Informationen der Techniker KrankenkasseOktober 2012                                  Medienservice                       ...
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TK-Medienservice "Bewegung und Gesundheit – Der große TK-Sportreport" (10-2012)

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Wenn im Spitzensport ein gedopter Radfahrer, Schwimmer oder Läufer Schlagzeilen macht, ist die Aufregung groß. Gleichzeitig zeigen sich in einer Forsa-Umfrage im Auftrag der TK gerade die jüngeren Freizeitsportler sorglos, wenn es um den eigenen Umgang mit Medikamenten beim Sport geht. So finden es sechs von zehn unter 25-Jährigen in Ordnung, sich beim Training und im Wettkampf mit Schmerzmitteln oder Erkältungspräparaten zu "dopen". Fast jeder Dritte hat schon selbst zu Schmerzmitteln gegriffen, jeder Vierte zu Erkältungspräparaten.
Dem Umgang der Freizeitsportler mit leistungssteigernden Medikamenten ist die TK gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut Forsa genauso nachgegangen, wie vielen weiteren Fragen rund um das Sportverhalten der Menschen in Deutschland - von den beliebtesten Sportarten bis zu den Ausreden der Sportmuffel. Die Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Umfrage haben wir in unserem aktuellen Medienservice "Bewegung und Gesundheit - Der große TK-Sportreport" für Sie aufbereitet.

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  1. 1. Informationen der Techniker KrankenkasseOktober 2012 Medienservice Themen, Trends und HintergründeBewegung und Gesundheit –Der große TK-SportreportSport-Umfrage: Mit Tabletten über die Leistungsgrenze ........................................................ 2Sport bei Erkältung? Jeder Dritte trainiert trotzdem weiter –verschleppte Infekte können zu Komplikationen führen ......................................................... 6Jeder fünfte Sportler greift zu Schmerzmitteln ........................................................................ 9Sport und Medikamente – Was ist eigentlich erlaubt? Interview mitMeike Herb, Apothekerin bei der Techniker Krankenkasse (TK) .......................................... 13Couch-Potatoes: Mehr als jeder dritte Deutsche ist ein Sportmuffel .................................... 17"Ja, mir san mitm Radl da": Fahrradfahren ist Deutschlands Sportart Nr. 1 –Fußball landet nur auf Rang sieben ...................................................................................... 20Jeder zweite Mann geht beim Sport an seine Grenzen –Frauen denken eher an ihre Gesundheit .............................................................................. 24Sportmedizinische Untersuchung: sinnvoll auch für Hobby-Sportler .................................... 27Kurz gemeldet ....................................................................................................................... 29Impressum ............................................................................................................................ 34Hinweis für die RedaktionenEinige Illustrationsvorschläge zum Thema haben wir in dieses Dokument eingefügt. Diese und andereMotive stehen Ihnen ebenso wie Fotos der zitierten Experten sowie die Daten aus zitierten Studienund Umfragen honorarfrei unter Angabe der Quelle „Techniker Krankenkasse“ zur Verfügung.Download: www.presse.tk.de
  2. 2. TK-Medienservice „Bewegung und Gesundheit" 2_____________________________________________________Sport-Umfrage: Mit Tabletten über die LeistungsgrenzeWenn im Spitzensport ein gedopter Radfahrer, Schwimmer oder LäuferSchlagzeilen macht, ist die Aufregung groß. Gleichzeitig zeigen sich in einerForsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) gerade die jün-geren Freizeitsportler sorglos, wenn es um den eigenen Umgang mit Medika-menten beim Sport geht. Sechs von zehn unter 25-Jährigen (63 Prozent) fin-den es in Ordnung, sich beim Training und im Wettkampf mit Schmerzmittelnoder Erkältungspräparaten zu "dopen". Fast jeder Dritte (29 Prozent) hatschon selbst zu Schmerzmitteln gegriffen, jeder Vierte (24 Prozent) zu Erkäl-tungspräparaten. Medizinisch notwendig war dies nach eigener Aussage nurbei zwei Prozent von ihnen. Jeder zwölfte unter 25-Jährige (acht Prozent) hatsich sogar schon Präparate zur Leistungssteigerung im Internet bestellt. Undjeder Zehnte (10 Prozent) sagt: Um meine Leistung zu verbessern, ist mir "je-des Mittel recht".Schneller, stärker, ausdauernder: Schon 18-Jährige fragen in den einschlägi-gen Internetforen nach Tipps und Tricks beim Doping – und viele Mittel sindim Internet nur einen Mausklick entfernt. Oder sie sind sogar frei verkäuflich injeder Apotheke zu bekommen, jedoch nicht für Gesunde gedacht. So erhoffensich viele Sportler von Schmerzmitteln, dass sie über ihre Schmerzgrenzehinaus trainieren und bei Wettkämpfen besser abschneiden können. VieleErkältungsmittel enthalten zudem anregende Wirkstoffe, die auch im Sporteinen leistungssteigernden Effekt haben können. "Solche Mittel haben abernicht zu vernachlässigende Nebenwirkungen – man sollte sie keinesfalls ohnemedizinische Notwendigkeit einnehmen", sagt TK-Apothekerin Meike Herb.Im Freizeitbereich dienen zudem häufig Nahrungsergänzungsmittel als Ein-stieg, vom Vitaminpulver bis zum Eiweißdrink. Mehr als jeder dritte unter 25-jährige Sportler gab in der TK-Studie an, zu solchen Präparaten zu greifen (36Prozent). Über mögliche Risiken machen sich dabei nur die wenigsten derjungen Sportler Gedanken: 72 Prozent von ihnen haben bei dem ThemaHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Oktober 2012
  3. 3. TK-Medienservice „Bewegung und Gesundheit" 3_____________________________________________________keinerlei Bedenken. "Viele schätzen Nahrungsergänzungsmittel grundsätzlichals harmlos ein", so Herb.Freizeitsportler haben jedoch keinen nennenswert höheren Bedarf an Nähr-stoffen. Nur in Ausnahmefällen kann es sinnvoll sein, einen entstandenen Ver-lust mit Mineralstoff-Präparaten auszugleichen. Kritisch wird es, wenn Sportlerdie Präparate in sehr hohen Dosen einnehmen – in der Hoffnung, so ihre Leis-tungsfähigkeit zu steigern. "Ein Effekt, der nach bisher vorliegenden Untersu-chungen jedoch weder erwiesen noch zu erwarten ist", sagt die TK-Expertin.Fast jeder dritte junge Freizeitsportler gab zudem an, dass er seinem Trai-ningseffekt mit Eiweißpräparaten auf die Sprünge hilft (29 Prozent). Beson-ders beliebt sind sie als Drinks nach dem Sport. Hersteller werben mit einemverbesserten Trainingserfolg und schnell wachsender Muskelmasse. Von ih-rem regelmäßigen Konsum rät die Apothekerin jedoch ab. Zum einen