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Typische Reaktion auf Arzneimittel-Nebenwirkungen
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Verordnungsprävalenz der neuen Arzneimittel aus dem Jahr 2012 im Jahr 2013 für ...
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TK-Daten belegen Optimierungspotenzial bei Diabetes-
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AMTS - ein relevantes Thema für die Versorgung
› Aktionsplan der Bundesregierung
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Pharmazeutische Arztberatung
Optimierung der Arzneimittelversorgung
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Ergänzt um den Hinweis zur Medikation von älteren Patienten und Schwangeren bzw. Stillenden!
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Module des TK-Arzneimittelcoaches (TK-AMC)
Coaching-Thema Dauer Zeitspanne
Vertrauen des Patienten gewinnen 15 min
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Einbindung der Apotheke in das ArzneimittelCoaching
TK-Ansprache
Beratung 1 in
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Apotheken
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› 76% gaben an, dass der TK-AMC die Versicherten gut vorbereitet
› 68% hatten den Eindruck, dass das M...
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Telemedizin … früher und … heute
Der Blick in die Zukunft
Anno 1924
„Arzt der Zukunft“
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Smartphone-Nutzer in Deutschland
Im April 2014 gab es in Deutschland 41,1 Millionen Smartphone-Nutzer.
Der Anteil der...
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Diabetes-Apps für Verbraucher: Okt. 2013/14
Unterstützungsarten zur Veränderung des Gesundheitsverhaltens (%)
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mhealth App Developer Economics
survey 2014, n = 2031
mHealth-Apps: Potenziale zur Kosteneinsparung im Gesundheitswes...
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mhealth App Developer Economics
survey 2014, n = 2031
Erwartete Marktchancen von mHealth-Apps nach Therapiegebieten: ...
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Innovative TK-Angebote
eHealth / mHealth, Online-Coaching, Telemedizin / Online-Therapie
Teledermatologie bei
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Beispiel: TK-DepressionsCoach
Online basierte Unterstützung bei leichtgradiger Depression
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TK-DiabetesTagebuch
Blutzuckermanagement auf einen Blick!
› Eingabe der Blutzuckerwerte
Erfassung von Blutzuckerwerte...
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Digitaler Beratungsraum für Apotheken für den
TK-ArzneimittelCoach
› Apotheken, die am TK-ArzneimittelCoach teilnehme...
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Bluetooth
Zukunftsbild "Versorgung 2.0"
Der digitale Weg durchs Gesundheitssystem
BurnoutCoach
FitnessCoach
Antistres...
Tim Steimle
Techniker Krankenkasse
Fachbereichsleiter Arzneimittel
Tel. 040 - 69 09-16 77
Tim.Steimle@tk.de
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Diesen Vortrag hielt Tim Steimle, Bereichsleiter Arzneimittel bei der Techniker Krankenkasse, auf dem Deutschen Apothekertag in Düsseldorf (30. September 2015).

Veröffentlicht in: Gesundheitswesen
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Virtuelle Zusammenarbeit: Ärzte, Apotheker und Krankenkassen gemeinsam für den Patienten

  1. 1. FB AM, Tim Steimle, Düsseldorf, 30. September 2015
