TK-          Informationen der Techniker Krankenkasse 1_____________________________________________________August 2011   ...
TK-                                                                                             2_________________________...
TK-                                                                                                       3_______________...
TK-                                                                                             4_________________________...
TK-                                                                                              5________________________...
TK-                                                                                                   6___________________...
TK-                                                                                             7_________________________...
TK-                                                                                                      8________________...
TK-                                                                                                      9________________...
TK-                                                                                             10________________________...
TK-                                                                                                    11_________________...
TK-                                                                                             12________________________...
TK-                                                                                                  13___________________...
TK-                                                                                             14________________________...
TK-                                                                                             15________________________...
TK-                                                                                             16________________________...
TK-                                                                                             17________________________...
TK-                                                                                                18_____________________...
TK-                                                                                                     19________________...
TK-                                                                                             20________________________...
TK-                                                                                                21_____________________...
TK-                                                                                             22________________________...
TK-                                                                                              23_______________________...
TK-                                                                                                 24____________________...
TK-                                                                                             25________________________...
TK-                                                                                             26________________________...
TK-                                                                                              27_______________________...
TK-                                                                                                28_____________________...
TK-                                                                                             29________________________...
TK-                                                                                             30________________________...
TK-                                                                                                   31__________________...
TK-                                                                                             32________________________...
TK-                                                                                             33________________________...
TK-                                                                                              34_______________________...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

TK-Medienservice-Sonderausgabe "Endlich Schulkind!" (8-2011)

1.076 Aufrufe

Veröffentlicht am

Aktuelle Medienservice-Sonderausgabe gibt Hintergründe zum Thema Schulanfang.

Dieses Dokument kann für redaktionelle Zwecke und mit dem Hinweis "Quelle: Techniker Krankenkasse" honorarfrei verwendet werden. Eine Nutzung zu Werbezwecken ist ausgeschlossen.

0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
1.076
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
1
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
1
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

TK-Medienservice-Sonderausgabe "Endlich Schulkind!" (8-2011)

  1. 1. TK- Informationen der Techniker Krankenkasse 1_____________________________________________________August 2011 Medienservice Sonderausgabe Themen, Trends und HintergründeEndlich Schulkind!"Generation Online": immer mehr Grundschüler täglich am Rechner............................................. 2Sieben von zehn Kindern klagen über schwere Ranzen Tipps für den Tornisterkauf .......... 4"Taxi Mama": Jedes fünfte Kind wird mit dem Auto zur Schule gebracht .................................... 8Jedes elfte Grundschulkind ohne Frühstück ................................................................................................. 12Zwei von drei Kids bewegen sich keine Stunde am Tag ....................................................................... 16Fast jedes zehnte Kind schläft oft schlecht ................................................................................................... 20Masern, Röteln & Co.: Schulkinder unzureichend geimpft ................................................................... 22Fit zum Lernen Bewegungspaket bringt Unterricht in Schwung...................................................... 24Laufen, springen, toben: Bewegung macht Spaß und stärkt den Rücken ................................... 26Schultüte: Den Start gesund versüßen .............................................................................................................. 28Kurz gemeldet ............................................................................................................................................................... 29Impressum ....................................................................................................................................................................... 34Hinweis für die RedaktionenEinige Illustrationsvorschläge zum Thema haben wir in dieses Dokument eingefügt. Diese und andereMotive stehen Ihnen ebenso wie Fotos der zitierten Experten sowie die Daten aus zitierten Studienund Umfragen honorarfrei unter Angabe der Quelle „Techniker Krankenkasse“ zur Verfügung.Download: www.presse.tk.deHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2011
