Begriff Feedback

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  • Mentorenqualifizierung "Feedback geben" Seminar Nürtingen
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  • Begriff Feedback

    1. 1. Begriffsklärung Feedback
    2. 2. Formen von Feedback spontan terminiertungeplant geplantpunktuell ausführlich er gä er nz nd en na ei Schwerpunkt im Ausbildungsprozess auf ausführlicher Form
    3. 3. Vier-Ohren-Wollensystem Modell nach Schulz v. Thun Feedback und Kommunikation Johari-Fenster nach Joe Luft Grundmuster für Feedback: und Harry Ingham wahrnehmen bewerten erwarten/wünschen
    4. 4. Das JOHARI-FensterVerhalten mir selbst bekannt unbekannt A = Anteile meiner Persönlichkeit, die ich offen zeige, die bekannt sind C bekannt A „öffentliche „mein C = Anteile meiner Persönlichkeit die mir nicht bewusst, anderen aberden anderen Person“ blinder Fleck“ sichtbar/beobachtbar sind B = die Anteile meiner Persönlichkeit, unbekannt die ich dem Privaten vorbehalte B D Privat- Unbekanntes D = die Anteile meiner Persönlichkeit, person die im Unbewussten bleiben, nicht sichtbar werden
    5. 5. Verhalten mir selbst bekannt unbekannt Zu Beginn der Zusammenarbeit bekannt „mein blinder A Fleck“ den anderen CVerhalten mir selbst „öffentliche bekannt unbekannt Person“ bekannt A C „öffentliche „mein blinder unbekannt Person“ Fleck“ B Dden anderen Privatperson Unbekanntes B D unbekannt Privat- Unbekanntes person Ziel des Feedbackprozesses
    6. 6. ist ist lernwirksam lernwirksam berücksichtigt Zeit für ist reflektiert Veränderung bezogen auf zeigt Werturteile veränderbare ist Aspekte auf lernwirksam !! istlernwirksam ein gutes Feedback ist glaubwürdig ist konkret ist lernwirksam ist ist zuverlässig ist lernwirksam potentialorientiert ist lernwirksam
    7. 7. Optimierung des Erfahrungs- und Handelns bezogen auf praxisbezogene Effektivität und Lernprozesse anregen Effizienz und unterstützen Anregung und Informationen Unterstützung voneinholen zu den selbständigen Wirkungen Ziele von Analysen eigenen Feedback Handelns Aufdecken von „blinden Flecken“ in Konfrontation der mit Handlungs- Konfrontation mit Eigenwahrnehmung erwartungen Wahrnehmungen und Wertungen anderer Personen
    8. 8. Hierarchische Beziehungen Rückmeldungen von wie zwischen Ausbilderinnen Ausbilder zu und LehreranwärternLehreranwärterin sind verhindern symmetrische„Individualfeedbacks“ Kommunikation Feedback in der Ausbildung In hierarchischen Kriterien für gelingenden Beziehungen schwingt beiUnterricht als gemeinsame Bewertungen immer schon Basis erleichtern Beurteilung mitkonstruktive Rückmeldung
    9. 9. Rückmeldegespräche im Rahmen desFeb. VorbereitungsdienstesMärz Ausbildungsgespräch 1/StartertischApril Rückmeldegespräch zwischen LA, Mentor/inMai und SchulleitungJuni Ausbildungsgespräch 2Juli (spätestens hier Entscheidung zum „Selbständigen Unterricht“)Sept. Rückmeldegespräch zwischen LA, Mentor/inOkt. und SchulleitungNov. Ausbildungsgespräch 3Dez. Rückmeldegespräch zwischen LA, Mentor/inJan. und SchulleitungFeb.
    10. 10. STAATLICHES SEMINAR FÜR DIDAKTIK UND LEHRERBILDUNG (GWHS) NÜRTINGEN GHPO II: § 10,4 § 13,1, §13,2 und § 13,5Kontinuierliches Feedback zu LA Entwicklungsportfolio Unterricht und dienstlichem Verhalten Entwicklungsfelder Potentiale Datenblätter 1. und 2.1. Startertisch2. Ausbildungsgespräche Zielvereinbarungen Ausbildungsabschnitt3. Rückmeldegespräche durch Schulleitung und Mentor Kompetenzportfolio Feedback bei Schulbesuche Feedback im Vorbereitungsdienst
    11. 11. Optimierung desHandelns bezogen auf Effektivität und Effizienz Feedback

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