Semantic Media Management in der Praxis:
Geschäftskundenportal Deutsche Telekom AG
Semantic Media Management in der Praxis.
http://www.telekom.de/geschaeftskunden

                                         ...
Semantic Media Management in der Praxis.
Herausforderung: Inhaltsvielfalt.

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Semantic Media Management in der Praxis.
Definition: Leitbild & Struktur.

  Leitbild                                     ...
Semantic Media Management in der Praxis.
Topic Map: Aufgaben & Funktionen.

 Aufgaben                                     ...
Semantic Media Management in der Praxis.
Einstieg über drei Themen berücksichtigt die Informations-
bedürfnisse der versch...
Semantic Media Management in der Praxis.
Detailseite & Fachliche Informationsstruktur.
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Semantic Media Management in der Praxis.
Erfahrungen & Vorteile.
 Vorteile                                                ...
Semantic Media Management in der Praxis.
Aufwandsübersicht: Beispiel Verlinkungen.
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Backup.
Semantic Media Management in der Praxis.
Netzwerke des Geschäftskundenportals.

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Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.




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Semantic Media Management in der Praxis: Geschäftskundenportal Deutsche Telekom AG

  1. 1. Semantic Media Management in der Praxis: Geschäftskundenportal Deutsche Telekom AG
  2. 2. Semantic Media Management in der Praxis. http://www.telekom.de/geschaeftskunden Geschäftskunden-Portal  Zielgruppe Mittelstand.  August 2008 Relaunch mit neuer Inhaltsstruktur.  Topic Map ermöglicht komplexe und flexible Verknüpfung der Inhalte. Ralf Backes / Semantic Media Management in der Praxis 01.09.2009 2
  3. 3. Semantic Media Management in der Praxis. Herausforderung: Inhaltsvielfalt. Herausforderungen  CMS mit mehr als 2.000 Seiten.  Zusammengehörende Informationen über das Portal verteilt.  Bis zu 4. Navigationsebenen.  Besucher finden nicht alle Informationen auf einen Klick.  Keine Zielgruppengerechte Ansprache.  Keine eineindeutige Zuordnung bei den Inhalten möglich.  Hohe redaktionelle Aufwände bei der Pflege der Inhalte. e roduktseit e PProduktseitll  Keine Verzahnung zwischen usinessCa BBusinessCall system). (Altltsystem). Portal und Kampagnenauftritten. (A Ralf Backes / Semantic Media Management in der Praxis 01.09.2009 3
  4. 4. Semantic Media Management in der Praxis. Definition: Leitbild & Struktur. Leitbild Struktur Textbox Headline  Gleichgültig, welchen inhaltlichen Einstieg  Reduzierung auf drei Themengebiete der Kunde wählt, über eine intelligente  Daraus abgeleitet semantische Verknüpfung der Inhalte erhält er immer Themencluster als Verknüpfungspunkte. Zugriff zu allen für die Leadentscheidung  Straffung des Angebotes. relevanten Informationen.  Definition von Verknüpfungsregeln für die Taxonomie und Aufbau von Beziehungs- wissen im CMS.  Redesign des Seitelayouts zur benutzer- zentrierten Darstellung der Informationen.  Hebung des Cross-/ Upsellingpotentials durch semantische Verknüpfung des Portfolios untereinander und der Business Shop-Produkte mit dem Portfolio des Portals. Ralf Backes / Semantic Media Management in der Praxis 01.09.2009 4