  2. 2. TK- 2_____________________________________________________"Generation Online": immer mehr Grundschüler täglich am RechnerComputer und Internet sind bei den Jüngsten auf dem Vormarsch: Siebenvon zehn Grundschülern sitzen täglich am Rechner. Jedes fünfte Grund-schulkind surft und chattet sogar eine Stunde am Tag. Das ist das Ergebniseiner Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der Techniker Krankenkasse(TK). "Der Computer ist im Alltag kaum noch wegzudenken, deshalb willgerade heute der richtige Umgang mit dem Medium gelernt sein", sagt YorkScheller, Diplom-Psychologe bei der TK. Für Schulkinder können Computerideal als Lernhilfen und Informationsquellen eingesetzt werden. Inhalte undzeitliches Ausmaß der PC-Nutzung müssen jedoch stimmen. "Eine halbeStunde Computer-Spaß für junge Kinder reicht. Dann sollten sich die Klei-nen wieder anderen Freizeitbeschäftigungen widmen", rät Scheller.Für Eltern ist es wichtig, den Medienkonsum ihrer Sprösslinge im Auge zubehalten: Was spielen sie am Computer? Welche Internetseite rufen sieauf? Außerdem ist es sinnvoll, dass sich Mutter und Vater gelegentlich dieZeit nehmen, mit dem Kind gemeinsam im Netz zu surfen oder ein Compu-terspiel zu spielen. Denn: Durch die Begleitung der Eltern lernt der Nach-wuchs den richtigen Umgang mit dem Medium. Eltern können so auch auf-passen, dass sich die Freizeitaktivitäten ihres Kindes nicht nur noch auf denComputer beschränken. Zeichnet sich das ab, sollten Eltern unbedingt ein-greifen. Wer seinem Sprössling Spielalternativen bietet, stellt sicher, dassder Computer eine von vielen Beschäftigungsmöglichkeiten bleibt.Richtig mit dem Computer zu arbeiten, erleichtert Kindern das Lernen undmacht ihnen Spaß: Pädagogisch wertvolle Computerspiele- und Programmefördern die Kreativität. Und gerade komplizierte Sachverhalte können aufdem Bildschirm anschaulicher dargestellt werden und sind so leichter zuverstehen. Dazu kann das Kind die Lerngeschwindigkeit am Computerselbst bestimmen und Informationen ohne Zeitdruck verarbeiten. "AußerdemHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2011
  3. 3. TK- 3_____________________________________________________schimpfen Computer nicht. Manchen Kindern mit Konzentrationsschwächekann das eine Hilfe sein", sagt Scheller. "Generation Online" Computer und Internet sind bei den Jüngsten auf dem Vormarsch: Schon sieben von zehn Grund- schülern sitzen täglich am Rechner. Eltern sollten ihren Sprösslingen helfen, mit dem Medium sinnvoll umzugehen. Motiv zum Download un- ter www.tk.de Quelle: Techniker Kran- kenkasseBei der Auswahl der richtigen Spiele und Lernprogramme entscheiden ambesten Kinder und Eltern gemeinsam. Geeignet sind Spiele, bei denen Kin-der ohne Zeitdruck arbeiten können, die sie motivieren und ihre Fantasieanregen. Es gibt auch Aktiv-Spiele, die mit Körpereinsatz gesteuert werden.Erst wenn der Spieler vor der Konsole aktiv wird, indem er beispielsweisetanzt oder auf dem Trimm-Rad in die Pedale tritt, bringt er die hüpfende Fi-gur auf dem Bildschirm in Schwung oder das Mountainbike in Fahrt. EineFahrradfahrt an der frischen Luft oder ein Fußballspiel auf dem Bolzplatzkann so ein Spiel jedoch nicht ersetzen.Mutter oder Vater können helfen, für Kinder geeignete Seiten zu finden undaufzurufen, beispielsweise das Kinder-Wissenschaftsmagazin TK-Logo(www.tk-logo.de), das Informationen über Wissenschaft, Medizin, Natur undGesundheit sowie Mitmach-Aktionen, Experimente und Rätsel bietet.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2011
  4. 4. TK- 4_____________________________________________________Sieben von zehn Kindern klagen über schwere RanzenTipps für den TornisterkaufBücher, Hefte und Arbeitsmappen, Pausenbrot, Trinkflasche und nicht zu-letzt der Turnbeutel: Kleine ABC-Schützen haben von Beginn an ordentlichzu schleppen – oft zu viel: Sieben von zehn Schulkindern haben sich nachAussage ihrer Eltern schon über das Gewicht ihres Schulranzens be-schwert. Das zeigt eine Elternumfrage des Forsa-Instituts im Auftrag derTechniker Krankenkasse (TK). TK-Arzt Dr. Thomas Ruprecht rät daher,schon beim Kauf besonders darauf zu achten, dass der Ranzen leicht undrückenschonend geformt ist. Außerdem sollte das Kind nur die Sachen mit-nehmen, die am jeweiligen Schultag auch tatsächlich gebraucht werden.Auch von den Eltern sind sieben von zehn überzeugt, dass ihre Kinder täg-lich zu viel hin- und herschleppen müssen. Allerdings zeigt die TK-Umfrageauch: Nur jede zehnte Mutter und jeder dreizehnte Vater überprüfen regel-mäßig das Gewicht des Schulranzens. Die Eltern jedes zehnten Grundschü-lers sagten darüber hinaus, dass ihr Kind oft Spielzeug mit in die Schulenimmt. "Kinder denken nicht über das Gewicht ihres Ranzens nach, wennsie Sammelalben, Spielkonsolen oder Kuscheltiere einpacken – hier sind dieEltern noch stärker gefragt. Laut unserer Umfrage packt jeder sechsteGrundschüler seinen Ranzen immer selbst, so dass die Eltern gar nicht wis-sen, was das Kind mit in die Schule nimmt", sagt Ruprecht. Er rät ihnen, dieSchultasche des Sprösslings regelmäßig durchzusehen und klare Regelnabzusprechen, was hineingehört und was nicht. Dr. Ruprecht: "Sinnvoll istes, wenn das Kind jeden Tag - beispielsweise gleich nach den Hausaufga-ben - die Tasche durchforstet, das notwendige Material für den nächstenSchultag einpackt und Unnötiges herausnimmt." In vielen Schulen könnenKinder mittlerweile schwere Bücher und Unterrichtsmaterialien in der Klasselassen. Sind Eltern hier unsicher, hilft ein Gespräch mit dem Klassenlehrer.Doch ein richtig gepackter Ranzen ist laut Ruprecht nur die halbe Miete.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2011
  5. 5. TK- 5_____________________________________________________Entscheidend sei auch, ob die kindliche Muskulatur kräftig genug ist, um dieWirbelsäule unter der Last einer Schultasche wirksam zu stützen. Ranzen auf beide Schultern! Auch der beste Schulranzen nützt nichts, wenn Kinder ihn nur auf einer Schulter tragen. Selbst für kurze Strecken sollten sie ihn deshalb richtig aufsetzen. Motiv zum Download unter www.tk.de Quelle: Techniker Krankenkasse"Man spricht ja nicht umsonst vom muskulären Skelett, das den Körperträgt", sagt der Arzt. Eine Entwicklung, die aus seiner Sicht noch schwererwiegt als eine vollgepackte Schultasche: "Wenn Fernsehen, Computer undCo. die Kinder vom Spielen im Freien abhalten, werden die Muskeln nichtgenügend trainiert. Die Folge: Knochen und Gelenke müssen das Gewichtder Schultasche abfedern." Sein Rezept: Viel Bewegung an der frischenLuft. Sport im Verein ist dazu genauso geeignet wie einfaches Herumtobenim Garten oder auf dem Spielplatz. Ein spezielles "Workout" brauchen Kin-der nicht.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2011
