Technikerarbeit
Fachschule für Technik
Gewerbliche Schule Ravensburg

Thema
Technische Dokumentation in der Ersatzteillogi...
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Inhaltsverzeichnis
Technikerarbeit ..........................................................................................
9.

Struktur für die Publikation unter Catalog Creator ......................................................................
Einleitung
Diese Technikerarbeit beschreibt an einem Beispiel aus der Praxis das Erstellen der Ersatzteildokumentation ein...
„GAPL erücksichtige . Die hier geforderte I for atio e si d detaillierter als ei ei e
Ersatzteilkatalog, die Vorgaben müss...
Seite 7 von 81
Ablauf des Dokumentationsprozesses

Nachdem die Konstruktion beim Hersteller abgeschlossen ist (oder begleitend dazu) wird...
Ablaufplan
Vom Gerät zur Dokumentation

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1.

Erstellung der übergeordneten Katalogstruktur nach GAPL.

Für den Ersatzteilkatalog muss als erstes eine Struktur entw...
Die GAPL - Struktur baut sich wie folgt auf:
Vorhabenkennung

Anlagenebene
2-stellige Kennung
funktionelle Abgrenzung

Bau...
GAPL (Übersicht)
Antrieb
01
02
03
04
05
06
07
08
09
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
3...
1.2

GAPL Verwendung im Projekt

Für die Strukturierung der Ersatzteildokumentation im vorliegenden Projekt wurden die GAP...
Um die logistischen Baugruppen mit Teilekennzeichen verwalten zu können wurde eine Systematik für die Vergabe
von Artikeln...
2.

Festlegung der Aufbruchtiefe und der daraus resultierenden
Katalogstruktur.

Vom Kunden wurde die Aufbruchtiefe bis zu...
Seite 16 von 81
In jedem Feld ist zusätzlich die Bezeichnung der Bildtafel enthalten, so dass aus dem Strukturbaum der gesamte
Katalog ohn...
3.

Erarbeiten der Datenbank nach den Anforderungen Datenfelder nach
SPEC 2000M.

Erläuterungen:
Da für die Bundeswehr (He...
3.1

Datenbank anlegen:

Als erster Schritt wird eine Datenbank in ACCESS angelegt.
Verschiedene Felder werden benannt, ko...
Beziehung zwischen den Tabellen Teiledaten und Katalog.

Durch diese Art der Datenpflege können auch später schnell Katalo...
3.2

Struktur

Um sich innerhalb der Datenbank zurechtfinden zu können und um eine eindeutige Zuweisung zwischen Grafik,
T...
3.3

Erläuterung der Datenfelder
Erläuterung der Datenfelder und Erarbeitung der Inhalte:

Illustrated Control Number ICN
...
Model Identification Code (MI)
Format/Aufbau: zweistellig, alphanummerisch

24 – A – YYYYYY – Y – NNNNN – XXXXX – A – XX –...
Originator Code (ORIG)(erstellende Firma)
Format/Aufbau: fünfstellig, alphanummerisch
24 – A – YYYYYY – S – C7117 – XXXXX ...
Security Classification
Format/Aufbau: einstellig, nummerisch
24 – A – YYYYYY – S– C7117 – XXXXX – A – XX – 1
Definition/A...
3.4

IPL Datenelemente Matrix und spezifische Festlegungen

Für das Projekt werden die umseitig aufgeführten Datenelemente...
Nr

Datenelement

Abkürzung
DD

Bemerkung

IPL

TEI

D

F

M

VA KVA VA KVA VA KVA
21

AUTHORISED LIFE

AL

AUL

C

-

C

...
Nr

Datenelement

Abkürzung
DD

Bemerkung

IPL

TEI

D

F

M

VA KVA VA KVA VA KVA
31

DESCRIPTION FOR PART

DFP

DFP

M

...
Nr

Datenelement

Abkürzung
DD

Bemerkung

IPL

TEI

D

F

M

VA KVA VA KVA VA KVA
42

ITEM NAME CODE

INC

INC

M

-

M

...
Nr

Datenelement

Abkürzung
DD

Bemerkung

IPL

TEI

D

F

M

VA KVA VA KVA VA KVA
52

NATO SUPPLY CODE FOR

NSCM

MFC

M
...
Nr

Datenelement

Abkürzung
DD

Bemerkung

IPL

TEI

D

F

M

VA KVA VA KVA VA KVA
63

REASON FOR SELECTION

RFS

RFS

M

...
Nr

Datenelement

Abkürzung
DD

Bemerkung

IPL

TEI

D

F

M

VA KVA VA KVA VA KVA
72

REPLACING PART NUMBER

RPN

RPP

C
...
Nr

Datenelement

Abkürzung
DD

Bemerkung

IPL

TEI

D

F

M

VA KVA VA KVA VA KVA
82

SPECIAL STORAGE

SS

STR

M

-

M

...
Nr

Datenelement

Abkürzung
DD

Bemerkung

IPL

TEI

D

F

M

VA KVA VA KVA VA KVA
90

TOTAL LIFE

TL

TLF

C

-

C

-

C
...
Zusätzlich werden für das Programm APART noch Strukturelle Daten benötigt:
CSN: Catalogue Sequence Number (Katalogfolgenum...
IND: Indikator (Kaskade)
Gibt die Kaskadierung von Baugruppen und Unterbaugruppen auf einer Bildtafel an
IND beginnt immer...
Eine Übersicht über die SMR-Kodierungen ist in nachfolgender Tabelle dargestellt.
(Auszug aus SPEC 2000M Revision 2.1 Chan...
3.5

Aufbau einer Bildtafel:

Abweichend zu üblichen Bildtafeln, bei denen die Nummerierung der Positionen von 1 aufsteige...
Die Unterbaugruppe wird als Position in der übergeordneten Bildtafel als Position mit Mengenangabe dargestellt
und in der ...
4.

Erarbeiten der Datenfelder, die zur Unterscheidung der einzelnen
Publikationsarten benötigt werden.

Um für die später...
In APART wird die Kaskade durch den Zahlindex IND (Indenture) angegeben
Haupbaugruppe mit 1 (Pos 0), U ter augruppe
it 2, ...
Für die Strukturierung der Publikation unter CatalogCreator muss ein anderer Weg gegangen werden.
Hier wird eine Kaskadier...
5.

Erstellen der Bildtafeln und Befüllen der Datenbank ACESS.

In diesem Kapitel wird erläutert, wie aus den vorliegenden...
5.1

Bildtafel aus 3D-Modell

Auszug aus dem 3D-Modell:

Für die Erstellung einer Bildtafel aus einem 3D-Modell wird zunäc...
Auszug aus dem 3D-Modell:

Die entsprechenden Befestigungsteile wurden soweit vorhanden aus Stücklisten entnommen, der Res...
Als Ergebnis entsteht dann eine Grafik in isometrischer Darstellung

mit dazugehörigem Listenteil.

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5.2

Bildtafel aus einer Vorlage des Vorgängerkatalogs

Anhand von Bildern und einer Bildtafel des Katalogs Version 2.0 wu...
Nach der Stoffsammlung :

Seite 48 von 81
Aus diesen Informationen und zusätzlichen Angaben zur grafischen Darstellung ergibt sich folgende endgültige
Bildtafel:

M...
5.3

Bildtafel aus Foto:

Für Bildtafeln, bei denen es weder Zeichnungen noch Stücklisten als Grundlage gibt muss nach Fot...
Der zugehörige Listenteil wird parallel dazu erstellt:

(Auszug aus der Datenbank)

Seite 51 von 81
5.3

Erstellung einer Bildtafel des Hydrauliksystems:

Basis ist der Hydraulikschaltplan des Kunden, in dem die Teilenumme...
Bilder der Stoffsammlung, ergänzt um Teilebezeichnungen:

Seite 53 von 81
Mit diesen Angaben und einigen weiteren Handschriftlichen Notizen ergibt sich folgende Liste:

Seite 54 von 81
Die Bildtafel wird zur Korrektur an den Kunden geschickt und kommt von dort ergänzt zurück:

Das Ergebnis ist dann die Bil...
So wird Bildtafel für Bildtafel der Inhalt der Grafik sowie der Dateninhalt des Listenteils erarbeitet. Es ergeben sich
in...
6.

Strukturelle Vorbereitung der Daten für APART.

Für die Publikation der Ersatzteilurliste (ETU) wird das Programm APAR...
6.1

Aufbau der Struktur für APART

Im Kapitel 4 wurde kurz die Kaskadierung der Bildtafeln für das Programm APART angespr...
Die strukturelle Gliederung aller Bildtafeln wird über den HCSN (High Catalogue Sequenze Number) erzeugt.
Die ersten beide...
Diese Struktur wird analog zur im Excel erstellten und im Anhang dokumentierten Gesamtstruktur durchgeführt.

Gelb markier...
6.2

Querverweise

Zwischen den Baugruppen und den Unterbaugruppen werden in APART Querverweise erstellt die innerhalb der...
7.

Einarbeitung der Daten in APART.

Um die Daten in das Programm APART einarbeiten zu können wurde eine Abfrage in ACCES...
Für Versorgungsartikel werden weitere Daten benötigt. Diese werden entweder vom Hersteller vorgegeben (z.B.
Preis, Lieferz...
Eingabemaske in APART:

Hier wird der NSC eingegeben.

Versorgungsartikel, die noch keine
Versorgungsnummer haben, werden
...
8.

Nachrichtenverkehr nach SPEC 2000M mit den verschiedenen Ämtern
der Bundeswehr.

Das Versorgungskonzept der Bundeswehr...
9.

Struktur für die Publikation unter Catalog Creator

Die Publikationen für das Ministry of Defense sowie den industriel...
Dabei muss die Kaskade und somit der ganze Datenbankaufbau Zeile für Zeile der Publikation entsprechen. Der
Vorteil ist di...
Zweite Form:
Vater – Sohn – Beziehung:
Baugruppe
Baugruppe 1
Baugruppe 1
Baugruppe 1
Baugruppe 1
Baugruppe 1
Baugruppe 1
B...
9.2

Aufbau der Struktur

Da die Datenbank bereits der Struktur nach GAPL folgt und damit eine kaskadierte Struktur für Ca...
Im nächsten Arbeitsschritt wird die Vater – Sohn – Beziehung erzeugt. Für CatalogCreator ist wichtig, das Vater und
Sohn n...
10. Publikation des Katalogs
An die jeweiligen Kunden wird die Publikation in verschiedenen Ausführungen erstellt.

10.1 P...
10.2.1 Erstellen der Datei Schema.ini
Um im CC_CatalogCreator publizieren zu können müssen verschiedene administrative Dat...
10.2.2 Mapping der Ausgabefelder in CC_DataConverter
Das Programm CC_DataConverter dient dazu, die Struktur des Katalogs z...
Der CC_DataConverter legt dann daraus die Struktur des Katalogs an:

Position innerhalb der Bildtafel
Position innerhalb d...
Bereits hier kann geprüft werden, ob die Struktur richtig angelegt wurde und ob alle Einzelteile in einer Bildtafel
enthal...
10.2.3 Ausgabe über CC_Cockpit
Mit dem Programm CC_Cockpit wird der Katalog entweder als Printkatalog oder als interaktive...
Das Ergebnis ist dann die entsprechend formatierte Bildtafel mit Liste.

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11. Abkürzungen
Abt
AECMA
AG
AN
AWL

Abteilung
Association Européene des Constructeurs de Matériel Aérospatial
(European A...
ICV
IDB
IETD
IETP
IETP-D
IETP-X
ILC
IIN
INC
IP
IPC
IPD
IPL
IPPN
IPR
IPRF
IS
ISN
ITE
IVC

Illustration Code Variant
Illustr...
SAP
SBC
SC
SDC
SGML
SMR
SNS
SPEC

Systeme, Anwendungen und Produkte in der Datenverarbeitung
(Systems, Applications, Produ...
12. Quellennachweis
 AECMA SPEC 2000M Release 2.1 Change 4
Association Européene des Constructeurs de Matériel Aérospatia...
Anhang 1:

Ablaufplan
Ablaufplan

Vom Gerat bis zur Dokumentation

Tech ische Doku e tatio i der
Ersatzteillogistik
Anhang 2:

Aufbaustruktur
GAPL-Nr.
Bezeichnung
BT (bisher)

POS (aus StüLi)

ET/LBG

00
DEU RCP
BT (bisher)

LBG
MW24024000000LBG
POS (aus StüLi)
01...
005
05090001

05-10
Anbau Ölkühler
01-08-10

MW24024051000LBG
50

003
05110001

05-11
Halterungen Ölkühler
01-08-11

MW240...
07000001

07
Hauptantrieb
01-03

ET/LBG
MW24024070000LBG
POS (aus StüLi)
001
07010001

07-01
ET/LBG
Lagerglocke und Riemen...
01-19-01

18-05-03
Haubenlüftung links
01-19-03

LBG
MW24024180503LBG
POS (aus StüLi)

18-05-04
Haubenlüftung rechts
01-19...
BT (bisher)

POS (aus StüLi)
001
62010001

62-01
Hauptkamera
BT (bisher)

ET/LBG
MW24024620100LBG
POS (aus StüLi)

003
620...
008
82030101

009
82030201

82-03-03
ET/LBG
Fahrpumpe Sammelrohr zu Fahrg
MW24024820303LBG
01-13-01
POS (aus StüLi)

006
8...
HSCN 97030701

97-03-04-02
Stielzylinder, Hydraulik

ET/LBG
MW2402497030402LBG

017
HSCN 97031001

97-03-05-01
Teleskopzyl...
Drehantrieb kpl.

97-03-18-06
Schlegelmulcher Hydraulik

001
97040001

97-04
Fräse T206
04

97-04-01-01
Antriebskasten, re...
04-03-01
97-04-03-01-01
Rotor, rechts
04-03-01-01

97-04-03-02-01
Rotor, links
04-03-02-01

003
97042101

97-04-03-02
Roto...
05-01-05
003
97050601

007
97050701

97-05-02
Antrieb, komplett
05-02

97-05-01-05
Schild
05-01-06

ET/LBG
MW2402497050105...
97052801

Kühler
05-06

MW24024970508LBG

001
97052901

97-05-08-02

97053001

Kühler, Anbauteile
05-06-01

ET/LBG
GTIN Ar...
Fräse T186

4052063094669/I009466
4052063109486/I009466TAN686A
97-08-01
Gehäuse, komplett

ET/LBG
MW24024970801LBG

97-08-...
Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
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Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
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Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
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Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
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Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik
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Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik

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Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik

Konzeption und Aufbau einer Datenbank zur Erstellung verschiedener Ersatzteilkataloge aus einer Datenquelle unter
Berücksichtigung der Publikation nach verschiedenen Vorschriften und Publikationsarten am Beispiel eines
Kundenauftrags.

