eCoaches und eLearning: Wissenstransfer in der Eifel

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Inhalte effizient vermitteln: Eifel Tourismus GmbH setzt auf ein zweigliedriges System aus Coaching und eLearning.

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    Allgemeines Intro, Blogs etc.: 5 Min.
    Aktionen auf Blogs: 15 min.
    Einzelaktionen extern: 12 min.
    Social-Media-Aktionen: 10 min.
    Total: 42 min.
  • eCoaches und eLearning: Wissenstransfer in der Eifel

    1. 1. E-COACHES & E-LEARNING Ein neuartiger Ansatz zur Schulung von touristischen Betrieben ITB eTravelWorld, Berlin, 07.03.2015
    2. 2. 2 E-COACHES & E-LEARNING • Every day a little harder.. • Betriebe und Wissen in der Eifel • Und täglich grüßt… • eCoaches: Freie Experten • eLearning: Unterstützende Maßnahmen • Output
    3. 3. EVERY DAY A LITTLE HARDER…
    4. 4. 4 Millionen von Möglichkeiten… …jeden Tag!
    5. 5. 5 Tausend Details… … bis zur Perfektion!
    6. 6. 6 Der ganzen Welt… … ein Zuhause!
    7. 7. 7 Die Chance geben… … loszulassen!
    8. 8. 8 Nein, es geht nicht um Kaltgetränke…
    9. 9. 9 Es geht um das touristische Produkt!
    10. 10. 10 Was zählt Service… … an der falschen Stelle?
    11. 11. 11 Was zählt Begeisterung… … wenn sie nicht erzählt?
    12. 12. 12 Wer braucht noch Post…
    13. 13. 13 … wenn er jederzeit posten kann?
    14. 14. 14 Jeden Tag wird alles ein kleines bisschen komplizierter…
    15. 15. 15 Und während manche Vollgas geben…
    16. 16. 16 …verstehen die Meisten die Welt nicht mehr!
    17. 17. 17 Und die eigenen Versuche… … naja!
    18. 18. 18 Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht!
    19. 19. 19 Was ist denn schon wieder Cat Content?
    20. 20. 20 Und welches neue Tool?
    21. 21. 21
    22. 22. GASTGEBER IN DER EIFEL
    23. 23. 23 6.437 qkm • 801.632 Einwohner Luxemburg Frankreich Rheinland-Pfalz Nordrhein-Westfalen Belgien Gebiet der Eifel Tourismus GmbH Niederlande
    24. 24. 24 Einwohner: 801.632 Beherbergungsbetriebe: 869 (2.800 Betriebe: gewerbl. / nicht gewerbl.) Betten * 38.782 (rd. 50.000 Betten: gewerbl. /nicht gewerbl.) Gäste * 1.561.094 Übernachtungen * 4.752.654  Aufenthaltsdauer 3,0 Tage Tagestourismus in der Eifel Tagesreisende (Eifel-NRW) 21.000.000 x 15,20 € 319.200.000 (Eifel-RLP) 18.000.000 x 20,20 € 363.200.000 682.600.000 Umsatz aus Übernachtungen 412.694.000 Gesamtumsatz 1.095.294.000 Eifel Tourismus GmbH Daten 2012 * Datengrundlage: Stat. Landesämter RLP/NRW 2012
    25. 25. 25 Daten 2012 * Datengrundlage: Stat. Landesämter RLP/NRW 2012 KOOPERATIONEN UND NETZWERKE
    26. 26. 26 Daten 2012 * Datengrundlage: Stat. Landesämter RLP/NRW 2012 KOOPERATIONEN IM TOURISMUS Typische Ausgangssituation Entweder wird gar nicht miteinander oder nur übereinander geredet. 90% der Probleme im Tourismus sind Kommunikationsprobleme.