  6. 6. TK- 6_____________________________________________________Auch wenn sich Kinder viel bewegen und ihre Muskeln gut trainiert sind,kommt es auf die richtige Schultasche an: "Wichtig ist, dass der Ranzen dasGewicht gleichmäßig auf dem Rücken verteilt", sagt der Arzt. Die kindlicheWirbelsäule hat noch nicht ihre endgültige Größe und Form erreicht – darumbesteht die Gefahr, dass sie sich während des Wachstums verformt. Kinder,die oft schwer und asymmetrisch tragen, haben deshalb später als Erwach-sene häufig mit Rückenschmerzen zu kämpfen. Inzwischen sind ergono-misch konstruierte Schultaschen zwar weit verbreitet, doch: "Gerade beikurzen Strecken tragen die Kinder ihre Schultasche gern in einer Hand oderauf einer Schulter. Dann nützt der beste Ranzen nichts", so Ruprecht.Für die repräsentative Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut Forsaim Auftrag der TK bundesweit 1.000 Eltern befragt, in deren Haushalt einKind zwischen sechs und 18 Jahren lebt. Wenn Rucksack, dann auf beiden Schultern Spätestens auf der weiterbil- denden Schule ist den meis- ten Kindern der klassische Schulranzen zu kindisch – ein Rucksack muss her. Um den Rücken zu entlasten, sollten sie ihn jedoch immer auf beiden Schultern tragen. Motiv zum Download unter www.tk.de Quelle: Techniker Kranken- kasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2011
  7. 7. TK- 7_____________________________________________________Die TK gibt Tipps für den Schulranzen-Kauf: Prüfsiegel: Es gibt eine DIN-Norm (Nr. 58124) für Schultaschen. Sie fordert einen umfassenden Sicherheits-Check. Erfüllt ein Ranzen die Norm, sind Eltern auf der sicheren Seite. Gewicht: Leer sollte ein Ranzen nicht mehr als ein Kilo wiegen und außerdem strapazierfähig und formstabil sein. Leuchtfarben und Reflektoren: Auffällige, reflektierende und fluores- zierende Materialien an den Vorder- und Seitenteilen sind Pflicht. Je ausgeprägter die orangefarbenen oder gelben Signalflächen sind, desto schneller und besser erkennen andere Verkehrsteilnehmer das Schul- kind. Das ist bei schlechtem Wetter, in der Dämmerung und bei Dunkel- heit besonders wichtig. Gurte: Breite, gepolsterte und verstellbare Gurte verteilen das Gewicht gleichmäßig auf das Becken. Rückenform: Das Rückenteil sollte ergonomisch geformt sein und eng anliegen. Der Ranzen sollte nicht breiter sein als die Schultern des Kin- des und mit der Schulterhöhe abschließen. Daher empfiehlt es sich, den Ranzen vor dem Kauf wie eine Hose oder Jacke anzuprobieren. Aussehen: Der Ranzen sollte dem Kind gefallen. Ob Dinosaurier oder Rennautos, Delfine oder Blümchen-Motiv – jedes Kind hat seine eigene Vorstellung, wie die Tasche aussehen soll.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2011
  8. 8. TK- 8_____________________________________________________"Taxi Mama": Jedes fünfte Kind wird mit dem Auto zur SchulegebrachtMorgens die Nachbarskinder an der Straßenecke treffen und dann gemein-sam zur Schule gehen – bei Wind und Wetter. Das war einmal. Die Realitätheute: Am Lenkrad des Familien-Vans gehetzte Mütter oder Väter, die ihreSprösslinge pünktlich um acht Uhr bei der Schule abliefern müssen. Dauer-stau vor Grundschultoren, gestresste Kinder, die mit Ranzen und Turnbeutelbepackt aus den Autos klettern. Diesen Trend zum "Taxi Mama" bestätigtauch eine Elternumfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der Techniker Kran-kenkasse (TK). Demnach wird jedes fünfte Grundschulkind mit dem Auto indie Schule kutschiert. Mit dem Auto bis zum Schultor Nur noch jeder zweite Grundschüler macht sich morgens zu Fuß auf den Schulweg. Jedes fünfte Grundschulkind wird mit dem Auto zur Schule gefahren. Das zeigt eine Elternumfrage der Tech- niker Krankenkasse (TK). Motiv zum Download unter www.tk.de Quelle: Techniker Kran- kenkasse"Viele Eltern halten den Schulweg heutzutage für zu gefährlich für ihre Kin-der", erklärt TK-Präventionsexpertin Dr. Brigitte Steinke diese Entwicklung."Außerdem schicken einige Eltern ihren Nachwuchs gar nicht mehr in dienächstgelegene Grundschule, sondern in die Schule ihrer Wahl. Die liegtHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2011
  9. 9. TK- 9_____________________________________________________häufig in einem ganz anderen Stadtteil. Dabei gilt nach wie vor der Grund-satz kurze Beine – kurze Wege. Auf dem Schulweg lernen die KinderSelbstständigkeit und können entspannt und langsam in den Schultag hineingleiten." Immerhin: Laut Umfrage der TK gehen rund 50 Prozent der Grund-schüler noch immer zu Fuß zur Schule. Deshalb rät die TK, mit den Schul-anfängern frühzeitig den sichersten Schulweg einzuüben."Die Sicherheit sollte bei der Wahl der richtigen Strecke an erster Stelle ste-hen", sagt Steinke. Wichtig ist, dass Kinder auf dem Schulweg möglichstwenig Straßen und Ausfahrten überqueren müssen, auch wenn das einenkleinen Umweg bedeutet. Rechtzeitig vor der Einschulung sollten die Elterngemeinsam mit ihrem Kind die ausgewählte Strecke ablaufen. "Insbesonde-re das richtige Verhalten an Ampeln und Zebrastreifen müssen Kinderüben", so Steinke. "Dabei ist es sehr wichtig, dass die Kinder lernen, auchbei Grün immer nach links und rechts zu schauen, um sich zu vergewissern,dass die Autos auch wirklich anhalten." Kurze Beine – kurze Wege Grundschulkinder, die zu Fuß zur Schule kommen, sollten den sichersten Weg nehmen, auch wenn damit möglicher- weise ein kleiner Umweg ver- bunden ist. Motiv zum Download unter www.tk.de Quelle: Techniker Kranken- kasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2011
  10. 10. TK- 10_____________________________________________________Da Kinder Verhalten größtenteils durch Nachahmung lernen, ist die Vorbild-funktion der Eltern auf der Straße besonders wichtig. Wenn Mama oder Pa-pa hin und wieder mal bei Rot über die Ampel flitzen, wird das Kind dasmöglicherweise auch tun. Grundschulkinder können jedoch noch nicht rich-tig einschätzen, wie weit entfernt und wie schnell ein Fahrzeug ist.An den ersten Schultagen begleiten Mutter oder Vater die ABC-Schützenam besten noch auf ihrem Schulweg. Kennt das Kind die Strecke und dieVerkehrsverhältnisse, kann es auch alleine gehen, am besten in einerGruppe mit Nachbarskindern. Kleiner Trick für den Übergang: Die Elternkönnen ihr Kind einfach mal den Schulweg vorgehen lassen und folgen ihmmit etwas Abstand. So können sie überprüfen, wie sicher ihr Kind sich aufdem Schulweg verhält. "Machen Sie Ihrem Sprössling aber keine Angst vordem Straßenverkehr", rät Steinke. "Angst macht unsicher. Wer die Regelnkennt und beachtet, der kommt auch sicher an." Wichtig ist auch, dass Kin-der morgens rechtzeitig starten, so dass sie nicht in Zeitdruck kommen.Besonders verlockend ist es für Kinder, mit dem Fahrrad zur Schule zu fah-ren. Schließlich macht es Spaß und man ist viel schneller da, wenn manordentlich in die Pedale tritt. Aber Vorsicht: Nach Expertenmeinung solltenSchulanfänger nicht mit dem Rad zur Schule fahren. "Radfahren im Stra-ßenverkehr überfordert jüngere Kinder, denn sie müssen alles gleichzeitigmachen: treten, lenken, Balance halten, den Straßenverkehr im Auge behal-ten und die Verkehrsregeln beachten", so Psychologin Steinke. Ab der fünf-ten Klasse fährt laut der TK-Umfrage jeder sechste Schüler täglich mit demRad zur Schule.Gibt es tatsächlich keine Alternative zum Schulweg per Auto, gilt es auf fol-gendes zu achten: Der Kindersitz sollte so montiert sein, dass die Kleinenzum Fußweg hin aussteigen können und möglichst keine Straße mehr über-queren müssen. Kindersitze sind bis zum zwölften Geburtstag oder einerKörpergröße von 150 Zentimetern Pflicht. Aus gutem Grund: Der Erwachse-Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2011
