"TK spezial" für Saarland 1-2014

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"TK spezial" für Saarland 1-2014

  1. 1. spezial Informationsdienst der Techniker Krankenkasse Nr. 1 2014 SA A R L A N D 38.000 Euro für die Selbsthilfe • Interview mit Professor Dr. med. Ferdinand M. Gerlach Zahl der Arbeitnehmer über 60 im Saarland verdreifacht 14 Kliniken im Saarland beurteilt DieTK-Patientenbefragung Immer mehr Menschen wollen mit- entscheiden, in welchem Kranken- haus sie sich behandeln lassen. Bei dieser Entscheidung vertrauen die Menschen meist dem Rat ihres Arztes, eines Freundes oder von Verwandten. Viele wünschen sich jedoch weitere Informationsquellen für ihre Wahl der Klinik und würden es begrüßen, wenn sie auf Erfahrungen anderer Patienten zugreifen könnten. Genau das ermöglicht die Zufrieden- heitsbefragung der TK, die zum fünften Mal durchgeführt wurde: Sie stellt die Meinung der Patienten über eine Klinik in wissenschaftlich ausgewerteter Form dar. Die befragten Patienten mussten jeweils 41 Fragen zu insgesamt fünf Themenbereichen (allgemeine Zufrie- denheit, Behandlungsergebnis, medi- zinische Versorgung, Information und Kommunikation, Organisation und Unter- bringung) beantworten. Pro Kranken- haus mussten mindestens 60 Rück- meldungen vorliegen. Auf diese Weise konnten im Saarland 14 Häuser beur- teilt werden. Allgemeine Zufriedenheit ist hoch Dabei hat sich gezeigt, dass die allge- meine Zufriedenheit in allen Bundes- ländern hoch ist. Im Saarland liegt der Wert bei 78,1 Prozent und damit leicht unter dem Bundesdurchschnitt von 79,1 Prozent. Bei der Bewertung der Organisation und der Unterbrin- gung im Krankenhaus lag die Zufrie- denheit im Saarland bei 73,4 Prozent und bundesweit bei 73,3 Prozent. Das Behandlungsergebnis lobten 75,9 Prozent der saarländischen TK-Patienten (77,3 Prozent im Bund). Mit der Information und Kommunikati- on durch die Ärzte und das Pflegeper- sonal waren 77,1 Prozent (77,6 Prozent im Bund) einverstanden und mit der medizinisch-pflegerischen Versorgung 76 Prozent (bundesweit 76,8 Prozent). Wie empfinden Patienten die Behandlungsqualität? Nach Meinung der TK kann man die Behandlungsqualität in einem Kran- kenhaus nur dann umfassend beur- teilen, wenn subjektive und objektive Parameter berücksichtigt werden. Objektive Parameter sind beispiels- weise die apparative Ausstattung oder Komplikationsraten. Subjektive Eindrücke können nur die Patienten selbst liefern. Denn über die Qualität eines Krankenhauses entscheiden nicht allein die apparative Ausstattung oder das medizinische Leistungsspek- trum. Ein wichtiger Faktor ist auch die empfundene Qualität der Versorgung, wie sie vom Patienten erlebt wird. EDiTorial Liebe Leserin, lieber Leser, die große Koalition geht in der Gesundheitspolitik forsch ans Werk. Das „GKV-Finanzstruktur- und Qualitäts-Weiterentwicklungs- gesetz“ sieht unter anderem die Festsetzung eines allgemeinen, paritätisch finanzierten Beitrags- satzes und einen kassenindividuel- len prozentualen Zusatzbeitrag vor. Aber auch der Morbi-RSA gerät wieder ins Visier des Gesetzgebers. Stichworte: mehr Geld für Verstor- bene, die Deckelung der Zuweisun- gen für Auslandsversicherte und eine Veränderung bei der Berück- sichtigung des Krankengelds. Letz- teres hätte allerdings nicht nur Folgen für die jeweilige Krankenkasse. Sie konnte bisher durch eine Begleitung ihrer Versicherten etwa durch ge- eignete Rehabilitationsmaßnahmen die Dauer der Krankschreibung oft verkürzen. Hier die Anreize zu ver- schlechtern, senkt die Motivation einer Krankenkasse, steuernd tätig zu werden, deutlich. Die Dauer der Arbeitsunfähigkeit wird damit wie- der spürbar steigen. Eine Entwick- lung, die auch die Arbeitgeber in Deutschland nicht goutieren werden. Jörn Simon Leiter derTK-Landesvertretung Saarland
