Praxistipps zur Gestaltung von Smilesheets              Beurteilung von                 Seminaren              Lernprogram...
In den nächsten 15 minEntwicklung eines Fragebogens zur Beurteilung: •   Was ist das Ziel der Umfrage? •   Wieviele Fragen...
ZielZielsetzung könnte z.B. sein, die Evaluierung• des Trainers• des Trainingmaterials• des TrainingsumfeldesZielsetzung k...
Folgerungen aus den ErgebnissenWas passiert mit den Ergebnissen?• Welche Businessentscheidungen sollen aus den  Ergebnisse...
Anzahl FragenErfahrungswerte:• Je Ziel eine Kategorie bilden• Lieber weniger als zu viel Fragen• Die Befragungssituation b...
BenotungsskalaErfahrungswerte:• Nicht weniger als 4 Werte, da sonst nicht genügend  Unterscheidungsmöglichkeiten• Nicht me...
FragenformulierungRichtige Formulierung bedeutet:• Nur einen Aspekt abfragen• Nicht mehrere Fragen, die den gleichen Aspek...
PapierVorteile:• Leicht und schnell zu verteilen• 100%-ige Beteiligung erreichbarNachteile:• Unflexible Fragen, statischer...
OnlineVorteile:• Sofortige Auswertung• Anpassbare Fragen, dynamischer Inhalt• Verschiedene Fragetypen• Mehrfache Befragung...
Papier vs. ComputerEmpfehlung:Fragenerstellung   computerunterstütztBereitstellung wahlweise   Papier   ComputerBefragu...
Zum NachschlagenEs stehen für Sie bereit:- Diese Folien- White Paper  ”Creating and Deploying  Computerized Level 1 Assess...
Ihr UrteilWie hat Ihnen dieser Kurzvortrag gefallen?• Ziel   Kurzvortrag auf Messe sinnvoll?   Thema interessant?• Wievi...
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Tipps zur Erstellung von Smilesheets

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Was sollte bei der Erstellung von Smilesheets für Teilnehmerbefragungen beachtet werden? In einem Vortrag auf der Learntec wurden Hinweise gegeben. Die Vortragsfolien sind hier dokumentiert

Veröffentlicht in: Bildung
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Tipps zur Erstellung von Smilesheets

  1. 1. Praxistipps zur Gestaltung von Smilesheets Beurteilung von Seminaren Lernprogrammen Training on the Job TELERAT GmbH 2005
  2. 2. In den nächsten 15 minEntwicklung eines Fragebogens zur Beurteilung: • Was ist das Ziel der Umfrage? • Wieviele Fragen sollten es sein? • Welche Beurteilungsskala sollte verwendet werden? • Wie werden die Fragen formuliert?Durchführung der Befragung TELERAT GmbH 2005
  3. 3. ZielZielsetzung könnte z.B. sein, die Evaluierung• des Trainers• des Trainingmaterials• des TrainingsumfeldesZielsetzung kann sich verändern  Fragebogen muss flexibel seinKategorien bilden  Je Ziel eine Kategorie TELERAT GmbH 2005
  4. 4. Folgerungen aus den ErgebnissenWas passiert mit den Ergebnissen?• Welche Businessentscheidungen sollen aus den Ergebnissen gezogen werden?• Welche Hintergrundinformationen sind zur Analyse erforderlich (z.B. Vorwissen, Abteilung) TELERAT GmbH 2005
  5. 5. Anzahl FragenErfahrungswerte:• Je Ziel eine Kategorie bilden• Lieber weniger als zu viel Fragen• Die Befragungssituation berücksichtigen• Platzhalter für eigene Kommentare, Ergänzungen und Bewertungen TELERAT GmbH 2005
  6. 6. BenotungsskalaErfahrungswerte:• Nicht weniger als 4 Werte, da sonst nicht genügend Unterscheidungsmöglichkeiten• Nicht mehr als 7 Werte, da das Bewertungsvermögen überfordert wird.• Bewährt: 5 Werte TELERAT GmbH 2005
  7. 7. FragenformulierungRichtige Formulierung bedeutet:• Nur einen Aspekt abfragen• Nicht mehrere Fragen, die den gleichen Aspekt abfragen• Zielgruppengerechte Formulierung TELERAT GmbH 2005
  8. 8. PapierVorteile:• Leicht und schnell zu verteilen• 100%-ige Beteiligung erreichbarNachteile:• Unflexible Fragen, statischer Inhalt• Papier kann verloren gehen• Zeitverzögerte, aufwendige Auswertung TELERAT GmbH 2005
  9. 9. OnlineVorteile:• Sofortige Auswertung• Anpassbare Fragen, dynamischer Inhalt• Verschiedene Fragetypen• Mehrfache Befragung im zeitlichen Abstand• Außerhaus-Schulungen bewertbar• Bei Bedarf auch anonymNachteile:• Infrastruktur nicht immer vorhanden TELERAT GmbH 2005
  10. 10. Papier vs. ComputerEmpfehlung:Fragenerstellung  computerunterstütztBereitstellung wahlweise  Papier  ComputerBefragung:unmittelbar nach Seminar  Papier  Scannenspäter  ComputerJederzeitig Online-Zugriff auf aktuelle Reports TELERAT GmbH 2005
  11. 11. Zum NachschlagenEs stehen für Sie bereit:- Diese Folien- White Paper ”Creating and Deploying Computerized Level 1 Assessments“ in Englisch, deutsche Übersetzung geplant Wir bitten um Ihre Visitenkarte TELERAT GmbH 2005
  12. 12. Ihr UrteilWie hat Ihnen dieser Kurzvortrag gefallen?• Ziel  Kurzvortrag auf Messe sinnvoll?  Thema interessant?• Wieviele Fragen je Kategorie 1• Beurteilungsskala 5• Fragenformulierung  für HandyHandy und Internet: http://www.telerat.de/mobil TELERAT GmbH 2005

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