  11. 11. TK- 11_____________________________________________________nengurt allein reicht nicht aus, um das Kind zu sichern. Bei einem Unfallkann der Gurt am Bauch oder Hals tief einschneiden und das Kind soschwer verletzen. Egal ob das Schulkind zu Fuß in die Schule geht, mit demBus fährt oder im Auto gebracht wird, eins gilt für alle: es sollte auffälligeund helle Kleidung tragen. Gerade wenn es im Herbst morgens wieder län-ger dunkel bleibt, sind zudem Reflektoren an Ranzen und Jacke empfeh-lenswert. Mit dem Rad zur Schule Das Radfahren im Straßenver- kehr überfordert jüngere Kin- der, daher sollten sie frühes- tens nach bestandener Fahr- radprüfung in der dritten oder vierten Klasse zur Schule ra- deln. Motiv zum Download unter www.tk.de Quelle: Techniker Kranken- kasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2011
  12. 12. TK- 12_____________________________________________________Jedes elfte Grundschulkind ohne FrühstückJedes elfte Grundschulkind isst morgens nichts zum Frühstück und machtsich mit leerem Magen auf den Weg zur Schule. Das zeigt eine Elternum-frage des Forsa-Instituts im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). DieGründe dafür sind vielfältig: Jedes vierte Elternteil gab an, das Kind habekeinen Appetit. 14 Prozent der befragten Elternteile sagten, ihr Kind frühstü-cke meist allein. Bei 24 Prozent der Befragten fehlt morgens meist die Zeitfür ein Frühstück. Mit leerem Magen können Körper und Geist jedoch keineLeistung bringen. "Kinder sind nur dann richtig fit für die Schule, wenn siemorgens in Ruhe frühstücken", sagt Nicole Battenfeld, Ernährungswissen-schaftlerin bei der TK. Sie sind leistungsfähiger und können sich besserkonzentrieren. Schon auf dem Schulweg bewegen sich die Grundschülersicherer, wenn sie rechtzeitig aufgestanden sind und entspannt gefrühstückthaben – am besten gemeinsam mit Eltern und Geschwistern.Ein gesundes Frühstück ist rasch vorbereitet und ein geeignetes Pausenbrotschnell geschmiert – Aufwand, der sich auszahlt. TK-Expertin NicoleBattenfeld hat einige Frühstücks-Tipps für die ganze Familie: "Müsli mitMilch, Nüssen, Rosinen und frischem Obst, zum Beispiel Apfel- und Bana-nenstücken, gibt morgens einen richtigen Energieschub. Die Haferflockensind reich an B-Vitaminen, die Konzentration und Leistungsfähigkeit fördern,und die komplexen Kohlenhydrate liefern langanhaltend Energie. Bananenenthalten viel Kalium, das ebenfalls die Konzentration verbessert. Und dieMilchprodukte liefern Calcium für den Knochenaufbau." Alternativ kann mor-gens auch Vollkornbrot auf dem Speiseplan stehen. Es enthält eine Füllevon Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen und hält lange satt.Als Brotaufstrich eignen sich beispielsweise Kräuterquark oder als süßeAlternative Quark mit Bananenscheiben. Ungünstig ist dagegen weißesHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2011
  13. 13. TK- 13_____________________________________________________Brot, vor allem in Verbindung mit Butter, süßem Aufstrich und zuckerhalti-gen Getränken. Bei Kindern, die morgens partout nichts frühstücken wollen,hilft jedoch auch kein Zwang. Besser ist es, wenn sie vor der Schule wenigs-tens ein Glas Milch, Kakao oder Fruchtsaft trinken und dann für die erstePause eine gesunde Zwischenmahlzeit dabei haben. Die wichtigste Mahlzeit des Tages Kinder sind nur dann richtig fit für die Schule, wenn sie morgens in Ruhe frühstü- cken. Mit leerem Magen kön- nen Körper und Geist keine Leistung bringen. Die Folge: Sie sind reizbar, nervös und können sich nicht richtig kon- zentrieren. Motiv zum Download unter www.tk.de Quelle: Techniker Kranken- kasseDamit Schulkinder auch in der letzten Unterrichtsstunde noch konzentriertlernen können, müssen sie ihre Energie-Reserven zwischendurch auffüllen– am besten mit einem gesunden Pausen-Snack. Eltern können dabei ruhigdie Wünsche des Kindes berücksichtigen, sollten aber darauf achten, dassdie Zwischenmahlzeit möglichst ausgewogen bleibt. Empfehlenswert sindHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2011
  14. 14. TK- 14_____________________________________________________belegtes Vollkornbrot, frisches Obst oder Gemüse sowie Milch oder Joghurt.Vielen Schulkindern schmeckt ihr Pausen-Snack besonders gut, wenn sieden Imbiss selbst zu Hause vorbereiten dürfen. Power für die Pause Damit Kinder sich auch in der letz- ten Stunde noch konzentrieren können, müssen sie ihre Energie- Reserven zwischendurch auffül- len. Ein gesundes Pausenbrot ist gefragt! Ideal ist ein Vollkornbrot mit Käse oder Wurst, garniert mit Salat, Gurken oder Paprika und etwas Obst. Denn vor allem bei Kindern isst das Auge mit! Motiv zum Download unter www.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseNicole Battenfeld gibt Tipps für ein gesundes, leckeres Pausenbrot: Vollkornschnitten mit Käse oder Aufschnitt belegen und mit Salatblättern, Paprikaspalten, Gurken- oder Tomatenscheiben dekorieren. Das sieht le- cker aus und sorgt zugleich für zusätzliche Vitamine. Wenn es einmal et- was Besonderes sein soll: statt klassischer Schnitte Butterbrottiere aus- stechen. Das Auge isst mit: Auf einen kleinen Spieß abwechselnd Vollkornbrot, Käsestücke und Weintrauben oder Cocktailtomaten stecken.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2011
  15. 15. TK- 15_____________________________________________________ Bunte Vitamin-Power: Obst und Gemüse sollten bei keinem Pausen- Snack fehlen. Besonders geeignet sind Äpfel, Bananen, Pflaumen, Man- darinen, Radieschen, Kohlrabi und Paprika. Alles lässt sich vorab in mundgerechte Stücke schneiden. Hin und wieder darf auch eine Süßigkeit dabei sein, zum Beispiel ein Müsli-Riegel, ein paar Vollkornkekse oder Bonbons.Schulkinder sollten zudem das Trinken nicht vergessen. Schon bei gerin-gem Flüssigkeitsmangel lässt das Kurzzeitgedächtnis nach. Sechsjährigesollten mindestens 1,2 bis 1,5 Liter am Tag trinken. Auf das Durstgefühlsollten sie sich dabei nicht verlassen: Wer Durst verspürt, hat nämlich schonviel zu wenig getrunken. Am besten eignen sich Leitungswasser, Mineral-wasser, ungesüßter Früchte- oder Kräutertee oder Fruchtsaft-Schorlen.Weitere Informationen zum gesunden Start in den Tag enthält die TK-Broschüre "Ernährung". Sie ist in jeder Geschäftsstelle der Techniker Kran-kenkasse kostenlos erhältlich und kann zudem unter www.tk.de kostenlosheruntergeladen werden (Suchwort "Broschüre Ernährung").Zum Hintergrund:Für die repräsentative Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut Forsaim Auftrag der TK bundesweit 1.000 Eltern befragt, in deren Haushalt einKind zwischen sechs und 18 Jahren lebt.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2011
