Situation pflegender Angehöriger 
Forum Versorgung 
Berlin | 10.09.2014 
Dr. Frank Verheyen
Ausgangslage 
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 aktuell 2,5 Mio. Pflegebedürftige, von denen ca. 70% zuhause betreut werden 
 Prognose: Anstieg der Pf...
Methodik 
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 Zielgruppe: pflegende Angehörige 
 CAPI-Befragung (FORSA), d.h. persönliche computer-unterstützte Intervie...
Wer pflegt? - Wer wird gepflegt? 
 Geschlecht: 79% der Befragten sind weiblich, 21% 
männlich 
 Alter: die größte Gruppe...
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Warum wird gepflegt? 
Ausschlaggebende Gründe für Übernahme der Pflege 
Mehrfachnennungen; Nennungen unter 10% nicht au...
 Etwa ein Viertel der 
Befragten (24%) ist allein 
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verantwortlich. 
 Mehr als die Hälfte (54%) 
teilt si...
Ich habe das Gefühl, die Pflege im Griff zu haben 
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Die Pflege kostet mich viel von meiner eigenen Kraft 
 Durchschnittlich 62% der Befragten, geben an, 
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Ich ziehe viel Kraft aus dem Wissen, dass ich dazu beitrage, dass der 
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Herausforderung Demenz 
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Die Pflege kostet mich viel 
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Ständig in Bereitschaft zu sein, strengt mich sehr an 
 Durchschnittlich 55% der Befragten, geben an, 
dass es sie sehr a...
bei allein Pflegenden und Pflegenden im Vergleich zur Bevölkerungsstichprobe 
 Bei der Selbsteinschätzung des allgemeinen...
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Entlastung in der Pflege 
Anteil der Befragten, die diese 
Angebote kennen 
Anteil der Befragten, die diese 
Angebote ...
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Beratungsangeboten können helfen 
ausgewählte Ergebnisse 
Anteil der Befragten, die 
diese Angebote kennen 
Anteil der...
Bedeutung der Krankenkassenangebote 
Welche Unterstützungsangebote würden Sie nutzen? 
 54% der Befragten gaben an, dass ...
Zur Diskussion... 
 Die Pflegesituation ist gekennzeichnet durch die enge emotionale und soziale 
Bindung zwischen Pflege...
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Dr. Frank Verheyen | www.wineg.de | dr.frank.verheyen@wineg.de
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Forum Versorgung "Zuhause gut versorgt?": Vortrag von Dr. Frank Verheyen (10. September 2014)

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"Zuhause gut versorgt? Zukunftsmodelle für ältere Menschen und ihre Angehörigen" - unter diesem Motto stellte die Techniker Krankenkasse (TK) am 10. September 2014 Modelle und praktische Lösungsansätze für die Versorgung Älterer auf dem Forum Versorgung in Berlin vor. Im Rahmen der TK-Veranstaltungsreihe „Forum Versorgung“ standen u.a. als Gesprächspartner bereit: der Bevollmächtigte der Bundesregierung für Pflege, Staatssekretär Karl-Josef Laumann, die Präsidentin des Sozialverbandes VdK Deutschland, Ulrike Mascher sowie die Gesundheitsministerin Nordrhein-Westfalens, Barbara Steffens.

Dieses Dokument ist der Vortrag von Dr. Frank Verheyen, Direktor des Wissenschaftlichen Instituts der Techniker Krankenkasse für Nutzen und Effizienz im Gesundheitswesen (WINEG), der auf dem Forum Versorgung am 10. September 2014 in Berlin gehalten wurde. Weitere Infos zur Veranstaltung gibt es auch unter http://www.tk.de/tk/653414.

Der Vortrag kann für redaktionelle Zwecke und mit dem Hinweis "Quelle: Techniker Krankenkasse" honorarfrei verwendet werden. Eine Nutzung zu Werbezwecken ist ausgeschlossen.

Veröffentlicht in: Gesundheit & Medizin
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Forum Versorgung "Zuhause gut versorgt?": Vortrag von Dr. Frank Verheyen (10. September 2014)

  1. 1. Situation pflegender Angehöriger Forum Versorgung Berlin | 10.09.2014 Dr. Frank Verheyen
  2. 2. Ausgangslage 2  aktuell 2,5 Mio. Pflegebedürftige, von denen ca. 70% zuhause betreut werden  Prognose: Anstieg der Pflegebedürftigen von 2007 um ca. 29% bis 2020 und um 50% bis 2030  Demographische Entwicklung derzeit pflegende Angehörige (noch?) als zentrales Standbein der Versorgung  Wie sieht die Belastungssituation der Betroffenen aus? Welche Informationen können den Pflegenden helfen? Welche Entlastungsmöglichkeiten sind gefragt?  Beitrag zur gesundheitspolitischen Diskussion in der GKV: Wie kann die TK unterstützen? Welche Maßnahmen sollten sinnvollerweise weiterentwickelt werden?
