Kommunikationstraining

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Kommunikationstraining

  1. 1. Kommunikationstraining Wie wir uns verständlich machen und sozial intelligent reden. illig coaching group
  2. 2. Kommunikationstraining Wie wir uns verständlich machen und sozial intelligent reden. illig coaching group
  3. 3. Inhalt Grundmodelle Raum- und Körpersprache Einstellung und Haltung Sprechregeln und Kontaktaufbau Beziehungskreisläufe illig coaching group
  4. 4. Inhalt Grundmodelle Raum- und Körpersprache Einstellung und Haltung Sprechregeln und Kontaktaufbau Beziehungskreisläufe illig coaching group
  5. 8. Inhalt Grundmodelle Raum- und Körpersprache Einstellung und Haltung Sprechregeln und Kontaktaufbau Beziehungskreisläufe illig coaching group
  6. 9. Inhalt Grundmodelle Raum- und Körpersprache Einstellung und Haltung Sprechregeln und Kontaktaufbau Beziehungskreisläufe illig coaching group
  7. 10. Sender Empfänger Kreislauf der Kommunikation: Sender und Empfänger Inhalte Sprache Kanäle Medien verbal nonverbal medial Inhalte Sprache Kanäle Medien verbal nonverbal medial
  8. 11. Quelle: König/Volmer 1999, S. 23-54 Das technische System (Gregory Bateson) Rückkopplung A B Thermostat Kreislauf Reaktion Aktion
  9. 12. Das menschliche System (Watzlawick) Kontakt regulieren
  10. 13. Sach- und Beziehungsebene Sachebene Beziehungsebene Die Sach- und Beziehungsebene (Watzlawick)
  11. 14. Die Sach- und Beziehungsebene (Watzlawick) Jetzt bleiben Sie mal sachlich!!!
  12. 15. Sach- und Beziehungsebene Sachebene Beziehungsebene Die Sach- und Beziehungsebene (Watzlawick)
  13. 16. Quelle: Bea, Franz Xaver/Göbel, Elisabeth: Organisation. Theorie und Gestaltung. Stuttgart: Lucius & Lucius 1999, S. 67-77 Schwierigkeiten/Herausforderungen: Strukturveränderung = Veränderung der sozialen Struktur, erzeugt oft Widerstand, Veränderungswille gedämpft durch Zukunftsunsicherheit „ Technische“ Hierarchie „ Humane“ Hierarchie Die informelle Organisation
  14. 17. Die Interpunktion in der Kommunikation (Watzlawick) DU!!! NEIN,DU!!! WIR BEIDE…
  15. 18. Die vier Ohren einer Nachricht Die vier Seiten einer Nachricht (Schultz-von-Thun)
  16. 19. Die vier Ohren einer Nachricht Appell Selbstoffenbarung Die vier Seiten einer Nachricht (Schultz-von-Thun) Beziehung Sachinhalt
  17. 20. Die Ampel ist rot. In der Suppe ist ein Haar. Das ist ein gutes Angebot. Mit welchem Ohr kann man das hören?
  18. 21. Kommunikationskanäle Sender Empfänger Körperhaltung Räumlicher Abstand Stimmlage Sprechgeschwindigkeit Gestik Mimik Stimmstärke Augenkontakt Pupillenweite Somatische Signale Umgebungssprache
  19. 22. „ Man kann nicht nicht kommunizieren.“ Paul Watzlawick
  20. 23. <ul><li>- welche Signale werden gesendet? </li></ul><ul><li>was tun die einzelnen Personen? </li></ul><ul><li>was bedeuten die einzelnen Signale? </li></ul><ul><li>wie reagieren die Personen? </li></ul><ul><li>was wird wie gesendet? </li></ul>Wahrnehmungsübung
  21. 25. Inhalt Grundmodelle Raum- und Körpersprache Einstellung und Haltung Sprechregeln und Kontaktaufbau Beziehungskreisläufe illig coaching group
  22. 26. Inhalt Grundmodelle Raum- und Körpersprache Einstellung und Haltung Sprechregeln und Kontaktaufbau Beziehungskreisläufe illig coaching group
  23. 30. Inhalt Grundmodelle Raum- und Körpersprache Einstellung und Haltung Sprechregeln und Kontaktaufbau Beziehungskreisläufe illig coaching group
  24. 31. Inhalt Grundmodelle Raum- und Körpersprache Einstellung und Haltung Sprechregeln und Kontaktaufbau Beziehungskreisläufe illig coaching group
  25. 32. Quelle: Bea, Franz Xaver/Göbel, Elisabeth: Organisation. Theorie und Gestaltung. Stuttgart: Lucius & Lucius 1999, S. 67-77 economic man complex man Nur über materielle Anreize motivierbar. Individuum: Persönliche physische Konstitution mit bestimmter Sozialisation, Geschichte, Kultur, Familienhintergrund, Werten, Gefühlen, etc. Eigener Wille, Selbstinteresse Private Logik Menschenbilder steuern Verhalten
  26. 33. Quelle: König/Volmer 1999, 35-42 Vorgesetzter Mitarbeiter Der hat keine Ahnung! TROTTEL! Subjektive Deutungen
