Informationen der Techniker KrankenkasseDezember 2012                                             Medienservice           ...
TK-Medienservice „Kälte und Wärme"                                                                       2________________...
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TK-Medienservice "Kälte und Wärme" (12-2012)

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Draußen ist es eisig, drinnen mollig warm - gerade im Winter wirkt das Wechselspiel zwischen Kälte und Wärme wieder besonders auf den Körper ein. Raue Hände, gelegentliche Kopfschmerzen und Erkältungen sind nur einige mögliche Folgen. Wenn es um die Gesundheit geht, kommt es auch auf die richtige Temperatur an - zu jeder Jahreszeit.

Ob richtiges Warm-up vor dem Sport, künstliche Sonne im Solarium, Kältekammern gegen Rheuma oder sanfte Mittel bei Hitzewallungen - der aktuelle TK-Medienservice greift verschiedene Aspekte rund um das Thema "Kälte und Wärme" und ihren Einfluss auf die Gesundheit auf.

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TK-Medienservice "Kälte und Wärme" (12-2012)

  1. 1. Informationen der Techniker KrankenkasseDezember 2012 Medienservice Themen, Trends und HintergründeKälte und WärmeKünstliche Sonne erhöht HautkrebsrisikoScreening: Nur jeder Siebte nutzt Vorsorgeuntersuchung ....................................................................... 2Richtiges Lüften bei Eiseskälte beugt Schimmelbildung vor ................................................................... 4Keinen Kaltstart hinlegen: Mit dem richtigen Warm-up gegen Sportverletzungen .................... 5Der Erkältung sanft eins husten: Griff zu Antibiotika hilft nicht gegen Viren ................................... 8Kältekammer: Mit minus 110 Grad Celsius gegen Rheumaschmerz ............................................ 12Wechseljahre: Die umgekehrte PubertätSanfte Mittel gegen Hitzewallungen und kalte Schweißausbrüche ................................................. 14Kurz gemeldet ............................................................................................................................................................... 16Impressum ....................................................................................................................................................................... 19Hinweis für die RedaktionenEinige Illustrationsvorschläge zum Thema haben wir in dieses Dokument eingefügt. Diese und andereMotive stehen Ihnen ebenso wie Fotos der zitierten Experten sowie die Daten aus zitierten Studienund Umfragen honorarfrei unter Angabe der Quelle „Techniker Krankenkasse“ zur Verfügung.Download: www.presse.tk.de
  2. 2. TK-Medienservice „Kälte und Wärme" 2_____________________________________________________Künstliche Sonne erhöht HautkrebsrisikoScreening: Nur jeder Siebte nutzt VorsorgeuntersuchungWenn es draußen dunkel und kalt ist, haben Sonnenstudios Hochkonjunktur.Viele fühlen sich von der künstlichen Sonne aber nicht nur angezogen, weilsie sich nach Licht und Wärme sehnen. Auch der Bräunungseffekt spielt dabeieine entscheidende Rolle. Doch das übermäßige Kunstsonnen kann Folgenhaben, die nicht sofort erkennbar sind: "Erwachsene, die vor dem 35. Lebens-jahr regelmäßig ins Solarium gehen, verdoppeln nahezu ihr Risiko, anschwarzem Hautkrebs zu erkranken", sagt Hautärztin Dr. Annette Scheuervom Ärztezentrum der Techniker Krankenkasse (TK).Die Zahl der Hautkrebsneuerkrankungen steigt jedes Jahr. Für alle Formengilt: Je früher erkannt, desto größer sind die Heilungschancen. Laut einer ak-tuellen Auswertung der TK nutzt jedoch nur etwa jeder Siebte über 35-Jährigedas Screening, bei dem die Haut von Kopf bis Fuß gecheckt wird. Hautkrebs Sind bestimmte Hautveränderun- gen besonders auffällig, nimmt der Arzt die Stelle nach dem Screening noch genauer unter die Lupe. