DEMARRAGE – Business Panels         Informationsveranstaltungen               zum Rheinradweg    Carolin Wulke, Trendscope1
Veranstaltungsorte     05.11.12:   Oppenheim     06.11.12:   Lampertheim     08.11.12:   Arnheim     12.11.12:   Neuss...
Marktforschung               Marketingberatung         2. Unternehmensvorstellung3
2. Trendscope: Unternehmensvorstellung    Über Trendscope     Trendscope ist ein international tätiges Unternehmen für   ...
2. Trendscope: Unternehmensvorstellung    Unsere Philosophie     Branchenexpertise: Wir glauben daran, dass Branchenerfah...
2. Trendscope: Unternehmensvorstellung    Leistungsfelder    Unsere Forschung und Beratung ermöglichen Ihnen die gezielte ...
3. Das Projekt DEMARRAGE7
3. Das Projekt DEMARRAGE    DEMARRAGE – Bedeutung und Ziel      EU-Förderprojekt (INTERREG IV B) zur internationalen      ...
3. Das Projekt DEMARRAGE    Projektpartnerschaft         • Euregio Rhein-Waal (Lead Partner)    • Provincie Gelderland    ...
3. Das Projekt DEMARRAGE     DEMARRAGE – Aufgaben I       Durchführung einer Marktanalyse       für den Rheinradweg       ...
3. Das Projekt DEMARRAGE     DEMARRAGE – Aufgaben II       Entwicklung eines europäischen       Standards für Radfernwege ...
3. Das Projekt DEMARRAGE     DEMARRAGE – Aufgaben III        Bestandsaufnahme der Service-        und Produktangebote am  ...
4. Was ist bisher passiert?13
4. Was ist bisher passiert?     DEMARRAGE Business Panels – Projektziele       Initiierung von Kooperationen zwischen klei...
4. Was ist bisher passiert?     1. Projektschritt: Bestandsaufnahme      Durchführung einer aktuellen Bestandsaufnahme de...
4. Was ist bisher passiert?     Bestandsaufnahme – Ergebnisse      Die Bestandsaufnahme umfasst u.a.:           139 Radw...
4. Was ist bisher passiert?     2. Projektschritt: Durchführung von     Workshops zur Angebotsentwicklung      Durchführu...
4. Was ist bisher passiert?     Workshops        Inhaltliche Skizzierung des        jeweiligen Themas durch Trendscope    ...
4. Was ist bisher passiert?     Businesskonzepte      Raderlebnistag(e) für den Rheinradweg      E-Bike Ladestationen en...
4. Was ist bisher passiert?     Funktion der Businesskonzepte      Handlungsempfehlung zur Umsetzung der Maßnahme, die ei...
Raderlebnistage für den     Rheinradweg: RheinRadSommer21
4. Was ist bisher passiert?     RheinRadSommer – Angebotspolitik      Angebotsdefinition: „Bestehende Veranstaltungen ent...
4. Was ist bisher passiert?     RheinRadSommer – Angebotspolitik      Ziel der Veranstaltungsreihe: Schaffung wahrnehmbar...
4. Was ist bisher passiert?     RheinRadSommer – Angebotspolitik      Dauer, Turnus und Umfang der Veranstaltungsreihe:  ...
4. Was ist bisher passiert?     RheinRadSommer – Angebotspolitik      Auswahlkriterien: Für die Aufnahme in die Veranstal...
4. Was ist bisher passiert?     RheinRadSommer – Angebotspolitik      Beteiligung von Leistungsträgern: An der Veranstalt...
4. Was ist bisher passiert?     RheinRadSommer – Kommunikations-     und Vertriebspolitik      Zentrale Vermarktungsidee:...
4. Was ist bisher passiert?     RheinRadSommer – Kommunikations-     und Vertriebspolitik      Folgende Werbemaßnahmen we...
E-Bike-Ladestationen29
4. Was ist bisher passiert?     E-Bike-Ladestationen – Angebotspolitik      Angebotsdefinition: „Entlang des gesamten Rhe...
4. Was ist bisher passiert?     E-Bike-Ladestationen – Angebotspolitik      Gestaltungselemente: Die einzelnen Ladestatio...
 Wird als Druckversion zur Verfügung gestellt32
4. Was ist bisher passiert?     E-Bike-Ladestationen – Angebotspolitik      Frequenz der Ladestationen: Von der Quelle bi...
4. Was ist bisher passiert?     E-Bike-Ladestationen – Angebotspolitik      Pflege und Wartung der Ladestationen werden v...
4. Was ist bisher passiert?     E-Bike-Ladestationen – Kommunikations-     und Vertriebspolitik      Fahrradkarten und Fa...
Sichere Fahrradabstellanlagen36
4. Was ist bisher passiert?     Fahrradabstellanlagen – Angebotspolitik      Angebotsdefinition: „Entlang des gesamten Rh...
4. Was ist bisher passiert?     Fahrradabstellanlagen– Angebotspolitik      Anforderungen an Platzierung der Abstellanlag...
4. Was ist bisher passiert?     Fahrradabstellanlagen – Angebotspolitik      Projektpartner:           Touristische Ausf...
Serviceheft40
4. Was ist bisher passiert?     Serviceheft – Angebotspolitik      Angebotsdefinition: „ Als besonderer Service für Radur...
4. Was ist bisher passiert?     Serviceheft – Angebotspolitik      Abgrenzung zu kostenpflichtigen Druckerzeugnissen, um ...
4. Was ist bisher passiert?     Serviceheft – Angebotspolitik      Vorstellung der detaillierten Abschnitte           Ka...
4. Was ist bisher passiert?     Serviceheft – Preispolitik      In 2013 Umsetzung einer für Kunden und eingebundene      ...
4. Was ist bisher passiert?     Serviceheft – Kommunikations-     und Vertriebspolitik      Präsentation des Servicehefte...
Reisepackages für Radwanderer,               Gepäcktransport und                     Radvermietung46
4. Was ist bisher passiert?     Reisepackages – Angebotspolitik      Angebotsdefinition: „Der Rheinradweg soll für pausch...
4. Was ist bisher passiert?     Reisepackages – Kommunikations-     und Vertriebspolitik      Einbindung auf der Website ...
RheinradwegApp49
4. Was ist bisher passiert?     RheinradwegApp – Angebotspolitik      Angebotsdefinition: „Die für den Rheinradweg zu ers...
