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Das Mobile Web                     erobert unseren AlltagCopyright 2013 TWT
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Mobile CommerceApps für die Webnutzung: Zahlen und Fakten                           E-Mail                                ...
Mobile Shopping ist                     auf dem VormarschCopyright 2013 TWT
80% aller Smartphone-Nutzer  suchen mobil nach Produkten. Neben  dem Surfen nach Informationen, sowie  dem Preisvergleich ...
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Die einzelnen                     Nutzungsszenarien im                           ÜberblickCopyright 2013 TWT
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Stefan – Profil                                                              Alter                                        ...
Stefan – Anforderungen                                                                     Spezialisierte Anwendungen wie ...
Mobile CommerceDer Problemlöser: FallbeispielLufthansa - Die effiziente FlugbuchungCopyright 2013 TWT
Julia – Profil                                                                     Alter                                  ...
Julia – Anforderungen                                                                       Für das Smartphone optimierte ...
Mobile CommerceDer interessierte Neuling: FallbeispielAsos – Shoppen für ModeverrückteCopyright 2013 TWT
Bild: FaceMePLS, Flickr.com                                                                      Philip – Profil          ...
Philip – Anforderungen                                                                       Bedarfsorientierte Einstiege ...
Mobile CommerceDer aufgeschlossene Trendsetter: FallbeispielAmazon – Der vielseitige MarktplatzCopyright 2013 TWT
Jan – Profil                                                                     Alter                                    ...
Jan – Anforderungen                                                                  Produkte mit Freunden teilen/        ...
Mobile CommerceDer networkende Flaneur: FallbeispieleBay – Das Auktionsportal für Schnäppchen und RaritätenCopyright 2013 ...
Auf den Punkt                      gebracht..Copyright 2013 TWT
Mobile CommerceAuf den Punkt gebracht:Nutzungsszenarien im Überblick ISzenario: „On-the-go“Als typisches mobiles Szenario ...
Mobile CommerceAuf den Punkt gebracht:Nutzungsszenarien im Überblick IISzenario: „Socializing“Socializing als neues Nutzun...
TWT Interactive – Partner Ihres ErfolgsNehmen Sie Kontakt zu uns auf – wir beraten Sie gerneHans J. Even                  ...
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Mobile Commerce: Trends & Erfolgsfaktoren für das User Experience Design

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Mobile Commerce: Trends & Erfolgsfaktoren für das User Experience Design

  1. 1. Mobile Commerce: Trends & Erfolgsfaktorenfür das User Experience DesignNutzen Sie alle Potenziale des Internetsfür Ihr Unternehmen und Ihre MarkeIhre Ansprechpartner:Hans J. Even Marcel KreuterGeschäftsführer GeschäftsführerE-Mail: even@twt.de E-Mail: kreuter@twt.deTel. +49 (0) 211-601 601-20 Tel. +49 (0) 211-601 601-10Copyright 2013 TWT
  2. 2. Das Mobile Web erobert unseren AlltagCopyright 2013 TWT
  3. 3. Die Mehrheit aller deutschen Handys besitzen einen Internetzugang. Heute surfen bereits 28% aller Web-Nutzer mit einem mobilen Endgerät. Neben Tablet-Computern sind hier vor allem Smartphones die Vorreiter.Quelle: Statista 2013; „Anteil der Nutzer mobilen Internets in DE“Copyright 2013 TWT
  4. 4. Mobile CommerceApps für die Webnutzung: Zahlen und Fakten E-Mail 65% 21% 5% 6% 6% Internet über Browser 65% 24% 5% 3% 3% Adressbuch 65% 28% 3% 3% 1 Internet über Apps 63% 21% 4% 5% 7% Messaging 56% 18% 4% 3% 1 Musik 26% 42% 12% 13% 7% Spiele 17% 35% 14% 20% 14% Kamera und Fotos 15% 54% 19% 11% 1 Office Anwendungen 14% 35% 13% 22% 16% MMS 6% 20% 22% 30% 22% Täglich Mehrmals pro Woche Mehrmals pro Monat Seltener NieQuelle: IA Konferenz 2011 „Shaping the mobile Experiance“Copyright 2013 TWT