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseSeit 2008 bezahlen die gesetzlichen Krankenkassen die Untersuchung allezwei Jahre für Versicherte ab dem 35. Lebensjahr. Da immer häufiger auchHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Dezember 2012
  3. 3. TK-Medienservice „Kälte und Wärme" 3_____________________________________________________junge Menschen an Hautkrebs erkranken, können TK-Versicherte schon ab20 Jahren, in einigen Bundesländern sogar ganz ohne Altersbeschränkung,ihre Haut screenen lassen. Hauttyp und Sonne Je nach Hauttyp variiert der Eigenschutz der Haut. Bei sehr heller Haut liegt sie bei fünf bis zehn Minuten, bei hellbrauner Haut bei rund 30 Minuten, während es bei brauner Haut etwa 40 Minuten sind. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker Kranken- kasse"Die beste Vorsorge ist allerdings, sorgsam mit natürlicher und künstlicherSonne umzugehen", rät die Expertin. Nicht nur in der Wärme am Strand, son-dern auch auf der eisigen Skipiste gehört Sonnencreme mit einem Licht-schutzfaktor von mindestens 20 – bei Kindern Minimum 30 – auf die Haut. DaSolarien trotz der neuen EU-Norm mit einer Stärke von maximal 0,3 Watt proQuadratmeter immer noch sehr intensiv strahlen, sollte man die künstlicheSonne möglichst meiden.Weitere Informationen gibt es unter www.tk.de (Webcode 141288). Hier stehtauch die Broschüre "Hautkrebs Früherkennung" zum kostenlosen zum Down-load (Webcode 233054) bereit.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Dezember 2012
  4. 4. TK-Medienservice „Kälte und Wärme" 4_____________________________________________________Richtiges Lüften bei Eiseskälte beugt Schimmelbildung vorAuch wenn es draußen klirrend kalt und drinnen mollig warm ist: Aufs Stoßlüf-ten sollte man nicht verzichten. Bei einer Umfrage der Techniker Krankenkas-se (TK) gaben 57 Prozent der Befragten an, im Winter deutlich weniger zulüften als im Sommer. Nur jeder Zweite lässt dabei durch weit geöffnete Fens-ter frische Luft in seine vier Wände. Etwa die Hälfte öffnet die Fenster lediglicheinen Spalt. Die Folge: Abgestandene, feuchte Luft und ausgekühlte Räume –ein ideales Klima für Schimmelpilze. "Eingeatmete Pilzsporen können zumBeispiel die Atemwege, die Haut und die Augen reizen und Allergien auslö-sen", sagt Allgemeinmedizinerin Petra Rudnick vom TK-Ärztezentrum.Am effektivsten beugt man Schimmel durch das sogenannte Stoßlüften vor.Das heißt: Die Fenster mehrmals am Tag weit öffnen und so für Durchzugsorgen. Meist reichen dann etwa fünf bis zehn Minuten, um die Luft vollständigauszutauschen. Etwa nach dem Duschen oder Kochen sollte man die Fensterauch zwischendurch kurz öffnen, damit der Wasserdampf entweichen kann.Beim Kochen hilft auch ein Wrasenabzug und in Badezimmern ohne Fensterein Ventilator, um die feuchte Luft nach draußen zu befördern. Optimal ist einerelative Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 Prozent. Wer die Luftfeuchtigkeitkontrollieren will, hängt am besten an einer Innenwand ein Hygrometer (Luft-feuchtigkeitsmesser) in einer Höhe von etwa anderthalb Metern auf.Weitere Informationen gibt es unter www.tk.de, wo auch die Broschüre "Aller-gien" (Webcode 049140) zum kostenlosen Download bereit steht.Zum Hintergrund:Für die repräsentative Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa imAuftrag der TK bundesweit rund 1.000 in Privathaushalten lebende deutsch-sprachige Personen ab 18 Jahren zu ihrem Wohnverhalten befragt.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Dezember 2012
