Title Conny Dethloff, IBM Deutschland GmbH 07. Mai 2010 Business Intelligence trifft Kybernetik
Über mich Themen des Vortrages Ziel des Vortrages <ul><li>Conny Dethloff </li></ul><ul><li>36 Jahre </li></ul><ul><li>IBM ...
Systemtheoretische Betrachtungen 2 Szenario-Management 3 Erkenntnistheoretische Betrachtungen 1
Systemtheoretische Betrachtungen 2 Szenario-Management 3 Erkenntnistheoretische Betrachtungen 1
Erkenntnistheoretische Betrachtungen I <ul><li>Kleine Ursachen können grosse Wirkungen nach sich ziehen („Schmetterlingsef...
Erkenntnistheoretische Betrachtungen II <ul><li>Menschen drücken ihre Wahrnehmungen durch Sprache aus. Sprache ist ein von...
Erkenntnistheoretische Betrachtungen: Hysterese In einer neuen Situation tun Menschen in der Regel genau das, was sie in e...
Erkenntnistheoretische Betrachtungen: Wachstum Die Fähigkeit Stabilität aus wechselnden Stimuli aus der Umwelt zu errechne...
Systemtheoretische Betrachtungen 2 Szenario-Management 3 Erkenntnistheoretische Betrachtungen 1
Die Eigenschaft der Komplexität wird wesentlich bestimmt durch: die Vielzahl an Verbindungen zwischen den Elementen (Verne...
Systemtheoretische Betrachtungen: Unternehmen als System Wettbewerber Lieferanten Kunden Mitarbeiter Manager Shareholder D...
Systemtheoretische Betrachtungen: Bewertung eines Systems nach H. Bossel in zwei Schritten <ul><li>Sichern der Überlebensf...
Systemtheoretische Betrachtungen: Einteilung von Systemen nach Prof. Dr. Peter Kruse Systemzustand Systemorganisation Hand...
Systemtheoretische Betrachtungen: Wachstum Die abwechselnden Übergänge von quantitativen zu qualitativen Wachstum sind in ...
Systemtheoretische Betrachtungen 2 Szenario-Management 3 Erkenntnistheoretische Betrachtungen 1
Zwischenfazit <ul><li>Die Zukunft ist nicht vorhersagbar. </li></ul><ul><li>Die Notwendigkeiten eines Wandels sind für den...
Planungsparadox Je genauer voraussagbar die Zukunft ist – je stärker sie determiniert ist – desto besser funktioniert Plan...
Was wissen Fussballtrainer bereits? Trainer:  Ich benötige eine Software, die in Echtzeit, Daten über den Ball (Luftdruck,...
Business Intelligence: Derzeitiger Stand der Nutzung und Ausblick * Quelle: Thomas H. Davenport „Competing on Analytics“, ...
Wechsel in der Denke über das Management von Unternehmen ist notwendig * Quelle: TU Wien, Institut für Managementwissensch...
Szenario-Management: Grundlagen Text Vernetztes Denken und Handeln Strategisches Denken und Handeln Zukunftsoffenes Denken...
Szenario-Management: Grundlagen Text Vernetztes Denken und Handeln Strategisches Denken und Handeln Zukunftsoffenes Denken...
Szenario-Management: Phasenmodell Szenarien Strategische Früherkennung Entscheidungsfindung Planungsinduzierte Früherkennu...
Szenario-Management: Phasenmodell * Quelle: A. Fink, A. Siebe, J.-P. Kuhle „Szenarien als Basis strategischer Früherkennun...
Szenario-Management: Erfolgsfaktoren <ul><li>Akzeptieren Unsicherheiten und offener Umgang mit dieser. </li></ul><ul><li>E...