  16. 16. TK- 16_____________________________________________________Zwei von drei Kids bewegen sich keine Stunde am TagDie Kinder und Jugendlichen in Deutschland bewegen sich immer weniger:An einem gewöhnlichen Wochentag sind zwei von drei Kindern und Jugend-lichen außerhalb der Schule noch höchstens eine Stunde in Bewegung,jedes dritte Kind sogar weniger als eine halbe Stunde. Mädchen sind dabeiim Vergleich mit gleichaltrigen Jungen sogar noch inaktiver: Vier von zehnMädchen bewegen sich außerhalb der Schule sogar nur weniger als einehalbe Stunde am Tag, von den Jungen sind knapp drei von zehn so inaktiv.Das zeigt eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK).Gleichzeitig kämpfen immer mehr Kinder und Jugendliche mit überzähligenPfunden: Wie die KIGGS-Studie des Robert-Koch-Instituts ergab, sind inDeutschland bereits 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen zwischen dreiund 17 Jahren übergewichtig. Und das nicht ohne Folgen: Dicke Kinder sindin der Schule häufig Hänseleien ausgesetzt, werden ausgegrenzt und fut-tern aus lauter Kummer immer weiter. Doch nicht nur das: Auch Krankhei-ten, die in der Regel erst im Alter auftreten, wie Bluthochdruck, Fettstoff-wechselstörungen, die Zuckerkrankheit oder Gelenkschäden, machen sichbreit. Und das Risiko ist groß, dass sie die überschüssigen Pfunde auch mitins Erwachsenenalter schleppen. Deshalb gilt: rechtzeitig die Notbremseziehen.Doch das ist leichter gesagt als getan. "Voraussetzung ist, dass Eltern dieTrägheit und das Übergewicht ihrer Sprösslinge früh erkennen und auchbereit sind, eigene Gewohnheiten zu überdenken. Denn viele Faktoren, diebei der Entstehung von Übergewicht eine Rolle spielen, erwerben die Kinderin der Familie", sagt Dr. Andrea Hoppe, Ärztin bei der TK.Tatsache ist: Eine Generation von Stubenhockern wächst heran. Jedes drit-te Kind sitzt nach Angabe seiner Eltern länger als eine Stunde am Tag vorHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2011
  17. 17. TK- 17_____________________________________________________dem Fernseher, jedes Fünfte zudem mehr als eine Stunde vor dem PC.Hinzu kommen die Stunden auf der Schulbank und über die Hausaufgabengebeugt am Schreibtisch, der Schulweg im Auto und die Mahlzeiten amEsstisch. Bis zu neun Stunden am Tag verbringen heute schon Grundschü-ler im Sitzen. "Die Lebensweise von Kindern und Jugendlichen hat sich inden letzten Jahren rasant verändert", erläutert Hoppe. "Die Kinder bewegensich weniger und verbrauchen daher auch weniger Energie. Gleichzeitignehmen Kinder und Jugendliche aber zu viele Kalorien zu sich. So beginnteine Entwicklung, an deren Ende dicke Kinder und damit auch übergewich-tige Erwachsene stehen." Auch die TK-Umfrage hat gezeigt, dass der Anteilder übergewichtigen Kinder mit dem Medienkonsum stetig steigt. So sitztvon den Kids, die übergewichtig sind, mehr als jedes Zweite länger als eineStunde am Tag vor dem Fernseher – und nur jedes fünfte von ihnen bewegtsich mehr als eine Stunde am Tag. Viele Kinder bewegen sich zu wenig Eine Generation von Stuben- hockern wächst heran. Deutschlands Kinder und Jugendliche toben zu selten auf dem Spielplatz herum und treiben zu wenig Sport. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker Kranken- kasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2011
  18. 18. TK- 18_____________________________________________________Der Weg ins Übergewicht muss allerdings keine Einbahnstraße sein: "Kin-der und Jugendliche, die zu Übergewicht neigen, sollten ihr Essverhaltenrechtzeitig und auf lange Sicht umstellen. Regelmäßige Mahlzeiten mit fri-schen und vielseitigen Gerichten können einen gesunden Rhythmus in dietägliche Ernährung bringen. Zudem ist Sport ein wichtiger Ausgleich fürFernseher, Computer und Co.", sagt Hoppe. "Zum Abnehmen sind Ausdau-ersportarten wie Schwimmen, Rad fahren, Joggen und Inlineskaten am bes-ten geeignet. Sie sind gelenkschonend und regen den Stoffwechsel an. Au-ßerdem fördert regelmäßiger Sport die Fettverbrennung – und hilft so Fett-depots abzubauen. Dafür baut man Muskelmasse auf, die wiederum dafürsorgt, dass noch mehr Fett verbrannt wird." Spielen statt zuschauen Wie Kinder sich bewegen, ist egal – Hauptsache sie toben sich aus und finden eine Sportart, die ihnen Spaß macht. Nur dann bleiben sie auch langfristig am Ball. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseDabei kommt es gar nicht auf eine spezielle Sportart an. Die Kinder undJugendlichen sollten das tun, was ihnen Spaß macht, denn nur dann hörensie nicht nach kurzer Zeit wieder auf. Und: Es muss nicht gleich das Trainingfür einen Marathon sein. Schon kleine Bewegungseinheiten im Alltag kön-nen etwas bewirken. Beispielsweise können die Kinder mit dem Rad zurSchule fahren oder eine Station früher aus dem Bus steigen und den RestHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2011
  19. 19. TK- 19_____________________________________________________zu Fuß nach Hause gehen. Eine gute Idee ist auch regelmäßiger Sport mitder ganzen Familie. Das motiviert Kinder deutlich stärker, als wenn sie sichallein einem Trainingsprogramm unterziehen sollen. Bewegte Kindheit? Laufen, Springen und Toben war ges- tern – die Kids in Deutschland bewegen sich immer weniger. An einem gewöhn- lichen Wochentag sind zwei von drei Kindern und Jugendlichen außerhalb der Schule höchstens eine Stunde in Bewegung. Dabei muss es nicht einmal gleich der Sportverein sein: Schon der Schulweg mit Skateboard statt Bus macht einen Unterschied. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseZum Hintergrund:Für die repräsentative Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der TKbundesweit 1.000 Eltern befragt, in deren Haushalt ein Kind zwischen sechs und 18 Jahrenlebt. Zudem bezieht sich die TK auf den Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KIGGS)2003-2006, den das Robert-Koch-Institut im Jahr 2007 mit der Bundeszentrale für gesund-heitliche Aufklärung und weiteren Herausgeberinstituten veröffentlicht hat.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2011
  20. 20. TK- 20_____________________________________________________Fast jedes zehnte Kind schläft oft schlechtSchlafen ist gesund: Im Schlaf erholt sich der Körper von den Strapazen desTages und macht Pause, um wieder fit für den nächsten Tag zu werden.Doch eine erholsame Nachtruhe ist nicht selbstverständlich: Fast jedeszehnte Grundschulkind schläft oft schlecht. Das zeigt eine Umfrage desForsa-Instituts im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). York Scheller,Psychologe bei der TK: "Kinder, die andauernd zu wenig schlafen, stehenmorgens müde auf, sind weniger leistungsfähig und können sich schlechterkonzentrieren. Die ABC-Schützen sollten daher rechtzeitig ins Bett gehen –spätestens zwischen 19.30 und 20 Uhr." Unausgeschlafene Kinder könnenauf Dauer auch Kopfschmerzen oder andere Beschwerden bekommen.Scheller gibt folgende Tipps, die helfen gut einzuschlafen: Wer tagsüber regelmäßig draußen spielt, Sport treibt und sich richtig austobt, ist abends auch müde. Möglichst immer zur selben Zeit schlafen gehen und aufstehen. In einem gut gelüfteten Kinderzimmer schlafen die Kleinen am besten. Die Zimmertemperatur sollte nachts bei etwa 18 Grad Celsius liegen. Kurz vor dem Zubettgehen keine aufregenden Fernsehsendungen oder Filme anschauen. Auch schwere Mahlzeiten sind tabu. Empfehlenswert ist ein leichtes Abendessen. Einschlafrituale helfen ebenfalls: Mutter oder Vater können eine Gute- Nacht-Geschichte vorlesen, ein beruhigendes Lied singen oder den Sprössling von seinem schönsten Erlebnis des Tages erzählen lassen.Wer dennoch schlecht zu Ruhe kommt, kann auf Entspannungsmethodenwie Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung zurückgrei-fen. Im Gesundheitskurs "Bleib locker", den die TK in Zusammenarbeit mitdem Entwicklungspsychologen Professor Arnold Lohaus entwickelt hat, ler-Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2011
