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Vortrag: "Schritt vorwärts" - Ambulante neurologische Spätrehabilitation (6. September 2013)

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Vortrag: "Schritt vorwärts" - Ambulante neurologische Spätrehabilitation (6. September 2013)

  1. 1. Berlin - 6. September 2013
  2. 2. 2 | Partner und Idee "Schritt vorwärts" - Der Mensch im Mittelpunkt der Versorgung "Schritt vorwärts" - Ambulante neurologische Spätrehabilitation, Ulrich Adler, Leiter regionales Vertragswesen, TK-Landesvertretung NRW, 6. September 2013 › Das Herdecker Therapiezentrum AMBULANTICUM® ist das erste ambulante Therapiezentrum in Europa mit dem Schwerpunkt neurologische Nachsorge. › Gemeinsam mit der TK wurde das ambulante Rehabilitationsprogramm "Schritt vorwärts" entwickelt. Zum Einsatz kommen modernste robotik- und gerätegestützte Therapien mit Biofeedbackverfahren. Sie ermöglichen kontrollierte intensive Behandlungen mit hoher Repetition, aktiver Beteiligung und Motivation. Genutzt wird die motorische Lern- und Anpassungsfähigkeit von Gehirn und Rückenmark. › Patienten sind Kinder (zwischen 4 - 16 Jahren) mit angeborener Cerebralparese oder einem Schlaganfall und Erwachsene mit stark eingeschränkter Bewegungs- und Gangfähigkeit (z.B. nach Schlaganfall oder Schädel-Hirn-Verletzungen). › Besondere Kennzeichen: Sie gelten als austherapiert.
  3. 3. 3 | Die Geschichte eines Menschen ist die Geschichte des AMBULANTICUM® - Dr. Bernd Krahl › "Meine erste Prognose auf der Intensivstation nach zwei aufeinander folgenden Hirninfarkten rechtshirnig und frontal, sowie einer Schädelknochen-Entfernung rechtsseitig seitens der Ärzte war kurz und knapp: 10 Prozent Überlebenschance – eher keine!“ › "Meine zweite Prognose nach fünf Monaten Früh-Reha: Schwerstpflegefall auf Dauer! Die dritte Prognose: Laut Evidenz gestützter Studien nach einem Jahr austherapiert. Bett und Rollstuhl als Dauerperspektive!“ Damals Patient - heute Gründer und Betreiber des AMBULANTICUM® "Schritt vorwärts" - Ambulante neurologische Spätrehabilitation, Ulrich Adler, Leiter regionales Vertragswesen, TK-Landesvertretung NRW, 6. September 2013
  4. 4. 4 | Ein Blick zurück "Schritt vorwärts" - Ambulante neurologische Spätrehabilitation, Ulrich Adler, Leiter regionales Vertragswesen, TK-Landesvertretung NRW, 6. September 2013
  5. 5. 5 | Was soll die Therapie erreichen? Entscheidend ist Kombination von Robotik und klassischen Verfahren wie z.B. Ergotherapie oder Physiotherapie in einer 1 zu 1 Betreuung. Verbesserung der Mobilität › Vom Liegen zum Sitzen, › vom Sitzen zum Stand, › vom Stand zum Gang und danach die Verlängerung der Gehstrecke. Mehr Selbstständigkeit und bessere Vitalfunktionen Weitere Ziele sind die Verbesserung des kognitiven Status, der sprachlichen Fähigkeiten, der affektiven Lage und der Krankheitsbewältigung. "Schritt vorwärts" - Ambulante neurologische Spätrehabilitation, Ulrich Adler, Leiter regionales Vertragswesen, TK-Landesvertretung NRW, 6. September 2013
  6. 6. 6 | Der Therapieverlauf - in drei Schritten zu mehr Mobilität Intensivphase (20 Therapietage) Transferphase (10 Wochen) Manifestierungsphase (10 Therapietage) Abschluss- befund Eingangs- befund "Schritt vorwärts" - Ambulante neurologische Spätrehabilitation, Ulrich Adler, Leiter regionales Vertragswesen, TK-Landesvertretung NRW, 6. September 2013