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Technikerarbeit: Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik

  1. 1. Technikerarbeit Fachschule für Technik Gewerbliche Schule Ravensburg Thema Technische Dokumentation in der Ersatzteillogistik Konzeption und Aufbau einer Datenbank zur Erstellung verschiedener Ersatzteilkataloge aus einer Datenquelle unter Berücksichtigung der Publikation nach verschiedenen Vorschriften und Publikationsarten am Beispiel eines Kundenauftrags. Erstellt von: Wolf-Robert Sorg Liebenhofen 80 88287 Grünkraut Firma: SORG Dokumentation GmbH & Co.KG Franz-Joseph-Spiegler-Straße 7 88239 Wangen im Allgäu Beratungslehrer: Hr. Mössner Seite 1 von 81
  2. 2. Seite 2 von 81
  3. 3. Inhaltsverzeichnis Technikerarbeit .......................................................................................................................................................... 1 Einleitung ................................................................................................................................................................... 5 Ablaufdiagramm ........................................................................................................................................................ 8 1. Erstellung der übergeordneten Katalogstruktur nach GAPL. .......................................................................... 10 1.1 GAPL Strukturaufbau............................................................................................................................ 10 1.2 GAPL Verwendung im Projekt .............................................................................................................. 13 2. Festlegung der Aufbruchtiefe und der daraus resultierenden Katalogstruktur. ............................................ 15 3. Erarbeiten der Datenbank nach den Anforderungen Datenfelder nach SPEC 2000M. .................................. 18 3.1 Datenbank anlegen: ............................................................................................................................. 19 3.2 Struktur ................................................................................................................................................ 21 3.3 Erläuterung der Datenfelder ................................................................................................................ 22 3.4 IPL Datenelemente Matrix und spezifische Festlegungen ................................................................... 26 3.5 Aufbau einer Bildtafel: ......................................................................................................................... 38 4. Erarbeiten der Datenfelder, die zur Unterscheidung der einzelnen Publikationsarten benötigt werden. .... 40 5. Erstellen der Bildtafeln und Befüllen der Datenbank ACESS. .......................................................................... 43 5.1 5.2 Bildtafel aus einer Vorlage des Vorgängerkatalogs ............................................................................. 47 5.3 Bildtafel aus Foto: ................................................................................................................................ 50 5.3 6. Bildtafel aus 3D-Modell ........................................................................................................................ 44 Erstellung einer Bildtafel des Hydrauliksystems: ................................................................................. 52 Strukturelle Vorbereitung der Daten für APART. ............................................................................................. 57 6.1 Aufbau der Struktur für APART ............................................................................................................ 58 6.2 Querverweise ....................................................................................................................................... 61 7. Einarbeitung der Daten in APART. ................................................................................................................... 62 8. Nachrichtenverkehr nach SPEC 2000M mit den verschiedenen Ämtern der Bundeswehr. ............................ 65 Seite 3 von 81
  4. 4. 9. Struktur für die Publikation unter Catalog Creator .......................................................................................... 66 9.1 9.2 10. Erarbeiten der Struktur ........................................................................................................................ 66 Aufbau der Struktur ............................................................................................................................. 69 Publikation des Katalogs .............................................................................................................................. 71 10.1 Publikation unter APART ...................................................................................................................... 71 10.2 Publikation unter CatalogCreator ........................................................................................................ 71 10.2.1 Erstellen der Datei Schema.ini .............................................................................................................. 72 10.2.2 Mapping der Ausgabefelder in CC_DataConverter ............................................................................... 73 10.2.3 Ausgabe über CC_Cockpit ..................................................................................................................... 76 11. Abkürzungen ................................................................................................................................................ 78 12. Quellennachweis .......................................................................................................................................... 81 13. Anhänge: ...................................................................................................................................................... 81 Seite 4 von 81
  5. 5. Einleitung Diese Technikerarbeit beschreibt an einem Beispiel aus der Praxis das Erstellen der Ersatzteildokumentation einer Maschine unter Verwendung einer Datenbank. Zielvorgabe ist dabei, aus einer einzigen Datenquelle heraus unterschiedliche Ersatzteilkataloge zu publizieren, die unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Aufgabenstellung: Die Firma SORG Dokumentation GmbH & Co. KG soll für einen Auftraggeber die komplette Ersatzteildokumentation zu einer selbstfahrenden Arbeitsmaschine erstellen. Diese Arbeitsmaschine wird von zahlreichen Staaten und humanitären Organisationen, von der UN sowie im militärischen Bereich genutzt. Dabei hat der Käufer die Wahl zwischen verschiedenen Anbaugeräten, sodass neben der Arbeitsmaschine und ihrem Zubehör auch diverse Anbaugeräte zum Lieferumfang gehören. Der Auftraggeber stellt an die Ersatzteildokumentation verschiedene Anforderungen:  Die Ersatzteildokumentation soll sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache publiziert werden.  Es soll die Möglichkeit bestehen, die Ersatzteildokumentation später auch in weitere Sprachen zu übersetzen.  Die Ersatzteildokumentation soll die unterschiedlichen Konfigurationen abbilden können, in denen die Maschine verkauft wird.  Neben einem handelsüblichen Ersatzteilkatalog sollen auch ein militärischer Ersatzteilkatalog für die Bundeswehr sowie ein Ersatzteilkatalog für das britische Militär erstellt werden.  Je nach Kunde (militärisch/nicht-militärisch) müssen dabei unterschiedliche Vorgaben eingehalten werden.  Je nach Kunde müssen für dieselben Ersatzteile unterschiedliche Teilekennzeichen bzw. Artikelnummern verwaltet werden.  Ein Teil der Daten muss für die logistische Versorgung der Bundeswehr katalogisiert werden. Das heißt: Es müssen zusätzliche Daten erfasst und an das Logistikamt der Bundeswehr zur Katalogisierung verschickt werden. Um all diesen Anforderungen gerecht zu werden, wird eine Datenbank erstellt, aus der heraus unterschiedliche Ersatzteilkataloge (mit isometrischen Explosionszeichnungen, Informationen zu den Ersatzteilen und Bestelldaten) publiziert werden können. Dabei genügt es für einen handelsüblichen Ersatzteilkatalog, wenn die folgenden grundlegenden Daten enthalten sind:     Teilekennzeichen (in der Regel eine Nummer, die das Ersatzteil eindeutig identifiziert) Bezeichnung (Wie heißt das Ersatzteil?) Zusätzliche Bezeichnung (ergänzende Informationen) Positionsnummer in der zugehörigen Bildtafel (um die oben genannten Informationen dem Ersatzteil, das in einer Explosionszeichnung zusammen mit anderen Teilen dargestellt ist, zuordnen zu können)  Ei heit, i der das Ersatzteil estellt erde ka “tück, Meter, Liter … Ei ilitärischer Ersatzteilkatalog für die Bu des ehr Ersatzteilurliste „ETU uss dagegen nach den Vorgaben der Vorschrift AECMA SPEC 2000M erstellt werden und den in der Bundeswehr üblichen Geräteaufgliederungsplan Seite 5 von 81
  6. 6. „GAPL erücksichtige . Die hier geforderte I for atio e si d detaillierter als ei ei e Ersatzteilkatalog, die Vorgaben müssen außerdem genau eingehalten werden. ha delsü liche Technische Voraussetzungen: Die Datenbank, die als Grundlage für die gesamte Ersatzteildokumentation dient, wird mit dem Programm Microsoft Access erstellt. Je nachdem, welche Art Ersatzteilkatalog erstellt werden soll, werden über unterschiedliche Abfragen jeweils die Datensätze ausgespielt, die für diese Publikation erforderlich sind. Diese Daten werden aufbereitet, um sie in das Format zu bringen, das für die jeweilige Publikationssoftware notwendig ist. Anschließend wird mit dem Programm Catalog Creator oder mit dem Programm APART (das nach den Vorschriften AECMA SPEC 1000D und SPEC 2000M arbeitet) entweder ein druckbarer Ersatzteilkatalog oder (für die Bundeswehr) eine interaktive elektronische tech ische Doku e tatio „IETD erstellt. Bildtafel-Erstellung: Damit für die Ersatzteilkataloge Bildtafeln erstellt werden können, muss der Auftraggeber möglichst detaillierte Daten zur Verfügung stellen (3-D-Konstruktionsdaten, 2-D-Zeichnungen, Stücklisten, Leitungspläne). Wo keine solchen Daten existieren, muss der Redakteur, der für die Ersatzteildokumentation zuständig ist, vor Ort eine Stoffsammlung durchführen und sich die notwendigen Informationen beschaffen. Schließlich wertet der Redakteur alle vorliegenden Daten aus und bereitet sie so auf, dass die Grafiker der Firma SORG Dokumentation daraus isometrische Darstellungen erstellen können. Besonderheiten: Für die Vorgängerversion der selbstfahrenden Arbeitsmaschine gibt es bereits einen Ersatzteilkatalog. Allerdings wurde die Arbeitsmaschine in großem Umfang umkonstruiert und es wurden neue Anbaugeräte entwickelt. Da der Auftraggeber die konstruktiven Änderungen nicht dokumentiert hat, lässt sich nicht nachvollziehen, welche Teile sich geändert haben, welche weggefallen und welche neu hinzugekommen sind. Aus diesem Grund kann der bestehende Ersatzteilkatalog nur als Informationsbasis herangezogen werden. Der Datenbestand, der jetzt erarbeitet wird, soll auch in Zukunft betreut werden, deshalb muss die Datenbank so aufgebaut werden, dass Änderungen jederzeit mit geringem Aufwand eingearbeitet werden können und ein neuer Ersatzteilkatalog publiziert werden kann. Seite 6 von 81
  7. 7. Seite 7 von 81
  8. 8. Ablauf des Dokumentationsprozesses Nachdem die Konstruktion beim Hersteller abgeschlossen ist (oder begleitend dazu) wird die Dokumentation für die Ersatzteilversorgung (Ersatzteilkatalog oder Ersatzteilurliste) erstellt.    Zunächst wird festgelegt, welche Daten für eine Publikation notwendig sind. Anschließend werden diese Informationen entweder aus vorhandenen Daten (sofern es eine frühere Version des Ersatzteilkatalogs gibt), aus Kundendaten oder durch eine Stoffsammlung gewonnen. Auf Grundlage dieser Daten wird die notwendige Struktur des Ersatzteilkatalogs erstellt und eine Datenbank angelegt. Diese Daten werden in einer zentralen Datenbank gesammelt. Diese Datenbank wird in ACCESS erstellt und mit allen Daten befüllt, die für die verschiedenen Publikationen notwendig sind Parallel dazu wird ein Grafikpool generiert, in dem alle Bildtafeln für die Publikationen enthalten sind.    Alle für die militärische Publikation notwendigen Daten werden in das Programm APART übermittelt. Dieses Programm dient gleichzeitig als Datenbank, Verwaltungs- und Publikationstool Alle für die industrielle Publikation notwendigen Daten werden an das Programm CatalogCreator übermittelt. Dieses Publikationstool kann Printkataloge und interaktive elektronische technische Dokumentationen erstellen. Am Ende stehen dann unterschiedliche Publikationsformen, die aus einem Grafikpool und einer Basisdatenbank bedient werden. Seite 8 von 81
  9. 9. Ablaufplan Vom Gerät zur Dokumentation Seite 9 von 81