  21. 21. TK- 21_____________________________________________________nen Kinder im Grundschulalter auf spielerische Weise, Stress zu erkennen,zu bewältigen und sich mithilfe spezieller Übungen zu entspannen. WeitereInformationen finden Interessierte im Internet auf www.tk.de (Suchwort"Bleib locker"). Schlaf tut gut Schulkinder sollten aus- reichend schlafen. So können sie morgens ausgeruht und fit in die Schule gehen. Motiv zum Download unter www.tk.de Quelle: Techniker Kran- kenkasseZum Hintergrund:Für die repräsentative Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der TKbundesweit 1.000 Eltern befragt, in deren Haushalt ein Kind zwischen sechs und 18 Jahrenlebt.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2011
  22. 22. TK- 22_____________________________________________________Masern, Röteln & Co.: Schulkinder unzureichend geimpftIn jeder Klasse mit 28 Schülern sitzen durchschnittlich mindestens zwei Kin-der, die nicht ausreichend geimpft sind. Dazu zählen die Impfungen gegenKeuchhusten, Tetanus, Masern, Mumps oder Röteln. Zu diesem Ergebniskommt eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK).Die aktuellen Schuleingangsuntersuchungen zeigen, dass der Anteil dergeimpften Kinder in den vergangen Jahren zwar kontinuierlich gestiegen istbeziehungsweise auf hohem Niveau stabil geblieben ist. Dennoch habenbeispielsweise im Schnitt nur 90 von 100 Kindern eine zweite Masernimp-fung erhalten. Das heißt, 10 von 100 Kindern fehlt der komplette Schutz vorMasern. Damit hinkt Deutschland weiterhin dem Ziel der Weltgesundheits-organisation hinterher, nach dem mindestens 95 von 100 Kindern gegenMasern geimpft sein sollten, um die Krankheit in Europa auszurotten. BeiMasern können in manchen Fällen lebensbedrohliche Komplikationen wieLungen- oder Hirnentzündungen auftreten. In Deutschland sind allein in derersten Jahreshälfte 2011 bereits knapp 1.300 Masernfälle gemeldet worden.Die Gründe der Impfmuffel: Acht von zehn Eltern, deren Kinder nicht alleSchutzimpfungen erhalten haben, gaben in der TK-Umfrage an, dass sieeinige davon für unnötig hielten. Drei Viertel von ihnen haben Angst vorImpfschäden und Nebenwirkungen. Und fast die Hälfte war der Meinung,dass die so genannten "Kinderkrankheiten" das Immunsystem stärken. TK-Impfexperte Maik Findeisen hält dagegen: "Die Impfungen schützen Babysund Kleinkinder vor Infektionen, an denen sie häufig deutlich schwerer er-kranken als ältere Kinder oder Erwachsene." Zudem seien die modernenImpfstoffe gut verträglich, Nebenwirkungen treten nur in seltenen Fällen auf.Auch Mehrfachimpfungen mit bis zu sechs Impfstoffen stellen grundsätzlichkein Problem dar.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2011
  23. 23. TK- 23_____________________________________________________Grundsätzlich empfiehlt es sich, möglichst früh mit dem Aufbau des Impf-schutzes zu beginnen. Die Grundimmunisierung sollte unmittelbar nach En-de des zweiten Lebensmonats beginnen und im Alter von 14 Monaten ab-geschlossen sein. Findeisen: "Dann können Eltern sicher sein, dass ihr Kindausreichend geschützt ist." Der Schutz hält bei einigen Impfungen ein Lebenlang, bei anderen muss er auch im Erwachsenenalter noch aufgefrischtwerden. Dies gilt besonders für die Tetanus- und Diphtherie-Impfung. Einengenauen Überblick über die Impftermine gibt es unter www.tk.de (Suchwort"Impfkalender"). Ein kleiner Piks, der schützt Mit Impfungen können Eltern ihre Kinder wirksam vor schweren Infektionen bewahren. Motiv zum Download unter www.tk.de Quelle: Techniker Kranken- kasseZum Hintergrund:Für die repräsentative Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der TKbundesweit 1.000 Eltern befragt, in deren Haushalt ein Kind zwischen sechs und 18 Jahrenlebt.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2011
  24. 24. TK- 24_____________________________________________________Fit zum Lernen Bewegungspaket bringt Unterricht in SchwungZwei von drei Grundschulkindern sind heute an einem gewöhnlichen Wo-chentag nur noch weniger als eine Stunde in Bewegung – jedes Vierte so-gar nicht einmal eine halbe Stunde. Ebenso viele belastet nach Aussageihrer Eltern, dass sie sich in der Schule zu wenig bewegen können. Daszeigt eine Forsa-Elternumfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse(TK). Dies hat nicht nur für die körperliche Entwicklung gravierende Folgen,auch Aufmerksamkeit, Konzentration und Lernbereitschaft leiden, wennKinder sich zu wenig bewegen. "Hier sind die Schulen gefragt", fordert Pro-fessor Dr. Dietrich Grönemeyer. "Es wäre täglich ein Stunde Schulsportnotwendig, um dem kindlichen Bewegungsdrang gerecht zu werden, Rü-ckenschmerzen vorzubeugen und konzentriertes Arbeiten in der Schule zuermöglichen." Mehr Schwung im Unterricht Kurze Bewegungspausen können eine müde Klasse aktivieren und spielerisch neue Aufmerksamkeit wecken. Die Übungen aus dem "Fit zum Lernen"- Paket der TK helfen Leh- rern, mehr Bewegung in den Schulalltag zu bringen. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker Kranken- kasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2011
  25. 25. TK- 25_____________________________________________________Da die Realität an Deutschlands Schulen anders aussieht, rät der Rücken-experte, zumindest kleine Bewegungspausen in den Unterricht einzubauen,um eine müde Klasse wieder in Schwung zu bringen. Im Rahmen ihrergemeinsamen Initiative "Gesundheit für Deutschland" hat die TK dafür ge-meinsam mit Grönemeyer und der Sportwissenschaftlerin Professor Dr. Re-nate Zimmer das Paket "Fit zum Lernen" mit Unterrichtsmaterialien entwi-ckelt. Interessierte Lehrer können die Broschüre und die Unterrichtskartenmit Übungs- und Spielvorschlägen für Schulstunden unter www.tk-online.dekostenlos anfordern (Suchwort "Fit zum Lernen")."In jedem Unterricht ergeben sich Situationen, die man für eine kurze Bewe-gungspause nutzen kann", sagt Dr. Nicole Knaack, Diplompädagogin beider TK. Die Übungen aus dem Paket geben Anregungen, wie Lehrer einemüde Klasse in Schwung bringen, spielerisch Aufmerksamkeit schaffenoder Fachinhalte so vermitteln können, dass die Kinder mit Leib und Seeledabei bleiben. Knaack: "Wer sich bewegt, aktiviert die motorischen Zentrenseines Gehirns. Kinder lernen ausdauernder und begeisterter, wenn sie da-bei ihren Körper mit all seinen Sinnen einsetzen."Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2011