4. Was ist bisher passiert?     RheinradwegApp – Angebotspolitik      Struktur: Einteilung des Rheinradweges in Abschnitt...
4. Was ist bisher passiert?     RheinradwegApp – Preispolitik      Die RheinradwegApp soll kostenlos angeboten werden, da...
4. Was ist bisher passiert?     RheinradwegApp – Kommunikations- und     Vertriebspolitik      Die RheinradwegApp muss üb...
Geocaching54
4. Was ist bisher passiert?     Geocaching – Angebotspolitik      Geocaching ist eine Art moderne Schatzsuche, bei der ei...
4. Was ist bisher passiert?     Geocaching – Angebotspolitik      Angebotsdefinition: „Entlang des gesamten Rheinradwegs ...
4. Was ist bisher passiert?     Geocaching – Angebotspolitik      Geocaches können lokal, regional oder auch über längere...
4. Was ist bisher passiert?     Geocaching – Kommunikations- und     Vertriebspolitik       Für den Rheinradweg sind folge...
5. Wie geht es weiter?59
5. Wie geht es weiter?     Ziele der künftigen Vermarktung     des Rheinradwegs      Vernetzung der touristischen Akteure...
5. Wie geht es weiter?     Vermarktungsaktivitäten 2013     Zwei zentrale Medien:              Vermarktung:      offiziel...
62
63
64
5. Wie geht es weiter?     Beteiligungsmöglichkeiten 2013      Nutzung der erstellten Fotos      Möglichkeit zur (Produk...
5. Wie geht es weiter?     Organisation und Ansprechpartner       Aufbau einer transnationalen Organisation zur Vermarktun...
6. Welche Bedürfnisse hat der                          Radwanderer? –     Zahlen und Fakten zum Radreisemarkt67
6. Zahlen und Fakten zum Radreisemarkt     Bedeutung des Radtourismus      Knapp 13 Mio. Deutsche haben schon einmal eine...
6. Zahlen und Fakten zum Radreisemarkt     Rheinradweg im Jahr 2011 unter den meist     befahrensten Radfernwegen in Deuts...
6. Zahlen und Fakten zum Radreisemarkt     Rheinradweg unter den Top 10 der beliebtesten     Radfernwegen in 2011         ...
6. Zahlen und Fakten zum Radreisemarkt     Rheinradweg kaum unter den geplanten Radreise-     zielen für 2012             ...
6. Zahlen und Fakten zum Radreisemarkt     Wer ist der Radtourist?               Radwanderer                      27      ...
6. Zahlen und Fakten zum Radreisemarkt     Motive und Eigenschaften der Zielgruppen            Trifft voll zu             ...
6. Zahlen und Fakten zum Radreisemarkt     Bedeutung einzelner Angebotsbestandteile          Sehr wichtig                 ...
6. Zahlen und Fakten zum Radreisemarkt     Bedeutung einzelner Angebotsbestandteile –     Unterkunft         Sehr wichtig ...
Exkurs: Bett+Bike-Betriebe des ADFC     Fahrradfreundliche Beherbergungsbetriebe müssen folgende     Anforderungen erfülle...
Fazit      „DEN“ Radtouristen gibt es nicht      Radwanderer, Regio-Radler und Urlaubsradler haben      unterschiedliche M...
Über Trendscope – Ihr Ansprechpartner                   Carolin Wulke                   Consultant                   c.wul...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Trendscope - Demarrage Informationsveranstaltungen Rheinradweg

1.123 Aufrufe

Veröffentlicht am

Veröffentlicht in: Reisen
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
1.123
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
54
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
5
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Trendscope - Demarrage Informationsveranstaltungen Rheinradweg

  1. 1. DEMARRAGE – Business Panels Informationsveranstaltungen zum Rheinradweg Carolin Wulke, Trendscope1
  2. 2. Veranstaltungsorte  05.11.12: Oppenheim  06.11.12: Lampertheim  08.11.12: Arnheim  12.11.12: Neuss  19.11.12: Straßburg  20.11.12: Breisach  21.11.12: Waldshut-Tiengen2
  3. 3. Marktforschung Marketingberatung 2. Unternehmensvorstellung3
  4. 4. 2. Trendscope: Unternehmensvorstellung Über Trendscope  Trendscope ist ein international tätiges Unternehmen für Marktforschung und Marketingberatung mit Sitz in Köln.  Wir betreuen öffentliche und privatwirtschaftliche Kunden mit den Branchenschwerpunkten Tourismus, Sport, Freizeit und Mobilität.4
  5. 5. 2. Trendscope: Unternehmensvorstellung Unsere Philosophie  Branchenexpertise: Wir glauben daran, dass Branchenerfahrung die wichtigste Grundlage ist, um unsere Aufgabe richtig erfüllen zu können. Wir wissen, was “unsere” Märkte bewegt.  Wissenschaftliche Methoden: Wir bedienen uns eines breiten Spektrums an etablierten quantitativen und qualitativen Forschungs- und Analysemethoden. Trendscope entwickelt diese Fähigkeiten durch die regelmäßige Zusammenarbeit mit zahlreichen Universitäten und Instituten kontinuierlich weiter.  Qualifizierte Beratung: Wir unterstützen unsere Kunden durch individuelle, forschungsbasierte Marketingberatung, damit sie noch erfolgreicher am Markt agieren können.  Fokus auf die Umsetzung: Wir liefern unseren Kunden nicht nur Daten, sondern fundierte Orientierung für die tägliche Arbeit.5
  6. 6. 2. Trendscope: Unternehmensvorstellung Leistungsfelder Unsere Forschung und Beratung ermöglichen Ihnen die gezielte Optimierung der relevanten Bestandteile Ihres Marktauftritts: Marktpotenziale Kundenzufriedenheit Konkurrenzvergleich Kundenbindung Wertschöpfung Markt Zielgruppensegmentierung Vertrieb Zielgruppen Vertriebswege Vertriebspartner Markenwahrnehmung Vertriebsunterstützung Markenimage Marke Markenpositionierung Produkt Preisgestaltung Zielgruppenansprache Kommunikation Werbewirkung Servicequalität Produkt- und Konzeptideen Kommunikationsmittel Produktnamen6