enthalteeine ausgewogene Ernährung bereits rund 150 Prozent der Eiweißmenge, diedie Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt – eine Überversorgung, dieauch den Bedarf von Leistungssportlern abdeckt. "Zum anderen belastet eineunnatürlich hohe Zufuhr von Eiweiß die Nieren, da viel Harnstoff entsteht, derüber die Nieren ausgeschieden werden muss. Das kann gefährlich werden,wenn der Sportler gleichzeitig zu wenig trinkt oder die Nieren schon vorbelas-tet sind." Als gesunde Alternative für den Eiweiß-Schub nach dem Sport emp-fiehlt die Apothekerin natürliche Eiweißträger wie Milch, Joghurt oder Quark.Zudem hat eine Studie der Deutschen Sporthochschule gezeigt, dass jedessiebte Nahrungsergänzungsmittel – vom Vitaminpräparat bis zum Eiweißdrink– Steroidhormone oder ähnliche verbotene Substanzen enthält, ohne dassdiese auf der Verpackung angegeben sind. Herb: "Das zeigt, dass sich Sport-ler selbst bei solchen vermeintlich harmlosen Mitteln nicht in Sicherheit wiegenkönnen. Insbesondere dann, wenn sie die Mittel über weniger kontrollierteWege wie das Internet beziehen." Auch die Nationale Anti-Doping Agenturwarnt Athleten deshalb eindringlich vor der Einnahme vonHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Oktober 2012
  4. 4. TK-Medienservice „Bewegung und Gesundheit" 4_____________________________________________________Nahrungsergänzungsmitteln. TK-Apothekerin Meike Herb rät Sportlern, mitihrem Arzt zu besprechen, ob und welche Präparate für sie tatsächlich not-wendig sind. Ein Blick auf die "Kölner Liste" des Olympiastützpunktes Rhein-land zeigt zudem für zahlreiche getestete Nahrungsergänzungsmittel, ob siesauber sind (www.sport.koelnerliste.com).Wie schon der Blick in zahlreiche Internetforen zeigt, machen viele ambitio-nierte Hobbysportler jedoch selbst vor härteren Methoden nicht Halt. Auch inder TK-Umfrage gab jeder sechste unter 25-Jährige an, dass er Freunde oderSportpartner hat, die bereits gezielt Medikamente zur Steigerung ihrer sportli-chen Leistungsfähigkeit genommen haben. "Doping gibt es heute längst nichtmehr nur im Spitzensport. Manche Freizeitsportler schrecken für sportlicheZiele und ein athletisches Aussehen sogar vor erheblichen Gesundheitsrisikennicht zurück", sagt Herb. Schmerzmittel im Breiten- sport Jeder fünfte Sportler in Deutschland (22 Prozent) hat beim Training oder im Wett- kampf schon zu Schmerzmit- teln gegriffen. Das zeigt eine Forsa-Umfrage im Auftrag der TK. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker Kranken- kasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Oktober 2012
  5. 5. TK-Medienservice „Bewegung und Gesundheit" 5_____________________________________________________Die unerwünschten Wirkungen der leistungsfördernden Medikamente sindvielfältig – und teils drastisch. So kann der Einsatz von Anabolika, den amhäufigsten missbrauchten Dopingsubstanzen, Herz und Leber schädigen, un-fruchtbar machen und Akne hervorrufen. Bei Männern kommt häufig einBrustwachstum hinzu, Frauen haben mit vermehrtem Haarwuchs zu kämpfenund bei Jugendlichen können die Mittel sogar das Wachstum hemmen. "Wersolche Hormone schluckt, geht ein hohes, nicht absehbares gesundheitlichesRisiko ein. Das sollte jedem klar sein", so die TK-Apothekerin. "Sport ist gut fürdie Gesundheit und das Wohlbefinden. Sport mit leistungssteigernden Medi-kamenten bewirkt aber genau das Gegenteil." An die eigenen Grenzen gehen – und darüber hinaus Fast sieben von zehn ambitio- nierten Freizeitsportlern gehen beim Training und im Wett- kampf gerne an ihre Grenzen. Gefährlich kann es werden, wenn sie zu Medikamenten greifen, um noch mehr aus ihrem Körper herauszuholen. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker Kranken- kasseZum Hintergrund:Für die bevölkerungsrepräsentative Umfrage hat das Meinungsforschungs-institut Forsa im September und Oktober dieses Jahres im Auftrag der TK1.009 deutschsprachige Personen ab 18 Jahren zum Thema "Sport und Ge-sundheit" befragt.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Oktober 2012
  6. 6. TK-Medienservice „Bewegung und Gesundheit" 6_____________________________________________________Sport bei Erkältung? Jeder Dritte trainiert trotzdem weiter –verschleppte Infekte können zu Komplikationen führenDie Nase läuft, der Hals kratzt und der Kopf schmerzt: Erkältungen sind unan-genehm. Doch wegen einer Schniefnase auf Sport verzichten? Mehr als jederdritte Sportler (35 Prozent) trainiert trotzdem weiter. 60 Prozent von ihnenwürden sich dabei auch mit Arzneimitteln auf die Sprünge helfen. Das zeigteine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). Besondersdie jüngeren Sportler zwischen 18 und 25 Jahren lassen sich durch eine Er-kältung nicht bremsen: Nur jeder Zweite (50 Prozent) legt eine Sportpauseein, um den Infekt komplett auszukurieren. Genauso sieht es bei den Seniorenab 66 Jahren aus. Auch von ihnen gab nur gut jeder Zweite (51 Prozent) an,erst nach Abklingen der Symptome wieder mit dem Sport zu beginnen."Auch bei einem leichten Schnupfen sollte man kein Risiko eingehen und ambesten eine sportliche Pause einlegen", erklärt Uwe-Folker Haase, Diplom-Sportwissenschaftler bei der TK. "Stattdessen könnte man einfach mal nurHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Oktober 2012
  7. 7. TK-Medienservice „Bewegung und Gesundheit" 7_____________________________________________________einen Spaziergang an der frischen Luft unternehmen. Wer absolut nicht aufSport verzichten möchte, sollte auf jeden Fall ein paar Gänge runterschaltenund nur leicht trainieren, zum Beispiel mal nur 20 Minuten anstatt einer StundeJoggen. Bei Fieber und Grippe allerdings ist Sport absolut tabu. Der Körper istgeschwächt, das Immunsystem arbeitet auf Hochtouren. Wer jetzt noch sei-nen Organismus mit Training belastet, riskiert seine Gesundheit", so Haase. Sport bei Erkältung? Nein, danke! Bei Fieber und Grippe ist Sport tabu! Verschleppte Erkältungen können zu schweren Herz- Problemen führen. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de. Quelle: Techniker KrankenkasseBesonders wenn Medikamente mit ins Spiel kommen, ist Vorsicht geboten.Schmerz- und fiebersenkende Mittel lindern zwar die Symptome, heilen abernicht. So hat der Patient das Gefühl gesund zu sein, verschleppt den Infektaber nur – mit teilweise gravierenden Folgen.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Oktober 2012
