Lb wiss arbeiten_v22

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  1. 1. Hinweise zur Anfertigungwissenschaftlicher Arbeiten.Dr..-IIng.. Ute Haese,, Diipll.. Wiirtschafts-IIng.. (FH)Dr - ng Ute Haese D p W rtschafts- ng (FH)
  2. 2. Inhaltsverzeichnis1 Arten wissenschaftlicher Arbeiten ............................................................................................................. 32 Der Entstehungsprozess einer wissenschaftlichen Arbeit ...................................................................... 42.1 Themensuche und Themenauswahl ....................................................................................................... 42.2 Wissenschaftliche Fragen ........................................................................................................................ 42.3 Zeitplanung für die Bearbeitung des gewählten Themas ..................................................................... 52.4 Literatursuche, -auswahl und -beschaffung .......................................................................................... 62.5 Schreiben der Arbeit: Erstfassung und Reinschrift .............................................................................. 72.6 Gestaltung der Arbeit am PC ................................................................................................................... 83 Grundansprüche an wissenschaftliche Arbeiten ...................................................................................... 93.1 Gliederung ................................................................................................................................................. 93.2 Zitieren ....................................................................................................................................................... 103.3 Stil und Sprache ........................................................................................................................................ 103.4 Formale Anforderungen ........................................................................................................................... 104 Kriterien zur Beurteilung wissenschaftlicher Arbeiten ............................................................................ 115 Weitere Ratschläge ...................................................................................................................................... 116 Literaturverzeichnis ..................................................................................................................................... 12Anlage 1 – Hilfetexte aus Word 2007 ................................................................................................................ 13FORMATIEREN VON SEITENZAHLEN.......................................................................................................................... 13ENTFERNEN VON SEITENZAHLEN ............................................................................................................................. 14ICH FINDE KEINE DESIGNS FÜR SEITENZAHLEN IM KATALOG ..................................................................................... 14M ARKIEREN VON EINTRÄGEN FÜR EIN INHALTSVERZEICHNIS ..................................................................................... 15LÖSCHEN EINES INHALTSVERZEICHNISSES ............................................................................................................... 17EINFÜGEN VON TEXT AUS EINER ANDEREN DATEI ..................................................................................................... 17HINZUFÜGEN EINES NEUEN ZITATS UND EINER QUELLE ZU EINEM DOKUMENT ............................................................ 17SUCHEN NACH EINER QUELLE ................................................................................................................................. 18BEARBEITEN EINES ZITATPLATZHALTERS................................................................................................................. 18ERSTELLEN EINES LITERATURVERZEICHNISSES ........................................................................................................ 19‹••‡•…Šƒˆ–Ž‹…Š‡• ”„‡‹–‡ ” –‡ ƒ‡•‡ ‡‹–‡Stand vom 16. März 2011, Version 2.2
  3. 3. 1 Arten wissenschaftlicher ArbeitenTypische Arbeiten, die wissenschaftliches Herangehen erfordern, sind in der beruflichen Aus-, Fort- undWeiterbildung u.a. o schriftliche Arbeit im Rahmen der IHK-Abschlussprüfung o Haus-, Seminar- und Belegarbeit o Vortrag, Präsentation und Kolloquium o schriftliche Arbeit im Rahmen der Meisterausbildung o Bachelor-, Master- und Diplomarbeit o Dissertation.Mit wissenschaftlichen Arbeiten soll nicht nur ein bestimmtes Thema bearbeitet werden, sondern auch nach-gewiesen werden, dass die Grundzüge wissenschaftlichen Arbeitens beherrscht werden.Grundanforderungen o Klarheit die Arbeit behandelt einen erkennbaren Gegenstand, der für Dritte erkennbar ist o Erkenntnisfortschritt die Arbeit sagt über einen Gegenstand Dinge aus, die noch nicht gesagt worden sind bzw. nicht aus diesem Blickwinkel o Nachprüfbarkeit die Arbeit muss Aussagen enthalten, die es ermöglichen, die Ergebnisse nachzuprüfen o eigenständige AnfertigungBei einer wissenschaftlichen Arbeit geht es im Allgemeinen um die Ausarbeitung und Darstellung von Inhalten,die im Zusammenhang mit der Lösung eines abgegrenzten Einzelproblems stehen sowie der Erarbeitung mög-licher Lösungen. Als Literatur sind grundlegende und aktuelle Quellen aus dem Printbereich und Internet zuverwenden. Das Hinzuziehen weiterführender Literatur kann in Einzelfällen notwendig sein. Vorgeschlagenwird, bei ca. 40 Seiten Textteil etwa 20 Quellen anzugeben. Der Textteil der Dokumentation muss muss zeigen,dass der Verfasser sein erworbenes Wissen zur Problemlösung hinreichend anwendet und die Dokumentationentsprechend der Vorgaben verfasst, die die prüfende Stelle herausgegeben hat.‹••‡•…Šƒˆ–Ž‹…Š‡• ”„‡‹–‡ ” –‡ ƒ‡•‡ ‡‹–‡Stand vom 16. März 2011, Version 2.2