  3. 3. Methodik 3  Zielgruppe: pflegende Angehörige  CAPI-Befragung (FORSA), d.h. persönliche computer-unterstützte Interviews  Quotenstichprobe mit Gewichtung  insgesamt 1.007 Befragte ab 18 Jahren, deutschlandweit repräsentativ  Untersuchungszeitraum: 14.07.-18.08.2014  Fragebogeninhalte: subjektives Befinden (u.a. "Häusliche Pflege Skala" aus der Leitlinie für pflegende Angehörige), Kenntnisse über Beratungs- und Entlastungsmöglichkeiten, Informationszugang
  4. 4. Wer pflegt? - Wer wird gepflegt?  Geschlecht: 79% der Befragten sind weiblich, 21% männlich  Alter: die größte Gruppe stellen mit 51,8% die 50-65 Jährigen, etwa 30% sind 18-49 Jahre alt und 18,6% älter als 65 Jahre  Der/die zu Pflegende ist bei 50% ein Elternteil, bei 18% der Lebenspartner und bei 11% ein Elternteil des Partners  Pflegesituation: Während 62,8% der Befragten langsam in die Pflegesituation hineingewachsen sind, wurden 37,2% plötzlich mit der Notwendigkeit der Betreuung konfrontiert. 30,1% der Befragten gaben an, dass beim Pflegebedürftigen eine Demenzerkrankung vorliegt.  fast 7 von 10 (65%) kümmern sich täglich um den pflegebedürftigen Angehörigen 4 Verteilung der Pflegestufen Stufe 0 4% Stufe 1 59% Stufe 3 9% Stufe 2 28%
  5. 5. 5 Warum wird gepflegt? Ausschlaggebende Gründe für Übernahme der Pflege Mehrfachnennungen; Nennungen unter 10% nicht aufgeführt 21% 25% 13% 19% 23% 18% 38% 15% 45% 18% 10% 61% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Pflichtgefühl, Familienzusammenhalt pragmatische Gründe: kein anderer hat Zeit, Pflegender wohnt in der Nähe Mitgefühl, Hilfsbereitschaft emotionale Bindung, Liebe, Vertrautheit 66 Jahre und älter 50-65 Jahre 18-49 Jahre
  6. 6.  Etwa ein Viertel der Befragten (24%) ist allein für die Pflege verantwortlich.  Mehr als die Hälfte (54%) teilt sich die Pflegeaufgaben mit Familienangehörigen, Freunden und Nachbarn  Professionelle Unterstützung bekommen 41% der Befragten durch Pflegepersonen, die ins Haus kommen und 8% durch Pflege-Einrichtungen (Tages- Kurzzeit- und Nachtpflege). Pflege: eine Kooperationsaufgabe? Teilen Sie sich die Pflegeaufgaben mit anderen? Mehrfachantworten 6 24% 8% 41% 54% 0% 20% 40% 60% 80% 100% 76% der Befragten haben Hilfe bei der Pflege ja, mit anderen Angehörigen, Bekannten, Freunden oder Nachbarn ja, mit professionellen Pflegekräften, die ins Haus kommen ja, mit professionellen Einrichtungen (Tages-, Kurzzeit- oder Nachtpflege) nein, pflege alleine
  7. 7. Ich habe das Gefühl, die Pflege im Griff zu haben  Diesem Statement wird über alle Altersgruppen und Pflegestufen von 90% der Befragten oder mehr zugestimmt. 7 Die Pflege im Griff 93% 91% 92% 90% 100% 80% 60% 40% 20% 0% Pflegestufe 0 Pflegestufe 1 Pflegestufe 2 Pflegestufe 3 92% 92% 90% 100% 80% 60% 40% 20% 0% 18-49 Jahre 50 bis 65 Jahre 66 Jahre und älter
  8. 8. Die Pflege kostet mich viel von meiner eigenen Kraft  Durchschnittlich 62% der Befragten, geben an, dass die Pflege sie viel von ihrer eigenen Kraft kostet.  Je höher die Pflegestufe, desto höher die Belastung: in Pflegestufe 3 ist sie fast doppelt so hoch wie in Stufe 0.  Bei den Pflegenden von Demenzerkrankten gibt ein signifikant höherer Anteil an, dass die Pflegetätigkeit sie viel ihrer eigenen Kraft kostet (71% vs. 58%). 8 Die Pflege ist kräftezehrend 44% 56% 71% 80% 100% 80% 60% 40% 20% 0% Pflegestufe 0 Pflegestufe 1 Pflegestufe 2 Pflegestufe 3 71% 58% 100% 80% 60% 40% 20% 0% Demenz andere Grunderkrankung