  8. 8. TK-Medienservice „Bewegung und Gesundheit" 8_____________________________________________________"Die häufigsten Verursacher von Herzmuskelentzündungen sind ganz normaleErkältungsviren. Und auch Streptokokken, die Haupterreger bei Mandel-entzündungen, können zu Infekten an der Herzinnenhaut oder den Herzklap-pen führen, wenn die Mandelentzündung nicht konsequent auskuriert wurde.Deswegen ist es wichtig, jede Erkältung ernst zu nehmen und so lange zupausieren, bis der Organismus wieder ganz fit ist", sagt SportwissenschaftlerHaase.Wann und wie man wieder mit dem Sport beginnt, sollte der Patient am bes-ten gemeinsam mit seinem Arzt entscheiden. Generell gilt: Je schwerer derInfekt, desto länger die Pause. Für Sportler, die ihre Trainingseinheiten lang-sam wieder steigern wollen, empfiehlt sich auch eine sportmedizinische Un-tersuchung. Die TK bezuschusst diese Beratung seit August für ihre Versi-cherten im Rahmen einer Satzungsleistung.Weitere Infos zur sportmedizinischen Untersuchung gibt es auf tk.de unter:Webcode 460540.Zum Hintergrund:Für die bevölkerungsrepräsentative Umfrage hat das Meinungsforschungs-institut Forsa im September und Oktober dieses Jahres im Auftrag der TK1.009 deutschsprachige Personen ab 18 Jahren zum Thema "Sport undGesundheit" befragt.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Oktober 2012
  9. 9. TK-Medienservice „Bewegung und Gesundheit" 9_____________________________________________________Jeder fünfte Sportler greift zu SchmerzmittelnOb Hobbyradler, Freizeitfußballer oder Marathonläufer: 22 Prozent der Sport-ler in Deutschland haben beim Training oder im Wettkampf schon zuSchmerzmitteln gegriffen. Selbst bei einer akuten Verletzung wie einer Bän-derdehnung oder einem verstauchten Knöchel gönnt nur jeder zweite Freizeit-sportler seinem Körper eine Verschnaufpause. Das zeigt eine repräsentativeForsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK).Jeder zweite Sportler (51 Prozent) kennt Knie-, Rücken-, Hüft- oder Fuß-schmerzen beim Training, fast ebenso viele (49 Prozent) haben sich schoneinmal eine leichtere Verletzung wie eine Bänderdehnung oder Verstauchungzugezogen. Gerade wer stark leistungsbezogen trainiert – etwa jeder zweiteSportler und jede dritte Sportlerin gaben an, dass sie gerne an ihre Grenzengehen –, will jedoch trotz solcher Blessuren oft nicht auf das Training oder denWettkampf verzichten. Und der Griff zu frei verkäuflichen Arzneimitteln fälltvielen offenbar leicht: Vier von zehn Befragten (41 Prozent) finden es inHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Oktober 2012
  10. 10. TK-Medienservice „Bewegung und Gesundheit" 10_____________________________________________________Ordnung, sich beim Sport auch unabhängig von einer Verletzung mit Ibu-profen, Diclofenac und Co. zu "dopen". Untersuchungen bei verschiedenenMarathonläufen haben sogar gezeigt, dass bis zu 60 Prozent der Teilnehmerschon vor dem Start Schmerzmittel geschluckt haben."Jeder Schmerz ist ein Warnsignal des Körpers. Schon kleine Wehwehchen,die aus falschem Ehrgeiz ignoriert oder mit Schmerzmitteln unterdrückt wer-den, können zu Überlastungsschäden und chronischen Schmerzen führen",sagt Uwe-Folker Haase, Sportwissenschaftler bei der TK. Wer mit Hilfe vonSchmerzmitteln nach Bestleistungen strebt, riskiert sogar noch mehr: Herz-Kreislauf-Beschwerden bis hin zu Herzrhythmusstörungen, Nierenschäden biszum Nierenversagen oder lebensgefährliche Infektionen und Blutungen kön-nen die Folge sein.Viele Sportverletzungen und Schmerzen können Freizeitsportler stattdessenvermeiden, indem sie ihre Trainingseinheiten richtig angehen. Denn Schuld istnur selten die Bewegung an sich. "Zum einen wärmen sich Gelegenheits- undHobbysportler oft nicht richtig auf. Zum anderen verlangen sie ihrem Körper ofteinfach zu viel ab", so der TK-Experte. Haase rät Freizeitsportlern, auf dieSignale ihres Körpers zu hören und nur so intensiv zu trainieren, wie es ohneSchmerzen möglich ist. "Um herauszufinden, welche Belastungsintensität dierichtige für unseren Körper ist, brauchen wir Erfahrung und Körpergefühl. Insich hineinzuhorchen ist dabei häufig sinnvoller als komplizierte Trainingsplä-ne", sagt Haase.Eindeutige Signale, auf die Sportler hören sollten, gibt zum Beispiel das Herz-Kreislauf-System. "Laufen wir im sogenannten anaeroben Bereich schlägt derKörper Alarm, indem wir anfangen zu keuchen", so Haase. Dann heißt es fürFreizeitsportler: langsamer laufen oder sogar zwischendurch ein Stückchengehen, bis der Atem wieder ruhiger geht. Auch eine Pulsuhr kann helfen, diepersönliche Belastungsgrenze nicht zu überschreiten. Der besteHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Oktober 2012
  11. 11. TK-Medienservice „Bewegung und Gesundheit" 11_____________________________________________________Trainingseffekt tritt ein, wenn der Puls nicht mehr als 180 minus das eigeneLebensalter beträgt. Alternativ hilft eine einfache Faustregel: Nur so schnelllaufen oder Rad fahren, dass man sich dabei noch unterhalten kann. Gesund trainieren mit Pulsuhr Viele Sportverletzungen und Schmerzen können Freizeit- sportler vermeiden, indem sie ihre Trainingseinheiten richtig angehen. Eine Pulsuhr kann zum Beispiel helfen, die per- sönliche Belastungsgrenze nicht zu überschreiten. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker Kranken- kasseEin weiteres Körpersignal für eine Überlastung sind Muskelschmerzen am Tagnach dem Training – denn jeder Muskelkater ist nichts anderes als eine kleineVerletzung der Muskulatur.Haase ist überzeugt: "Von überzogener Aktivität und verbissenem Runterrei-ßen von Kilometern profitieren Freizeitsportler nicht". Stattdessen gelte es,sich regelmäßig locker zu bewegen – auch im Alltag – anstatt immer wiederam Limit zu trainieren. Sein Tipp: Nicht von ehrgeizigen Kollegen oder mara-thonlaufenden Freunden beeindrucken lassen und eigene sportliche Wegegehen.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Oktober 2012
  12. 12. TK-Medienservice „Bewegung und Gesundheit" 12_____________________________________________________Zum Hintergrund:Für die bevölkerungsrepräsentative Umfrage hat das Meinungsforschungs-institut Forsa im September und Oktober dieses Jahres im Auftrag der TK1.009 deutschsprachige Personen ab 18 Jahren zum Thema "Sport undGesundheit" befragt. Die Zahl zum Schmerzmitteleinsatz beim Marathonstammt aus einer Studie von Professor Dr. Kay Brune vom Institut für Klini-sche und Experimentelle Pharmakologie und Toxikologie in Erlangen.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Oktober 2012
