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Das Stärkenkonzept

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Positive Kognitionen

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„Ein halbes Jahrhundert lang hat sich nun die
Psychologie an einem einzigen Thema abgearbeitet –
seelische Krankheit - , u...
„Das Wesentliche besteht darin, „Stärken zu nutzen“,
und nicht darin, „Schwächen zu beseitigen.“

Tragisch ist es, dass ma...
„Denn es ist wie bei einem Menschen, der außer
Landes reiste, seine eigenen Knechte rief und ihnen
seine Habe übergab: Und...
„Die besten Führungskräfte der Welt wissen, dass sich
Menschen in ihrem Kern weniger verändern lassen,
als wir glauben und...
„Appreciative Inquiry ist dadurch gekennzeichnet,
dass die Aufmerksamkeit nicht auf Probleme und
Schwachstellen gelegt wir...
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Faktoren für psychische Belastungen am Arbeitsplatz

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Zwischenbilanz
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Quelle: 17juni1953.de
Wenn Mitarbeiter schlecht behandelt werden,
                     finden sie immer einen Weg

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Das Persolog-Persönlichkeitsmodell
Der Strengthfinder ® von Gallup
Die 34 Clifton StrengthFinder ® Talente
Flow-Psychologie nach Mihaly Csikszentmihalyi
                              Anforderungen



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Was befähigt einen Mitarbeiter zu Top-Performance
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Der Gallup - Engagement Index 2001-2008
Stärkenfokussierung und Mitarbeiterbindung




Quelle: Gallup
Job-Characteristics-Modell von Hackman und Oldham




Quelle: Brandstätter 1999
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Disteln u. Dornen des Alltags
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                       ...
Perspektive auf das Positive
Jack Vettriano: Winterlight and Lavander
Wieviele rechteckige Elemente waren
                                  auf dem Bild zu sehen?




                  Welche ...
Jack Vettriano: Winterlight and Lavander
Positivfokussierung nach Prof. Dr. Dieter Frey, LMU München


 Ängste, Sorgen, Schwächen,
                                ...
BROADEN AND BUILD!




            „fix what`s wrong“
       Beratung als Reparaturbetrieb

                              ...
BROADEN AND BUILD!




                                           -5      -4   -3   -2   -1   0   +1   +2   +3   +4   +5

...
Immanuel Kant (1724-1804)




„Aufklärung ist der Ausgang
„Aufklärung ist der Ausgang
des Menschen aus seiner
des Menschen...
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Was ist Positives Management

