Conferencing aus der Cloud
Wir befinden uns inmitten einer
grundlegenden Veränderung
Megatrends verändern unser
Privatleben & unsere Arbeitswelt
Virtuelle Teams gewinnen
an Bedeutung
Wissensarbeiter heute
• ... checken ihre Smartphones
bis zu 150 Mal proTag
• ... verbringen 28% ihrer Zeit mit
der Bearbei...
CONSOLIDATE ALL MEETINGS, EVEN VERY LARGE AND TOWN-HALL STYLE,
ON SKYPE FOR BUSINESS
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UC Expert Talk 2016 - Conferencing aus der Cloud
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UC Expert Talk 2016 - Conferencing aus der Cloud

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Das herstellerunabhängige Branchentreffen "UC Expert Talk" vom 13.-15. Juni 2016 widmete sich ganz dem Thema Conferencing aus der Cloud und wie einfach es ist per Videokonferenz an wichtigen Besprechungen und Konferenzen teilzunehmen. Das spart Kosten, schont Umwelt und Nerven – und dennoch kann man seinem Gesprächspartner in die Augen blicken. Die Besucher des Events konnten dabei in spannende Fachdiskussionen, Live-Demos und Praxistipps von hochkarätigen IT-Experten eintauchen.

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UC Expert Talk 2016 - Conferencing aus der Cloud

  1. 1. Conferencing aus der Cloud
  2. 2. Wir befinden uns inmitten einer grundlegenden Veränderung
  3. 3. Megatrends verändern unser Privatleben & unsere Arbeitswelt
  4. 4. Virtuelle Teams gewinnen an Bedeutung
  5. 5. Wissensarbeiter heute • ... checken ihre Smartphones bis zu 150 Mal proTag • ... verbringen 28% ihrer Zeit mit der Bearbeitung von E-Mails • ... brauchen 67 Sekunden, um sich nach einer Email wieder auf etwas anderes zu konzentrieren • ... praktizieren zu 75% Multi- Tasking während ihrer Meetings
  6. 6. CONSOLIDATE ALL MEETINGS, EVEN VERY LARGE AND TOWN-HALL STYLE, ON SKYPE FOR BUSINESS
  7. 7. www.skwschwarz.de Berlin Düsseldorf Frankfurt/Main Hamburg München Rechtliche Aspekte des Cloud Computing UC Branchenevent München, 13. Juni 2016 20  Gelten für die Provider auch Anforderungen aus Übersee?  „Objektive Anknüpfung“: Sitz der Vertragsparteien bzw. des Providers, Ort der Vertragsunterzeichnung, Ort / Schwerpunkt der Leistungserbringung (wo ist dieser bei virtueller Infrastruktur?)  Freie (?) Rechtswahl in den Grenzen des IPR vs. „Standard Terms and Conditions“  Nur für Vertragsrecht (Servicepflichten, Zahlungsbedingungen etc.) möglich, Datenschutzniveau nicht frei wählbar  Rechtsnatur von Cloud-Verträgen  Kein Vertragstypus „IT“, sondern typengemischte Verträge  Qualifikation abhängig von Schwerpunkt  IaaS = Dienst-/Werkvertragsrecht?  PaaS = Dienst-/Werkvertragsrecht?  SaaS = Mietvertrag (wie ASP)? -> verschuldensunabhängige Haftung  SLA 01 Die Wolke eingrenzen – Rechtswahl und Datenschutz
  8. 8. www.skwschwarz.de Berlin Düsseldorf Frankfurt/Main Hamburg München Rechtliche Aspekte des Cloud Computing UC Branchenevent München, 13. Juni 2016 21  § 1 Abs. 5 BDSG: Deutsches Recht anwendbar, Territorialitätsprinzip  Aber: der lange Arm des CIA („Patriot Act“) erreicht auch „europäische Clouds“ US amerikanischer Anbieter  Übermittlung von Daten außerhalb EU (§ 4b BDSG)  „angemessenes Datenschutzniveau“?  Binding Corporate Rules, EU Vertragsklauseln oder Safe Harbor  § 11 BDSG, ADV: Sorgfältige Auswahl und Überwachung des Anbieters  Überwachung des ordnungsgemäßen Cloud-Betriebes wegen Virtualisierungstechniken / Grids schwierig  Mindestinhalte des ADV Vertrages nach BDSG?  Kenntnis über alle Speicherorte und Subunternehmer zwingend? 01 Die Wolke eingrenzen – Rechtswahl und Datenschutz
