Mehr Erfolg mit E-Mail-Marketing
Orbit Zoom Days Konferenz 2009
Zürich 14. Mai 2009                Dr. Daniel Risch, Manfr...
Einleitung

Was sind die Lernziele dieses Referats?

› E-Mail-Marketing verstehen: Sie kennen den unterschied von E-Mail-M...
Einleitung

Oder anders formuliert

Über was sprechen wir?               Das Referat beinhaltet keine...
› Über Trends, Fa...
„E-Mail-Marketing in der Krise voll im
                      Trend.“


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Einleitung

Knapp 70 % der Bevölkerung (15+) sind heute online...

  % 70.0                                               ...
Einleitung

...für die jüngeren Generationen ist das Internet alltäglich...

  Bevölkerung (D)

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Einleitung

...und E-Mails lesen/schreiben ist das wichtigste Motiv!




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„Social Nets overtake E-Mail!“



                              Adweek.com am 9. März 2009 zur Nielsen Studie „Global Face...
Einleitung

Die E-Mail = Das Push-Marketing-Instrument Nr. 1

› Internet als klassisches Pull-Instrument
› E-Mail hilft, d...
„Wie viele Newsletter sind in der Schweiz pro
                       Jahr im Umlauf?“


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Einleitung

Der Versuch einer Antwort...

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Einleitung

Wer empfängt diese Mails? Die „Coucher“?




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Einleitung

Verlagerung der Marketing Budgets ins Internet

Rückblick: Ausgabenentwicklung in den USA

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Einleitung

Der Trend hält an.


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Einleitung

E-Mail-Marketing ist mehr als ein Newsletter

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› Alerts / Reminder...
Einleitung

Warum machen wir E-Mail-Marketing? Die Betreibersicht.

› E-Mail wird regelmässig genutzt
› Relativ hohe Respo...
Einleitung

Herausforderungen für E-Mail aus Sicht der Betreiber


                  Überfüllte Mailboxen                 ...
Erfolgsfaktoren im E-Mail-Marketing
Permission, Timing, Inhalt, Form, Call-to-Action
„Permission Marketing ist die Kunst,
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Erfolgsfaktoren im E-Mail-Marketing

Der Kern des E-Mail-Marketings...

Der richtigen Person
im richtigen Moment
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Wem? Die richtige Person
Stichwort Permission
Permission

Spielregeln (1/2): Permission für die Zustellung von E-Mails

› Vorgängige ausdrückliche Einwilligung des Kund...
Permission

Spielregeln (2/2): Rechtlicher Rahmen für die Personalisierung

› Was ist zu beachten bei der Nutzung von Pers...
Permission

Adressverteiler aufbauen




© Unic AG | Seite 24
Permission

Adressen gewinnen mit Permission

› Bewerbung auf eigener Website
› Footer im E-Mail-Verkehr
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Permission

Mammut 2.0: Neue Adressen durch Kampagnen




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Permission

Mammut 2.0: Facts & Figures

› 20„000 einzelne Besuche in 3 Monaten, davon 7000 wiederkehrend
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Permission

Mammut 2.0: Die Kampagne




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Wann? Der Richtige Moment
Timing und Frequenz
Richtige Moment

Wann und wie häufig E-Mail senden

› Frequenz („Wie oft“)
     › Täglich, wöchentlich, monatlich für Kamp...
Richtige Moment

Beispiel Hero: Hello Mama



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Richtige Moment

Beispiel Hero: Hello Mama


                             Personalisierte
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Richtige Moment

B2B: Ankündigung von Produktnews




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Richtige Moment

BKW: Offene Jobs




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Richtige Moment

Beispiel SF.tv: Empfänger entscheidet über den Zeitpunkt


            Auswahl
            der Inhalte


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Wie? Die richtige Form
Inhalt und Botschaft
Richtige Form

Der Inboxkampf




© Unic AG | Seite 37
Richtige Form

Wenige Sekunden entscheiden über den Erfolg




© Unic AG | Seite 39
Richtige Form

Die verschiedenen Mailclients




© Unic AG | Seite 40
Richtige Form

Das Zauberwort heisst Multipart

› Text-Mail
          › Stark-Verbreitet. Besteht ausschliesslich aus Text...
Richtige Form

Inbox Preview System bei E-Mail Marketing Tool




© Unic AG | Seite 42
Richtige Form

Design: Was Sie unbedingt beachten müssen

› Klare strukturierter Aufbau
› Einfach verständliches Design
› ...
Was? Die richtige Botschaft
Relevanz
„Die knappste Ressource im Internet ist
                       Aufmerksamkeit. Die Währung der
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Relevanz

Zielgruppe kennen und Inhalte differenziert einsetzen

› Alles an alle? Nur für Spammer!