  7. 7. 3. Das Projekt DEMARRAGE7
  8. 8. 3. Das Projekt DEMARRAGE DEMARRAGE – Bedeutung und Ziel EU-Förderprojekt (INTERREG IV B) zur internationalen Vermarktung des Rheinradweges Bedeutung: Im internationalen Radsport beschreibt der Begriff “demarrage” eine Attacke oder einen Ausreißversuch der Radsportler, um Punkte für die Sprintwertung oder einen Etappensieg zu erzielen Übergeordnetes Projektziel: Ausschöpfung des Wirtschaftspotentials in den Regionen des Rheinkorridors Arbeitsgebiete: Das Projekt ist in vier Arbeitsgebiete aufgeteilt, die von unterschiedlichen Unternehmen bearbeitet werden Infos unter www.demarrage.eu8
  9. 9. 3. Das Projekt DEMARRAGE Projektpartnerschaft • Euregio Rhein-Waal (Lead Partner) • Provincie Gelderland • Baden-Württemberg Tourismus • Provincie Zuid Holland Marketing • Stichting Landelijk • Hessen Agentur Fietsplatform • Romantischer Rhein Tourismus GmbH • Wirtschaftsförderung Kreis Viersen • MLR Baden-Württemberg • MWKEL Rheinland-Pfalz • SchweizMobil • MWVL Hessen • MWEBWV Nordrhein-Westfalen • European Cyclists Federation • ADT Bas-Rhin • ADT Haut-Rhin • Conseil Géneral du Bas-Rhin • Conseil Géneral du Haut-Rhin9
  10. 10. 3. Das Projekt DEMARRAGE DEMARRAGE – Aufgaben I Durchführung einer Marktanalyse für den Rheinradweg Entwicklung eines Corporate Designs für den Rheinradweg Erstellung eines transnationalen Der Rheinradweg - von der Quelle in den Schweizer Alpen… Marketingprogramms Aufbau einer viersprachigen Website: www.rheinradweg.eu …bis zur Mündung in die niederländische Nordsee.10
  11. 11. 3. Das Projekt DEMARRAGE DEMARRAGE – Aufgaben II Entwicklung eines europäischen Standards für Radfernwege (EuroVelo-Routen) & Pilotzertifizierung Erstellung eines Actionplans zur Qualitätssicherung am Rheinradweg Aufbau einer langfristigen Organisationsstruktur und eines nachhaltigen Forums zur Einbindung von Bad Breisig, Rheinland-Pfalz Leistungsträgern („Sustainable Working Group“)11
  12. 12. 3. Das Projekt DEMARRAGE DEMARRAGE – Aufgaben III Bestandsaufnahme der Service- und Produktangebote am Rheinradweg Weitergehende Service- und Produktentwicklung für Radwanderer am Rheinradweg Durchführung nachhaltiger Business Panels (Workshops) für Touristiker und touristische Leistungsträger zur Entwicklung der Services und Produkte Duisburger Innenhafen, Nordrhein-Westfalen12
  13. 13. 4. Was ist bisher passiert?13
  14. 14. 4. Was ist bisher passiert? DEMARRAGE Business Panels – Projektziele Initiierung von Kooperationen zwischen kleinen und mittleren Unternehmen auf transnationaler Ebene (touristische Organisationen und Unternehmen/Leistungsträger) – Nutzung von Synergieeffekten. Entwicklung von Produkten und Serviceangeboten im Radtourismus – das Ziel besteht darin, zehn spannende (buchbare) Angebote zu kreieren. Nutzung der im Laufe des Projekts eingerichteten Marketinginstrumente, z.B. die transnationale Website www.rhinecycleroute.eu14
  15. 15. 4. Was ist bisher passiert? 1. Projektschritt: Bestandsaufnahme  Durchführung einer aktuellen Bestandsaufnahme der radtouristischen Angebote entlang des gesamten Rheinradwegs (Anfang März bis Ende April 2012)  Insgesamt haben wir über 200 Tourismus-Marketing- Organisationen (lokal, regional und national) und touristische Dienstleister gebeten, uns ihr Material zur Vermarktung des Rheinradwegs zuzusenden sowie die Websites der Tourismusmarketing-Organisationen entlang des Rheins in die Bestandsaufnahme mit einbezogen  Ziel: interessante Angebote finden, die das Potenzial zur transnationalen Vermarktung des Rheinradwegs besitzen  Ergebnisse der Bestandsaufnahme bildeten die Grundlage für die in den Workshops durchgeführte Angebotsentwicklung für den Rheinradweg.15
  16. 16. 4. Was ist bisher passiert? Bestandsaufnahme – Ergebnisse  Die Bestandsaufnahme umfasst u.a.:  139 Radwege, die direkt an den Rhein angebunden sind  90 E-Bike-Ladestationen  262 Angebote zur Radvermietung  50 Radwerkstätten  218 Radpauschalen, die den Rhein zumindest in Teilen beinhalten  Die Bestandsaufnahme kann zukünftig für die Umsetzung der Business-Konzepte sowie für die weitere Angebotsentwicklung genutzt werden16
  17. 17. 4. Was ist bisher passiert? 2. Projektschritt: Durchführung von Workshops zur Angebotsentwicklung  Durchführung von 3 Workshop- Veranstaltungen im Mai, Juni und September 2012 („Sustainable Working Group“, SWG)  Etwa 50 Teilnehmer: Touristiker und touristische Leistungsträger  Themen der Angebotsentwicklung:  Serviceheft zum Rheinradweg  E-Bike Ladestationen entlang des Rheinradweges  Radreisepackages und Gepäcktransport am Rheinradweg  Raderlebnistage – Veranstaltungen am Rheinradweg  RheinradwegApp für Smartphones17
  18. 18. 4. Was ist bisher passiert? Workshops Inhaltliche Skizzierung des jeweiligen Themas durch Trendscope Moderierte Weiterentwicklung und inhaltliche Ausgestaltung durch die Teilnehmer in kleinen Arbeitsgruppen Detaillierte inhaltliche Erarbeitung der jeweiligen Themen durch Trendscope im Rahmen eines sogenannten „Businesskonzeptes“  Ergebnis: 10 detaillierte Businesskonzepte, die konkrete Anleitung zur Umsetzung des jeweiligen Produktes geben, z.T. schon konkrete Umsetzung18
