10. Studie der UnternehmerPerspektivenFrauen und Männer an der SpitzeSo führt der deutsche Mittelstand– Pressekonferenz –P...
Agenda 0.   Untersuchungsdesign 1.   Führungs-Vielfalt: Management jenseits des Patriarchats 2.   Führungs-Alltag: Mittels...
UntersuchungsdesignStichprobe 4.000 Unternehmen (Geschäftsführer / Inhaber) Größenverteilung nach Umsatzsteuerstatistik   ...
Agenda 0.   Untersuchungsdesign 1.   Führungs-Vielfalt: Management jenseits des Patriarchats 2.   Führungs-Alltag: Mittels...
An der Spitze mittelständischer Firmen stehen vieleFührungsteams.Junge Führungskräfte sind in der Regel in Teams eingebund...
Junge Führungskräfte führen häufig im Team, Alleingeschäftsführerzählen meist zur älteren Generation In welchen Konstellat...
20 Prozent Frauen an der Unternehmensspitze – damit toppt derMittelstand die Großunternehmen.Der Anteil steigt in der jung...
Die Frauenquote liegt im Mittelstand um 20 Prozent – über alleUnternehmensgrößen hinwegFrauenquote bei allen Top-Führungsk...
In der jungen Führungsgeneration gibt es deutlich mehr weiblicheTop-FührungskräfteFrauenquote unter Top-Führungskräften na...
Frauen konzentrieren sich neben Personalwesen auf Finanzen undControllingWelche Aufgabenfelder verantworten die Top-Führun...
Agenda 0.   Untersuchungsdesign 1.   Führungs-Vielfalt: Management jenseits des Patriarchats 2.   Führungs-Alltag: Mittels...
Spagat zwischen Rolle und Führungsstil:Man will motivieren, aber bitte sachlich-pragmatisch.                              ...
Mittelständische Top-Führungskräfte sehen sich zuvorderst alsMotivatoren in ihrem UnternehmenIn welcher Rolle sind Sie als...
Der vorherrschende Führungsstil: sachlich, teamorientiert,pragmatisch und vorausplanendWie würden Sie Ihren eigenen Führun...
Erfolgreicher führen heißt: nicht mehr, sondern klarereKommunikation.                                                     ...
Open Door: Top-Führungskräfte wollen für ihre Mitarbeiter möglichstumfassend und informell erreichbar seinWas sind für Sie...
In der Mitarbeiterführung fehlt es nicht an Kommunikationsangeboten –aber an Klarheit Wo machen Sie hin und wieder Fehler ...
Agenda 0.   Untersuchungsdesign 1.   Führungs-Vielfalt: Management jenseits des Patriarchats 2.   Führungs-Alltag: Mittels...
Mittelständler bleiben in Führungsfragen stark unter sich.                                                             18
Führungskräfte erfolgreicher Unternehmen haben einen weiterenErfahrungshorizontHaben die Führungskräfte Führungserfahrung ...
Führungsqualitäten werden durch das Leben geformt und nichtdurch Fortbildung und Trainings.                               ...
Führungskompetenz gilt als Ausdruck von Erfahrung undPersönlichkeit – weniger als aktiv angeeignete ManagementaufgabeWas h...
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UnternehmerPerspektiven Studie 10: Frauen und Männer an der Spitze - So führt der deutsche Mittelstand

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"Frauen und Männer an der Spitze - So führt der deutsche Mittelstand", die zehnte Studie der Initiative UnternehmerPerspektiven der Commerzbank AG. Veröffentlicht im Rahmen der Pressekonferenz vom 12. Mai 2011.

