aus der Sicht des Zeitzeugen Heinrich Heine
aus der Sicht des Zeitzeugen Heinrich Heine Mein Name ist  Heinrich Heine.
aus der Sicht des Zeitzeugen Heinrich Heine Ich wurde 1797 in Düsseldorf geboren ...
aus der Sicht des Zeitzeugen Heinrich Heine ...und bin Schriftsteller!
aus der Sicht des Zeitzeugen Heinrich Heine Ich lebte in einer aufwühlenden,  von politischen Spannungen  geprägte Zeit...
aus der Sicht des Zeitzeugen Heinrich Heine ...die die Entwicklung  unseres Landes erheblich prägte.
Im Jahre 1815 fand der  Wiener Kongress statt.
Die Monarchen Europas beschlossen  die Wiederherstellung  der Zustände vor der französischen  Revolution, also den Absolut...
Dies wurde als „Restauration“  bezeichnet, welche auf drei  Prinzipien aufgebaut war...
... Legitimität,  Solidarität und Stabilität.
Metternichs Ziel war die  Restauration Europas!
Metternichs Ziel war die  Restauration Europas!
Metternichs Ziel war die  Restauration Europas!
Metternichs Ziel war die  Restauration Europas!
Wir hofften nach dem Kampf der  Befreiung aus der französischen  Fremdherrschaft auf ....
....einen deutschen  Nationalstaat.
Doch statt auf unsere fortschrittlichen, nationalen und liberalen Forderungen einzugehen,....
.....wurden die inakzeptablen Zustände wieder eingeführt.
Lockerer  Staatenbund mit  eventueller “Einrichtung  landständischer Verfassung” in den Mitgliedstaaten
Als Antwort auf den Wiener Kongress und  die enttäuschten Forderungen .....
.....bildeten sich Burschenschaften  und Turngesellschaften, deren Ziel .... .
....die politische Freiheit und  nationale Einheit Deutschlands war .
Am 18. Oktober 1817 zogen  500 Studenten zur Wartburg ...
...und legten ein Bekenntnis  zum deutschen Nationalstaat ab.
Heine war ein Mitglied der  „ burschenschaftlichen Allgemeinheit“.
Zum Wartburgfest sagt er:
„ Auf der Wartburg hingegen  herrschte jener unbeschränkte  Teutomanismus, ....
...der viel von Liebe  und Glaube greinte,..
... dessen Liebe aber  nichts anderes war als  Hass des Fremden ....
....und dessen Glaube nur  in der Unvernunft bestand,...
...und der in seiner Unwissenheit  nichts Besseres zu erfinden wußte,  als Bücher zu verbrennen!
1819 kam es zur einer Eskalation, als...
.... der Burschenschafter Karl Ludwig Sand...
.... August von Kotzebue ermordete.
Welcher Frevel! Burschenschaften und Turngesellschaften wurden verboten,....
....Universitäten wurden  einer strengen Kontrolle unterzogen...
... und die Literatur wurde durch Zensur verfälscht
Alle demokratischen und  nationalen Bestrebungen wurden unterdrückt!
Die Literatur wurde nun in zwei Gruppen geteilt.
Die Schriftsteller, die  sich in ihren Werken ....
....mit der politischen und  gesellschaftlichen Realität  auseinander setzten ....
....und die, die sie ganz aus ihren Werken verdrängten.
Diese unpolitische Literatur,  die ich verachtete, wurde als  „ Biedermeier“ bezeichnet.
Die Schriftsteller äußerten  sich zu trivialen Themen wie .....
.....Tradition, Bescheidenheit,  Familie, Heimat und Natur.
Themen, die nicht in diese Zeit  der Veränderungen passten!
Ich befasste mich in meinen Werken  zum größten Teil mit politischen Themen, ....
....wodurch ich öfter ins  Kreuzfeuer der Zensur gerat.
Besonders heikel wurde es, als ich meinen  vierten „Reisebilder“-Band veröffentlichte.
Ich war ein Befürworter der Julirevolution,  die 1830 in Frankreich ausbrach,.....