  2. 2. 2 | Frage | Was glauben Sie, wieviel Prozent der Befragten fühlten sich gut oder sehr gut über Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln informiert? Virtuelle Zusammenarbeit - Ärzte, Apotheker und Krankenkassen gemeinsam für den Patienten, Steimle, 30.09.2015 Basis | 757 Befragte GKV-Mitglieder mit Arzneimittelverschreibung Informationsstand zu Arzneimittel-Nebenwirkungen A: 81 % D: 15 %B: 64% C: 33 % „Wenn Sie jetzt einmal an die Arzneimittel denken, die Ihnen in den letzten 12 Monaten vom Arzt verschrieben wurden: Wie gut fühlen bzw. fühlten Sie sich über deren Wirkung sowie über Nebenwirkungen und mögliche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln informiert?“
  3. 3. 3 | Informationsstand zu Arzneimittel-Nebenwirkungen Quelle: TK-Trendmonitor Gesundheit 2014/15; Angaben in Prozent; GKV-Mitglieder (W1) TK-Trendmonitor 2014/15, durchgeführt von forsa „Wenn Sie jetzt einmal an die Arzneimittel denken, die Ihnen in den letzten 12 Monaten vom Arzt verschrieben wurden: Wie gut fühlen bzw. fühlten Sie sich über deren Wirkung sowie über Nebenwirkungen und mögliche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln informiert?“ Basis | 757 Befragte GKV-Mitglieder mit Arzneimittelverschreibung 64 17 19 0 10 20 30 40 50 60 70 sehr gut und gut einigermaßen kaum und überhaupt nicht in % Virtuelle Zusammenarbeit - Ärzte, Apotheker und Krankenkassen gemeinsam für den Patienten, Steimle, 30.09.2015
  4. 4. 4 | Frage | Was glauben Sie, wieviel Prozent der Befragten gaben an, dass Sie nach dem Verspüren von Nebenwirkungen das Arzneimittel seltener nahmen oder ganz absetzten? A: 87 % D: 3 %B: 63% C: 11 % Typische Reaktion auf Arzneimittel-Nebenwirkungen Basis | 483 Befragte GKV-Mitglieder mit Nebenwirkungs-Erfahrungen „Und wie sind Sie mit dieser Situation umgegangen? Welche der folgenden drei Reaktionen wäre typisch für Sie, wenn Sie bei einem verschriebenen Arzneimittel Nebenwirkungen feststellen?“ › Ich nehme das Arzneimittel seltener oder gar nicht mehr. › Ich versuche die Nebenwirkungen zu akzeptieren und mich daran zu gewöhnen. › Ich halte Rücksprache mit meinem Arzt oder Apotheker. Virtuelle Zusammenarbeit - Ärzte, Apotheker und Krankenkassen gemeinsam für den Patienten, Steimle, 30.09.2015
  5. 5. 5 | Typische Reaktion auf Arzneimittel-Nebenwirkungen Basis | 483 Befragte GKV-Mitglieder mit Nebenwirkungs-Erfahrungen 72 17 11 0 10 20 30 40 50 60 70 80 Ich halte Rücksprache mit meinem Arzt oder Apotheker. Ich versuche die Nebenwirkungen zu akzeptieren und mich daran zu gewöhnen. Ich nehme das Arzneimittel ohne Rücksprache seltener bzw. setze es ganz ab. in % Virtuelle Zusammenarbeit - Ärzte, Apotheker und Krankenkassen gemeinsam für den Patienten, Steimle, 30.09.2015 „Und wie sind Sie mit dieser Situation umgegangen? Welche der folgenden drei Reaktionen wäre typisch für Sie, wenn Sie bei einem verschriebenen Arzneimittel Nebenwirkungen feststellen?“ › Ich nehme das Arzneimittel seltener oder gar nicht mehr. › Ich versuche die Nebenwirkungen zu akzeptieren und mich daran zu gewöhnen. › Ich halte Rücksprache mit meinem Arzt oder Apotheker. Quelle: TK-Trendmonitor Gesundheit 2014/15; Angaben in Prozent; GKV-Mitglieder (W1) TK-Trendmonitor 2014/15, durchgeführt von forsa