› Die richtigen Inhal...
Relevanz

Vorteile schaffen durch aktuelle und zeitnahe Themen

› Saisonale Informationen




                            ...
Relevanz

Dynamischen Inhalt an ausgewählte Zielgruppen

                                                          Zielgru...
Relevanz

Der Empfänger erhält hochpersonalisierte Inhalte

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Wozu? Die richtige Handlung
Call-to-Action
Erwünschte Handlung

Sagen Sie dem Empfänger, was er tun soll




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Erwünschte Handlung

Was geschieht, wenn der Empfänger klickt




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Erwünschte Handlung

Beispiel Mövenpick Wein: Bestellungen via Direct E-Mail




                       Newsletter
       ...
Erwünschte Handlung

Newsletter werden zur viralen Botschaft




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Rückblick

Der Kern des E-Mail Marketings

Der richtigen Person
im richtigen Moment
die richtige Botschaft
in der richtige...
Die E-Mail ist weg. Was nun?
Die E-Mail ist weg... und jetzt?
Das Leben einer E-Mail: Viele Hürden sind zu überwinden!


            100%




                           30%



        ...
Round Up
Darum E-Mail-Marketing, Quick-Wins und Erfolgsfaktoren
Round Up

Weshalb E-Mail Marketing?




© Unic AG | Seite 69
Round Up

Quick Wins und andere Massnahmen für Ihr E-Mail Marketing
                                                      ...
Round Up

Erfolgreiches E-Marketing...

› ...ist abgestimmt auf den Marketing Mix und hält sich an die Permission-
    Mar...
Unic auf einen Blick

                       Unternehmen
                       › 1996 in Bern als Spin-off der Universitä...
Unic AG                Manfred Bacher
                                              Leiter Business Unit
                 ...
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Orbit Zoom Days - Mehr Erfolg mit E-Mail-Marketing

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Veröffentlicht am

Referenten
Dr. Daniel Risch, Senior Consultant, Unic AG
Manfred Bacher, Business Unit Leiter E-Marketing, Unic AG

Inhalt
Herausforderungen wie Spam, RSS-Feeds und chronisch überfüllte Mailboxen haben der Attraktivität von E-Mail-Marketing nicht geschadet: Inzwischen haben viele Unternehmen die Wirksamkeit von E-Mail-Marketing erkannt und setzten auf dieses vielseitige Marketing-Instrument. Aber zu oft werden die Potenziale nur gering genutzt und vielversprechende Möglichkeiten verschenkt.
In dieser Session erfahren Sie, wie die Kontakte mit der Zielgruppe besser genutzt werden können und Sie nachhaltig Ihre Online-Reichweite steigern. Bereits kleine Anpassungen können eine Hebelwirkung auf Ihren Erfolg auslösen!
Anhand von Fallbeispielen kommen im Seminar Themen zur Sprache wie:
- Aktuelle Trends: E-Mail in Zeiten von Communities und RSS
- Die 10 Do‘s und Dont‘s im E-Mail-Marketing
- Die richtigen Inhalte im richtigen Moment
- Integration mit Umsystemen: Zusammenspiel von Web Analytics, CRM und Website/Online-Shop
- Probleme in den Prozessen erkennen und lösen
- Richtig messen, Kennzahlen interpretieren und Massnahmen ableiten
- E-Mail-Marketing für B2B-Kundenbindung und Aktivierung
- E-Mail-Marketing als zentraler Bestandteil der Online Interaktion
- Mobile Marketing verknüpfen mit E-Mail-Marketing

Veröffentlicht in: Business
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Orbit Zoom Days - Mehr Erfolg mit E-Mail-Marketing

