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3. Was sind Sensoren 
3.1 Sensorarten 
3.1.1 Induktive Sensoren 
3.1.2 Kapazitive Sensoren 
3.1.3 Optische Sensoren 
3.1.4...
7.4 Schritte der Inbetriebnahme eines Mechatronischen Systems 
7.4.1 Vorgehensweise zur Fehlerdiagnose eines Mechatronisch...
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14.1.2 Netzwerk-Komponenten 
In der Netzwerktechnik gibt es aktive Netzwerk-Komponenten und pa...
- die Netzwerkkarte, 
- Repeater, 
- Hub, 
- Bridge, 
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- Switch, 
- Router, 
- Gateway, 
- Server, 
- P...
Alle amgeschlossenen Stationen können auf das Übertragungsmedium und die übertragen 
Daten zugreifen. 
Um Störungen zu ver...
usw. 
Leseprobe aus Kapitel 7: 
7. Pneumatik 
7.1 Pneumatische Anlage 
Pneumatische Anlage {Pneumatik}: 
Der Druck einer p...
Druckfilter, Druckregelventil und Druckluftöler sind Bestandteil einer 
Aufbereitungseinheit. 
Pneumatische Anlage {Pneuma...
Pneumatische Anlage {Pneumatik}: 
Eine pneumatische Anlage besteht aus der Druckluftbereitstellung, dem Steuerteil und dem...
Wozu dient der Druckluftspeicher? 
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Der Druckluftspeicher speichert Druckluft. In den S...
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Das Gas hat dann eine höhere Temperatur. 
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Englisch-Deutsch / German-English
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Lexikon Mechatronics in deutsch

INHALTSANGABE:
1. Einstieg in die Mechatronik
1.1 Den Begriff Mechatronik erklaeren (Definition)
1.2 Was ist ein Mechatronisches System (Beispiel)

2. Mechatronische Komponenten
2.1 Was ist ein Aktor
2.2 Beispiele fuer Aktoren
2.2.1 elektromagnetische Aktoren
2.2.2 piezoelektrische Aktoren
2.2.3 hydraulische Aktoren

3. Was sind Sensoren
3.1 Sensorarten
3.1.1 Induktive Sensoren
3.1.2 Kapazitive Sensoren
3.1.3 Optische Sensoren
3.1.4 Temperatur-Sensoren
3.1.5 andere Sensoren
3.1.6 Aktive Sensoren
3.1.7 Passive Sensoren
3.1.8 Beispiele fuer Anwendungsgebiete der Sensorik

4. Regler
4.1 Regelkreis
4.1.1 Wirkungsweise eines Regelkreises
4.2 Reglereinstellung

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  1. 1. Zu bestellen unter: http://www.englisch-woerterbuch-mechatronik.de Lernpaket Mechatroniker und Elektroniker. ISBN 3000215891 1x CD-ROM Technisches Woerterbuch für Mechatroniker; Englisch-Deutsch / German-English + 1x CD-ROM Lexikon Mechatronics in deutsch INHALTSANGABE: 1. Einstieg in die Mechatronik 1.1 Den Begriff Mechatronik erklaeren (Definition) 1.2 Was ist ein Mechatronisches System (Beispiel) 2. Mechatronische Komponenten 2.1 Was ist ein Aktor 2.2 Beispiele fuer Aktoren 2.2.1 elektromagnetische Aktoren 2.2.2 piezoelektrische Aktoren 2.2.3 hydraulische Aktoren
  2. 2. 3. Was sind Sensoren 3.1 Sensorarten 3.1.1 Induktive Sensoren 3.1.2 Kapazitive Sensoren 3.1.3 Optische Sensoren 3.1.4 Temperatur-Sensoren 3.1.5 andere Sensoren 3.1.6 Aktive Sensoren 3.1.7 Passive Sensoren 3.1.8 Beispiele fuer Anwendungsgebiete der Sensorik 4. Regler 4.1 Regelkreis 4.1.1 Wirkungsweise eines Regelkreises 4.2 Reglereinstellung 5. Leistungsstellglieder 5.1 Grundschaltungen von Leistungsstellgliedern 5.1.1 Einfaches Transistorstellglied (Grundschaltungen für Spannungssteuerung) 5.1.2 Halbbrücke mit zwei Betriebsspannungen (Grundschaltungen für Spannungssteuerung) 5.2 Stromgeregelte analoge Halbbrücke (Grundschaltungen für Stromsteuerung) 6. Hydraulik 6.1 Hydraulikflüssigkeit 6.2 Bestandteile einer Hydraulikanlage: 