  4. 4. 2 Der Entstehungsprozess einer wissenschaftlichen Arbeit2.1 Themensuche und ThemenauswahlPrinzipiell mögliche Wege zu einem Thema o Sammlung eigener Themenvorschläge o Auswahl aus einer vorhandenen Themenliste.Dabei muss das Thema zum Fachgebiet passen und die Kernkompetenzen entsprechend der Ausbildungs-verordnung bzw. Prüfungsordnung berücksichtigen. Das Thema sollte inhaltlich und umfänglich zu bewältigensein, deshalb weder zu schwierig noch zu anspruchslos. Eine gut gewählte Arbeit zu einem aktuellen Themakann für die weitere Karriere hilfreich sein. Aspekte der eigenen Weiterentwicklung sowie des Nutzens für dasbeteiligte Unternehmen sind zu beachten.Die Hinweise des Bildungsdienstleisters sind erfahrungsgemäß wertvoll. Kontakte zu Lehrkräften und Mitglie-dern des Prüfungsausschusses zahlen sich gewöhnlich aus (telefonisch, per Mail, persönliche Konsultation …).2.2 Wissenschaftliche FragenJede Aussage ist eine Antwort auf eine Frage, die dem Lösen potentieller Probleme/Herausforderungen dient.Um Probleme/Herausforderungen zu lösen müssen die richtigen Fragen gestellt werden. Es gibt Grundfragen,Hauptfragen und Unterfragen. Die grundlegenden Fragen sind: • Was ist das zu lösende Problem? • Welche Annahmen gibt es bezüglich des Problems? • Wie ist der Untersuchungsgegenstand zu definieren? • Wie ist das Problem? (beschreibende, deskriptive Aussagen) • Warum ist das Problem so? (erklärende, kausale Aussagen) • Wie wird sich das Problem in der nächsten Zeit entwickeln? (voraussagende, prognostische Aussagen) • Was sollte in Bezug auf das Problem getan werden? (empfehlende Aussagen)Wissenschaftliche Fragen werden bewusst und systematisch gestellt und bearbeitet.Eine wissenschaftliche Beantwortung von Fragen erscheint möglich, wenn die Fragen • einfach und genau formuliert sind, • die Beziehungen zwischen den Variablen klar formuliert werden, • die Aussagen empirisch (also durch systematische Beobachtung) überprüfbar sind (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Frage, Zugriff am 14.03.2011).‹••‡•…Šƒˆ–Ž‹…Š‡• ”„‡‹–‡ ” –‡ ƒ‡•‡ ‡‹–‡Stand vom 16. März 2011, Version 2.2
  5. 5. 2.3 Zeitplanung für die Bearbeitung des gewählten ThemasEs wird dringend empfohlen, eine Zeitplanung für die Erstellung der wissenschaftlichen Arbeit schriftlich zufixieren. Entscheidend ist nicht die exakte Vorhersage der einzelnen Zeitabschnitte. Auf jeden Fall sindPufferzeiten einzuplanen. Weitere Hinweise sind im Skript „Mehr Zeit für das Wesentliche“ enthalten.Wichtig ist das Durchdenken des eigenen Vorgehens. Bewährt hat sich ein Denken vom Ziel her.Vorschlag für eine grobe Zeitplanung: • Abgabe der Arbeit – Puffer ca. 3 Tage vor Abgabetermin • Fertigstellung und Reinschrift der Arbeit – ca. 1 Woche bis 1 Tag o ausdrucken, zusammenstellen, Anhang einfügen, binden • Überarbeitung der Endfassung – ca. 1 Woche o letzte Textüberarbeitungen o Seitenvorgaben beachten! o Fertigstellen der Arbeit (letzte Gestaltungen an Abbildungen, fehlende Angaben z.B. im Literatur- verzeichnis ergänzen, Ergänzung des Anhangs …) o Fehlersuche und -korrektur o Korrekturlesen durch Dritte • Textentwurf der Erstfassung und weiterer Textvarianten – 3 Wochen und länger, sehr individuell o kreative Schreibphase o Urheberrechte, bes. von Bildern, Fotos … beachten o eigene Grafiken erarbeiten o Text kürzen, Redundanzen entfernen, Gedankensprünge ersetzen, Sätze kürzen, zu viele Substantivierungen vermeiden, Präzision bei der Wortwahl, Fremdwörter und Fachausdrücke kritisch betrachten • Rohfassung – sehr individuell o Material ist zusammengetragen, gesichtet und selektiert o Thesen formulieren o erste Punkte schriftlich fixieren o Schreibumgebung den persönlichen Bedürfnissen anpassen o besonders wichtig: regelmäßig schreiben! o Sicherungskopien und Ausdrucke anfertigen o mit Distanz betrachten und Schlussfolgerungen ziehen • Einarbeitung ins Thema – bis zu 4 Wochen o Lektüre und Analyse von Texten o praktische Arbeiten und deren Auswertung o Erfahrungsaustausch und Diskussionen zum Thema mit Experten • Gliederung – ca. 2 Wochen‹••‡•…Šƒˆ–Ž‹…Š‡• ”„‡‹–‡ ” –‡ ƒ‡•‡ ‡‹–‡Stand vom 16. März 2011, Version 2.2
  6. 6. o nur nicht nervös werden und ggf. der Intuition folgen und Plan ändern o Aufbau der Arbeit o Vorwort (warum dieses Thema), Einleitung (Hintergrund des Themas, spezieller Themenausschnitt, Einstiegsthese, angewandte Methoden) Hauptteil mit detaillierten Ausführungen zu den einzelnen Aspekten des Themas, Zusammenfassung und Ausblick (ggf. Stellungnahme und offene Fragen) o Abstimmung mit Betreuer und Mitarbeitern beim Bildungsdienstleister • Themenfindung – bis zu 8 Wochen o eigentlich einzig schwierige Arbeitsphase o Literatur beschaffen o (breitangelegte) Recherche o Grundinformationen besorgen o Literatur verwerten (4 Schritte: überfliegen, gründliches Lesen, Anmerkungen, Exzerpt: Fakten, direkte Textzitate, ganze Passagen mit eigenen Worten wiedergeben, Anregungen zur Auswertung) Achtung: Sofort Quelle notieren: auf Kopie oder bei Speicherung, ggf. auch in einem Spezial- programm o Nutzen bestimmen und Ziele festlegen o aktuelle Aufgabenstellungen im Unternehmen und für eigene Entwicklung berücksichtigen2.4 Literatursuche, -auswahl und -beschaffungEine erste Möglichkeit zur Literaturrecherche sind die Unterlagen, welche sich im persönlichen Besitz befinden,die im Unternehmen oder beim Bildungsdienstleister verfügbar sind.Hilfsmittel zum Einstieg in das Thema sind Fachlexika, Fachhandwörterbücher. Beim Schreiben der Dokumen-tation kommen ggf. Fremdwörterbuch, Synonymwörterbuch und Nachschlagewerk zur korrekten Schreibweisehinzu (Print oder am PC).Eine weiter Möglichkeit sind öffentliche Bibliotheken wie die Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig (DeutscherPlatz 1 in 04103 Leipzig; Öffnungszeiten der Lesesäle, Bücherausgabe, Auskunft, Kataloge: Montag - Freitag8 - 22 Uhr, Samstag 9 - 18 Uhr). Der Katalog umfasst die Bestände der Deutschen Nationalbibliothek seit 1913.Die Rechercheergebnisse auf der Internetseite https://portal.d-nb.de/ sind verlinkt mit buchhandel.de, so dassdie Möglichkeit besteht, die Lieferbarkeit von Titeln abzufragen und direkt eine Bestellung beim Buchhandelauszulösen.Die Campus-Bibliotheken von Universitäten und Fachhochschulen können gewöhnlich kostenfrei genutztwerden. Neben Printmedien gibt es in der Regel einen großen Bestand an elektronischen Medien, wie • Datenbanken (DBIS) • elektronische Zeitschriftenbibliothek (EZB) • E-Books (elektronisch verfügbare Bücher) sowie • elektronische Tageszeitungen (PressDisplay).