  1. 1. Mehr Erfolg mit E-Mail-Marketing Orbit Zoom Days Konferenz 2009 Zürich 14. Mai 2009 Dr. Daniel Risch, Manfred Bacher
  2. 2. Einleitung Was sind die Lernziele dieses Referats? › E-Mail-Marketing verstehen: Sie kennen den unterschied von E-Mail-Marketing, klassischen Newslettern und SPAM. › E-Mail-Marketing adaptieren: Sie können beurteilen, ob und wie ihr Unternehmen E-Mail-Marketing betreiben kann. › E-Mail-Marketing optimieren: Sie können konkrete Ansatzpunkte für die Verbesserung der eigenen E-Mail-Kampagnen identifizieren. › Ihre Bedürfnisse formulieren: Sie können die Bedürfnisse für ihr E-Mail- Marketing Projekt formulieren Sie verstehen, wie Sie mit E-Mail-Marketing erfolgreicher sein können. © Unic AG | Seite 2
  3. 3. Einleitung Oder anders formuliert Über was sprechen wir? Das Referat beinhaltet keine... › Über Trends, Facts & Figures › ... Theorieabhandlung über E-Mail- › Über die Kernaspekte von Marketing › ... Produkte-Schlacht erfolgreichem E-Mail Marketing › Über reale Fallbeispiele › ... kein rundum-sorglos-Paket › Über Best Practice © Unic AG | Seite 3
  4. 4. „E-Mail-Marketing in der Krise voll im Trend.“ http://www.marketing-boerse.de/News/details/E-Mail-Marketing-in-der-Krise-voll-im-Trend/15380 © Unic AG | Seite 4
  5. 5. Einleitung Knapp 70 % der Bevölkerung (15+) sind heute online... % 70.0 66.3 60.0 55.6 47.6 50.0 37.4 40.0 30.0 19.3 20.0 10.0 6.8 0.0 1997 1999 2001 2003 2005 2007 Quellen: Schweizerisches Bundesamt für Statistik (2008) © Unic AG | Seite 5
  6. 6. Einleitung ...für die jüngeren Generationen ist das Internet alltäglich... Bevölkerung (D) 100% 80% 60% Nicht Internet Nutzer Internet -Nutzer 40% 20% 0% 14 -19 20 - 29 30 -39 40 - 49 50 -59 60+ Quelle: AGOF (2007) © Unic AG | Seite 6
  7. 7. Einleitung ...und E-Mails lesen/schreiben ist das wichtigste Motiv! Quelle: Eigene Darstellung; AGOF (2008) © Unic AG | Seite 7
  8. 8. „Social Nets overtake E-Mail!“ Adweek.com am 9. März 2009 zur Nielsen Studie „Global Faces and Networked Places” © Unic AG | Seite 8
  9. 9. Einleitung Die E-Mail = Das Push-Marketing-Instrument Nr. 1 › Internet als klassisches Pull-Instrument › E-Mail hilft, den Dialog mit dem Kunden aufrecht zu erhalten › Möglichkeit, regelmässig auf den Kunden zuzugehen (Push-Information) und mit ihm in Kontakt zu treten. › „Das Internet = Das Pull-Marketing Instrument Nr. 1“ (Jörg Eugster) › ABER: Die E-Mail ist DAS Push-Marketing-Instrument im Internet! © Unic AG | Seite 9
  10. 10. „Wie viele Newsletter sind in der Schweiz pro Jahr im Umlauf?“ Andreas Güntert, Journalist, Frage für einen Artikel in „persönlich - blau“ © Unic AG | Seite 10
  11. 11. Einleitung Der Versuch einer Antwort... Anzahl Population Ergebnis Erklärung 70 % 7.6 Mio 5.3 Mio Online-Population der Schweiz 100 % 5.3 Mio 5.3 Mio Anzahl E-Mail-Adressen (konservativ ) 5 5.3 Mio 26.5 Mio Ø Newsletter pro E-Mail-Account 12 26.5 Mio 320 Mio Ø 12 Mal pro Jahr © Unic AG | Seite 11
  12. 12. Einleitung Wer empfängt diese Mails? Die „Coucher“? Quelle: Primondo (2007) – www.quelle.com/de/versandhandelsmarkt/Couching_Studie.pdf © Unic AG | Seite 12
  13. 13. Einleitung Verlagerung der Marketing Budgets ins Internet Rückblick: Ausgabenentwicklung in den USA 6 5 in Mrd US$ pro 4. Quartal 4 3 2 1 0 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 Quelle: Eigene Darstellung, Daten von IAB 2006, 2007 © Unic AG | Seite 13
