1, 2, 3 – und raus bist du!
Relationales Mobbing und Cybermobbing
Dr. Jan Pfetsch | Fachgebiet Pädagogische Psychologie | ...
Dr. Jan Pfetsch | Mobbing und Cybermobbing | Seite 2
Tobspiele
Belästigung Sticheleien
Gewalt Necken
Aggression
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Dr. Jan Pfetsch | Mobbing und Cybermobbing | Seite 3
Mobbing und Cybermobbing
Mobbing / Bullying
• negative Handlungen (be...
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Relationales Mobbing
Schädigung oder Manipulation von Peer-Beziehunge...
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Sozialer Kontext von Mobbing / Bullying
Participant Role Approach: Sa...
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Besonderheiten von Cybermobbing
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Formen von Cybermobbing
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Formen von Cybermobbing
Wiederholte Beleidigungen (harassment)
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Dr. Jan Pfetsch | Mobbing und Cybermobbing | Seite 9
Risikofaktoren für Cyberbullying
(nach Kowalski, Giumetti, Schroeder,...
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Empathie, Medien und Cybermobbing
Dr. Jan Pfetsch, Technische Universität Berlin
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CyberEmp – Empathie, Medien und Cybermobbing
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Häufigkeit von Cyber-Mobbing und Cyber-Viktimisierung
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CyberEmp – Empathie, Medien und Cybermobbing
Cyberviktimisierung nac...
Was bedeutet Cybermobbing für die Betroffenen?
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Potentielle Konsequenzen von Cyberviktimisierung
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Mögliche Anzeichen für Opfer von Cybermobbing
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Was tun gegen Cybermobbing?
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Rechte, Hilfsmöglichkeiten
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Wie können Jugendliche reagieren,
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Rechtliche Aspekte von Cybermobbing
Strafgesetzbuch (Strafmündigkeit...
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Prävention von Cybermobbing
Dr. Jan Pfetsch | Mobbing und Cybermobbing | Seite 23
Prävention von Cybermobbing
www.saferinternet.atwww.klicksafe.de
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Beratung und Information
Kinder- und Jugendtelefon: 0800 – 111 0 333...
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Vortrag Dr. Jan Pfetsch: Mobbingfreie Schule in Brandenburg - Prävention und Intervention bei Mobbing

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Was steckt hinter den Phänomenen Mobbing und Cybermobbing? Was können Lehrer, Eltern und Schüler tun? Und: Worauf kommt es an? Antworten auf diese und andere Fragen hat die Fachtagung "Mobbingfreie Schule in Brandenburg" am 21. Januar in Frankfurt (Oder) gegeben. Die Wissenschaftler Prof. Dr. Wilfried Schubarth von der Universität Potsdam und Dr. Jan Pfetsch von der Technischen Universität Berlin haben in Ihren Vorträgen die Phänomene Mobbing und Cybermobbing genauer unter die Lupe genommen. Die Fachtagung „Mobbingfreie Schule in Brandenburg“ haben die Techniker Krankenkasse und das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg gemeinsam durchgeführt. Beide Partner zogen auf der Tagung zugleich eine positive Bilanz des TK-Projektes „Mobbingfreie Schule – gemeinsam Klasse sein!“ in Brandenburg. Das Programm ist im Jahr 2012 gestartet. Über 100 Schulen und über 7.500 Kinder und Jugendliche haben sich bereits daran beteiligt.

