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Präsentation von Günter van Aalst "Mehr Transparenz und Qualität zum Wohle der Patienten"

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Präsentation von Günter van Aalst "Mehr Transparenz und Qualität zum Wohle der Patienten"

Die Qualität der Krankenhausbehandlung rückt neben der Finanzierungsdebatte immer stärker ins Blickfeld. Qualität wird zum bestimmenden Kriterium der Leistungserbringung. In diesem Prozess ist ein akzeptiertes Qualitätsbild mit bundeseinheitlichen Mindeststandards vonnöten.
Einen Qualitätswettbewerb wünschen sich auch die Versicherten der Techniker Krankenkasse (TK), das zeigen Befragungen der Kasse. Voraussetzungen dafür ist aber Transparenz über das Behandlungs- und Leistungsgeschehen in den Krankenhäusern. Patienten benötigen verständliche und objektive Informationen, um zukünftig erkennen zu können, in welchen Krankenhäusern sie besonders gut versorgt werden.
Neben der medizinischen Qualität müssen auch die Pflegequalität und Krankenhaushygiene berücksichtigt werden. Erst diese drei Parameter zusammen ergeben ein umfassendes Bild über die Versorgungsqualität einer Klinik.
Diese Präsentation von Günter van Aalst, Leiter der TK-Landesvertretung in Nordrhein-Westfalen, streicht die Bedeutung von Qualität und Transparenz in der stationären Behandlung hervor.
Dieses Dokument kann für redaktionelle Zwecke und mit dem Hinweis "Quelle: Techniker Krankenkasse" honorarfrei verwendet werden. Eine Nutzung zu Werbezwecken ist ausgeschlossen.

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  1. 1. 2 | Hochwertige Versorgung als gemeinsame Aufgabe Finanzierungsdebatte     Qualitätsdiskussion Der Patient im Blick! Berechtigte Erwartung nach umfassender, bedarfsgerechter Versorgung TK-Versichertenbefragungen zeigen: Versicherte wünschen sich verständliche Informationen zu Qualitätsstandards Gemeinsame Aufgabe der Krankenkassen und Leistungserbringer
  2. 2. 3 | Qualität als bestimmendes Kriterium in der Leistungserbringung Anforderungen: Akzeptiertes Qualitätsbild und bundeseinheitliche Standards › Qualität muss objektiv messbar und vergleichbar sein Voraussetzung: Leistungserbringer und Krankenkassen müssen Daten bereitstellen Institut für Qualität und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTiG) Aufgabe: Messung und Darstellung der Versorgungsqualität Definition von Qualitätsstandards
  3. 3. 4 | Qualitätswettbewerb im Interesse der Versicherten! Im Sinne der Versicherten: › mehr Transparenz › Steigerung der Patientenautonomie › Laienverständliche, gesicherte Informationen für Patienten › Patienten müssen eigenständig erkennen können, wo gute Qualität geleistet wird Selbstverständnis der TK: Interessenvertreter der Versicherten
  4. 4. 5 | Marktveränderungen durch transparente Qualität Der mündige informierte Patient trifft bewusste Entscheidungen! Folge: › Krankenhäuser mit guter Qualität profitieren vom erhöhten Patientenzulauf Ergebnis: › Marktveränderungen hin zu leistungsstarken Krankenhäusern › Trend zur Spezialisierung Weitere Qualitätsparameter: Pflegequalität und Krankenhaushygiene
  5. 5. 6 | Qualität in der Pflege als weiteres Entscheidungskriterium › Gute Pflege und menschliche Zuwendung sind für den Heilungsprozess unverzichtbar  Umfassende Transparenz über Pflegestrukturen und -qualität Maßnahmen zur Stärkung der Pflege: Expertenkommission auf Bundesebene Entwickelt bis 2017 Konzept zur Stärkung der Pflege Als Zwischenlösung… Pflegestellenförderprogramm 660 Mio. Euro für drei Jahre
  6. 6. 3. Management-Kongress "Gesundheitswirtschaft managen", 29. Januar 2015 › Günter van Aalst › Techniker Krankenkasse › Leiter Landesvertretung NRW › Tel.: 0211-936 00 0

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