  19. 19. 4. Was ist bisher passiert? Businesskonzepte  Raderlebnistag(e) für den Rheinradweg  E-Bike Ladestationen entlang des Rheinradweges  Sichere Fahrradabstellmöglichkeiten für Radwanderer  Serviceheft zum Rheinradweg  Reise-Packages für Radwanderer  Gepäcktransport für Radwanderer  Radvermietung für Radwanderer  RheinradwegApp für Smartphones  Geocaching am Rheinradweg  Audiotour zum Rheinradweg  (Gebrandete Ortliebtaschen)  (Karte Esterbauer)19
  20. 20. 4. Was ist bisher passiert? Funktion der Businesskonzepte  Handlungsempfehlung zur Umsetzung der Maßnahme, die eine Hilfestellung für die Nachfolgeorganisation zum Rheinradweg und für interessierte Projektpartner gibt  Kein Zwang!  Es erfolgt keine finanzielle Unterstützung durch das DEMARRAGE- Projekt oder die Nachfolgeorganisation  Die Businesskonzepte sind erhältlich:  Über die regionalen touristischen Ansprechpartner  Zwischenzeitlich über Trendscope20
  21. 21. Raderlebnistage für den Rheinradweg: RheinRadSommer21
  22. 22. 4. Was ist bisher passiert? RheinRadSommer – Angebotspolitik  Angebotsdefinition: „Bestehende Veranstaltungen entlang des gesamten Rheins (von der Quelle bis zur Mündung) sollen in eine von den Radtouristen wahrnehmbare Veranstaltungsreihe aufgenommen werden. Hierbei werden nur solche Veranstaltungen in die Veranstaltungsreihe integriert, die unmittelbar am Rhein liegen.“  Name und Claim der Veranstaltungsreihe: Vorbehaltlich einer markenrechtlichen Prüfung läuft die Veranstaltungsreihe unter dem Motto „RheinRadSommer – Europäische Vielfalt erleben“.  Name und Claim der Veranstaltungsreihe werden in die drei weiteren Projektsprachen (Französisch, Niederländisch und Englisch) übersetzt.22
  23. 23. 4. Was ist bisher passiert? RheinRadSommer – Angebotspolitik  Ziel der Veranstaltungsreihe: Schaffung wahrnehmbarer radspezifischer Aktionen entlang des gesamten Rheins. Dadurch sollen noch mehr Radtouristen zur Nutzung des Rheinradwegs animiert werden.  Die Veranstaltungsreihe soll das Hauptziel des DEMARRAGE-Projekts unterstützen: die verschiedenen Anbieter am Rheinradweg (Unterkunfts- und Gastronomiebetriebe, Fahrradvermietungen, Fahrradwerkstätten etc.) langfristig zu unterstützen.  Es ist das ausdrückliche Ziel der Veranstaltungsreihe, Radtouristen dazu zu animieren, auch solche Veranstaltungen zu besuchen, die außerhalb der eigenen Region liegen.  Die Veranstaltungsreihe benötigt daher ein hochwertiges Programm, das dazu anregt, mehrere Veranstaltungen der Veranstaltungsreihe zu besuchen.23
  24. 24. 4. Was ist bisher passiert? RheinRadSommer – Angebotspolitik  Dauer, Turnus und Umfang der Veranstaltungsreihe:  Die Veranstaltungsreihe dauert von Anfang Mai bis Ende September und findet jährlich statt.  Insgesamt wird der RheinRadSommer maximal 25-50 Veranstaltungen umfassen. Es gilt das Motto „Klasse statt Masse“.  Zentralevent: Jedes Jahr wird es ein zentrales Event geben, das den Höhepunkt der Veranstaltungsreihe darstellt.  Das zentrale Event wird in jedem Jahr an einem anderen Ort entlang des Rheins stattfinden. Das Zentralevent wird zwischen den einzelnen Anrainerstaaten des Rheins wechseln.  Das zentrale Event für das Jahr 2013 wird die Veranstaltung „Tal total“ am Mittelrhein sein.24
  25. 25. 4. Was ist bisher passiert? RheinRadSommer – Angebotspolitik  Auswahlkriterien: Für die Aufnahme in die Veranstaltungsreihe gelten folgende Kriterien (Auszug):  Es muss sich um fahrradspezifische Events handeln, die thematisch zu Titel und Claim der Veranstaltungsreihe passen.  Es muss sich um Open-Air-Veranstaltungen handeln.  Es müssen gastronomische Angebote vorhanden sein.  Auf jeder Veranstaltung muss es einen speziellen Info-Punkt zum Rheinradweg geben.  Jede Veranstaltung muss die verschiedenen fahrradspezifischen Kriterien erfüllen, z.B. das Vorhandensein von Fahrrad- abstellmöglichkeiten und das Vorhandensein eines radspezifischen Rahmenprogramms25
  26. 26. 4. Was ist bisher passiert? RheinRadSommer – Angebotspolitik  Beteiligung von Leistungsträgern: An der Veranstaltungsreihe können sich alle interessierten Leistungsträger beteiligen, z.B. mit speziellen Übernachtungsangeboten, kulinarischen Spezialitäten oder mit besonderen Serviceleistungen.  Die Angebote der Leistungsträger müssen inhaltlich zu Titel und Claim der Veranstaltungsreihe passen.  Europäischer Markt: Beim ersten Zentralevent im Jahre 2013 wird als besonderer Programmpunkt ein „Europäischer Markt“ durchgeführt.  Bei diesem Markt können sich die einzelnen Regionen entlang des Rheins mit ihren regionalen Waren (kulinarische Spezialitäten, Kunsthandwerk etc.) präsentieren.26
  27. 27. 4. Was ist bisher passiert? RheinRadSommer – Kommunikations- und Vertriebspolitik  Zentrale Vermarktungsidee: Das Motto der Veranstaltungsreihe bildet das Dach für die Vermarktung.  Der Vorteil für die einzelnen Veranstalter besteht darin, ihre Events über internationale Rheinradweg-Promotion mit zu vermarkten. Sie erreichen dadurch ein größeres Zielpublikum.  Die beteiligten Veranstaltungen behalten dabei ihren Namen und ihre Identität, dürfen sich aber gleichzeitig als „Teil des RheinRadSommers“ bezeichnen.  Vertriebswege: Die Veranstaltungsreihe wird über mehrere Wege vermarktet.  Das DEMARRAGE-Projekt bzw. die Nachfolge-Struktur  Die Veranstalter der jeweiligen Veranstaltung, die in die Veranstaltungsreihe mit aufgenommen werden.  Die lokalen und regionalen touristischen Akteure27