  9. 9. Ich ziehe viel Kraft aus dem Wissen, dass ich dazu beitrage, dass der Pflegebedürftige weiter zuhause wohnen kann  Durchschnittlich 81% der Befragten, geben an, dass sie viel Kraft aus dem Wissen schöpfen, dass der Pflegebedürftige weiter zuhause wohnen kann.  Die größte Zustimmung zeigt sich im 84% bei Pflegestufe 2.  Je älter der Pflegende, desto höher ist auch die Zustimmung (78% der 18-49-jährigen versus 83% der Befragte, die 66 Jahre oder älter sind). 9 Die Pflegetätigkeit gibt aber auch Kraft 82% 80% 84% 79% 100% 80% 60% 40% 20% 0% Pflegestufe 0 Pflegestufe 1 Pflegestufe 2 Pflegestufe 3 78% 82% 83% 100% 80% 60% 40% 20% 0% 18-49 Jahre 50 bis 65 Jahre 66 Jahre und älter
  10. 10. 10 Herausforderung Demenz 27% 51% 46% 58% 37% 63% 58% 71% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Die Pflege kostet mich viel von meiner eigenen Kraft Ständig in Bereitschaft zu sein, strengt mich sehr an Ich fühle mich oft körperlich erschöpft Durch die Pflege wird meine eigene Gesundheit angegriffen Demenz andere Grunderkrankung Pflegende von Demenzerkrankten sind deutlich stärker belastet. Sie geben signifikant häufiger an, dass  die Pflege sie viel ihrer eigenen Kraft kostet (71% vs. 58%),  es sie anstrengt, ständig in Bereitschaft zu sein (63% vs. 51%),  die Pflege die eigene Gesundheit angreift (37% vs. 27%) und  sie sich körperlich erschöpft fühlen (58% vs. 46%).
  11. 11. Ständig in Bereitschaft zu sein, strengt mich sehr an  Durchschnittlich 55% der Befragten, geben an, dass es sie sehr anstrengt, ständig in Bereitschaft zu sein. Je höher die Pflegestufe ist, desto höher ist auch die Zustimmung.  Je älter der Pflegende, desto höher ist auch die Zustimmung (50% der 18-49-jährigen versus 60% der Befragte, die 66 Jahre oder älter sind). 11 Pflege ist eine Dauerbelastung 39% 51% 63% 67% 100% 80% 60% 40% 20% 0% Pflegestufe 0 Pflegestufe 1 Pflegestufe 2 Pflegestufe 3 50% 56% 60% 100% 80% 60% 40% 20% 0% 18-49 Jahre 50 bis 65 Jahre 66 Jahre und älter
  12. 12. bei allein Pflegenden und Pflegenden im Vergleich zur Bevölkerungsstichprobe  Bei der Selbsteinschätzung des allgemeinen Gesundheitszustandes zeigen sich signifikante Unterschiede zwischen Befragten, die allein pflegen und Befragten, die sich diese Aufgaben mit anderen teilen: die allein Pflegende schätzen ihren Gesundheitszustand deutlich schlechter ein.  Bei den Befragten, die sich die Aufgaben mit anderen teilen, bewerten 48,2% ihren Gesundheitszustand mit "sehr gut" oder "gut", bei den allein Pflegenden sind es nur 36,2%.  Im Vergleich zur repräsentativen Bevölkerungsstichprobe (TK Meinungspuls 2013) bewerten die Pflegenden Ihren eigenen Gesundheitszustand deutlich schlechter. Gefühlte Gesundheit 12 17% 18% 11% 48% 36% 61% 35% 46% 27% 100% 80% 60% 40% 20% 0% gemeinsam Pflegende allein Pflegende TK Meinungspuls 2013 sehr gut / gut zufriedenstellend weniger gut/ schlecht
  13. 13. 13 Entlastung in der Pflege Anteil der Befragten, die diese Angebote kennen Anteil der Befragten, die diese Angebote nicht nutzen Anteil der Befragten, die diese Angebote nutzen Ambulanter Pflegedienst, der regelmäßig ins Haus kommt 100% 42% 58% Tagespflege-Einrichtungen (für einige Stunden am Tag) 92% 72% 20% Kurzzeitpflege-Einrichtung (kurzzeitiger vollstationärer Aufenthalt, ist für bis zu 28 Tage im 91% 65% 25% Jahr möglich) Nachtpflege-Einrichtung (nur über Nacht, damit die Pflegekraft zur Ruhe kommt) 74% 66% 7% Ersatzpflege, die ins Haus kommt, wenn die Pflegeperson verhindert ist (z.B. durch Krankheit) 87% 56% 30% Zusätzliche Betreuungsleistung wie zusätzliche stundenweise Unterstützung z.B. durch einen ambulanten Pflegedienst bei erhöhtem 82% 61% 20% Betreuungsbedarf - vor allem bei Pflegebedürftigen mit Demenz Gründe für Nicht-Nutzung: 67% schaffen es noch so / war bisher nicht notwendig 16% Pflegebedürftiger weigert sich 10% finanzielle Gründe