.....aufgrund Beschlüsse des französischen  Königs Karl X., welche die verbriefte Pressefreiheit aufhob,......
....die Abgeordnetenkammer auflöste  und das Wahlrecht so änderte,  dass der Adel Vorteile erzielte.
Das finanzstarke Bürgerturm siegte und ein König wurde ernannt,.....
.... der an die Verfassung und  den Mehrheitsbeschluss der  Volksvertretung gebunden war.
In meinem Werk betonte ich die Bedeutung von Freiheit und Gleichheit,.....
.....doch durch kritische Vor- und Schlussworte kam  ich in Gefahr von der Zensur belangt zu werden.
Nach  immer  größerem  Bedrängnis  durch die Zensur...
...verließ  Heine  Deutschland ...
...und  ging als  Korrespondent  1831 nach Paris.
...insbesondere der deutsche Südwesten von der Julirevolution inspiriert.
...insbesondere der deutsche Südwesten von der Julirevolution inspiriert.
Am 27. Mai 1832 luden die Mitglieder des  „ Press- und Vaterlandsvereins“ zum Hambacher Fest ein,....
...welches eine Gegenveranstaltung zur Verfassungsfeier am  Tag zuvor auf dem Hambacher Schloss war.
Es war die erste politische Massendemonstration in Deutschland .
Die Forderung war die Gründung eines deutschen Nationalstaates....
....mit einer Verfassung unter Anerkennung der Souveränität des Volkes.
Metternich reagierte mit einer Verschärfung der Repressionsmaßnahmen.
1833 versuchten eine vormäzliche Opposition die Frankfurter Wache zu stürmen....
.....und einen Putsch zu begehen,  allerdings ohne Erfolg.
Es folgte eine Intensivierung  der Repression und der Unterdrückung.
Dies sowie die Verfolgung von 7 Göttinger  Professoren nach einem Protest...
... schürte den Unmut der liberalen Opposition.
In meiner Zeit in Paris schloss ich Freundschaft mit vielen Republikanern,...
...die ebenfalls nach Paris geflohen waren.
Politisch begeisterte mich der  Sozialismus der Saint-Simonisten,....
...die die Ausbeutung der Menschen beseitigen wollten.
Die Zensur in Deutschland wurde so erweitert,..
....dass meine Schriften verboten wurden.
Dieses Verbot ging darauf zurück, dass zeitkritische Schriftsteller,..
...die kritischen Schriften verfassten unter dem Sammelbegriff....
... „Junges Deutschland“  zusammengefasst wurden.
Ich wurde auch dazu gezählt, doch meine Werke gingen darüber hinaus.
Uns verband eher das Interesse an politischen und sozialen Fragen,...
...die mit Spott, Ironie und Satire ausgedrückt wurden um die Zensur zu umgehen.
„ Junges Deutschland“ Der Bundestag kommentierte in Frankfurt...
„ Junges Deutschland“ Die Mitglieder  dieser  Gruppe zielten  darauf ab....
„ in belletristischen,  für alle Classen von Lesern  zugänglichen Schriften... „ Junges Deutschland“
„ Junges Deutschland“ ...die christliche  Religion auf  die frechste  Weise anzugreifen...
„ Junges Deutschland“ ...die bestehenden  socialen  Verhältnisse  herabzuwürdigen...
„ Junges Deutschland“ ...und alle Zucht  und Sittlichkeit  zu zerstören“.
Heine verfasste 1844  „ Deutschland –  Ein Wintermärchen“...
...und übte  in Versform  beißende Kritik...
...an den Zuständen  in seinem  Geburtsland aus.
 
Sie sang das alte Entsagungslied, Das Eiapopeia vom Himmel,
Womit man einlullt, wenn es greint, Das Volk, den großen Lümmel.
Ich kenne die Weise, ich kenne den Text, Ich kenn auch die Herren Verfasser
Ich weiß, sie tranken heimlich Wein Und predigten öffentlich Wasser.
Bereits im  Erscheinungsjahr 1844...
...wurde es in  einigen Staaten  verboten,...
...doch von den  Oppositionellen  teilweise stürmisch  gefeiert.
Darin stellt er  Deutschland  als  „Winter“   ...
