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9. NQK Gesundheit, 04.12.2015, Berlin
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2015 12-04 qualitätssicherung mit routinedaten

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Routinedaten können die Qualitätsmessung schon heute sinnvoll unterstützen. Wie das geht, zeigt das Wissenschaftliche Institut der AOK mit seinem Verfahren "Qualitätssicherung mit Routinedaten" (QSR)

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2015 12-04 qualitätssicherung mit routinedaten

  1. 1. © WIdO 2015 Wissenschaftliches Institut der AOK 04. Dezember 2015 in Berlin Jürgen Klauber, Geschäftsführer WIdO Qualitätssicherung mit Routinedaten - Follow-up in der Qualitätsmessung 9. Nationaler Qualitätskongress Gesundheit
  2. 2. Wissenschaftliches Institut der AOK © WIdO 2015 Ausgangslage § 137a SGB V Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen „Es soll insbesondere beauftragt werden … 6. für die Weiterentwicklung der Qualitätssicherung zu ausgewählten Leistungen die Qualität der ambulanten und stationären Versorgung zusätzlich auf der Grundlage geeigneter Sozialdaten darzustellen, die dem Institut von den Krankenkassen nach § 299 Absatz 1a auf der Grundlage von Richtlinien und Beschlüssen des Gemeinsamen Bundesausschusses übermittelt werden… „ 9. NQK Gesundheit, 04.12.2015, Berlin 2
  3. 3. Wissenschaftliches Institut der AOK © WIdO 2015 Ausgangslage • Fokus Follow-up  für die Qualitätsmessung bisher kaum klinische Daten aus Follow-up  beschränkt auf Studien und Register  hoher Aufwand • Flächendeckende, aufwandsarme Qualitätssicherung im Follow-up ist ohne Routinedaten nicht denkbar 9. NQK Gesundheit, 04.12.2015, Berlin 3 Klinische Daten Routinedatenvs. und
  4. 4. Wissenschaftliches Institut der AOK © WIdO 2015 Zielstellung • Kernfrage: Wie ist der Informationszugewinn durch unerwünschte Ereignisse im Follow-up gegenüber der alleinigen Betrachtung von Ereignissen im Erstaufenthalt? • Auswertung für verschieden Indikationen:  Anteil unerwünschter Ereignisse im Erstaufenthalt und Follow-up  Prognostischer Wert von Ereignissen einer Klinik im Erstaufenthalt für Follow-up-Ereignisse  Änderung der Einteilung von Kliniken (sortiert nach Anzahl der Komplikationsereignisse) bei Hinzunahme von Follow-Up- Ereignissen gegenüber dem Erstaufenthalt 9. NQK Gesundheit, 04.12.2015, Berlin 4
  5. 5. Wissenschaftliches Institut der AOK © WIdO 2015 Qualitätssicherung mit Routinedaten (QSR) • Verfahren zur Qualitätsmessung im Gesundheitswesen • Sekundärnutzung anonymisierter AOK-Abrechnungsdaten • Ausrichtung an Ergebnisqualität • Vorteil: Nachbeobachtung über den Krankenhausaufenthalt hinaus ohne zusätzlichen Dokumentationsaufwand • 2002 initiiert durch den AOK-Bundesverband und die HELIOS- Kliniken • Weiterentwickelt und durchgeführt vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) • www.wido.de • www.qualitaetssicherung-mit-routinedaten.de 9. NQK Gesundheit, 04.12.2015, Berlin 5
  6. 6. Wissenschaftliches Institut der AOK © WIdO 2015 Wissenschaftliche Begleitung des QSR-Verfahrens 6 berät bei der Auswahl der Leistungsbereiche und grundsätzlichen Entscheidungen  Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Magdeburg  PMV Forschungsgruppe an der Universität zu Köln, Köln  TU Berlin, FB Strukturentwicklung und Qualitätsmanagement, Berlin  HELIOS Kliniken GmbH, Berlin  ConceptHealth, Berlin  Vivantes Klinikum Neukölln, Berlin  AQUA-Institut, Göttingen  Bertelsmann Stiftung, Gütersloh  Patientenvertreter im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), Berlin  