  13. 13. TK-Medienservice „Bewegung und Gesundheit" 13_____________________________________________________Sport und Medikamente – Was ist eigentlich erlaubt? Interview mitMeike Herb, Apothekerin bei der Techniker Krankenkasse (TK) Ich gehe dreimal die Woche zehn Kilometer joggen. Jetzt habe ich eine Erkältung und brau- che ein Medikament, damit ich mein Training nicht unterbrechen muss. Was empfehlen Sie mir? In erster Linie eine Trainingspause. Es ist sehr wichtig, eine Erkältung richtig auszukurieren. Treibtman dennoch Sport, kann sich der Gesundheitszustand verschlechtern undim schlimmsten Fall kann aus einem zunächst harmlos erscheinenden Infekteine Herzmuskelentzündung entstehen. Also: Bei einer Erkältung am bestenein paar Tage mit dem Training aussetzen und den Infekt erst einmal richtigauskurieren.Was ist generell zu beachten wenn ich Sport treibe und krank bin?Krankheit und Schmerz sind immer ein Alarmsignal des Körpers, einen Gangherunter zu schalten. Deswegen ist es wichtig, mit dem Training auszusetzen,wenn man krank ist. Gegen Spaziergänge an der frischen Luft ist hingegennichts einzuwenden. Sie stärken die körpereigenen Abwehrkräfte sogar. Wertrotz eines Infektes auf ein leichtes Training nicht verzichten möchte, solltesicherheitshalber einen Arzt zu Rate ziehen.Aber gegen Vitaminpräparate während des normalen Trainings ist dochnichts einzuwenden, oder?Energydrinks und Vitamin- oder Mineralstoffpräparate sind im Breitensportweder nötig noch generell zu empfehlen. Grundsätzlich sollte man versuchen,Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Oktober 2012
  14. 14. TK-Medienservice „Bewegung und Gesundheit" 14_____________________________________________________seinen Bedarf an Vitaminen und Mineralien über die Ernährung abzudecken.Beim Sport verbraucht der Körper allerdings mehr Nährstoffe als ohne Bewe-gung, so dass es in manchen Fällen sinnvoll sein kann, den entstandenenVerlust an Mineralien und Vitaminen mit bestimmten Präparaten auszuglei-chen. Ob dies tatsächlich notwendig ist und welche Mittel dafür geeignet sind,bespricht man am besten mit einem Arzt oder Apotheker.Und wie sieht es mit Energydrinks aus? In der TK-Umfrage hat immerhinjeder dritte Sportler unter 25 Jahren angegeben, dass er beim Sport zusolchen Getränken greift.Energydrinks sind je nach Hersteller unterschiedlich zusammengesetzt. Meistenthalten sie viel Zucker und liefern daher schnell Energie, was die Leistungs-fähigkeit kurzfristig steigern kann. Allerdings enthalten einige Energydrinksverschiedene weitere Stoffe, deren Wirkung teilweise umstritten ist. Das Bun-desministerium für Risikobewertung warnt vor nicht absehbaren Folgen eineshohen Konsums von Energydrinks – gerade im Zusammenhang mit Sport.Recht verbreitet ist auch der Einsatz von Eiweißdrinks nach dem Sport. Aller-dings kann eine erhöhte Zufuhr von Eiweiß auch schädliche Effekte habenund sollte daher auch nicht ohne ärztliche Rücksprache erfolgen.Laut einem Gesundheitsbericht des Robert Koch-Instituts aus dem Jahr2006 herrscht "ein deutlicher Trend zum Doping beim Bodybuilding" –einer Sportart, die laut der TK-Umfrage immerhin über viereinhalb Milli-onen Erwachsene in Deutschland betreiben. Am beliebtesten sind Ana-bolika, sprich anabole Steroide und Wachstumshormone. Wie wirkensie? Und was ist daran so gefährlich?Bei anabolen Steroiden handelt es sich um synthetisch hergestellte Hormone,die mit dem männlichen Sexualhormon Testosteron verwandt sind.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Oktober 2012
  15. 15. TK-Medienservice „Bewegung und Gesundheit" 15_____________________________________________________Testosteron ist neben der Ausbildung und Funktion des männlichen Ge-schlechtsapparats auch für verschiedene andere Stoffwechselprozesse imKörper verantwortlich. Durch die Einnahme anaboler Steroide wird also weit-reichend in das hormonelle System eingegriffen – und das hat gravierendeFolgen. Anabolika können schwere Leber- und Nierenschäden verursachen,erhöhen den Blutdruck und die Blutfettwerte und können in manchen Fällensogar zu einem Herzinfarkt führen. Sie können auch psychische Störungenwie Depressionen, Aggression und Psychosen zur Folge haben. Bei Männernkommt häufig ein Brustwachstum hinzu, Frauen haben mit vermehrtem Haar-wuchs zu kämpfen.Bei Wachstumshormonen handelt es sich – ähnlich wie bei den anabolen Ste-roiden – um Stoffe, die ebenfalls verschiedene Funktionen im Hormonhaus-halt regulieren. Entsprechend können auch Wachstumshormone vielfältigeNebenwirkungen hervorrufen, zum Beispiel an Leber, Niere oder Knochen.Außerdem stehen Wachstumshormone in Verdacht, an der Entstehung be-stimmter Krebserkrankungen mitbeteiligt zu sein. Generell gilt: Der Einsatzvon Wachstumshormonen und anabolen Steroiden ohne ärztliche Verordnungist illegal und durch die Verbreitung falsch ausgezeichneter Präparate durchdas Internet sogar hoch gefährlich!Bei Ausdauersportlern sind Schmerzmittel sehr beliebt. Was sprichtdenn dagegen, vor einem Halbmarathon eine Tablette einzuwerfen?Die bekomme ich doch ohne Rezept in der Apotheke.Gerade unter extremer Belastung – wie etwa während eines Halbmarathons –ist es sehr wichtig, auf die Signale des eigenen Körpers zu achten und daraufzu reagieren. Ein zuvor eingenommenes Schmerzmittel verschleiert dieseWarnhinweise, was gefährlich werden kann. Außerdem haben auch rezeptfreierhältliche Arzneimittel teilweise gravierende Nebenwirkungen. Man sollte siedaher keinesfalls regelmäßig und erst recht nicht vorbeugend einnehmen.Gängige Schmerzmittel können zum Beispiel Leber und Nieren belasten. UmHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Oktober 2012
  16. 16. TK-Medienservice „Bewegung und Gesundheit" 16_____________________________________________________die Gefahr von Nebenwirkungen gering zu halten, gilt generell für Arzneimittel:Sie sollten nur dann zum Einsatz kommen, wenn es wirklich notwendig ist.Und wenn man mal eine kleine Verletzung hat, zum Beispiel eine Bän-derdehnung – ist es dann in Ordnung Schmerzmittel zu nehmen, umtrotzdem trainieren zu können?Auch hier gilt: Der Schmerz ist ein Signal des Körpers, ihn zu schonen. Des-wegen eine Verletzung besser auskurieren, statt den Schmerz mit einem Me-dikament zu unterdrücken. Das verschlimmert die Beschwerden oft nur undverzögert den Heilungsprozess.Welche Arzneimittel, die Sie Freizeitsportlern empfehlen könnten, sinddenn noch im "grünen Bereich"?Schmerzmittel sollten Sportler nie vorbeugend einnehmen. Leichte Verletzun-gen können sie in vielen Fällen allerdings selbst behandeln. Dazu können sieeinfach in der Apotheke um Rat fragen. Ob Erkältung oder Knieverletzung:Wenn die Beschwerden sich nicht bessern oder sogar verschlimmern, sollteman auf alle Fälle zum Arzt gehen.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Oktober 2012