‹••‡•…Šƒˆ–Ž‹…Š‡• ”„‡‹–‡ ” –‡ ƒ‡•‡ ‡‹–‡Stand vom 16. März 2011, Version 2.2
  7. 7. Eine Suche nach Themen und speziellen Titeln ist über den WebOPAC möglich.Die Recherche in Datenbanken kommerzieller Buchhändler ersetzt keine Recherche in den anderen Quellen.Zeitschriften könne eine hilfreiche Fundgrube sein, ebenso Produktdokumentationen und Produkthandbücher.Auch das Internet kann ein informativer (Ideen-)Lieferant sein. Mittels Stichworten in Suchmaschinen zu su-chen, setzt Erfahrung und klare Fokussierung voraus. Zu beachten sind die Relevanz und Richtigkeit vonInternetdokumenten. Das ausschließliche/überwiegende Zitieren von Internetquellen weist auf eine unzurei-chende Literaturrecherche hin.Es empfiehlt sich, verschiedene Quellen zu nutzen und zu kombinieren.Formale Aspekte bei der Bewertung von Fundstellen sind: o Wann ist die Quelle erschienen? Ist die Aussage noch aktuell? o Wo ist die Quelle erschienen? Ist es eine renommierte Quelle? Ist die Aussage seriös? Bei Wikipedia ist genau zu bedenken, ob es eine geeignete Quelle zum Zitieren ist.Hinweise zum systematischen Auswerten von Literatur: o gelesene, bestellte und zu bestellende Literatur in eine Datenbank aufnehmen o bereits gelesene Quellen kurz zusammenfassen o Texte in eine sinnvolle Reihenfolge sortieren und geordnet ablegen Daraus kann sich die Arbeitsgliederung ergeben.2.5 Schreiben der Arbeit: Erstfassung und ReinschriftNicht einfach drauf los! Nicht ziellos und ungeordnet schreiben!Das Schreiben geht von der mit den Betreuern abgestimmten Arbeitsgliederung aus. Die Arbeitsgliederung darfbzw. muss ggf. angepasst werden.Hinter der Aufgabenstellung verbergen sich meist mehrere Fragestellungen. Bevor über die Gliederung nach-gedacht werden kann, sind Leitfragen zu formulieren.Auch wenn ein erstes Herunterschreiben noch nicht den Anforderungen an die Reinschrift genügt, ist es sinnvolldiese Leitfragen zu berücksichtigen. Dadurch werden die Schritte beim Überarbeiten vereinfacht.Zu berücksichtigen sind stets: o die Anforderungen der Zielgruppen (Unternehmen und Prüfungsausschuss) o die Übereinstimmung zwischen Zielstellung, Arbeitsschritten und Ergebnissen o Ungenauigkeiten und Oberflächlichkeiten vermeiden o Fachbegriffe hinreichend klären o nur gebräuchliche Abkürzungen (z. B. im Duden enthalten) verwenden‹••‡•…Šƒˆ–Ž‹…Š‡• ”„‡‹–‡ ” –‡ ƒ‡•‡ ‡‹–‡Stand vom 16. März 2011, Version 2.2
  8. 8. o fachspezifische Abkürzungen nach dem ersten Auftraten in Klammern setzen und vollständig und in alphabetischer Reihenfolge in das Abkürzungsverzeichnis auf nehmen Abkürzungen sind sparsam zu verwenden o die Übereinstimmung von angekündigtem Vorgehen und Ablauf der Arbeiten o lückenlose, widerspruchsfreie Darlegung der Sachverhalte o Gliederungs- und Zitierfehler vermeidenDer Satzbau ist klar, logisch und verständlich zu gestalten. Wiederholungen sind zu vermeiden. Überleitungenzwischen den Kapiteln sind sinnvoll.Der Text der wissenschaftlichen Arbeit muss durch Überschriften und Absätze gegliedert werden.Überschriften müssen nicht in der Schrift des fortlaufenden Textes, sondern können auch in einer anderenSchrift gesetzt werden. Ist nicht klar, welche Schriften gut miteinander kombiniert werden können, empfiehlt essich, die Schriftart zu verwenden, die im übrigen Text eingesetzt wird.Der Abstand von Überschriften zum vorhergehenden Text sollte größer sein als zum folgenden.Rechtschreibung und Zeichensetzung entsprechen den gültigen Regeln der deutschen Rechtschreibung undsind korrekt nach DIN 5008.2.6 Gestaltung der Arbeit am PCDen Anspruch, dass eine Arbeit gut lesbar sein soll, kann sowohl durch die Berücksichtigung inhaltlicher alsauch formaler Aspekte, erfüllt werden. Eine Arbeit fristgerecht am PC zu erstellen setzt einige Fähigkeiten imUmgang mit einem Textverarbeitungsprogramm voraus. Anwendungsbereite Kenntnisse sind vorteilhaft • beim Schreiben des Textes o Dokumentvorlage erstellen und öffnen, Schnellformatvorlagen zuweisen, vorhandene Formatvorlagen ändern (z.B. Seitenumbruch bei Hauptkapiteln verwenden) o Kopf- und Fußzeilen generieren und gestalten (unterschiedliche Inhalte, abweichende Kopf- und Fußzeilen für erste Seite),Seitenzahlen und andere Feldfunktionen, Beginn und Format der Seitennummerierung ändern o Autokorrektur, Rechtschreib- und Grammatikprüfung, Wörterbuch ergänzen um Fachbegriffe o Silbentrennung [automatische, harte und weiche (manuelle)]; Silbentrennzone o geschütztes Leerzeichen, geschützter Bindestrich o Tabellen und Abbildungen bezeichnen und formatieren, Verzeichnisse einfügen und bearbeiten o Tastenkombinationen für häufige Schreibtätigkeiten anwenden (siehe Download-Bereich auf www.erfolg-mit-kommunikation.de) o manuell Seitenumbruch und Abschnittswechsel einfügen • beim Erstellen des Inhaltsverzeichnisses o Nummerierung für Überschriften festlegen und o Inhaltsverzeichnis generieren und löschen, Verzeichnis aktualisieren o Tabulatoren festlegen und setzen o Seiten kontrollieren!‹••‡•…Šƒˆ–Ž‹…Š‡• ”„‡‹–‡ ” –‡ ƒ‡•‡ ‡‹–‡Stand vom 16. März 2011, Version 2.2