  10. 10. 1. Erstellung der übergeordneten Katalogstruktur nach GAPL. Für den Ersatzteilkatalog muss als erstes eine Struktur entwickelt werden, nach der die einzelnen Baugruppen und Unterbaugruppen logisch miteinander verbunden werden. Da die Ersatzteildokumentation auch für die Bundeswehr erstellt werden soll empfiehlt sich von vorneherein eine “trukturieru g des Katalogs ach de Besti u ge für das Erar eite on Geräteaufgliederungsplänen (GAPL) für Wehr aterial i der Material era t ortu g des Heeres T – Umdruck 202, DSK: HH538720016). 1.1 GAPL Strukturaufbau Die Aufgabe der GAPL-Systematik ist die einheitliche Vergabe einer Strukturform, die in allen bei der Bundeswehr (Heer) verwendeten Anlagen verwendet wird. Ursprünglich wurde diese Struktur für die Verwendung zur Erstellung einer Ersatzteil-Urliste / Technischen Dienstvorschrift Teil 5 vorgesehen, wird aber in der Strukturierung auch weiter für Dokumentationen nach SPEC 2000M verwendet. Der Geräteaufgliederungsplan ist eine von der Bundeswehr entwickelte Strukturform. Mit ihr soll sichergestellt werden, dass der Aufbau der Ersatzteildokumentation bei verschiedenen Anlagen, Fahrzeugen und sonstigem Gerät immer der gleichen Struktur folgt und somit dem Benutzer verschiedener Systeme das Auffinden von Baugruppen erleichtert. So kann der Benutzer innerhalb der Dokumentation immer im gleichen Kapitel die entsprechende Systemkomponente finden. Das erspart Zeit zum Einarbeiten in die Dokumentation und vermeidet Fehler in der Anwendung. Für den GAPL gibt es verschiedene Gruppen. Diese Gruppen beinhalten vordefinierte Kapitel, innerhalb derer dann thematisch passende Baugruppen aufgebrochen werden. Diese Kapitel auf Anlagenebene werden mit zwei Ziffern aufsteigend von 01 bis 99 ausgewiesen. Jede Gruppe besteht aus zehn Kapiteln, die aber nicht alle belegt sind, um später eventuelle Erweiterungsmöglichkeiten zu besitzen. Für das hier vorliegende System wurden aus dem GAPL die Kapitel ausgewählt, die hier benötigt werden um alle Komponenten vollständig zu dokumentieren. Der GAPL ist insgesamt sechsstellig, die weiteren Stellen sind für die entsprechenden Unterbaugruppen vorgesehen: Seite 10 von 81
  11. 11. Die GAPL - Struktur baut sich wie folgt auf: Vorhabenkennung Anlagenebene 2-stellige Kennung funktionelle Abgrenzung Baugruppenebene 2-stellige Kennung konstruktive Abgrenzung Unterbaugruppenebene 2-stellige Kennung konstruktive Abgrenzung Einzelteilebene Seite 11 von 81
  12. 12. GAPL (Übersicht) Antrieb 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 Triebwerk, Motor Rotor- und Propelleranlage Kraftstoffversorgungsanlage Kühlanlage Elektrische Anlage Kupplung und Getriebe Antriebsachse / Verteilergetriebe Fahrwerk, Laufwerk Fahrgestell und Aufbauten Federung und Dämpfung Bremsanlage Lenkanlage Einbauten Rahmen, Wanne Aufbau (Turm, Karosserie) Ausrüstung / Munition Hebe-, Ausfahr-, Räum- und Fördervorrichtungen Fallschirm, Außenlasttransportgerät Brücken- und Übersetzgerät Nebelanlage Feuerwarn- und - löschanlage Klima- und Vorwärmanlage, Heizung ABC - Anlage Dekontaminiergerät Tiefwateinrichtung (mit Lenzanlage) Munition Waffenbereich Handwaffe (mit MG) Rohrwaffe ab Kal 20mm Rücklaufbrems- und Vorholeinrichtung Lafette (Unterlafette) Oberlafette / Wiege Flugkörper und Raketen (ohne Abschussvorrichtung) Abschußvorrichtung für Flugkörper und Rakete Sprengkörperwurfanlage Richtanlage Waffe Munitionsladevorrichtung Kommunikation Fernmeldeanlage (drahtlos) Fernmeldeanlage (drahtgebunden) Eigenverständigungsanlage Richtfunk Datenein- und Ausgabegerät / Datenübertragung Anlage für elektronische Gegenmaßnahmen 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 Feuerleitung Zielfolgeanlage Richtanlage, Feuerleitung Fernlenkanlage / Fernsteueranlage Optisches Zielgerät Optronisches Zielgerät Ziel-, Flugbahnvermessung / Entfernungsmessung Sensoren für Feuerleitung Einstell-, Prüf- und Abfeuergerät Stabilisierungselektronik, Regel - u. Steuertechnik Aufklärung / Beobachtung Mechanische / elektronische Aufklärung / Beobachtung Optische Aufklärung / Beobachtung Optronische Aufklärung / Beobachtung Such-, Spür- und Messgerät Aufklärungsradar Peilung und Ortung Beleuchtungsanlage (Gefechtsfeldbeleuchtung) Meteorologisches / geophysikalisches Gerät Warnanlage Identifizierungsanlage Führung (ohne Kommunikation) Rechnergesteuerte Prüfanlage Rechnergesteuerte Prüfanlage (Forts. D. Anlagenk. 70) Zentrale DV-Anlage, Rechner Betriebsartenlogistik Bedienelemente (sofern Mehrfachfunktion) Navigationsanlage Aufzeichnungs-, Wiedergabe- und Auswerteanlage Lese- und Vervielfältigungsgerät Interne Prüfanlage Externe Prüfanlage Energieversorgung Zentrale hydraulische Anlage Zentrale pneumatische Anlage Energieerzeugungsanlage Sonderaufbauten / Sonstiges Wasserversorgungsanlage Sanitäre Anlagen Betriebsstoffbeförderungs-, lagerungs- und -verteilungsanlage Anlage zur Erzeugung und Umwandlung techn. Gase Ausbildungsgerät Zubehör u. Vorrat, Werk- und Verbrauchsmaterial Einbausatz Werkstattausstattung, Sonderwerkzeug, Meß- und Prüfgerät Seite 12 von 81
  13. 13. 1.2 GAPL Verwendung im Projekt Für die Strukturierung der Ersatzteildokumentation im vorliegenden Projekt wurden die GAPL-Nummern wie folgt verwendet: GAPL 00 01 03 05 06 07 09 18 20 22 62 82 97 99 Bezeichnung Lieferumfang Gesamtpaket Antrieb Kraftstoffanlage Kühlanlage Elektrische Anlage Hauptantrieb Fahrwerk Rahmen Hebe-, Ausfahr-, Räum- und Fördereinrichtungen Seilwinde, komplett Kamerasystem Hydraulische Anlage Zubehör und Vorrat, Werk- und Verbrauchsmaterial, Anbaugeräte Werkstattausstattung, Sonderwerkzeuge, Meß- und Prüfgeräte Um diese Struktur später im Programm APART verwalten zu können wurde für jede GAPL-Nummer eine IPPN (Initial Provisioning Project Number) vergeben, die eine Art abgeschlossene Dokumentation innerhalb des Projekts darstellt und die so in der weiteren Bearbeitung innerhalb von APART leichter zu handhaben ist. Weiter wurden allen GAPL-Nummern logistische Baugruppennummern zugewiesen. Eine logistische Baugruppe ist eine auf einer Bildtafel zusammengefasste fiktive Baugruppe, die nur zum Aufbau einer logistisch durchgängigen Struktur dient und die nicht unter einem Teilekennzeichen bestellbar ist (Z.B. eine Bildtafel Hydraulik, hier werden hydraulische Einzelkomponenten zusammengefasst, die komplette dargestellte Baugruppe ist aber nicht als eine Position bestellbar). IPPN GAPL Bezeichnung Logistische Baugruppe MFC (Herstellerkode C71172400 00 Lieferumfang Gesamtpaket MW24024000000LBG CC437 C71172401 01 Antrieb MW24024010000LBG CC437 C71172402 03 Kraftstoffanlage MW24024030000LBG CC437 C71172403 05 Kühlanlage MW24024050000LBG CC437 C71172404 06 Elektrische Anlage MW24024060000LBG CC437 C71172405 07 Hauptantrieb MW24024070000LBG CC437 C71172406 09 Fahrwerk MW24024090000LBG CC437 C71172407 18 Rahmen MW24024180000LBG CC437 C71172408 20 Hebe-, Ausfahr-, Räum- und Fördereinrichtungen MW24024200000LBG CC437 C71172409 22 Seilwinde, komplett MW24024220000LBG CC437 C71172410 62 Kamerasystem MW24024620000LBG CC437 C71172411 82 Hydraulische Anlage MW24024820000LBG CC437 C71172412 97 Zubehör und Vorrat, Werk- und Verbrauchsmaterial, Anbaugeräte MW24024970000LBG CC437 C71172413 99 Werkstattausstattung, Sonderwerkzeuge, Meß- und Prüfgeräte MW24024990000LBG CC437 Seite 13 von 81
  14. 14. Um die logistischen Baugruppen mit Teilekennzeichen verwalten zu können wurde eine Systematik für die Vergabe von Artikelnummern verwendet: MW24024820103LBG MW240 24 820103 LBG Gerätekennung Model Identifier GAPL Kennung: Logistische Baugruppe So können die einzelnen logistischen Baugruppen anhand der Teilekennzeichen schnell den einzelnen GAPl-Gruppen zugeordnet werden und der spätere Anwender erkennt auf einen Blick, dass diese Baugruppe nicht bestellbar ist sondern nur eine logistische Bedeutung hat. Seite 14 von 81
  15. 15. 2. Festlegung der Aufbruchtiefe und der daraus resultierenden Katalogstruktur. Vom Kunden wurde die Aufbruchtiefe bis zum Befestigungsmaterial vorgegeben, integrierte Elektronik wird nicht aufgebrochen, ebenso werden Kabelbäume nur als ein Teil dargestellt. In diesem Strukturbaum ist exemplarisch ein GAPL-Aufbruch dargestellt. Jedes Feld stellt eine Baugruppe dar, die dem GAPL 82 Hydraulik zugeordnet ist. Gleichzeitig steht jedes dieser Felder für eine eigenständige Bildtafel. Die hierarchische Struktur wird grafisch durch die Baumstruktur und numerisch durch die Nummernvergabe dargestellt. Mit jeder angehängten Zifferngruppe wird eine weitere Unterbaugruppe dargestellt. Diese Struktur entspricht der Struktur für die Datenaufbereitung nach SPEC 2000M und wird für alle Katalogarten verwendet. Die Umsetzung für die Publikation unter dem Programm CatalogCreator wird in Kapitel 9 erläutert, da dieses Programm die Struktur nach Kaskadierung so nicht verwenden kann. Umgekehrt kann aber die Struktur für CatalogCreator nicht für die Publikation unter dem Programm APART verwendet werden, da hier die Kaskadierung innerhalb einer Bildtafel anders aufgebaut wird. So beinhaltet zum Beispiel die Baugruppe in der Bildtafel 82-01 Nebenantrieb Fahrpumpe, Vorsatzlager zusätzlich die Unterbaugruppen 82-01-01 Anbau Riemenscheibe Nebenantrieb 82-01-02 Fahrpumpe Vorsatzlager 82-01-03 Verbindung Nebenantrieb mit Fahrpumpe 82-01-04 Schutzverkleidung Fahrpumpe Seite 15 von 81
  16. 16. Seite 16 von 81
  17. 17. In jedem Feld ist zusätzlich die Bezeichnung der Bildtafel enthalten, so dass aus dem Strukturbaum der gesamte Katalog ohne Dateninhalt dargestellt werden kann (siehe Aufbaustruktur Übersicht im Anhang). Dieser Strukturbaum dient im Folgenden als Struktur für die zu erstellenden Kataloge. Unter APART wird diese Struktur ebenfalls eingehalten. Hier wird aber durch die Unterteilung in IPPN die erste Baumverzweigung dargestellt (jeder GAPL ist eine IPPN). Der weitere Aufbruch ist dann aber wieder analog zum Strukturbaum. (Beispiel Kühlung) Seite 17 von 81
  18. 18. 3. Erarbeiten der Datenbank nach den Anforderungen Datenfelder nach SPEC 2000M. Erläuterungen: Da für die Bundeswehr (Heer) eine Ersatzteilurliste im Stand Draft nach der Vorschrift SPEC 2000M Revision 2.1 Change 4 erstellt werden soll müssen die Struktur, die Daten und der Bildtafelaufbau entsprechend aufbereitet werden. Die Konzepte zu dieser Vorschrift entstanden aus verschiedenen Normen für Zivilluftfahrzeuge (Specificationen 200 und 100 der Air Transport Association of America ATA) im Jahr 1976. Im militärischen Bereich arbeitete jede Luftwaffe nach einer nationalen Spezifikation und innerhalb verschiedener Luftwaffen war es üblich, für jedes neue Luftfahrzeugprojekt ein speziell entwickeltes Verfahren zu verwenden. Auch im zivilen Luftfahrtbereich wurden die bestehenden Spezifikationen jeweils verschieden angewandt. Da sich aber mit den Unterschieden in den Spezifikationen und Verfahren die Versorgung mit Ersatzteilen immer schwieriger gestaltete und vor allem immer teurer wurde entwickelten die Mitglieder der Association Européene des Constructeurs de Matériel Aérospatial (AECMA)und der Aerospace Industry Association of America (AIA) eine Spezifikation als Grundlage für harmonisierte Abläufe und Verfahren der Materialwirtschaft für die Unterstützung von Luft- und Raumfahrtgerät . In der Vorschrift werden die Abläufe und Verfahren der Materialwirtschaft für die Unterstützung von militärischem Gerät festgelegt. Sie dient der Harmonisierung der Verfahren, die vor der Einführung der Vorschrift für jedes Projekt neu und unterschiedlich entwickelt wurde. Diese Vorschrift ist international gültig und wird sowohl von der zivilen Luftfahrt als auch von verschiedenen nationalen Streitkräften sowie der NATO verwendet. Zusätzlich zu der Vorschrift SPEC 2000M wird die Vorschrift DB SPEC 2000 M verwendet, in der die Durchführungsbestimmungen zu den Kapiteln 1A, 1B und 1C der SPEC 2000M speziell für die deutsche Anwendung geregelt wird. Hier werden vor allem die die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Ämtern und der Industrie geregelt. Ebenso werden zusätzliche Datenelemente definiert, die nur national für die EDV gestützten Systeme notwendig sind. Bei diesem Projekt ist vor allem das Verfahren zur Erstellung einer Ersatzteilurliste (ETU) relevant. Weiterführende Bearbeitungsschritte und Daten werden zwar berücksichtigt und zum Teil mit eingearbeitet sofern vorhanden, sind aber nicht Bestandteil des Auftrags. Seite 18 von 81
  19. 19. 3.1 Datenbank anlegen: Als erster Schritt wird eine Datenbank in ACCESS angelegt. Verschiedene Felder werden benannt, kommentiert und mit einem Format belegt: (Auszug aus der Datenbank, Entwurfsansicht) Die einzelnen Spalten können beliebig verschoben werden, um die für den jeweiligen Bearbeitungsschritt beste Ansicht zu erhalten. Parallel zu dieser Datenbank entsteht eine weitere Datenbank, in der jedes verwendete Teil nur einmal vorkommt. Hier sind Artikelbezeichnung in den verschiedenen Sprachen, Zusatzbezeichnung, Einheit und GTIN-Nummer eindeutig der SAP Artikelnummer zugewiesen. Ziel ist es, die Katalogdatenbank aus der Artikeldatenbank zu befüllen. Es muss in der Katalogdatenbank an einer Position nur die SAP Artikelnummer und die einbauortbezogenen Daten eingegeben werden, die Artikeldaten selbst können dann über die Verknüpfung mit der Artikelnummer eingespielt werden. Zu diesem Zweck wird eine Aktualisierungsabfrage erstellt, die jeder SAP Artikelnummer die entsprechenden Teiledaten zuspielt. Seite 19 von 81
  20. 20. Beziehung zwischen den Tabellen Teiledaten und Katalog. Durch diese Art der Datenpflege können auch später schnell Katalogänderungen durchgeführt werden. Teile, die durch einen neuen Artikel ersetzt werden können über eine Abfrage isoliert werden. Über eine weitere Abfrage wird die Artikelnummer geändert und zum Abschluss mit den Teiledaten neu befüllt. Anstatt jedes einzelne Teil zu suchen und manuell zu ändern kann dieses später weitestgehend automatisiert erfolgen. Seite 20 von 81
  21. 21. 3.2 Struktur Um sich innerhalb der Datenbank zurechtfinden zu können und um eine eindeutige Zuweisung zwischen Grafik, Teileinhalt und GAPL-Struktur zu ermöglichen wird zunächst die Struktur des Katalogs in die Datenbank eingearbeitet. Der GAPL - Aufbruch ergibt sich aus der Gesamtstruktur, die im Anhang dargestellt ist. Diese Gesamtstruktur wird in der Datenbank angelegt: (Auszug aus der Datenbank) Die Position 0 entspricht der Überschrift der Bildtafel und ist gleichzeitig die Sprungadresse zwischen übergeordneter Bildtafel (Baugruppe) und Unterbaugruppe, das heißt zum Beispiel eine Position im GAPL 05 verweist auf die Position 0 im GAPL 05-01. Seite 21 von 81