  14. 14. Einleitung Der Trend hält an. 2% 15% Steigerung der Investitionen Gleiche Höhe Geringere Investitionen 82% Quelle: Eigene Darstellung, Daten von Datran Media (2008) © Unic AG | Seite 14
  15. 15. Einleitung E-Mail-Marketing ist mehr als ein Newsletter › Stand-Alone Werbesendungen / Single-Topics › Alerts / Reminder › Teaser / Vorankündigungen › News-Flash / Newsletter / Redaktionelle Publikationen › Erinnerungsmail / Nachfassmails › Post-Sales / Bestätigungsmails / Order-Statusmails › E-Mail Serien / Tipps / Tutorials oder E-Mail-Kurse › Wettbewerbe / Umfragen © Unic AG | Seite 15
  16. 16. Einleitung Warum machen wir E-Mail-Marketing? Die Betreibersicht. › E-Mail wird regelmässig genutzt › Relativ hohe Response-Rate (10 bis 15 %) › Kostengünstig – Massnahme mit dem höchsten ROI › Hält den Dialog mit dem Kunden aufrecht › Macht unabhängig(er) von Suchmaschinen › Individualisier- und personalisierbar › Messbar › Keine Medienbrüche © Unic AG | Seite 16
  17. 17. Einleitung Herausforderungen für E-Mail aus Sicht der Betreiber Überfüllte Mailboxen Frequenz SPAM verunsichert Permission Unzureichendes Interesse Relevanz, Design Schlechte Messbarkeit Metriken Zustellbarkeit 0% 10% 20% 30% 40% Quelle: Eigene Darstellung, Daten von MarketingSherpa (2007) © Unic AG | Seite 17
  18. 18. Erfolgsfaktoren im E-Mail-Marketing Permission, Timing, Inhalt, Form, Call-to-Action
  19. 19. „Permission Marketing ist die Kunst, aus Fremden Freunde und aus Freunden Kunden zu machen.“ Seth Godin, 1996 © Unic AG | Seite 19
  20. 20. Erfolgsfaktoren im E-Mail-Marketing Der Kern des E-Mail-Marketings... Der richtigen Person im richtigen Moment die richtige Botschaft in der richtigen Form zu schicken – und so erwünschte Handlungen auslösen! Zentrale Fragen: Wem, wann, wie, was und wozu? © Unic AG | Seite 20
  21. 21. Wem? Die richtige Person Stichwort Permission
  22. 22. Permission Spielregeln (1/2): Permission für die Zustellung von E-Mails › Vorgängige ausdrückliche Einwilligung des Kunden › Korrekten Absender für die E-Mails verwenden. › Link für die problemlose Abmeldung des E-Mails integrieren › Ausnahme › Kunden dürfen per E-Mail angesprochen werden, falls die Inhalte in einem klaren Bezug zur ursprünglich gekauften Sache stehen © Unic AG | Seite 22
  23. 23. Permission Spielregeln (2/2): Rechtlicher Rahmen für die Personalisierung › Was ist zu beachten bei der Nutzung von Personendaten? › Nur rechtmässige Beschaffung › Daten dürfen nicht ohne Einwilligung an Dritte gegeben werden › Wie muss die Bewilligung eingeholt werden? › Person vorgängig transparent über Verwendungszweck informieren › Wie müssen die Daten gesichert werden? › Angemessene technische Massnahmen um die Vertraulichkeit und Verfügbarkeit zu sichern. Quelle: weblaw 2003 © Unic AG | Seite 23
  24. 24. Permission Adressverteiler aufbauen © Unic AG | Seite 24
  25. 25. Permission Adressen gewinnen mit Permission › Bewerbung auf eigener Website › Footer im E-Mail-Verkehr › Werbung in anderen Newslettern › Permission erfragen im Gespräch › Weiterempfehlungen › Banner › Inserate in Zeitschriften › Co-Registrationen › Kampagnen © Unic AG | Seite 25
  26. 26. Permission Mammut 2.0: Neue Adressen durch Kampagnen    28.04.2008: 24.05.2008: Wöchentliche 15.03.2008: • Anmeldeschluss • Happening Updates: • Anzeigen, • Newsletter mit Testevent Microsite Aufbau-Quiz © Unic AG | Seite 26