...und Frankreich  wegen den  revolutionären  Fortschritten...
...als  „Sommer“  dar.
Dies zeigte auch...
...die Februarrevolution  1848 in Frankreich...
...die dazu führte,  dass der König  abgesetzt...
...und die Repubulik  ausgerufen wurde.
Sie wirkte als  Zündung...
...für die darauf  folgende...
...Märzrevolution  in Deutschland
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Digitales Daumenkino Vormärz

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Ein digitales Dauemnkino zum Vormärz aus der Sicht von Heinrich Heine.
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  • Zunächst einmal sei gesagt, dass wir der Ansicht sind, dass ihr ein wirklich ansehnliches Daumenkino abgeliefert habt.
    Wir halten eure gewälte Musik für passend. Was uns besonders gut gefällt, sind eure Ideen (bspw. die 'Southpark-ähnliche' Figur) und dass man eurem Daumenkino in Ruhe folgen kann und somit den Inhalt verarbeiten und verstehen kann. Ihr habt die Position Heinrich Heines gut veranschaulicht, was ja im Prinzip eines der wichtigsten Kriterien dieses Daumenkinos war.
    Zudem finden wir eure Gestaltung sehr angenehm, da ihr 'weiche' Farben gewählt habt.
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  • Hallo :)


    Wir finden eure Präsentation sehr gelungen.
    Die Idee,dass Heinrich Heine als Comic erscheint und den Zuhörer durch die Geschichte führt ist nicht nur unterhaltsam, sondern auch gut verständlich.
    Der Aufbau der Präsentation ist auch gut gelungen.
    Die Folien sind nicht zu nah aneinandergeschnitten, sodass man Text und Bildern gut folgen kann.
    Auch inhaltlich erfüllt die Präsentation den Erwartungshintergrund der Aufgabe.
    Besonders gelungen ist ebenfalls das 'Finale' der Präsentation, welche durch eine Zündschnur und schließlich durch die Explosion zu ihrem Höhepunkt kommt- klasse Idee ;)

    Also zusammenfassend eine sehr gelungene Präsentation. Uns fällt spontan nichts Negatives auf ;)
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Digitales Daumenkino Vormärz

  1. 1. aus der Sicht des Zeitzeugen Heinrich Heine
  2. 2. aus der Sicht des Zeitzeugen Heinrich Heine Mein Name ist Heinrich Heine.
  3. 3. aus der Sicht des Zeitzeugen Heinrich Heine Ich wurde 1797 in Düsseldorf geboren ...
  4. 4. aus der Sicht des Zeitzeugen Heinrich Heine ...und bin Schriftsteller!
  5. 5. aus der Sicht des Zeitzeugen Heinrich Heine Ich lebte in einer aufwühlenden, von politischen Spannungen geprägte Zeit...
  6. 6. aus der Sicht des Zeitzeugen Heinrich Heine ...die die Entwicklung unseres Landes erheblich prägte.
  7. 7. Im Jahre 1815 fand der Wiener Kongress statt.
  8. 8. Die Monarchen Europas beschlossen die Wiederherstellung der Zustände vor der französischen Revolution, also den Absolutismus.
  9. 9. Dies wurde als „Restauration“ bezeichnet, welche auf drei Prinzipien aufgebaut war...
  10. 10. ... Legitimität, Solidarität und Stabilität.
  11. 11. Metternichs Ziel war die Restauration Europas!
  12. 12. Metternichs Ziel war die Restauration Europas!
  13. 13. Metternichs Ziel war die Restauration Europas!
  14. 14. Metternichs Ziel war die Restauration Europas!
  15. 15. Wir hofften nach dem Kampf der Befreiung aus der französischen Fremdherrschaft auf ....
  16. 16. ....einen deutschen Nationalstaat.
  17. 17. Doch statt auf unsere fortschrittlichen, nationalen und liberalen Forderungen einzugehen,....
  18. 18. .....wurden die inakzeptablen Zustände wieder eingeführt.
  19. 19. Lockerer Staatenbund mit eventueller “Einrichtung landständischer Verfassung” in den Mitgliedstaaten
  20. 20. Als Antwort auf den Wiener Kongress und die enttäuschten Forderungen .....