  9. 9. www.skwschwarz.de Berlin Düsseldorf Frankfurt/Main Hamburg München Rechtliche Aspekte des Cloud Computing UC Branchenevent München, 13. Juni 2016 22  IT-Sicherheit, als Aspekt des Datenschutzes  Verfügbarkeit, Prozessstabilität und (physische) Sicherheit der Prozesse  Anforderungen Datenaufbewahrung und -archivierung  Schutzmaßnahmen nach § 9 BDSG – auch bei Virtualisierung?  Zertifizierung des Providers als Ruhekissen des Kunden  §§ 4d, 4e, 4g BDSG: Aufgaben des Datenschutzbeauftragten, Integration der Cloud ins Verfahrensverzeichnis?  Benachrichtigungspflichten bei Feststellung eines Datenlecks, soweit besonders sensible Daten betroffen sind (§ 42a BDSG)  Sachliche (Fach) Hinweise: „Orientierungshilfe – Cloud Computing“ der Datenschutzbehörden 01 Die Wolke eingrenzen – Rechtswahl und Datenschutz
  10. 10. www.skwschwarz.de Berlin Düsseldorf Frankfurt/Main Hamburg München Rechtliche Aspekte des Cloud Computing UC Branchenevent München, 13. Juni 2016 23  Zusätzlich: Datenschutzempfehlung der EU-Datenschutzbehörden (Stellungnahme der Art. 29 Datenschutzgruppe – WP 196):  Strenge zusätzliche Vorgaben für Auftragsdatenverarbeitungs-verträge (z.B. Angaben über sämtliche Verarbeitungsorte, Versicherung der Einhaltung rechtlicher Standards)  EU Kommission schlägt Mustervertrag vor  Weitere detaillierte Empfehlungen und Vorgaben 01 Die Wolke eingrenzen – Rechtswahl und Datenschutz
  11. 11. www.skwschwarz.de Berlin Düsseldorf Frankfurt/Main Hamburg München Rechtliche Aspekte des Cloud Computing UC Branchenevent München, 13. Juni 2016 24  Bei Cloud Computing wird die Verbindung von Software und Hardware gelöst, damit ist auch das Modell der Softwareüberlassung neu:  Installation vom Datenträger vs. Online Zugriff ohne Installation  Der Software-/Datenbankanbieter als Service Provider  Installationsort der Software liegt beim Cloud-Anbieter (Unbestimmbarkeit in virtualisierter Cloud-Umgebung problematisch z.B. für Archivierungspflichten)  Was bedeutet das rechtlich?  Nicht die Qualität und Lauffähigkeit der Installationsdatei entscheidet über Mangel oder Mangelfrei, sondern die ununterbrochene Verfügbarkeit der Software (via Netzanbindung) für den Kunden  Statt Kauf-/Werkvertragsgewährleistung sind Mietrecht (ununterbrochene Gebrauchsüberlassung) und Dienstvertragsrecht (Service „mittlerer Art und Güte“) anwendbar 02 Auf die Wolke zugreifen – SLA und Verfügbarkeitsgarantien
  12. 12. www.skwschwarz.de Berlin Düsseldorf Frankfurt/Main Hamburg München Rechtliche Aspekte des Cloud Computing UC Branchenevent München, 13. Juni 2016 25  SLA als Instrument der Qualitätssicherung:  Für Dienstverträge gilt: „Leistungen mittlerer Art und Güte“  Fehlt eine individuelle vertragliche Regelung, hat der Anbieter grundsätzlich für eine 100%ige Verfügbarkeit einzustehen  Im Mietrecht ist die ununterbrochene gebrauchsfertige Überlassung die gesetzliche Zielvorgabe  Netzanbindung über Internet kann nicht zu 100% sichergestellt werden, liegt auch in der Mitverantwortung des Kunden  SLA regeln daher individuelle Verfügbarkeitsvorgaben  Verfügbarkeitsanforderungen variieren je nach Art der Applikation  Bei Mietmodell ist kein gesonderter Pflegevertrag mehr nötig (fortlaufende „on demand“ Lizenzgebühren vs. Pflegegebühren)  Support, Upgrade und Update müssen aber weiterhin geregelt werden 02 Auf die Wolke zugreifen – SLA und Verfügbarkeitsgarantien
  13. 13. www.skwschwarz.de Berlin Düsseldorf Frankfurt/Main Hamburg München Rechtliche Aspekte des Cloud Computing UC Branchenevent München, 13. Juni 2016 26 Gesetzlich vorgesehene Mängelgewährleistung ist oft nicht praxistauglich:  Was ist die vertraglich geschuldete „Soll-Leistung“?  Welche gesetzliche Gewährleistung gilt dafür?  Gewährleistungsrechte sind oft nicht umsetzbar (Selbstabhilfe …) oder nicht zielführend (Minderung …).  Wie werden finanzielle Ansprüche berechnet? Lösung: Regelung unzureichender Leistungen in SLA 02 Auf die Wolke zugreifen – SLA und Verfügbarkeitsgarantien