  9. 9. • beim Gestalten des Anhanges o Satzspiegel des Textes beibehalten o Grafiken mit richtiger Blickrichtung einfügen o Grafiken in vorteilhafter Auflösung • bei der Gestaltung des Deckblattes o Logo einfügen o nicht übergroße Schrift verwenden, nicht zu große Zeilenabstände o Angaben in nicht zu große Schriftblöcke zusammenfassen o Text wird gewöhnlich zentriert und nicht unterstrichen • beim Zusammenfügen einzelner Dateien o Zentraldokument für Verzeichnisse o Filialdokumente für einzelne Kapitel o Zusammenfügen der FilialdokumenteEs ist sehr empfehlenswert, die Arbeit regelmäßig nach größeren Änderungen und Ergänzungen, zumindestaber am Ende der Sitzung am PC zu sichern und dabei auch eine Sicherheitskopie auf einem externen Daten-träger abzulegen. Es ist darüber nachzudenken, in welchem Format die Datei gespeichert werden soll (ältereWord-Datei evtl. zum Drucken, PDF für IHK).Informationen zu unklaren Punkten bei der Handhabung von Word 2007 sind mit der offline-, aber auch online-Hilfe von Word zu erhalten (? In der Menüleiste befindet sich rechts). Der Hilfetext kann bei Bedarf auch ausge-druckt und aufbewahrt (geordnet abgelegt) werden.3 Grundansprüche an wissenschaftliche Arbeiten3.1 GliederungEine gute Gliedrung ist die Basis einer jeden wissenschaftlichen Arbeit. Die Gliederung ist ein Teil derDarstellung und zeigt bereits, ob und wie das Thema verstanden und bearbeitet wurde. Spätere Anschnittesollten auf das aufbauen, was in vorhergehenden entwickelt und dargelegt wurde.Der grundsätzliche Aufbau der wissenschaftlichen Arbeit/Dokumentation beinhaltet Vorbemerkungen,Kernabschnitt und Resümee.In der Einleitung wird auf die Problemstellung eingegangen. Ziele der Arbeit aus Sicht der unterschiedlichenNutznießer werden dargelegt. Die geplante Herangehensweise wird erläutert. Wichtige Begriffe werdendefiniert. Die Vorbemerkungen sollten nicht mehr als eine Seite umfassen.Die Fragestellung wird im Kernabschnitt behandelt. Hier wird auch die Problemstellung in denunternehmerischen/praktischen Kontext eingeordnet. Stets ist der Bezug zum Thema herzustellen (Fakten,Interpretationen, Bewertung, Schlussfolgerungen ...). Vollständig und lückenlos ist die Darlegung.Im Resümee werden Antworten auf die eingangs gestellten Fragen gegeben, Ergebnisse zusammengefasst,offene Fragestellungen angesprochen.‹••‡•…Šƒˆ–Ž‹…Š‡• ”„‡‹–‡ ” –‡ ƒ‡•‡ ‡‹–‡Stand vom 16. März 2011, Version 2.2
  10. 10. Die übliche Gliederung ist numerisch. Eine vollständige Untergliederung umfasst mehrere Punkte. Nur einenPunkt (X.1) zu verwenden ist unzulässig. Ober- und Unterpunkte sind richtig zuzuordnen. Eine angemesseneGliederungstiefe umfasst drei, maximal vier Ebenen.Die Gliederungspunkte müssen aussagefähig und verständlich sein. In den Gliederungspunkten wird gewöhn-lich eine substantivierte Ausdrucksweise bevorzugt. Knappe und aussagefähige Formulierungen sind Standard.Neutrale Bezeichnungen wie Einleitung oder Hauptkapitel sind unzweckmäßig.Das Inhaltsverzeichnis sollte nicht manuell erstellt werden, sondern anhand der Gliederung mit Hilfe des PCs.Den Gliederungspunkten kann entsprechend ihrer Tiefe unterschiedliche Überschriftenformate zugewiesenwerden.3.2 ZitierenAlle wörtlich übernommenen Textpassagen sind als wörtliches Zitat zu kennzeichnen und sparsam zuverwenden. Sinngemäße Zitate lehnen sich an die Gedanken anderer Autoren eng an. Dies ist die bevorzugteZitierweise. Empfehlenswert ist grundsätzlich, am unteren Ende der Seite die Quelle kurz anzugeben(Kurzbeleg) und diese dann vollständig im Literatur- und Quellenverzeichnis aufzuführen (Vollbeleg).Beispiel für ein sinngemäßes Zitat in der Fußnote: vgl. Stickel-Wolf, Ch.; Wolf, J.,2005, S. 251 ffBeispiel für da Zitat im Literaturverzeichnis: Sickel-Wolf, Christine; Wolf, Joachim: Wissenschaftliches Arbeitenund Lerntechniken. Erfolgreich studieren – gewusst wie! Gabler, 3. Auflage 2005.Es ist auf die Relevanz der Quelle zu achten. Die Quellen sollten aktuell sein.Es ist weder zu häufig noch zu wenig zu zitieren.3.3 Stil und Sprache o klare Gedanken in logischer Abfolge o sachlich klare Sprache o umgangssprachliche Wörter und Wendungen vermeiden o Ich- oder Wir-Form sind unüblich3.4 Formale AnforderungenDie Einhaltung der elementaren Formvorschriften ist Voraussetzung für die Annahme der Projektarbeit durchdie Kammer. Deshalb sind Hinweise im Handout der IHK zu Leipzig, Abschnitt mit Hinweisen zur Dokumenta-tion bzw. der DIKH, Abschnitt zur schriftlichen Dokumentation am Beispiel des Profils IT-Projektleiter (erhaltenüber den Bildungsdienstleister) unbedingt umzusetzen.Es ist darauf zu achten, dass die schriftliche Arbeit durchgängig und einheitlich korrekt gestaltet ist (Schrift-größe, Ränder, Abstände, Tabellengestaltung, Überschriften, Bezeichnungen der Tabellen...).‹••‡•…Šƒˆ–Ž‹…Š‡• ”„‡‹–‡ ” –‡ ƒ‡•‡ ‡‹–‡Stand vom 16. März 2011, Version 2.2
  11. 11. Auch die geforderten Bestandteile der Dokumentation (Deckblatt, Inhaltsverzeichnis einschließlich Verzeichnisder verwendeten Abkürzungen, Textteil, Verzeichnis der Anlagen, Anlagen, Literatur- und Quellenverzeichnis,Abbildungsverzeichnis, Tabellenverzeichnis, unterschriebene verbindliche Erklärung) sind, soweit vorhanden,vollständig einzureichen.Die Arbeit ist in der geforderten Anzahl an Papierexemplaren sowie als PDF-Dokument auf einemSpeichermedium (gewöhnlich CD) fristgerecht abzugeben.4 Kriterien zur Beurteilung wissenschaftlicher ArbeitenAspekte der Bewertung sind insbesondere o Ausgangssituation o Ressourcen- und Ablaufplanung o Auftragsbearbeitung o Projektergebnissen und o Gestaltung der Dokumentation.Sind alle Teilaspekte überzeugend und plausibel dargestellt, sollte eine gute Bewertung sicher sein.5 Weitere RatschlägeNeben einer sinnvollen Zeiteinteilung beeinflussen auch andere profane Dinge den Lernerfolg, wie z. B. dasEssen.Eine wissenschaftliche Arbeit zu schreiben verlangt auch viel Energie, die gewöhnlich dem Körper und demGeist von außen zugeführt wird. Bestimmte Grundsätze einer gesunden Ernährung helfen, nicht nur satt zuwerden, sondern auch leistungsfähig zu sein. Gerade Schreibstress verleitet dazu, schnell zu Süßigkeiten wieSchokolade und Bonbons oder Energy-Drinks zu greifen. Schnell verwertbarer Traubenzucker ist wichtig.Wachheit und Konzentration werden neben der Höhe des Blutzuckerspiegels auch durch B- und E-Vitamine so-wie Mineralstoffe wie Magnesium, Kalium und Folsäure bestimmt. In Nüssen und Trockenfrüchte sind dieseStoffe enthalten. Nicht nur Studenten sind gut beraten, wenn sie zu Studentenfutter greifen, das ihnenschmeckt. Und bei überwiegend sitzender Schreibarbeit sollten drei zweckmäßig zusammengestellte Mahl-zeiten ausreichen.