  14. 14. 14 Beratungsangeboten können helfen ausgewählte Ergebnisse Anteil der Befragten, die diese Angebote kennen Anteil der Befragten, die diese Angebote nicht nutzen Anteil der Befragten, die diese Angebote nutzen Individuelle Pflegeschulung zuhause 50% 32% 17% Pflegekurse in der Gruppe 58% 43% 14% Pflegeberatung durch eine Pflegekasse 73% 33% 40% Pflegestützpunkte* 55% 39% 14% Beratung bei Entlassung des zu pflegenden aus dem Krankenhaus 75% 30% 43% Selbsthilfegruppen / Gesprächskreis 69% 52% 16% Gründe für Nicht-Nutzung: 57% bisher noch kein Bedarf 12% Angebot bisher unbekannt 8% zeitliche Gründe * nicht in allen Bundesländern vorhanden
  15. 15. Bedeutung der Krankenkassenangebote Welche Unterstützungsangebote würden Sie nutzen?  54% der Befragten gaben an, dass sie sich Unterstützung von ihrer Krankenkasse wünschen würden.  Diese sehen 80% und mehr in der Beratung zu Fragen der Pflegeversicherung oder zur Organisation der Pflege sowie dem Kennenlernen neuer Entlastungsmöglichkeiten  42 % wünschen sich psychologische Unterstützung und 44 % den Austausch mit anderen Pflegenden 15 Stimme voll und ganz zu / Stimme eher zu Kennenlernen neuer Entlastungsmöglichkeiten 85% Beratung zu Fragen der Pflegeversicherung 80% Beratung und Unterstützung zur Organisation und Sicherstellung der Pflege meines Angehörigen, wenn ich 80% selbst ausfalle Erlernen neuer Pflegetechniken 73% Kurmaßnahmen für pflegende Angehörige 67% Beratung im Umgang mit der Pflegesituation [bezieht sich auf Verhaltensweisen des zu Pflegenden, z.B. Aggressivität beim Essen 62% aufgrund von fehlendem Hungergefühl oder körperliche Probleme im Badezimmer] Erlernen von Entspannungstechniken 58% Austausch mit anderen Pflegenden 44% Psychologische Beratung 42%
  16. 16. Zur Diskussion...  Die Pflegesituation ist gekennzeichnet durch die enge emotionale und soziale Bindung zwischen Pflegeperson und Pflegendem. Oftmals pflegen enge Verwandte (Kinder).  Die Sozialstruktur wird sich in den nächsten Jahren verändern. Dies erfordert 16 eine Anpassung der "Pflege-Arrangements".  Die Pflegenden ziehen auch Positives aus ihrer Tätigkeit. Sie nehmen Kraft aus der Pflege mit und fühlen sich in der Lage, die Pflege gut zu bewältigen.  Es zeigt sich eine Belastungssituation je nach den Rahmenbindungen und auch dem individuellen Kontext. Die Belastungssituation ist deutlich ausgeprägt bei Personen mit Demenz.  Wenn die Situation der Pflegepersonen optimiert werden soll, ist es notwendig, individuelle Konzepte zu entwickeln. Dabei kommt der Kommunikation mit der Pflegeperson eine entscheidende Bedeutung zu.  Überraschend viele Entlastungs- und Beratungsangebote werden nicht genutzt oder sind gar nicht bekannt.  Niederschwellige Angebote können dabei helfen, Entlastung zu schaffen. Die frühzeitige Information/Reflexion könnte das entstehen zunehmender Belastung "entschärfen".
  17. 17. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Dr. Frank Verheyen | www.wineg.de | dr.frank.verheyen@wineg.de

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