  17. 17. TK-Medienservice „Bewegung und Gesundheit" 17_____________________________________________________Couch-Potatoes: Vier von zehn Deutschen sind Sportmuffel"Es lebe der Sport. Er ist gesund und macht uns hoart." Viele Menschen inDeutschland pfeifen auf den Kult-Hit von Rainhard Fendrich. Denn vier vonzehn Deutschen (40 Prozent) sind Sportmuffel. Jeder Fünfte (19 Prozent)treibt sogar nie Sport. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag derTechniker Krankenkasse (TK).Die häufigsten Ausreden der Bewegungsmuffel sind der Studie zufolge feh-lende Zeit (45 Prozent), geringe Motivation (40 Prozent) und eine starke Ein-bindung in Job oder Familie (39 Prozent). Allerdings: Zwei von drei befragtenSportmuffeln (66 Prozent) waren nicht immer so bewegungsfaul. "Viele Men-schen entscheiden sich nicht aktiv gegen Sport, sondern werden im Laufeihres Lebens immer bewegungsärmer", sagt York Scheller, Psychologe beider TK. "Die Fitness sinkt und es beginnt eine Abwärtsspirale. Im untrainiertenZustand dann wieder anzufangen, fällt in der Tat schwer." Der Experte rät,sich schrittweise mehr zu fordern, zum Beispiel im Alltag Treppen zu steigenstatt den Aufzug zu benutzen oder mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Hauptsache Spaß! Treu bleibt dem Sport nur, wer Spaß daran hat – quält man sich aus Ver- nunft auf den Sportplatz, erzeugt dies nur Stress. Deshalb ist es besonders wichtig, schon in jungen Jahren eine Sportart zu finden, an der man Freu- de hat. Besonders viel Spaß macht Sport gemeinsam mit Freunden – so nutzen vier von zehn Freizeitsportlern (44 Prozent) die Bewegung, um mit anderen zusammen zu sein. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Oktober 2012
  18. 18. TK-Medienservice „Bewegung und Gesundheit" 18_____________________________________________________Der innere Schweinehund – er kommt vor allem den 18- bis 25-Jährigen in dieQuere, die Sport oft öde finden. 72 Prozent von ihnen geben an, sich fürschweißtreibende Übungen schwer aufraffen zu können. Scheller:"Wichtig ist es, sich zu überlegen, was einem wirklich Spaß macht. Dann sollteman mit realistischen Zielen beginnen, am besten zusammen mit anderenWiedereinsteigern, damit es nicht zu große Leistungsunterschiede gibt." Keine Ausreden Sich mit anderen zum Sport zu verabreden, ist eine gute Mög- lichkeit zur Motivation. Wartet der Sportpartner, sinkt die Wahr- scheinlichkeit, dass man es nicht vom Sofa schafft. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseLaut der Studie gibt mehr als jeder vierte Sportverweigerer (28 Prozent) an, fürregelmäßige Bewegung zu krank zu sein. Bei den Rentnern ist das sogar beifast jedem Zweiten (46 Prozent) der ausschlaggebende Faktor. Jeder fünftevon ihnen (21 Prozent) hält sich für zu alt."Wenn man sich für sportliche Betätigungen zu krank oder zu alt fühlt, sollteman in Abstimmung mit dem Arzt überlegen, welche Arten von Bewegungdennoch sinnvoll sein können", meint der Psychologe. "Schon ein wenig mehrBewegung im Alltag hat große Effekte." Zu krank für Sport – ein Teufelskreis.Denn gerade Bewegungsmangel ist einer der Hauptauslöser für die größtenHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Oktober 2012
  19. 19. TK-Medienservice „Bewegung und Gesundheit" 19_____________________________________________________Volkskrankheiten von Rückenproblemen über Diabetes bis zu Herz-Kreislauferkrankungen.Zum Hintergrund:Für die bevölkerungsrepräsentative Umfrage hat das Meinungsforschungs-institut Forsa im September und Oktober dieses Jahres im Auftrag der TK1.009 deutschsprachige Personen ab 18 Jahren zum Thema "Sport und Ge-sundheit" befragt.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Oktober 2012
  20. 20. TK-Medienservice „Bewegung und Gesundheit" 20_____________________________________________________"Ja, mir san mitm Radl da": Fahrradfahren ist DeutschlandsSportart Nr. 1 – Fußball landet nur auf Rang siebenRadfahrnation Deutschland: Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techni-ker Krankenkasse (TK) geben 32 Prozent der Befragten an, dass sie sich amliebsten mit Fahrradfahren fit halten. Jeder vierte Befragte (24 Prozent) trai-niert am liebsten drinnen und stählt seine Kondition mit Aerobic, Fitness-Training und Gymnastik. Erst dann folgen auf Platz drei und vier die Ausdau-ersportarten Joggen (22 Prozent) und Wandern oder Walking (18 Prozent).Nur fünf Prozent der Befragten geben an, sich mit Fußball fit zu halten. Damitbelegt "König Fußball" nur Rang sieben der Lieblingssportarten. Ganz weitabgeschlagen auf der Sportskala sind hingegen mit nur je einem Prozent po-puläre Sportarten wie Rollerblading, Kegeln, Wassersport, Golf oder Squash.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Oktober 2012
  21. 21. TK-Medienservice „Bewegung und Gesundheit" 21_____________________________________________________"Bei der Auswahl der richtigen Sportart sollte vor allen Dingen der Spaßfaktorden Ausschlag geben. Nur so hat man Freude an der Bewegung – und dasbis ins hohe Alter", weiß Diplom-Sportwissenschaftler Uwe-Folker Haase vonder TK. "Denn regelmäßige Bewegung hält nicht nur fit, sondern ist auch diebeste Medizin, um moderne Zivilisationskrankheiten wie Herzkreislauf-Probleme, Diabetes Typ 2, Bluthochdruck und Rückenbeschwerden zu ver-hindern."Auch wenn Fahrradfahren und Mountainbiken Platz eins der Lieblingssportar-ten der Deutschen belegen, so verteilen sich die sportlichen Interessen jenach Alter und Geschlecht doch recht unterschiedlich. Nur jeder Fünfte (21Prozent) der 18- bis 25-Jährigen fährt aufs Fahrradfahren ab. Deutlich mehrjunge Menschen – nämlich 34 Prozent – toben sich bei den Laufsportartenaus. Auch beliebt: Fitness-Training (19 Prozent) und Fußball und Schwimmen(jeweils 18 Prozent).Je älter die Menschen werden, desto mehr schalten sie einen Gang runter:Fast jeder Dritte (31 Prozent) der 56- bis 65-Jährigen geht gerne wandern undwalken, bei den Senioren ab 66 Jahren immerhin auch noch 21 Prozent. Inder jüngsten Altersgruppe der 18- bis 25-Jährigen können sich nur vier Pro-zent der Befragten für diese "Entschleunigungs-Sportart" begeistern.Auch das Sportverhalten von Männlein und Weiblein unterscheidet sich deut-lich. Bei den Damen rangieren Aerobic und Fitness-Training mit 34 Prozentklar auf Platz eins der Beliebtheitsskala aller Sportarten. Von den Männerngehen dagegen nur 14 Prozent zum Fitnesstraining. Im Gegenzug: 35 Prozentder Herren stählen ihre Körper am liebsten beim Radsport an der frischen Luft.Und rund jeder zehnte Mann (9 Prozent) spielt sogar aktiv Fußball und ge-nießt das Spiel nicht nur vorm Fernseher. In der Altersgruppe der 18- bis 25-Jährigen geht sogar jeder Fünfte (18 Prozent) gerne auf den Bolzplatz kicken.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Oktober 2012