‹••‡•…Šƒˆ–Ž‹…Š‡• ”„‡‹–‡ ” –‡ ƒ‡•‡ ‡‹–‡Stand vom 16. März 2011, Version 2.2
  12. 12. 6 LiteraturverzeichnisÜblicherweise werden in Literaturverzeichnisse z.B. aufgenommen: Bücher, Beiträge in Sammelwerken, Artikelaus Zeitschriften bzw. Zeitungen, Gesetzestexte und Internetdokumente.Bei Internetquellen sind gewöhnlich erforderlich: Familienname des Verfassers, Vorname: Titel, ggf. Untertitel.Titel der Website. URL: http://Pfad, Zugriff am: Datum, Zugriffszeitpunkt.Da sich Internetinhalte schnell ändern, sollten von zitierten Quellen ein Ausdruck anfertigt und aufbewahrtwerden.Wenn es sich um „graue Literatur“ handelt, kann dies z.B. durch den Zusatz “unveröffentlichter Forschungs-bericht“ oder „Vortrag auf dem Symposium …“ kenntlich gemacht werdenÜblicherweise werden die Einträge unabhängig von ihrer Art der Quelle nach dem Familiennamen des erstenVerfassers geordnet. Akademische Grade der Verfasser werden weggelassen, auch wenn sie eigentlichNamensbestandteil sind.Es gibt eine erhebliche Vielzahl von Eintragsmöglichkeiten, die sich nicht nur bezüglich der Feinheiten desSetzens von Punkt oder Doppelpunkt unterscheiden. Die Zahl der Auflage ist anzugeben, wenn die zweite oderhöhere Auflage einer Publikation verwendet wurde. Die Anforderungen der IHK zu Leipzig sind zu beachten.Folgt dem Literaturverzeichnis der Anhang, empfiehlt es sich, ein (farbiges) Trennblatt einzufügen.Geeignete Ratgeber und Nachschlagewerke sind: 1. Bildner, Christian (Herausgeber): Dokumentationen und wissenschaftliche Arbeiten mit Microsoft Word 2007. Readersplanet, 2010. 2. Brand, Johannes: Die Facharbeit – ihre Gestaltung am PC. Westermann, 2003. 3. Braukmann, Werner: Facharbeit. Cornelsen, 2. Auflage 2010. 4. Schreib- und Gestaltungsregeln für die Textverarbeitung. DIN 5008:2001. Beuth, 2. Auflage 2001 5. O.V.: Die deutsche Rechtschreibung. Duden, 24. Auflage 2006 6. Menche, Birgit; Russ, Christian: Urheberrecht für Dummies. Wiley-VCH, 2. Auflage 2010. 7. Sickel-Wolf, Christine; Wolf, Joachim: Wissenschaftliches Arbeiten und Lerntechniken. Erfolgreich studieren – gewusst wie! Gabler, 3. Auflage 2005. 8. O.V.: Die deutsche Rechtschreibung. Wahring, 2009.‹••‡•…Šƒˆ–Ž‹…Š‡• ”„‡‹–‡ ” –‡ ƒ‡•‡ ‡‹–‡Stand vom 16. März 2011, Version 2.2
  13. 13. Anlage 1 – Hilfetexte aus Word 2007SeitennummerierungSie können oben, unten oder in den Seitenrändern eines Dokuments Seitenzahlen hinzufügen, die mit Kopf-und Fußzeilen verbunden sind. In Kopf- und Fußzeilen sowie in Seitenrändern gespeicherte Informationenwerden abgeblendet dargestellt und können nicht gleichzeitig mit den Informationen im Dokumenttext geändertwerden.Führen Sie folgende Schritte aus, um die Kopf- oder Fußzeile oder die Informationen in den Seitenrändern zuändern: Doppelklicken Sie auf die Kopf- oder Fußzeile, und klicken Sie dann unter Kopf- und Fußzeilentoolsauf die Registerkarte Kopf- und Fußzeilen.Im Katalog stehen verschiedene Designs für die Seitennummerierung zur Verfügung.Einfügen von Seitenzahlen oder von Seitenzahlen des Typs Seite X von Y1. Klicken Sie auf der Registerkarte Einfügen in der Gruppe Kopf- und Fußzeile auf Seitenzahl.2. Klicken Sie auf Seitenanfang, Seitenende oder Seitenränder, je nachdem, an welcher Stelle die Seiten- zahlen im Dokument angezeigt werden sollen.3. Wählen Sie aus dem Designkatalog ein Design für die Seitennummerierung aus. Der Katalog enthält auch Optionen für den Typ Seite X von Y.Formatieren von SeitenzahlenWenn Sie Seitenzahlen hinzugefügt haben, können Sie sie genau wie Text in einer Kopf- oder Fußzeile ändern.Sie können das Format, die Schriftart oder den Schriftgrad der Seitenzahl ändern.Ändern des Seitenzahlenformats, z. B. 1, i oder a1. Doppelklicken Sie auf einer der Seiten im Dokument auf die Kopf- oder Fußzeile.2. Klicken Sie unter Kopf- und Fußzeilentools auf der Registerkarte Entwurf in der Gruppe Kopf- und Fußzeile auf Seitenzahl, und klicken Sie dann auf Format Seitenzahlen.3. Klicken Sie im Feld Zahlenformat auf eine Nummerierungsformatvorlage, und klicken Sie dann auf OK.Ändern der Schriftart und des Schriftgrads von Seitenzahlen1. Doppelklicken Sie auf einer der Seiten im Dokument auf die Kopf- oder Fußzeile oder auf den Seitenrand.2. Markieren Sie die Seitenzahl. Führen Sie auf der Minisymbolleiste, die über der ausgewählten Seitenzahl angezeigt wird, eine der folgenden Aktionen aus: Wenn Sie die Schriftart ändern möchten, klicken Sie im Feld auf einen der Schriftartnamen. Führen Sie zum Vergrößern oder Verkleinern des Schriftgrads eine der folgenden Aktionen aus: Wenn Sie den Text vergrößern möchten, klicken Sie auf Schriftart vergrößern. Oder drücken Sie STRG+UMSCHALT+. Wenn Sie den Text verkleinern möchten, klicken Sie auf Schriftart verkleinern. Oder drücken Sie STRG+UMSCHALT+.Sie können den Schriftgrad auch auf der Registerkarte Start in der Gruppe Schriftart angeben.Beginnen der Seitennummerierung mit einer anderen Zahl‹••‡•…Šƒˆ–Ž‹…Š‡• ”„‡‹–‡ ” –‡ ƒ‡•‡ ‡‹–‡Stand vom 16. März 2011, Version 2.2
