<ul>Wachstumsmodelle und Makroökonomie </ul><ul>Dipl. Geophysiker <li>Heribert Genreith
Vortrag 8.4.11 I-Teil </li></ul>
Vorwort <ul><li>Zur Person
Geophysiker (Plasmaphysiker, Magnetohydrodynamik, Bohrlochseismik),
Historiker/Archäologe (Antike, fKZ)
Ökonom (seit 2000). </li></ul>
Vorwort <ul><li>Ökonom (seit 2000). Wieso?
Erstes Aktien/Fondsinvestment, DotCom-Verluste, Nachdenken????? </li></ul>
Vorwort <ul><li>Einfache Faustformel der Y und K Entwicklung  „Rule of Thumb“ </li></ul>
<ul><li>Erwartungszeit wegen Zinseszinseffekt  „Rule of Thumb“ </li></ul>
Hauptvortrag, I. Teil <ul><li>Wachstumsmodelle und Makroökonomie
Das Spannungsfeld zwischen Real- und Kapitalwirtschaft
(1)  Historische Relevanz des Themas
(2)  Mathematische Modellierung mit den gängigen Methoden der Naturwissenschaft: Analysis, Modellbildung und Numerik </li>...
Geschichte Der Blick zurück in die Zukunft
Der Blick zurück in die Zukunft <ul><li>Zuerst Betrachtung der Geschichte. Warum?
Menschliche Kulturgeschichte ist erst etwa 12000 Jahre alt, erste Städte um 10.000 v.Chr. (Jericho u.a. im „furchtbaren Ha...
Der Blick zurück in die Zukunft <ul><li>Zuerst Betrachtung der Geschichte. Warum?
Moderner Mensch:  12000 Jahre  sind nur etwa  350  Genrationen
Viel zu wenig für (genetische) Veränderungen
Fortschritte seitdem sind mehr zivilisatorisch denn kulturell
Kampf um Ressourcen ist nach wie vor die treibende Kraft menschlichen Denkens und Handeln
Zeit-räumlicher Horizont: Tagesmärsche / Ernteperiode
Nach wie vor regionales Denken und zeitlich kurz gefasst bzw. interpoliertes Denken (50km/1 Jahr) </li></ul>
Der Blick zurück in die Zukunft <ul><li>„ 1000-jährige Reiche“ und
das Einzige was sich wirklich geändert hat:
Vorsicht: Geschichtsschreibung immer Herrschafts- und Kriegs- orientiert... </li></ul>
Der Blick zurück in die Zukunft <ul>Geld ist Macht und  Macht ist Geld Geschichte der Kulturen und besonders der Hegemonia...
<ul>Geschichte VWL </ul>Platon  (427 - 347 v.Chr.) phil. Theorie => staatliche Preisfestlegung, Zinsverbot,  rein nominale...
Antike bis franz. Revolution (Zitate etc.) </li></ul>
Frogs and Birds
Frogs and Birds
<ul>Geschichte </ul><ul><li>Aristoteles: </li></ul>
<ul>Geschichte </ul>In vor-griechischer Zeit war Zins erlaubt, aber staatlich geregelt im Kodex Hammurabi, zudem  Zinsverb...
<ul>Geschichte </ul>Im antiken ROM: - kaum theoretische Arbeiten, pragmatisch - zeitweise Zinsverbot. Das aber nie eingeha...
<ul>Geschichte </ul>Im antiken ROM: - Hartgeld, Inflation per Reduktion des Edelmetallanteils, Gewicht, Größe... - Münzver...
<ul>Geschichte </ul>ROM war der erste (europ.) Staat modernen Zuschnitts Es war die USA der Antike Noch heute Vorbild, auc...
<ul>Geschichte </ul>Ähnlichkeiten zwischen ROM und USA ? –  myth. Gründung 753 v.Chr. - langsamer Aufstieg von der Stadt b...
<ul>Geschichte </ul>Ähnlichkeiten zwischen ROM und USA ? Landbesitz durch Landnahme:  ager publicus  durch die großen Erob...
<ul>Geschichte </ul>Ähnlichkeiten zwischen ROM und USA ? - Erster ökonomischer Zusammenbruch  in der Folge bereits um 100 ...
<ul>Geschichte </ul>Ähnlichkeiten zwischen ROM und USA ? - die Folge waren fast100 Jahre Bürgerkrieg 121-27 v.Chr.:  Sulla...
<ul><li>Geschichte </li></ul>- Wiederaufstieg unter Kaiser Augustus (27 v.-14 n.C.) -  Neuordnung:  Problem Republikanisch...
Geschichte <ul><li>Parallele USA: Wiederaufbau nach dem US-Bürgerkrieg
Die Macht des Bundes und des Präsidenten  wurde erheblich ausgeweitet: Hatten elf der ersten zwölf Verfassungszusätze die ...
Ökonomie: Der Sezessionskrieg brachte die  erste nationale Einkommenssteuer  und eine erweiterte Zuständigkeit der Bundesg...