  6. 6. 6 | Frage | Was glauben Sie, wieviel Prozent der Befragten gaben an, dass sie in den letzten 5 Jahren ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel von Freunden und Familienangehörigen bekommen und verwendet haben, ohne sich vorab mit einem Arzt zu beraten? A: 53 % D: 13 %B: 49% C: 27 % Verschreibungspflichtige Arzneimittel aus ‚2. Hand‘ Basis | 951 Befragte GKV-Mitglieder, 58 Privat Versicherte „Man schafft es ja nicht immer gleich, wegen einer Erkrankung zum Arzt zu gehen. Ist es in den letzten 5 Jahren vorgekommen, dass Sie ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel von Freunden oder Familienangehörigen bekommen und verwendet haben, ohne sich dazu vorab mit einem Arzt zu beraten?“ Virtuelle Zusammenarbeit - Ärzte, Apotheker und Krankenkassen gemeinsam für den Patienten, Steimle, 30.09.2015
  7. 7. 7 | Verschreibungspflichtige Arzneimittel aus ‚2. Hand‘ „Man schafft es ja nicht immer gleich, wegen einer Erkrankung zum Arzt zu gehen. Ist es in den letzten 5 Jahren vorgekommen, dass Sie ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel von Freunden oder Familienangehörigen bekommen und verwendet haben, ohne sich dazu vorab mit einem Arzt zu beraten?“ Basis | 951 Befragte GKV-Mitglieder, 58 Privat Versicherte 88 13 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100 Nein JA in % Virtuelle Zusammenarbeit - Ärzte, Apotheker und Krankenkassen gemeinsam für den Patienten, Steimle, 30.09.2015 Quelle: TK-Trendmonitor Gesundheit 2014/15; Angaben in Prozent; GKV-Mitglieder (W1) TK-Trendmonitor 2014/15, durchgeführt von forsa
  8. 8. 8 | Der Innovationsreport 2015 Langfassung DIN A4 Kurzfassung DIN A5 mit Einleger Vorderseite Rückseite Virtuelle Zusammenarbeit - Ärzte, Apotheker und Krankenkassen gemeinsam für den Patienten, Steimle, 30.09.2015
  9. 9. 9 | Ergebnisse des Innovationsreports 2015 Verordnungsprävalenz der neuen Arzneimittel aus dem Jahr 2012 im Jahr 2013 für TK-Versicherte (links alle neuen Wirkstoffe, rechts Präparate mit negativer Gesamtbewertung "rote Ampel") Wirkstoffkapitel | regionale Unterschiede in der Verordnung Virtuelle Zusammenarbeit - Ärzte, Apotheker und Krankenkassen gemeinsam für den Patienten, Steimle, 30.09.2015
  10. 10. 10 | TK-Daten belegen Optimierungspotenzial bei Diabetes- Patienten durch Steigerung der Adhärenz 10 % Adhärenz-Steigerung halbiert nahezu die Wahrscheinlichkeit des Auftretens diabetesbezogener Ereignisse. › Berechnung von Versorgungslücken mit Arzneimitteln anhand unterschiedlicher Parameter z. B. Anzahl der Verordnungen, Beobachtungszeitraum, DDDs › Überprüfung dieser Parameter bezüglich der Aussagekraft hinsichtlich der Eintrittswahrscheinlichkeit klinisch relevanter Ereignisse, die mit der Erkrankung Diabetes im Zusammenhang stehen (z. B. Schlaganfall, Herzinfarkt, Fußamputation, Erblindung). Quelle: IPAM - MPR: Medication Procetion Ratiogibt das Verhältnis von Verordneter und eingenommener Arzneimittelmenge an. Virtuelle Zusammenarbeit - Ärzte, Apotheker und Krankenkassen gemeinsam für den Patienten, Steimle, 30.09.2015
  11. 11. 11 | AMTS - ein relevantes Thema für die Versorgung › Aktionsplan der Bundesregierung Primäres Ziel und Handlungsmotiv ist der Schutz jedes einzelnen Patienten vor vermeidbarem Schaden bei der Arzneimitteltherapie. Dies für jeden Patienten im Kontext der Arzneimitteltherapie zu gewährleisten, ist auch Ziel des Aktionsplans AMTS 2013 - 2015. TK beteiligt sich an dem Aktionsplan und/oder nutzt deren Erkenntnisse - eine Auswahl › die Erarbeitung und Publikation eines Merkblattes für Patienten mit Hinweisen für eine sichere Arzneimitteltherapie › die Erarbeitung eines einheitlichen patientenbezogenen Medikationsplanes mit der Möglichkeit zur schnellen elektronischen Übertragung › die öffentlich zugängliche Bereitstellung