unterstützen die Weiterentwicklung der Methodik und die Entwicklung von Qualitätsindikatoren in den einzelnen Fachgebieten  Ärzte und Praktiker mit besonderer Expertise  Qualitätsexperten  Epidemiologen  Statistiker  aus unterschiedlichen Institutionen NegativExpertenpanels  unterstützen die Weiterentwicklung der Methodik und die Entwicklung von Qualitätsindikatoren in den einzelnen Fachgebieten  Ärzte und Praktiker mit besonderer Expertise  Qualitätsexperten  Epidemiologen  Statistiker  aus unterschiedlichen Institutionen NegativExpertenpanels  unterstützen die Weiterentwicklung der Methodik und die Entwicklung von Qualitätsindikatoren in den einzelnen Fachgebieten  Ärzte und Praktiker mit besonderer Expertise  Qualitätsexperten  Epidemiologen  Statistiker  aus unterschiedlichen Institutionen NegativExpertenpanels unterstützen die Weiterentwicklung der Methodik und die Entwicklung von Qualitätsindikatoren in den einzelnen Fachgebieten  Ärzte und Praktiker mit besonderer Expertise (aus unterschiedlichen Institutionen)  Qualitätsexperten  Epidemiologen  Statistiker NegativExpertenpanels Wissenschaftlicher Beirat Derzeit 6 Expertenpanel: Bauchchirurgie, endokrine Chirurgie, Geburtshilfe und Neonatologie, Kardiologie, Orthopädie, Urologie Derzeit 6 Expertenpanel: Bauchchirurgie, endokrine Chirurgie, Geburtshilfe und Neonatologie, Kardiologie, Orthopädie, Urologie 9. NQK Gesundheit, 04.12.2015, Berlin
  7. 7. Wissenschaftliches Institut der AOK © WIdO 2015 Methoden: QSR-Leistungsbereiche 9. NQK Gesundheit, 04.12.2015, Berlin Kniegelenkersatz bei Arthrose* Hüftgelenkersatz bei Arthrose* Hüftgelenkersatz/Osteosynthese bei Hüftfraktur* Herzinfarkt PCI bei Patienten ohne Herzinfarkt* PCI bei Patienten mit Herzinfarkt Koronarangiographie Herzinsuffizienz Hirninfarkt oder intrazerebrale Blutung Gallenblasenentfernung* Appendektomie* Kolon-/Rektum-Operation bei kolorektalem Karzinom Prostata-OP bei benignem Prostatasyndrom (BPS)* Radikale Prostatektomie bei Prostatakarzinom (RPE)* Versorgung von Frühgeborenen (VLBW) Operation bei benigner Schilddrüsenerkrankung 7 *QSR-Ergebnisse im AOK-Krankenhausnavigator auf Basis der Weissen Liste veröffentlicht 16 Leistungsbereiche mit 72 Indikatoren
  8. 8. Wissenschaftliches Institut der AOK © WIdO 2015 Behandlungsverlauf eines Patienten 9. NQK Gesundheit, 04.12.2015, Berlin Diagnostik Re-OP X Tod Krankenhaus vorbehaltlich Kassenzugehörigkeit AOK X OP-Datum Nachbeobachtungszeitraum X X KH-Aufnahme KH-Entlassung X 8
  9. 9. Wissenschaftliches Institut der AOK © WIdO 2015 Methoden • Datengrundlage  Anonymisierte Krankenhausabrechnungsdaten von AOK- versicherten Patienten (bundesweit) • Ein- und Ausschlusskriterien  Behandlung in den Jahren 2010-2012  Patienten aus 4 QSR-Leistungsbereichen  Kniegelenkersatz bei Gonarthrose  Appendektomie  Prostataoperation bei benignem Prostatasyndrom (BPS)  Therapeutischer Herzkatheter (PCI) bei Patienten mit Herzinfarkt  Identifizierung über die jeweiligen Prozeduren (OPS) und Hauptdiagnosen (ICD-10) siehe QSR-Indikatorenhandbuch (www.qualitaetssicherung-mit- routinedaten.de)  10 Indikatoren (häufigste Komplikationen) 9. NQK Gesundheit, 04.12.2015, Berlin 9
  10. 10. Wissenschaftliches Institut der AOK © WIdO 2015 Prostataoperation bei benignem Prostatasyndrom (BPS) Methoden: QSR-Indikatoren BPS Indikator Beschreibung Transfusionen (30 Tage) Transfusion ab OP bis zu 30 Tage nach dem Eingriff. Reoperation bei Nachblutung (30 Tage) Reintervention wegen Nachblutung ab OP bis zu 30 Tage nach dem Eingriff. Dazu gehören die Ausräumung einer Harnblasentamponade, Behandlung einer Prostatablutung und Spülung der Harnblase. Reoperation (1 Jahr) Reintervention an Prostata, Harnröhre und Harnleiter ab OP bis zu 365 Tage nach dem Eingriff. Dazu gehören die erneute Resektion wegen fortbestehender Symptomatik, Revision, Einlegen einer Ureterschiene oder Nephrotomie/Nephrostomie, und Operationen an der Urethra. 9. NQK Gesundheit, 04.12.2015, Berlin 10