  27. 27. Permission Mammut 2.0: Facts & Figures › 20„000 einzelne Besuche in 3 Monaten, davon 7000 wiederkehrend › 600 Anmeldungen für den Testevent › 800 qualifizierte E-Mail-Kontakte nach Abschluss der Kampagne › 650 Kommentare im Blog › ~80% Opening Rate auf Newsletter › ~60% Conversation Rate auf Newsletter › Steigende Google Rankings: Page Rank 5 für testevent.mammut.ch © Unic AG | Seite 27
  28. 28. Permission Mammut 2.0: Die Kampagne © Unic AG | Seite 28
  29. 29. Wann? Der Richtige Moment Timing und Frequenz
  30. 30. Richtige Moment Wann und wie häufig E-Mail senden › Frequenz („Wie oft“) › Täglich, wöchentlich, monatlich für Kampagnen oder Suchabos › Aktionsgesteuert: Klicks in Newslettern, Bestellungen im Shop › Datumsgesteuert: Geburtstagsmail, Erinnerungsmails › Versandzeitpunkt („Wann“) › Wochentag, Uhrzeit hängt von der Zielsetzung ab (Beispiel: Montag morgen ist Inbox überfüllt) © Unic AG | Seite 30
  31. 31. Richtige Moment Beispiel Hero: Hello Mama Geburt „Nullpunkt“ Schwangerschaft Kind 1Jahr alt -6 Monate 12 Monate -6 -5 -4 -3 -2 -1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 © Unic AG | Seite 31
  32. 32. Richtige Moment Beispiel Hero: Hello Mama Personalisierte Inhalte Individueller Content © Unic AG | Seite 32
  33. 33. Richtige Moment B2B: Ankündigung von Produktnews © Unic AG | Seite 33
  34. 34. Richtige Moment BKW: Offene Jobs Newsletter System © Unic AG | Seite 34
  35. 35. Richtige Moment Beispiel SF.tv: Empfänger entscheidet über den Zeitpunkt Auswahl der Inhalte Wahl der Wochentage Wahl der Versandzeit © Unic AG | Seite 35
  36. 36. Wie? Die richtige Form Inhalt und Botschaft
  37. 37. Richtige Form Der Inboxkampf © Unic AG | Seite 37
  38. 38. Richtige Form Wenige Sekunden entscheiden über den Erfolg © Unic AG | Seite 39
  39. 39. Richtige Form Die verschiedenen Mailclients © Unic AG | Seite 40
  40. 40. Richtige Form Das Zauberwort heisst Multipart › Text-Mail › Stark-Verbreitet. Besteht ausschliesslich aus Textzeichen › Vorteil: „Korrekte“ Darstellung in jedem Mail-Client › Nachteil: Fehlende Gestaltungsmöglichkeiten, nur beschränkt Statistiken › HTML › Bessere Response und gestalterische Vielseitigkeit › Leserfreundlicher, übersichtlicher, optisch auffälliger › Nachteil: Effektive Darstellung im Mail-Client nur teilweise vorhersehbar › Multipart › Text und HTML Version, so dass der Mail-Client entscheidet, wie die Mail angezeigt wird © Unic AG | Seite 41
  41. 41. Richtige Form Inbox Preview System bei E-Mail Marketing Tool © Unic AG | Seite 42
  42. 42. Richtige Form Design: Was Sie unbedingt beachten müssen › Klare strukturierter Aufbau › Einfach verständliches Design › Zielgruppengerechte Kommunikation › Emotionen schaffen, Aufmerksamkeit wecken › Sofort sichtbare „Call-to-action“ © Unic AG | Seite 43
  43. 43. Was? Die richtige Botschaft Relevanz
  44. 44. „Die knappste Ressource im Internet ist Aufmerksamkeit. Die Währung der Aufmerksamkeit im Internet ist Relevanz“. Georg Franck, Ökonomie der Aufmerksamkeit, 1998 © Unic AG | Seite 45
  45. 45. Relevanz Zielgruppe kennen und Inhalte differenziert einsetzen › Alles an alle? Nur für Spammer! › Die richtigen Inhalte an die richtigen Empfänger! › Relevanz schaffen, z.B. durch: › Aktuelle Themen › Zeitnahe Benachrichtigungen › Personalisierte Inhalte › Individueller Absender › Persönliche Ansprache © Unic AG | Seite 46