  14. 14. www.skwschwarz.de Berlin Düsseldorf Frankfurt/Main Hamburg München Rechtliche Aspekte des Cloud Computing UC Branchenevent München, 13. Juni 2016 27 Service Level Agreement (SLA)  genaue Leistungsbeschreibung anhand KPI (Key Performance Indicator)  „Soll-Größen“ für KPI mit Messintervallen  Folgen von Unterschreitungen der Soll-Größen (Malus, Gutschrift, Minderung, pauschaler Schadensersatz, etc.)  ggf. Folgen für Vertrag bei dauerhaften schwerwiegenden Unterschreitungen bestimmter KPI (gesonderte „Schwellwerte“)  Verhältnis zu „Gewährleistung“ (abschließende Regelung: SLA, ggf. daneben noch gesetzliche Mängelgewährleistungsrechte) 02 Auf die Wolke zugreifen – SLA und Verfügbarkeitsgarantien
  15. 15. www.skwschwarz.de Berlin Düsseldorf Frankfurt/Main Hamburg München Rechtliche Aspekte des Cloud Computing UC Branchenevent München, 13. Juni 2016 28  Rechtliche Einordnung des Vertragstypus hat auch Konsequenzen für Vergütungspflicht und deren grundsätzliche Fälligkeit  Gesetzliche Leitbilder:  Kaufvertrag: direkt mit Übergabe bzw. Download  Werkvertrag: nach erfolgter Abnahme  Dienstvertrag: im Nachhinein, „kein Geld ohne Arbeit“  Mietvertrag: fortlaufend im Voraus abhängig vom bestellten Mietzeitraum  In der Praxis:  bei SaaS ist verbrauchsabhängige (z.B. pro genutzter Rechnerstunde) Abrechnung im Nachhinein üblich  Bei vorbestellten Hostingkapazitäten ist fortlaufende Mietzahlung im Vorhinein üblich (auch wenn gemietete Serverkapazität physisch nicht bestimmbar, sondern nur virtualisiert vorhanden) 03 Die Wolke bezahlen – Vergütungsmodelle rechtlich betrachtet
  16. 16. www.skwschwarz.de Berlin Düsseldorf Frankfurt/Main Hamburg München Rechtliche Aspekte des Cloud Computing UC Branchenevent München, 13. Juni 2016 29  Wer Daten bei einem Dritten platziert, bleibt weiterhin für deren Schutz und Sicherheit verantwortlich (datenschutzrechtlicher Grundsatz)  Lediglich die Ausführung kann delegiert werden, nicht die Verantwortung  Aber: Wie findet man den richtigen Service Provider, der einem das garantiert?  Checklisten der wichtigsten Anforderungen können helfen, z.B.  BSI Richtlinie für Mindestsicherheitsanforderungen an Cloud Computing-Anbieter  BITKOM Leitfaden „Cloud Computing“  „Orientierungshilfe – Cloud Computing“ der Datenschutzbehörden 04 Die Wolke praktisch – Checkliste für Cloud Service Kunden
  17. 17. www.skwschwarz.de Berlin Düsseldorf Frankfurt/Main Hamburg München Rechtliche Aspekte des Cloud Computing UC Branchenevent München, 13. Juni 2016 30  Wirksames IT Sicherheitskonzept, idealerweise mit Zertifizierung belegt (z.B. ISO 27001)  Mandantenfähige Systemarchitektur, die wirksame Datentrennung garantiert  Wirksame physische Sicherung der Rechenzentren und virtuelle Sicherung der Netzwerke  Gesetzeskonforme und reproduzierbare Datenarchivierung  Wirksame Verschlüsselung beim Provider und in der Kommunikation mit Kunden  Funktionierendes ID- und Rechtemanagement  Der Berechtigte bekommt nur die Daten zu sehen, die er sehen darf  Umfassendes Monitoring und zeitnahe, aussagekräftige Reports  24/7 erreichbares Incident Management und Troubleshooting 04 Die Wolke praktisch – Checkliste für Cloud Service Kunden
  18. 18. www.skwschwarz.de Berlin Düsseldorf Frankfurt/Main Hamburg München Rechtliche Aspekte des Cloud Computing UC Branchenevent München, 13. Juni 2016 31  Nachweis der Implementierung eines Standard Notfallkonzepts  einschließlich regelmäßiger Überprüfung und Tests  Regelmäßige Prüfung des IT Sicherheitszustands mit Nachweis  Vertrauenswürdiges, geschultes und verpflichtetes Personal  Transparenz schafft Vertrauen  Offenlegung der Speicherorte, staatlicher Einsichtsrechte, eingesetzte Subunternehmer, gesellschaftsrechtliche Mehrheitsverhältnisse  Definierte Sicherheitsleistungen  Absicherung und Rückgabe der Daten bei Insolvenz  Gewährung von Auditrechten  Portabilität und Rückforderungsrecht bzgl. der Daten  Interoperabilität mit anderen Providern und Kundensystemen  Datenschutz und allgemeine Compliance 04 Die Wolke praktisch – Checkliste für Cloud Service Kunden

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