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nextcc | Ziele des Programms <ul><li>Evaluation der begrifflichen Einordnung von  Web 2.0 und Social Media, Entwicklung ei...
Ergebnisse der HSG Forschung
Relevanz von Social Media?
Chancen von Social Media?
Risiken von Social Media?
Kann man auf Social Media verzichten?
Anwendungs- konzept Relevante Konzepte zur Gestaltung von Social Media Steuerungs- konzept Ressourcen- konzept Strategie k...
Strategiekonzept
Steuerungskonzepte
Ressourcenkonzept
Veränderungsintensität durch Social Media
Interne Bedingungen
Interne Bedingungen
Perspektiven der HSG Forschung
Social Media als neue Öffentlichkeit “ Die Kommunikation und Vernetzung in  Social Media induziert eine neue Form  von Öff...
Social Media Strategie? “ Unternehmen verfügen nur in wenigen Fällen über eine integrierte Social Media Strategie. Die dur...
Neue Rolle von Marketing und UK “ Marketing und Corporate Communication müssen ihre Rolle in Social Media neu erfinden. Da...
Interne Bedingungen als Bremse “ Social Media stellt hohe Anforderungen an die interne Kooperation und Kommunikation. Unte...
Guidelines statt Verbote “ Der Verzicht auf Social Media oder ein Verbot der Nutzung sozialer Medien ist  keine viable Übe...
Keine Kommunikation zum 0-Tarif Time Budget People “ Social Media ist kein Billig-Marketing  zum 0-Tarif. Die erfolgreiche...
(K)eine einheitliche Währung für Social Media? “ Eine einheitliche Währung für Social Media ist vorerst nicht absehbar. De...
Mangel an Social Media Capabilities “ In vielen Unternehmen fehlt es substantiell an den Fähigkeiten für eine nachhaltige ...
Next Steps <ul><li>Best Practice Fallstudien Wissenschaftliche Erarbeitung und Darstellung von Best Practice Fallstudien |...
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Perspektiven von Social Media für Marketing und Unternehmenskommunikation

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  1. 1. Next Corporate Communication Perspektiven von Social Media für Marketing und Unternehmenskommunikation Dr. Alexander Rossmann Universität St.Gallen | Institut für Marketing eMail: alexander.rossmann[at]unisg.ch Twitter: @UNISGresearch
  2. 2. nextcc | Ziele des Programms <ul><li>Evaluation der begrifflichen Einordnung von Web 2.0 und Social Media, Entwicklung einer begrifflichen Grundstruktur. </li></ul><ul><li>Untersuchung und Beschreibung der mit Social Media verbundenen Chancen und Risiken. </li></ul><ul><li>Evaluation und Beschreibung der wesentlichen Strategien und Konzepte zur Anwendung von Social Media in Marketing und Unternehmenskommunikation. </li></ul><ul><li>Entwicklung eines strategischen Anwendungskonzepts, empirische Überprüfung in Fallstudien und Aktions-forschung. </li></ul><ul><li>Definition der mit einer Anwendung von Social Media verbundenen unternehmensinternen Bedingungen und Herausforderungen. </li></ul><ul><li>Beschreibung relevanter unternehmensexterner Kontextfaktoren für den Einsatz von Social Media in Unternehmen. </li></ul><ul><li>Exploration von Trends und Tendenzen. </li></ul>
  3. 3. Ergebnisse der HSG Forschung
  4. 4. Relevanz von Social Media?
  5. 5. Chancen von Social Media?
  6. 6. Risiken von Social Media?
  7. 7. Kann man auf Social Media verzichten?