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Veröffentlicht in: Gesundheit & Medizin
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Vortrag Dr. Jan Pfetsch: Mobbingfreie Schule in Brandenburg - Prävention und Intervention bei Mobbing

  1. 1. 1, 2, 3 – und raus bist du! Relationales Mobbing und Cybermobbing Dr. Jan Pfetsch | Fachgebiet Pädagogische Psychologie | Technische Universität Berlin Mobbingfreie Schule in Brandenburg | Frankfurt (Oder) | 21.01..2015
  2. 2. Dr. Jan Pfetsch | Mobbing und Cybermobbing | Seite 2 Tobspiele Belästigung Sticheleien Gewalt Necken Aggression Mobbing Zurückweisung / Bullying Cybermobbing / Cyberbullying physisch psychisch relational Vandalismus
  3. 3. Dr. Jan Pfetsch | Mobbing und Cybermobbing | Seite 3 Mobbing und Cybermobbing Mobbing / Bullying • negative Handlungen (beabsichtigte Schädigung) • wiederholt und über einen längeren Zeitraum • von einem oder mehreren Schülern ausgeführt • Ungleichgewicht in der Stärke zwischen Täter (Bully) und Opfer (Victim) Olweus (1996, S. 22f.) Cybermobbing / Cyberbullying • Absichtliche Schädigung über moderne Kommunikationsmedien (Internet, Mobiltelefon) • die wiederholt auftritt • gegen eine Person, die sich nur schwer selbst helfen kann (Machtungleichgewicht) Smith et al. (2006), Tokunaga (2010)
  4. 4. Dr. Jan Pfetsch | Mobbing und Cybermobbing | Seite 4 Relationales Mobbing Schädigung oder Manipulation von Peer-Beziehungen (Crick & Grotpeter, 1995) Formen (Archer & Coyne, 2005) • Gerüchte streuen, Schädigung der sozialen Reputation • Geheimnisse verraten, öffentliche Bloßstellung • Sozialer Ausschluss, Ignorieren, Isolation • Drohung, die Freundschaft zu beenden • Beschädigung sozialer Beziehungen Geschlechtsunterschiede • Jungen und Mädchen üben relationales Mobbing aus • Mädchen nur leicht häufiger (d = .18, Scheithauer et al., 2008)
  5. 5. Dr. Jan Pfetsch | Mobbing und Cybermobbing | Seite 5 Sozialer Kontext von Mobbing / Bullying Participant Role Approach: Salmivalli, Lagerspetz, Björkqvist, Österman und Kaukiainen (1996) Täter 8% Opfer 12% Verstärker 20% Assistenten 6% potentielle Verteidiger 18% Außen- stehende 24% KeineeindeutigeRolle:12% Bei 85% des Bullyings sind unbeteiligte Schüler anwesend (Atlas & Pepler, 1998). Die meisten Schüler lehnen Bullying ab (Rigby & Slee, 1991), verhindern es aber nicht (O’Connel, Pepler & Craig, 1999).
  6. 6. Dr. Jan Pfetsch | Mobbing und Cybermobbing | Seite 6 Besonderheiten von Cybermobbing • Allgegenwart der Wirkung (räumlich und zeitlich) • Möglichkeit eines großen Publikums • potentielle Anonymität des Täters, vermutete Sicherheit vor Sanktionen • Mangel an emotionalem Feedback (wenig Verhaltenshemmung) • Eingeschränkte Kontrollmechanismen im Internet bzw. bei Mobiltelefonen Slonje und Smith (2008); Dooley, Pyzalski und Cross (2009)
  7. 7. Dr. Jan Pfetsch | Mobbing und Cybermobbing | Seite 7 Formen von Cybermobbing
  8. 8. Dr. Jan Pfetsch | Mobbing und Cybermobbing | Seite 8 Formen von Cybermobbing Wiederholte Beleidigungen (harassment) Virtuelle Drohungen (cyberthreat) Online-Veröffentlichung peinlicher Bilder / Videos, Verleumdung, Gerüchte verbreiten (Denigration) Sozialer Auschluss (social exclusion) Auftreten unter falschem Namen, Identitätsdiebstahl (Impersonation) Bloßstellen und Betrügerei (Outing and Trickery) fortwährende Belästigung und Verfolgung (Cyberstalking) Willard (2007); Kowalski, Limber und Agatston (2008)
  9. 9. Dr. Jan Pfetsch | Mobbing und Cybermobbing | Seite 9 Risikofaktoren für Cyberbullying (nach Kowalski, Giumetti, Schroeder, & Lattanner, 2014) 0,05 0,20 0,20 0,21 0,22 0,23 0,27 0,37 0,45 0,51 0,00 0,10 0,20 0,30 0,40 0,50 0,60 Alter Häufige Internetnutzung Ärger Traditionelle Viktimisierung Narzismus Riskantes Online-Verhalten Moral disengagement Aggressive Normen Traditionelles Bullying Cyberviktimisierung Effektstärke r+ und 95%-Konfidenzintervall
