Personalwirtschaft undbefasst sich mit der Deckung eines zuvordefinierten Personalbedarfs.Employer Branding (…) ist eineunternehmensstrategische Maßnahme, (…) umein Unternehmen insgesamt als attraktivenArbeitgeber darzustellen und von anderenWettbewerbern im Arbeitsmarkt positivabzuheben.
  3. 3. Im Social Web gehen Recruiting undEmployer Branding Hand in Hand!Der Weg: Dialog TransparenzDas Ziel: Überzeugung Rekrutierung
  4. 4. Für Großunternehmen bedeutet Employer Branding:Eine Erlebniswelt für Arbeitnehmer gestaltenDas ist nicht schwer, denn sie… sind publik. haben bekannte Produkte. sehen ihr Arbeitsumfeld und Betriebsklima in den Medien diskutiert. haben finanziell großen Spielraum für entsprechende Kampagnen.
  5. 5. Für kleine und mittlere Unternehmen bedeutetEmployer Branding:Für Bewerber existent seinDas ist nicht einfach, denn sie… haben keine Medienpräsenz arbeiten oft ohne Öffentlichkeit sind finanziell eingeschränkt
  6. 6. Mit Social Media kann man hier Mit überschaubaren Kosten ein großes Publikum erreichen Zielgruppengerecht kommunizieren Schon bei der Bewerberansprache in direkten Dialog treten
  7. 7. Recruiting früherBudget Brain
  8. 8. Recruiting heuteBudget Brain
  9. 9. Einstiegstipps für Employer Brandingim Social Web1. Zielgruppe bestimmen2. Authentisches Selbstbild herausarbeiten3. Handlungskonzept erstellenEine Social Media Präsenz ist keine Kommunikation,sondern ein Kommunikationsmittel!Kein Auftritt ist besser als ein schlechtgepflegter!
  10. 10. Blogs•detaillierter Unternehmenseinblick möglich•persönlich•zeitlich planbar•zeitaufwändig•erfordert viel und regelmäßigen Content
  11. 11. YouTube•Bewegtbild•hohes virales Potential•hohe Reichweite•Kommunikation teilweise eingeschränkt•wenig Bindungspotential
  12. 12. Twitter•überschaubarer Aufwand•hohes Dialogpotential•schnell und dynamisch•schnell und dynamisch•Inhalte beschränkt auf 140 Zeichen•Dialog sehr öffentlich
  13. 13. Facebook•hohes Dialogpotential•hohes Vertrauen innerhalb der Community•Verschmelzung von öffentlichen und privaten Profilen•Verschmelzung von öffentlichen und privaten Profilen•Nutzer bzgl. Privatsphäre übersensibilisiert
  14. 14. =
  15. 15. 18.2 Millionen deutsche Nutzer im Mai 201150% der Nutzer loggen sich mindestens einmal täglich ein. 55 Minuten verbringt der durchschnittliche Nutzer täglich auf Facebook 150 Freunde hat ein Facebooknutzer im Schnitt
  16. 16. Land Nutzer % Bev.Norwegen 2 549 280 54.51%Dänemark 2 589 100 46.94%UK 28 882 240 46.32%Schweden 4 092 000 45.10%Irland 1 937 820 41.92%Belgien 3 973 920 38.12%Finnland 1 937 060 36.86%Frankreich 21 887 780 33.79%Schweiz 2 560 700 33.59%Portugal 3 516 940 32.76%Italien 18 533 400 31.90%Österreich 2 475 200 30.13%Spanien 13 800 400 29.67%Niederlande 4 075 500 24.28%Deutschland 18 198 720 22.12% Stand: Mai 2011
  17. 17. Die Altersverteilung unter den deutschen Nutzern(Mai 2011) •28% zwischen 18 und 24 Jahre (5 Mio.) •27% zwischen 25 und 34 Jahre (6 Mio.) •15% zwischen 35 und 44 Jahre (3 Mio.) • 8% zwischen 45 und 54 Jahre (2 Mio.)
  18. 18. Potentiale für das Personalmarketing•Erschließung bestehender persönlicher Netzwerke• Nutzung natürlich gewachsenerVertrauensverhältnisse• Verbreitung eigener Informationen
  19. 19. JOB
  20. 20. JOB
  21. 21. Weiterführende Literatur:

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