  21. 21. .....bildeten sich Burschenschaften und Turngesellschaften, deren Ziel .... .
  22. 22. ....die politische Freiheit und nationale Einheit Deutschlands war .
  23. 23. Am 18. Oktober 1817 zogen 500 Studenten zur Wartburg ...
  24. 24. ...und legten ein Bekenntnis zum deutschen Nationalstaat ab.
  25. 25. Heine war ein Mitglied der „ burschenschaftlichen Allgemeinheit“.
  26. 26. Zum Wartburgfest sagt er:
  27. 27. „ Auf der Wartburg hingegen herrschte jener unbeschränkte Teutomanismus, ....
  28. 28. ...der viel von Liebe und Glaube greinte,..
  29. 29. ... dessen Liebe aber nichts anderes war als Hass des Fremden ....
  30. 30. ....und dessen Glaube nur in der Unvernunft bestand,...
  31. 31. ...und der in seiner Unwissenheit nichts Besseres zu erfinden wußte, als Bücher zu verbrennen!
  32. 32. 1819 kam es zur einer Eskalation, als...
  33. 33. .... der Burschenschafter Karl Ludwig Sand...
  34. 34. .... August von Kotzebue ermordete.
  35. 35. Welcher Frevel! Burschenschaften und Turngesellschaften wurden verboten,....
  36. 36. ....Universitäten wurden einer strengen Kontrolle unterzogen...
  37. 37. ... und die Literatur wurde durch Zensur verfälscht
  38. 38. Alle demokratischen und nationalen Bestrebungen wurden unterdrückt!
  39. 39. Die Literatur wurde nun in zwei Gruppen geteilt.
  40. 40. Die Schriftsteller, die sich in ihren Werken ....
  41. 41. ....mit der politischen und gesellschaftlichen Realität auseinander setzten ....
  42. 42. ....und die, die sie ganz aus ihren Werken verdrängten.
  43. 43. Diese unpolitische Literatur, die ich verachtete, wurde als „ Biedermeier“ bezeichnet.
  44. 44. Die Schriftsteller äußerten sich zu trivialen Themen wie .....
  45. 45. .....Tradition, Bescheidenheit, Familie, Heimat und Natur.
  46. 46. Themen, die nicht in diese Zeit der Veränderungen passten!
  47. 47. Ich befasste mich in meinen Werken zum größten Teil mit politischen Themen, ....
  48. 48. ....wodurch ich öfter ins Kreuzfeuer der Zensur gerat.
  49. 49. Besonders heikel wurde es, als ich meinen vierten „Reisebilder“-Band veröffentlichte.
  50. 50. Ich war ein Befürworter der Julirevolution, die 1830 in Frankreich ausbrach,.....
  51. 51. .....aufgrund Beschlüsse des französischen Königs Karl X., welche die verbriefte Pressefreiheit aufhob,......
  52. 52. ....die Abgeordnetenkammer auflöste und das Wahlrecht so änderte, dass der Adel Vorteile erzielte.
  53. 53. Das finanzstarke Bürgerturm siegte und ein König wurde ernannt,.....
  54. 54. .... der an die Verfassung und den Mehrheitsbeschluss der Volksvertretung gebunden war.
  55. 55. In meinem Werk betonte ich die Bedeutung von Freiheit und Gleichheit,.....
  56. 56. .....doch durch kritische Vor- und Schlussworte kam ich in Gefahr von der Zensur belangt zu werden.
  57. 57. Nach immer größerem Bedrängnis durch die Zensur...
  58. 58. ...verließ Heine Deutschland ...
  59. 59. ...und ging als Korrespondent 1831 nach Paris.
  60. 60. ...insbesondere der deutsche Südwesten von der Julirevolution inspiriert.
  61. 61. ...insbesondere der deutsche Südwesten von der Julirevolution inspiriert.
  62. 62. Am 27. Mai 1832 luden die Mitglieder des „ Press- und Vaterlandsvereins“ zum Hambacher Fest ein,....