  10. 10. CyberEmp Studie Empathie, Medien und Cybermobbing Dr. Jan Pfetsch, Technische Universität Berlin
  11. 11. Dr. Jan Pfetsch | Mobbing und Cybermobbing | Seite 11 CyberEmp – Empathie, Medien und Cybermobbing Fragebogenerhebung der Pädagogischen Psychologie, TU Berlin • 4 Messzeitpunkte im Abstand von je einem halben Jahr • Stichprobe: 979 Schülerinnen und Schüler 12 Berliner Schulen • Grundschule: Klassenstufen 4 und 5 • Integrierte Sekundarschule, Gymnasium: Klassenstufen 7 und 8
  12. 12. Dr. Jan Pfetsch | Mobbing und Cybermobbing | Seite 12 Häufigkeit von Cyber-Mobbing und Cyber-Viktimisierung 57,5 32,7 4,0 1,5 4,3 55,9 36,6 3,3 1,6 2,7 nie ein- oder zweimal zwei oder dreimal im Monat einmal in der Woche mehrmals in der Woche Häufigkeit in % Cyber-Mobbing Cyber-Viktimisierung Regelmäßig: 7,6% Cyberviktimisierung 9,8% Cybermobbing Gelegentliche negative Erfahrungen Nicht betroffen CyberEmp – Empathie, Medien und Cybermobbing
  13. 13. Dr. Jan Pfetsch | Mobbing und Cybermobbing | Seite 13 CyberEmp – Empathie, Medien und Cybermobbing Cyberviktimisierung nach Klassenstufe 55,8 41,3 21,2 26,3 37,4 48,5 67,3 74,1 4,8 6,8 10,26,4 0 20 40 60 80 100 4. Klasse 5. Klasse 7. Klasse 8. Klasse Häufigkeitin% nie 1 oder 2 mal mehrmals im Monat und öfter
  14. 14. Was bedeutet Cybermobbing für die Betroffenen?
  15. 15. Dr. Jan Pfetsch | Mobbing und Cybermobbing | Seite 15 Potentielle Konsequenzen von Cyberviktimisierung (nach Kowalski, Giumetti, Schroeder, & Lattanner, 2014) -0,21 -0,17 -0,06 -0,05 0,15 0,18 0,19 0,19 0,24 0,24 0,24 0,27 0,34 -0,30 -0,20 -0,10 0,00 0,10 0,20 0,30 0,40 Lebenszufriedenheit Selbstwertgefühl Schulleistung Prosoziales Verhalten Alkohol- und Drogenkonsum Emotionale Probleme Verhaltensprobleme Somatische Symptome Depression Ängstlichkeit Einsamkeit Suizidgedanken Stress Effektstärke r+ und 95%-Konfidenzintervall
  16. 16. Dr. Jan Pfetsch | Mobbing und Cybermobbing | Seite 16 Mögliche Anzeichen für Opfer von Cybermobbing (O‘Moore et al., 2012) • Zerbrochene Freundschaften Streit zwischen ehemals besten Freundinnen, Rückzug aus Peergruppe • Vermehrte gesundheitliche Probleme Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Schlafprobleme, bedrückte Stimmung • Verhaltensänderungen Verlust von Selbstvertrauen, Reizbarkeit bzw. untypische Aggressivität, plötzliche Verschlossenheit, der Jugendliche wirkt besorgt und ängstlich, Rückzug in andere Welten (z.B. Online-Spiele-Welt)  Veränderungen in Bezug auf die Schule häufiges Fehlen, Schule schwänzen oder Leistungsabfall • Veränderte Verhaltensweise nach der Mediennutzung der/die Jugendliche erscheint traurig oder wütend nachdem er/sie das Internet genutzt oder eine Nachricht auf dem Handy gelesen hat
  17. 17. Dr. Jan Pfetsch | Mobbing und Cybermobbing | Seite 17 Was tun gegen Cybermobbing? Abbildung:http://www.theage.com.au/ffximage/2007/03/01/svYOUTUBE_wideweb__470x468,0.jpg
  18. 18. Offline Ansprechpartner, Online Meldesystem Aufklärung: Privatsphäre, Rechte, Hilfsmöglichkeiten Was tun gegen Cybermobbing? Verbote? Peer-to-Peer- Beratung Förderung von Medienkompetenz Regeln zur Internetnutzung (Familie, Schule, Freizeiteinrichtungen) Kultur der Konfliktlösung Allgemeine Aggressions- prävention Technische Lösungen Jugendarbeit Jugendliche als Bystander Internet- und Mobilfunk- betreiber Eltern Schule Problemausmaß erheben Polizei
  19. 19. Dr. Jan Pfetsch | Mobbing und Cybermobbing | Seite 19 Wie können Jugendliche reagieren, die von Cyberbullying betroffen sind? • Fiese Nachrichten: Ignorieren, Blockieren von Nachrichten, Melden • Klare Grenzen setzten, aber nie zurück mobben • Vorfall dokumentieren: Printscreen, Speichern, Ausdrucken… • Erwachsene informieren (Eltern, Lehrpersonen, Schulsozialarbeit …) • Einstellungen zu Privatsphäre nutzen (Facebook, WhatsApp …) • Passwort: gutes Passwort wählen, wirklich geheim halten • So schnell wie möglich negatives Material aus dem Internet löschen (lassen)!