  28. 28. 4. Was ist bisher passiert? RheinRadSommer – Kommunikations- und Vertriebspolitik  Folgende Werbemaßnahmen werden zur Vermarktung der Veranstaltungsreihe durchgeführt:  Erstellung eines Veranstaltungslogos  Druck eines viersprachigen (französisch, deutsch, niederländisch und englisch) Flyers, der alle beteiligten Veranstaltungen enthält  Erstellung von einheitlichen Displays für Tourist-Informationen und interessierte Leistungsträger  Pressearbeit in den Quellmärkten Schweiz, Frankreich, Deutschland, Belgien und in den Niederlanden  Vermarktung über die viersprachige Website des Rheinradwegs  Social Media: Die Radfahrer werden aufgerufen, Fotos und Filme über ihre Erlebnisse entlang des Rheinradwegs zu posten  Infopunkt vor Ort u.a. für die weiteren Veranstaltungen  Der Flyer und die Displays zur Veranstaltungsreihe werden allen Interessierten unentgeltlich zur Verfügung gestellt.28
  29. 29. E-Bike-Ladestationen29
  30. 30. 4. Was ist bisher passiert? E-Bike-Ladestationen – Angebotspolitik  Angebotsdefinition: „Entlang des gesamten Rheinradwegs (von der Quelle bis zur Mündung) soll ein flächendeckendes Netz an Akkuladestationen für E-Bikes eingerichtet werden. Die Akkulade- stationen sollen alle 25 km und maximal 2,5 km vom Rhein- radweg entfernt installiert werden.“  Ladestation-System: Die Ladestationen werden so konzipiert, dass sie sich durch eine hohe Praktikabilität und eine einfache Umsetzbarkeit auszeichnen.  Variante A: Einfache 230-Volt-Steckdose  Variante B: Indoor-Ladeschränke  Variante C: Outdoor-Ladeschränke30
  31. 31. 4. Was ist bisher passiert? E-Bike-Ladestationen – Angebotspolitik  Gestaltungselemente: Die einzelnen Ladestationen entlang des Rheins sollen mit einem einheitlichen Logo versehen werden.  Für Variante A wird ein spezielles Schild mit Logoaufdruck entwickelt, das innerhalb des Betriebs angebracht wird und auf die Akku- Ladestation hinweist.  Von den Herstellern von Ladeschränken wurde in der Regel berücksichtigt, dass diese speziellen CI-Vorgaben entsprechend gestaltet werden können. Die Ladeschränke sind ebenfalls mit diesem Logo zu versehen.  Insbesondere für Outdoor-Ladeschränke kann es zudem sinnvoll sein, Teilflächen der Anlage für Werbung und damit zur Refinanzierung zu nutzen.31
  32. 32.  Wird als Druckversion zur Verfügung gestellt32
  33. 33. 4. Was ist bisher passiert? E-Bike-Ladestationen – Angebotspolitik  Frequenz der Ladestationen: Von der Quelle bis zur Mündung des Rheins wird in einem Abstand von ca. 25 km auf beiden Flussufern ein Netzwerk von Ladestationen für E-Bikes eingerichtet.  Projektpartner: Folgende Institutionen/Unternehmen würden sich als Partner zum Aufstellen der Ladestationen eignen:  Touristische Übernachtungsbetriebe  Touristische Gastronomiebetriebe  Touristische Ausflugsziele  Tourist-Informationen  Regionale Firmen, wie Energieversorger, Banken etc.33
  34. 34. 4. Was ist bisher passiert? E-Bike-Ladestationen – Angebotspolitik  Pflege und Wartung der Ladestationen werden von dem jeweiligen Betreiber der Ladestation übernommen. Kann der Betreiber der Ladestation die Pflege und Wartung der Stationen nicht selbst übernehmen, ist diese an einen fachkundigen Dritten zu übertragen.  Die Haftung liegt bei dem jeweiligen Betreiber der Station.  Unabhängig davon welche Variante der Ladestationen umgesetzt wird, stellt das Laden der Akkus (Kosten für Strom ca. 10 Cent/Vollladung) entlang des Rheinradwegs eine kostenlose Serviceleistung für die Radtouristen dar.34
  35. 35. 4. Was ist bisher passiert? E-Bike-Ladestationen – Kommunikations- und Vertriebspolitik  Fahrradkarten und Fahrradreiseführer für den Rheinradweg  Serviceheft für den Rheinradweg und RheinradwegApp  Tourismus-Marketingorganisationen und beteiligte Leistungsträger  Internet und externe Unternehmen, z.B. www.ebike- tankstellen.de  CI-konforme Schilder, die dem E-Bike-Fahrer sofort signalisieren, dass eine Ladestation vorhanden ist  DEMARRAGE-Website: Eigene Rubrik, in der die Standorte der Ladestationen eingetragen sind35
  36. 36. Sichere Fahrradabstellanlagen36
  37. 37. 4. Was ist bisher passiert? Fahrradabstellanlagen – Angebotspolitik  Angebotsdefinition: „Entlang des gesamten Rheinradwegs (von der Quelle bis zur Mündung) soll es den Radurlaubern möglich sein, ihre Fahrräder inklusive Gepäck in Fahrradboxen (Fahrradgaragen) sicher einzuschließen, um sich dadurch die Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke in Ruhe ansehen zu können.“  Abstellanlagen-System:  Variante A: Münz-Pfand-System  Variante B: Hinterlegung des Schlüssels  Variante C: Verwendung des eigenen Fahrrad-Schlosses  Variante D: Kombination von Abstellanlage und Akku-Ladestation37