  14. 14. Wenn Sie beispielsweise einem Dokument, das Seitenzahlen enthält, ein Deckblatt hinzufügen, wird die zweiteSeite automatisch als Seite 2 nummeriert. Sie ziehen jedoch möglicherweise vor, dass das Dokument mit Se Seite1 beginnt.1. Klicken Sie auf eine beliebige Stelle im Dokument.2. Klicken Sie auf der Registerkarte Einfügen in der Gruppe Kopf- und Fußzeile auf Seitenzahl.3. Klicken Sie auf Format Seitenzahlen Seitenzahlen.4. Geben Sie im Feld Beginnen mit eine Zahl ein.Wenn Sie ein Deckblatt verwenden und die erste Seite im Dokument als Seite 1 nummeriert werden soll,geben Sie in das Feld Beginnen mit den Wert 0 ein.Beginnen der Seitennummerierung mit 1 in jedem Kapitel oder AbschnittSie können beispielsweise Inhaltsverzeichnisse mit den Zahlen i bis iv und den übrigen Teil des Dokuments mit1 bis 25 nummerieren. Wenn das Dokument mehrere Kapitel enthält, können Sie die Seitennummerierung in enthält,jedem Kapitel mit 1 neu beginnen.1. Klicken Sie auf den Abschnitt, in dem die Seitennummerierung neu beginnen soll. ,2. Klicken Sie auf der Registerkarte Einfügen in der Gruppe Kopf- und Fußzeile auf Seitenzahl. e3. Klicken Sie auf Format Seitenzahlen Seitenzahlen.4. Geben Sie im Feld Beginnen mit den Wert 1 ein.Entfernen von SeitenzahlenMicrosoft Office Word 2007 entfernt oder löscht Seitenzahlen automatisch, wenn Sie auf Seitenzahlenentfernen klicken oder wenn Sie eine einzelne Seitenzahl manuell aus dem Dokument entf entfernen.1. Klicken Sie auf der Registerkarte Einfügen in der Gruppe Kopf- und Fußzeile auf Seitenzahl.2. Klicken Sie auf Seitenzahlen entfernen n entfernen.Wenn verschiedene Kopf- und Fußzeilen für die erste Seite oder für gerade bzw. ungerade Seiten erstelltwurden oder wenn das Dokument Abschnitte enthält, die nicht miteinander verknüpft sind, müssen Siesicherstellen, dass die Seitenzahlen au allen Kopf- und Fußzeilen entfernt werden. ausIch finde keine Designs für Seitenzahlen im KatalogWenn Sie im Katalog keine integrierten Designs für Kopf und Fußzeilen sehen, sind Baustein Kopf- Baustein-Add-ins mög-licherweise nicht verfügbar. Gehen Sie folgendermaßen vor, um sicherzustellen, dass integrierte Designs inallen Microsoft Office Word 2007- -Bausteinkatalogen angezeigt werden:1. Klicken Sie auf die Schaltfläche Microsoft Office und anschließend auf Word Word-Optionen.2. Klicken Sie auf Add-Ins.3. Wählen Sie in der Liste Verwalten die Option Deaktivierte Elemente aus, und klicken Sie dann auf Gehe zu.4. Klicken Sie auf Bausteine.dotx und klicken Sie dann auf Aktivieren. Bausteine.dotx,5. Starten Sie Word neu.Erstellen eines Inhaltsverzeichnisses n‹••‡•…Šƒˆ–Ž‹…Š‡• ”„‡‹–‡ ” –‡ ƒ‡•‡ ‡‹–‡Stand vom 16. März 2011, Version 2.2
  15. 15. Sie erstellen ein Inhaltsverzeichnis, indem Sie die Überschriftenformatvorlagen auswählen, die Sie in dasInhaltsverzeichnis einschließen möchten, z. B. Überschrift 1, Überschrift 2 und Überschrift 3. In Microsoft Office ÜberschriftWord wird nach Überschriften gesucht, die der ausgewählten Formatvorlage entsprechen, dem Eingabetextwird ein Einzug gemäß der Überschriftenvorlage zugewiesen, und das Inhaltsverzeichnis wird in das Dokumenteingefügt.Microsoft Office Word 2007 bietet einen Katalog mit mehreren Inhaltverzeichnisformaten zur Auswahl.Markieren Sie den Inhaltsverzeichniseintrag, und klicken Sie dann auf das gewünschte Inhaltsverzeichnisformataus dem Optionskatalog. Office Word 2007 erstellt das Inhaltsverzeichnis automatisch anhand der markierten 2007Überschriften.Markieren von Einträgen für ein InhaltsverzeichnisEin Inhaltsverzeichnis lässt sich am einfachsten mit den integrierten erstellen. Sie können auch ein Inhaltsver Inhaltsver-zeichnis erstellen, das auf bereits zugewiesenen, benutzerdefinierten Formatvorlagen basiert. Sie können aberauch einzelnen Texteinträgen Inhaltsverzeichnisebenen zuweisen.Markieren von Einträgen mit integrierten Formatvorlagen für ÜberschriftenMarkieren Sie die Überschrift, der Sie ein Überschriftenformat zuweisen möchten. Klicken Sie auf der eRegisterkarte Startseite in der Gruppe Formatvorlagen auf die gewünschte Formatvorlage.Wenn Sie beispielsweise Text markiert haben, den Sie als Hauptüberschrift formatieren möchten, klicken Sieim Schnellformatvorlagen-Katalog auf die Formatvorlage Überschrift 1. Wenn die gewünschte Formatvor Katalog . Formatvor-lage nicht angezeigt wird, klicken Sie auf den Pfeil, um den Schnellformatvorlagen-Katalog zu erweitern. SchnellformatvorlagenWenn die gewünschte Formatvorlage im Schnellformatvorlagen Katalog nicht angezeigt wird, drücken Sie Schnellformatvorlagen-KatalogSTRG+UMSCHALT+S, um den Aufgabenbereich Formatvorlagen übernehmen zu öffnen. Klicken Sieunter Formatvorlage auf die gewünschte Formatvorlage.Markieren einzelner TexteinträgeWenn Sie möchten, dass in das Inhaltsverzeichnis Text eingeschlossen wird, der nicht als Überschrift formatiertist, können Sie folgendermaßen vorgehen, um einzelne Texteinträge zu markieren. ßen1. Markieren Sie die Textstelle, die im Inhaltsverzeichnis angezeigt soll.2. Klicken Sie auf der Registerkarte Verweise in der Gruppe Notizen anzeigen auf Text hinzufügen.3. Klicken Sie auf die Ebene, der Ihre Auswahl angehören soll, z. B. Ebene 1 zum Anzeigen auf der Hauptebene des Inhaltsverzeichnisses.4. Wiederholen Sie die Schritte 1 bis 3, bis Sie alle Textstellen gekennzeichnet haben, die im itte Inhaltsverzeichnis angezeigt werden sollen.Nachdem Sie die Einträge für das Inhaltsverzeichnis markiert haben, können Sie das Inhaltsverzeichniserstellen.‹••‡•…Šƒˆ–Ž‹…Š‡• ”„‡‹–‡ ” –‡ ƒ‡•‡ ‡‹–‡Stand vom 16. März 2011, Version 2.2