  22. 22. 3.3 Erläuterung der Datenfelder Erläuterung der Datenfelder und Erarbeitung der Inhalte: Illustrated Control Number ICN Jede Bildtafel erhält eine ICN (Illustration Control Number), die einmalig und eindeutig ist. Die ICN ist gleichzeitig die Adresse einer Bildtafel und wird für die Beziehung zwischen Bildtafel und Datenmodul verwendet. Ein Datenmodul ist ein abgeschlossener Textbaustein (erstellt in SGML, Standard Generalized Markup Language), der einem einer Bildtafel zugehörigen Listenteil entspricht. In der ICN wird auch der Stand der Änderung vermerkt, so dass sichergestellt werden kann, dass immer nur der aktuelle Stand verwendet wird. Die ICN des Projektes ist wie folgt aufgebaut: ICN – YY – A – YYYYYY – Y – NNNNN – XXXXX – A – XX – X Legende: Y = Alphanummerisch X = Nummerisch A = Alphabetisch NNNNN = Herstellerkode Security Classification Issue Number Variant Code Sequential Number Originator Code Responsible Partner Company Code Standard Numbering System Code System Difference Code Model Identification Code Prefix ICN Seite 22 von 81
  23. 23. Model Identification Code (MI) Format/Aufbau: zweistellig, alphanummerisch 24 – A – YYYYYY – Y – NNNNN – XXXXX – A – XX – X Codieru g für de MI Code 2 Wird o A tsseite erge e Dieser Code identifiziert das System (hier die selbstfahrende Arbeitsmaschine) eindeutig, Jede ICN-Nummer, die mit diesem Code beginnt ist damit diesem System zugewiesen. System Difference Code (SDC) Format/Aufbau: einstellig, alphabetisch 24 – A – YYYYYY – Y – NNNNN – XXXXX – A – XX – X Dieser Code dient der Unterscheidung zwischen verschiedenen Variationen eines Systems (System A, System B, usw.) Standard Numbering System Code (SNS) Format/Aufbau: sechsstellig, alphanummerisch 24 – A – YYYYYY – Y – NNNNN – XXXXX – A – XX – X In der Dokumentation wird der SNS-Code des genehmigten Gerätestrukturplans GAPL verwendet. GAPL wird 6stellig, leere Stellen werden mit 0 aufgefüllt, z.B. GAPL 01 wird zu 010000. Responsible Partner Company Code (RPC)(verantwortliche Firma) Format/Aufbau: einstellig, alphanummerisch 24 – A – YYYYYY – S – NNNNN – XXXXX – A – XX – X Als Ke uchsta e ird S festgelegt. Dieser Kennzeichnet die für die Dokumentation verantwortliche Firma. Seite 23 von 81
  24. 24. Originator Code (ORIG)(erstellende Firma) Format/Aufbau: fünfstellig, alphanummerisch 24 – A – YYYYYY – S – C7117 – XXXXX – A – XX – X „C7117 Herstellercode Dieser Code wird von der NAMSA (Nato Maintenance and Supply Agency) auf Antrag vergeben und kennzeichnet einen Hersteller eindeutig, hier den Hersteller der Dokumentation Sequential Number Format/Aufbau: fünfstellig, nummerisch 24 – A – YYYYYY – S – C7117 – XXXXX – A – XX – X Definition/Anwendung: Eindeutigen Nummern, werden von der erstellenden Firma vergeben und verwaltet. Diese Nummer ist eine einfache fortlaufende Nummer. Variant Code (VC) Format/Aufbau: einstellig, alphabetisch 24 – A – YYYYYY – S – C7117 – XXXXX – A – XX – X Definition/Anwendung: VC , die Ke u g A defi iert die Basisausga e, B die erste Varia te. Issue Number Format/Aufbau: zweistellig, nummerisch 24 – A – YYYYYY – S – C7117 – XXXXX – A – XX – X Definition/Anwendung: Ke u g 01 defi iert die Basisausgabe. Bei Änderungen ist die Kennung fortlaufend zu erhöhe , z.B. auf 02 . So kann immer der aktuelle Stand festgestellt werden, die höchste Issue entspricht dem aktuellen Stand der Dokumentation. Seite 24 von 81
  25. 25. Security Classification Format/Aufbau: einstellig, nummerisch 24 – A – YYYYYY – S– C7117 – XXXXX – A – XX – 1 Definition/Anwendung: Kennzeichnet die Sicherheitseinstufung der Illustration. 1 = offen 2 = VS-NfD 3 = geheim Über die ICN ist später in der Datenbank zusammen mit dem GAPL die eindeutige Zuordnung der Teile mit einer Bildtafel möglich. Seite 25 von 81
  26. 26. 3.4 IPL Datenelemente Matrix und spezifische Festlegungen Für das Projekt werden die umseitig aufgeführten Datenelemente gemäß SPEC 2000M angewendet. Die Anlage besteht aus den Teilen: Vorhaben bezogene Daten Versorgungsartikelbezogene Daten In den nachfolgenden Tabellen werden folgende spezielle Abkürzungen verwendet: Abkürzung Beschreibung C Conditional, bedingte Mussdaten M Mandatory, Mussdaten O Optional, Kanndaten A Provided if available, zu liefern, wenn verfügbar - Not Applicable, nicht zu befüllen Versorgungsartikelbezogene Daten Für die Erstellung dieser Dokumentation ist in der Gruppierung IPL (Illustrated Part List) die Spalte Draft (D) wichtig mit der Unterscheidung Versorgungsartikel (VA) und kein Versorgungsartikel (KVA). (Auszug aus SPEC 2000M Revision 2.1 Change 4) Nr Datenelement Abkürzung DD Bemerkung IPL TEI D F M VA KVA VA KVA VA KVA 20 ATTACHING STORAGE OR ASSP ASP C C C C C C SHIPPING PART Befestigungs-/Lager- oder Versandteil-Hinweiskode Seite 26 von 81
  27. 27. Nr Datenelement Abkürzung DD Bemerkung IPL TEI D F M VA KVA VA KVA VA KVA 21 AUTHORISED LIFE AL AUL C - C - C - CM CMK C - C - C - CSN CSN M M M M M M CICI CTI X CICL CTL C - C - C - CAN CAN C C C C C C CR CSR O - O - O - CRTT CRT C - C - C - CC CUR A - C - C - DFL DFL C C C C C C Festgelegter Gesamtbetriebswert ( Dimensionskode siehe Nr. 86) 22 CALIBRATION MARKER Kalibrierkennung 23 CATALOGUE SEQUENCE NUMBER Katalogfolgenummer 24 CATEGORY 1 CONTAINER IDENTIFICATION Kategorie I Container 25 CATEGORY 1 CONTAINER LOCATION Kategorie I Container Einbauort 26 CHANGE AUTHORITY NUMBER Änderungsnummer SPEC 2000M 27 CONSUMPTION RATE Verbrauchsrate 28 CONTRACTOR REPAIR TURNAROUND TIME Instandsetzungsdurchlaufzeit 29 CURRENCY CODE Es wird " EUR" ve Währungsschlüssel 30 DESCRIPTION FOR LOCATION Beschreibung zum Einbauort Seite 27 von 81
  28. 28. Nr Datenelement Abkürzung DD Bemerkung IPL TEI D F M VA KVA VA KVA VA KVA 31 DESCRIPTION FOR PART DFP DFP M M M M M M DMC DMC A - C - C - E EFY C C C C C C ESD ESD C - C - C - EC ESC O - O - O - FC FTC C - C - C - HM HAZ C - C - C - IAI IAI C C C C C C I IND M M M M M M ILSN ILS O O O O O O ICY ICY C - C - C - Beschreibung zum Teil 32 DOMESTIC MANAGEMENT CODE RAF-Managementkode 33 EFFECTIVITY Gültigkeitsbereich 34 ELECTROSTATIC SENSITIVE DEVICE Elektrostatisch empfindliches Teil 35 ESSENTIALITY CODE Betriebsnotwendigkeit 36 FITMENT CODE Nachbearbeitungshinweiskode 37 HAZARDOUS MATERIAL Gefahrengutkode-UNO 38 ILLUSTRATION AFFECTED INDICATOR Kennzeichen ob Abbildung Betroffen 39 INDENTURE Kaskadenkode 40 INTEGRATED LOGISTIC SUPPORT NUMBER ILS-Nummer 41 INTERCHANGEABILITY Ausweichhinweiskode Seite 28 von 81
  29. 29. Nr Datenelement Abkürzung DD Bemerkung IPL TEI D F M VA KVA VA KVA VA KVA 42 ITEM NAME CODE INC INC M - M - M - Versorgungsartikelnamenkode 43 ITEM SEQUENCE NUMBER Versorgungsartikelna gem. Namenhandbuch 12-H6 ISN ISN M M M M M M ITY ITY M - M - M - MP MAP C - C - C - MTBF TBF C - C - C - MSQ MSQ A - C - C - MV MOV C C C C C C NSN NSN C - C - C - NSC NSC M - M - M - Ortszahlfolgenummer 44 ITEM Type Artikelart 45 MAINTENANCE PERCENT Ausbauquote TruppenInstandhaltung 46 MEAN TIME BETWEEN FAILURES Mittlerer Betriebswert zwischen Defekten (Maßeinheit einer angenommenen Primärstörung) 47 MINIMUM SALES QUANTITY Kleinste Abgabemenge Industrie 48 MODEL VERSION Abweichungen der Festlegung "1" bei Ersatzteilen müssen vom Hersteller begründet werden und sind nur produktionstechnisch begründet akzeptabel Beschaffungsprojektversion 49 NATO STOCK NUMBER Wird befüllt, wenn LAE oder gefordert Versorgungsnummer 50 NATO SUPPLY CLASS Materialklassennummer 51 NATO IDENTIFICATION NUMBER Materialklassenn gem. Namenhandbuch 12-H6 NIIN NIN A - A - A - Wird befüllt, wenn LAE oder gefordert, Temporär vergeben bis zur Katalogisierung Identifizierungsnummer Seite 29 von 81
  30. 30. Nr Datenelement Abkürzung DD Bemerkung IPL TEI D F M VA KVA VA KVA VA KVA 52 NATO SUPPLY CODE FOR NSCM MFC M M M M M M NI NIL C C C C C C PLC PLC C - M - M - PN PNR M M M M M M PS/PC PSC M - M - M - PIC PIC O - O - O - PBD PBD A - C - C PCD PCD M - M - M - PLT PLT M - M - M - QPNHA QNA M M M M M M QPUI QUI C - C - C - gem. H4 LogAmtBw MANUFACTURERS Herstellerkode 53 NOT ILLUSTRATED Kennzeichen nicht abgebildet 54 PACKAGING LEVEL CODE Verpackungsstufenkode 55 PART NUMBER Abweichungen von der Eintragung "5" müssen vom BWB bzw. Hersteller bekannt gegeben werden. Teilekennzeichen 56 PHYSICAL SECURITY/ Es wird "U" verwendet PILFERAGE CODE Sicherheitskode 57 POOL ITEM CANDIDATE Versorgungspoolkennung 58 PRICE BREAK DATA Staffelpreisdaten 59 PROCUREMENT CODE Wird vergeben und publiziert von NAMSA Beschaffungskode 60 PURCHASING LEAD TIME Lieferzeit 61 QUANTITY PER NEXT HIGHER ASSEMBLY Menge pro Baugruppe 62 QUANTITY PER UNIT OF Bei unbestimmten Bezugseinheitenkode muss das DE geliefert werden. ISSUE Menge Maßeinheiten je Bezugseinheitenkode Seite 30 von 81
  31. 31. Nr Datenelement Abkürzung DD Bemerkung IPL TEI D F M VA KVA VA KVA VA KVA 63 REASON FOR SELECTION RFS RFS M M M M M M RMQ RMQ C - C - C - ROQ ROQ C - C - C - RT RTX C C C C C C RD RFD C C C C C C RNCC RNC A - A - A - RNJC RNJ A - A - A - RNVC RNV A - A - A - RNSCM RMF C - C - C 1 = Versorgungsartikel 0 = kein Versorgungartikel - Auswahlgrund 64 RECOMMENDED MAINTENANCE QUANTITY Vorschlagsmenge Erstbedarf Truppenbereich 65 RECOMMENDED OVERHAUL/ REPAIR QUANTITY Vorschlagsmenge Erstbedarf Depotbereich 66 REFER TO Wird verwendet als Verlinkungsdatum zwischen Bildtafeln Querverweis 67 REFERENCE DESIGNATOR Schaltsymbolnummer 68 REFERENCE NUMBER CATEGORY CODE Teilekennzeichen-Kategoriekode 69 REFERENCE NUMBER JUSTIFICATION CODE VersorgungsnummerBegründungskode 70 REFERENCE NUMBER VARIATION CODE Teilekennzeichen-Variantenkode 71 REPLACING NATO SUPPLY CODE FOR MANUFACTURES Ersetzender Herstellerkode Seite 31 von 81
  32. 32. Nr Datenelement Abkürzung DD Bemerkung IPL TEI D F M VA KVA VA KVA VA KVA 72 REPLACING PART NUMBER RPN RPP C - C - C - SR SRA C - C - C - SMFI SMF C C C C C C SMFR MFM C C C C C C S SRV M M M M M M SLC SLC A - M - M - SPU SPU C - C - C - Nur bei RFS >0 und SPC 2 oder 6 SUU SUU C - C - C - Nur bei RFS >0 und SPC 2 oder 6 SMR SMR M M M M M M siehe SMR-Kode SPC SPC M - M - M - Ersetzendes Teilekennzeichen 73 SCRAP RATE Faktor nicht instandsetzbarer Artikel 74 SELECT OR MANUFACTURE FROM IDENTIFIER Auswahlreihenkennung 75 SELECT OR MANUFACTURE FROM RANGE Auswahlreihe 76 SERVICE Eintrag: GYH (Heer) Teilstreitkraft 77 SHELF LIFE CODE Lagerzeitkode 78 SIZE OF PACKAGED UNIT Artikelgröße verpackt 79 SIZE OF UNPACKAGED UNIT Artikelgröße unverpackt 80 SOURCE MAINTENANCE RECOVERABILITY Materialerhaltungskode 81 SPARE PARTS CLASSIFICATION Ersatzteilklassifizierung Seite 32 von 81
  33. 33. Nr Datenelement Abkürzung DD Bemerkung IPL TEI D F M VA KVA VA KVA VA KVA 82 SPECIAL STORAGE SS STR M - M - M - SPQ SPQ M - M - M - TBO TBO C - C - C - TBSSV TSV C - C - C - TCIAL TCA C - C - C - TCIBF TCM C - C - C - TCIBO TCO C - C - C - TCISV TCS C - C - C Eintrag: "0" - Lagerungskennzeichen 83 STANDARD PACKAGE QUANTITY Standardverpackungsmenge 84 TIME BETWEEN OVERHAULS Festgelegter Betriebswert zwischen Überholungen ( Maßeinheit zwischen zwei planmäßigen Überholungen ) 85 TIME BETWEEN SCHEDULED SHOP VISITS Festgelegter Betriebswert zwischen Planmäßigen Werkstattaufenthalten ( Maßeinheit zwischen zwei planmäßigen Werkstattaufenthalten zur MatErhaltung. Keine Überholung !) 86 TIME/CYCLE INDICATOR/AL Dimensionskode (FGB) ( Dimensionskode zu Nr. 21) 87 TIME/CYCLE INDICATOR/ MTBF Dimensionskode (MBZD) ( Dimensionskode zu Nr. 46) 88 TIME/CYCLE INDICATOR/ TBO Dimensionskode (FBUE) ( Dimensionskode zu Nr. 84) 89 TIME CYCLE INDICATOR/ TBSSV Dimensionskode (FBWA) ( Dimensionskode zu Nr. 85) Seite 33 von 81
  34. 34. Nr Datenelement Abkürzung DD Bemerkung IPL TEI D F M VA KVA VA KVA VA KVA 90 TOTAL LIFE TL TLF C - C - C - TQ TQY - - - - - - TQPL TQL M M M M M M TOP TOP A - M - M - Unverbindliche Preisempfehlung 06 UI UOI M - M - M - EA, M, L UM UOM C - C - C - UP UPR A - C - C - UOCA UCA C C C C C C UOCE UCE C C C C C C WPU WPU O - O - O - WUU WUU O - O - O - Gesamtlebensdauer 91 TOTAL QUANTITY Gesamtmenge Ersatzteilurliste 92 TOTAL QUANTITY PER LOCATION Gesamtmenge Einbauort 93 TYPE OF PRICE Preisart 94 UNIT OF ISSUE Bezugseinheitenkode 95 UNIT OF MEASURE Maßeinheitenkode 96 UNIT PRICE Preis je Bezugseinheit 97 USABLE ON CODE ASSEMBLY Anwendungskode Baugruppen 98 USABLE ON CODE EQUIPMENT Anwendungskode Gerät 99 WEIGHT OF PACKAGED UNIT Artikelgewicht verpackt 100 WEIGHT OF UNPACKAGED UNIT Artikelgewicht unverpackt In der oben gezeigten Tabelle sind alle möglichen Datenfelder dargestellt. Alle mit einem M unter Draft gekennzeichneten Felder müssen befüllt werden, diese Informationen müssen entweder beim Hersteller beschafft, bei der Bundeswehr beantragt oder selbst erarbeitet werden. Seite 34 von 81
  35. 35. Zusätzlich werden für das Programm APART noch Strukturelle Daten benötigt: CSN: Catalogue Sequence Number (Katalogfolgenummer) Setzt sich aus folgenden Feldern zusammen: Das Feld HCSN (High Catalogue Sequence Number) 8-stelliger Kode, setzt sich zusammen aus dem GAPL mit den Unterbaugruppen bis zur sechsten Stelle. Die letzten beiden Zifferngeben die Bildzahl an. Das Feld LCSN (Low Catalogue Sequence Number) 4 Stelliger Kode. Der LCSN entspricht der Ortszahl in der Bildtafel. Die ersten drei Stellen werden numerisch angegeben. Die vierte Stelle wird alphabetisch vergeben und kommt dann zu Anwendung, wenn zwischen zwei Ortszahlen ein zusätzliches Teil eingeschoben wird. ISN: Item Sequence Number (Ortszahlfolgenummer) 3-stelliger Kode, setzt sich zusammen aus Stelle 1 und 2 Numerisch, beginnend mit und Stelle 3 Alphabetisch aufsteigend, beginnend mit A. 00 00A, wenn nur ein Artikel unter der Ortszahl aufgeführt ist 00A, 00B,… e ehrere Artikel u ter der Ortszahl aufgeführt si d. Dies ka geschehen, wenn es für einen bisher verwendeten Artikel einen Ersatz gibt oder z.B. Verschleißteile wie Distanzscheiben mit verschiedener Dicke. Daraus ergibt sich eine eindeutige Adresse eines Artikels innerhalb der Dokumentation. Seite 35 von 81