  38. 38. 4. Was ist bisher passiert? Fahrradabstellanlagen– Angebotspolitik  Anforderungen an Platzierung der Abstellanlagen: Die Abstellanlagen müssen so platziert werden,  dass sie für die Radurlauber entlang des Rheinradwegs direkt sichtbar und fahrend erreichbar sind.  dass die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und kulturellen Einrichtungen des jeweiligen Ortes von dort aus fußläufig erreicht werden können. Hierfür bieten sich u.a. zentrale Plätze, zentrale Sehenswürdigkeiten, Tourist-Informationen etc. an.  dass sie den größtmöglichen Schutz vor Vandalismus haben.  dass sie Fahrräder mit verschiedenen Rahmengeometrien und Lenkerformen aufnehmen können. Zudem müssen sie ausreichend Platz für das Gepäck der Reisenden bieten.38
  39. 39. 4. Was ist bisher passiert? Fahrradabstellanlagen – Angebotspolitik  Projektpartner:  Touristische Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten  Tourist-Informationen und Tourismus-Marketingorganisationen  Kommunale Institutionen  Regionale Firmen, wie Energieversorger, Banken etc.  Pflege, Wartung und Haftung:  Pflege und Wartung der Fahrradabstellanlagen (Varianten A bis D) werden von dem jeweiligen Betreiber der Anlage übernommen. Kann der Betreiber der Anlage die Pflege und Wartung der Anlagen (Varianten A bis D) nicht selbst übernehmen, ist diese an einen fachkundigen Dritten zu übertragen.  Die Haftung bezüglich der Fahrradabstellanlagen liegt bei dem jeweiligen Betreiber der Anlage.39
  40. 40. Serviceheft40
  41. 41. 4. Was ist bisher passiert? Serviceheft – Angebotspolitik  Angebotsdefinition: „ Als besonderer Service für Radurlauber am Rheinradweg wird ein Serviceheft erarbeitet, das den Radurlaubern entlang des gesamten Rheinradwegs, auf Messen und auf Anfrage zur Verfügung gestellt wird. Das Serviceheft darf nicht so detailliert sein, dass es bestehende Radwanderführer und vergleichbare kommerzielle Produkte ersetzen kann.“  Der Schwerpunkt des Serviceheftes liegt auf der strukturierten Vermittlung praktischer Informationen für den Gast vor und während der Reise. Das Serviceheft soll die individuelle Vorbereitung und Durchführung der Reise am Rheinradweg erleichtern und Informationen in einer zentralen Broschüre bereitstellen.41
  42. 42. 4. Was ist bisher passiert? Serviceheft – Angebotspolitik  Abgrenzung zu kostenpflichtigen Druckerzeugnissen, um Konkurrenzsituation zu vermeiden: einfache Kartendarstellung, generalisierte Routenbeschreibung  Einteilung des Heftes in zwei Abschnitte:  allgemeine Informationen zum internationalen Rheinradweg  detaillierte Informationen zu den einzelnen Abschnitten Mehrsprachigkeit!  Deutsch, Französisch, Niederländisch, Englisch42
  43. 43. 4. Was ist bisher passiert? Serviceheft – Angebotspolitik  Vorstellung der detaillierten Abschnitte  Kartendarstellung je Abschnitt zur Übersichtsorientierung  Verzeichnis der Tourist-Informationen  Zertifizierte fahrradfreundliche Gast- und Beherbergungsbetriebe  Sehenswürdigkeiten (Kriterien: Nähe zum Rheinradweg, Wegweisung vom Rheinradweg etc.)  Kulinarische Tipps bzw. Hinweise auf regionale Speisen  Fahrradwerkstätten und Fahrradservice  E-Bikes: Verleih, Ladestationen  Pauschalangebote  Umfang und Format sind noch im Rahmen der Feinkonzeption festzulegen43
  44. 44. 4. Was ist bisher passiert? Serviceheft – Preispolitik  In 2013 Umsetzung einer für Kunden und eingebundene Leistungsträger kostenlosen Version (keine Anzeigenschaltung möglich)  Ab 2014 Erarbeitung eines Finanzierungskonzeptes zur Erreichung einer Kostendeckung44
  45. 45. 4. Was ist bisher passiert? Serviceheft – Kommunikations- und Vertriebspolitik  Präsentation des Serviceheftes auf der ITB 2013  Kommunikation über die Website www.rheinradweg.eu sowie über die Medien der touristischen Partner am Rheinradweg  Vertrieb:  Als zentrales Beratungsmedium der Partner entlang des Rheinradweges (Tourist Informationen, Gastbetriebe etc.)  Im Quellmarkt potenzieller Kunden im Vorfeld der Reise (Direktmarketing, Messen, Anzeigen etc.) Im Rahmen der Feinkonzeption zum Serviceheft ist ein detailliertes Vertriebskonzept zu erarbeiten45
  46. 46. Reisepackages für Radwanderer, Gepäcktransport und Radvermietung46
  47. 47. 4. Was ist bisher passiert? Reisepackages – Angebotspolitik  Angebotsdefinition: „Der Rheinradweg soll für pauschal reisende Radurlauber von der Quelle bis zur Mündung insgesamt und in einzelnen Abschnitten buchbar werden und zwar aus einer Hand. Die Veranstalter, die aktuell Pakete am Rheinradweg anbieten, müssen dazu sinnvoll miteinander kombiniert werden. In diesem Zusammenhang sollen auch die Themen Gepäcktransport und Radvermietung abgedeckt werden.“  Bedeutung der Radreiseveranstalter:  Übernehmen eine wichtige Funktion als Trendsetter und Multiplikator  Erster Ansprechpartner für Neukunden  Ideengeber für erfahrene Radwanderer, die ihre Reise selbst organisieren47
  48. 48. 4. Was ist bisher passiert? Reisepackages – Kommunikations- und Vertriebspolitik  Einbindung auf der Website www.rheinradweg.eu  unter dem Menüpunkt „Reisetipps“  Präsentation der Packages der Radreiseveranstalter im „Look-and- feel“ des Rheinradweges  Verlinkung auf Website der Veranstalter Einbindung in das Serviceheft zum Rheinradweg Weitere Maßnahmen sind abzustimmen  Ggfs. Einbindung der Veranstalter in die Veranstaltungsreihe „RheinRadSommer“48
  49. 49. RheinradwegApp49