  26. 26. TK- 26_____________________________________________________Laufen, springen, toben: Bewegung macht Spaß und stärkt den RückenKinder haben einen natürlichen Bewegungsdrang. Eigentlich laufen, sprin-gen und toben sie am liebsten den ganzen Tag. "Wichtig ist, dass Elternihren Kindern den Raum dafür schaffen, sich auszutoben", rät Uwe-FolkerHaase, Sportwissenschaftler bei der Techniker Krankenkasse (TK). DennMädchen und Jungen verbringen mittlerweile bis zu neun Stunden im Sitzen- auf der Schulbank, vor dem Fernseher, am Computer. Die Folge: Fast je-des zweite Kind hat Haltungsschäden, jedes dritte klagt gelegentlich überRückenschmerzen, und nahezu jeder fünfte Grundschüler ist übergewichtig.Möglichkeiten zum Spielen gibt es überall: auf dem Spielplatz, im Sportver-ein, im Schwimmbad, im Garten oder auf dem Hof. An Regentagen könneneine Sprossenwand im Kinderzimmer, eine Turnstange im Türrahmen oderein Hula-Hoop-Reifen für Abwechslung sorgen. Eltern sollten ihr Kind beiseinen vielfältigen Spielideen und in seinem Bewegungsdrang unterstützenund so oft es geht einfach selbst mitmachen. Ein kleiner Spaziergang imWald oder am Fluss, ein Besuch auf dem Spielplatz, eine Runde Fußball imGarten oder auf dem Bolzplatz – damit verschaffen sich Eltern und ihre Kin-der gemeinsam Spaß und Bewegung.In der Schule sind Bewegungspausen und aktives Sitzen gefragt. "Kinder inSchulen, in denen Bewegung gezielt gefördert wird, lernen besser und sindzufriedener", sagt Haase. Und auch dem oft geforderten "Sitz doch endlichmal still!" widerspricht der Sportwissenschaftler: "Bewegungspausen sindwichtig. Sich zwischendurch zu strecken, gemeinsam eine kurze Bewe-gungsübung einzuschieben oder auch nur mit dem Stuhl zu kippeln, fördertdie Konzentration und tut dem Rücken gut."Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2011
  27. 27. TK- 27_____________________________________________________ Gemeinsam kicken statt fernsehen Es muss nicht gleich der Sport- verein sein – auch das gemein- same Kicken im Garten oder Stadtpark ist ideal, um dem Be- wegungsdrang des Sprösslings gerecht werden. Motiv zum Download unter www.presse.tk.de Quelle: Techniker KrankenkasseViele weitere Tipps, Tricks und Bewegungsspiele finden Eltern in der TK-Broschüre "Kindern den Rücken stärken". Zum Beispiel geht es darum, wieEltern Haltungsschäden erkennen und was sie dagegen tun können. Zudemgibt es Tipps für einen gesunden Arbeitsplatz für die Hausaufgaben und fürrückenfreundliche Schulranzen. Die Broschüre kann kostenlos unterwww.tk.de heruntergeladen werden (Suchwort "Kinder-Rücken") und ist injeder TK-Geschäftsstelle erhältlich.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2011
  28. 28. TK- 28_____________________________________________________Schultüte: Den Start gesund versüßenZur Krönung des besonderen Tages versüßt die Schultüte frischgebackenenABC-Schützen den Schulanfang. Am besten aber nicht im allzu wörtlichenSinne: Als gesunde Alternativen zu Schokolade und Karamellbonbons emp-fiehlt die Techniker Krankenkasse (TK) Trockenfrüchte, Studentenfutter,zuckerfreies Kaugummi und Vollkornkekse. Und natürlich kleine Spielsa-chen wie Malstifte, eine CD, kleine Bücher, Seifenblasen oder eine witzigeZahnbürste. Auch eine bunte Brotdose und eine Trinkflasche kommen gutan. Ein Gutschein, vielleicht für einen gemeinsamen Zoo- oder Kino-Besuch,erfreut ebenfalls Kinderherzen. Übrigens: Die Schultüte hat schon langeTradition: Die bunte, spitze Tüte gehört seit dem 19. Jahrhundert inDeutschland zur Einschulung dazu. Heute freuen sich sogar oft Bruder oderSchwester des ABC-Schützen, wenn sie eine "Geschwister-Tüte" bekom-men, also eine Tüte im Miniformat. Wer gerne bastelt, kann eine Tüte auchselbst kreieren. Ideen bietet TK-Logo, das Wissenschaftsmagazin für Kin-der, unter www.tk-logo.de/schulanfang . Fröhlicher Start Eine Schultüte mit gesunden Überraschungen sorgt für Freude am ersten Schultag. Ob Trockenfrüchte, Studen- tenfutter, Springseil, witzige Zahnbürste oder Brotdose – das kommt bei Schulkindern an. Motiv zum Download unter www.tk.de Quelle: Techniker Kranken- kasseHerausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2011
  29. 29. TK- 29_____________________________________________________Kurz gemeldetGesundheit soll Schule machen*** Schulen, die Gesundheitsthemen wie eine ausgewogene Ernährung,Bewegung, Stress-, Gewalt- und Suchtprävention im Unterricht behandelnmöchten, können ab sofort ein neues Online-Angebot der Techniker Kran-kenkasse (TK) nutzen. Die TK stellt bundesweit allen Grundschullehrerndas Unterrichtsprogramm "primakids" zur Gesundheitserziehung in der ers-ten bis vierten Klasse im Internet zum Download zur Verfügung. Voraus-setzung ist, dass die Schule das Thema Gesundheit im Schulprogrammverankert hat oder sich auf den Weg zu einer gesunden Schule macht. DasProgramm hat die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburgin Zusammenarbeit mit der TK und neun Hamburger Grundschulen entwi-ckelt. Es enthält insgesamt 40 Unterrichtseinheiten und kann je nach indivi-duellem Bedarf der Schule oder Klasse eingesetzt werden. Mehr Informati-onen zu Primakids und weiteren Fördermöglichkeiten für gesunde Schulendurch die TK gibt es unter www.tk.de unter dem Stichwort "Gesunde Schu-le". ***Projekt "Mobbingfreie Schule – Gemeinsam Klasse sein!"*** Mehr als jedes zehnte Grundschulkind leidet nach Aussage seiner El-tern unter Mobbing durch Mitschüler. Weitere zwölf Prozent der Erst- bisViertklässler haben Ausgrenzung erlebt, die ihnen nach wie vor zu schaffenmacht. Das zeigt eine Elternumfrage des Forsa-Instituts im Auftrag derTechniker Krankenkasse (TK). Mobbing-Theorien gehen davon aus, dassihnen in einer durchschnittlichen Klasse etwa zehn Prozent Täter gegen-über stehen – unterstützt von etwa doppelt so vielen Mitläufern. Ihnenstärkt zudem das "schweigende Drittel" den Rücken, die so genannten"Dulder", die das Mobbing beobachten ohne einzugreifen. Um Lehrer dabeizu unterstützen, ein positives Lernklima und Miteinander zu schaffen, hatdie TK in Kooperation mit der Beratungsstelle Gewaltprävention der Behör-Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2011
  30. 30. TK- 30_____________________________________________________de für Bildung und Sport in Hamburg das Projekt "Mobbingfreie Schule –Gemeinsam Klasse sein!" initiiert. Ziel ist es, Schüler, Lehrer und Elternüber Mobbing, die Mechanismen und mögliche Folgen aufzuklären. An-hand des Unterrichtsmaterials setzen sich die Schüler der fünften bis sieb-ten Klasse in einer Projektwoche intensiv mit dem Thema Mobbing ausei-nander. Sie erforschen in Übungen, Rollenspielen und Gesprächen, wie siepositiv und konstruktiv miteinander umgehen können. Und erfahren dabeiauch, welche Folgen Mobbing für betroffene Schüler hat und was sie selbsttun können, um Mobbing gar nicht erst entstehen zu lassen. Das Ziel: DieKlassengemeinschaft stärken, und die Kinder befähigen, andere einzube-ziehen statt Einzelne auszugrenzen. Neben Kindern und Lehrern beziehtdas Projekt auch die Eltern ein. Über Anzeichen von Mobbing, Mechanis-men und Gegenstrategien informiert der Flyer "Mobbing in der Schule", derunter www.tk.de/gesundeschule kostenlos heruntergeladen werden kann.Dort gibt es auch weitere Informationen zum Projekt "Mobbingfreie Schule".Es wird an vielen Schulen in Hamburg, Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz und Mecklenburg-Vorpommern angeboten. InBerlin und Sachsen-Anhalt startet das Projekt zu Beginn des Schuljahres2011/2012. ***Die Schule kommt, die Zähne gehen…***Schulstart heißt auch Zahnwechsel: Bei vielen Erstklässlern fallen dieersten Milchzähne aus – und die ersten bleibenden Zähne erscheinen. Abdem sechsten Geburtstag können Kinder zweimal im Jahr zur Vorsorgezum Zahnarzt gehen. So trainieren Grundschüler schon regelmäßig, ihreZähne checken zu lassen und gesund zu erhalten. Ängste bauen sich garnicht erst auf, die Kontrolle wird zur Routine. Ab dem zwölften Lebensjahrbekommen die Jungen und Mädchen dann vom Zahnarzt ein Bonusheft,das er bei jedem Besuch abstempelt. Ein vollständiges Bonusheft kannspäter bares Geld wert sein. Sollte zum Beispiel doch einmal eine Kroneerforderlich werden, zahlt die Krankenkasse einen höheren Zuschuss,Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2011
