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MultimedialitätDer multimediale Anspruch des Konsumenten ist kaum zu übersehen; sowie dessen Entstehungkaum einer Erläuter...
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Von der Aufmerksamkeit zum AktWerbemenschen haben ein simples sowiezweckmäßiges Handlungskonzept fürsich entdeckt. Es laut...
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Wo werden QR-Codesin Japan eingesetzt?What Japan Thinks (Hrsg.): QR code-reading phones held by almostfour in five Japanes...
Best Case Beispiel                      Museumsquartier Wien                                     Key facts:               ...
Effizienzanalyse im PrintDie Kreation von Werbung ist ein sensibles Thema, das von zwei Seiten aufgezogen wird. Auf derein...
Die Vorteile auf einen BlickOne-Klick-Content:Präziser und zeitnaher Zugriff auf Informationen und Anwendungen des mobilen...
UNTERNEHMENSPROFILUnternehmensprofilTagnition ist ein zukunftsweisendes Unternehmen,   Hierfür bringen die vier Gründer Ih...
KONTaKTTagnition.deDr. Kihn Ring 22a63755 AlzenauTel.: +49(0)6023 / 4090701Fax.: 01803-663388-77924Mail: info@tagnition.de...
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Mobile Tagging Marketingkonzept

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Wie können QR-Codes im Marketing optimal einsetzten? Welche Möglickkeiten und Strategien es gibt wird in nachfolgendem Konzept veranschaulicht.

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Mobile Tagging Marketingkonzept

  1. 1. Mobile Tagging Marketingkonzept von TagnitionCopyright © Tagnition.de Mobile Tagging 09/10
  2. 2. Anspruch an das neue Mediumder InformationsvermittlungKommunikation ist Marketing. GuteKommunikation ist gutes Marketing.Bei guter Kommunikation gehtes nicht nur um treffendeFormulierungen undillustrative Darstellun-gen. Die Allokationvon Information istder immer zentralerwerdende Aspekt imGesamtkonzept vonAdvertising und Sale.Diese Entwicklungbezieht sich vor allem aufdas Medium der Vermitt-lung: auf dessen multimedialeQualität, lebensweltliche Präsenzund - im 21. Jahrhundert angelangt - aufdessen Möglichkeiten zur Interaktivität. Innovationen imtechnischen Bereich sind es also, welche die kommunika-tive Verbindung von Anbieter und Endkunden neudefinieren, welche neue Chancen für Werbungund Vertrieb Copyright © Tagnition.de Mobile Tagging 09/10
  3. 3. MultimedialitätDer multimediale Anspruch des Konsumenten ist kaum zu übersehen; sowie dessen Entstehungkaum einer Erläuterung bedarf. Zeitungsartikel verweisen auf Youtube-Videos, Online-Anzeigenwerden mit Sound und bewegtem Bild versehen. Die Zeitung wird immer mehr zum stummenVertreter - zum medialen Anachronismus.Präsenz und Mobilität„Präsenz zeigen“ ist eine Devise, die permanente Aktualität genießt. Die Herausforderung, die dahinter steht, wächst allerdings mit ihrem Gegenpart: der Mobilität der Individuen. Je mobiler der Endkunde ist, desto schwerer ist es, ihn zielsicher zu erreicht – oder ihn gar zu begleiten. Das Medium der Zukunft ist quasi für die Zielperson Omnipräsent.InteraktivitätDie Geschichte der Werbung und der Werbeträger ist kaum in Kürze zu erzählen. Verschiedenemediale Revolutionen sowie Aktivierungs- und Akquisesstrategien weisen den Weg zum Verständ-nis des aktuellen Alltags der Branche. An zwei Strängen soll hier ein Abriss formuliert werden,welcher die Zentralität des interaktiven Moments jeder Werbung klar machen möchte. Der erstebetrifft die Interaktivität direkt. Der zweite bezieht sich auch auf inhaltliche Konnotationen undwird unter Punkt 2 dargestellt.Die erste mediale Revolution war der Buchdruck. Kommunikationstheoretisch bedeutete dieser,dass ein Empfänger auf eine Masse an