  27. 34. Anpassung/ Unterwerfung loose win Vermeidung/ Verdrängung loose loose Quelle: Doppler/Lauterburg 1999, 369-387 Energie zur Durchsetzung der Bedürfnisbefriedigung des Partners Energie zur Durchsetzung der eigenen Bedürfnisbefriedigung Kampf/ Verteidigung win loose Verhandlung/ Zusammenarbeit win win Die win-win-Matrix
  28. 35. Ich bin o.k. Ich bin nicht o.k. Du bist o.k. Du bist nicht o.k. Ich bin o.k. Du bist o.k. Ich bin o.k. Du bist nicht o.k. Du bist o.k. Ich bin nicht o.k. Ich bin nicht o.k. Du bist nicht o.k. Quelle: Berne, Eric: Spiele der Erwachsenen. Das ok-Modell der Transaktionsanalyse
  29. 36. Inhalt Grundmodelle Raum- und Körpersprache Einstellung und Haltung Sprechregeln und Kontaktaufbau Beziehungskreisläufe illig coaching group
  30. 37. Inhalt Grundmodelle Raum- und Körpersprache Einstellung und Haltung Sprechregeln und Kontaktaufbau Beziehungskreisläufe illig coaching group
  31. 38. 0,0 - 0,6 m Intimbereich 0,6 – 0,9 m Persönlicher Bezug 1 – 4 m sozial angemessen 4,0 – 8,0 m in der Öffentlichkeit Territorialverhalten: Nähe und Distanz
  32. 39. sozial angemessen Berührungsverhalten: Nähe und Distanz freundschaftlich intim intim
  33. 40. Sympathie herstellen Gleichklang Atemfrequenz Körperliche Zuneigung Sprechgeschwindigkeit Lautstärke Pacing Leading Rapporting
  34. 41. Sympathie Sym = zusammen Symbiose Pathos = Leidenschaft Empathie Em = hinein Pathos = Leidenschaft Empathisches Zuhören
  35. 42. Wie „durchlässig“ ist meine Grenze? Wie weit dürfen Leute bei mir gehen? Wie klar spürt mein Gegenüber die Grenze? Persönlichkeitsgrenze wahren/schützen
  36. 43. Körperliche Zuwendung Aufmerksamkeitssignale (Hmhm, ja, ok) Türöffner / Gesprächseinladungen Rückfragen (signalisiert Interesse) Verständnisfragen Paraphrasieren und Wiederholen Gefühle verbalisieren Empathisches Zuhören und Widerspiegeln
  37. 44. Was will ICH? Was brauche ICH? Du bist immer faul. Du bist total unverantwortlich. Du hörst nie zu. Du verstehst mich sowieso nicht. Ich-Botschaften statt Du-Vorwürfe
  38. 45. Inhalt Grundmodelle Raum- und Körpersprache Einstellung und Haltung Sprechregeln und Kontaktaufbau Beziehungskreisläufe illig coaching group
  39. 46. Inhalt Grundmodelle Raum- und Körpersprache Einstellung und Haltung Sprechregeln und Kontaktaufbau Beziehungskreisläufe illig coaching group
  40. 47. Quelle: König/Volmer 1999, 35-42 Vorgesetzter Mitarbeiter Der hat keine Ahnung! TROTTEL! Subjektive Deutungen
  41. 48. Personenwahrnehmungen = Selbstwirksamkeitsüberzeugung
  42. 49. Quelle: König/Volmer 1999, 35-42 Vorgesetzter Mitarbeiter Immer schön freundlich! Friedlichkeit und Höflichkeit ist Friedhöflichkeit . (Schultz von Thun) Regeln sozialer Systeme
  43. 50. Quelle: König/Volmer 1999, 35-42, 201-209 Vorgesetzter Mitarbeiter Kritik Rückzug Interaktionsstrukturen
  44. 51. Quelle: König/Volmer 1999, 35-42, 201-209 a b Das Verhalten des anderen wird negativ gedeutet (Schuld abschieben). Das eigene Verhalten wird als Reaktion auf das Verhalten des Interaktionspartners gedeutet (Externalisieren). c Möglicherweise wird auch das eigene Verhalten als negativ gesehen (z.B. mangelnde Durchsetzungsfähigkeit) Typisch negative Interaktionsstrukturen
  45. 52. Quelle: König/Volmer 1999, 35-42, 201-209 Ehefrau Ehemann Kritik Rückzug Weil er (!) immer weggeht, schimpfe ich! Weil sie (!) immer nörgelt, ziehe Ich mich zurück! Er hat kein Interesse an mir! Ich will meine Ruhe! Keine eindeutige Ursache, beide verstärken sich gegenseitig. Nörgler-Rückzugs-Beispiel (Watzlawick)
  46. 53. Quelle: König/Volmer 1999, 35-42, 201-209 Abteilung 1 Abteilung 2 Kritik Rückzug Weil die (!) immer Mist bauen, klappt es nicht! Weil ihr (!) immer Mist baut, kooperieren wir nicht! Die sind unfähig! Die (!) sind das Problem! Nörgler-Rückzugs-Beispiel (Watzlawick)
  47. 54. Quelle: König/Volmer 1999, 35-42, 201-209 zieht sich zurück nörgelt zieht sich zurück nörgelt zieht sich zurück nörgelt zieht sich zurück nörgelt Frau Mann Visualisierung mit Zick-Zack-Linie (Watzlawick)
  48. 55. Quelle: König/Volmer 1999, 35-42, 201-209 Kind ist „unartig“ Vater brüllt Kind weint Mutter interveniert Eltern streiten Kind geht Vater diszipliniert Kind weiter Mutter zieht sich zurück Verhaltenssequenz nach Steve DeShazer

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