wissenschaftlicher Daten zur Arzneimitteltherapie in Schwangerschaft und Stillzeit im Internet im Hinblick auf die Vermeidung von Medikationsfehlern › die Aufnahme des Aspektes der AMTS in den Bereich Versorgungsforschung › die Erarbeitung von ersten Empfehlungen zu Hochrisikoarzneimitteln Weitere Schwerpunkte › Unterstützung beim Einsatz von neuen Arzneimitteln › Optimierung der Adhärenz in ausgewählten Indikationen › Informationen über den richtigen Einsatz von Arzneimitteln im Alter (Priscus) › Ziele des Aktionsplans decken sich mit den Zielen des Arzneimittelmanagements der TK › dadurch soll eine Verbesserung der Information über Arzneimittel erreicht werden › Mängel in den Informationen über das Arzneimittel und seine Anwendung müssen behoben werden oder › Fehler in den Informationen über das Arzneimittel und seine Anwendung müssen korrigiert werden Virtuelle Zusammenarbeit - Ärzte, Apotheker und Krankenkassen gemeinsam für den Patienten, Steimle, 30.09.2015
  12. 12. 12 | NOAK Anschreiben Virtuelle Zusammenarbeit - Ärzte, Apotheker und Krankenkassen gemeinsam für den Patienten, Steimle, 30.09.2015
  13. 13. 13 | Pharmazeutische Arztberatung Optimierung der Arzneimittelversorgung › Wirtschaftlichkeit › Arzneimitteltherapiesicherheit (Qualität) Ansprache Arzt Analyse des Optimierungspotentials des Verordnungsverhaltens gemeinsame Analyse anhand der zur Verfügung gestellten Informationen (z. B. TK- Arzneimittelreport) Unterstützung und Beratung zum Verordnungsverhalten Aktuell werden Beratungen zu Gliptinen, Hepatitis C- Versorgung, NOAKs und MS angeboten. Virtuelle Zusammenarbeit - Ärzte, Apotheker und Krankenkassen gemeinsam für den Patienten, Steimle, 30.09.2015
  14. 14. 14 | Ergänzt um den Hinweis zur Medikation von älteren Patienten und Schwangeren bzw. Stillenden! TK-Versicherteninformation Arzneimittel (TK-ViA) Virtuelle Zusammenarbeit - Ärzte, Apotheker und Krankenkassen gemeinsam für den Patienten, Steimle, 30.09.2015
  15. 15. 15 | Module des TK-Arzneimittelcoaches (TK-AMC) Coaching-Thema Dauer Zeitspanne Vertrauen des Patienten gewinnen 15 min 3 - 4 Monate Bewertung der Gesundheitskompetenz 30 min Risikobewertung der Non-Adherence 30 min Förderung persönlicher Ressourcen und der Selbstwirksamkeitsüberzeugung 30 min Festigung des Medikamentenwissens 15 min 6 Monate Virtuelle Zusammenarbeit - Ärzte, Apotheker und Krankenkassen gemeinsam für den Patienten, Steimle, 30.09.2015
  16. 16. 16 | Einbindung der Apotheke in das ArzneimittelCoaching TK-Ansprache Beratung 1 in Apotheke TK-Kontaktaufnahme an Apotheke TK-Info an Versicherte Honorarabrechnung an TK durch Apotheke Coaching TK Beratung 2 in Apotheke Beratung 1 in Apotheke (30 Minuten) • Ermittlung der Gesamtmedikation (einschließlich Selbstmedikation) des Versicherten • Identifizierung und Bewertung arzneimittelbezogener Probleme • Erläuterung und Dokumentation der Ergebnisse des Medikationsgespräches in der Apotheke • Festlegung des weiteren Vorgehens (z. B. Verweis an den Arzt) Beratung 2 in Apotheke (15 Minuten) • Gesamtmedikation des ersten Medikationsgespräches in der Apotheke gegenüber dem zweiten Gespräch bewerten • Im ersten Gespräch dokumentierte arzneimittelbezogene Probleme bzw. dokumentierte Maßnahmen aufgreifen und Verständnis durch den Versicherten klären. • Offene Fragen des Versicherten beantworten. Virtuelle Zusammenarbeit - Ärzte, Apotheker und Krankenkassen gemeinsam für den Patienten, Steimle, 30.09.2015