  1. 1. Wandle Schwächen Nutze Stärken Ernte Erfolg Positive Psychologie für Organisationsentwicklung und Personalmanagement
  2. 2. Inhalt Definitionen Gesundheit und POS Das Stärkenkonzept Mitarbeiterengagement Positive Kognitionen Workshops und Fragen
  3. 3. Inhalt Definitionen Gesundheit und POS Das Stärkenkonzept Mitarbeiterengagement Positive Kognitionen Workshops und Fragen
  4. 4. „Ein halbes Jahrhundert lang hat sich nun die Psychologie an einem einzigen Thema abgearbeitet – seelische Krankheit - , und sie hat dabei durchaus Erfolge errungen. […] Jetzt aber ist die Zeit der Positiven Psychologie gekommen, einer Wissenschaft, die positive – und nicht nur negative – Emotionen zu verstehen sucht, die bemüht ist, Stärken und Tugenden aufzubauen und Wegweiser aufzustellen, um Ihnen zu ermöglichen, das zu finden, was Aristoteles das „gute“ Leben genannt hat. In Krisenzeiten ist es zwingender als in guten Zeiten, menschliche Stärken und Tugenden, zu denen Mut, Tapferkeit, Besonnenheit, Aufrichtigkeit, Gerechtigkeit, Freude gehören, zu verstehen und aufzubauen.“ (Prof. Dr. Martin Seligman: Der Glücks-Faktor. Warum Optimisten länger leben. Bergisch-Gladbach: Bastei-Lübbe 2008, 4. Auflage, S. 11-16)
  5. 5. „Das Wesentliche besteht darin, „Stärken zu nutzen“, und nicht darin, „Schwächen zu beseitigen.“ Tragisch ist es, dass man sich in erster Linie auf das Erkennen von Schwächen konzentriert und dann die gesamten Kräfte einsetzt, um diese zu beseitigen. Noch viel schwerer aber wiegt, dass man mit größter Wahrscheinlichkeit, eben weil man so sehr auf die Schwächen und ihre Ausmerzung fixiert war, zu fragen versäumt hat, wo der Mitarbeiter [und die Organisation (TI)] seine Stärken hat, was er also kann.“ (Prof. Dr. Fredmund Malik: Führen. Leisten. Leben. Wirksames Management für eine neue Zeit. München: Heyne 2001, 8. Auflage, S. 114-134)
  6. 6. „Denn es ist wie bei einem Menschen, der außer Landes reiste, seine eigenen Knechte rief und ihnen seine Habe übergab: Und einem gab er fünf Talente, einem anderen zwei, einem anderen eins, einem jeden nach seiner eigenen Fähigkeit; und reiste außer Landes. Sogleich aber ging der, welcher die fünf Talente empfangen hatte, hin und handelte mit ihnen und gewann andere fünf Talente. So auch, der die zwei empfangen hatte, auch er gewann andere zwei. Der aber das eine empfangen hatte, ging hin, grub ein Loch in die Erde und verbarg das Geld seines Herrn.“ (Die Bibel Einheitsübersetzung, Das Gleichnis von den anvertrauten Talenten: Matthäus-Evangelium, Kapitel 25, Verse 14 -30 )
  7. 7. „Die besten Führungskräfte der Welt wissen, dass sich Menschen in ihrem Kern weniger verändern lassen, als wir glauben und verschwenden keine Zeit in dem Versuch, etwas herauszuholen, was die Natur in ihnen nicht vorgesehen hat. Stattdessen erkennen sie, was bereits vorhanden ist und holen das hervor. Es ist an der Zeit, endlich aufzuhören mit dem irrigen und Leiden schaffenden Versuch, vor allem die Schwächen ausmerzen zu wollen, um auf diese Weise möglichst vielseitig verwendbare Durchschnittsmenschen zu generieren.“ (Markus Buckingham (ehemaliger Vice-President von The Gallup Organization: Nutzen Sie Ihre Stärken jetzt! Frankfurt: Campus 2007, 3. aktualisierte Auflage, S. 12)
  8. 8. „Appreciative Inquiry ist dadurch gekennzeichnet, dass die Aufmerksamkeit nicht auf Probleme und Schwachstellen gelegt wird, sondern auf die Stärken eines Systems. […] Jeder Mensch, jedes Team und jede Organisation hat ein ungeahntes Potenzial, das manchmal schon aufblitzt. Organisationen entwickeln sich immer in Richtung dessen, worauf sie ihre Aufmerksamkeit richten und was sie untersuchen.“ (Prof. Dr. Eckard König in König/Volmer: Systemisch denken und handeln. Personale Systemtheorie in Organisationsentwicklung und Erwachsenenbildung. Weinheim: Beltz 2005, S. 112)
  9. 9. Inhalt Definitionen Gesundheit und POS Das Stärkenkonzept Mitarbeiterengagement Positive Kognitionen Workshops und Fragen
  10. 10. Faktoren für psychische Belastungen am Arbeitsplatz 1 Zeitdruck 2 Komplexität der Arbeit 3 Verantwortung der Beschäftigten 4 Fehlende Partizipationsmöglichkeiten 5 Prekäre Arbeitsverhältnisse wie Leih- und Zeitarbeit 6 Mangelnde Wertschätzung 7 Defizitäres Führungsverhalten 8 Ungleichgewicht zwischen Verausgabung und Entlohnung Quelle: Bund Deutscher Psychologen: Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz in Deutschland. Studie 2008