Veröffentlicht in: Wirtschaft & Finanzen
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UnternehmerPerspektiven Studie 10: Frauen und Männer an der Spitze - So führt der deutsche Mittelstand

  1. 1. 10. Studie der UnternehmerPerspektivenFrauen und Männer an der SpitzeSo führt der deutsche Mittelstand– Pressekonferenz –Projektteam UnternehmerPerspektiven ‌ 12. Mai 2011
  2. 2. Agenda 0. Untersuchungsdesign 1. Führungs-Vielfalt: Management jenseits des Patriarchats 2. Führungs-Alltag: Mittelstand zwischen Anspruch und Wirklichkeit 3. Führungs-Qualität: Kompetenzen entwickeln und Nachwuchs gewinnen 1
  3. 3. UntersuchungsdesignStichprobe 4.000 Unternehmen (Geschäftsführer / Inhaber) Größenverteilung nach Umsatzsteuerstatistik – Kleiner Mittelstand (2,5 bis 12,5 Mio €) 2.720 Unternehmen – Gehobener Mittelstand (12,5 bis 100 Mio €) 1.120 Unternehmen – Großer Mittelstand (über 100 Mio €) 160 UnternehmenRegionale Segmentierung auf Ebene der Bundesländer auswertbar (mindestens 80 Fälle) aggregiert werden Niedersachsen und Bremen, sowie Rheinland-Pfalz und SaarlandVerfahren Telefonische Interviews (CATI) Dauer 20 MinutenBefragungszeitraum 26.11.2010 bis 24.01.2011 2
  4. 4. Agenda 0. Untersuchungsdesign 1. Führungs-Vielfalt: Management jenseits des Patriarchats 2. Führungs-Alltag: Mittelstand zwischen Anspruch und Wirklichkeit 3. Führungs-Qualität: Kompetenzen entwickeln und Nachwuchs gewinnen 3
  5. 5. An der Spitze mittelständischer Firmen stehen vieleFührungsteams.Junge Führungskräfte sind in der Regel in Teams eingebunden. 4
  6. 6. Junge Führungskräfte führen häufig im Team, Alleingeschäftsführerzählen meist zur älteren Generation In welchen Konstellationen führen die verschiedenen Altersgruppen?  Alleingeschäftsführer Total 33 33 17 16  Führungsduo bis 30 Jahre 19 27 22 31 31 bis 45 Jahre 28 34 19 19  Führungstrio 46 bis 60 Jahre 36 32 16 15    …‌ über 60 Jahre 39 34 17 9 vier und mehr Personen im Führungsteam Angaben in Prozent 5
  7. 7. 20 Prozent Frauen an der Unternehmensspitze – damit toppt derMittelstand die Großunternehmen.Der Anteil steigt in der jungen Führungskräftegeneration. 6
  8. 8. Die Frauenquote liegt im Mittelstand um 20 Prozent – über alleUnternehmensgrößen hinwegFrauenquote bei allen Top-Führungskräften Frauenquote nach Unternehmensgröße 20 2,5 bis 12,5 Mio € 21 79 12,5 bis 50 Mio € 18 82 Anteil Frauen Anteil Männer 50 bis 100 Mio € 18 82 80 über 100 Mio € 18 82 Anteil Frauen Anteil Männer 7
  9. 9. In der jungen Führungsgeneration gibt es deutlich mehr weiblicheTop-FührungskräfteFrauenquote unter Top-Führungskräften nach Altersgruppen bis 30 Jahre 37 63 Anteil Frauen 31 – 45 Jahre 24 76 Anteil Männer 46 – 60 Jahre 18 82 über 60 Jahre 11 89 8
  10. 10. Frauen konzentrieren sich neben Personalwesen auf Finanzen undControllingWelche Aufgabenfelder verantworten die Top-Führungskräfte? Personal 80 85 Controlling 74 72 Finanzen 70 71 62 Marketing 53 Männer Vertrieb 62 Frauen 37 Beschaffung 52 38 IT 43 32 Produktentwicklung 31 15 Produktion 25 8 Angaben in Prozent 9
  11. 11. Agenda 0. Untersuchungsdesign 1. Führungs-Vielfalt: Management jenseits des Patriarchats 2. Führungs-Alltag: Mittelstand zwischen Anspruch und Wirklichkeit 3. Führungs-Qualität: Kompetenzen entwickeln und Nachwuchs gewinnen 10
  12. 12. Spagat zwischen Rolle und Führungsstil:Man will motivieren, aber bitte sachlich-pragmatisch. 11