  5. 5. Mobile Shopping ist auf dem VormarschCopyright 2013 TWT
  6. 6. 80% aller Smartphone-Nutzer suchen mobil nach Produkten. Neben dem Surfen nach Informationen, sowie dem Preisvergleich zwischen Produkten, werden auch konkrete Bestellungen und Auktionen immer bedeutsamer.Copyright 2013 TWT
  7. 7. Mobile CommerceApps für die Webnutzung: Zahlen und Fakten„Wofür nutzen Sie die folgenden Dienste und Services im Internet über den Browser oder über eine Applikation?“ Internet über Browser Internet über Apps 80% 74% 71% 66% 59% 59% 56% 56% 43% 44% Informieren Preisvergleiche Auktionen Einkaufen TicketbuchungBasis: n=902/854 alle, die Internet oder Applikationen mind. selten nutzenCopyright 2013 TWT
  8. 8. Mobile CommerceBrowser vs. Applikationen:Unterschiedliche Rollen bei unterschiedlichen Anwendungen Internet über Browser Internet über Applikationen Produktübersicht, Inspiration und Zielgerichteter Zugriff für mobil- Information stehen beim (ziellosen) optimierte Bestellprozesse als Surfen im Vordergrund deutliche Vorteile Überblick über Produkte und Details Informationsumfang häufig nur gering, Produktdetails fehlen Preisvergleich möglich Angebote zum Stöbern Reduzierte Funktionen verhindern Stöbern größtenteils Bestellprozess häufig zu lang und Schneller, mobil-optimierter umständlich für die mobile Nutzung Bestellprozess; Integrierte Bezahlung möglich z.B. per „In-App-Purchase“Copyright 2013 TWT
  9. 9. Das Nutzungsspektrum verbreitert sichCopyright 2013 TWT
  10. 10. Neue Nutzungsszenarien ermöglichen Shop-Betreibern neue Möglichkeiten. Wo bisher „On-the-go“ Nutzungs- Szenarien dominierten, werden durch das Smartphone oder auch Tablet, Szenarien wie „Couchsurfing“ und „Socializing“ immer wichtiger.Copyright 2013 TWT
  11. 11. Mobile CommerceCouchsurfing und Socializing:Erweiterung des Spektrums beim mobilen Shoppen 66% 61% Beim Warten. Unterwegs/draußen. Szenario: „On-the-go“ Das Smartphone als typischer „Reisebegleiter“. 10% In der Uni. 39% Bei Freunden. 64% In der Bahn/im Bus/im Auto. 43% 53% Szenario: „Socializing“ Im Bett. Auf der Couch. Im Austausch und Gespräch mit Freunden. Szenario: „Couchsurfing“ Das Smartphone als bequemer PC-Ersatz.. 31% In der Kneipe/Restaurant 47% Am Arbeitsplatz.Copyright 2013 TWT
  12. 12. Die einzelnen Nutzungsszenarien im ÜberblickCopyright 2013 TWT
  13. 13. Mobile CommerceNutzungsszenario: „Socializing“Verbindet die soziale und digitale Welt durch das mobileEndgerät. Möglichkeiten wie z.B. der Austausch über Produktewerden dem Nutzer eröffnet. Wunschlisten Austauschen Fotos von Produkten teilen Produkte diskutieren Produkte bewerten Meinungen von Freunden einholenCopyright 2013 TWT
  14. 14. Mobile CommerceNutzungsszenario: „On-the-go“Sorgt für Ablenkung, Unterhaltung und befriedigt denInformationsbedarf. Das mobile Gerät als ständiger Begleiterund Kommunikationsassistent für Unterwegs. Spontaner Einfall Preisvergleich Dringender Bedarf Zeitvertreib InformationsbeschaffungCopyright 2013 TWT
  15. 15. Mobile CommerceNutzungsszenario: „Couchsurfing“Ersetzt den PC und ermöglicht ein Stöbern nach Produkten inungezwungener, privater Atmosphäre. Der Computer bleibtdabei als typisches Arbeitsgerät außen vor. Entspanntes Stöbern Surfen Produkte suchen FreizeitbeschäftigungCopyright 2013 TWT
  16. 16. Die Anforderungen an die UE variierenCopyright 2013 TWT
  17. 17. Für Mobile-Commerce ist entscheidend wie die einzelnen Nutzertypen damit umgehen. Unter Berücksichtigung der jeweiligen Kern-Nutzertypen, sowie ihr bevorzugten Nutzungsszenarien, ergeben sich spezifische Anforderungen an die User Experience mobiler Shops.Copyright 2013 TWT