Die farbigen Sklaven wurden frei, sie erhielten das Bürger- und Wahlrecht. Dennoch im Süden weiterhin Rassentrennung und d...
Industrialisierung des Südens
„ reconstruction“ der Südstaaten (Reparationszahlungen, Besatzungsrecht) bis 1877
Der Präsident der USA ist sowohl Staatsoberhaupt als auch Regierungschef der Vereinigten Staaten und Oberbefehlshaber der ...
Geschichte <ul><li>Wiederaufbau nach dem US-Bürgerkrieg: Die direkten Folgen hielten bis Mitte des letzten Jahrhunderts an...
<ul>Geschichte </ul>Ähnlichkeiten zwischen ROM und USA ? - ROM: Höhepunkt der Weltmacht  um das Jahr 100  unter Kaiser Tra...
Geschichte The rise and fall of the Empire,  war unter Historikern immer ein Streit- und Rätselthema Neuere FM (zitat wiki...
The rise and fall of the Empires <ul><li>Auf europäischer Ebene gab es nach dem Ende Roms kein vergleichbares Weltreich bz...
Weltmächte und Weltreiche seit Entdeckung Amerikas 1492 neu entstanden. Kolonialreiche Portugal um1580 Niederlande um 1650...
Erst das Britische Imperium, ca. 1815-1914, erreichte diese Größe bzw. übertraf sie (gr. WR der Geschichte)
Untergang im Kampf gegen die aufstrebenden Großmächte Deutschland, Russland, Japan
Totale Verschuldung an die neue Weltmacht USA durch die Weltkriege, Nachwirkung bis heute
Typische ökonomischen Überlebenszeiten:  Um die 100 Jahre, oft weniger, selten mehr.  </li></ul>
The rise and fall of the Empires <ul><li>Untergang der USA?   still in progress...
Völlige Überschuldung intern und extern, bankrotte Kommunen, überlastetes Militär (Afghanistan, Irak, Lybien, others upcom...
Zeithorizont unklar, aber:
noch nie  hat eine Welt- oder Hegemonialmacht dauerhaft überlebt  !
(Die  Weltwährung  Denar bzw. Dollar oder Pfund spielen aber eine Rolle bei der möglichen Überlebenszeit, dazu später mehr...
The rise and fall of the Empires <ul><li>Aufstieg und Untergang der Gesellschaften unter liegen Regelmäßigkeiten, insbeson...
rund 100 Jahre zwischen den Extremen, dabei ist regelmäßig eine Finanznot des Staates zu beobachten und mit ursächlich.
Regelmäßige Abfolgen politischer Umbrüche mit dieser Situation des Machtverlustes verbunden: Krieg, Aufstand, Revolution
Nach Zerstörung der alten Werte beginnt der Aufbau des Neuen.
Aristoteles: Verfassungslehre, Polybios: zyklisches Durchlaufen..... </li></ul>Herrschende(r) zum Nutzen aller zum Nutzen ...
The rise and fall of the Empires <ul><li>Aristoteles ->  gute Staatsform neigt zur Entartung ->  entartete Form ->  nächst...
Der Grund für den Übergang (Polybios) -> im moralischen Verfall der Regierenden -> die Sicherheit ihres Lebens als Herrsch...
Abschichtung -> pol. und ökonom. Druck wird nach Unten weitergereicht -> Emanzipierung der nächsten Schicht usw. </li></ul...
Beginn der Moderne:  „ Die Französische Revolution (1789 bis 1799) <ul>gehört zu den folgenreichsten Ereignissen der neuze...
 
 
<ul>Klassische Wachstumsmodelle </ul><ul><li>Ökonomische Betrachtungen wie gesehen schon in der Antike
Klass. Volkswirtschaftslehre: 18. Jhd., Merkantilismus (Wohl.d.Herrschers), Physiokraten (Wohl.d.Volkes), klass. Nationalö...
Mod. Entw.: Sozialismus/Marxismus, Neoklassik, Keynesianismus, Neoliberalismus, Monetarismus
Wirtschaftswissenschaft: BWL und VWL,  Mikro- und Makroökonomie
BWL: Optimierung eines Betriebes
VWL: Optimierung eines Staates </li></ul>
<ul>Probleme damit… </ul><ul><li>Mikro- und Makrokonzepte werden gerne vermischt, aber: BWL offene Systeme, VWL geschlosse...
<ul>Probleme damit… </ul><ul><li>Das Verhalten von offenen und geschlossene Systeme ist fundamental unterschiedlich!
