MDG Trendmonitor
Religiöse Kommunikation 2010
Mag.a Gabriele Eder-CaklMag.a Gabriele Eder-Cakl
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Trendmonitor
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Glückliche Menschen
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Trendmonitor internet 2010 barcamp 2010 10 30

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Präsentation am Barcamp Kirche und Social Media, 30. Oktober 2010
http://www.barcamp.at/Barcamp_Kirche_und_Social_Media

Veröffentlicht in: Seele & Geist
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Trendmonitor internet 2010 barcamp 2010 10 30

  1. 1. MDG Trendmonitor Religiöse Kommunikation 2010 Mag.a Gabriele Eder-CaklMag.a Gabriele Eder-Cakl Leiterin KommunikationsbüroLeiterin Kommunikationsbüro der Diözese Linzder Diözese Linz
  2. 2. 2 Trendmonitor  Der MDG-Trendmonitor „Religiöse Kommunikation 2010“Der MDG-Trendmonitor „Religiöse Kommunikation 2010“ wurde in Deutschland in einer repräsentativen Befragung vonwurde in Deutschland in einer repräsentativen Befragung von 2000 KatholikInnen erstellt.2000 KatholikInnen erstellt.  Die offizielle Haltung der Kirche ist ein Streitthema und trenntDie offizielle Haltung der Kirche ist ein Streitthema und trennt sowohl die Gesellschaft als auch die KatholikInnensowohl die Gesellschaft als auch die KatholikInnen untereinander.untereinander.  Die Bindung der jungen KatholikInnen an die Kirche nimmtDie Bindung der jungen KatholikInnen an die Kirche nimmt dramatisch ab.dramatisch ab.  Der Trend ein selbstbestimmtes Leben zu führen, verstärkt sichDer Trend ein selbstbestimmtes Leben zu führen, verstärkt sich weiterhin.weiterhin.  Dem sozialen Engagement der Kirche, dem Einsatz für FriedenDem sozialen Engagement der Kirche, dem Einsatz für Frieden und Menschenrechte wird allerdings sehr stark zugestimmt.und Menschenrechte wird allerdings sehr stark zugestimmt.
  3. 3. 3 43 Prozent der KatholikInnen bedeutet die Kirche nicht viel  17 Prozent bezeichnen sich als gläubiges Mitglied17 Prozent bezeichnen sich als gläubiges Mitglied der Kirche und fühlen sich mit der Kirche engder Kirche und fühlen sich mit der Kirche eng verbunden.verbunden.  37 Prozent sind der Kirche kritisch verbunden.37 Prozent sind der Kirche kritisch verbunden.  32 Prozent sagen: „Ich fühle mich als Christ, aber die32 Prozent sagen: „Ich fühle mich als Christ, aber die Kirche bedeutet mir nicht viel.“Kirche bedeutet mir nicht viel.“  6 Prozent der KatholikInnen sagen: „Ich brauche6 Prozent der KatholikInnen sagen: „Ich brauche keine Religion.“keine Religion.“  5 Prozent der KatholikInnen sagen: „Ich bin religiös,5 Prozent der KatholikInnen sagen: „Ich bin religiös, fühle mich aber nicht als Christ.“fühle mich aber nicht als Christ.“
  4. 4. 4 Was junge und ältere KatholikInnen trennt und verbindet  verbindend sind die Sakramente Taufe und Hochzeitverbindend sind die Sakramente Taufe und Hochzeit und das Wissen darum, dass Hilfe in der Kirche undund das Wissen darum, dass Hilfe in der Kirche und im Glauben gefunden werden kann.im Glauben gefunden werden kann.  Trennend: 54 Prozent der über 60-Jährigen und 14Trennend: 54 Prozent der über 60-Jährigen und 14 Prozent der 16- bis 29-Jährigen stimmen dem SatzProzent der 16- bis 29-Jährigen stimmen dem Satz zu: „Gottesdienste und kirchliche Feiern sprechenzu: „Gottesdienste und kirchliche Feiern sprechen mich an.“mich an.“  Trennend sind ebenfalls das EucharistieverständnisTrennend sind ebenfalls das Eucharistieverständnis und das Finden von Gleichgesinnten.und das Finden von Gleichgesinnten.
  5. 5. 5 Glückliche Menschen  Die Umfragen des Trendmonitors besagenDie Umfragen des Trendmonitors besagen aber auch, dass sich Menschen, die sich mitaber auch, dass sich Menschen, die sich mit der Kirche eng verbunden fühlen, alsder Kirche eng verbunden fühlen, als „glücklich“ bezeichnen.„glücklich“ bezeichnen.
  6. 6. 6 Geschätzt wird:  Das soziale Engagement,Das soziale Engagement,  die Kommentare zu unserer Zeit sowiedie Kommentare zu unserer Zeit sowie  Vorbilder und Sinnangebot werden nach wieVorbilder und Sinnangebot werden nach wie vor von den KatholikInnen sehr geschätzt.vor von den KatholikInnen sehr geschätzt.
  7. 7. 7 Lokal total  Die Bindung an die Kirchengemeinde vor Ort nimmt zwar nichtDie Bindung an die Kirchengemeinde vor Ort nimmt zwar nicht zu, ist aber nach wie vor der wichtigste Bezugs punkt.zu, ist aber nach wie vor der wichtigste Bezugs punkt.  Das Pfarrblatt nach wie vor die Informationsquelle Nummer 1 vorDas Pfarrblatt nach wie vor die Informationsquelle Nummer 1 vor den anderen Print- und elektronischen Medien.den anderen Print- und elektronischen Medien.  Internet ist zum Alltagsmedium der Bevölkerung geworden.Internet ist zum Alltagsmedium der Bevölkerung geworden.  Die, die es nutzen, informieren sich wiederum über die KircheDie, die es nutzen, informieren sich wiederum über die Kirche vor Ort über dieses Medium.vor Ort über dieses Medium.  Die lokale Kirche, deren Pfarrblatt und Internetauftritt, alsDie lokale Kirche, deren Pfarrblatt und Internetauftritt, als Bindeglied zwischen KatholikInnen und Gemeinschaft hatBindeglied zwischen KatholikInnen und Gemeinschaft hat enorme Bedeutung.enorme Bedeutung.
  8. 8. 8  Angebote im Internet nützen vor allem Sinus Milies: ModerneAngebote im Internet nützen vor allem Sinus Milies: Moderne Performer, Etablierte, PosttraditionalistenPerformer, Etablierte, Posttraditionalisten  Hauptmotive der Internetnutzung: Suche (Google,…), E-Mail,Hauptmotive der Internetnutzung: Suche (Google,…), E-Mail, ThemensucheThemensuche  Religiöse Internetangebote erreichen vor allem mit der KircheReligiöse Internetangebote erreichen vor allem mit der Kirche kritisch verbundenekritisch verbundene  Kirchliche Internetangebote sind vor allem für HauptamtlicheKirchliche Internetangebote sind vor allem für Hauptamtliche und Engagierte ein Kommunikationsmediumund Engagierte ein Kommunikationsmedium  Meistgesuchten religiösen Themen im Internet: KirchlicheMeistgesuchten religiösen Themen im Internet: Kirchliche Konfliktthemen, LebenshilfeKonfliktthemen, Lebenshilfe  Hinweise in klassischen Medien auf kirchliche InternetseitenHinweise in klassischen Medien auf kirchliche Internetseiten erreichen kirchlich distanzierte Mitgliedererreichen kirchlich distanzierte Mitglieder

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