  18. 18. Mobile CommerceMobile-Commerce: Die Nutzertypen im Detail IDer Problemlöser: StefanDer interessierte Neuling: JuliaCopyright 2013 TWT
  19. 19. Mobile CommerceMobile-Commerce: Die Nutzertypen im Detail IDer aufgeschlossene Trendsetter: PhilipDer networkende Flaneur: JanCopyright 2013 TWT
  20. 20. Stefan – Profil Alter 37 JahreDer Problemlöser: Im Profil Familienstand Verheiratet, 1 Kind Stefan ist als Außendienstler beruflich oft auf Reisen. Wohnort Sein Blackberry ist dabei sein unersetzlicher Begleiter. Einfamilienhaus am Stadtrand Er nutzt es um E-Mails abzurufen oder als Problemlöser Beruf unterwegs, beispielsweise zur Informationsbeschaffung. Vertriebler (GroßesUnternehmen) Zu Hause bei der Familie angekommen landet das Handy Freizeit jedoch meist in der Ecke. Hier genießt Stefan seine Ruhe. Familie, ein gutes Glas Wein am AbendfdCopyright 2012 TWT 2013
  21. 21. Stefan – Anforderungen Spezialisierte Anwendungen wie z.B FlugbuchungenDer Problemlöser: Needs & Goals Optimierung für unterschiedliche Smartphones Stefan surft im Web nach Produktinfos in erster Linie mit seinem Laptop. Dieser bietet ihm dabei mehr Komfort. Effiziente Short-Hand Navigation Mobile Bestellungen werden nur aus akuten Situationen heraus Schnelle, mobil-optimierte getätigt, z.B bei einem benötigten Zugticket. Bestell- und Bezahlprozesse Dafür muss Stefan auf sein Blackberry zurückgreifen, jedoch Personalisierte Shortcuts findet er die entsprechenden Seiten dafür zu lang und unübersichtlichCopyright 2012 TWT 2013
  22. 22. Mobile CommerceDer Problemlöser: FallbeispielLufthansa - Die effiziente FlugbuchungCopyright 2013 TWT
  23. 23. Julia – Profil Alter 34 JahreDer interessierte Neuling: Im Profil Familienstand Verheiratet Julia hat sich vor kurzem ihr erstes iPhone gekauft. Stil und Wohnort Design des Geräts gefallen ihr außerordentlich gut. Mietwohnung am Stadtrand Auch wenn ihr technisches Know-How nicht sehr groß ist, Beruf freundet sie sich langsam mit vielen Funktionen an. Marketingassistentin Mittlerweile nutzt sie ihr iPhone auch immer öfter von unterwegs Freizeit Yoga, Joggen, Shoppen aus, um beispielsweise mobil zu sufen oder Apps im Appstore zu downloaden.Copyright 2012 TWT 2013
  24. 24. Julia – Anforderungen Für das Smartphone optimierte Mobile-SitesDer interessierte Neuling: Needs & Goals Inspirative Einstiege zum Stöbern z.B über Grafiken Zwar ist das iPhone für Julia kein Ersatz für ihren Laptop, jedoch Umfangreiche Filter und surft sie auch immer häufiger unterwegs mit ihrem Smartphone. Sortiermechanismen Anfangs hat sie nur bei Amazon und ebay gestöbert, jetzt schaut Breite und übersichtlich sie aber auch mal bei H&M oder Promod vorbei. gestaltete Produktinfos Websites die dabei oft nicht mobil-optimiert wurden ärgern sie. Personalisierte Services wie Wunsch- und Merklisten Passende Applikationen findet sie funktioneller.Copyright 2012 TWT 2013
  25. 25. Mobile CommerceDer interessierte Neuling: FallbeispielAsos – Shoppen für ModeverrückteCopyright 2013 TWT
  26. 26. Bild: FaceMePLS, Flickr.com Philip – Profil Alter 35 JahreDer aufgeschlossene Trendsetter: Im Profil Familienstand Feste Beziehung, 1 Kind Philip ist neuen Entwicklungen immer offen eingestellt. Er würde Wohnort sich auch selbst als Design- und Technikfreak bezeichnen. Mietwohnung, Stadtmitte Als Apple-Fan hat er sich natürlich als einer der ersten das neue Beruf iPhone angeschafft. Designer (Agentur) Sein Smartphone hat dabei Einzug in alle Bereiche seines Freizeit Sport, Reisen, Familie Lebens, dabei spielt es keine Rolle ob privat oder beruflich.Copyright 2012 TWT 2013