  7. 7. 7 | Der Therapieverlauf - ein exemplarischer Wochenplan "Schritt vorwärts" - Ambulante neurologische Spätrehabilitation, Ulrich Adler, Leiter regionales Vertragswesen, TK-Landesvertretung NRW, 6. September 2013 Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag 8.30 ERGO PHYSIO ERGO Geräte ERGO 9.00 Geräte LOKOMAT Geräte 9.30 Geräte BEW 10.00 Pause Pause Pause Pause 10.30 PHYSIO Pause PHYSIO ERGO PHYSIO 11.00 LOKOMAT PHYSIO 11.30 BEW BEW BEW 12.00 Pause Pause Pause Pause Pause 12.30 13.00 LOKOMAT ERGO Geräte LOKOMAT LOKOMAT 13.30 BEW 14.00 "ERGO = Ergotherapie, Geräte = Gerätetherapie, PHYSIO = Physiotherapie, BEW = Bewegungstherapie, LOKOMAT = Therapie mit Lokomat pro
  8. 8. 8 | Technik hilft Mensch - eine kleine Auswahl Der Lokomat pro › Robotikgestütztes Gangtraining ermöglicht ein erfolgreiches Training auch bei Patienten mit geringer bis keiner Funktion der unteren Extremitäten. › Präzisionssensoren erfassen die vom Patienten selbstständig geleisteten Kräfte und stellen diese über ein Biofeedbacksystem dar. › Ziel: Neuorganisation neuronaler Strukturen. Positive Begleiterscheinungen: Muskelaufbau, Stärkung des Herz- und Kreislaufsystems. "Schritt vorwärts" - Ambulante neurologische Spätrehabilitation, Ulrich Adler, Leiter regionales Vertragswesen, TK-Landesvertretung NRW, 6. September 2013
  9. 9. 9 | Technik hilft Mensch - der Spacecurl › Das Gerät bietet weltweit das einzige Gleichgewichts- und Wahrnehmungstraining in einem 3-dimensionalen Therapiesystem für die Rumpfmuskulatur und die unteren Extremitäten (aktive Bewegung in allen Ebenen des Raumes). › Durch gezielten Körper- und Muskeleinsatz werden Bewegungsaufgaben gelöst und so Belastungssituationen geschaffen, die effektiv zu koordinativen und muskulären Anpassungserscheinungen führen. › Ziel: Verbesserung der Koordination und Sturzprophylaxe, u.a. bei halbseitigen Lähmungen. "Schritt vorwärts" - Ambulante neurologische Spätrehabilitation, Ulrich Adler, Leiter regionales Vertragswesen, TK-Landesvertretung NRW, 6. September 2013
  10. 10. 10 | Technik hilft Mensch - der Balance-Trainer › Der dynamische Stehtrainer bietet Menschen mit teilweise oder ganz eingeschränkter Stehfähigkeit die Möglichkeit, sicher und dynamisch zu stehen. › Regelbare Beweglichkeitsstufen des Standmoduls lassen bis zu einem Winkel von 12 Grad Bewegungen zu. › So werden gezielt für das Gehen im Alltag wichtige Gleichgewichtsreaktionen geschult und die Rumpf- und Beinmuskulatur im Stand aktiviert. Reduziert wird außerdem die Angst vor Stürzen. "Schritt vorwärts" - Ambulante neurologische Spätrehabilitation, Ulrich Adler, Leiter regionales Vertragswesen, TK-Landesvertretung NRW, 6. September 2013
  11. 11. 11 | Von der Werkstatt in die Praxis: die Evaluation "Schritt vorwärts" - Ambulante neurologische Spätrehabilitation, Ulrich Adler, Leiter regionales Vertragswesen, TK-Landesvertretung NRW, 6. September 2013 › Das Konzept zur "Evaluation eines innovativen Versorgungskonzepts für die Spätrehabilitation von neurologieschen Erkrankungen unter Einbeziehung robotik- und gerätegestützter Verfahren ist fertiggestellt. › Erabeitet hat es Dr. phil. Sascha Sommer, Leiter des Leonardo da Vinci Competence Laboratory for Customer Care Communication, Ruhr-Universität Bochum › in Kooperation mit Prof. Dr. Edmund Neugebauer Direktor des Instituts für Forschung in der Operativen Medizin. › Ein Förderantrag beim Land Nordrhein-Westfalen ist eingereicht. › Der Startschuss ist für Ende des Jahres geplant.
  12. 12. Ulrich Adler Leiter regionales Vertragswesen Techniker Krankenkasse Landesvertretung NRW Ulrich.Adler@tk.de AMBULANTICUM® Leharweg 2 58313 Herdecke www.ambulaticum.de

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