  8. 8. Anwendungs- konzept Relevante Konzepte zur Gestaltung von Social Media Steuerungs- konzept Ressourcen- konzept Strategie konzept <ul><li>Feedback aus der qualitativen Befragung ist in Bezug auf die Umsetzung von Social Media stark heterogen. </li></ul><ul><li>Ursache: Unsicherheit, Individualität, kreative Umsetzungsmöglichkeiten. </li></ul><ul><li>Vorgehen: Zuordnung der Einzel-codings zu Metakategorien. </li></ul><ul><li>Metakategorien: Strategie, Steuerung, Ressourcen, Anwendung. </li></ul><ul><li>Interpretation </li></ul>
  9. 9. Strategiekonzept
  10. 10. Steuerungskonzepte
  11. 11. Ressourcenkonzept
  12. 12. Veränderungsintensität durch Social Media
  13. 13. Interne Bedingungen
  14. 14. Interne Bedingungen
  15. 15. Perspektiven der HSG Forschung
  16. 16. Social Media als neue Öffentlichkeit “ Die Kommunikation und Vernetzung in Social Media induziert eine neue Form von Öffentlichkeit. Dies hat bereits HEUTE einen starken Einfluss auf Kognition und Verhalten. Die Öffentlichkeit kann nicht ausgeschaltet werden. Der Wandel durch Social Media ist fundamental und irreversibel.“
  17. 17. Social Media Strategie? “ Unternehmen verfügen nur in wenigen Fällen über eine integrierte Social Media Strategie. Die durch “trial & error“ geprägte Anwendung von Social Media auf Individualebene ist nur ein schwaches Substitut einer Strategie. Eine stärkere strategische Integration von Social Media ist unverzichtbar. Strategische Stärke ist nicht automatisch mit mangelnder Flexibilität verbunden.“
  18. 18. Neue Rolle von Marketing und UK “ Marketing und Corporate Communication müssen ihre Rolle in Social Media neu erfinden. Das Paradigma der One Way Communication läuft aus und die öffentliche Meinung entkoppelt sich zunehmend von der Penetration durch Unternehmensmedien.“ “ Marketing und Corporate Communication müssen vermehrt als Moderator multipler Dialoge in der internen und externen Kommunikation auftreten.“
  19. 19. Interne Bedingungen als Bremse “ Social Media stellt hohe Anforderungen an die interne Kooperation und Kommunikation. Unternehmen unterschätzen die mit Social Media verbundenen Zumutungen. Der mit Social Media verbundene interne Wandel ist für eine Vielzahl von Unternehmen gravierend. Eine externe Begleitung des Wandels ist in vielen Fällen erfolgskritisch.“
  20. 20. Guidelines statt Verbote “ Der Verzicht auf Social Media oder ein Verbot der Nutzung sozialer Medien ist keine viable Überlebensstrategie. Statt dessen sind valide Guidelines für die Nutzung von Social Media in Unternehmen zu entwickeln“.
  21. 21. Keine Kommunikation zum 0-Tarif Time Budget People “ Social Media ist kein Billig-Marketing zum 0-Tarif. Die erfolgreiche Anwendung von Social Media ist durchaus mit Aufwand verbunden. Social Media ist in dieser Hinsicht kein Nebenjob zum Tagesgeschäft. Daher ist eine zunehmende Integration von Social Media Aspekten in Arbeitsverträgen und Zielvereinbarungen erforderlich. Eine klare Aufgaben- und Rollenverteilung ist darüber hinaus obligatorisch. Implizit etabliert sich das Aufgabenprofil eines Chief Social Media Officers.“
  22. 22. (K)eine einheitliche Währung für Social Media? “ Eine einheitliche Währung für Social Media ist vorerst nicht absehbar. Der Return on Social Media ist nur auf Einzelfallbasis bestimmbar. Im Grundsatz steht die Legitimation des Marketing jedoch auch bei anderen Medien zur Diskussion. Die Marketingperformance ist auch bei klassischen Medien nur falsch oder schlecht messbar. Das Internet verfügt sogar über ein höheres Meßpotential als andere Medien.“
  23. 23. Mangel an Social Media Capabilities “ In vielen Unternehmen fehlt es substantiell an den Fähigkeiten für eine nachhaltige Nutzung von Social Media. Deshalb entsteht eine Diskrepanz zwischen wahrgenommener Relevanz und umgesetzter Anwendungstiefe. Mit einer raschen und tiefgreifenden Umsetzung von Social Media ist in Unternehmen vorerst nicht zu rechnen. Für innovative Unternehmen entsteht auf dieser Basis ein schwer zu imitierender Innovations- und Wettbewerbsvorteil.“
  24. 24. Next Steps <ul><li>Best Practice Fallstudien Wissenschaftliche Erarbeitung und Darstellung von Best Practice Fallstudien | aktuell 13 Fallstudien | z.B. Daimler, Fidor Bank, IBM, LG, Simyo . </li></ul><ul><li>Vertiefung in Fokusgruppen Diskussion von relevanten Teilthemen in kleinen Gruppen, konzeptionelle Vertiefung. </li></ul><ul><li>Wissenschaftliche Projektbegleitung Wissenschaftliche Begleitung von Unternehmen bei der Umsetzung von Social Media, Austausch zwischen Unternehmen und Forschung. </li></ul><ul><li>Erfolgsfaktorenforschung Quantitative Analyse von Erfolgsfaktormodellen. </li></ul><ul><li>nextcc Konferenz | HSG 02.02.2011 </li></ul>
  25. 25. Fragen & Antworten
  26. 26. Next Corporate Communication Perspektiven von Social Media für Marketing und Unternehmenskommunikation Dr. Alexander Rossmann Universität St.Gallen | Institut für Marketing eMail: alexander.rossmann[at]unisg.ch Twitter: @UNISGresearch

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