  13. 13. Mittelständische Top-Führungskräfte sehen sich zuvorderst alsMotivatoren in ihrem UnternehmenIn welcher Rolle sind Sie als Führungskraft für Ihr Unternehmen unverzichtbar? Gesamt Männer Frauen Motivator 79 78 82 Organisator 73 70 83 Stratege 72 75 61 68 69 Initiator 63 Förderer 65 66 62 Fachexperte 57 56 62 Kontrolleur 50 49 53 Akquisiteur 39 39 38 Angaben in Prozent 12
  14. 14. Der vorherrschende Führungsstil: sachlich, teamorientiert,pragmatisch und vorausplanendWie würden Sie Ihren eigenen Führungsstil beschreiben? eher charismatisch 19 81 eher sachlich eher allein 21 79 eher im Team eher visionär 25 75 eher pragmatisch eher situativ 35 65 eher vorausplanend 13
  15. 15. Erfolgreicher führen heißt: nicht mehr, sondern klarereKommunikation. 14
  16. 16. Open Door: Top-Führungskräfte wollen für ihre Mitarbeiter möglichstumfassend und informell erreichbar seinWas sind für Sie die am besten geeigneten Formen, mit Ihren Mitarbeitern an der Basis zu kommunizieren? Gesamt mein Büro steht jederzeit offen 97 Mitarbeiter‌können‌mich‌informell‌‚auf‌dem‌Flur‘‌ansprechen 97 Mitarbeiter können mit mir ein Einzelgespräch nach Termin vereinbaren 96 Mitarbeiter erreichen mich jederzeit per Mail 87 Mitarbeiter erreichen mich jederzeit telefonisch 87 Mitarbeiter erreichen mich in Teambesprechungen 73 Mitarbeiter erreichen mich auf Mitarbeiterversammlungen 69 Mitarbeiter erreichen mich über ihre jeweiligen Vorgesetzten 65 Mitarbeiter können mich auf formell organisierten Rundgängen im Unternehmen ansprechen 59 Angaben in Prozent 15
  17. 17. In der Mitarbeiterführung fehlt es nicht an Kommunikationsangeboten –aber an Klarheit Wo machen Sie hin und wieder Fehler in der Mitarbeiterführung? Gesamt Ich über- oder unterschätze meine Mitarbeiter 74 Ich konzentriere mich zu sehr auf das operative Geschäft 48 Ich bin nicht eindeutig genug in meinen Anweisungen 46 Ich verstricke mich manchmal in Diskussionen 33 Ich agiere manchmal zu autoritär 28 Ich suche zu selten den Austausch mit der Belegschaft 26*Definition s. Anhang Angaben in Prozent 16
  18. 18. Agenda 0. Untersuchungsdesign 1. Führungs-Vielfalt: Management jenseits des Patriarchats 2. Führungs-Alltag: Mittelstand zwischen Anspruch und Wirklichkeit 3. Führungs-Qualität: Kompetenzen entwickeln und Nachwuchs gewinnen 17
  19. 19. Mittelständler bleiben in Führungsfragen stark unter sich. 18
  20. 20. Führungskräfte erfolgreicher Unternehmen haben einen weiterenErfahrungshorizontHaben die Führungskräfte Führungserfahrung in anderen Unternehmen gesammelt? Gesamt besonders gute Geschäftslage* nein, die aktuelle Position ist die erste Führungsposition 43 36 in einem anderen mittelständischen Unternehmen 44 53 in einem Großunternehmen (mit mehr als 500 Mio Euro Umsatz) 19 21 in einer anderen Position im jetzigen Unternehmen 14 15 n=4.000 n=383* Definiton s. Anhang Angaben in Prozent 19
  21. 21. Führungsqualitäten werden durch das Leben geformt und nichtdurch Fortbildung und Trainings. 20
  22. 22. Führungskompetenz gilt als Ausdruck von Erfahrung undPersönlichkeit – weniger als aktiv angeeignete ManagementaufgabeWas hilft Ihnen Ihre Aufgaben in der Mitarbeiterführung zu meistern? besonders gute Geschäftslage und Gesamt hohe Mitarbeiterzufriedenheit (n=226) berufliche Erfahrung 98 98 Persönlichkeit 93 96 allgemeine Lebenserfahrung 90 88 Fortbildungen oder Trainings 78 85 Austausch mit Kollegen 77 79 Ausbildung bzw. Studium 70 67 Gespräche im privaten Umfeld 62 59 Bücher und Fachzeitschriften 52 49 Einzelcoaching oder Mentoring 34 42 Angaben in Prozent 21
  23. 23. 10. Studie der UnternehmerPerspektivenFrauen und Männer an der SpitzeSo führt der deutsche Mittelstand– Pressekonferenz – 22

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