  50. 50. 4. Was ist bisher passiert? RheinradwegApp – Angebotspolitik  Angebotsdefinition: „Die für den Rheinradweg zu erstellende App umfasst folgende Funktionen: Karte, GPS-Tracks (offline), Routenplanung ohne interaktives Routing, Lieferung relevanter touristischer Zusatzinformationen und –funktionen. Sie greift auf vorhandene Apps/Webseiten/Datenbanken zu und bündelt diese für den gesamten Rheinradweg. Die Umsetzung erfolgt in starker Anlehnung an die DEMARRAGE-Website.“  Technische Grundlagen:  Programmierung als Apple iOS und Android-Version  Programmierung als Offline-Variante, um hohe Roaming-Gebühren zu verhindern  Nachladen von Daten möglich  Einbindung mobiler Funktionen50
  51. 51. 4. Was ist bisher passiert? RheinradwegApp – Angebotspolitik  Struktur: Einteilung des Rheinradweges in Abschnitte (analog zu den Abschnitten im Serviceheft), die separat heruntergeladen werden können  Berücksichtigung folgender Inhalte gewünscht:  Fahrradfreundliche Beherbergungsbetriebe und Gastronomie  Sehenswürdigkeiten (regionale Top 20)  E-Bikes: Verleih, Ladestationen  Fahrradwerkstätten und Fahrradservice  ÖPNV und Fähranbindungen  Für Radfahrer geeignete Brücken  Tourist Informationen  Regionale Geheimtipps  Aktuelles: Umleitungen etc.51
  52. 52. 4. Was ist bisher passiert? RheinradwegApp – Preispolitik  Die RheinradwegApp soll kostenlos angeboten werden, da sie über öffentliche Gelder finanziert wird und der Großteil der Daten aus öffentlich finanzierten Systemen stammen wird.  Zudem werden die meisten touristischen Apps zum Thema Radfahren kostenlos angeboten, die Akzeptanz bei den Kunden, für eine solche App zu zahlen, ist also als relativ gering einzuschätzen.52
  53. 53. 4. Was ist bisher passiert? RheinradwegApp – Kommunikations- und Vertriebspolitik  Die RheinradwegApp muss über alle Medien mit Bezug zum Rheinradweg kommuniziert und vertrieben werden:  www.rheinradweg.eu  Serviceheft  Publikationen touristischer Organisationen auf den unterschiedlichen Ebenen  Publikationen von ADFC und ECF  Medien der Radreiseveranstalter  Gängige Portale zum Vertrieb von Apps (itunes, Google Play Store etc.)53
  54. 54. Geocaching54
  55. 55. 4. Was ist bisher passiert? Geocaching – Angebotspolitik  Geocaching ist eine Art moderne Schatzsuche, bei der ein GPS- Empfänger und Koordinaten aus dem Internet verwendet werden  Es gilt Behälter zu finden, die andere Geocacher meist an besonders schönen oder ungewöhnlichen Orten versteckt haben.  Aus den Behältern wird üblicherweise etwas herausgenommen und etwas Neues hineingelegt und ein Eintrag in einem Logbuch vorgenommen. Der Inhalt dieser „Schätze“ ist meist von geringem Wert. Es gilt oft die Devise: „Der Weg ist das Ziel!“55
  56. 56. 4. Was ist bisher passiert? Geocaching – Angebotspolitik  Angebotsdefinition: „Entlang des gesamten Rheinradwegs (von der Quelle bis zur Mündung) soll ein flächendeckendes Angebot von Geocaches umgesetzt werden. Diese Geocaches sollen ein einheitliches, touristisches „Storytelling“ entlang des Rheinradwegs hervorbringen und müssen dazu von einer koordinierenden Stelle übergreifend betreut werden. Die konkrete Einrichtung und Pflege der Caches vor Ort kann dabei auf mehrere Akteure verteilt werden.“56
  57. 57. 4. Was ist bisher passiert? Geocaching – Angebotspolitik  Geocaches können lokal, regional oder auch über längere Streckenabschnitte eingerichtet werden („Multi-Caches“)  Darüber können die Themen des Rheinradweges kommuniziert werden (Natur, Kultur, Regionale Spezialitäten, Weltkulturerbe etc.)  Wichtig ist ein zentraler Koordinator und ein Netzwerk lokal ansässiger Mitbetreuer, die die Caches verwalten und pflegen  Partner zur Einrichtung und Pflege von Geocaches sind:  Touristische Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten  Tourist-Informationen und Tourismus-Marketingorganisationen  Engagierte Privatpersonen57
  58. 58. 4. Was ist bisher passiert? Geocaching – Kommunikations- und Vertriebspolitik Für den Rheinradweg sind folgende Geocaching-Portale von Relevanz:  http://www.opencaching.com  http://www.geocaching.com  http://www.swissgeocache.ch Weitere Medien  Erwähnung im Serviceheft für den Rheinradweg und evtl. Einbindung einer Caching-Funktion in die RheinradwegApp  Tourismus-Marketingorganisationen auf regionaler und lokaler Ebene, insbesondere Hinweise vor Ort in der Tourist-Info  Beteiligte Projektpartner: Touristische Übernachtungs- und Gastronomiebetriebe, touristische Ausflugsziele, Tourist-Informationen58
  59. 59. 5. Wie geht es weiter?59
  60. 60. 5. Wie geht es weiter? Ziele der künftigen Vermarktung des Rheinradwegs  Vernetzung der touristischen Akteure entlang des gesamten Rheinradwegs  Entwicklung kundenorientierter Produkte und Serviceleistungen  Gemeinsames einheitliches Marketing  Stärkere Profilierung des touristischen Gesamtproduktes Rheinradweg von der Quelle bis zur Mündung  Professionalisierung des Produktangebots  Aufwertung zum Premium-Produkt unter den Radfernwegen  Erhöhung der Wertschöpfung Kooperation statt Konkurrenz!60
  61. 61. 5. Wie geht es weiter? Vermarktungsaktivitäten 2013 Zwei zentrale Medien: Vermarktung:  offizielle 4-sprachige Website  Fotoshooting, Erstellung von Key Visuals zum Rheinradweg  ITB 2013  www.rheinradweg.eu  Anzeigenschaltungen  www.velorouterhin.eu online/offline  www.rhinecycleroute.eu  Pressearbeit  www.rijnfietsroute.eu  Erstellung neuer Flyer  Serviceheft inklusive  Veranstaltungsreihe Vertriebskonzept „Rheinradsommer“  Social Media Aktivitäten61
