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Digital Strategie

  1. 1. 10 – 12 October 2011, Vienna, Reed Messe WienMedia PortSession: Corporate Publishing Business ModelsTitle: Digital StrategieSpeaker: Andreas Oppermann, Head of New Markets, Online, SpecialEditions, Märkische Oderzeitung, Germany
  2. 2. DIGITAL STRATEGIEMärkische Oderzeitung Andreas OppermannOnlineportal www.moz.de IFRA Wien – 11.10.2011
  3. 3. Das Märkisches Druck- undVerlagshaus +  Verlegt die führende Regionalzeitung in Ostbrandenburg „Märkische Oderzeitung“ +  verschiedene Anzeigenzeitungen mit insgesamt fast 1 Mio. Auflage pro Woche +  seit März 2011 auch den „Oranienburger Generalanzeiger“ +  Auflage der Tageszeitungen kumuliert 112.000 Exemplare +  Dazu zahlreiche Online Plattformen
  4. 4. Ausgangssituation 2009 +  kleines Onlineteam +  begrenzte Wiederverwendung der Printinhalte +  kleine Änderungen mit großem Aufwand verbunden +  Sonderthemen erfordern riesigen Vorlauf +  Blattstruktur = Onlinestruktur
  5. 5. AUFGABE/ZIEL +  Digitalstrategie für Gesamtverlag überarbeiten und geeignete Technologie finden
  6. 6. Anforderung +  Reichweite erhöhen +  Raum für regionale Monetarisierung schaffen +  Entlastung der Redaktion +  Automatismen / Redaktionelle Werkzeuge zur Curation über sämtliche Verlagswerte +  Nachhaltigkeit der Investition
  7. 7. STRATEGISCHE ANSATZ +  Open Source sichert Investition und +  verlagsweiter Content-Pool sichert aufwandsarme Mehrfachverwertung der Inhalte +  Inhalte werden von Print-Ressorts getrennt +  Inhalt wird neu gruppiert – und zwar nach Gemeinden, nicht mehr nach Regionalausgaben – HEIMAT-Prinzip +  Gewerbetreibende, Vereine und Kommunen zu Inhaltslieferanten machen
  8. 8. DIE UMSETZUNG +  Typo3 als leistungsfähiges Open Source CMS +  Solr/Lucene als Aufbereitungsinstanz durch +  Automatisches Tagging aller Inhalte durch semantische Analyse +  Kurationswerkzeuge für die Redaktion zur Beschleunigung redaktioneller Prozesse +  automatisches Befüllen der Plattform aus dem Content Pool im Tagesbetrieb
  9. 9. DIE ARCHITEKTURPRINT  CMS  AGGREGATION  DAM  EVENTS  DATABASES  
  10. 10. Neue redaktionelle Werkzeuge +  Direkte Curation über alle Inhaltsformen und -Typen +  Automatisches Tagging von Inhalten +  Automatische Klassifizierung der Inhalte +  Relevanz, Lokales +  Entlastung der Redaktion +  Heben von Werten
  11. 11. EIN Content Pool +  Sämtliche Inhalte in einem Open Source Content Pool (Solr/Lucene) +  Aggregation externer Inhalte aus anderen Quellen +  Anreicherung der Inhalte mit semantischen Metadaten +  Verortung aller Inhalte +  Automatische Vernetzung und Verwertung aller Inhalte über alle Plattformen des Verlags hinweg +  Content Pool enthält: Artikel, Bilder, Videos, Events – alle Inhaltstypen!
  12. 12. Schlagworte erzeugen Themen-Dossiers+  Automatische Anreicherung sämtlicher Inhalte mit Ressort, Schlagworten und Eigennamen+  automatisch erzeugte Themen-Dossiers in Echtzeit+  so entstehen Übersichten zu Unternehmen, Vereinen oder auch Politikern und Parteien+  filterbar nach Region, Quellen, Themen
  13. 13. EINIGE BEISPIELE
  14. 14. HEIMAT – schafft Bezug +  HEIMAT-Ansatz löst Printstrukturen auf undScreenHEIMAT orientiert sich am Wohnort des Nutzers +  Alle relevanten Inhalte, aus allen Redaktionen und +  Branchenbuch und dritten Quellen
  15. 15. Themen-DossiersverschaffenTiefgang+  automatisch generierte Dossiers zu regionalen Themen, Vereinen+  Effizient und schnell erstellt+  Mehr Zeit für Erstellung von Inhalten
  16. 16. Themenseiten ausder Sucheausgesteuert+  innerhalb von wenigen Minuten können ohne aufwendige Recherche Themenseiten zu aktuellen oder aufkommenden Themen zugeschalten werden+  Beispiel: Nordafrika
  17. 17. Ähnliche Artikel (Relateds)+  Automatisch thematisch weiterführende Artikel für Themenvertiefung+  Redaktionell über Filter, Themen, Ressorts, Zeiten filter- und steuerbar
  18. 18. Channel-Management+  Automatisches Ausspielen von Inhalten direkt aus dem Contentpool+  Konzentration der Redakteure auf Themenauswahl und Inhalteerstellung
  19. 19. KontextsensitivelokalitätsbezogeneAnzeigen-platzierung +  Lokales Branchenbuch
  20. 20. Specials, Neue Projekte
  21. 21. Integration einerneuen Marke+  gleiche Technologie+  Relaunch nach 8 Wochen+  gleicher verlagsweiter Content Pool+  Extrem kurze Umsetzungszeiträume
  22. 22. Wichtig. EinfacheUmsetzbarkeit vonSpecials. +  Specials (regionale Leserreisen mit Integration des Branchenbuchs)
  23. 23. Wichtig. EinfacheUmsetzbarkeit vonSpecials. +  Specials (regionale Leserreisen mit Integration des Branchenbuchs) +  Kinderseite aus moz.de und Oranienburger Generalanzeiger kuratiert. +  Jugendportal auff.de
  24. 24. Online-Branchenbuch+  Einsatz der selben Geotracking-Technologie+  auf Basis der vorhandenen Geodaten werden alle Einträge verortet und den einzelnen Branchen am Ort zugeordnet+  vollautomatische kontextsensitive Ausspielung der Einträge in allen Applikationen des Verlags+  Ziel ist die Ausspielung und nicht den Eintrag zu verkaufen
  25. 25. IN ZAHLEN+  Stickyness Wachstum um 20%+  Nutzungshäufigkeit gesteigert+  Reichweite mehr als verdoppelt 08/2009   08/2011  CTR   5,61   6,81  PI   1.439.829   3.165.785  Visits   256.775   464.585  
  26. 26. IM ERGEBNIS+  Zeitgewinn und Kostenreduktion+  Redaktion behält die Hoheit – keine Blackbox+  Redaktion gewinnt Zeit und Reaktionsgeschwindigkeit+  Open Source Technologie – kein Locked-In-Effekt+  Reichweiten und CTR-Erhöhung+  Content-Ausspielung auf mehreren Plattformen
  27. 27. Projektumsetzung zusammen mit Halle A Stand 670
  28. 28. VIELENDANK

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