  5. 5. TK-Medienservice „Kälte und Wärme" 5_____________________________________________________Keinen Kaltstart hinlegen: Mit dem richtigen Warm-up gegen Sport-verletzungenExperten schätzen, dass sich in Deutschland jährlich rund zwei MillionenMenschen beim Sport verletzen. Laut einer repräsentativen Forsa-Umfrage imAuftrag der Techniker Krankenkasse (TK) geben 55 Prozent der Freizeitsport-ler und 64 Prozent der Intensivsportler an, dass sie sich schon einmal beimTraining eine Bänderdehnung oder etwa eine Verstauchung zugezogen ha-ben. Um das Verletzungsrisiko zu senken, hilft das richtige Warm-up. AusZeitnot legen viele jedoch einen Kaltstart hin. Auch schwerere Verletzungenkönnen die Folge sein. Fast jeder vierte Befragte, der in seiner Freizeit Sporttreibt, hat sich bereits die Bänder oder Muskelfasern gerissen.Den Körper auf Betriebstemperatur bringen: Warm-upWer seinem Körper von null auf hundert Höchstleistungen abverlangt, be-kommt mit hoher Wahrscheinlichkeit von Muskeln, Gelenken & Co. die Quit-tung dafür. "Wenn man sich vorher aufwärmt, steigt die Körpertemperatur,was für geschmeidige Muskeln, Sehnen und Bänder sorgt", sagt Uwe-FolkerHaase, Diplomsportwissenschaftler bei der TK.Um den Körper in Schwung zu bringen, hilft intensives Walking oder lockeresJoggen. Als Einstieg lässt sich schon der Weg zum Fitness-Club oder Tennis-platz nutzen: zu Fuß oder per Rad wird die Muskulatur so bereits erwärmt.Wer danach noch dehnt, ist ideal vorbereitet. "Dazu beugt man sich zum Bei-spiel mit gestreckten Beinen nach unten bis man ein Ziehen an der Rückseiteder Oberschenkel spürt und bleibt etwa zehn Sekunden in dieser Position",sagt der Experte. Nach einer kurzen Pause die andere Seite dehnen und die-se Übung im Wechsel mehrmals wiederholen. Wie lange man sich aufwärmensollte, hängt von der Sportart und dem eigenen Fitnesszustand ab. "Grund-sätzlich sollte man etwa 20 Prozent der Trainingszeit mit dem Aufwärmen ver-Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Dezember 2012
  6. 6. TK-Medienservice „Kälte und Wärme" 6_____________________________________________________bringen", erklärt Haase. "Wer zum Beispiel eine Stunde Tennis spielt, sollteetwa zwölf Minuten lang vorher laufen." Warm-up vorm Training Wer Sport treiben möchte, sollte sich vorher gut aufwär- men, um die Verletzungsge- fahr zu reduzieren. Für die Dauer gilt als Faustregel: 20 Prozent der Trainingseinheit. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker Kranken- kasseUm den Körper wieder abzukühlen, gehört zum Abschluss des Trainings einCool-down. "Dazu einfach weniger intensiv bewegen, das heißt zum Beispielnur noch langsam in die Pedale treten oder das Tempo beim Laufen reduzie-ren bis man schließlich nur noch geht", sagt der Sportexperte. So wird dieMuskulatur wieder locker, die Atmung ruhiger und der Körper kann sich bessererholen. Auch für die Dauer des Cool-downs gilt als Faustregel: 20 Prozentder Trainingseinheit.Weitere Informationen enthält die Broschüre "Bewegung" (Webcode 118064),die kostenlos auf www.tk.de zum Download bereitsteht. Hier gibt es auch An-leitungen zum richtigen Warm-up und Cool-down (Webcode 037004).Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Dezember 2012