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Kybernetik im Changemanagement

  1. 1. Title Conny Dethloff, IBM Deutschland GmbH 07. Mai 2010 Business Intelligence trifft Kybernetik
  2. 2. Über mich Themen des Vortrages Ziel des Vortrages <ul><li>Conny Dethloff </li></ul><ul><li>36 Jahre </li></ul><ul><li>IBM Deutschland GmbH </li></ul><ul><li>Beratungserfahrung in Business Intelligence und Master Data Management </li></ul><ul><li>Vorstellung des Szenario-Management </li></ul><ul><li>Integrieren erkenntnis- und systemtheoretischer Betrachtungen für das Steuern von Unternehmen. </li></ul><ul><li>Verinnerlichen des Einflusses der Erkenntnis- und Systemtheorietheorie für das Managen von Unternehmen. </li></ul><ul><li>Kennenlernen der Möglich-keiten des Einsatzes des BI MODELERs für das Steuern von Unternehmen. </li></ul>
  3. 3. Systemtheoretische Betrachtungen 2 Szenario-Management 3 Erkenntnistheoretische Betrachtungen 1
  4. 4. Systemtheoretische Betrachtungen 2 Szenario-Management 3 Erkenntnistheoretische Betrachtungen 1
  5. 5. Erkenntnistheoretische Betrachtungen I <ul><li>Kleine Ursachen können grosse Wirkungen nach sich ziehen („Schmetterlingseffekt“) </li></ul><ul><li>Heisenbergsche Unschärferelation: Durch Messen und Einschätzen einer Situation greift man in diese ein (Beispiel: Wird eine Opportunität als aussichtsreich eingeschätzt, dann wird damit automatisch der Ehrgeiz und die Chance erhöht diese zu gewinnen. </li></ul><ul><li>Menschen nehmen weniger Signale der Umwelt auf, als diese sendet und filtern die aufgenommen Signale intuitiv und unbewusst. </li></ul><ul><ul><li>Das für Menschen sichtbare Licht ist ein Bereich der elektromagnetischen Strahlung (380 – 780 nm Wellenlänge). </li></ul></ul><ul><ul><li>Menschen hören Schwingungen zwischen 20 und 20.000 Hz. </li></ul></ul><ul><ul><li>Das menschliche Auge nimmt pro Sekunde 10 Mio. Bits Daten auf; davon werden nur 40 Bits vom Gehirn für den Menschen unbewusst verarbeitet. </li></ul></ul><ul><ul><li>Das menschliche Ohr nimmt pro Sekunde 100 Tsd. Bits Daten auf; davon werden nur 30 Bits vom Gehirn für den Menschen unbewusst verarbeitet. </li></ul></ul>2 3 1
  6. 6. Erkenntnistheoretische Betrachtungen II <ul><li>Menschen drücken ihre Wahrnehmungen durch Sprache aus. Sprache ist ein von Menschen kreiertes Konstrukt. Komplexität wird durch den Menschen in der Beschreibung einer Situation erst erzeugt und ist immer im Kontext zu den Problemen und Situationen und zu den benutzten Sprachmitteln zu sehen. </li></ul><ul><li>Der Beobachter muss in der Beschreibung einer Situation mit einbezogen werden. Objektivität ist eine Illusion. </li></ul><ul><li>Zukunft ist nicht vorhersagbar. </li></ul>4 5
  7. 7. Erkenntnistheoretische Betrachtungen: Hysterese In einer neuen Situation tun Menschen in der Regel genau das, was sie in einer früheren ähnlichen Situation getan hat, obwohl die neue Situation sich gegenüber der früheren wesentlich geändert hat. Betrachtet man die Bildfolge zuerst in der oberen Zeile von links nach rechts und dann in der unteren Zeile ebenso, so erfolgt der Umschlag der Wahrnehmung „Männergesicht“  „Frauengestalt“ erst in der Mitte der unteren Zeile. Betrachtet man die Bildfolge in umgekehrter Richtung, d.h. von rechts nach links in der unteren Zeile und dann ebenso in der oberen, so erfolgt der Umschlag „Frauengestalt“  „Männergesicht“ in der Mitte der oberen Zeile.
  8. 8. Erkenntnistheoretische Betrachtungen: Wachstum Die Fähigkeit Stabilität aus wechselnden Stimuli aus der Umwelt zu errechnen, ist für den Menschen lebensnotwendig, ist aber hinderlich zum Erkennen der Notwendigkeit von Wandel. Spätestens ab diesem Punkt muss die Notwendigkeit des Wandels erkannt werden.