Mathematisch: Kontinuitätsgleichung und das Problem der  internen/externen Quellen und Senken </li></ul>
<ul>Probleme damit… </ul><ul><li>Makroökonomische Wachstumsmodelle seit etwa dem WWII
->  Kapital wird als externe Quelle/Senke verstanden
„ Verbetriebswirtschaftlichung“ </li></ul>
<ul>Probleme damit… </ul><ul>„ Verbetriebswirtschaftlichung“ der Nationalökonomie: Globalisierung </ul>
<ul>Probleme damit… </ul><ul><li>Makroökonomische Wachstumsmodelle seit dem WWII
Hier: gängige Darstellung des Wirtschaftskreislaufs
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Ifz wachstumsmodelle und inflation vortrag i teil

1.030 Aufrufe

Veröffentlicht am

Vortrag IFZ in Zug (Schweiz) 1. Teil

Veröffentlicht in: Wirtschaft & Finanzen
0 Kommentare
1 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
1.030
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
2
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
0
Kommentare
0
Gefällt mir
1
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Ifz wachstumsmodelle und inflation vortrag i teil

  1. 1. <ul>Wachstumsmodelle und Makroökonomie </ul><ul>Dipl. Geophysiker <li>Heribert Genreith
  2. 2. Vortrag 8.4.11 I-Teil </li></ul>
  3. 3. Vorwort <ul><li>Zur Person
  4. 4. Geophysiker (Plasmaphysiker, Magnetohydrodynamik, Bohrlochseismik),
  5. 5. Historiker/Archäologe (Antike, fKZ)
  6. 6. Ökonom (seit 2000). </li></ul>
  7. 7. Vorwort <ul><li>Ökonom (seit 2000). Wieso?
  8. 8. Erstes Aktien/Fondsinvestment, DotCom-Verluste, Nachdenken????? </li></ul>
  9. 9. Vorwort <ul><li>Einfache Faustformel der Y und K Entwicklung „Rule of Thumb“ </li></ul>
  10. 10. <ul><li>Erwartungszeit wegen Zinseszinseffekt „Rule of Thumb“ </li></ul>
  11. 11. Hauptvortrag, I. Teil <ul><li>Wachstumsmodelle und Makroökonomie
  12. 12. Das Spannungsfeld zwischen Real- und Kapitalwirtschaft
  13. 13. (1) Historische Relevanz des Themas
  14. 14. (2) Mathematische Modellierung mit den gängigen Methoden der Naturwissenschaft: Analysis, Modellbildung und Numerik </li></ul>
  15. 15. Geschichte Der Blick zurück in die Zukunft
  16. 16. Der Blick zurück in die Zukunft <ul><li>Zuerst Betrachtung der Geschichte. Warum?
  17. 17. Menschliche Kulturgeschichte ist erst etwa 12000 Jahre alt, erste Städte um 10.000 v.Chr. (Jericho u.a. im „furchtbaren Halbmond“) </li></ul>
  18. 18. Der Blick zurück in die Zukunft <ul><li>Zuerst Betrachtung der Geschichte. Warum?
  19. 19. Moderner Mensch: 12000 Jahre sind nur etwa 350 Genrationen
  20. 20. Viel zu wenig für (genetische) Veränderungen
  21. 21. Fortschritte seitdem sind mehr zivilisatorisch denn kulturell
  22. 22. Kampf um Ressourcen ist nach wie vor die treibende Kraft menschlichen Denkens und Handeln
  23. 23. Zeit-räumlicher Horizont: Tagesmärsche / Ernteperiode
  24. 24. Nach wie vor regionales Denken und zeitlich kurz gefasst bzw. interpoliertes Denken (50km/1 Jahr) </li></ul>
  25. 25. Der Blick zurück in die Zukunft <ul><li>„ 1000-jährige Reiche“ und
  26. 26. das Einzige was sich wirklich geändert hat:
  27. 27. Vorsicht: Geschichtsschreibung immer Herrschafts- und Kriegs- orientiert... </li></ul>
  28. 28. Der Blick zurück in die Zukunft <ul>Geld ist Macht und Macht ist Geld Geschichte der Kulturen und besonders der Hegemonial-, Kolonial-, und Weltreiche bzw. Weltmächte ist immer auch eine Geschichte der Ökonomie! Vorsicht: Geschichtsschreibung ist i.a. immer Herrschafts- und Kriegs orientiert </ul>
  29. 29. <ul>Geschichte VWL </ul>Platon (427 - 347 v.Chr.) phil. Theorie => staatliche Preisfestlegung, Zinsverbot, rein nominales Geld, Herrschaft der „besseren“ Eliten, Gewerbetriebende: „Banausen“ Naturphilosoph „Ideenwelt“ Aristoteles (384 - 322 v.Chr.) pragm. Empirie => Marktpreise (Preis gleich Kosten), (edel)metallisches Geld mir direktem Gegenwert, Zins wird als widernatürlich abgelehnt Naturphilosoph „Realist“ <ul><li>Auf und Ab der Ökonomien
  30. 30. Antike bis franz. Revolution (Zitate etc.) </li></ul>
  31. 31. Frogs and Birds
  32. 32. Frogs and Birds
  33. 33. <ul>Geschichte </ul><ul><li>Aristoteles: </li></ul>
  34. 34. <ul>Geschichte </ul>In vor-griechischer Zeit war Zins erlaubt, aber staatlich geregelt im Kodex Hammurabi, zudem Zinsverbote bei Platon, Aristoteles und Seneca (1.Jhd. n. Chr.). Trotz dieser allgemeinen Ablehnung: Zins wurde immer genommen (Lohn für Resourcenbereitstellung) Zwar waren Zinsen für Ernteperioden von 20 bis 30% nicht selten, jedoch in allgemein prosperierenden Zeiten wurde real nur etwa 4% bis maximal 8% genommen. => reale Zinssätze von der Antike bis Heute durchaus vergleichbar: um „den Dreh von“ 5%.