  11. 11. Zwischenbilanz ng n d ig u n g gu e K ü ndi l t - und So ialbe dürfnis tt-und Sozzialbedürfnis nnerre Kü verruss) ) I Inne äts e lu t A Kontak Kontak alit Das erlebe Ab en sv bs (Loyyalität (Kerlebe ichs…tism (Lo Das(Krank eiich … tism s rankh en us Das brauche ich … Das brauche ich … Relat hetss en it g e es u Relaedn nese,Feh e, g tedne s es (Z Fehzz ite lle ss uge Fehlende Partizipation e it e n n) ) Soziale Beziehungen (Zugehörgk höri ei i igket) t) Mangelnde Wertschätzung Sinnvolle Arbeit Defizitäres Führungsverhalten Bindungsf Bindungsorschu forschung ng hung Mind M er on ebelli ion ll Geborrgenheitsf ge o sc nheitsforrschung (Die indereis R be Gebo n n l leisun (Die st t tu g kottt/ / Relturr) t nst n c aa h Boy ko enkuultu) Boy chVo ng rr c Voss h (Geegenk g rri chift) (G ft) Mensch = zoon politikon Mensch = zoon politikon
  12. 12. Quelle: 17juni1953.de
  13. 13. Wenn Mitarbeiter schlecht behandelt werden, finden sie immer einen Weg am Chef vorbei zu arbeiten, Fazit Mitmenschen (Kollegen) eins auszuwischen, Fazit Prozesse zu boykottieren, willentlich Wissen zurückzuhalten und zu „bunkern“, krank zu werden / zu machen, das Unternehmen wenn gar nichts mehr geht zu verlassen, und Betriebsgeheimnisse und Knowhow mitzunehmen. = Neue Aktualität der Hertzbergschen Hygienefaktoren = Neue Aktualität der Hertzbergschen Hygienefaktoren
  14. 14. Inhalt Definitionen Gesundheit und POS Das Stärkenkonzept Mitarbeiterengagement Positive Kognitionen Workshops und Fragen
  15. 15. Das Persolog-Persönlichkeitsmodell
  16. 16. Der Strengthfinder ® von Gallup
  17. 17. Die 34 Clifton StrengthFinder ® Talente
  18. 18. Flow-Psychologie nach Mihaly Csikszentmihalyi Anforderungen Überforderung Panik W ... O ... ..L Unterforderung F. Langeweile Handlungsfähigkeiten Quelle: Csikszentmihalyi 1985, S. 24
  19. 19. Was befähigt einen Mitarbeiter zu Top-Performance
  20. 20. Inhalt Definitionen Gesundheit und POS Das Stärkenkonzept Mitarbeiterengagement Positive Kognitionen Workshops und Fragen
  21. 21. Der Gallup - Engagement Index 2001-2008
  22. 22. Stärkenfokussierung und Mitarbeiterbindung Quelle: Gallup
  23. 23. Job-Characteristics-Modell von Hackman und Oldham Quelle: Brandstätter 1999
  24. 24. Inhalt Definitionen Gesundheit und POS Das Stärkenkonzept Mitarbeiterengagement Positive Kognitionen Workshops und Fragen
  25. 25. Disteln u. Dornen des Alltags - eine uralte „Plage“, selbst im Paradies Quelle: Albrecht Dürer 1507: „Adam und Eva“
  26. 26. Perspektive auf das Positive
  27. 27. Jack Vettriano: Winterlight and Lavander
  28. 28. Wieviele rechteckige Elemente waren auf dem Bild zu sehen? Welche Farbe hatte die Tasse im Hintergrund? Jack Vettriano: Winterlight and Lavander
  29. 29. Jack Vettriano: Winterlight and Lavander
  30. 30. Positivfokussierung nach Prof. Dr. Dieter Frey, LMU München Ängste, Sorgen, Schwächen, +- + - Chancen, Stärken, Optionen, Defizite, Unveränderbare + +- + Herausforderungen, veränderbare Welten, geht nicht, nur Welten, ich bin Akteur, was kann ich Probleme, Barrieren, - + - - tun, Glaube an sich selbst, Betonung Bedenken, Jammern, Grübeln, - + der Gemeinsamkeiten, Stolz auf die beln, Verbote, Lethargie, andere Erfolge in der Vergangenheit sind das Problem, Selbstzweifel ---- ---- +++ ---- ++++++++ Differenzierung in die positive und negative Hälfte
  31. 31. BROADEN AND BUILD! „fix what`s wrong“ Beratung als Reparaturbetrieb build what`s strong Stärkenbasierte Organisationsentwicklung Quelle: Frederickson et al. (2003) & Ai et al. (2005)
  32. 32. BROADEN AND BUILD! -5 -4 -3 -2 -1 0 +1 +2 +3 +4 +5 Durchschnitt Einzigartigkeit Quelle: Frederickson et al. (2003) & Ai et al. (2005)
  33. 33. Immanuel Kant (1724-1804) „Aufklärung ist der Ausgang „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner des Menschen aus seiner selbst verschuldeten selbst verschuldeten Unmündigkeit.“ Unmündigkeit.“ „Unmündigkeit ist das „Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung Verstandes ohne Leitung eines Anderen zu bedienen.“ eines Anderen zu bedienen.“
  34. 34. Inhalt Definitionen Gesundheit und POS Das Stärkenkonzept Mitarbeiterengagement Positive Kognitionen Workshops und Fragen
  35. 35. Kontakt: Blogs: Positives Management Institut Managementblog: Tobias Illig www.positivesmanagementblog.de Pfalzgrafenstr. 17a Mein Tagebuch D - 67434 Neustadt an der Weinstrasse www.coachtagebuch.de Fon: +49(0)-179-9756402 Über Zeit- und Projektmanagement: Mailto: illig@positives-management.de www.kontrazeitmanagement.de URL: www.positives-management.de

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