  31. 31. TK- 31_____________________________________________________wenn man regelmäßig bei der Vorsorge war. Annelore Penno, bei derTechniker Krankenkasse (TK) für Fragen der zahnmedizinischen Versor-gung von Kindern zuständig, rät: "Teenager können ihr Bonusheft durchausselbst verwahren und sollten auch einen Kalender haben, in den sie ihrenächsten Vorsorgetermine selbst eintragen. So lernen die Jungen undMädchen schon früh, sich für ihre Gesundheit verantwortlich zu fühlen."Einige Kassen wie die TK bieten den Eltern übrigens auch einen kostenlo-sen Erinnerungsservice für Vorsorgetermine an.*** Keine Angst vorm Zahnarzt Um Kindern vor der ersten Untersuchung die Angst vor dem Zahnarzt zu nehmen, rät die TK zu einem spielerischen Schnuppertermin. Motiv zum Download unter www.tk.de Quelle: Techniker Kran- kenkasseGesunde Schule*** Bis zu 5.000 Euro können Schulen von der Techniker Krankenkasse(TK) erhalten, wenn sie gesundheitsfördernde Prozesse gegen ungesundeErnährung, mangelnde Bewegung, Sucht, Stress oder Gewalt initiieren.Schulen, die sich bewerben möchten, können den Antrag per Mail beigesundeschule@tk.de anfordern. Weitere Informationen gibt es im Internetunter www.tk.de/gesundeschule.***Immer mehr Jugendliche hören schlecht*** Egal ob in der U-Bahn, auf dem Schulweg oder zu Hause im Kinderzim-mer: Für Kids ist Musik eine der schönsten Nebensachen der Welt – beson-Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2011
  32. 32. TK- 32_____________________________________________________ders wenn sie laut ist. Der Lärm macht den Ohren jedoch zu schaffen. Me-diziner warnen vor den Folgen dieser Dauerbeschallung: Mittlerweile leidetschon jeder vierte Jugendliche zwischen 16 und 24 Jahren unter einem Ge-hörschaden. Um sich zu schützen, empfiehlt die Techniker Krankenkasse(TK) Kopfhörer benutzen, die über eine integrierte Lautstärkebegrenzungverfügen, und Musik nur so laut hören, dass sich die Leute in der Bahn nichtdarüber beschweren.Teenager empfinden die Musik aus ihrem MP3-Player und in Diskos oftmalsgar nicht als Lärm. Dabei liegt die Lautstärke, in der sie gerne stundenlangMusik hören, oft schon deutlich im gehörschädigenden Bereich. Die Gefahrdauerhafter Schäden droht schon, wenn regelmäßig mehr als 85 Dezibel aufdie Ohren einwirken. Die Sinneshärchen im Innenohr kleben zusammen unddie Hörzellen sterben langsam ab, wodurch sich das Gehör zeitweilig oderdauerhaft verschlechtert. Der Teufelskreis: Die Jugendlichen nehmen dieMusik leiser wahr als sie ist und stellen sie noch lauter. Wenn es dann nochanfängt im Ohr zu piepen, ist das ein deutliches Zeichen dafür, dass dasInnenohr bereits überlastet ist. Dieser so genannte Tinnitus ist ein ernstzu-nehmendes Warnsignal. ***Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2011
  33. 33. TK- 33_____________________________________________________TK-Familientelefon: direkter Draht zu Kinderärzten*** Ob plötzliche Ohrenschmerzen oder ein heftiger Fieberschub – häufigwerden Kinder krank, wenn gerade kein Arzt erreichbar ist. Damit Eltern mitden Sorgen um ihre Sprösslinge auch mitten in der Nacht oder am Wochen-ende nicht allein sind, bietet die Techniker Krankenkasse (TK) einen beson-deren Service: das "TK-Familientelefon". Erfahrene Kinderärzte und-psychiater helfen TK-Versicherten rund um die Uhr unter der Telefonnum-mer 040 - 85 50 60 60 50 weiter. Die Experten beantworten Fragen zur Ge-sundheit von Babys, Kindern und Jugendlichen: Welche Hausmittel gibt es,wenn sich ein Schulkind erkältet hat, wie behandele ich kleine Schürfwun-den oder was tun, wenn in der Pubertät Essstörungen auftreten? Auch aus-gebildete Fachärzte wie Dermatologen, Kieferorthopäden oder Psychothe-rapeuten nehmen am TK-Familientelefon Eltern ihre Ängste und helfen beiUnsicherheiten weiter. ***Stressfaktor Kindererziehung*** Fast 14 Millionen Jungen und Mädchen unter 18 Jahren leben inDeutschland. Für die Eltern manches Mal ein Stressfaktor – jedenfalls, wennes um die Erziehungsfragen geht. So fühlen sich 24 Prozent der Deutschen,die ein Kind haben, besonders häufig von der Erziehung des Nachwuchsesgestresst. Sobald mehrere Kinder im Haushalt leben, schnellt der Stresspe-gel rasant noch weiter in die Höhe: Von Betroffenen, die zwei Kinder groß-ziehen, fühlen sich 40 Prozent besonders häufig durch die Kindererziehunggestresst. Leben drei oder mehr Kinder im Haus, belastet die Kindererzie-hung sogar 48 Prozent, also fast jeden Zweiten. Das hat der bevölkerungs-repräsentative "Kundenkompass Stress" ergeben, der in Zusammenarbeitder Techniker Krankenkasse (TK) mit dem F.A.Z.-Institut und Forsa ent-standen ist.***Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2011
  34. 34. TK- 34_____________________________________________________ImpressumDen TK-Medienservice finden Sie im Internet im Presse-Center unterwww.presse.tk.de. Dort stehen Ihnen auch honorarfreie Pressefotos, Info-grafiken und schnittfähiges Filmmaterial zur Verfügung.Die Verwendung des TK-Medienservices ist honorarfrei. Wir bitten um dieZusendung von Belegexemplaren.Bitte beachten Sie die Verwendungsbedingungen für die Pressefotos undInfografiken:Abdruck honorarfrei unter Angabe der Quelle "Foto: Techniker Kranken-kasse" im Rahmen redaktioneller Berichterstattung und im Zusammenhangmit den von der TK veröffentlichten Themen. Die Nutzung zu Werbezwe-cken ist ausgeschlossen. Das Einstellen in Bilddatenbanken bedarf derGenehmigung durch die Pressestelle der Techniker Krankenkasse.Sie erreichen die Pressestelle der TK unter:Techniker Krankenkasse, PressestelleBramfelder Straße 140, 22305 HamburgTel. 040 - 69 09-17 83, Fax 040 - 69 09-13 53, E-Mail pressestelle@tk.deAlle Presseinformationen der TK auf einem Blick: Besuchen Sie unserenSocial Media Newsroom unter www.newsroom.tk.de.Folgen Sie auch unseren News auf dem Twitter-Kanal der TK-Pressestelleunter www.twitter.com/TK_Presse.Wenn Sie in den E-Mail-Verteiler für Pressemitteilungen und den Medien-service aufgenommen werden möchten, schicken Sie uns ein Mail anpressestelle@tk.de.Herausgeber: Techniker Krankenkasse • Pressestelle • Bramfelder Straße 140 • 22305 Hamburg Tel. 040 - 69 09-17 83 • Fax 040 - 69 09-13 53 • E-Mail pressestelle@tk.de TK-Medienservice im Internet: www.presse.tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de • Twitter: www.twitter.com/TK_PresseAusgabe: August 2011

×