  35. 35. <ul>Geschichte </ul>Im antiken ROM: - kaum theoretische Arbeiten, pragmatisch - zeitweise Zinsverbot. Das aber nie eingehalten wurde. - Münzwesen: vereinheitlicht, 1 Aureus = 25 Denare, 1 Denar=16 Asse, 1 Sesterze = 4 Asse (Ein Brot ca. 2 Asse, Tageslohn Legionär (Gutverdiener) ca. 1 d.) Weltwährung! Denare auch noch um 1200 in Gebrauch
  36. 36. <ul>Geschichte </ul>Im antiken ROM: - Hartgeld, Inflation per Reduktion des Edelmetallanteils, Gewicht, Größe... - Münzverschlechterung im 3 Jhd, um 300 Diokletian/Konstantin Münzreform: Solidus, trotzdem weiter bergab - ab ca. 400 Annahmeverweigerung, Naturalhandel
  37. 37. <ul>Geschichte </ul>ROM war der erste (europ.) Staat modernen Zuschnitts Es war die USA der Antike Noch heute Vorbild, auch der US-amerikanischen Staatsform und Politik der Weltmacht. Römisches Recht wirkt bis heute nach.
  38. 38. <ul>Geschichte </ul>Ähnlichkeiten zwischen ROM und USA ? – myth. Gründung 753 v.Chr. - langsamer Aufstieg von der Stadt bis zur Hegemonialmacht im Kampf mit Karthago: Erster (264-241), Zweiter (218-201) und Dritter (149-146 v.Chr.) Punischer Krieg - Ende: 146 v. Chr. vollständige Zerstörung Karthagos und Gründung der Provinz Africa - Römische Vorherrschaft etwa ab (201)146 rund ums Mittelmeer
  39. 39. <ul>Geschichte </ul>Ähnlichkeiten zwischen ROM und USA ? Landbesitz durch Landnahme: ager publicus durch die großen Eroberungen=> Jeder römische Bürger war befugt, Land in Besitz zu nehmen, wenn er eine kleine Nutzungsgebühr bezahlte. „ Claims“ Landnahme im Westen der USA 1800-1850 Aber: Die kleinen Bauern wurden daher von den Großgrund- und Kapitalbesitzern, die sich mehr Land aneignen konnten, schnell verdrängt.
  40. 40. <ul>Geschichte </ul>Ähnlichkeiten zwischen ROM und USA ? - Erster ökonomischer Zusammenbruch in der Folge bereits um 100 v.Chr.: - Landbev./Krieger war in Abwesenheit verschuldet - Ackerfläche verfiel an Großbesitzer - Die Gracchusbrüder strebten daher Landreformen an Tiberius † 133 v. Chr. und Gaius † 121 v. Chr. - beide Spitzenpolitiker wurden deswegen in 12 Jahren Abstand ermordet („roman kennedy's“)
  41. 41. <ul>Geschichte </ul>Ähnlichkeiten zwischen ROM und USA ? - die Folge waren fast100 Jahre Bürgerkrieg 121-27 v.Chr.: Sulla, Caesar, Octavian/Augustus (27vC) - Sulla: Proskriptionen, Die Güter der getöteten Proskribierten und Feinde Sullas wurden verkauft, insgesamt gelangten durch die Versteigerungen 350 Millionen Sesterzen in die Staatskasse. - US-Bürgerkrieg 1861 -1865, Folge der Wirtschaftskrise von 1857; bankruns, Ruin, Verarmung, Sezession, Staatsverschuldung
  42. 42. <ul><li>Geschichte </li></ul>- Wiederaufstieg unter Kaiser Augustus (27 v.-14 n.C.) - Neuordnung: Problem Republikanische Ordnung (adel. Dem.) und der Senatsadel waren tot, Machtverlagerung fand zu den Legionen statt => der Kaiser wurde jetzt zum princeps senatus und Oberstem Befehlshaber imperator , formale Republik blieb erhalten, als prima inter pares eignete sich Augustus aber z.B. die tribunarischen Rechte an, ohne Tribun zu sein. - Ökonomie und Staatshaushalt: Die Legionen des BK wurden aufgelöst. Eine neue Mittelschicht wurde geschaffen indem die ungeheure Beute Ägyptens für Landkäufe zugunsten einer breiten Schicht dem Kaiser ergebener Bauern genutzt wurde. Die übliche Ausplünderung der Provinzen durch abgehalfterte Magistraten wurde unterbunden( per Rechtssischerheit). Vell.Pat.: „Die Äcker fanden wieder Pflege, die Heiligtümer wurden geehrt, die Menschen genossen Ruhe und Frieden und waren sicher im Besitz ihres Eigentums.“
  43. 43. Geschichte <ul><li>Parallele USA: Wiederaufbau nach dem US-Bürgerkrieg
  44. 44. Die Macht des Bundes und des Präsidenten wurde erheblich ausgeweitet: Hatten elf der ersten zwölf Verfassungszusätze die Zentralregierung geschwächt, wurde ihre Stellung nun durch sechs der nächsten sieben Verfassungszusätze gestärkt.