  27. 27. Philip – Anforderungen Bedarfsorientierte Einstiege zum Suchen und StöbernDer aufgeschlossene Trendsetter: Needs & Goals Innovative Navigations- mechanismen z.B über Von der App-Vielfalt ist Philip begeistert. Er nutzt sie für viele Gestures tägliche Aufgaben und bestellt damit auch regelmäßig mobil. Optimale Nutzung der Funktionen wie z.B die Faszinierend findet er innovative Lösungen die ihm neue Kamera, Ortungsdienste, Möglichkeiten eröffnen und sein Leben erleichtern. Insbesondere State-of.-the-Art Services wie PayPal oder auch Social- beim mobilen Shopping. Plugins Darüber hinaus tauscht er sich auch gerne und häufig mit seinen Personalisierte Services Freunden aus.Copyright 2012 TWT 2013
  28. 28. Mobile CommerceDer aufgeschlossene Trendsetter: FallbeispielAmazon – Der vielseitige MarktplatzCopyright 2013 TWT
  29. 29. Jan – Profil Alter 25 JahreDer networkende Flaneur: Im Profil Familienstand Ledig, alleinlebend Jan ist ein technikbegeisterter Student, welcher neben seinem Wohnort Studium als HiWi in einem Rechenzentrum arbeitet. Er besitzt ein WG, Stadtmitte HTC One mit dem Betriebssystem Android. Beruf Er sieht in Googles mobilen Betriebssystem Android noch viel Student (Geographie) (Entwicklungs-) Potenzial. Freizeit Computer, Partys, Freunde Sein Smartphone nutzt Jan regelmäßig um sich zu organisieren oder um sich mit seinen Freunden auszutauschen.Copyright 2012 TWT 2013
  30. 30. Jan – Anforderungen Produkte mit Freunden teilen/ DiskutierenDer networkende Flaneur: Needs & Goals Spezialisierte Applikationen z.B für die Suche nach Jan nutzt sein Smartphone gerne um auch unterwegs nach Schnäppchen technischem Zubehör oder Büchern zu stöbern. Effiziente Einstige, Schneller Überblick über die Inhalte und Besondere Fundstücke leitet er gerne an seine Freunde weiter. Services Er selbst kauft eher selektiv da er nicht viel Geld hat. Personalisierte Services wie Neben Büchern & Musik ist Jan auch immer auf der Suche nach Wunschlisten oder Produktvergleiche Schnäppchen. Gerne über passende Applikationen, da er viele Seiten noch zu unübersichtlich findet.Copyright 2012 TWT 2013
  31. 31. Mobile CommerceDer networkende Flaneur: FallbeispieleBay – Das Auktionsportal für Schnäppchen und RaritätenCopyright 2013 TWT
  32. 32. Auf den Punkt gebracht..Copyright 2013 TWT
  33. 33. Mobile CommerceAuf den Punkt gebracht:Nutzungsszenarien im Überblick ISzenario: „On-the-go“Als typisches mobiles Szenario vor allem für Problemlöserausbauen, beispielsweise in Form geeigneter Applikationenoder über Responsive WebdesignMehrwerte: Schnell, zielgerichtet und auf das Wesentliche reduziert.Optimiert für den Bedarf unterwegsSzenario: „Couchsurfing“Das zunehmend wichtige Szenario unter anderem fürTrendsetter und Neulinge.Zentrale Features: Inspirative Einstiege, detaillierte Produktinfos, Video- und Slideshows, Funktionsgimmicks zum Aufrufen und Suchen der InhalteCopyright 2013 TWT
  34. 34. Mobile CommerceAuf den Punkt gebracht:Nutzungsszenarien im Überblick IISzenario: „Socializing“Socializing als neues Nutzungsszenario für Social-Media-UserZentrale Features: Eigene Partizipation, Austausch mit Freunden, Sharen von Bewertungen, Fotos, Nutzerkommentare, Wunschlisten, Links zu Facebook usw.Zentrale Ziele: Anreize für Neukunden schaffen durch z.B Bonuspunkte, vergünstigte mobile Bestellungen, Mobile-Couponing, InfoservicesCopyright 2013 TWT
  35. 35. TWT Interactive – Partner Ihres ErfolgsNehmen Sie Kontakt zu uns auf – wir beraten Sie gerneHans J. Even Marcel KreuterGeschäftsführer GeschäftsführerTel. : +49 (0) 211- 601 601-20 Tel.: +49 (0) 211- 601 601-10E-Mail: even@twt.de E-Mail: kreuter@twt.de www.twitter.com/TWT_interactive www.flickr.com/TWT_interactiveTWT Interactive GmbH www.facebook.com/TWT interactive bild: bdnegin auf flickr.comCorneliusstraße 20-22 www.youtube.com/user/TWT interactive Telefon +49 (0) 211- 601 601-0D-40215 Düsseldorf www.plus.google.com/TWT Interactive Fax +49 (0) 211- 601 601-19www.twt.de www.pinterest.com/twtinteractive E-Mail info@twt.deCopyright 2013 TWT

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