Pwg 2012 familie haushalte

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Pwg 2012 familie haushalte

  1. 1. Prognosen zur Entwicklung von Familien und Haushalten„Sozialer Wandel, GesellschaftlicheEntwicklungstrends“ ; Prof. Stefan Hradil (2010)
  2. 2. Gliederung Thesen Prof. Stefan Hradils Überprüfung der Thesen Fazit Familien und Haushalte - Jonas, 11.03.2012 2 Max, Ricarda, Timon
  3. 3. Thesen Prof. S. Hradils (2000) 1. Pluralisierung der Lebensformen ab 1960 Zahl Alleinerziehender,Alleinlebender und nichtehelicher Partnerschaften steigt – stagniert in der Folgezeit 2. Großteil der Menschen im Familienalter lebt weiter in Familien Familien und Haushalte - Jonas,11.03.2012 3 Max, Ricarda, Timon
  4. 4. Thesen Prof. S. Hradils(2000)3. Altersstruktureffekte (Überalterung) Zahl und Bevölkerungsanteil junger Menschen sinkt4. Steigende Frauenerwerbsquote Politik muss für Vereinbarkeit von Familie und Beruf sorgen Familien und Haushalte - Jonas,11.03.2012 4 Max, Ricarda, Timon
  5. 5. Überprüfung der Thesen Familien und Haushalte - Jonas,11.03.2012 5 Max, Ricarda, Timon
  6. 6. Überprüfung der Thesen- Raumbeispiel Hamburg1. Zahl Alleinerziehender, Alleinlebender und nichtehelicher Partnerschaften steigt – stagniert in der Folgezeit Zahl Alleinerziehender auf 43 000 [ 10% Zunahme seit 2000] Zahl der Singles auf 517 000 (2010) [+25 000 Singles pro Jahr – Hamburg = Singlehauptstadt Familien und Haushalte - Jonas,11.03.2012 6 Max, Ricarda, Timon
  7. 7. Überprüfung der Thesen- Raumbeispiel Hamburg1. Zahl Alleinerziehender, Alleinlebender und nichtehelicher Partnerschaften steigt – stagniert in der Folgezeit Gesamtdeutschland! 2,4 Millionen nichteheliche Partnerschaften [ 1996: 1,800,000 – Anstieg 34%] Familien und Haushalte - Jonas,11.03.2012 7 Max, Ricarda, Timon
  8. 8. Überprüfung der Thesen- Raumbeispiel Hamburg2. Großteil der Menschen im Familienalter lebt weiter in Familien 172 000 Familien in Hamburg 2007 [ 2% mehr als vor 10 Jahren] Familien und Haushalte - Jonas,11.03.2012 8 Max, Ricarda, Timon
  9. 9. Überprüfung der Thesen- Raumbeispiel Hamburg3.Zahl und Bevölkerungsanteil junger Menschen sinkt 270 000/15,5% Unter 18- Jährige im Jahre 2008 [273 000 / 16% im Jahre 2004] Familien und Haushalte - Jonas,11.03.2012 9 Max, Ricarda, Timon
  10. 10. Überprüfung der Thesen- Raumbeispiel Hamburg4. Steigende Frauenerwerbsquote (Vereinbarung von Beruf und Familie von Politik ermöglicht) Starker Anstieg auf 67% In 2006 ; Familie und Beruf oft unvereinbar , wenig Erfolge der Politik Familien und Haushalte - Jonas,11.03.2012 10 Max, Ricarda, Timon
  11. 11. Fazit These ErfüllungMehr Alleinerziehende,Singles, nichteheliche Ja Beziehungen Familien konstant JaAnteil junger Menschen Ja sinkendFrauenerwerbsquote(Job Ja (mangelhafte und Familie) Problemlösung durch Politik) Familien und Haushalte - Jonas,11.03.2012 11 Max, Ricarda, Timon
  12. 12. QuellenFolie 6 : http://www.statistik-nord.de/uploads/tx_standocuments/SI08_71_F.pdfhttp://www.statistiknord.de/uploads/tx_standocuments/SI_SPEZIAL_VIII_2011_K_.pdfFolie 7 http://www.walhalla.de/static/leseprobe/3829.pdfFolie 8: http://www.statistik-nord.de/uploads/tx_standocuments/SI08_71_F.pdfFolie 9: NORD.regional Hamburger Stadtteil-Profile 2008http://www.hamburg.de/stadtplanung-eimsbuettel/81438/statistik.htmlFolie 10: http://www.forst-hamburg.de/downloaddateien/EPLR%20HH%202007- 2013%20Kapitel%201-16%2013.09.2007%20oF.pdfLiteratur: „Sozialer Wandel, Gesellschaftliche Entwicklungstrends“ Prof. S, Hradil (2000) Familien und Haushalte - Jonas,11.03.2012 12 Max, Ricarda, Timon

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