  11. 11. Wissenschaftliches Institut der AOK © WIdO 2015 Methoden: QSR-Indikatoren Indikator Beschreibung Kniegelenkersatz bei Gonarthrose Revisionsoperationen (1 Jahr) Revisionsoperationen bis zu 365 Tage nach dem Eingriff. Chirurgische Komplikationen (90 bzw. 365 Tage) Chirurgische Komplikationen innerhalb von 90 bzw. 365 Tagen nach dem Eingriff. Appendektomie Ungeplante Folgeeingriffe (90 Tage) Therapieabhängige und interventionspflichtige Komplikationen bis zu 90 Tage nach dem Eingriff. Allgemeinchirurgische Komplikationen (90 Tage) Allgemeine peri- und postoperative Komplikationen bis zu 90 Tage nach dem Eingriff. Therapeutischer Herzkatheter (PCI) bei Patienten mit Herzinfarkt Sterblichkeit (30 Tage) Versterben bis zu 30 Tage nach Aufnahme und keine weitere Operation im Beobachtungszeitraum. Major Adverse Cardiac and Cerebrovascular Events (MACCE) (1 Jahr) Versterben oder Herzinfarkt, Hirninfarkt oder TIA innerhalb eines Jahres nach dem Erstaufenthalt. Sonstige Komplikationen (30 Tage) Interventionsspezifische Komplikationen wie Blutung, Lungenembolie, Thrombininjektion, akutes Nierenversagen bis zu 30 Tage nach dem Eingriff. 9. NQK Gesundheit, 04.12.2015, Berlin 11
  12. 12. Wissenschaftliches Institut der AOK © WIdO 2015 • Alters- und Geschlechtsverteilung der eingeschlossenen AOK-Fälle (N=409.774) Leistungsbereich Fälle N Alter Median (IQR) Geschlecht männlich [%] Kniegelenkersatz bei Gonarthrose 152.294 71 (63-76) 32,1% Appendektomie 103.246 23 (16-43) 45,7% Prostataoperation bei BPS 47.599 72 (66-77) 100,0% PCI bei Patienten mit Herzinfarkt 106.635 69 (56-77) 67,2% Ergebnisse: Basisdeskription 9. NQK Gesundheit, 04.12.2015, Berlin 12
  13. 13. Wissenschaftliches Institut der AOK © WIdO 2015 Ergebnisse: Rohe Komplikationsraten 9. NQK Gesundheit, 04.12.2015, Berlin Indikatorrate auf Basis der Fälle Indikatorrate auf Basis der Krankenhäuser Indikator Gesamt 25-Perzentil Median 75-Perzentil Kniegelenkersatz bei Gonarthrose (152.294 Fälle, 925 Kliniken) Revisionsoperation (1 Jahr) 3,92 % 2,37 % 3,85 % 5,75 % Chirurgische Komplikationen (90 bzw. 365 Tage) 3,80 % 2,14 % 3,40 % 5,33 % Appendektomie (103.246 Fälle, 946 Kliniken) Ungeplante Folgeeingriffe (90 Tage) 3,63 % 1,81 % 3,30 % 5,26 % Allgemeinchirurgische Komplikationen (90 Tage) 4,16 % 2,08 % 3,74 % 6,00 % Prostataoperation bei BPS (47.599 Fälle, 434 Kliniken) Transfusion (30 Tage) 4,37 % 2,04 % 3,83 % 6,49 % Re-OP bei Nachblutung (30 Tage) 7,57 % 4,48 % 6,90 % 9,80 % Reoperation (1 Jahr) 7,62 % 4,76 % 7,32 % 10,11 % PCI bei Patienten mit Herzinfarkt (106.635 Fälle, 486 Kliniken) Sterblichkeit (30 Tage) 7,08 % 4,86 % 6,53 % 8,64 % MACCE (1 Jahr) 17,99 % 13,86 % 17,17 % 20,59 % Sonstige Komplikationen (30 Tage) 15,45 % 10,35 % 13,74 % 17,53 % 13
  14. 14. Wissenschaftliches Institut der AOK © WIdO 2015 Risikoadjustierte Komplikationsraten • Ermittlung von Komplikationsereignissen pro Indikator und Klinik  rohe Raten  adjustierte SMRs (Standardisiertes Mortalitäts- bzw. Morbiditätsratio)  Risikoadjustierung nach Alter und Geschlecht der Patienten sowie 31 Begleiterkrankungen gemäß Elixhauser-Klassifikation (Elixhauser 1998) und ggf. weiteren Faktoren  Multiple logistische Regressionsmodelle 9. NQK Gesundheit, 04.12.2015, Berlin EreignisseerwarteteAnzahl EreignisseebeobachtetAnzahl SMR  14