  17. 17. 17 | Apotheken Arzt › 76% gaben an, dass der TK-AMC die Versicherten gut vorbereitet › 68% hatten den Eindruck, dass das Medikationsgespräch dem Kunden geholfen hat › 76% halten die Zusammenarbeit zwischen TK und Apotheker zum Vorteil der Versicherten für sinnvoll › Rheumatologen begrüßen den Ansatz › Einige Arztgruppen sind skeptisch oder stehen der Einbindung der Apotheker ablehnend gegenüber TK › Mit dem Einstieg in das TK-ArzneimittelCoaching leistet die TK einen Beitrag dazu, dass die Versicherten ihre Arzneimitteltherapie kompetenter umsetzen können. › Die Terminkoordination durch die TK mit Ärzten und Apotheken ermöglicht eine sinnvolle und kosteneffiziente Umsetzung des Beratungsansatzes. Patienten › 90% sehr oder vollkommen zufrieden › 83% würden das Coaching weiterempfehlen › 80% befürworten den Einbezug der Apotheker in das Coaching Reaktionen zum TK-ArzneimittelCoach Virtuelle Zusammenarbeit - Ärzte, Apotheker und Krankenkassen gemeinsam für den Patienten, Steimle, 30.09.2015
  18. 18. 18 | Telemedizin … früher und … heute Der Blick in die Zukunft Anno 1924 „Arzt der Zukunft“ … heute Virtuelle Zusammenarbeit - Ärzte, Apotheker und Krankenkassen gemeinsam für den Patienten, Steimle, 30.09.2015
  19. 19. 19 | Smartphone-Nutzer in Deutschland Im April 2014 gab es in Deutschland 41,1 Millionen Smartphone-Nutzer. Der Anteil der Smartphone-Nutzer in % in Deutschland nach Altersklassen (Entwicklung 2013/2014) 65 49 40 7 78 70 47 17 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 14 bis 29 J 30 bis 49 J 50 bis 64 J 65 J und älter 2013 2014 Quelle: TK-Gesamtbericht Gesundheits- und Versorgungs-Apps Virtuelle Zusammenarbeit - Ärzte, Apotheker und Krankenkassen gemeinsam für den Patienten, Steimle, 30.09.2015 App-Report 2015
  20. 20. 20 | Diabetes-Apps für Verbraucher: Okt. 2013/14 Unterstützungsarten zur Veränderung des Gesundheitsverhaltens (%) Kostenlose, deutschsprachige Apps (n = 15/24), Anzahl der Funktionen ges. (n = 40/69), Google Play 20 13,3 86,7 73,3 60 0 13,3 0 45,8 8,3 87,5 70,8 58,3 4,2 8,3 4,2 0 20 40 60 80 100 Informieren Dokumentieren/Anleiten Verstetigen Interaktive Informations- vermittlung Informations- suche Dokumen- tationen Arzt-Patienten- Infotausch Grafische Motivation Video & Audio Erinnerungs- hilfe Motivation durch Spiele Virtuelle Zusammenarbeit - Ärzte, Apotheker und Krankenkassen gemeinsam für den Patienten, Steimle, 30.09.2015 Quelle: TK-Gesamtbericht Gesundheits- und Versorgungs-Apps
  21. 21. 21 | mhealth App Developer Economics survey 2014, n = 2031 mHealth-Apps: Potenziale zur Kosteneinsparung im Gesundheitswesen (%) / research2guidance 2014 2,3 15,8 17,5 19,9 24,2 31,4 35,7 55,4 55,7 0 10 20 30 40 50 60 Sonstige Verringerter Investitionsaufwand / teure Technologien Geringere Kosten für Prävention Einsparung von Doppel - untersuchungen / Arzneimittel Weniger Arztbesuche Weniger Krankenhauseinwei- sungen, verkürzte Aufenthaltsdauer Verbesserte Therapieadhärenz Verringerte Personalkosten Reduzierte Kosten für klinische Studien Virtuelle Zusammenarbeit - Ärzte, Apotheker und Krankenkassen gemeinsam für den Patienten, Steimle, 30.09.2015 Quelle: TK-Gesamtbericht Gesundheits- und Versorgungs-Apps
  22. 22. 22 | mhealth App Developer Economics survey 2014, n = 2031 Erwartete Marktchancen von mHealth-Apps nach Therapiegebieten: 5-Jahres-Prognose von Appe-Entwicklern/Anbietern (%) / research2guidance 2014 0 10 20 30 40 50 60 70 80 Krebs Depression Bluthochdruck Übergewicht Diabetes Virtuelle Zusammenarbeit - Ärzte, Apotheker und Krankenkassen gemeinsam für den Patienten, Steimle, 30.09.2015 Quelle: TK-Gesamtbericht Gesundheits- und Versorgungs-Apps