  7. 7. TK-Medienservice „Kälte und Wärme" 7_____________________________________________________Zum Hintergrund:Für die bevölkerungsrepräsentative Umfrage hat das Meinungsforschungs-institut Forsa im September und Oktober dieses Jahres im Auftrag der TK1.009 deutschsprachige Personen ab 18 Jahren zum Thema "Sport und Ge-sundheit" befragt.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Dezember 2012
  8. 8. TK-Medienservice „Kälte und Wärme" 8_____________________________________________________Der Erkältung sanft eins hustenGriff zu Antibiotika hilft nicht gegen VirenSchüttelfrost, die Wangen glühen, der Kopf dröhnt und die Glieder schmerzen:Wenn es draußen eisigkalt ist und drinnen die trockene Heizungsluft steht,fühlen sich Erkältungsviren besonders wohl. Wird dann noch rundherum ge-schnieft und geniest, hat es einen schnell erwischt. Laut einer aktuellen Aus-wertung der Techniker Krankenkasse (TK) wurde im Jahr 2011 statistisch ge-sehen jeder dritte Beschäftigte, der bei der TK versichert ist, wegen einer Er-kältung von seinem Arzt krankgeschrieben. Um Husten, Schnupfen und Hei-serkeit zu lindern, wird dabei oft viel zu voreilig zu Medikamenten gegriffen.Fast jeder Dritte (28,8 Prozent), der erkältungsbedingt ein bis drei Tagekrankgeschrieben ist, bekommt Antibiotika verschrieben. Dabei tötet diesesMedikament nur Bakterien, aber keine Viren ab. Deshalb rät Dr. Thomas Rup-recht, Arzt bei der TK, sich bei einem grippalen Infekt für sanftere Mittel zuentscheiden, um die Beschwerden erträglicher zu machen:Heiße Bäder:Eine beginnende Erkältung kann man mit warmem Wasser im Keim ersticken.Wer durchgefroren und mit kalten Füßen nach Hause kommt, sollte sich einFußbad, dessen Temperatur nach und nach steigt, machen. Dazu füllt manetwa 35 Grad warmes Wasser etwas mehr als knöcheltief in eine Wanne odereinen Eimer. Innerhalb der nächsten 20 Minuten immer heißeres Wasser zu-geben, bis es etwa 40 Grad warm ist. Füße noch etwa fünf Minuten im Wasserlassen, danach abtrocknen und warme Socken anziehen. Auch ein zehnminü-tiges heißes Vollbad bei 38 Grad kann dazu beitragen, die Schleimhäute bes-ser zu durchbluten, wodurch sich die Viren nicht mehr so intensiv vermehrenkönnen. Anschließend am besten ins warme Bett legen und gesundschlafen.Wer Fieber oder Herz-Kreislauf-Probleme hat sollte, auf warme Bäder verzich-ten.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Dezember 2012
  9. 9. TK-Medienservice „Kälte und Wärme" 9_____________________________________________________Nasenspülung:Eine Salzlösung spült Erreger aus der Nase, desinfiziert und löst den Schleim.Dazu verwendet man eine Nasendusche, die in der Apotheke oder im Droge-riemarkt erhältlich ist. Für die Flüssigkeit circa einen halben Teelöffel Salz ineinem Becher mit lauwarmem Wasser auflösen oder eine fertige Zubereitungkaufen. Antibiotika bei Erkältungen Um Husten, Schnupfen und Hei- serkeit zu lindern, wird schnell zu starken Medikamenten gegrif- fen. Fast jeder Dritte, der erkäl- tungsbedingt ein bis drei Tage krankgeschrieben ist, erhält An- tibiotika verschrieben, zeigt eine Auswertung des TK- Gesundheitsreports. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseWickel:Ein altes Hausmittel bei Halsschmerzen sind Wickel. Dazu ein Baumwolltuch(zum Beispiel Geschirrhandtuch) gründlich mit heißem Wasser durchtränkenund ausdrücken. Danach auf den Hals legen und mit einem trockenen Tuchumwickeln. Darüber kommt ein Wollschal. Den Wickel etwa zehn bis 15 Minu-ten wirken lassen.Die ätherischen Öle der Zwiebel lindern Ohrenschmerzen und hemmen Ent-zündungen. Dazu eine Zwiebel klein hacken und in einem Baumwolltuch zer-drücken. Bei schwacher Hitze langsam erwärmen – nicht kochen! Den Wickelim Tuch auf das Ohr legen und wirken lassen, bis er kalt ist.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Dezember 2012
  10. 10. TK-Medienservice „Kälte und Wärme" 10_____________________________________________________Bei Bronchitis können Brustwickel helfen. Dafür – ähnlich wie beim Halswickel– ein mit warmem Wasser getränktes Baumwolltuch um die Brust wickeln.Wichtig ist, dass das Tuch den ganzen Oberkörper umschließt. Die Wirkungist noch intensiver, wenn man die Haut vorher mit Lavendelöl einreibt.Dampfbäder:Bei Husten und Schnupfen helfen Dampfbäder mit Salzwasser. Dazu zweiLiter Wasser zum Kochen bringen und danach in einen Topf mit drei Esslöf-feln Salz gießen. Etwas abkühlen lassen und dann das Gesicht über dieSchüssel halten, den Kopf mit einem großen Handtuch abdecken und zehnMinuten lang tief durch die Nase ein- und ausatmen. Das Salz wirkt desinfizie-rend und schleimlösend. Inhalieren bei Erkältung Dampfbäder mit Zusätzen wie Salz oder Kamille machen die Nase frei, lindern Halsschmer- zen und beruhigen den Rachen. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Dezember 2012
  11. 11. TK-Medienservice „Kälte und Wärme" 11_____________________________________________________Tee:Die ätherischen Öle in Salbei- und Kamillentee helfen gegen Entzündungenvon Hals und Mandeln. Thymian, Spitzwegerich und Efeublätter wirken beiBronchitis schleimlösend und reizlindernd. Dazu einen Teelöffel der Kräutermit 200 Milliliter kochendem Wasser überbrühen und etwa 15 Minuten zuge-deckt ziehen lassen. Mehrmals täglich eine Tasse davon trinken. Zusätzlichkann man gegen den Husten einen Teelöffel Honig dazu geben.Klingen die Beschwerden nach einer Woche nicht ab, sollte man einen Arztaufsuchen. Weitere Informationen (Webcode 026162) sowie einen "Erkäl-tungstest" (Webcode 109420) gibt es unter www.tk.de.Zum Hintergrund:Der TK-Gesundheitsreport analysiert die Krankenstandsdaten sowie die Arz-neimittelverordnungen der 3,7 Millionen bei der TK versicherten Erwerbsper-sonen. Dazu zählen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte sowie "Arbeits-losengeld I-Empfänger". Weitere Infos zum TK-Gesundheitsreport gibt es auftk.de (Webcode 449296).Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Dezember 2012
  12. 12. TK-Medienservice „Kälte und Wärme" 12_____________________________________________________Kältekammer: Mit minus 110 Grad Celsius gegen RheumaschmerzDie Hände schmerzen, die Gelenke sind steif, gerötet, heiß und geschwollen.Von insgesamt rund drei Millionen Menschen in Deutschland mit Rheuma lei-den rund 800.000 an einer chronischen Entzündung der Gelenke – der soge-nannten rheumatoiden Arthritis (RA). Neben richtiger Ernährung und gezielterBewegung lassen sich die Beschwerden durch physikalische Anwendungenverbessern. Einige Patienten empfinden milde Wärme als angenehm. "Beiakuten Entzündungsschüben sind Kälteanwendungen die bessere Wahl, umdie Schmerzen zu lindern und die Entzündung zu hemmen", rät Expertin Frie-derike Reimann vom Ärztezentrum der Techniker Krankenkasse (TK). Bewegung bei rheumatoider Arthritis Viele Bewegungsarten können die Fitness und die Beweglichkeit von Menschen mit einer rheumatoiden Arthritis (RA) steigern – darunter regelmäßiges Walking. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseDie niedrigen Temperaturen sorgen dafür, dass die Patienten die Schmerzenweniger stark empfinden. "Dadurch fällt die Krankengymnastik anschließendleichter und der Körper kann sich so an stärkere Belastungen gewöhnen, wirdkräftiger und beweglicher", sagt Reimann. Um die Gelenke zu kühlen eignenHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Dezember 2012
  13. 13. TK-Medienservice „Kälte und Wärme" 13_____________________________________________________sich weiche Gel-Coolpacks, die man im Gefrierfach oder Kühlschrank aufbe-wahrt. Die Beutel kann man etwa drei Stunden auf die erkrankten Gelenkelegen. Die Kühldauer richtet sich nach der Größe der Gelenke. "Hand- undFingergelenke höchstens fünf Minuten, Knie- und Hüftgelenke etwa 15 bis 20Minuten kühlen", so die Expertin. Um die Haut zu schützen, sollte man dieKältebeutel vor der Anwendung immer in ein Tuch hüllen.Immer mehr Rheumatologen schicken ihre Patienten mit rheumatoider Arthritisin die sogenannte Kältekammer. "Die eisige Kälte von minus 60 bis minus 110Grad Celsius verringert die Schmerzen und dämpft die Entzündungsprozessein den Gelenken", erklärt Reimann. Meist schließt sich unmittelbar an denAufenthalt in der Kältekammer eine Bewegungstherapie an, die sonst wäh-rend eines Schubes nur unter starken Schmerzen möglich wäre. Nur in selte-nen Fällen wird der Aufenthalt in eisiger Umgebung nicht empfohlen. "Werneben der rheumatoiden Arthritis zum Beispiel an einer arteriellen Durchblu-tungsstörung leidet, darf nicht in die extreme Kälte, weil sich der Zustand nochverschlechtern würde", so Reimann.Die TK hat zusammen mit dem Immanuel Krankenhaus Berlin ein bundesweiteinmaliges Therapiekonzept für Patienten mit Rheumatoider Arthritis entwi-ckelt. Dabei kombiniert die Behandlung schulmedizinische und naturheilkund-liche Verfahren. Dazu zählen zum Beispiel die Kältetherapie, das Heilfastenund Kneippanwendungen.Weitere Informationen zum Angebot gibt es unter www.tk.de (Webcode408582). Hier steht auch die Patienteninformation "Rheumatoide Arthritis"(Webcode 216222) sowie die Broschüre "Mensch und Natur" (Webcode481830) zum kostenlosen Download bereit.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Dezember 2012
  14. 14. TK-Medienservice „Kälte und Wärme" 14_____________________________________________________Wechseljahre: Die umgekehrte PubertätSanfte Mittel gegen Hitzewallungen und kalte SchweißausbrücheDie Hitze wallt, der kalte Schweiß bricht aus und auch das Durchschlafen fälltzunehmend schwerer. Schätzungen zufolge leiden rund drei Viertel der rundelf Millionen Frauen ab 45 in Deutschland unter diesen unangenehmen Be-gleiterscheinungen der Wechseljahre. Doch wenn der Körper immer wenigerÖstrogene produziert, muss man nicht immer gleich mit künstlichen Hormon-ersatzpräparaten nachhelfen. Während im Jahr 2000 noch fast 40 Prozent derFrauen zwischen 45 und 65 Jahren solche Medikamente verordnet bekamen,war es 2011 nicht einmal mehr jede neunte Frau (8,8 Prozent). Das ist dasErgebnis des aktuellen Gesundheitsreportes der Techniker Krankenkasse(TK). Hormonersatztherapie immer seltener eingesetzt Nicht einmal jede neunte Frau bekam 2011 Medikamente gegen Wechseljahresbeschwerden ver- schrieben. Im Jahr 2000 war es noch mehr als jede Dritte. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseEs gibt sanfte Therapien, die dabei helfen, die hormonellen Schwankungenauszugleichen. "Egal ob Walking, Radfahren oder Joggen – jede Art von Sportstabilisiert den Blutdruck und stärkt Herz, Kreislauf und Muskulatur", sagt Gy-näkologe Dr. Dankwart Rachor vom TK-Ärztezentrum. "Das hält die Körper-temperatur besser im Gleichgewicht, so dass das Wechselbad zwischen HeißHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Dezember 2012
  15. 15. TK-Medienservice „Kälte und Wärme" 15_____________________________________________________und Kalt nachlässt." Auch leichte Ernährung baut – zusammen mit viel Bewe-gung – belastendes Übergewicht ab, wirkt ausgleichend auf alle Körperfunkti-onen und reduziert so die Hitzewallungen. "Das gelingt am besten mit vielfrischem Obst, Vollkorn- und Milchprodukten, wenig rotem Fleisch und Fett",so Rachor. Außerdem sollte man mindestens zwei Liter am Tag trinken. Emp-fehlenswert sind Mineralwasser oder etwa ungesüßter Tee. Kaffee und Alko-hol sollte man nur in Maßen zu sich nehmen, da sie den Östrogenspiegelnoch weiter absenken.Da Studien zeigten, dass bestimmte Hormonpräparate das gesundheitlicheRisiko zum Beispiel für Brustkrebs, Schlaganfall, Herzinfarkt und Thromboseerhöhen, sind viele Frauen verunsichert, ob sie ihre Hormone noch weiter ein-nehmen oder überhaupt erst mit der Therapie beginnen sollen. Die TK emp-fiehlt deshalb, die Risiken und Nutzen einer Hormontherapie sorgfältig ge-meinsam mit dem Arzt abzuwägen.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Dezember 2012
  16. 16. TK-Medienservice „Kälte und Wärme" 16_____________________________________________________Kurz gemeldetPalmenstrand statt Minusgrade – Reisetipps gegen Hitzeschock*** Wenn im Winter Schnee und frostige Temperaturen herrschen, sehnensich viele danach, die Daunenjacke und Handschuhe gegen Badehose undBikini einzutauschen. "Wer vor der Kälte in Länder mit hohen Temperaturenflüchtet, sollte genügend Zeit einplanen, um sich zu akklimatisieren", rät Dipl.med. Hans-Detlef Gottschalk vom Ärztezentrum der Techniker Krankenkasse(TK). Damit der Temperaturschock nicht allzu groß ist und es zu Kreislauf-problemen kommt, gehört lockere Kleidung aus Baumwolle bereits griffbereitzum Wechseln nach der Landung ins Handgepäck. "So kann die Haut ausrei-chend atmen und es gibt keinen Hitzestau, wenn man ins Schwitzen gerät",erklärt der Experte. Um den Körper langsam an die Wärme zu gewöhnen, istes ratsam, an den ersten Tagen nicht gleich extrem Sport zu treiben oder lan-ge Besichtigungstouren zu machen. "Gut tun dem Körper ausgiebige Spazier-gänge am Morgen, wenn es vergleichsweise noch nicht so heiß und die Luftfrischer ist", empfiehlt Gottschalk. Außerdem sollte man sich möglichst – ins-besondere in den Mittagstunden – nur im Schatten aufhalten und eine Son-nencreme mit mindestens Lichtschutzfaktor 20, bei Kindern Minimum 30 auf-tragen. Reisen: Von der Kälte in die Wärme Wer vor Minusgraden, Eis und Schnee flieht und in die Wärme reist, sollte sich vor Ort ausreichend Zeit nehmen, um sich an das neue Klima zu gewöhnen. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Dezember 2012