  9. 9. Systemtheoretische Betrachtungen 2 Szenario-Management 3 Erkenntnistheoretische Betrachtungen 1
  10. 10. Die Eigenschaft der Komplexität wird wesentlich bestimmt durch: die Vielzahl an Verbindungen zwischen den Elementen (Vernetzungsgrad) die Unterschiedlichkeit der Elemente (Diversität) die Geschwindigkeit und Stärke, mit der sich Wirkungen durchs Netz bewegen (Dynamik) die Vielzahl beteiligter Elemente (Varietät) die Kapazität (Belastbarkeit) und Veränderlichkeit der Struktur (Strukturdynamik) den Grad der Öffnung zu angrenzenden Systemen (Öffnungsgrad) Mausklick ENDE Systemtheoretische Betrachtungen: Komplexität * Quelle: Firma IBS ( http://www.hebewerk.net/ vom 25.02.2009)
  11. 11. Systemtheoretische Betrachtungen: Unternehmen als System Wettbewerber Lieferanten Kunden Mitarbeiter Manager Shareholder Die Komplexität ist in der Informationsgesellschaft im Gegensatz zur Industriegesellschaft expo-nentiell gestiegen. Grund dafür sind die exponentiell erhöhte Anzahl der Interaktionen der Akteure untereinander und mit der Umwelt, nicht die vermehrte Anzahl der Akteure . Unternehmenskultur Unternehmensergebnis Umwelt Unternehmen
  12. 12. Systemtheoretische Betrachtungen: Bewertung eines Systems nach H. Bossel in zwei Schritten <ul><li>Sichern der Überlebensfähigkeit des Unternehmens (6 Leitwerte) </li></ul><ul><ul><li>Existenz : Das implizite Systeminteresse ist Überleben. Das System muß über Abwehrmechanismen verfügen, um Bedrohungen aus der Umwelt abwehren zu können. Beispiel: Druckkabine im Flugzeug schützt Passagiere vor geringem Luftdruck.   </li></ul></ul><ul><ul><li>Wirksamkeit : Da Ressourcen nicht unbegrenzt zur Verfügung stehen, ist es für das System wichtig diese mit so wenig wie möglich Aufwand zu beschaffen. Dieses Ziel gilt langfristig. Das heißt kurzfristig kann die Wirksamkeit gering sein. Beispiel: Ein Unternehmen sollte nicht mehr für Löhne und Produktionskosten ausgeben, als es durch Verkäufe einnimmt.   </li></ul></ul><ul><ul><li>Handlungsfreiheit : In der Regel ist die Umweltvielfalt, welches sich ein System ausgesetzt fühlt, sehr hoch. Das bedeutet, das System muß mit einer ebenso hohen Verhaltensvielfalt reagieren können. Beispiel: 2 Unternehmen, die bislang als unmittelbare Konkurrenz eines anderen Unternehmens galten, fusionieren. Dieses Unternehmen muß in der Lage sein angemessen darauf zu reagieren.   </li></ul></ul><ul><ul><li>Sicherheit : Das System muß sich vor unvorhergesehenen und schädlichen Einwirkungen aus der Umwelt schützen können. Beispiel: Ein Unternehmen baut Lagervorräte auf, um sich vor einem möglichen Konkurs der Zulieferer abzusichern.   </li></ul></ul><ul><ul><li>Wandlungsfähigkeit : Wenn ein System sich schädlichen Einwirkungen aus der Umwelt nicht entziehen kann, bleibt für dieses System nur die Möglichkeit zum Strukturwandel, um sich gegen die neuen Einflüsse zu wappnen. Diese Änderungen können Systemparameter aber auch die Systemstruktur betreffen. Beispiel: Wechsel der Einergieversorgung auf regenerative Energieträger.   </li></ul></ul><ul><ul><li>Koexistenz : Ein System wird in den meisten Fällen niemals alleine in der Umwelt existieren, sondern immer mit anderen Systemen interagieren. Das bedeutet, ein System muß nicht nur die eigenen sondern auch die Interessen anderer Systeme berücksichtigen. Das führt mich unter anderem zum Thema Kooperation. </li></ul></ul><ul><li>Optimieren von Zielgrößen wie beispielsweise Gewinn oder Kundenzufriedenheit </li></ul>1 2
  13. 13. Systemtheoretische Betrachtungen: Einteilung von Systemen nach Prof. Dr. Peter Kruse Systemzustand Systemorganisation Handlungscharakteristik Steuerung Regelung Reagieren Selbstorganisation stabil stabil instabil instabil einfach einfach komplex komplex Reflexhaft-automatisch Rational-logisch Versuch-Irrtum Verhalten Intuitiv und suggestiv Industriegesellschaft Informationsgesellschaft
  14. 14. Systemtheoretische Betrachtungen: Wachstum Die abwechselnden Übergänge von quantitativen zu qualitativen Wachstum sind in der Informationsgesellschaft – im Gegensatz zur Industriegesellschaft – massiv gestiegen.  Change Management gewinnt an Bedeutung. „ Dinge“ müssen sich stetig verän-dern damit sie bleiben können wie sie sind.