  63. 63. ...welches eine Gegenveranstaltung zur Verfassungsfeier am Tag zuvor auf dem Hambacher Schloss war.
  64. 64. Es war die erste politische Massendemonstration in Deutschland .
  65. 65. Die Forderung war die Gründung eines deutschen Nationalstaates....
  66. 66. ....mit einer Verfassung unter Anerkennung der Souveränität des Volkes.
  67. 67. Metternich reagierte mit einer Verschärfung der Repressionsmaßnahmen.
  68. 68. 1833 versuchten eine vormäzliche Opposition die Frankfurter Wache zu stürmen....
  69. 69. .....und einen Putsch zu begehen, allerdings ohne Erfolg.
  70. 70. Es folgte eine Intensivierung der Repression und der Unterdrückung.
  71. 71. Dies sowie die Verfolgung von 7 Göttinger Professoren nach einem Protest...
  72. 72. ... schürte den Unmut der liberalen Opposition.
  73. 73. In meiner Zeit in Paris schloss ich Freundschaft mit vielen Republikanern,...
  74. 74. ...die ebenfalls nach Paris geflohen waren.
  75. 75. Politisch begeisterte mich der Sozialismus der Saint-Simonisten,....
  76. 76. ...die die Ausbeutung der Menschen beseitigen wollten.
  77. 77. Die Zensur in Deutschland wurde so erweitert,..
  78. 78. ....dass meine Schriften verboten wurden.
  79. 79. Dieses Verbot ging darauf zurück, dass zeitkritische Schriftsteller,..
  80. 80. ...die kritischen Schriften verfassten unter dem Sammelbegriff....
  81. 81. ... „Junges Deutschland“ zusammengefasst wurden.
  82. 82. Ich wurde auch dazu gezählt, doch meine Werke gingen darüber hinaus.
  83. 83. Uns verband eher das Interesse an politischen und sozialen Fragen,...
  84. 84. ...die mit Spott, Ironie und Satire ausgedrückt wurden um die Zensur zu umgehen.
  85. 85. „ Junges Deutschland“ Der Bundestag kommentierte in Frankfurt...
  86. 86. „ Junges Deutschland“ Die Mitglieder dieser Gruppe zielten darauf ab....
  87. 87. „ in belletristischen, für alle Classen von Lesern zugänglichen Schriften... „ Junges Deutschland“
  88. 88. „ Junges Deutschland“ ...die christliche Religion auf die frechste Weise anzugreifen...
  89. 89. „ Junges Deutschland“ ...die bestehenden socialen Verhältnisse herabzuwürdigen...
  90. 90. „ Junges Deutschland“ ...und alle Zucht und Sittlichkeit zu zerstören“.
  91. 91. Heine verfasste 1844 „ Deutschland – Ein Wintermärchen“...
  92. 92. ...und übte in Versform beißende Kritik...
  93. 93. ...an den Zuständen in seinem Geburtsland aus.
  94. 95. Sie sang das alte Entsagungslied, Das Eiapopeia vom Himmel,
  95. 96. Womit man einlullt, wenn es greint, Das Volk, den großen Lümmel.
  96. 97. Ich kenne die Weise, ich kenne den Text, Ich kenn auch die Herren Verfasser
  97. 98. Ich weiß, sie tranken heimlich Wein Und predigten öffentlich Wasser.
  98. 99. Bereits im Erscheinungsjahr 1844...
  99. 100. ...wurde es in einigen Staaten verboten,...
  100. 101. ...doch von den Oppositionellen teilweise stürmisch gefeiert.
  101. 102. Darin stellt er Deutschland als „Winter“ ...
  102. 103. ...und Frankreich wegen den revolutionären Fortschritten...
  103. 104. ...als „Sommer“ dar.
  104. 105. Dies zeigte auch...
  105. 106. ...die Februarrevolution 1848 in Frankreich...
  106. 107. ...die dazu führte, dass der König abgesetzt...
  107. 108. ...und die Repubulik ausgerufen wurde.
  108. 109. Sie wirkte als Zündung...
  109. 110. ...für die darauf folgende...
  110. 111. ...Märzrevolution in Deutschland

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