6.2.1 Fehlerdiagnose einer Hydraulikanlage: 6.3 Hydropumpen 6.3.1 Arten von Hydraulikpumpen 6.3.2 Fehlersuche bei Hydropumpen: 6.4 Hydraulikmotoren 6.5 Ventile 6.6 Hydraulikzylinder 6.6.1 Schritte des Austausches eines Hydraulikzylinders 6.6.2 Fehlersuche beim Hydraulikzylinder 6.7 Hydraulische Antriebe: 6.8 Hydraulische Steuerungen: 7. Pneumatik 7.1 Pneumatische Anlage 7.1.1 Fragen zur Pneumatischen Anlage 7.1.2 Teilsysteme einer Pneumatischen Anlage 7.2 Wegenventil 7.3 Pneumatik-Zylinder 7.3.1 Einfachwirkender Zylinder 7.3.2 Doppeltwirkender Zylinder 7.3.3 Bandzylinder (Bauform eines kolbenstangenlosen Pneumatikzylinders) 7.3.4 Befestigungsarten von Zylindern 7.3.5 Bewegungsarten von Zylindern 7.3.6 Dämpfung von Zylindern 7.3.7 Ausgangsstellung von Zylindern 7.3.8 Endtaster von Zylindern
  3. 3. 7.4 Schritte der Inbetriebnahme eines Mechatronischen Systems 7.4.1 Vorgehensweise zur Fehlerdiagnose eines Mechatronischen Systems 7.5 Pneumatische Antriebe 7.6 Pneumatische Greifer 7.7 Pneumatische Steuerungen 7.8 pneumatische/hydraulische Bestandteile eines Handhabungsgerätes 7.9 Pneumatisches Ausgangssignal 7.10 Pneumatisches Verzögerungselement 8. Grundlagen elektromotorischer Antriebe 8.1 Elektromotor 8.2 Antriebsmotor auswählen 8.3 Motorleistung und Drehmoment 8.4 Verluste des Motors 8.5 Wirkungsgrad 8.6 Motor-Leistungsschild 8.7 Betriebsarten 8.8 Motorschutz 9. Mechatronisches System {Mechatronik} 9.1 Inbetriebnahme Mechatronischer Systeme 9.2 Vorgehensweise zur Fehlerdiagnose beim Mechatronischen System 9.3 Eigenschaften Mechatronischer Teilsysteme 9.4 Teilsysteme des Mechatronischen Systems 9.5 Fehlerursachen bei Teilsystemen des Mechatronischen Systems 10. Entwurf mechatronischer Systeme 11. Handhabung 12. Industrieroboter 13. EVA-Prinzip 14. Netzwerktechnik 14.1.1 Einstiegs-Begriffe der Netzwerktechnik 14.1.2 Netzwerk-Komponenten 14.1.3 Netzwerk-Topologie 14.1.4 NETZWERK-PROTOKOLLE 15. Bauteile der Elektronik 16. Netzsysteme und Schutzmassnahmen 17. Fragen zur Elektrotechnik 18. Fragen und Antworten zur NC-Maschine bzw. Werkzeugmaschine Der User hat Netzwerktechnik (Kapitel 14) ausgewählt LESEPROBE aus Kapitel 14:
  4. 4. ............ ............ 14.1.2 Netzwerk-Komponenten In der Netzwerktechnik gibt es aktive Netzwerk-Komponenten und passive Netzwerk-Komponenten. Aktive Netzwerk-Komponenten besitzen eine eigene Logik. Passiven Netzwerk-Komponenten sind dagegen in der Netzwerk-Infrastruktur fest eingebaut. Netzwerk-Komponenten benutzt man zum Koppeln der Netzwerk-Stationen. Deshalb werden Netzwerk-Komponenten auch als Kopplungselemente bezeichnet. Zu den Passiven Netzwerk-Komponenten zählen {Netzwerktechnik}: - die Kabel, - die Anschlussdosen, - die Anschlussstecker, - Patchpanel - und der Netzwerk-Schrank. Zu den Aktiven Netzwerk-Komponenten zählen {Netzwerktechnik}:
  5. 5. - die Netzwerkkarte, - Repeater, - Hub, - Bridge, - Medienkonverter, - Switch, - Router, - Gateway, - Server, - Proxy, - Printserver, - NAS (Storage) - und Firewall. 14.1.3 Netzwerk-Topologie Topologie {Netzwerktechnik} Ist der physikalische Aufbau eines Netzwerks. Also die Struktur von Verbindungen eines Kommunikationsnetzes. Es gibt die Ring-Topologie, Bus-Topologie oder Stern-Topologie. Ring-Topologie {Netzwerktechnik} Ein Netzwerk, in dem Signale von einer Station ausgesendet und dann von einer Station an die nächste weitergegeben werden. Bus-Topologie {Netzwerktechnik} Die Bus-Topologie ist aus vielen hintereinander geschalteten Stationen zusammengesetzt. Die Stationen koppelt man über eine gemeinsame Leitung miteinander.