  2. 2. TK spezial Saarland · 1/2014 | 2 Subjektive und objektive Parameter werden zusammengeführt Im Klinikführer derTK werden diese subjektiven und objektiven Parameter zusammengeführt. Dort werden die medizinischen Ergebnisse in Form von Qualitätsberichten laienverständlich aufbereitet und mit der Zufriedenheits- befragung derTK kombiniert. Mit dem Klinikführer ist es der TK gelungen, einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Transparenz von Behand- lungsqualität zu unternehmen. Das Ziel der Kliniken muss es sein, die Qualität und damit die Patienten- sicherheit zu verbessern. Dazu sind drei Schritte notwendig: Die Behand- lungsqualität muss von ärztlichen Fach- gesellschaften definiert werden, die Datenerfassung muss einheitlich sein und es müssen Anreize für mehr Qua- lität geschaffen werden. Denn gute Qualität sollte besser bezahlt werden dürfen, schlechte dagegen geringer. Mehr informationen unter www.tk.de, Webcode: 114928 Selbsthilfe-Organisationen sind zufrieden 38.000 Euro für die Selbsthilfe Rund 38.000 Euro stellt die Techniker Krankenkasse (TK) in diesem Jahr für die Arbeit der saarländischen Selbst- hilfegruppen zur Verfügung. Für die TK sind die Selbsthilfegruppen wich- tige Partner bei der Gesundheits- versorgung, denn sie helfen vielen Menschen bei Krankheit, Sucht oder Behinderung und ergänzen so sehr wirksam die professionellen medizi- nischen Angebote. Ein Teil der Summe fließt in die gemeinsame Selbsthilfeförderung durch alle Krankenkassen. Mit 9.200 Euro unterstützt die TK saarlandweite Projekte im Rahmen der kassenindi- viduellen Förderung, über die jede Kasse selbst entscheiden kann. Im vergangenen Jahr bezuschusste die TK aus diesem Budget den „Saarlän- dischen Kinder- und Jugenddiabetiker- tag“ des Deutschen Diabetikerbundes, das „Saarländische Bündnis gegen Depression“ der Landesvereinigung Selbsthilfe e.V. und das Projekt „Visi- on 2 – Gesundes Herz“ der Herz- gruppen Saar e.V. Selbsthilfe-Organisationen sind zufrieden Sehr zufrieden äußern sich auch die Selbsthilfeorganisationen über die Unterstützung durch die TK: „Wir freuen uns über das Engagement der TK und der anderen Krankenkassen im Saarland und konnten so schon viele wichtige Gesundheitsprojekte umsetzen“, so Petra Otto, Leiterin der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe im Saarland (KISS). „2014 sind bei der Antragstellung einige Neuregelungen zu beachten, die ins- gesamt für mehr Klarheit sorgen“. Die KISS berät alle Selbsthilfegruppen und -organisationen gerne bei der Beantragung von Fördergeldern. Selbsthilfegruppen sind wichtige Partner Kurz gESagT Voraussetzung für die Förderung ist ein Antrag bei der Krankenkas- se. Einen Projektantrag kann jede eigenständige Landesorganisation der Selbsthilfe stellen, die kein kommerzielles Interesse verfolgt und die Rehabilitation oder Präven- tion anerkannter Krankheiten zum Ziel hat. Weitere Informationen zur Förderung und zu ihren Voraus- setzungen sowie die dazugehörigen Anträge finden die Selbsthilfegrup- pen im Internet unter www.tk.de/ lv-Saarland, Webcode 013194.