  45. 45. Ökonomie: Der Sezessionskrieg brachte die erste nationale Einkommenssteuer und eine erweiterte Zuständigkeit der Bundesgerichte.
  46. 46. Die farbigen Sklaven wurden frei, sie erhielten das Bürger- und Wahlrecht. Dennoch im Süden weiterhin Rassentrennung und durch das Urteil des Obersten Gerichtshof im Fall Plessy v. Ferguson (1896, Separate but equal, erst 1954 aufgehoben) de facto bestätigt.
  47. 47. Industrialisierung des Südens
  48. 48. „ reconstruction“ der Südstaaten (Reparationszahlungen, Besatzungsrecht) bis 1877
  49. 49. Der Präsident der USA ist sowohl Staatsoberhaupt als auch Regierungschef der Vereinigten Staaten und Oberbefehlshaber der amerikanischen Streitkräfte (Status des Augustus) </li></ul>
  50. 50. Geschichte <ul><li>Wiederaufbau nach dem US-Bürgerkrieg: Die direkten Folgen hielten bis Mitte des letzten Jahrhunderts an und sind immer noch nicht verwunden. </li></ul>
  51. 51. <ul>Geschichte </ul>Ähnlichkeiten zwischen ROM und USA ? - ROM: Höhepunkt der Weltmacht um das Jahr 100 unter Kaiser Trajan. - Aber schon Anfang des dritten Jahrhunderts war man erneut Pleite! Caracalla muss um 200 zu massiven Steuerausweitungen greifen - erste Gegenkaiser 217, ab 230 folgten wieder Militärregierungen (Militärkaiser). - Der endgültige Zerfall des Reiches begann mit dem Gallischem Sonderreich in 260 bis 274 - gegen 300 gab es eine Währungsreform des Diokletian und Konstantin (Solidus), trotzdem zerbrach das Reich in Ost und West, seit 330 Hauptstadt Konstantinopel, Rom wird faktisch schon früher aufgegeben. Bis 530 sank die Einwohnerzahl von ehedem 1,5 Mill. auf nur noch 100 Tausend.
  52. 52. Geschichte The rise and fall of the Empire, war unter Historikern immer ein Streit- und Rätselthema Neuere FM (zitat wikipedia).: „ Schuld am Untergang des Westreiches waren System immanente Mängel in der Verwaltung und der Armee, vor allem war der Westen ökonomisch und militärisch nicht stark genug. Der Westen verfügte nicht über die hohe Wirtschaftskraft des Ostreichs, außerdem gelang es dem weströmischen Staat offenbar immer weniger, auf das zum Teil gewaltige Privatvermögen reicher Senatoren zuzugreifen oder genügend Reichsbewohner zum Militärdienst anzuwerben.“
  53. 53. The rise and fall of the Empires <ul><li>Auf europäischer Ebene gab es nach dem Ende Roms kein vergleichbares Weltreich bzw. Weltmacht mehr bis zum ausgehenden Hochmittelalter (bis ca. 1250)
  54. 54. Weltmächte und Weltreiche seit Entdeckung Amerikas 1492 neu entstanden. Kolonialreiche Portugal um1580 Niederlande um 1650, Spanien um 1740 von Rang
  55. 55. Erst das Britische Imperium, ca. 1815-1914, erreichte diese Größe bzw. übertraf sie (gr. WR der Geschichte)
  56. 56. Untergang im Kampf gegen die aufstrebenden Großmächte Deutschland, Russland, Japan
  57. 57. Totale Verschuldung an die neue Weltmacht USA durch die Weltkriege, Nachwirkung bis heute
  58. 58. Typische ökonomischen Überlebenszeiten: Um die 100 Jahre, oft weniger, selten mehr. </li></ul>
  59. 59. The rise and fall of the Empires <ul><li>Untergang der USA? still in progress...
  60. 60. Völlige Überschuldung intern und extern, bankrotte Kommunen, überlastetes Militär (Afghanistan, Irak, Lybien, others upcoming soon...), extrem steuerfeindliche Oberschicht, erodierte Mittelschicht, Dollar Weltwährung vor der Ablösung, Zuwanderungsdruck und Drogenkrieg vorallem an der Südgrenze Mexico/Lat.Am. Und vieles mehr...