  6. 6. Alle amgeschlossenen Stationen können auf das Übertragungsmedium und die übertragen Daten zugreifen. Um Störungen zu vermeiden, schliesst man die beiden Kabelenden mit einem Abschlusswiderstand ab. Stern-Topologie {Netzwerktechnik} Alle Geräte sind in diesem Netzwerk mit einem zentralen Master-Kommunikationsgerät verbunden. 14.1.4 NETZWERK-PROTOKOLLE IP (Internet protocol) IP-Protokoll. Das Internetprotokoll (IP) befördert Datenpakete von einem Sender über mehrere Netze hinweg zu einem Empfänger. Die Übertragung findet auf der Vermittlungsschicht statt. Diese ist an Pakete orientiert und verbindungslos. Die IP-Datagramme werden auch bei gleichen Sendern und Empfängern vom IP-Protokoll als eigenständige Datenpakete behandelt und transportiert. Das IP-Protokoll achtet nicht auf eine korrekte Reihenfolge. Das IP-Protokoll erkennt auch nicht ob das Paket beim Empfänger angekommen ist. Datagramme könnten also bei einem Übertragungsfehler verschwinden. Quittungen der Empfaenge sind auf der IP-Schicht nicht vorhanden. TCP/IP TCP/IP ist eine Protokoll-Familie zur Übertragung von Datenpaketen in einem dezentralen Netzwerk. Die Abkürzung TCP heißt Transmission Control Protocol (TCP) und IP heißt Internet Protocol (IP). TCP/IP steht fuer einen Netzwerk-Standard auf der ganzen Welt im Bezug auf LAN (Local Area Network) und im Bezug auf WAN (Wide Area Network).
  7. 7. usw. Leseprobe aus Kapitel 7: 7. Pneumatik 7.1 Pneumatische Anlage Pneumatische Anlage {Pneumatik}: Der Druck einer pneumatischen Anlage wird mit einem Manometer gemessen. Manometer {Technik}: Ein Manometer zeigt den Betriebsdruck an. Pneumatische Anlage {Pneumatik}: Die Druckluftbereitstellung besteht aus der Einheit zur Energieversorgung, der Druckerzeugungsanlage und der Aufbereitungseinheit. Druckluftbereitstellung {Pneumatik}: Die Druckerzeugungsanlage, die Verdichter und die Aufbereitungseinheit benötigt man für die Druckluftbereitstellung. Aufbereitungseinheit {Pneumatik}:
  8. 8. Druckfilter, Druckregelventil und Druckluftöler sind Bestandteil einer Aufbereitungseinheit. Pneumatische Anlage {Pneumatik} : Zu den Arbeitselementen einer pneumatischen Anlage gehören einfachwirkende Zylinder, doppelwirkende Zylinder, kolbenstangenlose Zylinder und Druckluftmotoren. einfachwirkender Zylinder {Pneumatik}: Mit Hilfe der Druckluft wird der Kolben beim einfachwirkenden Zylinder ausgefahren und die eingebaute Feder zusammengedrückt. Wenn die Druckluft entwichen ist, wird der Kolben wegen der Feder eingefahren. Zylinder, doppeltwirkend {Pneumatik}: Die Druckluft bewegt den Kolben beim Einfahren und beim Ausfahren beim doppeltwirkenden Zylinder. Der doppelwirkende Zylinder hat zwei Druckluftanschlüsse. Zylinder, kolbenstangenlos {Pneumatik}: Der Kolben wird beim kolbenstangenlosen Zylinder über eine Kraftbrücke durch das geschlitzte Zylinderrohr mit dem Mitnehmer verbunden. Es wird ein Seil am Kolben befestigt, durch den Zylinderdeckel geführt und umgelenkt. Der Mitnehmer dient als Laufschlitten. Druckluftmotor {Pneumatik}: Druckluftmotoren sind ausgeführt als Kolbenmotoren, Lamellenmotoren oder als Zahnradmotoren. Druckluftmotoren werden eingesetzt für drehende Arbeitsbewegungen, wie beispielsweise für Schrauber und Hebezeuge. Pneumatische Anlage {Pneumatik}: Der Steuerteil besteht aus den Einheiten zur Signaleingabe, Signalverarbeitung und der Signalausgabe. Signalverarbeitung {Messen,Steuern,Regeln}: Signalverarbeitung heißt: Signale können gewandelt, verstärkt, verknüpft und in einem Steuerprogramm neu generiert werden.