  3. 3. TK spezial Saarland · 1/2014 | 3 Interview mit Professor Dr. med. Ferdinand M. Gerlach, Goethe-Universität Frankfurt am Main „gebraucht werden Kümmerer, die Verantwortung übernehmen und anpacken“ TK spezial | Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, dessen Vorsitzen- der Sie sind, hat in seinem Gutachten 2009 darauf hingewiesen, dass Ge- sundheitsleistungen zukünftig besser koordiniert und auf die Bedürfnisse der Generationen und regionale Beson- derheiten abgestimmt werden müssen. Wo liegen die größten Hemmnisse in den Strukturen unseres Gesundheits- systems, dieVeränderungen verhindern? Prof. Dr. med. gerlach | Als Folge einseitiger Anreizsysteme beobachten wir im internationalen Vergleich extrem hohe Arzt-Patient-Kontaktfrequenzen in deutschen Praxen sowie im stationären Sektor Angebotskapazitäten und Fall- zahlausweitungen auf Rekordniveau. Während strukturelle Fehlallokationen und falsche Anreize Mengenauswei- tungen provozieren, wird Qualität in der Regel nicht belohnt. Eine sehr inef- fiziente Konkurrenz zwischen Kliniken und Praxen verhindert zielgerichtete und gerade im Interesse chronisch Kranker notwendige sektorübergrei- fende Kooperationen. TK spezial | Gibt es ein Erfolgsrezept für besonders erfolgreiche innovative Versorgungsmodelle? Prof. Dr. med. gerlach | Es gibt dazu leider viel zu wenige Versorgungsfor- schungs-Studien. In unserem Projekt „Innovative Versorgungsmodelle“ (siehe Kasten) sammeln und analy- sieren wir erfolgreich implementierte neue Versorgungskonzepte. Wichtige Erfolgsfaktoren dieser Modelle liegen vor allem im organisatorischen und im zwischenmenschlichen Bereich. Gebraucht werden „Kümmerer“, die Verantwortung übernehmen und an- packen. Günstig sind darüber hinaus eine schon vorher bestehende gute Zusammenarbeit, Vertrauen, Respekt, Verbindlichkeit, personelle Kontinuität aller Akteure, aber auch hohe Moti- vation und Frustrationstoleranz. TK spezial | Welche sind die häufigs- ten Gründe, wenn Modelle scheitern? Prof. Dr. med. gerlach | Die Umset- zungsbarrieren liegen ebenfalls häufig im zwischenmenschlichen Bereich. Ein Scheitern wird wahrscheinlicher, wenn Konkurrenzdenken und Neid vorherrschen, Probleme mit der Ab- gabe von Kompetenzen bestehen und mangelnde Risikobereitschaft sowie unterschiedliche Arbeitstempi verschiedener Akteure nicht überwunden werden. Auch ein Mangel an Personal, Räumlichkei- ten, finanziellen Mitteln sowie mangelnde Unter- stützung in Politik oder Bevölkerung stellen wichtige Barrieren dar und können gute Ansätze zum Scheitern bringen. TK spezial | Welche Akteure zeigen im Moment die größte Innovations- und Risikobereitschaft, intelligente neue Versorgungskonzepte zu erar- beiten? Prof. Dr. med. gerlach | Vor allem direkt Betroffene haben einen ent- sprechenden Handlungsdruck: Haus- ärzte ohne Nachfolger, Kassenärztliche Vereinigungen, die den Sicherstellungs- auftrag bald nicht mehr erfüllen können, Gemeinden und Landkreise, die von Ärztemangel bedroht sind. TK spezial | Welche wich- tigen Akteure zögern noch und wie kann man sie überzeugen mitzumachen? Prof. Dr. med. gerlach | Neben den Akteuren vor Ort zögern auch die Kostenträger. Es ist für alle Beteiligten ein Ärgernis, dass das Bundesversi- cherungsamt durch rigide Prüfungen den Abschluss innovativer Verträge vielleicht ungewollt, auf jeden Fall aber systematisch behindert. Die aktuelle gesetzliche Regelung besagt, dass die Vertragspartner schon bei Vertragsabschluss nachweisen müs- sen, dass keine beitragssatzrelevante Wir haben heute das größte Angebot dort, wo wir es am wenigsten benötigen.“ zur PErSoN ZUR Prof. Dr. med. Ferdinand M. Gerlach wurde 1961 in Marsberg (Nordrhein-Westfalen) geboren. Er studierte Humanmedizin und Public Health an der Universität Göttingen und an der Medizinischen Hochschule Hannover. Von 1992 bis 1993 arbeitete er als wissenschaftlicher Geschäfts- führer des Norddeutschen Forschungsverbundes Public Health sowie von 1991 bis 2000 als Leiter des Arbeitsbereichs Qualitätsförderung an der Me- dizinischen Hochschule Hannover. Seit 1993 arbeitet Ferdinand Gerlach regelmäßig als Hausarzt in Ge- meinschaftspraxen mit, früher in Bremen und Kiel, heute in Frankfurt am Main. Von 2001 bis 2004 war Prof. Gerlach Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein. Seit 2004 ist er Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin der Johann-Wolfgang- Goethe-Universität Frankfurt am Main. Professor Gerlach engagiert sich als Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienme- dizin (DEGAM). Seit 2007 ist er Mitglied im Sachver- ständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, 2011 wurde er stellvertretender Vorsitzender und im Juli 2012 übernahm er den Vorsitz. Seit 2013 ist Professor Gerlach zudem Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats derTechniker Krankenkasse.