  61. 61. Zeithorizont unklar, aber:
  62. 62. noch nie hat eine Welt- oder Hegemonialmacht dauerhaft überlebt !
  63. 63. (Die Weltwährung Denar bzw. Dollar oder Pfund spielen aber eine Rolle bei der möglichen Überlebenszeit, dazu später mehr). </li></ul>
  64. 64. The rise and fall of the Empires <ul><li>Aufstieg und Untergang der Gesellschaften unter liegen Regelmäßigkeiten, insbesondere der Mittel- und Großmächte
  65. 65. rund 100 Jahre zwischen den Extremen, dabei ist regelmäßig eine Finanznot des Staates zu beobachten und mit ursächlich.
  66. 66. Regelmäßige Abfolgen politischer Umbrüche mit dieser Situation des Machtverlustes verbunden: Krieg, Aufstand, Revolution
  67. 67. Nach Zerstörung der alten Werte beginnt der Aufbau des Neuen.
  68. 68. Aristoteles: Verfassungslehre, Polybios: zyklisches Durchlaufen..... </li></ul>Herrschende(r) zum Nutzen aller zum Nutzen der/s Herrschenden Einer Monarchie Tyrannis Wenige Aristokratie Oligarchie Viele Politie Demokratie
  69. 69. The rise and fall of the Empires <ul><li>Aristoteles -> gute Staatsform neigt zur Entartung -> entartete Form -> nächste gute Form -> usw.
  70. 70. Der Grund für den Übergang (Polybios) -> im moralischen Verfall der Regierenden -> die Sicherheit ihres Lebens als Herrschende verursacht bei ihnen Habgier, Überheblichkeit, Ungerechtigkeit und Herrschsucht -> Umsturz
  71. 71. Abschichtung -> pol. und ökonom. Druck wird nach Unten weitergereicht -> Emanzipierung der nächsten Schicht usw. </li></ul>Herrschende(r) zum Nutzen aller zum Nutzen der/s Herrschenden Einer Monarchie Tyrannis (->Anomie->) Wenige Aristokratie Oligarchie (->Anomie->) Viele Politie Demokratie (Ochlokratie) (->Anomie->)
  72. 72. Beginn der Moderne: „ Die Französische Revolution (1789 bis 1799) <ul>gehört zu den folgenreichsten Ereignissen der neuzeitlichen europäischen Geschichte. Als der Generalkontrolleur der Finanzen Jacques Necker 1781 erstmals die Zahlen des französischen Staatsbudgets veröffentlichte, war dies als Befreiungsschlag zur Herstellung allgemeiner Reformbereitschaft in einer ansonsten ausweglosen Finanzkrise gemeint. Neckers Zahlenwerk schockierte: Einnahmen von 503 Millionen Livres (Pfund) standen Ausgaben von 620 Millionen gegenüber, wovon allein die Hälfte auf Zins und Tilgung für die enorme Staatsverschuldung entfiel. Weitere 25% verschlang das Militär, 19% die Zivilverwaltung und ca. 6% die königliche Hofhaltung. Dass für höfische Feste und Pensionszahlungen an Höflinge eine Summe von 36 Millionen Livres anfiel, wurde als besonders skandalös angesehen. Der Großteil der Bevölkerung war an Aufklärungsdenken und Politisierung wenig interessiert, am Brotpreis umso mehr. Während es ihnen am Nötigsten fehlte, sahen sie die Speicher der weltlichen und geistlichen Grundherren, denen sie Abgaben zu entrichten hatten, noch gut gefüllt.“ </ul>
  73. 75. <ul>Klassische Wachstumsmodelle </ul><ul><li>Ökonomische Betrachtungen wie gesehen schon in der Antike
  74. 76. Klass. Volkswirtschaftslehre: 18. Jhd., Merkantilismus (Wohl.d.Herrschers), Physiokraten (Wohl.d.Volkes), klass. Nationalökonomie (Adam Smith, Begriff des Kapitals, Marktwirtschaft)
  75. 77. Mod. Entw.: Sozialismus/Marxismus, Neoklassik, Keynesianismus, Neoliberalismus, Monetarismus
  76. 78. Wirtschaftswissenschaft: BWL und VWL, Mikro- und Makroökonomie
  77. 79. BWL: Optimierung eines Betriebes
  78. 80. VWL: Optimierung eines Staates </li></ul>
  79. 81. <ul>Probleme damit… </ul><ul><li>Mikro- und Makrokonzepte werden gerne vermischt, aber: BWL offene Systeme, VWL geschlossene Systeme... </li></ul>
  80. 82. <ul>Probleme damit… </ul><ul><li>Das Verhalten von offenen und geschlossene Systeme ist fundamental unterschiedlich!