  15. 15. Systemtheoretische Betrachtungen 2 Szenario-Management 3 Erkenntnistheoretische Betrachtungen 1
  16. 16. Zwischenfazit <ul><li>Die Zukunft ist nicht vorhersagbar. </li></ul><ul><li>Die Notwendigkeiten eines Wandels sind für den Menschen relativ schwierig zu erkennen. </li></ul><ul><li>Die Unternehmen sehen sich verstärkt wandelnden Bedingungen des Marktes ausgesetzt. Strategien müssen stetig auf ihre Validität überprüft werden. </li></ul>Aus der Erkenntis- und Systemtheorie ziehen wir unter anderem zwei wichtige Schlüsse. <ul><li>Aber: Werden diese Erkenntnisse in den Management-prozessen der Unternehmen reflektiert? NEIN (Beispiel: Planungsprozesse in Unternehmen) </li></ul>
  17. 17. Planungsparadox Je genauer voraussagbar die Zukunft ist – je stärker sie determiniert ist – desto besser funktioniert Planung. Je stärker die Zukunft determiniert ist, desto weniger hat ein Unternehmen Einfluss auf sie, das heisst desto sinnloser ist die Planung.
  18. 18. Was wissen Fussballtrainer bereits? Trainer: Ich benötige eine Software, die in Echtzeit, Daten über den Ball (Luftdruck, Grösse, aktuelle Position auf dem Spielfeld, ...), der Spieler (Grösse, Gewicht, derzeitige Konditionswerte, erzielte Tore, begangene Fouls, ...) und der Umweltbedingungen (Windstärke, Windrichtung, Lufttemperatur, Luftdruck, Rasenhöhe, ...) um zu planen wann das nächste Tor fällt. Ist das eine intelligente Methode? Ist das Business Intelligence?
  19. 19. Business Intelligence: Derzeitiger Stand der Nutzung und Ausblick * Quelle: Thomas H. Davenport „Competing on Analytics“, 2007 Competitive advantage Degree of intelligence Optimization Predictive modeling Forecasting/ extrapolation Statistical analysis Alerts Query/ Drill Down Ad hoc reports Standard reports What‘s the best that can happen? What will happen next? What if these treds continue? Why is this happening? What actions are needed? Where exactly is the problem? How many, how often, where? What happened? Reporting Analytics
  20. 20. Wechsel in der Denke über das Management von Unternehmen ist notwendig * Quelle: TU Wien, Institut für Managementwissenschaften, Peter Kutis „Praxis der strategischen Planung“, 2007 Zusätzlich zur Buchhaltung und Controlling sollte das Szenario-Management in die Unternehmenssteuerung eingebaut werden. Es werden Strukturen, Muster und Zusammenhänge aufgedeckt , die mögliche Entwicklungen aufzeigen. Ein proaktives Managen wird so erst möglich, da Unternehmen die Fähigkeit entwickeln sich Handlungsalternativen aufzubauen und offen zu halten . Gegenwart SOLL – IST Abweichung korrigieren Tatsächliche Abweichung erkennen Gewinnsteuerung IST - SOLL Controlling Mögliche und wahrscheinliche Abweichungen erkennen Situation erkennen SOLL – IST Abweichung verhindern Bilanz erstellen Zukunft Vergangenheit Gewinnsicherung Gewinnfestlegung IST - WIRD IST Szenario-Management Buchhaltung
  21. 21. Szenario-Management: Grundlagen Text Vernetztes Denken und Handeln Strategisches Denken und Handeln Zukunftsoffenes Denken und Handeln Szenario-Management ist die Ver-knüpfung von vernetztem, zukunfts-offenem und strategischem Denken und Handeln. Vielfältige Unsicherheiten erkennen und in den Entschei-dungsprozess von Unternehmen und Organisationen einbeziehen. Komplexe Systeme erkennen, analysieren und für Unternehmen und Organisationen handhabber machen. Zukünftige Erfolgspotentiale erkennen und visionäre Strategien zu deren Erschliessung entwickeln und umsetzen. * Quelle: A. Fink, A. Siebe, J.-P. Kuhle „Szenarien als Basis strategischer Früherkennungsprozesse“ (SEM Radar), 2002