  16. 16. Erstellen eines Inhaltsverzeichnisses mit integrierten Formatvorlagen für Überschriften nissesGehen Sie folgendermaßen vor, wenn Sie ein Dokument mit Formatvorlagen für Überschriften erstellt haben.1. Klicken Sie auf die Stelle, an der das Inhaltsverzeichnis eingefügt werden soll. Dies erfolgt in der Regel am Anfang des Dokuments.2. Klicken Sie auf der Registerkarte Verweise in der Gruppe Inhaltsverzeichnis auf Inhaltsverzeichnis, und klicken Sie dann auf die gewünschte Formatvorlage für das Inhaltsverzeichnis.HINWEIS Wenn Sie auf Inhaltsverzeichnis einfügen klicken, um das Dialogfeld Inhaltsverzeichnis zuöffnen, werden weitere Optionen angezeigt.Erstellen eines Inhaltsverzeichnisses mit bereits zugewiesenen, benutzerdefinierten Formatvorlagen nhaltsverzeichnissesGehen Sie folgendermaßen vor, wenn Sie den Überschriften im Dokument bereits benutzerdefinierteFormatvorlagen zugewiesen haben. Sie können die Formateinstellungen auswählen, die Word bei derErstellung des Inhaltsverzeichnisses verwenden soll.1. Klicken Sie auf die Stelle, an der Sie das Inhaltsverzeichnis einfügen möchten.2. Klicken Sie auf der Registerkarte Verweise in der Gruppe Inhaltsverzeichnis auf Inhaltsverzeichnis, und klicken Sie dann auf Inhaltsverzeichnis einfügen einfügen.3. Klicken Sie auf Optionen.4. Wählen Sie unter Verfügbare Formatvorlagen die Formatvorlage aus, die Sie den Überschriften im Dokument zugewiesen haben.5. Geben Sie unter Inhaltsverzeichnisebene neben dem Formatvorlagennamen eine Zahl zwischen 1 und 9 tvorlagennamen ein, um die Ebene anzugeben, die die Formatvorlage für Überschriften erhalten soll. HINWEIS Wenn Sie ausschließlich benutzerdefinierte Formatvorlagen verwenden möchten, löschen Sie die Nummern für die Ebenen des Inhaltsverzeichnisses bei den integrierten Formatvorlagen, wie z. B. des Überschrift 1 • Wiederholen Sie die Schritte 4 und 5 für alle Formatvorlagen für Überschriften, die in das Inhaltsverzeichnis eingeschlossen werden sollen. • Klicken Sie auf OK. • Wählen Sie ein Inhaltsverzeichnis aus, das zum Dokumenttyp passt: e o Gedrucktes Dokument Wenn Sie ein Dokument erstellen, das der Leser gedruckt vorlie vorlie- gen haben wird, erstellen Sie ein Inhaltsverzeichnis, bei dem jeder Eintrag sowohl die Überschrift als auch die Seite angibt, auf der die Überschrift steht. Der Leser kann bis zur Seite gewünschten Seite blättern. o Onlinedokument Bei einem Dokument, das online in Word gelesen wird, können Sie die Einträge im Inhaltsverzeichnis als Hyperlinks formatieren, sodass der Leser zu einer Über- schrift wechseln kann, indem er auf den entsprechenden Eintrag im Inhaltsverzeichnis klickt. • Klicken Sie im Feld Formate auf eine Option, um eines der vorgegebenen Formate zu verwenden. • Wählen Sie eine oder mehrere andere Optionen für das Inhaltsverzeichnis aus. InhaltsverzeichnisAktualisieren des Inhaltsverzeichnisses‹••‡•…Šƒˆ–Ž‹…Š‡• ”„‡‹–‡ ” –‡ ƒ‡•‡ ‡‹–‡Stand vom 16. März 2011, Version 2.2
  17. 17. Wenn Sie Überschriften oder andere Inhaltsverzeichniseinträge im Dokument hinzugefügt oder entfernt haben,können Sie das Inhaltsverzeichnis schnell aktualisieren.1. Klicken Sie auf der Registerkar Verweise in der Gruppe Inhaltsverzeichnis auf Tabelle aktualisieren. Registerkarte2. Klicken Sie auf Nur Seitenzahlen aktualisieren oder auf Gesamtes Verzeichnis aktualisieren aktualisieren.Löschen eines Inhaltsverzeichnisses1. Klicken Sie auf der Registerkarte Verweise in der Gruppe Inhaltsverzeichnis auf Inhaltsverzeichnis.2. Klicken Sie auf Inhaltsverzeichnis entfernen entfernen.Tabellen und Abbildungen werden analog beschriftet und das entsprechende verzeichnis ähnlich angelegt.Ein Literaturverzeichnis bezeichnet die in der Regel am Ende eines Dokuments aufgeführten Quellenangaben,in der alle Quellen enthalten sind, die beim Erstellen des Dokuments herangezogen oder zitiert wurden. InMicrosoft Office Word 2007 können Sie automatisch anhand der Quellenangaben für das Dokument einLiteraturverzeichnis generieren.Wenn Sie eine neue Quelle erstellen, werden die Quellenangaben auf dem Computer gespeichert, damit Siejede erstellte Quelle finden und verwenden können.Einfügen von Text aus einer anderen Datei1. Klicken Sie auf die Stelle, an der Sie den Text einfügen möchten.2. Klicken Sie auf der Registerkarte Einfügen in der Gruppe Text auf den Pfeil neben Objekt, und klicken licken Sie anschließend auf Dateiauszug.3. Suchen Sie im Dialogfeld Datei einfügen nach der gewünschten Datei, und doppelklic doppelklicken Sie darauf.Hinzufügen eines neuen Zitats und einer Quelle zu einem DokumentWenn Sie einem Dokument ein neues Zitat hinzufügen, erstellen Sie zugleich eine neue Quelle, die imLiteraturverzeichnis angezeigt wird.1. Klicken Sie auf der Registerkarte Verweise in der Gruppe Zitate und Literaturverzeichnis auf den Pfeil neben Formatvorlage.2. Klicken Sie auf die Formatvorlage, die für das Zitat und die Quelle verwendet werden soll. atvorlage,3. Klicken Sie hinter das Satzende oder den Ausdruck, der als Zitat gekennzeichnet werden soll.4. Klicken Sie auf der Registerkarte Verweise in der Gruppe Zitate und Literaturverzeichnis auf Zitat einfügen.5. Führen Sie eine der folgenden Aktionen aus: Klicken Sie auf Neue Quelle hinzufügen um die Quellenangaben hinzuzufügen. hinzufügen, gaben‹••‡•…Šƒˆ–Ž‹…Š‡• ”„‡‹–‡ ” –‡ ƒ‡•‡ ‡‹–‡Stand vom 16. März 2011, Version 2.2