  36. 36. IND: Indikator (Kaskade) Gibt die Kaskadierung von Baugruppen und Unterbaugruppen auf einer Bildtafel an IND beginnt immer mit 1 an der Ortszahl 000 Materialerhaltungskode (SMR) Der Materialerhaltungskode ist sechsstellig, zerfällt jedoch in fünf Informationsblöcke mit jeweils eigenständiger Aussage. Nur die Kombination aller fünf Einzelaussagen ergibt eine sinnvolle, für den Einbauort des Artikels gültige Aussage darüber, wie der Artikel dieses Einbauorts beschafft, wo er ausgebaut, wo und wie er instandgesetzt oder verwertet / entsorgt wird. Wie Aussagen zu Eigenschaftskode (Materialkode + Rückführungskode), Materialerhaltungsstufe oder Materialerhaltungsstufen-Berechtigungskode gewonnen werden können, ist im SMR-Konzept der materialverantwortlichen Teilstreitkraft beschrieben. Es handelt sich um folgende Blöcke: 1. + 2. Stelle : Bezugsquelle 3. Stelle : Austausch, Materialerhaltung 4. Stelle : Instandsetzung, Materialerhaltung 5. Stelle : Rückführung/ Aussonderung 6. Stelle : Querverweis zum Material-/ Rückführungskode Die SMR-Kodierung wird auf Grund von Erfahrungswerten und Forderungen der Bundeswehr erstellt. Im diesen Fall bekommen alle Artikel, die keine Versorgungsartikel sind den SMR- Kode XB, alle logistischen Baugruppen werden mit XA kodiert. Versorgungsartikel erhalten in der Regel die Kodierung PAOZZE. (Auszug aus der Datenbank) Seite 36 von 81
  37. 37. Eine Übersicht über die SMR-Kodierungen ist in nachfolgender Tabelle dargestellt. (Auszug aus SPEC 2000M Revision 2.1 Change 4) Seite 37 von 81
  38. 38. 3.5 Aufbau einer Bildtafel: Abweichend zu üblichen Bildtafeln, bei denen die Nummerierung der Positionen von 1 aufsteigend beginnt fordert die Vorschrift SPEC 2000M eine Position 0. Diese Position entspricht einer Baugruppe oder Unterbaugruppe und ist gleichzeitig der Inhalt der gesamten Bildtafel. Bildtafel Baugruppe POS Bezeichnung(DFP) 000 Baugruppe 001 Bauteil 01 002 Unterbaugruppe 01 003 Bauteil 02 004 Unterbaugruppe 02 005 Bauteil 03 006 Bauteil 04 Menge (TQL) REF 1 1 1 1 1 1 Bildtafel Unterbaugruppe POS 000 001 002 003 004 005 006 007 008 Bezeichnung(DFP) Unterbaugruppe 01 Bauteil 01 Bauteil 02 Bauteil 03 Bauteil 04 Bauteil 05 Bauteil 06 Bauteil 07 Bauteil 08 Menge (TQL) REF 1 1 1 1 1 1 1 1 Bildtafel Unterbaugruppe POS 000 001 002 003 004 005 006 007 008 Bezeichnung(DFP) Unterbaugruppe 02 Bauteil 01 Bauteil 02 Bauteil 03 Bauteil 04 Bauteil 05 Bauteil 06 Bauteil 07 Bauteil 08 Menge (TQL) REF 1 1 1 1 1 1 1 1 Seite 38 von 81
  39. 39. Die Unterbaugruppe wird als Position in der übergeordneten Bildtafel als Position mit Mengenangabe dargestellt und in der Unterbaugruppenbildtafel als Position 000 mit der Menge REF angegeben. REF bedeutet dass diese Position als Unterbaugruppe auf eine Position in einer übergeordneten Bildtafel referenziert. In dem Datenfeld RTX (refer to) wird zusätzlich dieser Position die Adresse der Herkunft zugewiesen, ebenso wie an der Herkunftsposition die Zieladresse angegeben wird. Über diese Verlinkung kann man dann später in der Interaktiven Elektronischen Technischen Dokumentation (IETD) zwischen den Baugruppen hin und her wechseln. Beispiel: Baugruppe Unterbaugruppe Unterbaugruppe Unterbaugruppe Unterbaugruppe Seite 39 von 81
  40. 40. 4. Erarbeiten der Datenfelder, die zur Unterscheidung der einzelnen Publikationsarten benötigt werden. Um für die späteren Publikationen die entsprechend notwendigen Daten filtern und über Abfragen in eine entsprechende Datenform bringen zu können sind Auswahlfelder notwendig. Auch für unterschiedliche Strukturen müssen Datenfelder angelegt werden. Für die Unterscheidung der Kunden wurden Datenfelder mit der ja/nein Auswahl angelegt: Diese Merkmale sind jederzeit erweiterbar, so dass auch andere Konfigurationen leicht zu erstellen und für eine Publikation auslesbar sind. Für die Stukturierung nach SPEC 2000M gibt es das Datenfeld IND, in dem die Kaskadierung jeder Bildafel, beginnend mit Kaskade 1 an Position 000, eingetragen wird. (Weitere Erläuterung der Kaskade in Kapitel 6.1) Anhand dieser Kaskadierung kann dann die Zugehörigkeit zu Unterbaugruppen innerhalb der Bildtafel ausgelesen werden. Auf der Bildtafel ist die Kaskadierung als Klammer zu sehen. Seite 40 von 81
  41. 41. In APART wird die Kaskade durch den Zahlindex IND (Indenture) angegeben Haupbaugruppe mit 1 (Pos 0), U ter augruppe it 2, , … Kaskade in APART und Klammer in Bildtafel (Pos 10 und 11 sind Bestandteil von Pos 9) Seite 41 von 81
  42. 42. Für die Strukturierung der Publikation unter CatalogCreator muss ein anderer Weg gegangen werden. Hier wird eine Kaskadierung zur Erstellung der Bildtafelstruktur benötigt, es gibt aber keine Kaskadierung innerhalb einer Bildtafel. Jeder Kaskadensprung bedeutet eine neue Bildtafel, die entsprechend dem Kaskadensprung eingerückt ist. Position 3 verweist auf eine neue Bildtafel: Seite 42 von 81
  43. 43. 5. Erstellen der Bildtafeln und Befüllen der Datenbank ACESS. In diesem Kapitel wird erläutert, wie aus den vorliegenden Daten Bildtafeln mit Listenteil entstehen: Basis ist die Dokumentation des Fahrzeugs im Konstruktionsstand Version 2.0 Neu dokumentiert werden soll der Stand Version 3.0. Hier wurden umfangreiche Änderungen gegenüber der Vorgängerversion vorgenommen. Zum Beispiel wurden die kompletten elektrischen und hydraulischen Systeme überarbeitet und geändert, diverse Anbaugeräte müssen neu dokumentiert werden. Der Katalog zur Version 2.0 war nicht nach dem Geräteaufgliederungsplan GAPl aufgebaut, deshalb muss der Katalog Version 3.0 komplett umstrukturiert werden. Aus vorhandenen Bildtafeln sollte so viel wie möglich übernommen werden, sofern sie in der neuen Struktur nach GAPL entsprechen. Änderungen werden anhand von 3D-Modell, Stücklisten, Skizzen und Fotos erfasst und bearbeitet. Da zu Beginn der Dokumentation die Konstruktionsphase noch nicht beendet war liegen für viele Baugruppen noch keine Konstruktionszeichnungen und Stücklisten vor. Im vorliegenden 3D-Modell sowie so wie in den dazugehörenden sind Stücklisten keine Befestigungsmaterialien wie Schrauben, Scheiben und Muttern enthalten, müssen diese separat festgestellt werden. Ebenso fehlen die meisten Hydraulikverbindungen wie Schläuche, Verschraubungen, Rohre und Ventile, da diese zu Beginn des Dokumentationsprozess noch nicht endgültig definiert sind. Auch die Elektrik, vor allem die Verkabelung fehlt zu diesem Zeitpunkt noch vollständig. Ebenso können sich dadurch während der Dokumentation der Ersatzteile noch Änderungen oder Erweiterungen ergeben. Weil die Grafiken auch in eine interaktive Katalogversion eingebunden werden sollen müssen für jede Position Hotspot Informationen hinterlegt werden. Das heißt für jede Positionsnummer auf der Grafik wird ein Feld definiert, für das als Information die Positionsnummer zugewiesen ist. Diese Information wird in einer eigenen Ebene auf der Grafik gespeichert und kann später bei der Publikation ausgelesen werden. Seite 43 von 81
  44. 44. 5.1 Bildtafel aus 3D-Modell Auszug aus dem 3D-Modell: Für die Erstellung einer Bildtafel aus einem 3D-Modell wird zunächst der relevante Teil mit allen dazugehörigen Teilen extrahiert. Anhand der Stückliste kann so eine Baugruppe isoliert dargestellt werden. Dieser Auszug dient dann als Grundlage für eine isometrische Darstellung der Baugruppe. Seite 44 von 81
  45. 45. Auszug aus dem 3D-Modell: Die entsprechenden Befestigungsteile wurden soweit vorhanden aus Stücklisten entnommen, der Rest vor Ort ermittelt. Seite 45 von 81
  46. 46. Als Ergebnis entsteht dann eine Grafik in isometrischer Darstellung mit dazugehörigem Listenteil. Seite 46 von 81
  47. 47. 5.2 Bildtafel aus einer Vorlage des Vorgängerkatalogs Anhand von Bildern und einer Bildtafel des Katalogs Version 2.0 wurde folgende Bildtafel erstellt: Zu der Bildtafel fehlen die entsprechenden Artikelnummern: Seite 47 von 81
  48. 48. Nach der Stoffsammlung : Seite 48 von 81
  49. 49. Aus diesen Informationen und zusätzlichen Angaben zur grafischen Darstellung ergibt sich folgende endgültige Bildtafel: Mit dem Entsprechenden Listenteil: Seite 49 von 81
  50. 50. 5.3 Bildtafel aus Foto: Für Bildtafeln, bei denen es weder Zeichnungen noch Stücklisten als Grundlage gibt muss nach Fotos gearbeitet werden: Zu einem Foto werden die Teilenummern der Ersatzteile eingetragen. In der Grafik wird dann aus dem Bild eine isometrische Zeichnung erstellt, die Ersatzteile explodiert und mit Positionsnummern versehen. Zusätzlich wurden noch Teile aus den 3D-Daten verwendet (z.B. Pos 1). Als Vorlage für die Grafik dient dabei eine Handskizze des Redakteurs mit der Bildtafelaufteilung sowie den zu verwendenden Einzelteilen mit Nummerierung. Seite 50 von 81
  51. 51. Der zugehörige Listenteil wird parallel dazu erstellt: (Auszug aus der Datenbank) Seite 51 von 81
  52. 52. 5.3 Erstellung einer Bildtafel des Hydrauliksystems: Basis ist der Hydraulikschaltplan des Kunden, in dem die Teilenummern der Hydraulikschläuche eingetragen sind. (Auszug aus Hydraulikschema des Kunden) Da aber keinerlei Verschraubungen, Rohre oder Ventile vermerkt sind und auch keine Stücklisten existieren muss auf Datenmaterial einer Stoffsammlung zurückgegriffen werden: Seite 52 von 81
  53. 53. Bilder der Stoffsammlung, ergänzt um Teilebezeichnungen: Seite 53 von 81
  54. 54. Mit diesen Angaben und einigen weiteren Handschriftlichen Notizen ergibt sich folgende Liste: Seite 54 von 81
  55. 55. Die Bildtafel wird zur Korrektur an den Kunden geschickt und kommt von dort ergänzt zurück: Das Ergebnis ist dann die Bildtafel in ihrer endgültigen Form: Seite 55 von 81
  56. 56. So wird Bildtafel für Bildtafel der Inhalt der Grafik sowie der Dateninhalt des Listenteils erarbeitet. Es ergeben sich insgesamt für die gesamte Datenbank 4527 Datensätze wobei jeder Datensatz für ein Teil oder eine Baugruppe steht. Jede erstellte Bildtafel wird an den Kunden zur Korrektur geschickt, um fehlende Teile zu ergänzen, Fehler oder Änderungswüsche zu vermerken oder auch Baugruppenaufbrüche zu streichen. Für diesen Teil der Erstellung der Kataloginhalte ist ein enger Kontakt zum Kunden über E-Mail und FTP-Server für den Datenaustausch sowie telefonische Kontakte zu den entsprechenden Stellen (Konstruktion, Montage) notwendig, um Änderungen und Fehler schnell einarbeiten zu können sowie fehlende Daten zu erhalten. Insgesamt entstehen für den Katalog 298 Bildtafeln mit 329 Grafiken und dem jeweils entsprechenden Listenteil Seite 56 von 81
  57. 57. 6. Strukturelle Vorbereitung der Daten für APART. Für die Publikation der Ersatzteilurliste (ETU) wird das Programm APART verwendet. Dieses umfasst eine Datenbank sowie die Möglichkeit, die Nachrichten für die Bundeswehr zu erzeugen sowie die verschiedenen Bearbeitungsschritte und Änderungen im Verlauf zu dokumentieren. Der Datenaustausch mit der Bundeswehr wird durch verschiedene in der SPEC 2000M genau vorgeschriebene Nachrichtenarten durchgeführt. So werden die Datenlieferung der gesamten Ersatzteilurliste sowie Änderungen oder Korrekturen über spezielle festgelegte Nachrichtenarten durchgeführt. Diese Nachrichten werden im .txt Format erzeugt und enthalten die für den entsprechenden Rechner lesbare Kodierungen, anhand derer die weitere automatische Bearbeitung erfolgt. So gibt es Nachrichten für die Grunderstellung (CSNIPD) Änderungen (UPIPCT) genehmigungspflichtige Änderungen (UPIPCO) Katalogisierungsanforderungen (CODREQ) Diese Nachrichten werden von APART generiert, abhängig vom entsprechenden Bearbeitungsstand. Der jeweilige Nachrichtenstand wird von APART aufgezeichnet, so dass jederzeit feststellbar ist, wer im System welche Nachricht erzeugt hat und auf welchem Bearbeitungsstand sich die Datenbank dadurch befindet. Änderungen, die durch die Ämter generiert werden und als Nachricht für APART geschickt werden können ebenso eingelesen werden. Jede Bearbeitungsstufe besitzt bestimmte Berechtigungen um Änderungen durchführen zu können. So wird sichergestellt, dass keine beliebigen Änderungen in bestehenden Publikationen durchgeführt werden können. In der Grunderstellung kann noch alles beliebig geändert und angepasst werden, wird der Katalog dann in den Stand Master erhoben, wird er gesperrt. Änderungen sind dann nur noch nach Genehmigung durch die Amtsseite nach einem bestimmten Änderungsverfahren möglich. Seite 57 von 81
  58. 58. 6.1 Aufbau der Struktur für APART Im Kapitel 4 wurde kurz die Kaskadierung der Bildtafeln für das Programm APART angesprochen. Im Zuge der strukturellen Vorbereitung für APART soll dieses näher erläutert werden. Eine Bildtafel beginnt strukturell immer an der Position 000 mit der Kaskade 1 und stellt eine komplette Baugruppe dar. Die einzelnen Bauteile oder Unterbaugruppen innerhalb der Baugruppe werden mit 2 kaskadiert, weitere Einzelteile von Unterbaugruppen dann jeweils mit Kaskade 3 und höher, abhängig von dem Unterbaugruppenaufbruch innerhalb einer Bildtafel. Gesamte Bildtafel (Position 0) hat die Kaskade 1 Unterbaugruppe hat Kaskade 2 Einzelteile haben Kaskade 2 Einzelteile der Unterbaugruppe haben Kaskade 3 Die Kaskade wird im Feld IND angezeigt. Seite 58 von 81
  59. 59. Die strukturelle Gliederung aller Bildtafeln wird über den HCSN (High Catalogue Sequenze Number) erzeugt. Die ersten beiden Ziffern geben wieder den GAPL an, die weiteren Ziffern ergeben dann den fortlaufenden Strukturbaum an: In APART ergibt sich daraus folgende Bildtafelstruktur: Seite 59 von 81
  60. 60. Diese Struktur wird analog zur im Excel erstellten und im Anhang dokumentierten Gesamtstruktur durchgeführt. Gelb markiert sind die Positionsnummern in der Baugruppenübersicht und die dazugehörigen HCSN. Seite 60 von 81