  15. 15. Wissenschaftliches Institut der AOK © WIdO 2015 • Risikoadjustierte Indikatorrate (SMR mit 95%-Konfidenzintervall) für Re-OP bei Nachblutung (30 Tage) für BPS im Klinikvergleich Ergebnisse: Risikoadjustierte Komplikationsraten 9. NQK Gesundheit, 04.12.2015, Berlin Vergleich von 434 Kliniken mit mindestens 30 Fällen 15
  16. 16. Wissenschaftliches Institut der AOK © WIdO 2015 Ergebnisse: Anteil der Indikatorereignisse im Erstaufenthalt und Follow-up: BPS 9. NQK Gesundheit, 04.12.2015, Berlin 16 Prostataoperation bei BPS (47.599 Fälle)
  17. 17. Wissenschaftliches Institut der AOK © WIdO 2015 Ergebnisse: Anteil der Indikatorereignisse im Erstaufenthalt und Follow-up 9. NQK Gesundheit, 04.12.2015, Berlin 17
  18. 18. Wissenschaftliches Institut der AOK © WIdO 2015 Ergebnisse: Korrelation klinikbezogener SMR im Erstaufenthalt und Follow-up 9. NQK Gesundheit, 04.12.2015, Berlin 18
  19. 19. Wissenschaftliches Institut der AOK © WIdO 2015 Ergebnisse: Korrelation klinikbezogener SMR im Erstaufenthalt und Follow-up 9. NQK Gesundheit, 04.12.2015, Berlin 19
  20. 20. Wissenschaftliches Institut der AOK © WIdO 2015 Einteilung von Kliniken in SMR-Quartile im Leistungsbereich BPS : Änderung bei Hinzunahme der Follow-up-Ereignisse (Erstaufenthalt versus Erstaufenthalt + Follow-up) Ergebnisse: Änderung der Klinikeinteilung: BPS 9. NQK Gesundheit, 04.12.2015, Berlin 20 Prostataoperation bei BPS (434 Kliniken)
  21. 21. Wissenschaftliches Institut der AOK © WIdO 2015 Einteilung von Kliniken in SMR-Quartile: 14-66% mit Änderung bei Hinzunahme der Follow-up-Ereignisse (Erstaufenthalt versus Erstaufenthalt + Follow-up) Ergebnisse: Änderung der Klinikeinteilung 9. NQK Gesundheit, 04.12.2015, Berlin 21
  22. 22. Wissenschaftliches Institut der AOK © WIdO 2015 Zusammenfassung • Bei fast allen betrachteten Indikatoren kann ein relevanter Anteil von Komplikationen erst nach der Entlassung aus dem initialen Klinikaufenthalt ermittelt werden. • Es gibt lediglich einen sehr schwachen Zusammenhang der Ergebnisse einer Klinik im Erstaufenthalt und im Follow-up. • Für 14-66% der Kliniken kommt es zu anderen Eingruppierungen, wenn man die Follow-up-Ereignisse in die Qualitätsbetrachtung aufnimmt. 9. NQK Gesundheit, 04.12.2015, Berlin 22
  23. 23. Wissenschaftliches Institut der AOK © WIdO 2015 Fazit • Qualitätsbetrachtung gewinnt für fast alle der betrachteten Indikatoren wesentlich durch die Betrachtung des Follow-up- Zeitraums. • Eine Qualitätsmessung allein aufgrund von Ereignissen im Erstaufenthalt blendet für diese Indikatoren relevante adverse Effekte aus, die sich im Klinikvergleich deutlich auswirken. • Im Hinblick auf die Identifikation von Verbesserungs- möglichkeiten im klinikinternen Qualitätsmanagement der Kliniken sind somit zwei Aspekte von Bedeutung: 1) eine zeitnahe und an den Behandlungsprozessen orientierte Qualitätsmessung im Erstaufenthalt 2) die ergänzende Information durch Betrachtung des fallübergreifenden Behandlungsverlaufs 9. NQK Gesundheit, 04.12.2015, Berlin 23
  24. 24. Wissenschaftliches Institut der AOK © WIdO 2015 Literatur 9. NQK Gesundheit, 04.12.2015, Berlin Z. Evid. Fortbild. Qual. Gesundh.wesen (ZEFQ) (2015) (in press) 24
  25. 25. © WIdO 2015 Wissenschaftliches Institut der AOK Vielen Dank für Ihr Interesse. qsr-verfahren@wido.bv.aok.de Besuchen Sie uns im Internet www.wido.de www.qualitaetssicherung-mit-routinedaten.de www.aok-gesundheitsnavi.de

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