  9. 9. Pneumatische Anlage {Pneumatik}: Eine pneumatische Anlage besteht aus der Druckluftbereitstellung, dem Steuerteil und dem Arbeitsteil. Druckluftbereitstellung {Pneumatik}: Die Druckerzeugungsanlage, die Verdichter und die Aufbereitungseinheit benötigt man für die Druckluftbereitstellung. Pneumatische Anlage {Pneumatik} : Der Steuerteil besteht aus den Einheiten zur Signaleingabe, Signalverarbeitung und der Signalausgabe. Pneumatische Anlage {Pneumatik}: Der Arbeitsteil besteht aus den Einheiten zum Stellen des Energieflusses und Stoffflusses und den Einheiten zur Energieumwandlung. Arbeitsventile (Einzelkomponente einer pneumatischen Steuerung) {Pneumatik} Arbeitsventile werden dem Zylinderdurchmesser angepasst und sind für die erforderliche Druckluftmenge verantwortlich. 7.1.1 Fragen zur Pneumatischen Anlage
  10. 10. Wozu dient der Druckluftspeicher? (Druckluftversorgung) {Pneumatik}: Der Druckluftspeicher speichert Druckluft. In den Speichern direkt nach dem Verdichter kommt es zur Abkühlung der verdichteten Luft. Dadurch kommt es zur Ausscheidung eines Teils des in der Druckluft befindlichen Wassers. Nennen Sie die Funktionen des Druckluftspeichers? (Druckluftversorgung) {Pneumatik}: Der Druckluftspeicher speichert Druckluft. In den Speichern direkt nach dem Verdichter kommt es zur Abkühlung der verdichteten Luft. Dadurch kommt es zur Ausscheidung eines Teils des in der Druckluft befindlichen Wassers. In welcher Reihenfolge findet die Durchströmung der einzelnen Bauteile einer Wartungseinheit statt? (Druckluftversorgung) {Pneumatik}: Als erstes kommt es zu einer Durchströmung des Filters. Danach ist das Druckregelventil an der Reihe. Zum Schluss kommt der Nebelöler, wenn dieser eingesetzt wird. Nennen Sie die Auswirkung auf die Temperatur eines Gases, wenn das Gas
  11. 11. verdichtet wird? (Druckluftversorgung) {Pneumatik}: Das Gas hat dann eine höhere Temperatur. Wie heißen die Verdichtertypen, die oft benutzt werden? (Druckluftversorgung) {Pneumatik}: Man benutzt oft Hubkolbenverdichter und Schraubenverdichter. Wie errreicht man eine Trocknung der Druckluft (Druckluftversorgung) {Pneumatik}: Es gibt die Kältetrocknung und die Adsorptionstrocknung. An Wartungseinheiten benutzt man Membrantrockner. Was bedeutet der Pfeil durch die Feder am Symbol des Druckregelventils? (Druckluftversorgung) {Pneumatik}: Der Pfeil zeigt an, dass man die Kraft der Feder einjustieren kann. Man kann also den Druck am Druckregelventil steuern.
  12. 12. Welche Bedeutung hat die Entlüftungsöffnung an einem Druckregelventil (Druckluftversorgung) {Pneumatik}: Über die Entlüftungsöffnung wird ein zu großer Druck nach dem Druckregelventil in die Umgebung abgeleitet. 7.1.2 Teilsysteme einer Pneumatischen Anlage Aus welchen Teilsystemen ist eine pneumatische Anlage zusammengesetzt? {Pneumatik}: a) Druckluft generieren und bereitstellen (Bauteile: Kompressor, Kühler, Filter). b) Druckluft verteilen (Bauteile: Rohrleitungen, Pneumatikschläuche, Kupplungsstücke). c) Druckluft steuern (Bauteile: Druckventile, Wegeventile, Sperrventile). d) Mit Hilfe der Druckluft Arbeit ausführen (Bauteile: Zylinder, Drehantriebe). usw. Impressum Verlag Lehrmittel-Wagner:
  13. 13. http://www.englisch-woerterbuch-mechatronik.de ebooks bei AMAZON unter: http://www.amazon.de/Markus-Wagner/e/B005WGHCEO Verlag Lehrmittel-Wagner Technischer Autor Dipl.-Ing. (FH), Elektrotechnik Markus Wagner Im Grundgewann 32a Germany; 63500 Seligenstadt USt-IdNr: DE238350635 Tel.: 06182/22908 Fax: 06182843098

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