  46. 46. Relevanz Vorteile schaffen durch aktuelle und zeitnahe Themen › Saisonale Informationen Ostern Muttertag › Hochaktuelle Informationen › Geburtstag, Jubiläum › Bestellbestätigung Shop, Transaktionsmails © Unic AG | Seite 47
  47. 47. Relevanz Dynamischen Inhalt an ausgewählte Zielgruppen Zielgruppen Inhalte E-Mails (Segmente) Personalisierung Matching Inhalte und Präferenzen © Unic AG | Seite 48
  48. 48. Relevanz Der Empfänger erhält hochpersonalisierte Inhalte › Aktuell und zielgruppengerecht › Integration von dynamischem Inhalten (aktueller Kontostand) › Punktesystem und je nach Anzahl Punkten: Darstellung der Prämien © Unic AG | Seite 49
  49. 49. Wozu? Die richtige Handlung Call-to-Action
  50. 50. Erwünschte Handlung Sagen Sie dem Empfänger, was er tun soll © Unic AG | Seite 51
  51. 51. Erwünschte Handlung Was geschieht, wenn der Empfänger klickt © Unic AG | Seite 52
  52. 52. Erwünschte Handlung Beispiel Mövenpick Wein: Bestellungen via Direct E-Mail Newsletter System Online Shop – Check-out Shop System © Unic AG | Seite 53
  53. 53. Erwünschte Handlung Newsletter werden zur viralen Botschaft © Unic AG | Seite 54
  54. 54. Rückblick Der Kern des E-Mail Marketings Der richtigen Person im richtigen Moment die richtige Botschaft in der richtigen Form zu schicken – und so erwünschte Handlungen auslösen! Zentrale Fragen: Wem, wann, wie, was und wozu? © Unic AG | Seite 55
  55. 55. Die E-Mail ist weg. Was nun? Die E-Mail ist weg... und jetzt?
  56. 56. Das Leben einer E-Mail: Viele Hürden sind zu überwinden! 100% 30% 10% 2% Öffnende Klickende Alle E-Mails Käufer Personen („Conversion rate“) Personen (= Personen) („Open rate“) („Click rate“) © Unic AG | Seite 57
  57. 57. Round Up Darum E-Mail-Marketing, Quick-Wins und Erfolgsfaktoren
  58. 58. Round Up Weshalb E-Mail Marketing? © Unic AG | Seite 69
  59. 59. Round Up Quick Wins und andere Massnahmen für Ihr E-Mail Marketing „Quick wins“  Anbindung CRM, Shop Grosse  Zentralisierte Plattform Wirkung  Redesign Newsletter  A/B Testing (Betreff, Inhalte)  Segmentierung  Permission für Kontakte einholen  Subscribe Form prominent auf Website  Spam-Tests Kleine Wirkung Aufwändige Umsetzung Einfache Umsetzung © Unic AG | Seite 70
  60. 60. Round Up Erfolgreiches E-Marketing... › ...ist abgestimmt auf den Marketing Mix und hält sich an die Permission- Marketing-Richtlinien › ...ist qualitativ hochwertig und für die Empfänger relevant (bietet einen Zusatznutzen) › ...enthält aktuelle Kundendaten (Integration von Kundeninformationen) › ...nutzt bestehende Inhalte (Wiederverwendung von Content, z.B. v. Websites) © Unic AG | Seite 71
  61. 61. Unic auf einen Blick Unternehmen › 1996 in Bern als Spin-off der Universität Bern gegründet › Büros in Amsterdam, Bern, Wien und Zürich › Inhabergeführte Aktiengesellschaft › Rund 140 Mitarbeitende Marktleistungen Lösungen für Enterprise Content Management & E-Business Ausgewählte Referenzkunden © Unic AG | Seite 72
  62. 62. Unic AG Manfred Bacher Leiter Business Unit E-Marketing Hohlstrasse 536 CH-8048 Zürich Dr. Daniel Risch Tel +41 44 560 12 12 Senior Consultant Fax +41 44 560 12 13 info@unic.com www.unic.com © Unic AG | Seite 73
  63. 63. Hier finden Sie uns: Halle 4 Stand C26 Unic AG www.unic.com Hohlstrasse 536 CH-8048 Zürich Tel +41 44 560 12 12 Fax +41 44 560 12 13 info@unic.com www.unic.com © Unic AG | Seite 74

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