Rezipienten trifft. Aus dieser Erkenntnis folgte die treffen-de Bezeichnung des Massenmediums, welche wiederum Werbung als solche ermöglichte. DasSchlagwort der Medienrevolution 2.0 lautet Interaktivität und bezeichnet die kommunikationsthe-oretische Wende ähnlich treffend. Die Masse findet sich nun nicht mehr nur auf Seiten des Rezipi-enten, sondern auch des Produzenten. Vielmehr handelt es sich heutzutage im Web 2.0 um eineVerflechtung unendlich vieler Produzenten und Konsumenten von Information in einer wechselsei-tigen oder auch reziproken Beziehung. Copyright © Tagnition.de Mobile Tagging 09/10
  4. 4. Werbung im 21. Jahrhundert:Aufmerksamkeit stattFunktionalitätDer zweite Strang betrifft die Inhalte der Werbung in Formulierung und Darstellung. In aller Knapp-heit sei hier beobachtet, dass die „Old School“ der Branche die Funktionalität des Produktes imZentrum sah. Knorr bringt „Kraft in den Teller“ und Meister Propper „wäscht so sauber, dass mansich drin spiegeln kann“. Dieses Bild hat sich gewandelt. Von einem ausgeglichenen Verhältnisbis zur Deformierung des eigentlichen Produkts steht heutzutage das Moment der Aufmerksam-keit im Fokus einer Kampagne. Gewinnspiele, Couponing und Gurillia-Marketing dominieren dasFeld. Grelle Bilder und Slogans wie „Nur du bist du“ für eine Diet-Coke reizen - und evozierenpositive Assoziationen und Identifikation. Sie bergen allerdings eine ähnliche Produktferne wie dervor allem im Ausland viel verwendete Sympathieproduzent Humor. Diese Entwicklung soll keines-wegs kritisiert, für den Werbemacher allerdings diagnostiziert werden. Dahinter steht die Idee, denBeworbenen möglichst direkt einzufangen, zu aktivieren – in Kombination mit einem interaktivenMedium eine wirksame Mischung. Copyright © Tagnition.de Mobile Tagging 09/10
  5. 5. Von der Aufmerksamkeit zum AktWerbemenschen haben ein simples sowiezweckmäßiges Handlungskonzept fürsich entdeckt. Es lautet AIDA und be-schreibt den Weg von der Aufmerksam-keit des Konsumenten zum Akt überdessen Interesse und Verlangen (Desire).Es ist nun das Ziel diese beiden Momen-te so eng wie möglich miteinander zuverbinden. Man spricht in diesem Zusam-menhang auch von dem Point of Interest(POI) und dem Point of Action (POA). Fallendiese zusammen, so steigen die Chancen auf Kundenkontakt immensan. Ein interaktives Medium ist hier selbstverständlich der Schlüssel. Copyright © Tagnition.de Mobile Tagging 09/10
  6. 6. Das neue Medium derInformationsvermittlung: HandyMultimedialität, Omnipräsenz und Interaktivität: dies ist der B toB Slogan der mobilen Szene. Das Handy bietet somit das po-tente Portal für die Werbung des 21. Jahrhunderts. Ob Sounds,Videos oder das geschriebene Wort, der potenzielle Kunde hatden Träger stets am Mann. Immermehr wird das Handy auch zum(inter)aktiven Gebrauch genutzt.Kommentare werden unter Artikelnhinterlassen, Emails versendet undNachrichten getwittert. DasMedium für die neue deutscheWerbung steht somit fest. DieFrage bleibt, wie man es in dengesamten Marketing Mix zweckmä-ßig integriert. Auch an dieser Stellesteht der technologische Fortschrittim Zentrum. Copyright © Tagnition.de Mobile Tagging 09/10
  7. 7. Zurück im Real Life: dascrossmediale MissverständnissDie bisherigen Erläuterungen beziehen sich auf das Internet allgemein und das mobile Internetim speziellen. Wie der Alltagshumor allerdings so treffend zeigt, gibt es ja auch noch das RealLife, dessen Interaktionsdichte nicht zu vernachlässigen ist. In diesem wird also auch noch gelebt,konsumiert und geworben.In diesem Zusammenhang schleicht ein recht diffuser Begriff durch die konzeptionelle Landschaft:nämlich der des crossmedialen Marketings. Hiermit bezeichnet man zumeist eine Werbekampa-gne, welche nicht nur