  23. 23. 23 | Innovative TK-Angebote eHealth / mHealth, Online-Coaching, Telemedizin / Online-Therapie Teledermatologie bei rezidivierenden Hauterkrankungen Teletonometrie Glaukom ABC-Programm (Active Body Control) Adipositas Digitales GesundheitsCoaching (Burnout und Stressmanagement, Ernährung, Bewegung) Diabetes- Gesundheitsmanagement TK-ArztterminOnline TK-Arztbewertung im Ärzteführer Husteblume Telemedizin COPD Teletherapie Stottern Interaktives Coaching (Diabetes, Kopfschmerz, Herzerkrankungen) TK-Online DepressionsCoach Online-Video-Sprechstunde TK-Patientenquittung TK-App Diabetes-Tagebuch TK-Online Kurse (Kompetent als Patient) TK-ArzneimittelCoach Telemedizinische Nachsorge Cochlea-Implantate Telekardiologie - Implantierbare remotefähige Devices Virtuelle Zusammenarbeit - Ärzte, Apotheker und Krankenkassen gemeinsam für den Patienten, Steimle, 30.09.2015
  24. 24. 24 | Beispiel: TK-DepressionsCoach Online basierte Unterstützung bei leichtgradiger Depression › Onlinebasiertes Beratungs- und Trainingsprogramm auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse bei leichten und mittelschweren depressiven Symptomen › Strukturiertes modulares 6-wöchiges Coaching über ein spezielles Online-Portal mit individueller Begleitung durch einen qualifizierten Berater  „individuell statt vollautomatisch“ › Wissenschaftliche Begleitung (FU Berlin) zur Untersuchung von Wirksamkeit und Effekten auf Versorgung sowie Leistungsinanspruchnahme Virtuelle Zusammenarbeit - Ärzte, Apotheker und Krankenkassen gemeinsam für den Patienten, Steimle, 30.09.2015
  25. 25. 25 | TK-DiabetesTagebuch Blutzuckermanagement auf einen Blick! › Eingabe der Blutzuckerwerte Erfassung von Blutzuckerwerten sowie allen Details im Rahmen einer Messung › Auswertung Grafische und tabellarische Darstellungen und Analysen › Datenexport PDF-Datei per Email an die eigene Adresse › Datenimport Übertragung Messwerte per Bluetooth-Verbindung aus dem Blutzuckermessgerät direkt in die App › Erinnerungen festgelegte Messzeitpunkte werden erinnert Virtuelle Zusammenarbeit - Ärzte, Apotheker und Krankenkassen gemeinsam für den Patienten, Steimle, 30.09.2015
  26. 26. 26 | Digitaler Beratungsraum für Apotheken für den TK-ArzneimittelCoach › Apotheken, die am TK-ArzneimittelCoach teilnehmen, erhalten einen kostenlosen 6-monatigen Zugang zur App › Alle Beratungsunterlagen für den Coachingprozess sind in der App enthalten › Nützliche Beratungshilfen (Animationsfilm TK-Rabattverträge, Filme über Device-Schulung, usw.) › Beratungsmanuale Diabetes, KHK, Asthma/COPD und Rheuma in Vorbereitung Virtuelle Zusammenarbeit - Ärzte, Apotheker und Krankenkassen gemeinsam für den Patienten, Steimle, 30.09.2015
  27. 27. 27 | Bluetooth Zukunftsbild "Versorgung 2.0" Der digitale Weg durchs Gesundheitssystem BurnoutCoach FitnessCoach AntistressCoach NichtraucherCoach DiabetesCoach KopfschmerzCoach MotivationsCoach WalkingCoach Synchronisation TK-Ärzteführer Online-Arztbewertung TK-ArztterminOnline Online-Videosprechstunde Interaktive Informationen Online-Kurse Tracking / Messgeräte Gesundheits-Apps Online-/Teletherapie Telemonitoring Virtuelle Zusammenarbeit - Ärzte, Apotheker und Krankenkassen gemeinsam für den Patienten, Steimle, 30.09.2015
  28. 28. Tim Steimle Techniker Krankenkasse Fachbereichsleiter Arzneimittel Tel. 040 - 69 09-16 77 Tim.Steimle@tk.de

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