    27. 27. 27 Daten 2012 * Datengrundlage: Stat. Landesämter RLP/NRW 2012 KOOPERATIONEN IM TOURISMUS Unser Ziel „Lieber gemeinsam statt einsam!“
    28. 28. 28 Daten 2012 * Datengrundlage: Stat. Landesämter RLP/NRW 2012 AKTIV-AKADEMIE DEIN NRW 1. Schulungsphase von Feb. – Juni 2013 16 Termine mit 200 Teilnehmern (NRW-weit insgesamt 1079 Teilnehmer in 115 Schulungen) Im Ergebnis: • Rund jeder Fünfte Teilnehmer der 1. Schulungsphase stammte aus der Eifel • Im Schnitt wurden die Termine in der Eifel von 13 Teilnehmer pro Seminar besucht (NRW 9 Teilnehmer / Seminar)
    29. 29. 29 Daten 2012 * Datengrundlage: Stat. Landesämter RLP/NRW 2012 AKTIV-AKADEMIE DEIN NRW Die Aufteilung der Teilnehmer nach Branchen in NRW Ergebnisse: • Teilnehmer stammen zu mehr als 40% aus dem Bereich der öffentlichen Tourismusorganisationen • Jeder 5 Teilnehmer stammt aus dem Bereich der Hotellerie 37% 6% 21% 6% 6% 2% 1% 9% 3% Anteil NRW Öffentliche Tourismusorganisationen Verwaltung / Körperschaft Hotellerie FeWo-Anbieter / Privatzimmer Gastronomie Reiseveranstalter /-mittler Bildungseinrichtungen Sonstiges (z. B. Museen, Besucherzentren) k. A.
    30. 30. 30 Daten 2012 * Datengrundlage: Stat. Landesämter RLP/NRW 2012 AKTIV-AKADEMIE DEIN NRW 24% 9% 22% 3% 1% 2% 8% Anteil Eifel Öffentliche Tourismusorganisationen Hotellerie FeWo-Anbieter / Privatzimmer Gastronomie Reiseveranstalter /-mittler Bildungseinrichtungen Sonstiges (z. B. Museen, Besucherzentren) Die Aufteilung der Teilnehmer nach Branchen in der Eifel Ergebnisse: • ¾ der Teilnehmer aus dem Bereich der privaten Leistungsträger • Die Kleinstbetriebe nutzen vorwiegend das Seminarangebot
    31. 31. 31 Daten 2012 * Datengrundlage: Stat. Landesämter RLP/NRW 2012 AKTIV-AKADEMIE DEIN NRW Die Aufteilung der Teilnehmer nach Branchen in der Eifel Ergebnisse: Rund 2/3 der teilnehmenden FeWo- Anbieter in Gesamt- NRW stammen aus der Eifel 10% 8% 64%9% 4% 23% 17% Anteil Eifel Öffentliche Tourismusorganisationen Hotellerie FeWo-Anbieter / Privatzimmer Gastronomie Reiseveranstalter /-mittler Bildungseinrichtungen Sonstiges (z. B. Museen, Besucherzentren)
    32. 32. 32 Daten 2012 * Datengrundlage: Stat. Landesämter RLP/NRW 2012 AKTIV-AKADEMIE DEIN NRW Das Interesse am Seminarangebot der Aktivakademie NRW NRW-gesamt Ergebnisse: Leichte Gewichtung in Richtung der beiden Bausteine • Produkt- und Pauschalenentwicklung • E-Fitness 21% 29% 21% 29% Anteil NRW Qualität Produkt- und Pauschalenentwicklung Marketing E-Fitness
    33. 33. 33 Daten 2012 * Datengrundlage: Stat. Landesämter RLP/NRW 2012 AKTIV-AKADEMIE DEIN NRW Das Interesse am Seminarangebot der Aktivakademie NRW Ergebnisse: • Klare Gewichtung in Richtung des Themas E-Fitness und • Marketing 21% 17% 23% 40% Qualität Produkt- und Pauschalenentwicklung Marketing E-Fitness Anteil Eifel
    34. 34. 34 Daten 2012 * Datengrundlage: Stat. Landesämter RLP/NRW 2012 AKTIV-AKADEMIE DEIN NRW Schulungsphase II bis Juni 2014 21 Termine in der Eifel Schulungsort: vogelsang IP Neue Themen: • Beschwerdemanagement • Zielgruppengerechte Werbe- und Druckmittel Vertiefung von Themen aus Phase I • 1x1 Online-Marketing, Website gestalten • Produktentwicklung - Methode Storytelling im Thema Wandern Neue Referenten
    35. 35. 35 Daten 2012 * Datengrundlage: Stat. Landesämter RLP/NRW 2012 AKTIV-AKADEMIE DEIN NRW Fazit: • Viel Input • Hohe Nachfrage nach Wissen • Aber: kaum bzw. wenig konkreten Lösungen
    36. 36. 36 Daten 2012 * Datengrundlage: Stat. Landesämter RLP/NRW 2012 WODURCH ENTSTEHEN FEHLER? ... oft aus Gewohnheit
    37. 37. UND TÄGLICH GRÜßT… Unser Learning aus den Schulungen
    38. 38. 38 E-LEARNING IM TOURISMUS: (WARUM) BRAUCHEN WIR DAS?
