Die Entwicklung der Schul- und Bildungslandschaft Jena

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Im Rahmen der TransMit Bildungswerkstatt „Auf dem Weg zum Bildungsleitbild“ berichtete Christine Wolfer (Leiterin des Fachbereichs Jugend und Bildung) über die Strukturen der Schul- und Bildungslandschaft in Jena. http://tinyurl.com/gpljvx5

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Die Entwicklung der Schul- und Bildungslandschaft Jena

  1. 1. Die Entwicklung der Schul- und Bildungslandschaft Jena Leitbild-Workshop TransMit Christine Wolfer 08. Dezember 2015
  2. 2. 2 Gliederung 1. Jena in Zahlen 2. Kindergärten und Schulen in Jena 3. Kommunale Bildungsverantwortung
  3. 3. 3 1. Jena in Zahlen  Einwohner: 104.449  Sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer: 46.504 25 % mit Hoch- oder Fachhochschulabschluss 5,7 % Ingenieure  26.350 Studenten an FSU und EAH  450 Professoren und 3.300 Wissenschaftler
  4. 4. 4  Schüler insgesamt: 8.472 an Grundschulen: 3.141 an Gymnasien: 3.220 an Gemeinschaftsschulen: 1.981 an Förderschulen 99
  5. 5. 5  Einschulungen 1989 bis 2016* 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 00 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 0 200 400 600 800 1.000 1.200 1.400 Einschulungen * ab 2011 Prognose
  6. 6. 6  Kindertagesstätten In 66 Jena Kindertagesstätten ca. 5.400 Kinder entspricht 77 % • 0 – 1 Jahre Nutzungsquote 5 % • 1 – 2 Jahre Jahre Nutzungsquote 65 % • 2 – 3 Jahre Nutzungsquote 85 % • 3 – 6,5 Jahre Nutzungsquote 100 % Arbeit nach dem Thüringer Bildungsplan für Kinder bis zehn Jahre, Fortschreibung bis 18 Jahre
  7. 7. 7 2. Schulen in Jena  11 Grundschulen  16 weiterführende Schulen 6 Gymnasien – davon zwei Spezialgymnasien 1 Integrierte und 1 Kooperative Gesamtschule  8 Gemeinschaftsschulen  3 berufsbildende Schulen  2 Förderschulen  davon insgesamt 5 Schulen in freier Trägerschaft
  8. 8. 9  Integration von Kindern mit besonderem Förderbedarf Seit 1990/1991 reformpädagogische Kindertagesstätten und Schulen mit dem Anspruch der Integration Im Schuljahr 2011/2012 Förderquote in Jena 6 % (in Thüringen ca. 8 %) und die Integrationsquote in Jena lag bei 68 % (in Thüringen bei 22 %) Erarbeitung eines Integrationskonzeptes zur Vernetzung der Helfersysteme (seit 2010 Integrationsdienst)
  9. 9. 10  Die Entwicklung der Förderschulquote im Schulamt Jena von 1991-2008
  10. 10. 11  Entwicklung einer „Lokalen Bildungslandschaft“ Seit den 90'er Jahren enge Kooperation von Jugendhilfe, Schule, freien Trägern An allen Jenaer Schulen Schulsozialarbeit mit gruppenpädagogischen- und Beratungsangeboten Stärkung außerschulischer Lernorte – MKS, VHS, Jugendzentren, Stadtsportbund u.v.m.
  11. 11. 12  Wissenschaftliche Begleitung aller bildungspolitischen Maßnahmen: Sozialwissenschaftliche Studien, fachliche Expertisen, Evaluationen Partner: •Humboldt-Uni Berlin •Institut für Erziehungswissenschaft der Uni Jena (Expertise zum Gemeinsamen Unterricht/Erstellung von Schulportraits) •Deutsches Jugendinstitut München •Deutsche Kinder- und Jugendstiftung •ORBIT – Organisationsberatungsinstitut Thüringen
  12. 12. „Es gibt kulturelle Unterschiede, aber keine zivilisatorischen.Wenn wir in Gesellschaften leben, dann bedeutet es, das jedes Individuum dieselben fundamentalen Rechte hat. Sie bedeuten zugleich, dass man miteinander leben kann, dass man sich gegenseitig respektiert, dass man Verantwortung für den anderen hat - Das ist Zivilisation“ Stephane Hessel (1917-2013)
  13. 13. 14 Herzlichen Dank.

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