  5. 5. Semantic Media Management in der Praxis. Topic Map: Aufgaben & Funktionen. Aufgaben Funktionen  Die Topic Map ist das zentrale Topic Map Steuerungselement zur Verteilung und Verlinkung aller Informationen des Geschäftskunden Portals. Logische Steuerfunktion Datenfunktion  Logische/ Steuerungs-/ Funktionen Daten(lieferungs)-Funktionen  größtmögliche Dynamisierung Klassifizierung. Kontextbox für Suche (intern) der Struktur. Navigation. - Produkte & Lösungen Funktionale Flash  größtmögliche Flexibilisierung Beziehung. - Erfolgsgeschichten Kontextbox für der Darstellung/ Verknüpfung - Wissen & Trends - Produkte & Lösungen von Inhalten. Navigation - Erfolgsgeschichten Business Shop Box - Wissen & Trends Navigationspfad Ralf Backes / Semantic Media Management in der Praxis 01.09.2009 5
  6. 6. Semantic Media Management in der Praxis. Einstieg über drei Themen berücksichtigt die Informations- bedürfnisse der verschiedenen Kunden und Zielgruppen. Komplette Übersicht über Referenzen / Beispiele von Firmen, Lösungen / Innovationen, die das das Portfolio. die durch IT- und TK Lösungen Kundenunter-nehmen auch in rodukte & PProdukte & rfolgs- EErfolgs- kostengünstiger, etc. arbeiten. en & Wisssen & Wis nds Zukunft erfolgreich machen. ösungen LLösungen eschichten ggeschichten re TTrends Detailseite: Produkte & Lösungen Detailseite: Erfolgsgeschichten Detailseite: Wissen & Trends Ralf Backes / Semantic Media Management in der Praxis 01.09.2009 6
  7. 7. Semantic Media Management in der Praxis. Detailseite & Fachliche Informationsstruktur. Detailseite  Seite wird aus CMS generiert.  Contentbereich enthält statische und dynamische Inhalte.  Kontextboxen Anzeigeflächen für dynamische Informationen. Netzwerkstruktur Ralf Backes / Semantic Media Management in der Praxis 01.09.2009 7
  8. 8. Semantic Media Management in der Praxis. Erfahrungen & Vorteile. Vorteile Erfahrungen  Definition semantischer Verknüpfungen:  Verlinkungen: neue Inhalte werden problemlos und die Anzahl der Verlinkungen ist größer, als bei automatisch verknüpft. rein redaktioneller Pflege.  Definition von neuen Topic Maps:  Pflegeaufwände: Erstellung von Themenportalen und Redaktionelle Aufwände für die Befüllung der Kampagnenseiten ist einfach geworden, Boxen auf den mit Inhalten (Texten, Bildern, vorhandener Inhalt kann ohne Mehraufwand Verlinkungen) entfallen. neu gruppiert und wieder verwand werden.  Zeitbedarf:  getrennte Redaktion CMS und Topic Map: der Zeitbedarf für die Erstellung von Inhalte werden unabhängig von der Hierarchie Verlinkungen sinkt. schnell neu gruppiert und in einem neuen Kontext angezeigt.  Beziehungswissen: die Boxen auf den Verteilseiten wurden mit Intelligenz versehen, Inhalte aus dem CMS und der Taxonomie zu ziehen. Ralf Backes / Semantic Media Management in der Praxis 01.09.2009 8
  9. 9. Semantic Media Management in der Praxis. Aufwandsübersicht: Beispiel Verlinkungen. Annahme1 Aufwände2 Seiten 2.000 x Minutenansätze Linkredaktion Boxen 2x 5 Min. 10 Min. 15 Min. Links Headline Textbox 5x bei 20.000 Verlinkungen Verlinkungen = 20.000 100.000 min. 200.000 min. 300.000 min. entspricht 1.666 Std. 3.333 Std. 5.000 Std. Die Aufwände würden als reale Kosten bei der Verlinkung der Seiten entstehen. 1 Basis: Seiten im Geschäftskundenportal, pro Seite 2 Boxen mit 5 Verlinkungen (Durchschnittswerte). 2 Durchschnittswerte bei der Erstellung eines Linkobjektes im Coremedia (CMS Geschäftskundenportal). Ralf Backes / Semantic Media Management in der Praxis 01.09.2009 9
  10. 10. Backup.
  11. 11. Semantic Media Management in der Praxis. Netzwerke des Geschäftskundenportals. Netzwerke  CMS Struktur fachliche Abbildung der Informationen.  Navigationsstruktur thematische Abbildung der Informationen.  semantisches Netzwerk dynamische Darstellung der Informationen. Seitenstruktur Ralf Backes / Semantic Media Management in der Praxis 01.09.2009 11
  12. 12. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Ralf Backes / Semantic Media Management in der Praxis 01.09.2009 12

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