  61. 61. 6.2 Querverweise Zwischen den Baugruppen und den Unterbaugruppen werden in APART Querverweise erstellt die innerhalb der Baugruppen auf die entsprechenden Unterbaugruppen verweisen. Dabei verweist eine Baugruppenposition auf die Position 0 der Unterbaugruppe. Die Position 0 der Unterbaugruppe verweist dann wieder auf die Ursprungsposition: Exe plarischer Auszug aus APART, Feld RTX steht für de Quer er eis refer to Seite 61 von 81
  62. 62. 7. Einarbeitung der Daten in APART. Um die Daten in das Programm APART einarbeiten zu können wurde eine Abfrage in ACCESS erstellt, die die Datensätze in der Form ausgibt, die für APART benötigt wird: Die Abfrage erfolgt bildtafelweise Sie gibt folgende Tabelle aus: Für die Artikel, die im Feld RFS den Eintrag 1 haben ergeben sich noch weiterführende Daten, die dann direkt aus der ACCESS-Datenbank entnommen werden. In APART sieht das Ergebnis dann wie folgt aus: (Zeilenauszug aus APART) Seite 62 von 81
  63. 63. Für Versorgungsartikel werden weitere Daten benötigt. Diese werden entweder vom Hersteller vorgegeben (z.B. Preis, Lieferzeit etc.) oder müssen Konzepten der Bundeswehr entnommen werden. Hierzu gehört das VersorgungsArtikel Namen Konzept (VANK): Hier werden bestimmten Artikeln einheitliche Namen zugewiesen und einer Materialklasse zugeordnet. Diese können in einer separaten Datenbank ermittelt werden. Dem Versorgungsartikel wird eine Kennnummer zugewiesen (VANK). Hinter dieser Nummer steht der entsprechende Versorgungsartikelname. Ermittlung von Daten zu Versorgungsartikeln aus der Datenbank H6-Light: Seite 63 von 81
  64. 64. Eingabemaske in APART: Hier wird der NSC eingegeben. Versorgungsartikel, die noch keine Versorgungsnummer haben, werden temporär angelegt. Diese temporäre Versorgungsnummer wird später durch eine richtige Versorgungsnummer ersetzt, die durch das Logistikamt der Bundeswehr (LogABw) vergeben wird. Diese Daten werden in APART in gesonderten Datenfeldern eingetragen (Kennnummer VANK entspricht in APART dem INC, Item Name Code). Sobald ein Artikel angelegt wird kann man in einer separaten Maske die entsprechenden Versorgungsartikeldaten eintragen. Wird der INC eingegeben erscheint automatisch der Versorgungsartikelname unabhängig vom Gebrauchsname. Seite 64 von 81
  65. 65. 8. Nachrichtenverkehr nach SPEC 2000M mit den verschiedenen Ämtern der Bundeswehr. Das Versorgungskonzept der Bundeswehr sieht vor, Ersatzteile zentral zu beschaffen. Hierzu erhält jedes beschaffbare Ersatzteil eine Versorgungsnummer, über die es dann beschafft werden kann. Hinter einer Versorgungsnummer können dann allerdings auch mehrere Hersteller für ein Teil gelistet sein. Beispiel DIN Schraube: Hier wird hinter der Versorgungsnummer nur die DIN und die Größe der Schraube angegeben, die verschiedenen Hersteller sind dann zusätzlich gelistet. Um der Bundeswehr mitzuteilen, welche Artikel als Versorgungsartikel katalogisiert werden sollen wird eine Nachricht CODREQ erstellt. Das Datenaustauschverfahren wird durch eine Datenaustauschvereinbarung geregelt, die zwischen dem entsprechenden Amt (hier Logistikamt der Bundeswehr LogABw) und dem Auftragnehmer geschlossen wird. Hier werden alle notwendigen Übertragungsdatenelemente und Codes zur Nachrichtenübermittlung festgelegt. Es können verschiedene Nachrichtenarten ausgespielt werden:  Nachrichten zur Beantragung einer Versorgungsnummer (Kodifizierungsanfrage) In dieser Nachricht wird für den empfangenden Computer lesbar aufbereitet der Anfrageinhalt verschickt. Die Nachricht wird aus den Daten in APART erstellt.  Nachricht zur Erzeugung einer Ersatzteilurliste ETU (CSNIPD) In dieser Nachricht wird der Gesamte Dateninhalt, der zur Erstellung einer ETU notwendig ist, in einer für das System lesbaren Textnachricht verschlüsselt und vom Empfängersystem wieder zu einem lesbaren Katalog aufbereitet. Seite 65 von 81
  66. 66. 9. Struktur für die Publikation unter Catalog Creator Die Publikationen für das Ministry of Defense sowie den industriellen Katalog werden in dem Programm CatalogCreator erstellt. Diese erfordert einen komplett anderen strukturellen Aufbau der Daten. 9.1 Erarbeiten der Struktur CatalogCreator kann zwei Formen der Struktur verwalten: Die erste Form: Die erste Form ist die Struktur nach einer durchgängigen Kaskadierung. Dabei ist jeder Sprung in der Kaskade eine neue Baugruppe. Position 0 1 2 Baugruppe 1 Bauteil Baugruppe Bauteil Unterbaugruppe 1 Kaskade 0 1 1 Unterbaugruppe 1 Position Bauteil 0 Baugruppe 1 Bauteil 2 Bauteil 3 Bauteil 4 Bauteil 5 Bauteil 6 Bauteil 7 Bauteil 3 2 3 3 3 3 3 3 3 1 Unterbaugruppe 2 Unterbaugruppe 2 Position Bauteil 0 Baugruppe 1 Bauteil 2 Bauteil 3 Unterbaugruppe 3 2 3 3 3 Unterbaugruppe 3 Position Bauteil 0 Baugruppe 1 Bauteil 2 Bauteil 3 Bauteil 4 Bauteil 5 Bauteil 6 Bauteil 7 Bauteil 4 5 6 7 4 5 Bauteil Bauteil Bauteil Bauteil Bauteil Bauteil 4 5 5 5 5 5 5 5 3 3 3 3 1 1 Seite 66 von 81
  67. 67. Dabei muss die Kaskade und somit der ganze Datenbankaufbau Zeile für Zeile der Publikation entsprechen. Der Vorteil ist die Übersichtlichkeit in der Datenbank, Nachteil ist das schwierigere Einfügen einer neuen Baugruppe, da der gesamte Rest aufrücken muss. In der bisher erstellten Kaskadierung für APART beginnt jede Bildtafel mit Kaskade 1, die Teile die direkt darunter fallen erhalten Kaskade 2 und Baugruppen untergeordnete Teile entsprechend Kaskade 3, 4 usw. Diese Kaskade kann von CatalogCreator nicht verwendet werden, da sich daraus keine hierarchische Struktur ergeben und Unterbaugruppen innerhalb einer Baugruppe als neue Bildtafel angelegt werden würde. So würden die Bildtafel und der Listenteil nicht übereinstimmen, da für eine Unterbaugruppe sofort eine neue Bildtafel mit Listenteil der Unterbaugruppe angelegt werden würde zu der es aber keine eigenständige Grafik gibt. Seite 67 von 81
  68. 68. Zweite Form: Vater – Sohn – Beziehung: Baugruppe Baugruppe 1 Baugruppe 1 Baugruppe 1 Baugruppe 1 Baugruppe 1 Baugruppe 1 Baugruppe 1 Baugruppe 1 Baugruppe 1 Baugruppe 1 Baugruppe 1 Baugruppe 1 Baugruppe 1 Baugruppe 1 Baugruppe 1 Position 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 Teil Baugruppe 1 Bauteil Bauteil Bauteil Bauteil Bauteil Bauteil Bauteil Baugruppe 3 Bauteil Bauteil Baugruppe 2 Bauteil Bauteil Baugruppe 4 Baugruppe 4 Baugruppe 4 Baugruppe 4 Baugruppe 4 Baugruppe 4 Baugruppe 4 Baugruppe 4 Baugruppe 4 Baugruppe 4 Baugruppe 4 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Baugruppe 4 Bauteil Bauteil Bauteil Bauteil Bauteil Bauteil Bauteil Bauteil Bauteil Baugruppe 2 Baugruppe 2 Baugruppe 2 Baugruppe 2 Baugruppe 2 Baugruppe 2 Baugruppe 2 Baugruppe 2 0 1 2 3 4 5 6 7 Baugruppe 2 Bauteil Bauteil Bauteil Bauteil Bauteil Bauteil Bauteil Baugruppe 3 Baugruppe 3 Baugruppe 3 Baugruppe 3 Baugruppe 3 Baugruppe 3 Baugruppe 3 Baugruppe 3 0 1 2 3 4 5 6 7 In einer Vater – Sohn – Beziehung wird in einem zusätzlichen Feld jedem Bauteil die Zugehörigkeit zu einer Baugruppe zugewiesen. CatalogCreator prüft dann an jeder Position 0 zu welcher Position in einer Übergeordneten Baugruppe die Unterbaugruppe gehört und ordnet diese Bildtafel dann an der richtigen Position in der Struktur ein. In der Datenbank selbst hat dies den Nachteil, dass man nicht gleich eine Struktur erkennen kann. Der Vorteil ist, dass man beliebig viele neue Unterbaugruppen in die Struktur einfügen kann, da die Zugehörigkeit zu einer Baugruppe nur über eine Position in der Übergeordneten Baugruppe definiert ist. Baugruppe 3 Bauteil Bauteil Bauteil Bauteil Bauteil Bauteil Bauteil Seite 68 von 81
  69. 69. 9.2 Aufbau der Struktur Da die Datenbank bereits der Struktur nach GAPL folgt und damit eine kaskadierte Struktur für CatalogCreator nur mit großem Aufwand zu realisieren wäre fiel die Entscheidung auf die Struktur nach der Vater – Sohn – Beziehung. Ein weiteres Problem stellt sich durch die Zuordnung Bildtafel zu Baugruppe. Hier muss die Zielgrafik der Baugruppe bereits der Position der Startadresse zugewiesen werden. Gleichzeitig benötigt CatalogCreator den Grafiknamen mit Dateiendung, da an dieser Stelle direkt auf die jeweilige Grafikdatei verlinkt wird. Grafik der Baugruppe Zielgrafik der Unterbaugruppe Seite 69 von 81
  70. 70. Im nächsten Arbeitsschritt wird die Vater – Sohn – Beziehung erzeugt. Für CatalogCreator ist wichtig, das Vater und Sohn nie gleich sein dürfen, da sich sonst eine Endlosschleife ergibt, wenn Vater auf Sohn verweist und Sohn auf Vater. Deshalb muss das Vaterfeld an der Position 0 in GAPL 0 leer sein, da hier keine höhere Baugruppe existiert. Gleiches gilt für die Position 0 aller folgenden Bildtafeln, im Unterschied zur ersten Bildtafel wird hier aber das VaterFeld befüllt und das Sohn-Feld muss leer bleiben. Seite 70 von 81
  71. 71. 10. Publikation des Katalogs An die jeweiligen Kunden wird die Publikation in verschiedenen Ausführungen erstellt. 10.1 Publikation unter APART Die Publikation des Katalogs unter APART erfolgt über die Druckfunktion des Programms. Auf diese Weise kann eine IPL (Illustrated Parts List) als WORD-Dokument erzeugt werden. In dieser IPL sind keine Grafiken enthalten, es ist ein reiner Listenkatalog. Die eigentliche Veröffentlichung des Ersatzteilkatalogs aus den Daten der ETU wird nach dem Genehmigungsverfahren vom öffentlichen Auftragsgeber Bundeswehr / Heer erstellt aus den zur Verfügung gestellten Daten der ETU. Der Grafikanteil wird separat dazu geliefert. Die IPL Daten finden sich als Auszug im Anhang 2. 10.2 Publikation unter CatalogCreator Für die Publikation als PDF Dokument bzw. als interaktive elektronische technische Dokumentation wird das Programm CatalogCreator verwendet. Dieses besteht aus dem Ausführungstool CC_Cockpit, in dem der Publikationsprozess durchgeführt wird sowie dem Tool CC_DataConverter, mit dem die strukturelle Aufbereitung und Programmierung für die Publikation erstellt wird. Um unter CatalogCreator publizieren zu können müssen verschieden Tabellen und Steuerdateien vorbereitet werden. Mit diesen Dateien wird das Layout festgelegt, es wird festgelegt welche Daten verwendet werden sollen und in welcher Reihenfolge. Das Layout wird in verschiedenen Dateien in SGML programmiert, hier werden auch Sprachen, Feldeigenschaften, Formate und sonstige Eigenschaften festgelegt, die später in CC_DataConverter zugewiesen werden. Seite 71 von 81
  72. 72. 10.2.1 Erstellen der Datei Schema.ini Um im CC_CatalogCreator publizieren zu können müssen verschiedene administrative Dateien angepasst werden. In diesen wird definiert, wie die Daten im CC_CatalogCreator verarbeitet werden sollen. Für die Publikation müssen die Spalten und ihre Breite festgelegt werden, welcher Inhalt welchen Spalten zugeordnet wird und wie dieser strukturiert wird. Zunächst wird in der Datei Schema.ini definiert, welche Stückliste als Grundlage des Katalogs verwendet wird. Dann werden die Spalten, die ausgelesen werden sollen definiert und für die spätere Zuordnung benannt. Das Ergebnis ist eine kurze Textdatei: Die Reihenfolge entspricht der entsprechenden Tabelle, die in Excel erstellt wurde: Auszug Tabelle Seite 72 von 81
  73. 73. 10.2.2 Mapping der Ausgabefelder in CC_DataConverter Das Programm CC_DataConverter dient dazu, die Struktur des Katalogs zu erstellen und die Daten aus der Stückliste einzulesen. Gleichzeitig weist es den Bildtafeln die entsprechenden Grafik-Dateien zu. Als erster Schritt muss die Stückliste in den CC_DataConverter eingelesen werden. Die in der Datei Schema.ini angelegten Spalten werden jetzt hier angezeigt. Den einzelnen Spalten werden Attribute zugeordnet, die Vater-Sohn-Beziehung wird festgelegt, Bezeichnungsfeldern werden die Sprachen zugeordnet und jedem später in der Publikation dargestellten Feld wird der entsprechende Inhalt zugewiesen. Dieser Vorgang wird als Mapping bezeichnet. Attribute nach dem Mapping Zugewiesene Sprache Seite 73 von 81
  74. 74. Der CC_DataConverter legt dann daraus die Struktur des Katalogs an: Position innerhalb der Bildtafel Position innerhalb der Bildtafel mit Verweis auf untergeordnete Baugruppe Untergeordnete Baugruppe Die Struktur zeigt an, welche Positionen auf weitere Bildtafeln verweisen und welche Positionen Einzelteile sind. Ebenso wird bereits die Reihenfolge der Bildtafeln entsprechend der Positionierung dargestellt. : Position Einzelteil : Position Baugruppe :Baugruppe mit Einzelpositionen Seite 74 von 81
  75. 75. Bereits hier kann geprüft werden, ob die Struktur richtig angelegt wurde und ob alle Einzelteile in einer Bildtafel enthalten sind. In einem weiteren Feld des Programms können die ausgelesenen Daten der Position angezeigt werden. So kann direkt geprüft werden, ob auch alle relevanten Daten aus der Stückliste ausgelesen und übernommen worden sind. Wenn hier die Daten fehlerfrei eingelesen werden und die Struktur richtig angelegt wird kann die eigentliche Publikation beginnen. Seite 75 von 81
  76. 76. 10.2.3 Ausgabe über CC_Cockpit Mit dem Programm CC_Cockpit wird der Katalog entweder als Printkatalog oder als interaktiver Katalog generiert. Hier wird festgelegt, aus welcher Stückliste das Programm die Daten auslesen soll, in welchen Sprachen publiziert wird und welche Formatvorlage verwendet wird. Nach dem Prozessstart wird der Katalog nach der Struktur erstellt und die entsprechenden Grafiken mit den Listenteilen verbunden. Für die interaktive Katalogversion werden die Hotspots in den Grafiken mit den Positionen der Liste verbunden, so dass beim Klick auf eine entsprechende Position in der Grafik der entsprechende Texteintrag gezeigt wird. Seite 76 von 81
  77. 77. Das Ergebnis ist dann die entsprechend formatierte Bildtafel mit Liste. Seite 77 von 81