    39. 39. 39 E-LEARNING IM TOURISMUS: WARUM BRAUCHEN WIR DAS? Bisher haben wir vier große Probleme bei der Schulung unserer Leistungsträger: 1. Zu klassischen Schulungen kommen nur Wenige, bei diesen steht der Betrieb still, Learnings sind punktuell. 2. Typische Guidelines haben zwar eine größere Reichweite, sind aber teuer und kaum noch veränderbar. 3. Erfolge und fortlaufende Weiterbildung werden nicht gemessen, die Fortschritte des Nutzers nicht protokolliert 4. Auftraggeber haben keinen Einblick, wie die Maßnahmen angenommen werden
    40. 40. E-COACHES: FREIE EXPERTEN
    41. 41. 41 E-COACHES AUS SICHT DER BETRIEBE eCoaches als • grundlegender Ansprechpartner für den Betrieb! • kompetenter Berater bei Online- Marketing & Social Media! • preisgünstig und effektiver Umsetzer von Maßnahmen oder • Begleiter bei der Umsetzung von Maßnahmen
    42. 42. 42 E-COACHES AUS SICHT DER DESTINATION eCoaches als • Kompetenter Regionaler Ansprechpartner und somit greifbarer für die Betriebe • „Insider“ der touristischen Strukturen • Unterstützer & Multiplikator regionaler Strategien • Option einer (Neben-)Erwerbsmöglichkeit • Rückkopplung an die Destination zum Status Quo der Betriebe  Möglichkeit zur Anpassung von Schulungsinhalten o.ä.
    43. 43. 43 PROJEKT E-COACHES eCoaches sind: • Freiberufler im Online Marketing Bereich bzw. Social Media • Kleine, regionale Agenturen • Experten, die Ihr Know How teilen und zur Verfügung stellen wollen • Wiedereinsteiger
    44. 44. 44 PROJEKT E-COACHES Partner sind: IHK Trier, Koblenz, Aachen Nächste Schritte: • Produktion eLeanrning-Modul • Impuls- / Infoveranstaltung potentieller Ecoaches • Einsatz eLearning bei künftigen Schulungen
    45. 45. E-LEARNING: UNTERSTÜTZENDE MAßNAHME
    46. 46. 46 Blended Learning oder Integriertes Lernen bezeichnet eine Lernform, die eine didaktisch sinnvolle Verknüpfung von traditionellen Präsenz- veranstaltungen und modernen Formen von E- Learning anstrebt.
    47. 47. 47 Blended Learning oder Integriertes Lernen bezeichnet eine Lernform, die eine didaktisch sinnvolle Verknüpfung von traditionellen Präsenz- veranstaltungen und modernen Formen von E- Learning anstrebt.
    48. 48. 48 „Dem, was ich geschaut, gehört, gelernt habe, gebe ich den Vorrang.“ Heraklit von Ephesus ELEARNING IM TOURISMUS
    49. 49. 49 ELEARNING IM TOURISMUS Mit digitalen Methoden können wir diverse Nutzergruppen zu verschiedenen Zeiten schulen, vollkommen ortsunabhängig. -Effektivität- Direkter Kontakt oder das Buchen eines Lehrenden wird unnötig bzw. man kann sich auf die Kernfragen fokussieren. -Effizienz-
    50. 50. 50 ELEARNING IM TOURISMUS Keine Anmeldeprozesse, geringe Einstiegshürden, greifbare Ergebnisse, maximaler Erfolg!
    51. 51. 51 Inhalt? Alles Relevante! Inhalte basieren auf dem eFitness-Programm!
    52. 52. 52 ELEARNING IM TOURISMUS Alles eine Frage des Stils! Folien mit Sprechtext: Basieren auf .pptx, animierte Übergänge, dazu passgenauer Sprechtext. Animierte Erklärvideos: Animierte Whiteboard-Videos, einzeln produziert, dazu passgenauer Sprechtext. Hauptsache es kommt an!
    53. 53. BENEFIT Was kommt an?
    54. 54. 54 Für die Betriebe • Zentraler und vertrauter Ansprechpartner für Online-Belange • Flexibler Erwerb von Wissen Für die DMO • Nachprüfbarkeit der Lernaktivitäten • Multiplikator-Wirkung der Coaches • Kompetente, regionale Ansprechpartner Für die Coaches • Zusätzlicher (Neben-)Erwerb • Einfacher Markteintritt • Genaue Ansprache beim Vertrieb
    55. 55. 55 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit... Stephan Kohler, Eifel Tourismus (ET) GmbH kohler@eifel.info Bastian Hiller, Tourismuszukunft b.hiller@tourismuszukunft.de

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