  22. 22. Szenario-Management: Grundlagen Text Vernetztes Denken und Handeln Strategisches Denken und Handeln Zukunftsoffenes Denken und Handeln Szenario-Management ist die Ver-knüpfung von vernetztem, zukunfts-offenem und strategischem Denken und Handeln. Vielfältige Unsicherheiten erkennen und in den Entschei-dungsprozess von Unternehmen und Organisationen einbeziehen. Komplexe Systeme erkennen, analysieren und für Unternehmen und Organisationen handhabber machen. Zukünftige Erfolgspotentiale erkennen und visionäre Strategien zu deren Erschliessung entwickeln und umsetzen. * Quelle: A. Fink, A. Siebe, J.-P. Kuhle „Szenarien als Basis strategischer Früherkennungsprozesse“ (SEM Radar), 2002 Der CONSIDEO BI MODELER zusammen mit einem BI System bietet eine sehr gute Toolunterstützung in allen drei Bereichen
  23. 23. Szenario-Management: Phasenmodell Szenarien Strategische Früherkennung Entscheidungsfindung Planungsinduzierte Früherkennung Früherkennungsinduzierte Planung * Quelle: A. Fink, A. Siebe, J.-P. Kuhle „Szenarien als Basis strategischer Früherkennungsprozesse“ (SEM Radar), 2002
  24. 24. Szenario-Management: Phasenmodell * Quelle: A. Fink, A. Siebe, J.-P. Kuhle „Szenarien als Basis strategischer Früherkennungsprozesse“ (SEM Radar), 2002 Szenarien Strategische Früherkennung Entscheidungsfindung Planungsinduzierte Früherkennung Früherkennungsinduzierte Planung Szenario-Controlling umfasst die Definition von strategisch relevanten und über die gegenwärtig verfolgte Strategie hinausgehenden Indikatoren und deren Handhabung in der strategischen Früherkennung. Issue-Management beinhaltet die Verarbeitung von Früherkennungsinfor-mationen im Rahmen der strategischen Planung.
  25. 25. Szenario-Management: Erfolgsfaktoren <ul><li>Akzeptieren Unsicherheiten und offener Umgang mit dieser. </li></ul><ul><li>Ermöglichen schneller Datenübertragung und Tranformation von Daten zu Informationen. </li></ul><ul><li>Einrichten einer hohen Vernetzungsdichte der Akteure bzgl. der Kommunikation. </li></ul><ul><li>Etablieren einer Fehlerkultur. Ständiges Beobachten und Reflektieren. </li></ul><ul><li>Schaffen von Vertrauen. Ohne Vertrauen funktioniert keine ungehinderte und offene Kommunikation. </li></ul><ul><li>Zulassen von offenen und kreativen Diskussionen unterschiedlicher Meinungen und Sichtweisen (Verhindern von „stille Post“). </li></ul><ul><li>Verhindern von Profitcenterdenken, sauberes Herunterbrechen von Unternehmensziele auf MA Ziele. </li></ul>Business Intelligence ist viel mehr als Einführung und Nutzen eines BI Systems. Im Zusammenspiel mit einem intuitiven Modellierungswerkzeug, wie dem CONSIDEO MODELER lässt sich Wissen aus Erkenntnis- und Systemtherorie für das Management von Unternehmen inkludieren. 1 2 3 4 5 6 7
  26. 26. Vielen Dank
  27. 27. Ihr IBM Ansprechpartner Conny Dethloff Senior Managing Consultant Mobil +49 170 794 77 64 [email_address] http://www.conny-dethloff.de/ Buch „The Race – Change Management mit dem ChangeModeler“ ISBN: 978-3-940543-06-6

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