  4. 4. TK spezial Saarland · 1/2014 | 4 Kostensteigerung entsteht. Das ist natürlich ein Unding. Jede Innovation braucht Anfangsinvestitionen. Ein Pra- xisnetz beispielsweise benötigt eine EDV-Infrastruktur und Personal für eine professionelle Geschäftsführung. Der Sachverständigenrat hat dazu in Form eines Darlehensmodells bereits einen Vorschlag gemacht. Darüber hinaus raten wir dringend, die unsinnige Refinanzierungsklausel im Gesetz ersatzlos zu streichen. TK spezial | Welche Versorgungs- strategien eignen sich für den länd- lichen Raum? Prof. Dr. med. gerlach | Wir kennen inzwischen verschiedene Strategien, die auf unterschiedlichen Ebenen ansetzen: 1. die Förderung von Landkreisen als Gesundheitsregionen (zum Beispiel in Niedersachsen), 2. der Zusammenschluss regionaler Akteure zu Gesundheitsnetzwer- ken (beispielsweise im Bereich Geriatrie), 3. die Gründung von Gesundheits- zentren (zum Beispiel das Schaaf- heimer Arzt- und Apothekenzent- rum in Hessen). Falls bereits Ärzte fehlen, kommen Filialpraxen-Modelle, Delegations- modelle (zum Beispiel mit Gemeinde- schwestern) und Mobilitätskonzepte, die den Arzt zum Patienten oder den Patienten zum Arzt bringen, infrage. TK spezial | Was muss sich in den Großstädten und den Ballungsräumen bewegen? Prof. Dr. med. gerlach | Wir haben heute das größte Angebot dort, wo wir es am wenigsten benötigen: in den wohlhabenden Quartieren der Großstädte. Insbesondere in schwä- cher strukturierten Vierteln leben viele Menschen, die einen besonders hohen gesundheitlichen Versorgungs- bedarf haben. Zur Reduktion sozialer Ungleichheit muss hier eine Umsteu- erung erfolgen. TK spezial | Wie reagieren die Pati- enten auf die neuen Versorgungsfor- men, insbesondere wenn sie anstelle des Arztes von medizinischem Fach- personal betreut werden? Prof. Dr. med. gerlach | Nach unseren Erfahrungen in den meisten Fällen sehr positiv. Patienten sind nach anfäng- licher Skepsis zum Beispiel froh, dass größere Praxen erweiterte Öffnungs- zeiten haben und damit besser erreich- bar sind. Es geht auch nicht darum, dass medizinisches Fachpersonal Ärzte einfach ersetzt. Das wäre angesichts komplexer Anforderungen bei Multi- morbidität und Multimedikation auch gar nicht möglich. Es geht vielmehr darum, dass (Haus-)Ärzte und Medizi- nische Fachangestellte, ggf. mit einer Zusatzqualifikation als Versorgungsassis- tentin in der Hausarztpraxis (VERAH), oder Pflegekräfte in arbeitsteilig orga- nisierten Teams zusammenarbeiten. Das führt im Idealfall zu einer Entlas- tung der Hausärzte und gleichzeitig zu einer besseren Versorgung insbeson- dere chronisch Kranker. iNForMaTioN zehn Millionen Euro für die saarländischen TK-Mitglieder Rund 60.000 Mitglieder der Techniker Krankenkasse (TK) im Saarland haben in den letzten Wochen per Verrechnungs- scheck eine Dividende von bis zu 160 Euro bekommen. Alleine hierzulande wurden rund zehn Millionen Euro ausgezahlt. Wer am 1. Januar 2014 Mitglied der TK war und Beiträge gezahlt hat, erhält einmalig 80 Euro. Kun- den, die zudem bereits im ver- gangenen Jahr Mitglied waren, erhalten eine weitere Dividende von zehn Euro für jeden angefan- genen Kalendermonat der Mit- gliedschaft ab dem 1. Mai 2013. Auch wer sich im Laufe dieses Jahres noch entscheidet, zur TK zu wechseln und am Stichtag 1. Dezember Mitglied ist, erhält die Dividende für 2014.
  5. 5. I iNForMaTioN Weniger Medikamente gegen aDHS Die Verordnungen der umstrit- tenen Medikamente gegen ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyper- aktivitätsstörung) für Kinder und Jugendliche gehen im Saarland deutlich zurück. Nach einer Aus- wertung der Arzneimitteldaten der Techniker Krankenkasse (TK) ist hierzulande von 2009 bis 2012 ein Rückgang der ADHS-Medika- tion (in der Regel der Wirkstoff Methylphenidat) um fast acht Prozent zu verzeichnen. In Rhein- land-Pfalz sank der Verbrauch um 4,3 Prozent, bundesweit um 3,4 Prozent. impressum Herausgeber | Techniker Krankenkasse, Landesvertretung Saarland Verantwortlich | Jörn Simon Telefon | 06 81 - 948 87-0 E-Mail | lv-saarland@tk.de internet | www.tk.de/lv-saarland redaktion | Thomas Jochum Telefax | 06 81 - 948 87-78 Twitter | www.twitter.com/TKinSL

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