  81. 83. Mathematisch: Kontinuitätsgleichung und das Problem der internen/externen Quellen und Senken </li></ul>
  82. 84. <ul>Probleme damit… </ul><ul><li>Makroökonomische Wachstumsmodelle seit etwa dem WWII
  83. 85. -> Kapital wird als externe Quelle/Senke verstanden
  84. 86. „ Verbetriebswirtschaftlichung“ </li></ul>
  85. 87. <ul>Probleme damit… </ul><ul>„ Verbetriebswirtschaftlichung“ der Nationalökonomie: Globalisierung </ul>
  86. 88. <ul>Probleme damit… </ul><ul><li>Makroökonomische Wachstumsmodelle seit dem WWII
  87. 89. Hier: gängige Darstellung des Wirtschaftskreislaufs
  88. 90. „ Verbetriebswirtschaftlichung“ -> Was fehlt hier? </li></ul>
  89. 93. Problem Cobb-Douglas-Produktions-Funktion 1. Y ist eine von L und K abhängige Fkt. Jedoch wird nichts über eine Abhängigkeit der Fkt. K von Y gesagt (singuläre Gleichung). 2. L und K gehen beide gleichberechtigt (a+1-a=1) und in positiver exponentieller Weise in Y ein. 3. Damit wird das Wunschergebnis bereits zur Voraussetzung erhoben! (Das kann bestenfalls lokal stimmen, wo dieser Umstand bereits bekannt ist.)
  90. 94. <ul>Wachstumsmodelle </ul><ul>Die Bekanntesten sind: </ul><ul>AK-Modell ( basiert auf Y=A(t)*K ↔ Y/K=A -> Problem: Beliebigkeit von A! ) Harrod-Domar-Modell ( basiert auf Y=1/v * K ) Uzawa-Lucas-Modell (bas. Cobb-Douglas-PF „Humankapital“) Solow-Swan-Modell (bas. Cobb-Douglas-PF „Arbeit “) Endogene Wachstumstheorie , z.B. Fortschrittsfunktion (bas. Cobb-Douglas-PF „Techn. Fortschritt, Innovation, Bildung etc.pp,“) IWF 2005 Modell (basiert auf prop. von dY, dI, dK) </ul>
  91. 95. <ul>Wachstumsmodelle </ul><ul><li>Cobb-Douglas-PF:
  92. 96. Leicht umzustellen:
  93. 97. (mit H=c(t)*Y)
  94. 98. Alles AK-Modelle Y/K = A * (t)
  95. 99. hier mit A * (t) = [A(uc) 1-a ] 1/a </li></ul>
  96. 100. <ul>Wachstumsmodelle </ul><ul><li>Cobb-Douglas-PF: stetig zunehmender Output Y </li></ul>
  97. 101. <ul>Wachstumsmodelle </ul><ul><li>IWF-2005-Modell
  98. 102. Gut: Differentieller Ansatz,
  99. 103. Problem: singuläres GLS, bestenfalls AKM </li></ul>
  100. 104. <ul>Wachstumsmodelle </ul><ul><li>Alles singuläres GLS, bestenfalls AKM
  101. 105. Prinzip immer Y/K=f(t)
  102. 106. f(t) beliebig manipulierbar, bis es „stimmt“
  103. 107. f(t)-Test: bei realistischen Ansätzen immer falsches Y/K-Verhältnis im Vergleich mit den Realzahlen.
  104. 108. Prognosefähigkeit: reine Interpolation in die Zukunft, kein realer Informationsgewinn, weder in Vergangenheit noch in Zukunft. </li></ul>
  105. 109. <ul>Problem aller klassischen Wachstumsmodelle: </ul><ul>Y/K bzw. hier K/Y Verhältnis der BRD </ul>
  106. 110. <ul>Problem aller klassischen Wachstumsmodelle: </ul><ul>Kapitalproduktivität (marginal productivity of debt) i=dY/dK wird realitätsfern wiedergegeben! Wegen i=dY/dK = Y0/K0 IWF 2005, sollte sie eigentlich konstant sein oder (AKM und CDPF) sogar zunehmen ....tatsächlich nimmt sie aber ab! </ul>
  107. 111. <ul>IWF </ul><ul><li>Das Beste aller Schlechten Modelle!
  108. 112. Zitat aus IWF Studie 2005: </li></ul>
  109. 113. <ul>Problem aller klassischen Wachstumsmodelle: </ul><ul><li>Singuläre Gleichungen
  110. 114. Gesucht Y(t) und K(t)
  111. 115. -> zwei linear
  112. 116. unabhängige Ansätze
  113. 117. notwendig !