  22. 22. TK-Medienservice „Bewegung und Gesundheit" 22_____________________________________________________ Rolling, rolling, rolling! Fahrradfahren ist der Lieblingssport der Deutschen. Laut einer Forsa- Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) tritt jeder Dritte (32 Prozent) gern ordentlich in die Pedale. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de. Quelle: Techniker KrankenkasseTK-Sportwissenschaftler Uwe-Folke Haase: "Jeder Sport hat seine Vor- undNachteile. Wer zum Beispiel seine Rückenmuskulatur stärken möchte, für denlohnt sich ein gezieltes Krafttraining mehr als gemütliches Walking. Joggenund Walken fördern hingegen in erster Linie die Ausdauer und stärken dasHerz-Kreislauf-System."Gerade bei Sportlern, die lange nicht mehr trainiert haben, oder älteren Men-schen ist es sinnvoll, wenn sie auch ihren Arzt in die Entscheidung für die rich-tige Sportart einbeziehen. Dabei unterstützt die TK ihre Versicherten mit ei-nem Zuschuss zur sportmedizinischen Untersuchung. Bei diesem Checkmacht sich der Arzt ein Bild über die Fitness des Patienten, prüft seinen kör-perlichen Zustand und führt ein Ruhe-EKG durch. Wenn Risiken vorliegenoder der Patient ein besonders intensives Training plant, macht der Sportme-diziner in der Regel zusätzlich ein Belastungs-EKG, prüft die Lungenfunktionund bestimmt den Laktatwert.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Oktober 2012
  23. 23. TK-Medienservice „Bewegung und Gesundheit" 23_____________________________________________________Weitere Informationen, wie man die richtige Sportart findet, sowie einen inter-aktiven Sporttyp-Test gibt es auf www.tk.de unter dem Webcode 7116, Infoszur sportmedizinischen Untersuchung unter dem Webcode 460540.Zum Hintergrund:Für die bevölkerungsrepräsentative Umfrage hat das Meinungsforschungs-institut Forsa im September und Oktober dieses Jahres im Auftrag der TK1.009 deutschsprachige Personen ab 18 Jahren zum Thema "Sport und Ge-sundheit" befragt.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Oktober 2012
  24. 24. TK-Medienservice „Bewegung und Gesundheit" 24_____________________________________________________Höher, schneller, weiter: Jeder zweite Mann geht beimSport an seine Grenzen – Frauen denken eher an ihre GesundheitHöher, schneller, weiter! Das olympische Motto gilt beim Freizeitsport vor al-lem für die Männerwelt. Jeder zweite Mann (47 Prozent) treibt Sport, weil ersich gerne fordert und es genießt, an seine Grenzen zu gehen. Von den Frau-en trainiert nur jede Dritte (38 Prozent) um zu beweisen, was in ihr steckt. Daszeigt eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Kranken-kasse (TK). Die Damenwelt denkt mehr an ihre Gesundheit (92 Prozent) undsetzt zudem setzt stärker auf gutes Aussehen: Mehr als jede zweite Frau (64Prozent) macht Sport, um abzunehmen oder ihr Gewicht zu halten. Immerhin:Auch 54 Prozent der Herren nutzen Bewegung, um schlank zu bleiben."Was in der heutigen Leistungsgesellschaft bereits im Beruf gilt, hält auch vordem Freizeitbereich nicht an: Nur wer wirklich alles gibt und sich permanentoptimiert, gilt als erfolgreich und gesellschaftlich anerkannt", erklärt HeikoSchulz, Diplom-Psychologe bei der TK. "Männer sind dabei oft noch stärkerwettbewerbsorientiert und wollen ihre Grenzen testen. Frauen gehen bewuss-ter mit ihrem Körper um und achten mehr auf ihre Gesundheit – nicht nur inSachen Sport, sondern zum Beispiel auch, wenn es um die Ernährung oderum Vorsorgeuntersuchungen geht."Nicht nur, dass die Männer beim Joggen, Rad fahren oder im Fitnessclub bisans Äußerste gehen, sie treiben auch mehr und intensiver Sport als das weib-liche Geschlecht. So ist nur jeder sechste Mann (17 Prozent) ein Antisportlerund treibt nie Sport – gegenüber jeder fünften Frau (21 Prozent). Und jederzehnte Mann (10 Prozent) aber nur jede 17. Frau (6 Prozent) in Deutschlandtrainiert stark leistungsorientiert und nimmt regelmäßig an Sportwettkämpfenteil.Die Kehrseite ist: Auch die Verletzungsgefahr ist für männliche Sportler deut-lich höher als für Frauen. 59 Prozent der Männer haben sich beim Sport schonHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Oktober 2012
  25. 25. TK-Medienservice „Bewegung und Gesundheit" 25_____________________________________________________einmal leicht verletzt, jeder Fünfte (21 Prozent) schwer. Von den Sportlerinnenhat es bisher nur 38 Prozent leicht und 15 Prozent schwer erwischt.Interessanterweise greifen Frauen – sind sie dann mal verletzt oder erkältet –deutlich eher zu Schmerzmitteln, um weiter trainieren zu können, als die "har-ten Kerle". Jede vierte Frau (25 Prozent) hat schon zur Unterstützung beimSport Schmerzmedikamente genommen, gegenüber jedem fünften Mann (19Prozent). Bei Schnupfen und Erkältung half sich bereits jede fünfte Sportlerin(19 Prozent) beim Training mit Erkältungspräparaten wie Nasenspray, abernur jeder zehnte männliche Athlet (10 Prozent).Heiko Schulz: "Kranksein gilt für viele Männer immer noch als Schwäche.Doch wer Medikamente nimmt, ist krank. Männer sind oftmals Einzelkämpfer.Sie denken: Ich schaff das schon alleine, ich brauche keine Hilfe. Dahintersteckt oft der Gedanke stark und unverwundbar zu sein." So trainieren beieiner leichten Verletzung mit 22 Prozent auch doppelt so viele Männer ohneUnterstützung von Schmerzmitteln weiter wie Frauen (11 Prozent).Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Oktober 2012
  26. 26. TK-Medienservice „Bewegung und Gesundheit" 26_____________________________________________________Sowohl für Männer als auch für Frauen gilt: Wer krank ist, sollte mit dem Trai-ning aussetzen. Schmerz ist immer ein Signal des Körpers auf die Stopptastezu drücken. Um die Beschwerden nicht zu verschlimmern, ist es wichtig eineVerletzung oder Erkältung konsequent auszukurieren, anstatt die Schmerzenmit Medikamenten zu unterdrücken.Weitere Infos zum Thema Sportverletzungen gibt es auf www.tk.de unter demWebcode 036710.Zum Hintergrund:Für die bevölkerungsrepräsentative Umfrage hat das Meinungsforschungs-institut Forsa im September und Oktober dieses Jahres im Auftrag der TK1.009 deutschsprachige Personen ab 18 Jahren zum Thema "Sport und Ge-sundheit" befragt. Männer wollens wissen Jeder zweite Mann (47 Prozent) treibt Sport, weil er sich gerne fordert und es genießt, an seine Grenzen zu gehen. Von den Frauen trainiert nur jede Dritte (38 Prozent) um zu beweisen, was in ihr steckt. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Oktober 2012