über einen Werbeträger kommuniziert wird, sondern sich beispielsweise inPrint und im Web präsentiert. Idealerweise sind die Inhalte der beiden Träger sinnvoll miteinanderverknüpft. Ein Beispiel aus der Praxis wäre der Code im Deckel von Coca Cola. Hier wird das Pro-dukt mit einem Zifferncode versehen. Diesen kann man dann am Computer eintippen und nimmtdabei an einem Gewinnspiel teil. Das crossmediale Missverständnis bei einer solchen Kampagneist, dass man meint, die entsprechenden Medien in der Kampagne miteinander zu verbinden. Fürden Kunden allerdings wird in einem derartigen Projekt ein anderes mediales Phänomen viel deut-licher: der sogenannte Medienbruch. Kampagnen, die sich ohne direkte Verbindung verschiedenerMedien bedienen und damit in der Marketingtheorie den POI und den POA auch im Bewusstseindes Kunden klar trennen, machen häufig mehr kaputt, als ihre Innovationsfreudigkeit zu vereinenmag. Es liegt nun im Interesse aller Beteiligten (der Werbenden, Beworbenen und der Marke) dieMedien nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch zu verbinden, das Handlungsschema mög-lichst zu verkürzen und die gewonnene Aufmerksamkeit umgehend in eine Aktion zu verwandeln.Sei es bei Plakatwerbung, Printanzeigen oder eben Gewinnspielen auf Produkten selbst. Copyright © Tagnition.de Mobile Tagging 09/10
  8. 8. Mobile Tagging alscrossmediale LösungDie Lösung bietet die Technologie Mobile Tagging. Sie bezeichnet die Codierung von alphanum-merischen Informationen in einem 2D-Code, und die anschließende Entschlüsselung durch dasHandy. Hierbei handelt es sich zumeist um eine URL.Fängt die Kampagne Aufmerksamkeit durch ein Plakat, eine Zeitungsanzeige oder auch auf demComputerscreen ein und evoziert Interesse, so kann die Zielperson mit einem Klick eine Page aufdem Handy öffnen, Videos oder weiteren Content downloaden. Der Point of Interest und der Pointof Action fallen damit zusammen, die Kampagne begleitet den User auf seinen Wegen und dasReal Life wird virtuell interaktiv. Medienbrüche, wie sie bisher bestanden, werden aufgelöst undcrossmediale Konzepte umsetzbar. 1. QR-Code scannen 2. Dekodieren 3. Inhalte öffnen sich Copyright © Tagnition.de Mobile Tagging 09/10
  9. 9. Best Case Beispiel:Großplakatkampagne von Sparkasse Key facts: • Mobile Tagging auf Großplakaten am Flughafen • Informationen direkt abrufen • Feedback und Response über Email • QR-Code Branding mit Sparkassen Logo • QR-Code Größe von über 45 cm • Laufzeit der Kampagne: 3 MonateWussten Sie schon ......Websites öffnen geht mit der Technologie Mobile Taggingam schnellsten! Copyright © Tagnition.de Mobile Tagging 09/10
  10. 10. Wie lange brauche ich für dieEingabe einer Website (URL)mit dem Handy? Es wurden für die manuelle Eingabe mobile Geräte mit QWERTZ-Tastatur als auch mit Nummerneingabe getestet. Die Durchschnittszeiten wurden ermittelt aus Browser öffnen und manueller Eingabe einer 20 stelligen URL. Objekterkennung meint das Fotografieren eines Gegenstandes und das ver- Copyright © Tagnition.de Mobile Tagging 09/10
  11. 11. Best Case Beispiel:Anzeigenkampagne von Sechs3 Key facts: • QR-Code im Sechs3 Magazin • Gewinnspiel für ein Jahresabo der Zeitschrift • Reporting und Auswertung der Gewinner • QR-Branding mit Background Elementen • Mobile Seite umgesetzt von Tagnition Wussten Sie schon ... ... in Japan werden täglich 50 Millionen QR-Codes gescannt! Copyright © Tagnition.de Mobile Tagging 09/10
  12. 12. Wo werden QR-Codesin Japan eingesetzt?What Japan Thinks (Hrsg.): QR code-reading phones held by almostfour in five Japanese. In: http://whatjapanthinks.com/2009/07/05/ Copyright © Tagnition.de Mobile Tagging 09/10