  18. 18. Klicken Sie auf Neuen Platzhalter hinzufügen, wenn Sie einen Platzhalter hinzufügen möchten, hinzufügen, damit Sie ein Zitat erstellen und die Quellenangaben später einfügen können. Im Quellen Quellen-Manager wird neben der Platzhalterquelle ein Fragezeic Fragezeichen angezeigt.6. Durch Klicken auf den Pfeil neben Quellentyp können Sie mit dem Eintragen der Quellenangaben beginnen. Bei der Quelle kann es sich beispielsweise um ein Buch, einen Bericht oder eine Website handeln.7. Tragen Sie die Literaturverzeichnisangaben für die Quelle ein. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Alle Literaturverzeichnisangaben Literatur verzeichnisfelder anzeigen, um weitere Informationen zu einer Quelle hinzuzufügen. anzeigen,Wenn Sie für Ihre Quellen eine GOST oder ISO 690-Formatvorlage wählen und ein Zitat nicht eindeuti ist, GOST- Formatvorlage eindeutigfügen Sie ein alphabetisches Zeichen an die Jahreszahl an. Das Zitat wird dann beispielsweise als [Pasteur1848a] dargestellt. Wenn Sie die Option ISO 690 - Numerische Reihenfolge ausgewählt haben und IhremDokument Zitate hinzufügen möchten, müssen Sie erneut auf die ISO 690-Formatvorlage klicken, um die FormatvorlageZitate richtig zu sortieren.Suchen nach einer QuelleDie Liste der Quellen, die Sie beim Erstellen von Dokumenten heranziehen oder zitieren, kann rechtumfangreich werden. Dabei kann es vorkommen, dass Sie mithilfe des Befehls Quellen verwalten nach einerQuelle suchen möchten, die Sie in einem anderen Dokument zitiert haben.1. Klicken Sie auf der Registerkarte Verweise in der Gruppe Zitate und Literaturverzeichnis auf Quellen verwalten. Wenn Sie ein neues Dokument öffnen, das noch keine Zitate enthält, werden alle Quellen, die Sie in früheren Dokumenten verwendet haben, unter Masterliste angezeigt.Beim Öffnen eines Dokuments, das menten bereits Zitate enthält, werden die Quellen dieser Zitate unter Aktuelle Liste angezeigt. Alle Quellen, die Sie entweder in früheren Dokumenten oder im aktuellen Dokument zitiert haben, we werden unter Masterliste angezeigt.2. Gehen Sie folgendermaßen vor, um nach einer bestimmten Quelle zu suchen: Sortieren Sie im Feld für das Sortieren nach Autor, Titel, Tagname des Zitats oder Jahr, und durchsuchen Sie dann die Ergebnisliste nach der gesucht Quelle. gesuchten Geben Sie im Feld Suchen den Titel oder den Autor der gesuchten Quelle ein. Die Liste wird in Übereinstimmung mit Ihrem Suchbegriff dynamisch angepasst. Sie können im Quellen-Manager auf die Schaltfläche Durchsuchen klicken, um eine andere Mast Manager Masterliste auszuwählen, aus der Sie neue Quellen in Ihr Dokument importieren können. So können Sie len, beispielsweise eine Verbindung mit einer Datei auf einer Freigabe auf dem Computer oder Server eines bindung Forschungskollegen oder der Website einer Universität oder Forschungseinrichtung herstellen. oderBearbeiten eines ZitatplatzhaltersGelegentlich ist es sinnvoll, ein Platzhalterzitat zu erstellen und erst später die ausführlichen Literaturver Literaturverzeich-nisangaben einzutragen. Alle Änderungen, die Sie an einer Quelle vornehmen, werden automatisch in das Lite vornehmen, Lite-raturverzeichnis übernommen, sofern Sie dieses bereits erstellt haben. Im Quellen nommen, Quellen-Manager wird neben derPlatzhalterquelle ein Fragezeichen angezeigt.‹••‡•…Šƒˆ–Ž‹…Š‡• ”„‡‹–‡ ” –‡ ƒ‡•‡ ‡‹–‡Stand vom 16. März 2011, Version 2.2
  19. 19. 1. Klicken Sie auf der Registerkarte Verweise in der Gruppe Zitate und Literaturverzeichnis auf Quellen verwalten.2. Klicken Sie unter Aktuelle Liste auf den Platzhalter, den Sie bearbeiten möchten. iten Platzhalterquellen werden anhand ihrer Tagnamen im Quellen Manager zusammen mit anderen Quellen Quellen-Manager alphabetisch sortiert. Tagnamen von Platzhaltern bestehen standardmäßig aus Zahlen, können aber durch betisch die Auswahl eines beliebigen Tags anangepasst werden.3. Klicken Sie auf Bearbeiten.4. Beginnen Sie mit dem Eintragen der Quellenangaben, indem Sie auf den Pfeil neben Quellentyp klicken. Bei der Quelle kann es sich beispielsweise um ein Buch, einen Bericht oder eine Website handeln.5. Tragen Sie die Literaturverzeichnisangaben für die Quelle ein. Mithilfe der Schaltfläche Bearbeiten können Sie die Felder füllen, ohne Namen im richtigen Format eingeben zu müssen. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Alle Literaturverzeichnisfelder anzeigen um weitere Informationen zu einer Quelle turverzeichnisfelder anzeigen, tere hinzuzufügen.Erstellen eines LiteraturverzeichnissesEin Literaturverzeichnis kann zu jedem beliebigen Zeitpunkt nach dem Einfügen von Quellen in ein Dokumenterstellt werden. Wenn Ihnen noch nicht alle erforderlichen Informationen zu einer Quelle zur Verfügung stehen, Informationenum ein Zitat vollständig zu erstellen, können Sie ein Platzhalterzitat erstellen und die Quellenangaben zu einemspäteren Zeitpunkt vervollständigen.Platzhalterzitate werden im Literaturverzeichnis nicht angezeigt.1. Klicken Sie auf die Stelle, an der das Literaturverzeichnis eingefügt werden soll (in der Regel am Ende des Dokuments).2. Klicken Sie auf der Registerkarte Verweise in der Gruppe Zitate und Literaturverzeichnis auf Literaturverzeichnis. Klicken Sie auf ein vordefiniertes Literaturverzeichnisformat, um das Literaturverzeichnis in das Dokument einzufügen.‹••‡•…Šƒˆ–Ž‹…Š‡• ”„‡‹–‡ ” –‡ ƒ‡•‡ ‡‹–‡Stand vom 16. März 2011, Version 2.2
  20. 20. KommunikationsBeratung Haese Inhaberin: Dr.-Ing. Ute Haese uh@erfolg-mit-kommunikation.de www.erfolg-mit-kommunikation.deErsparen Sie sich Ärger.Erledigen Sie Ihre Kernaufgaben effizienter und schneller.Sorgen Sie für ein besseres Image Ihrer Person und/oder Ihres Unternehmens.Jeder von uns verfolgt Ziele, die ihm wichtig sind, mit Energie und voller Leidenschaft.Das Ziel der KommunikationBeratung Haese ist es, mit erfolgversprechenden Strategien undMethoden sowie bestem Service einen Beitrag zu leisten, der Ihnen bzw. Ihrem Unternehmenmehr Erfolg ermöglicht. Ich lege größten Wert auf individuelle Beratung und Betreuung.Beratung Training und Coaching Projekte managenfür kleine und mittlere Unternehmen für Unternehmen, Bildungs- für kleine und mittlere Unternehmen dienstleister, Privatpersonenindividuelle Beratung entsprechend Ihrer Bedarfe zuverlässig, offen und fachkundigneues Denken fördern optimale BetreuungKommunikationsberatung Kommunikationstraining BeantragungGründercoacing Marketing/Vertrieb Durchführung/Steuerung Office-Software u.a. AbrechnungFördermittelberatung Lassen Sie uns gemeinsam für Ihren Erfolg arbeiten. Dr. Ute Haese‹••‡•…Šƒˆ–Ž‹…Š‡• ”„‡‹–‡ ” –‡ ƒ‡•‡ ‡‹–‡Stand vom 16. März 2011, Version 2.2

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