  78. 78. 11. Abkürzungen Abt AECMA AG AN AWL Abteilung Association Européene des Constructeurs de Matériel Aérospatial (European Association of Aerospace Industries) Auftraggeber Auftragnehmer Anwenderleitfaden BPS BWB Bw Bodendienstgerät, Prüfgerät, Sonderwerkzeug Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung Bundeswehr CD-ROM CGM CID CM COL CODREQ CSDB CSN CSNIPD Compact Disk Read-Only Memory Computer Graphics Metafile Common Information and Data Component Maintenance Consolidated Observation List Codification Request Common Source Data Base Catalogue Sequence Number Catalogue Sequence Number Illustrated Parts Data DB DC DCV DFL DM DMC DMRL DPI DRD DTD DV Durchführungsbestimmungen Disassembly-Code Disassembly-Code Variant Description For Location Datenmodul Data Module Code Data Module Requirement List Dots Per Inch Data Release Date Document Type Definition (Strukturinformation für SGML-Dokumente) Datenverarbeitung ETK ETU Ersatzteilkatalog Ersatzteilurliste Fa. FSV Firma Festlegungen, Standards und Verfahren GAPL GC GD GmbH Geräteaufgliederungsplan (Group Assembly Parts List) Guidance Conference Guidance Document Gesellschaft mit beschränkter Haftung IC ICN Information Code Illustration Control Number Seite 78 von 81
  79. 79. ICV IDB IETD IETP IETP-D IETP-X ILC IIN INC IP IPC IPD IPL IPPN IPR IPRF IS ISN ITE IVC Illustration Code Variant Illustration Data Base Interaktive Elektronische Technische Dokumentation Interaktive Elektronische Technische Publikation Interaktive Elektronische Technische Publikation – datenbankorientiert Interaktive Elektronische Technische Publikation – XML-basierend der Bundeswehr Item Location Code Illustration Issue Number Item Name Code Initial Provisioning Illustrated Parts Catalogue Illustrated Parts Data Initial Provisioning List Initial Provisioning Project Number In-Process Review In-Process Review Form Information Set Illustration Sequence Number Illustrated Tool and Equipment Illustration Variant Code JPEG Joint Photographic Experts Group Kat Katalog LAE LogABw LogZHeer LOAP Leicht austauschbare Einheiten Logistikamt der Bundeswehr Logistikzentrum des Heeres List of Applicable Publication MD MES MI Material Data Materialerhaltungsstufe Model Identification NAMSA NATO NSN NSSN Nato Maintenance and Supply Agency North Atlantic Treaty Organisation NATO Stock Number NATO Standard Stock Number OBSINF ORIG Observations Originator PAM PASA 2000 Pre-Assessment Meeting Projekt zur Erarbeitung von Materialgrundinformationen gemäß der AECMA-SPEC 2000M, Kapitel 1 mit dem Zusatzmodul SAP (Systeme, Anwendungen und Produkte in der Datenverarbeitung) Aerospace and Defense SPEC 2000M RPC Responsible Partner Company Seite 79 von 81
  80. 80. SAP SBC SC SDC SGML SMR SNS SPEC Systeme, Anwendungen und Produkte in der Datenverarbeitung (Systems, Applications, Products in Data Processing) System Breakdown Code Security Classification System Difference Code Standardized Generalized Mark-Up Language Source Maintenance Recoverability Standard Numbering System Specification TDv TIF TPC TSK UPIPCO UPIPCT Technische Dienstvorschrift Tagged Image File Technical Publication Code Teilstreitkraft Category 1 Updating of IP Data Category 2 Updating of IP Data VA VC VS VS-NfD Versorgungssartikel Variant Code Verschlusssache Verschlusssache - Nur für den Dienstgebrauch - WuV Werk- und Verbrauchsmaterial XML Extensible Markup Language ZDv Zentrale Dienstvorschrift Seite 80 von 81
  81. 81. 12. Quellennachweis  AECMA SPEC 2000M Release 2.1 Change 4 Association Européene des Constructeurs de Matériel Aérospatial - Internationale Spezifikation für die Materialwirtschaft - Integrierte Datenverarbeitung für Wehrmaterial Association Européene des Constructeurs de Matériel Aérospatial Gulledelle 94 B-1200 Brüssel, Belgien  Bestimmungen für das Erarbeiten von Geräteaufgliederungsplänen (GAPL) für Wehrmaterial in der Materialverantwortung des Heeres – T-Umdruck 202 – Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung Ferdinand-Sauerbruch-Str. 1 56073 Koblenz DSK: HH538720016 Erlassen durch BMVg-InspH-Fü H V 3 Az. 80-02 vom 12.Juni 1974   Vorlage Guidance Dokument, hausinternes Dokument Daten, Fotos und Konstruktionszeichnungen des Herstellers 13. Anhänge: 1. Ablaufplan 2. Aufbaustruktur 3. Auszug aus der Ersatzteilurliste ETU (IPL-Daten) am Beispiel der Kühlanlage 4. Auszug Katalog MW240 am Beispiel der Kühlanlage Seite 81 von 81
  82. 82. Anhang 1: Ablaufplan
  83. 83. Ablaufplan Vom Gerat bis zur Dokumentation Tech ische Doku e tatio i der Ersatzteillogistik
  84. 84. Anhang 2: Aufbaustruktur
  85. 85. GAPL-Nr. Bezeichnung BT (bisher) POS (aus StüLi) ET/LBG 00 DEU RCP BT (bisher) LBG MW24024000000LBG POS (aus StüLi) 01000001 01 Antrieb ohne LBG MW24024010000LBG POS (aus StüLi) 003 01010001 01-01 Motor 01-02 LBG MW24024010100LBG POS (aus StüLi) 001 01010101 01-01-01 Motor, Anbauteile 01-02-01 LBG MW24024010101LBG POS (aus StüLi) 003 01010201 01-01-02 Motor, Zubehör Elektrik 01-02-02 LBG MW24024010102LBG POS (aus StüLi) 002 01010301 01-01-03 Motorbefestigung 01-02-05 LBG MW24024010103LBG POS (aus StüLi) 001 01020001 01-03 Abgasanlage 01-17-01 LBG MW24024010300LBG POS (aus StüLi) 001 03010001 03-01 Kraftstofftank 01-05-01 LAE 4052063170899 40.1, etc. 002 03020001 03-02 Kraftstoff-Filter 01-05-02 LBG MW24024030200LBG 40.21 etc 003 03030001 03-03 Betankungspumpe 01-12-01 MW24024030300LBG 40.30 004 03040001 03 Kraftstoffanlage 01-05 LBG MW24024010200LBG POS (aus StüLi) 002 01030001 03000001 01-02 Luftfilteranlage 01-16-01 03-04 LBG Zusammenbau Kraftstoff- und Öltan MW24024030400LBG 01-07-01 40.3 etc LBG MW24024030000LBG 40 unvollst. 03-05 Kraftstoff-Leitungen 01-13-1 05000001 05 Kühlanlage 01-08 LBG 007 05010001 05-01 Kühlerrahmen mit Kühler 01-08-01 LBG MW24024050100LBG 60.1, 60.34, 60.35, 60.43 008 05020001 05-02 Antrieb Lüfter 01-08-02 LBG MW24024050200LBG 60.2, 60.32, 60.33 011 05030001 05-03 Antrieb Ladeluftkühler 01-08-03 LBG MW24024050300LBG 60.3 001 05040001 05-04 Wasserkühlung 01-14-01 LBG MW24024050400LBG keine 014 05050001 05-05 Minikompressor mit Luftfilter 01-08-04 I008341 MW24024050500LBG 60.31 012 05060001 05-06 Spannrolle 01-08-05 I005847 MW24024050600LBG 60.30 006 05070001 05-07 Kühlerhalterung 01-08-07 LBG MW24024050700LBG 60.10.27, 60.22, 60.27, 60.28, 6 013 05080001 05-08 LBG Ausgleichsbehaelter incl. Verschrau MW24024050800LBG 01-08-08 60.10, 60.11, 60.15 40.21 etc LBG MW24024050000LBG 60, 50 Seite 1 von 14
  86. 86. 005 05090001 05-10 Anbau Ölkühler 01-08-10 MW24024051000LBG 50 003 05110001 05-11 Halterungen Ölkühler 01-08-11 MW24024051100LBG POS (aus StüLi) 009 05120001 05-12 Anbau und Verbindung Kühleranlag MW24024051200LBG 01-08-12 POS (aus StüLi) 004 05130001 05-13 LBG Rohr 1 Luftkühler, Ladeluftkühler W24024051300LBG M 01-08-13 60.5, 60.6, 60.9, 60.12 + 015 05140001 05-14 Rohr 2 Luftkühler 01-08-14 LBG MW24024051400LBG 60.4, 60.8, 60.14 010 05150001 06 Elektrische Anlage ohne MW24024050900LBG POS (aus StüLi) 002 05100001 06000001 05-09 Verkleidung Kühlanlage 01-08-09 05-15 Rohr 3 Luftkühler 01-08-15 LBG MW24024051500LBG 60.7, 60.13 06-01 Halter und Steuergeräte 02-01 ET/LBG MW24024060100LBG POS (aus StüLi) ET/LBG MW24024060000LBG POS (aus StüLi) 003 06010001 001 06010101 003 06010201 06-01-03 Steuergeräte 02-01-03 ET/LBG MW24024060103LBG POS (aus StüLi) 06-02-01 Schalt- und Anzeigegeräte 02-02-01 ET/LBG MW24024060201LBG POS (aus StüLi) 06-02-02 Elektrische Verbindungen 02-02 POS (aus StüLi) 002 06030101 06-03-01 Batterie 02-03-01 ET/LBG MW24024060301LBG POS (aus StüLi) 005 06030201 06-03-02 Fahrzeugbeleuchtung Heck 02-03-02 ET/LBG MW24024060302LBG POS (aus StüLi) 001 06030301 06-03-03 Fahrzeugbeleuchtung Front 02-03-03 ET/LBG MW24024060303LBG POS (aus StüLi) 004 06030401 06-03-04 Elektrische Verbindung Hupe 02-03-04 ET/LBG MW24024060304LBG POS (aus StüLi) 003 06030501 06-02 Schaltschrank Funk 02-02 06-01-02 ET/LBG Schalt- und Funkschrankbefestigu MW24024060102LBG 02-01-02 POS (aus StüLi) 002 06010301 002 06020001 06-01-01 Schutzblech Schaltschrank 02-01-01 06-03-05 NOT-HALT-Box 02-03-05 ET/LBG MW24024060305LBG POS (aus StüLi) ET/LBG MW24024060200LBG POS (aus StüLi) 005 06020101 001 06030001 004 06040001 06-03 Anbauten Elektrik 02-03 06-04 Kabelbäume 02-04 ET/LBG MW24024060101LBG POS (aus StüLi) ET/LBG ET/LBG MW24024060300LBG POS (aus StüLi) ET/LBG MW24024060400LBG POS (aus StüLi) Seite 2 von 14
  87. 87. 07000001 07 Hauptantrieb 01-03 ET/LBG MW24024070000LBG POS (aus StüLi) 001 07010001 07-01 ET/LBG Lagerglocke und RiemenscheibeMW24024070100LBG am 01-03-02 002 07010101 004 07020001 07-01-01 Lagerglocke, montiert 01-03-01 07-02 ET/LBG Anbau Abtriebsglocke an Chassis MW24024070200LBG 01-03-04 006 07-02-01 07020101 003 07030001 ET/LBG Artikel-Nr / PNR GTIN I001696/4052063016968 I001696RAL6031/4052063113094 I001696TAN686A/4052063113100 Lagerglocke, montiert 01-03-03 ET/LBG Artikel-Nr / PNR GTIN I003353 4052063033538 I003353RAL6031 4052063109264 I003353TAN686A 4052063109271 07-03 ET/LBG Anbau Turbokupplungsgehäuse MW24024070300LBG an 01-03-06 001 07-03-01 07030101 Turbokupplungsgehaeuse ET/LBG Artikel-Nr / PNR GTIN I010004/4052063100049 I010004RAL6031/4052063113216 I010004TAN686A/4052063113223 18-05-01 Haube LBG MW24024180501LBG 002 07040001 005 07050001 09000001 09 Fahrwerk ohne 07-04 ET/LBG Verbindung Turbokupplung mit Hau MW24024070400LBG 01-03-07 07-05 ET/LBG Hauptantrieb,Riemen und Schutzv MW24024070500LBG 01-03-09 LBG MW24024090000LBG 10 unvollst. + 100 + 110 001 09010001 09-02 Fahrschiff, rechts 01-01-06 LBG MW24024090200LBG POS (aus StüLi) 002 09030001 09-03 BG Kette 01-01-08 LBG MW24024090300LBG POS (aus StüLi) 004 09040001 18 Rahmen ohne LBG MW24024090100LBG POS (aus StüLi) 003 09020001 18000001 09-01 Fahrschiff, links 01-01-07 09-04 Hydraulikmotor und Antrieb 01-01-09 LBG MW24024090400LBG 100, 110 LBG MW24024180000LBG 10 unvollst. LBG Grundrahmen Chassis 01-01-01 POS (aus StüLi) 003 18010001 18-01 Anbauteile 1/4 01-01-02 LBG MW24024180100LBG POS (aus StüLi) 005 18020001 18-02 Anbauteile 2/4 01-01-03 LBG MW24024180200LBG POS (aus StüLi) 004 18030001 18-03 Anbauteile 3/4 01-01-04 LBG MW24024180300LBG POS (aus StüLi) 007 18040001 18-04 Anbauteile 4/4 LBG MW24024180400LBG POS (aus StüLi) 001 18050001 18-05 LBG Verkleidungen und Splitterschutz MW24024180500LBG 01-19 POS (aus StüLi) 001 18050101 Seite 3 von 14
  88. 88. 01-19-01 18-05-03 Haubenlüftung links 01-19-03 LBG MW24024180503LBG POS (aus StüLi) 18-05-04 Haubenlüftung rechts 01-19-04 LBG MW24024180504LBG POS (aus StüLi) 009 18050501 18-05-05 Kühlergehäuse 01-19-05 LBG MW24024180505LBG POS (aus StüLi) 008 18050601 18-05-06 LBG Kühlergehäuse - Rahmengitter MW24024180506LBG 01-19-06 POS (aus StüLi) 007 18050701 18-05-07 Kühlergehäuse - Tür links 01-19-07 LBG MW24024180507LBG POS (aus StüLi) 005 18050801 18-05-08 Kühlergehäuse - Tür rechts 01-19-08 LBG MW24024180508LBG POS (aus StüLi) 006 18050901 18-05-09 LBG Kühlergehäuse - Feuerlöscher MW24024180509LBG 01-19-09 POS (aus StüLi) 004 18051001 20000001 LBG MW24024180502LBG POS (aus StüLi) 003 18050401 18-06 Hydraulik-Schutzrohr 01-20-02 18-05-02 Haubentür 01-19-02 010 18050301 006 18060001 POS (aus StüLi) 002 18050201 18-05-10 Bodenschutz 01-19-10 LBG MW24024180510LBG POS (aus StüLi) 20-01-01 Hubwerk komplett 01-10-01 ET/LBG 4052063114152 POS (aus StüLi) LBG MW24024180600LBG keine 20 ET/LBG Hebe-, Ausfahr-, Räum- und Förderei MW24024200000LBG BT (bisher) POS (aus StüLi) 002 20010001 20-01 ET/LBG Hubwerk und Schnellwechselplatt MW24024200100LBG BT (bisher) POS (aus StüLi) 001 20010101 001 20010201 20-01-01-01 Hubwerk Teil 1 - Anbindung an Chassis 01-10-02 002 20010301 20-01-01-02 ET/LBG Hubwerk Teil 2 - Schutzverkleidung MW240 MW2402420010102LBG 01-10-03 POS (aus StüLi) 004 20010401 20-01-01-03 Anbau Hubwerkszylinder an Hubwerk 01-10-04 005 20010501 004 20010601 20-01-03 ET/LBG Anbau Hubwerkszylinder an Chassi MW24024200103LBG 01-10-06 POS (aus StüLi) 003 20010701 20-01-04 Anbindung Oberlenker 01-20-01 ET/LBG MW24024200104LBG POS (aus StüLi) 002 20010801 001 20020001 20-01-02 Hubwerkszylinder 01-10-05 20-01-05 Schnellwechselplatte kpl. ohne ET/LBG 4052063114169 POS (aus StüLi) 62000001 62 Kamerasystem 22-01 Rahmen und Gewichte 01-18-01 ET/LBG MW24024220100LBG 002 22020001 22 Seilwinde, komplett 01-18 IPP C71172409 ET/LBG MW24024200200LBG POS (aus StüLi) 001 22010001 22000001 20-02 Schmierleitungen 01-15-01 22-02 Anbau Seilwinde 01-18-02 ET/LBG 4052063171476 POS (aus StüLi) ET/LBG MW24024220200LBG ET/LBG MW24024220000LBG POS (aus StüLi) ET/LBG MW24024620000LBG Seite 4 von 14 ET/LBG MW2402420010101LBG POS (aus StüLi) ET/LBG MW2402420010103LBG POS (aus StüLi)
  89. 89. BT (bisher) POS (aus StüLi) 001 62010001 62-01 Hauptkamera BT (bisher) ET/LBG MW24024620100LBG POS (aus StüLi) 003 62020001 62-02 Rückkamera BT (bisher) ET/LBG MW24024620200LBG POS (aus StüLi) 002 62030001 62-03 Mechanische Komponenten BT (bisher) ET/LBG MW24024620300LBG POS (aus StüLi) 005 62040001 62-04 Seitenkameras BT (bisher) ET/LBG MW24024620400LBG POS (aus StüLi) 006 62050001 62-05 Kameras (ME3) BT (bisher) ET/LBG MW24024620500LBG POS (aus StüLi) 004 62060001 62-06 ET/LBG Elektrische Komponenten Frqz 1MW24024620600LBG BT (bisher) POS (aus StüLi) 62070001 007 62080001 82000001 82 Hydraulische Anlage ohne 62-07 ET/LBG Elektrische Komponenten Frqz 2 BT (bisher) POS (aus StüLi) 62-08 Kabelbäume Kamerasystem BT (bisher) ET/LBG MW24024620800LBG POS (aus StüLi) 82-01 Nebenantrieb 01-04 ET/LBG MW24024820100LBG POS (aus StüLi) ET/LBG MW24024820000LBG POS (aus StüLi) 004 82010001 001 82010101 82-01-01 ET/LBG Anbau Riemenscheibe Nebenantri MW24024820101LBG 01-04-02 POS (aus StüLi) 010 82010201 003 82010301 82-01-02 Fahrpumpe, Vorsatzlager 01-04-04 82-01-01-01 Lagerschale 01-04-01 ET/LBG MW24024820102LBG POS (aus StüLi) 005 82010401 82-01-02-01 ET/LBG Artikel-Nr / PNR GTIN Fahrpumpe mit Anbauten und Sammelrohr S003360 4052063170523 01-04-05 POS (aus StüLi) 004 82-01-02-02 82010501 004 82010601 Zahnradpumpe mit Anbauten 01-04-06 82-02 Hydrauliköltank 01-06 Vorsatzlager und Flansch 01-04-03 82-01-04 ET/LBG Schutzverkleidung Fahrpumpe MW24024820104LBG 01-04-08 POS (aus StüLi) LBG MW24024820200LBG 40 unvollst. 001 82020101 002 82020201 003 82030001 82-01-03-01 82010701 001 82020001 ET/LBG Artikel-Nr / PNR GTIN S009833 4052063170769 POS (aus StüLi) 82-01-03 ET/LBG Verbindung Nebenantrieb mit Fah MW24024820103LBG 01-04-07 POS (aus StüLi) 001 002 82010801 ET/LBG Artikel-Nr / PNR GTIN I001703TAN686A 4052063114756 I001703RAL6031 4052063114749 I001703/4052063017033 POS (aus StüLi) 82-02-01 Öltank 01-06-01 LBG MW24024820201LBG 40.x etc 82-02-02 Saugfilter Öltank 01-06-02 LBG MW24024820202LBG 40.x etc 82-03 ET/LBG Hydraulikanschlüsse und -leitungen MW24024820300LBG 01-13 POS (aus StüLi) Seite 5 von 14 ET/LBG Artikel-Nr / PNR GTIN S010010 4052063170882 S010010TAN686A 4052063172565 S010010RAL6031 4052063172558 POS (aus StüLi)