  13. 13. Best Case Beispiel Museumsquartier Wien Key facts: • Erstes Comic optimiert für Handys in Europa made by Tagnition • Download des Comic als Video über QR-Code • Veröffentlicht auf Webseiten & Videoscreens • QR-Code optimiert für digitale Medien • Branding als Eye-Catcher • Laufzeit der Kampagne: 1 MonatWussten Sie schon ...... 89% der Handys in Deutschland sindMobile Tagging fähig Copyright © Tagnition.de Mobile Tagging 09/10
  14. 14. Effizienzanalyse im PrintDie Kreation von Werbung ist ein sensibles Thema, das von zwei Seiten aufgezogen wird. Auf dereinen stehen die Kreativen, die aus dem Vollen schöpfen. Auf der anderen Seite stehen derenEndgegner: die Marktforschung. Ohne tiefer Stellung zu diesem spannungsgeladenen Verhältnisnehmen zu wollen, sollte klar sein, dass zumindest in einem an wirtschaftlicher Effizienz orien-tierten Unternehmen die Zweckmäßigkeit auch der „anderen“ Seite außer Frage steht. Hierbeiist die Feldforschung im Print oft mühsam und teuer. Dies liegt daran, dass die Aufmerk-samskeitstärke der Kampagne im Vergleich zur Klickerfassung von Onlinemedien nichtdirekt quantifizierbar ist. Dies hat nun ein Ende. Mit Hilfe von Codes, welche über eineManagement-Plattform generiert werden, können die Scans derselben direkt erfasstund analysiert und ausgewertet werden. Ähnlich wie im Online-Geschäftwerden also Marktforschungsdaten zum ersten mal ganz automatisch undzudem kostenlos produziert. Copyright © Tagnition.de Mobile Tagging 09/10
  15. 15. Die Vorteile auf einen BlickOne-Klick-Content:Präziser und zeitnaher Zugriff auf Informationen und Anwendungen des mobilen Internets -mit nur einem KlickReal Life Präsenz:Platziert man den Hyperlink in der realen Welt, so gibt man dem Kunden die Chance zuinteragieren - wo auch immer er ist.Interaktivität:Votings, Gewinnspiele, Kommentare. Kundenbindung erfährt die mobile Dimension.Medienkonvergenz:Lückenlose Konvergenz sämtlicher optischer Medien wird erreichbar. Bisher statische Werbe- undInformationsträger werden Dynamik.Barcodes statt Bluetooth oder SMS:Ein druckbarer Barcode ist die kostengünstigste Methode einen Hyperlink in der realen Welt zupublizieren.Corperate Identity:Barcodes sind brandingfähig. Ihr Firmenlogo wird im Code integriert.Effizienzanalyse:Die Nutzung der Codes kann umfassend und kontinuierlich erfasst werden. Mit den gesammeltenDaten beim Tag-Vorgang lassen sich wertvolle Rückschlüsse auf den Erfolg von Werbemaßnah-men und -trägern ziehen.Print und Fernsehen:Barcodes haben das Monopol in Print und Fernsehen. Keine andere Technologie kann mobilesInternet bislang mit einem dieser Medien verbinden. Copyright © Tagnition.de Mobile Tagging 09/10
  16. 16. UNTERNEHMENSPROFILUnternehmensprofilTagnition ist ein zukunftsweisendes Unternehmen, Hierfür bringen die vier Gründer Ihr umfangrei-das Anfang 2007 im unterfränkischen Alzenau, ches Fachwissen aus dem akademischen Umfeldunweit vom Großraum Frankfurt gegründet wurde. der Informatik, insbesondere der automatischenHaptische und intuitive Navigation des End- Identifikation, und der Wirtschaftswissenschaftenkunden im mobilen Internet, maßgeschneiderte ein. Intensive Recherche und Analyse auf natio-Mobile-Tagging-Lösungen für markenorientierte nalen und den führenden internationalen MärktenUnternehmen sowie der medienbruchfreie Brü- sind Grundlage für exklusives Know-Howckenschlag zwischen der Online- und Offline-Welt sowohl aus technischer als auch aussind der Auftrag des deutschen Mobile-Tagging marktstrategischer Sicht.Vorreiters.
  17. 17. KONTaKTTagnition.deDr. Kihn Ring 22a63755 AlzenauTel.: +49(0)6023 / 4090701Fax.: 01803-663388-77924Mail: info@tagnition.deWebsite: http://tagnition.deTag-Manager: http://tagnition.de/tagmanagerBlog: http://blog.tagnition.de

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