  114. 118. Zudem:
  115. 119. Y(K) und K(Y)
  116. 120. unbestritten abhängig </li></ul>
  117. 121. <ul>Wie macht man dass besser? </ul><ul><li>Grundsätzlicher Ansatz: ordentliches DGLS gegenseitiger Abhängigkeit
  118. 122. dY/dt = f(t,Y,K)
  119. 123. dK/dt = g(t,K,Y)
  120. 124. Herleitung und Begründung siehe im Einzelnen im „technical paper“ auf der ifara-homepage </li></ul>
  121. 125. <ul>DGLS, einf. Lin. Ansatz nach NW Ursache-Wirkungs-Prinzip </ul>
  122. 126. <ul>DGLS, einf. Lin. Ansatz </ul>
  123. 127. <ul>DGLS, einf. Lin. Ansatz </ul>pn(t): Statistik der Realdaten oder Regression der Realdaten, oder Phänomenologischer Ansatz (Modelltheoretisch, Vorteil: Zsh. werden mitgezogen)
  124. 128. <ul>DGLS, einf. Lin. Ansatz </ul>Ergebnis der einfachsten Integration des Modells (pv,ps,pB =const., pn phänom., SW: SciLab 5.3.1 ode)
  125. 129. <ul>DGLS, einf. Lin. Ansatz </ul>Y/K bzw. K/Y-Verhältnis einf.phän.Mod.:
  126. 130. <ul>DGLS, einf. Lin. Ansatz </ul>Y/K bzw. K/Y-Verhältnis einf.phän.Mod.:
  127. 131. <ul>DGLS, einf. Lin. Ansatz </ul>Y/K bzw. K/Y-Verhältnis einf.phän.Mod.:
  128. 132. <ul>DGLS, einf. Lin. Ansatz </ul>einf.phän.Mod. Prognose ohne Aussenbeiträge
  129. 133. <ul>DGLS, weitere Parameter </ul>einf.phän.Mod. mit Bevölkerungsentwicklung pB real
  130. 134. <ul>DGLS, weitere Parameter </ul>einf.phän.Mod. mit Bevölkerungsentwicklung pB und reale Sparquote nach amtlichen Daten
  131. 135. <ul>DGLS, weitere Parameter </ul>Zusätzlich mit prel nach amtl. Daten und pv = dK/dt nach amtl. Daten
  132. 136. <ul>DGLS, weitere Parameter </ul>Zusätzlich mit prel nach amtl. Daten und pv = dK/dt nach amtl. Daten
  133. 137. Island
  134. 139. <ul>Greece </ul>
  135. 140. <ul>Japan </ul>
  136. 141. <ul>DGLS, weitere Parameter </ul>Restdifferenzen sind den Außenbeiträgen geschuldet - Kapitaltransfers mit dem Ausland a0 - evtl. BIP Transfers mit dem Ausland b0 („care Pakete“) - „Gelddrucken“, Schlagschätze, Selbstankäufe Anleihen - ersatzlose Abschreibungen von Assets etc.pp. Zur Außenbilanz später mehr. -> Wichtige Forschungsarbeit, Datenerfassung, Datenauswertung. Wenn gute Daten verfügbar, so zeigen erste Test, Replikation und Prognose auf ca. 0,5% genau machbar.
  137. 142. Analytik <ul><li>Numerik und Statistik: Enorm wichtige Hilfsmittel, aber: In der Numerik werden Zusammenhänge nicht mitgezogen, und in der Statistik kann man Funktion nur erraten... </li></ul><ul><li>Königsweg ist immer die Analysis . Alle Zusammenhänge von Ursache und Wirkung werden mitgezogen. Aber: Gerade DGL's sind i.a. notorisch schwer lösbar, insbesondere nichtlineare... </li></ul>
  138. 143. Analytik <ul><li>Analytische Integration des einfachsten Modells bereits geschlossen unmöglich -> Näherungslösung
  139. 144. pn(t) stückweise konstant, dann: </li></ul>
  140. 145. Analytik <ul><li>Näherungslösung </li></ul>
  141. 146. Analytik
  142. 147. Analytik
  143. 148. Analytik
  144. 149. Analytik
  145. 150. Analytik: Rückkehr zum Wachstumspfad?
  146. 151. Analytik: Rückkehr zum Wachstumspfad F1 -> F2?
  147. 152. Analytik: Rückkehr zum Wachstumspfad F1 -> F2?
  148. 153. Analytik: Rückkehr zum Wachstumspfad F1 -> F2?
  149. 154. Analytik: Rückkehr zum Wachstumspfad F1 -> F2?
  150. 155. Analytik: Rückkehr zum Wachstumspfad F1 -> F2?
  151. 156. Analytik: Ausblick
  152. 157. Analytik: Ausblick
  153. 158. Ausblick Numerik - Für die Berechnungen sind zuverlässige Datenerhebungen in geeigneter Form notwendig - Nicht alle amtlichen Institute weltweit machen dies in der notwendigen Qualität - Vereinheitlichung und qualitativ hochwertige und für den Zweck der Y und K Prognosen geeignete Datenbasen weltweit sind anzustreben
  154. 159. Danke bis hierher für Ihre Aufmerksamkeit Im II Teil kommen weitere Analysen und Anwendungen
  155. 160. <ul>Inflation und Geldwertinstabilität </ul><ul>Dipl. Geophysiker </ul>Heribert Genreith TandemVipera Vortrag 8.4.11 II-Teil

×