  17. 17. TK-Medienservice „Kälte und Wärme" 17_____________________________________________________"Um den Kreislauf nicht unnötig zu belasten, ist es besser, auf fette Speisenzu verzichten und anstelle drei großer Mahlzeiten zwischendurch Kleinigkeitenzu essen", so Gottschalk. Je nachdem wie heiß es ist, sollte man täglich zweibis vier Liter Mineralwasser oder verdünnte Obstsäfte trinken, um den Flüssig-keits- und Mineralstoffverlust auszugleichen. Dabei erfrischen eiskalte Geträn-ke weniger als temperierte, denn der Körper muss erst einmal Energie auf-bringen, um sie auf verträgliche Temperaturen anzuheizen. Weitere Informati-onen und Tipps gibt es unter www.tk.de (Webcode 022532). Hier steht auchdie Broschüre "Reisefieber" (Webcode 231450) zum kostenlosen Downloadbereit.***Glühwein & Co. – Alkohol stoppt Frieren nichtHeiße Zitrone oder Tee heizen richtig ein***Glühwein mit Zimt, Nelken und Alkohol – kein anderes Getränk läutet diekalte Jahreszeit so ein wie dieser Klassiker. Wenn es draußen klirrend kalt ist,greifen viele zu Punsch und Co. mit Schuss, um sich von innen aufzuwärmen.Der Alkohol erzeugt allerdings nur kurzfristig ein wohlig-warmes Gefühl. "Ererweitert die Blutgefäße und sorgt dafür, dass die Haut besser durchblutetwird. Das empfinden wir bei Kälte als angenehm", erklärt Dipl. med. Hans-Detlef Gottschalk vom Ärztezentrum der Techniker Krankenkasse (TK). Wärmen bei Kälte: Heißgetränke ohne Alkohol Wenn es draußen kalt ist, helfen Heißgetränke wie Punsch, Tee oder Glühwein ohne Schuss gegen kalte Füße und Hände. Alkohol senkt dagegen die Körpertemperatur und das große Zittern beginnt. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Dezember 2012
  18. 18. TK-Medienservice „Kälte und Wärme" 18_____________________________________________________"Dadurch strahlt die warme Haut aber auch mehr Energie nach außen ab –die Körpertemperatur sinkt, das große Bibbern beginnt", so Gottschalk. Nach-haltig einheizen tun dagegen Getränke wie heiße Zitrone, Holunderblüten-oder Ingwertee sowie alkoholfreier Punsch.***Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Dezember 2012
  19. 19. TK-Medienservice „Kälte und Wärme" 19_____________________________________________________ImpressumDen TK-Medienservice finden Sie im Internet im Presse-Center unterwww.presse.tk.de. Dort stehen Ihnen auch honorarfreie Pressefotos, Infogra-fiken und schnittfähiges Filmmaterial zur Verfügung.Die Verwendung des TK-Medienservices ist honorarfrei. Wir bitten um dieZusendung von Belegexemplaren.Bitte beachten Sie die Verwendungsbedingungen für die Pressefotos undInfografiken: Abdruck honorarfrei unter Angabe der Quelle "Foto: TechnikerKrankenkasse" im Rahmen redaktioneller Berichterstattung und im Zusam-menhang mit den von der TK veröffentlichten Themen. Die Nutzung zu Wer-bezwecken ist ausgeschlossen. Das Einstellen in Bilddatenbanken bedarfder Genehmigung durch die Pressestelle der Techniker Krankenkasse.Sie erreichen die Pressestelle der TK unter:Techniker Krankenkasse, PressestelleBramfelder Straße 140, 22305 HamburgTel. 040 - 69 09-17 83, Fax 040 - 69 09-13 53, E-Mail pressestelle@tk.deAlle Presseinformationen der TK auf einen Blick: Besuchen Sie unserenSocial Media Newsroom unter www.newsroom.tk.de.Folgen Sie auch unseren News auf dem Twitter-Kanal der TK-Pressestelleunter www.twitter.com/TK_Presse.Wenn Sie in den E-Mail-Verteiler für Pressemitteilungen und den Medienser-vice aufgenommen werden möchten, schicken Sie uns ein Mail anpressestelle@tk.de.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: Dezember 2012

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