  62. 62. 62
  63. 63. 63
  64. 64. 64
  65. 65. 5. Wie geht es weiter? Beteiligungsmöglichkeiten 2013  Nutzung der erstellten Fotos  Möglichkeit zur (Produkt)Darstellung im Rahmen des „RheinRadSommers“  Möglichkeit zur Beteiligung an der "Sustainable Working Group" zur strategischen Weiterentwicklung des Produkt- und Serviceangebots am Rheinradweg:  Beteiligung an der Umsetzung der Businesskonzepte  Bildung neuer Kooperationen mit anderen Leistungsträgern aus den Rheinradweg-Regionen  Entwicklung neuer Produktideen etc.  Nutzung der erhöhten Aufmerksamkeit für den Rheinradweg für eigene Marketingmaßnahmen  Ab 2014: Beteiligung am Serviceheft65
  66. 66. 5. Wie geht es weiter? Organisation und Ansprechpartner Aufbau einer transnationalen Organisation zur Vermarktung des Rheinradweges von der Quelle bis zur Mündung Vorstellung der geplanten Organisationsstruktur Anfang 2013 Aufgaben:  Vermarktung auf internationaler Ebene  Produktentwicklung  Schnittstelle zu Regionen Derzeitige Ansprechpartner  An erster Stelle: regionale Touristiker oder Landesmarketingorganisationen  Bei Fragen zur transnationalen Zusammenarbeit:  Euregio Rhein-Waal66
  67. 67. 6. Welche Bedürfnisse hat der Radwanderer? – Zahlen und Fakten zum Radreisemarkt67
  68. 68. 6. Zahlen und Fakten zum Radreisemarkt Bedeutung des Radtourismus  Knapp 13 Mio. Deutsche haben schon einmal einen Radurlaub unternommen  Die durch die Radtouristen generierte Wertschöpfung beläuft sich auf etwa 5,5 Mrd. Euro jährlich  Der von Deutschen im eigenen Land betriebene Radtourismus besitzt aktuell einen Anteil von über 9 % an der Wertschöpfung des gesamten Tourismus  Setzt man einen touristischen Arbeitsplatz mit einem durch- schnittlichen Jahreseinkommen von 25.000 Euro gleich, entfallen über 220.000 Arbeitsplätze in Deutschland alleine auf den von Deutschen betriebenen Radtourismus68 Quelle: Trendscope 2010
  69. 69. 6. Zahlen und Fakten zum Radreisemarkt Rheinradweg im Jahr 2011 unter den meist befahrensten Radfernwegen in Deutschland Vorjahr: Platz 4 In 2011 knapp 70.000 Radwanderer am Rheinradweg n=1121 216 Radwege69 Quelle: ADFC Radreiseanalyse
  70. 70. 6. Zahlen und Fakten zum Radreisemarkt Rheinradweg unter den Top 10 der beliebtesten Radfernwegen in 2011 n=1297 125 Radwege70 Quelle: ADFC Radreiseanalyse
  71. 71. 6. Zahlen und Fakten zum Radreisemarkt Rheinradweg kaum unter den geplanten Radreise- zielen für 2012 0% 1% 2% 3% 4% 5% Elbe-Radweg 4 Donauradweg 2 Oder-Neiße-Radweg 2 Ostseeküsten-Radweg 2 Main-Radweg 2 Altmühltal-Radweg 2 Weser-Radweg 2 Bodensee-Königsee Radweg 2 Rheinradweg 1 n=966 Ruhrtalradweg 1 225 Radwege71 Quelle: ADFC Radreiseanalyse
  72. 72. 6. Zahlen und Fakten zum Radreisemarkt Wer ist der Radtourist? Radwanderer 27 Regio-Radler 23 Urlaubs-Radler 50 n=1044 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60%72 Quelle: Trendscope 2010
  73. 73. 6. Zahlen und Fakten zum Radreisemarkt Motive und Eigenschaften der Zielgruppen Trifft voll zu Radwanderer Regio-Radler Trifft eher zu Urlaubs- Radler Trifft eher nicht zu Trifft nicht zu Basis RW (n)= 285 Basis RR (n)= 216 Basis UR (n)= 54373
  74. 74. 6. Zahlen und Fakten zum Radreisemarkt Bedeutung einzelner Angebotsbestandteile Sehr wichtig Radwanderer Regio-Radler Wichtig Urlaubs- Radler Unwichtig Sehr unwichtig Basis RW (n)= 285 Basis RR (n)= 216 Basis UR (n)= 54374
  75. 75. 6. Zahlen und Fakten zum Radreisemarkt Bedeutung einzelner Angebotsbestandteile – Unterkunft Sehr wichtig 4 Radwanderer Wichtig Regio-Radler 3 Urlaubs- Unwichtig Radler 2 Sehr unwichtig 1 Basis RW (n)= 285 Basis RR (n)= 216 Basis UR (n)= 54375
  76. 76. Exkurs: Bett+Bike-Betriebe des ADFC Fahrradfreundliche Beherbergungsbetriebe müssen folgende Anforderungen erfüllen: Aufnahme von Rad fahrenden Gästen auch für nur eine Nacht Abschließbarer Raum zur unentgeltlichen Aufbewahrung der Fahrräder über Nacht (möglichst ebenerdig, z.B. Garage) Raum zum Trocknen für Kleidung und Ausrüstung (z.B. Trockenraum, Waschkeller, Boden etc.) Angebot eines vitamin- und kohlehydratreichen Frühstücks oder einer Kochgelegenheit Aushang, Verleih oder Verkauf von regionalen Radwanderkarten und Radwanderführern, Bahn- und Busfahrplänen und ggf. Schiffs- und Fährangeboten Bereitstellen eines Fahrrad-Reparatursets mit den wichtigsten Werkzeugen für einfache Reparatur- und Wartungsarbeiten Information über Lage, Öffnungszeiten und Telefonnummern der nächsten Fahrradreparaturwerkstätten für größere Reparaturen …76
  77. 77. Fazit „DEN“ Radtouristen gibt es nicht Radwanderer, Regio-Radler und Urlaubsradler haben unterschiedliche Motive und Ansprüche, auf die die touristischen Leistungsträger eingehen müssen Radwanderer am Rheinradweg benötigen vor allen Dingen:  Verkehrsarme und abwechslungsreiche Streckenführung  Gute Beschilderung  Unterkünfte für eine Nacht  Sichere Abstellmöglichkeiten für ihre Fahrräder  Trocknungsmöglichkeiten für Kleidung und Gepäck  Umfangreiches Informationsmaterial für die Planung der Reise77
  78. 78. Über Trendscope – Ihr Ansprechpartner Carolin Wulke Consultant c.wulke@trendscope.com T +49 (0) 221 9851083-16 Trendscope GbR Dr. Hürten, Seul & Brimmers Zollstockgürtel 67 50969 Köln T +49 (0) 221 9851083-0 F +49 (0) 221 9851083-19 www.trendscope.com78

×