  90. 90. 008 82030101 009 82030201 82-03-03 ET/LBG Fahrpumpe Sammelrohr zu Fahrg MW24024820303LBG 01-13-01 POS (aus StüLi) 006 82030401 82-03-04 Fahrpumpe zu Öltank 01-13-04 ET/LBG MW24024820304LBG POS (aus StüLi) 010 82030501 82-03-05 Hydraulik Zahnradpumpe 01-13-05 ET/LBG MW24024820305LBG POS (aus StüLi) 005 82030601 82-03-06 Hydraulik Hubwerk ET/LBG MW24024820306LBG POS (aus StüLi) 001 82030701 82-03-07 Hydraulik Oberlenker ET/LBG MW24024820307LBG POS (aus StüLi) 002 82030801 82-03-08 ET/LBG Hydraulik Hubmast / Schaufel MW24024820308LBG POS (aus StüLi) 011 82030901 82-03-09 Notfallbremsöffnungssystem ET/LBG MW24024820309LBG POS (aus StüLi) 003 82031001 82-03-10 Hydraulik Ventilblock 2 01-13-10 ET/LBG MW24024820310LBG POS (aus StüLi) 004 82031101 82-04 Hubwerk Haube 01-04 82-03-02 ET/LBG Hydraulik Fahrpumpe zu Fahrgetri MW24024820302LBG 01-13-02 POS (aus StüLi) 007 82030301 002 82040001 82-03-01 Fahrpumpe Hydraulik 01-13-01 ET/LBG MW24024820301LBG POS (aus StüLi) 82-03-11 ET/LBG Ventilblock 2 zu Schnellwechselplat MW24024820311LBG 01-13-11 POS (aus StüLi) ET/LBG MW24024820400LBG POS (aus StüLi) 001 82040101 ET/LBG MW24024820401LBG POS (aus StüLi) 002 82040201 97000001 82-04-01 Handpumpe 01-11-01 82-04-02 Hubwerkszylinder, Haube 01-11-02 ET/LBG MW24024820402LBG POS (aus StüLi) 014 HSCN 97030101 97-03-01 Anbausatz ET/LBG MW24024970301LBG 010 HSCN 97030201 97-03-02 Rahmen ET/LBG MW24024970302LBG 97 ET/LBG Zubehör und Vorrat, Werk- und Verb MW24024970000LBG BT (bisher) POS (aus StüLi) 006 97010001 97-01 ET/LBG Zubehör und Vorrat Trägerfahrzeug MW24024970100LBG 01-21-01 POS (aus StüLi) 007 97020001 97-02 ET/LBG Werk- und Verbrauchsmaterial MW24024970200LBG POS (aus StüLi) 005 97-03 ET/LBG 97030001 Manipulator MW24024970300LBG POS (aus StüLi) 007 HSCN 97030301 016 HSCN 97030401 97-03-03 Drehungseinheit 97-03-04 Baum ET/LBG MW2402497030201LBG 97-03-03-01 Schwenkzylinder, Hydraulik ET/LBG MW2402497030301LBG 97-03-04-01 ET/LBG ET/LBG MW24024970303LBG 011 HSCN 97030501 003 HSCN 97030601 97-03-02-01 Stützausleger, Hydraulik ET/LBG MW24024970304LBG 022 Seite 6 von 14
  91. 91. HSCN 97030701 97-03-04-02 Stielzylinder, Hydraulik ET/LBG MW2402497030402LBG 017 HSCN 97031001 97-03-05-01 Teleskopzylinder, Hydraulik ET/LBG MW2402497030501LBG 004 HSCN 97031101 97-03-05 Teleskoparm MW2402497030401LBG 001 HSCN 97030801 002 HSCN 97030901 Hauptarmzylinder, Hydraulik 97-03-05-02 Löffelzylinder, Hydraulik ET/LBG MW2402497030502LBG 97-03-18-01 Gehäuse ET/LBG MW2402497031801LBG 97-03-18-02 Kufen ET/LBG MW2402497031802LBG 97-03-18-03 Laufwalze ET/LBG MW2402497031803LBG ET/LBG MW24024970305LBG 009 HSCN 97031201 97-03-06 Saug- und Druckleitung ET/LBG MW24024970306LBG 011 HSCN 97031301 97-03-07 Rückleitung ET/LBG MW24024970307LBG 015 HSCN 97031401 97-03-08 Hydrauliköltankeinheit ET/LBG MW24024970308LBG 012 HSCN 97031501 97-03-09 Antriebsblock ET/LBG MW24024970309LBG 001 HSCN 97031601 97-03-10 Verkleidung ET/LBG MW24024970310LBG 004 HSCN 97031701 97-03-11 Verriegelung ET/LBG MW24024970311LBG 006 HSCN 97031801 97-03-12 Zangenhydraulik ET/LBG MW24024970312LBG 005 HSCN 97031901 97-03-13 Zange drehen ET/LBG MW24024970313LBG 008 HSCN 97032001 97-03-14 Überströmleitung ET/LBG MW24024970314LBG 007 HSCN 97032101 97-03-15 Zusatzhydraulik ET/LBG MW24024970315LBG 013 HSCN 97032201 97-03-16 Kabelbäume ET/LBG MW24024970316LBG HSCN 97032301 97-03-17 Greifereinheit GU 1100 ET/LBG MW24024970317LBG 97-03-18 Schlegelmulcher VC125 ET/LBG I010996TAN686A 97-03-18-03-01 Laufwalze kpl. 97-03-18-04-01 Systemschlegel kpl. 97-03-18-05 Drehantrieb Seite 7 von 14 ET/LBG MW240249703180401LBG 97-03-18-05-01 97-03-18-04 Systemschlegel ET/LBG MW240249703180301LBG ET/LBG ET/LBG MW2402497031804LBG ET/LBG MW2402497031805LBG
  92. 92. Drehantrieb kpl. 97-03-18-06 Schlegelmulcher Hydraulik 001 97040001 97-04 Fräse T206 04 97-04-01-01 Antriebskasten, rechts kpl. 04-01-01 ET/LBG MW2402497040101LBG 005 97040301 97-04-01-02 Antriebskasten, links kpl. 04-01-02 ET/LBG MW2402497040102LBG 004 97040401 97-04-01-03 Spritzschutz kpl. 04-01-03 ET/LBG MW2402497040103LBG 001 97040501 97-04-01-04 Gehäuse, Klappen 04-01-04 ET/LBG MW2402497040104LBG 002 97040601 97-03-19 Greiferlöffel ET/LBG MW2402497031806LBG 003 97040201 HSCN 97032401 97-04-01-05 Gehäuse 04-01-05 MW240249703180501LBG ET/LBG MW2402497040105LBG ET/LBG MW24024970317LBG ET/LBG 4052063054687/I005468 4052063109332/I005468RAL6031 003 97040101 008 97040701 97-04-01 Gehäuse, komplett 04-01 97-04-02 Antrieb, komplett 04-02 ET/LBG MW24024970401LBG ET/LBG MW24024970402LBG Die Gelenkwellen des Antriebs sind im C 003 97-04-02-01 97040801 Verteilergetriebe kpl. 04-02-01 ET/LBG GTIN Artikel-Nr / PNR 4052063170486 S003298 002 97-04-02-02 97040901 Gelenkwelle 04-02-02 008 97-04-02-03 ET/LBG 97041001 Lagereinheit 04-02-03 MW2402497040203LBG 007 97041101 97-04-02-04 Keilriemenscheibe, oben rechts 04-02-04 ET/LBG MW2402497040204LBG 012 97041201 97-04-02-05 Keilriemenscheibe, oben links 04-02-05 ET/LBG MW2402497040205LBG 001 97-04-02-06 97041301 Spanneinheit, rechts 04-02-06 ET/LBG GTIN Artikel-Nr / PNR 4052063170578 S005755 ET/LBG GTIN Artikel-Nr / PNR 4052063062118 I006211 001 97041401 005 97-04-02-07 97041501 Spanneinheit, links 04-02-07 006 97041701 97-04-02-08 Keilriemenscheibe, unten rechts 04-02-08 ET/LBG MW2402497040208LBG 011 97041801 97-04-03 Rotor kpl. 04-03 97-04-02-09 Keilriemenscheibe, unten links 04-02-09 ET/LBG MW2402497040209LBG 97-04-03-01 Rotor, Festlager LBG MW2402497040301LBG LAE 4052063170653/S006491 001 97042001 Seite 8 von 14 ET/LBG MW240249704020601LBG 97-04-02-07-01 Spanneinheit, Hydraulik links 04-02-07-01 ET/LBG MW240249704020701LBG ET/LBG GTIN Artikel-Nr / PNR 4052063170578 S005755 001 97041601 006 97041901 97-04-02-06-01 Spanneinheit, Hydraulik rechts 04-02-06-01
  93. 93. 04-03-01 97-04-03-01-01 Rotor, rechts 04-03-01-01 97-04-03-02-01 Rotor, links 04-03-02-01 003 97042101 97-04-03-02 Rotor, Loslager 04-03-02 97-04-03-03 Rotor, Grundkörper 04-03-03 LBG MW2402497040303LBG 008 97042301 97-04-03-04 Rotor, Reparatursatz 04-03-04 LBG MW2402497040304LBG 006 97042601 97-04-05-01 Hydraulik, Ölpumpe 04-05-01 ET/LBG MW2402497040501LBG 002 97042701 97-04-05-02 Hydraulik, Filter 04-05-02 ET/LBG MW2402497040502LBG 001 97043101 97-04-08-01 Kühler, Gehäuse 04-09-01 ET/LBG MW2402497040801LBG 003 97-04-08-02 97043201 Kühler, Anbauteile 04-09-02 ET/LBG GTIN Artikel-Nr / PNR 4052063171025 S010024 002 97043301 97-04-08-03 Kühler, Hydraulikanschluss 04-09-03 ET/LBG MW2402497040803LBG 004 97-05-01-01 97050201 Antriebskasten rechts kpl. 05-01-01 ET/LBG GTIN Artikel-Nr / PNR 4052063170660 S006516 025 97-05-01-02 97050301 Seitenkasten links kpl. 05-01-02 006 97-05-01-03 97050401 Spritzschutz F194 kpl. 05-01-03 023 97050501 97-05-01-04 Gehäuse, Klappen 05-01-04 ET/LBG MW2402497050104LBG 97-05-01-05 Gehäuse ET/LBG 97-04-04 Kinematik 04-04 ET/LBG MW24024970404LBG 007 97042501 97-04-05 Hydraulik, Getriebekühlung 04-05 ET/LBG MW24024970405LBG 005 97042801 97-04-06 Kufen 04-06 ET/LBG MW24024970406LBG 001 97042901 97-04-07 Sicherheitsrahmen 04-07 ET/LBG MW24024970407LBG 97-04-08 Transportgestell 04-08 ET/LBG 97-04-08 Kühler 04-09 ET/LBG MW24024970408LBG 002 97043001 010 97043401 002 97050001 97-05 Schlegel F194 05 97-04-09 ET/LBG Warnsymbole und Hinweisschilder MW24024970409LBG 04-10 ET/LBG 4052063102357/I010235 4052063109592/I010235RAL6031 004 97050101 97-05-01 Gehäuse, komplett 05-01 ET/LBG MW24024970501LBG Seite 9 von 14 LBG LBG MW2402497040302LBG 005 97042201 009 97042401 LBG ET/LBG GTIN Artikel-Nr / PNR 4052063170677 S006517 ET/LBG GTIN Artikel-Nr / PNR 4052063171032 S010025
  94. 94. 05-01-05 003 97050601 007 97050701 97-05-02 Antrieb, komplett 05-02 97-05-01-05 Schild 05-01-06 ET/LBG MW2402497050105LBG Die Gelenkwellen des Antriebs sind im C 8130 ET/LBG MW24024970502LBG 005 97050801 97-05-02-01 Anbauteile, Verteilergetriebe 05-02-01 ET/LBG MW2402497050201LBG 006 97050901 97-05-02-02 Gelenkwelle 05-02-02 ET/LBG MW2402497050202LBG 013 97-05-02-03 97051001 Lagerglocke kpl. 05-02-03 ET/LBG GTIN Artikel-Nr / PNR 4052063170479 S003297 012 97051101 97-05-02-04 Keilriemenscheibe, oben rechts 05-02-04 ET/LBG MW2402497050204LBG 015 97051201 97-05-02-05 Keilriemenscheibe, oben links 05-02-05 ET/LBG MW2402497050205LBG 01 97-05-02-06 97051301 Spanneinheit, rechts 05-02-06 ET/LBG GTIN Artikel-Nr / PNR 4052063170578 S005755 001 97051401 008 97-05-02-07 97051501 Spanneinheit, links 05-02-07 010 97051701 97-05-02-08 Keilriemenscheibe, unten rechts 05-02-08 ET/LBG MW2402497050208LBG 003 97051801 97-05-02-09 Keilriemenscheibe, unten links 05-02-09 ET/LBG MW2402497050209LBG 004 97051901 97-05-02-10 Rotor, Festlager 05-02-10 LBG MW2402497050210LBG 009 97052001 97-05-02-11 Rotor, Loslager 05-02-11 LBG MW2402497050211LBG 97-05-03 97052101 Rotor kpl. 05-03 009 97052201 97-05-04 Kinematik 05-04 ET/LBG MW24024970504LBG 006 97052301 97-05-05 Hydraulik, Getriebekühlung 05-05 LBG GTIN Artikel-Nr / PNR 4052063171056 S010027 ET/LBG MW24024970505LBG 006 97052401 002 97052501 005 97-05-06 97052601 Kufen lh/rh kpl. 05-01-08 001 97052701 97-05-07 Sicherheitsrahmen ohne 97-05-08 ET/LBG Artikel-Nr / PNR GTIN Oelpumpe kpl. mit Riemenscheibe, DBV, Vorsat S010022 4052063171001 05-05-01 ET/LBG Artikel-Nr / PNR GTIN Hydraulik Filter kpl. mit Verschraubungen, S010023 4052063171018 Hal 05-05-02 ET/LBG MW24024970507LBG 002 97-05-05-01 97-05-05-02 ET/LBG GTIN Artikel-Nr / PNR 4052063170462 S002982 ET/LBG Seite 10 von 14 ET/LBG MW240249705020601LBG 97-05-02-07-01 Spanneinheit, Hydraulik links 05-02-07-01 ET/LBG MW240249705020701LBG ET/LBG GTIN Artikel-Nr / PNR 4052063170578 S005755 001 97051601 003 97-05-02-06-01 Spanneinheit, Hydraulik rechts 05-02-06-01
  95. 95. 97052801 Kühler 05-06 MW24024970508LBG 001 97052901 97-05-08-02 97053001 Kühler, Anbauteile 05-06-01 ET/LBG GTIN Artikel-Nr / PNR 4052063171025 S010024 002 97053101 97-05-08-03 Kühler, Hydraulikanschluss 05-06-02 ET/LBG MW2402497050803LBG 001 97-06-01-01 97060201 Hubmast FL3 ET/LBG GTIN Artikel-Nr / PNR 4052063094621 I009462 eigene StüLi 003 97-06-01-02 ET/LBG 97060301 Transportgestell FL3 MW2402497060102LBG eigene StüLi 002 97-06-01-03 97060401 Anbauplatte ET/LBG GTIN Artikel-Nr / PNR 4052063058180 I005818 eigene StüLi 004 97-06-01-04 ET/LBG 97060501 003 97060001 ET/LBG MW2402497050801LBG 003 008 97053201 97-05-08-01 Kühler, Gehäuse 05-01-07 Hubmast Hydraulik MW2402497060104LBG eigene StüLi 97-06-03-01 Hydraulik ET/LBG MW2402497060301LBG eigene StüLi 97-06-04-01 Hydraulik ET/LBG MW2402497060401LBG eigene StüLi 97-05-09 ET/LBG Warnsymbole und Hinweisschilder MW24024970509LBG 97-06 ET/LBG Hubmast, Palettengabel, Schaufel MW24024970600LBG 09? 001 97060101 97-06-01 Hubmast komplett FL3 ET/LBG MW24024970601LBG eigene StüLi 002 97060601 97-06-02 Palettengabel ET/LBG MW24024970602LBG eigene StüLi 003 97060701 97-06-03 Schaufel ET/LBG 4052063058197 I005819 eigene StüLi 006 97060801 004 97060901 97-06-04 Siebschaufel ET/LBG 4052063058203 I005820 eigene StüLi 006 97061001 97-06-05 ET/LBG Transportgestell Schaufel/Siebschau eigene StüLi 97-07 004 97070001 Räumschild DB3 09? ET/LBG Artikel-Nr / PNR GTIN I009459 4052063094591 I009459RAL6031 4052063007757 eigene StüLi 001 97070101 ET/LBG MW24024970701LBG POS (aus StüLi) 002 97070201 97-07-02 Anbaurahmen BT (bisher) ET/LBG MW24024970702LBG POS (aus StüLi) 003 97070301 97-08 97-07-01 Schild BT (bisher) 97-07-03 Hydraulik BT (bisher) ET/LBG MW24024970703LBG POS (aus StüLi) ET/LBG Seite 11 von 14
  96. 96. Fräse T186 4052063094669/I009466 4052063109486/I009466TAN686A 97-08-01 Gehäuse, komplett ET/LBG MW24024970801LBG 97-08-01-01 Antriebskasten, rechts 97-08-01-02 Antriebskasten, links ET/LBG MW2402497080102LBG 97-08-01-03 Spritzschutz ET/LBG GTIN Artikel-Nr / PNR 4052063171124/S010034 97-08-01-04 Gehäuse, Klappen ET/LBG MW2402497080104LBG 97-08-01-05 Gehäuse ET/LBG MW2402497080105LBG 97-08-02-01 Verteilergetriebe kpl. ET/LBG MW2402497080201LBG 97-08-02-02 Gelenkwelle, Verteilergetriebe ET/LBG MW2402497080202LBG 97-08-02-03 Lagerglocke ET/LBG MW2402497080203LBG 97-08-02-04 Keilriemenscheibe, oben rechts ET/LBG MW2402497080204LBG 97-08-02-05 Keilriemenscheibe, oben links ET/LBG MW2402497080205LBG 97-08-02-06 Spanneinheit, rechts 97-08-02 Antrieb, komplett ET/LBG MW2402497080101LBG ET/LBG MW2402497080206LBG ET/LBG MW24024970802LBG 97-08-02-06-01 Spanneinheit, Hydraulik rechts 97-08-02-07-01 Spanneinheit, Hydraulik links 97-08-02-07 Spanneinheit, links ET/LBG MW2402497080208LBG 97-08-02-09 Keilriemenscheibe, unten links ET/LBG MW2402497080209LBG 97-08-03-01 Rotor, Festlager LBG MW2402497080301LBG 97-08-03-02 Rotor, Loslager LBG MW2402497080302LBG 97-08-03-03 Rotor, Grundkörper LBG MW2402497080303LBG 97-08-03-04 Rotor, Reparatursatz 97-08-04 Kinematik LBG MW2402497080304LBG LBG MW24024970803LBG ET/LBG MW24024970804LBG Seite 12 von 14 ET/LBG MW240249708020701LBG ET/LBG MW2402497080207LBG 97-08-02-08 Keilriemenscheibe, unten rechts 97-08-03 Rotor ET/LBG MW240249708020601LBG

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