  20. 20. Dr. Jan Pfetsch | Mobbing und Cybermobbing | Seite 20 Wie können Schulen auf Vorfälle von Cybermobbing reagieren?  Schulcodex für einen respektvollen Umgang und Gewaltfreiheit  Regeln der Computernutzung und des angemessenen Online-Verhaltens  Pädagogische Konsequenzen, evtl. juristische Konsequenzen  Kooperation mit Eltern-Medientrainern, Polizei, Jugendarbeit  Feste Ansprechpersonen in der Schule (Anti-Mobbing-Beauftragte)  Aufklärung: Informationen über Technik, Gesetze und Hilfsmöglichkeiten  Prävention: allgemeine Aggression, Medienbildung, Cybermobbing  Medienscouts, Peer-to-Peer-Beratung anbieten
  21. 21. Dr. Jan Pfetsch | Mobbing und Cybermobbing | Seite 21 Rechtliche Aspekte von Cybermobbing Strafgesetzbuch (Strafmündigkeit ab 14 Jahren) - Beleidigung, üble Nachrede, Verleumdung §§ 185‐187 StGB - Nachstellung (Stalking), Nötigung, Bedrohung §§ 238, 240, 241 StGB - Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes / des Briefgeheimnisses §§ 201, 202 StGB - Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen § 201a StGB - Gewaltdarstellung § 131 Absatz 1 StGB - Recht am eigenen Bild § 22 KunstUrhG Bürgerliches Gesetzbuch - zivilrechtliche Schadensersatzansprüche §§ 823 Absatz 2, 1004 BGB - bis 7. Lebensjahr Haftung der Eltern bei Verletzung der Aufsichtspflicht, ab 7. Lebensjahr Haftung der Kinder bzw. deren gesetzliche Vertreter
  22. 22. Dr. Jan Pfetsch | Mobbing und Cybermobbing | Seite 22 Prävention von Cybermobbing
  23. 23. Dr. Jan Pfetsch | Mobbing und Cybermobbing | Seite 23 Prävention von Cybermobbing www.saferinternet.atwww.klicksafe.de
  24. 24. Dr. Jan Pfetsch | Mobbing und Cybermobbing | Seite 24 Beratung und Information Kinder- und Jugendtelefon: 0800 – 111 0 333 Online-Beratung: https://www.bke-beratung.de/ oder www.kijumail.de www.juuuport.de Hilfe von Jugendlichen bei Mobbing im Netz www.klicksafe.de Themenbereich Cybermobbing, Unterrichtsmodul Informationen rund um das Thema Cybermobbing: www.bündnis-gegen-cybermobbing.de http://www.handysektor.de http://gegen-gewalt-im-netz.radiohilft.de/ Beschwerdestelle bei Problemen mit Internet-Betreibern www.jugendschutz.net, http://www.fsm.de/de/Beschwerdeformular Zentral zuständige Staatsanwaltschaft für Anzeigen gegen Internet-Betreiber in Frankfurt/Main, Telefon: 069 / 755‐53508 Weitere potentielle Ansprechpartner: Schulpsychologen, Präventionsbeauftragte der Polizei, Eltern‐Medientrainer, Mitarbeiter der Medienkompetenzzentren, von Beratungsstellen oder der Datenschutzbeauftragten
  25. 25. Dr. Jan Pfetsch | Mobbing und Cybermobbing | Seite 25 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Dr. Jan Pfetsch Pädagogische Psychologie Technische Universität Berlin Tel. 030 / 314 – 24431 Email: jan.pfetsch@tu-berlin.de Internet: http://www.tu-berlin.de/?id=86030

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