  27. 27. TK-Medienservice „Bewegung und Gesundheit" 27_____________________________________________________Sportmedizinische Untersuchung: sinnvoll auch für Hobby-SportlerLeistungssportler wissen: Ein medizinischer Check-up ist wichtig, um den Kör-per bestmöglich auf die ausgeübte Sportart vorzubereiten. Und was für dieProfis gilt, trifft auch auf die Freizeitsportler zu. Auch sie können ihre Fitnessprofessionell bei einem Sportarzt testen lassen. Allerdings: Obwohl zwei Drittelder Menschen in Deutschland (64 Prozent) diese Untersuchung kennen undfast neun von zehn (86 Prozent) die Möglichkeit begrüßen, hat sie bisher nichteinmal jeder Fünfte (18 Prozent) in Anspruch genommen. Das zeigt eine ak-tuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK).Dabei kann der Sport-Check gerade für Einsteiger oder nach einer längerenAuszeit sinnvoll sein, so Julia Bartels vom Versorgungsmanagement der TK.Denn: "Der Arzt erstellt nicht nur ein genaues Bild von der Fitness des Patien-ten, checkt beispielsweise das Herz, den Kreislauf und den Bewegungsappa-rat. Der Patient bekommt auch eine umfassende Beratung, welche Risikenbestehen und welche Trainingsmethoden am besten zu ihm passen", so Bar-tels.Die Techniker Krankenkasse bezuschusst ihren Versicherten die Sportunter-suchung seit August 2012 als Satzungsleistung. Und zwar mit bis zu 60 Eurofür die Basisuntersuchung oder bis zu 120 Euro für einen erweiterten Test, beidem der Arzt zusätzlich ein Belastungs-EKG durchführt, die Lungenfunktionüberprüft und den Laktatwert bestimmt. Der umfangreichere Test richtet sichvor allem an Menschen, bei denen spezielle Risiken bestehen oder die einbesonders intensives Training planen.Um von dem Zuschuss zu profitieren, reichen die Versicherten einfach dieRechnung, die sie vom Arzt erhalten, zur Kostenerstattung bei der TK ein."Jeder unserer Kunden, der Sport treibt oder treiben möchte, kann das Ange-bot wahrnehmen. Allerdings muss der behandelnde Arzt dieHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Oktober 2012
  28. 28. TK-Medienservice „Bewegung und Gesundheit" 28_____________________________________________________Zusatzqualifikation eines Sportmediziners besitzen", sagt Versorgungs-Spezialistin Bartels. So sei die Qualität der Behandlung sichergestellt.Auf der Suche nach einem geeigneten Sportmediziner hilft auch der TK-Ärzteführer, die Arztsuche im Internet. Weitere Informationen dazu gibt esunter www.tk.de (Webcode 352916). Infos zu den sportmedizinischen Unter-suchungen sind unter dem Webcode 460540 zu finden. Sport als Therapie Mehr als jeder vierte Sportmuffel (28 Prozent) gibt an, aus gesundheitlichen Gründen keinen Sport treiben zu können. Krankheit muss jedoch nur in den wenigsten Fällen ein Hinderungsgrund sein. Ganz im Gegenteil: Es gibt kaum eine Diagnose, bei der die Bewegung nicht deutlich zum Therapie-Erfolg beitra- gen kann. Genau wie bei Arzneimitteln kommt es darauf an, individuell das Richtige auszuwählen und die richtige Dosis zu finden. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseZum Hintergrund:Für die bevölkerungsrepräsentative Umfrage hat das Meinungsforschungs-institut Forsa im September und Oktober dieses Jahres im Auftrag der TK1.009 deutschsprachige Personen ab 18 Jahren zum Thema "Sport und Ge-sundheit" befragt.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Oktober 2012
  29. 29. TK-Medienservice „Bewegung und Gesundheit" 29_____________________________________________________Kurz gemeldetSofa statt Sport: Jeder zweite Sportmuffel hat schlechtes Gewissen*** Fast alle Menschen in Deutschland sind davon überzeugt, dass Bewegungnicht nur vor vielen Krankheiten schützt, sondern auch glücklich macht, dasSelbstbewusstsein stärkt und geistig fit hält. Doch vom Sofa lockt dies nur diewenigsten: Zwei Drittel der Befragten gaben bei einer repräsentativen Umfra-ge des Forsa-Instituts im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) an, dasssie ihren Feierabend am liebsten auf dem Sofa verbringen. Und nur drei vonzehn Männer (29 Prozent) und jede sechste Frau (17 Prozent) in Deutschlandtreiben regelmäßig Sport. Vier von zehn Befragten (40 Prozent) gaben gar an,überhaupt keinen Sport zu treiben oder nur in Ausnahmefällen sportlich aktivzu sein. Und jeder zweite Sportmuffel hat deshalb ein schlechtes Gewissen.***Sportskanone oder Couch-Potatoe – Weichen werden in derKindheit gestellt***Drei Viertel aller Freizeitsportler waren auch während ihrer Schulzeit sport-lich aktiv. Wer dagegen seine Kindheit träge vor dem Computer oder Fernse-her verbringt, stellt die Weichen für ein Leben als Couch-Potatoe: Fast neunvon zehn Erwachsenen, die in ihrer Kindheit keinen Sport getrieben haben,bewegen sich auch heute nicht regelmäßig. Zwei Drittel derjenigen, die alsKinder viel auf dem Sportplatz waren, haben Spaß an Bewegung, und dieHälfte von ihnen kann sich gar "ein Leben ohne Sport nicht vorstellen". Dage-gen hat jeder Dritte, der seine Kindheit ohne Sport verbracht hat, ein schlech-tes Gewissen, dass er mehr Sport treiben müsste. Jeder Fünfte bewegt sichüberhaupt nur auf Drängen seines Arztes. Ebenso viele der kleinen Couch-Potatoes sagen noch als Erwachsene: "Sport ist Mord". Dies hat eine reprä-sentative Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der Techniker Krankenkasse(TK) gezeigt.***Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Oktober 2012
  30. 30. TK-Medienservice „Bewegung und Gesundheit" 30_____________________________________________________Sport im Winter: Training fürs Immunsystem***Wenn es kalt wird, verzichten viele auf das Training im Freien und machenes sich lieber auf dem Sofa gemütlich. Aber Ausreden zählen nicht: Ausdauer-training wie Walking, Jogging oder Rad fahren stärkt in der Erkältungssaisondas Immunsystem und schützt vor Infekten – vorausgesetzt, man beachteteinige Regeln. "Wer es zu intensiv angeht und seinen Körper immer wiederüberlastet, erschöpft nicht nur seine Muskeln, sondern auch seine Immunab-wehr", sagt Beate Helbig, Sportwissenschaftlerin bei der Techniker Kranken-kasse (TK).Geht man das Training moderat an, erhöht es die Widerstandsfähigkeit desKörpers. Denn beim Sport gerät das Blut in Wallung, der Kreislauf wird ange-regt und die Immunzellen aktiviert. "Außerdem baut Sport Stress ab und hilftgegen den Winter-Blues. Da eine angegriffene Psyche auf die Abwehrkräfteschlägt, entlastet das Sporttreiben auch auf diesem Weg das Immunsystem",so Helbig. Als richtige Dosis empfiehlt sie etwa dreimal pro Woche eine halbeStunde Ausdauersport – am besten ist eine Sportart, die Spaß macht und ab-wechslungsreich ist. Denn komplexe Bewegungsabläufe fordern und förderndas Immunsystem mehr als monotone.***Jogging statt Tabletten: Bewegung schützt vor Herzinfarkt***Erst Stress bei der Arbeit, dann abends schnell eine Tiefkühlpizza in denOfen schieben und ab vor den Fernseher. Fast zwei von drei Männern ab 45Jahren, also der Hochrisikogruppe für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, verbrin-gen ihren Feierabend am liebsten zu Hause auf dem Sofa. Das hat eine For-sa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) gezeigt. Jeder Zwei-te treibt selten oder nie Sport. Kommen ein bewegungsarmer Alltag und einSchreibtischjob hinzu, was etwa bei jedem dritten Mann in dieser Altersgruppeder Fall ist, lebt es sich besonders risikoreich: Studien haben gezeigt, dassinaktive Männer mittleren Alters doppelt so oft an Koronarer Herzkrankheitleiden wie aktive Altersgenossen. Etwa acht von zehn Infarkten ließen sichHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Oktober 2012
  31. 31. TK-Medienservice „Bewegung und Gesundheit" 31_____________________________________________________nach Experteneinschätzung allein durch einen gesunden Lebensstil vermei-den.*** Fit in jedem Alter Wer regelmäßig Sport treibt, stärkt Herz und Kreislauf und beugt vielen Zivilisationskrankhei- ten vor. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseKein Sportverbot für Chroniker – im Gegenteil!***In Deutschland ist jeder Achte der Meinung, dass chronisch kranke Menschen kei-nen Sport treiben sollten. Und von denjenigen, die in einer Forsa-Umfrage im Auftragder Techniker Krankenkasse (TK) angaben, dass sie zwar chronisch krank sind, sichaber gut fühlen, bewegt sich tatsächlich nur knapp jeder Neunte regelmäßig. Von denBefragten über 65 Jahren gab fast jeder Zweite (46 Prozent) an, aus gesundheitlichenGründen keinen Sport zu treiben.Die Einschätzung, dass man sich bei chronischen Erkrankungen besser schonen undsich bloß nicht bewegen sollte, ist jedoch lange überholt. Gerade bei den von Chroni-kern in der TK-Umfrage meistgenannten Erkrankungen – Rückenbeschwerden, Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen – ist ein individuell abgestimmtes Sportpro-gramm nicht nur gut möglich, es wirkt sich sogar erwiesenermaßen positiv auf denKrankheitsverlauf aus. Die TK rät jedem chronisch Kranken deshalb, mit seinem ArztHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Oktober 2012
  32. 32. TK-Medienservice „Bewegung und Gesundheit" 32_____________________________________________________ein passendes Trainingsprogramm abzustimmen und sich langsam an regelmäßigeBewegung zu gewöhnen.*** Radeln: Sport für Jedermann Radfahren eignet sich als Gesundheitstrai- ning für ältere Menschen besonders gut. Auch mit vielen chronischen Erkrankungen ist das Radeln gut möglich. Es ist ein optima- les Ausdauertraining. Radeln bringt auf schonende Weise Herz und Kreislauf in Schwung und stärkt die Lunge. Außerdem regt es die Atmung an und stärkt das Immunsystem. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseSport macht glücklich und hält gesund***Wer regelmäßig Sport treibt, bleibt nicht nur gesünder und fühlt sich jüngerals gleichaltrige Nichtsportler – regelmäßige Bewegung macht auch glücklich.Sportler sind zufriedener mit sich und ihrem Leben – egal ob es um Familie,Freizeit oder die Gesundheit geht. So bezeichneten acht von zehn Freizeit-sportlern in Deutschland in einer Forsa-Umfrage im Auftrag der TechnikerKrankenkasse (TK) ihren Gesundheitszustand als sehr gut oder gut. Unterden Sportmuffeln sagte dies nur jeder Zweite. Während jeder dritte Antisport-ler sich häufig müde und schlapp fühlt, trifft dies nur auf jeden zehntenHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Oktober 2012
  33. 33. TK-Medienservice „Bewegung und Gesundheit" 33_____________________________________________________Sportler zu. Und der Anteil der Inaktiven, die unter Stimmungsschwankungenoder Schlafstörungen leiden, ist doppelt so hoch wie unter Sportlern."Bewegung führt dazu, dass unser Körper Serotonin freisetzt, das sogenannteGlückshormon. Die Stimmung und das Selbstwertgefühl steigen, der eigeneKörper wird positiver wahrgenommen und angestaute Aggressionen sowieStress werden abgebaut", sagt Beate Helbig, Sportwissenschaftlerin bei derTK. "Auch wenn Bewegungsmangel allein sicherlich keine Depressionen aus-lösen kann, ist belegt, dass Sport Stimmungstiefs vorbeugen und depressivenMenschen helfen kann, sich wieder besser zu fühlen. Trainiert ein depressiverMensch regelmäßig, kann er sogar seine Medikation senken", so Helbig.*** Sport macht glücklich Wer regelmäßig Sport treibt, bleibt nicht nur gesünder und fühlt sich jünger als gleichalt- rige Nichtsportler – Sportler sind auch zu- friedener mit sich und ihrem Leben. Acht von zehn Freizeitsportlern in Deutschland geben an, dass sie gesund sind und sich sehr gut oder gut fühlen. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Oktober 2012
  34. 34. TK-Medienservice „Bewegung und Gesundheit" 34_____________________________________________________ImpressumDen TK-Medienservice finden Sie im Internet im Presse-Center unterwww.presse.tk.de. Dort stehen Ihnen auch honorarfreie Pressefotos, Infogra-fiken und schnittfähiges Filmmaterial zur Verfügung.Die Verwendung des TK-Medienservices ist honorarfrei. Wir bitten um dieZusendung von Belegexemplaren.Bitte beachten Sie die Verwendungsbedingungen für die Pressefotos undInfografiken: Abdruck honorarfrei unter Angabe der Quelle "Foto: TechnikerKrankenkasse" im Rahmen redaktioneller Berichterstattung und im Zusam-menhang mit den von der TK veröffentlichten Themen. Die Nutzung zu Wer-bezwecken ist ausgeschlossen. Das Einstellen in Bilddatenbanken bedarfder Genehmigung durch die Pressestelle der Techniker Krankenkasse.Sie erreichen die Pressestelle der TK unter:Techniker Krankenkasse, PressestelleBramfelder Straße 140, 22305 HamburgTel. 040 - 69 09-17 83, Fax 040 - 69 09-13 53, E-Mail pressestelle@tk.deAlle Presseinformationen der TK auf einen Blick: Besuchen Sie unserenSocial Media Newsroom unter www.newsroom.tk.de.Folgen Sie auch unseren News auf dem Twitter-Kanal der TK-Pressestelleunter www.twitter.com/TK_Presse.Wenn Sie in den E-Mail-Verteiler für Pressemitteilungen und den Medienser-vice aufgenommen werden möchten, schicken Sie uns ein Mail anpressestelle@tk.de.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Oktober 2012

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