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  1. 1. ZEIT ONLINEzeigt Haltung.Jo Grimm und Till Hinrichs präsentierenIdeen für ZEIT ONLINE.Hamburg, 2. April 2012 1
  2. 2. Die AufgabeHamburg, 2. April 2012 2
  3. 3. Die AufgabeErarbeitung von Kommunikations- und/oderMarketingideen, die ZEIT ONLINE als DIENachrichtenseite bei den Usern positioniert und dievorgegebenen Ziele erreicht.Ziel ist es, ZEIT ONLINE stärker in die Köpfe derZielgruppe zu bekommen (Bekanntheit) und sie auchdirekt auf die Seite und damit zu einem positivenProdukterlebnis zu bringen.Hamburg, 2. April 2012 3
  4. 4. Der MarkenkernHamburg, 2. April 2012 4
  5. 5. Der MarkenkernZeit ONLINE nimmt unter den Nachrichtenportaleneine besondere Position ein. Denn ZEIT ONLINE stehtfür Glaubwürdigkeit, Unabhängigkeit undhochqualitativen Online-Journalismus.Kurz gesagt:Hamburg, 2. April 2012 5
  6. 6. ZEIT ONLINEzeigt Haltung.Hamburg, 2. April 2012 6
  7. 7. Ansatz 1:Unsere Haltungzum Internet.Hamburg, 2. April 2012 7
  8. 8. Ansatz 1:Unsere Haltung zum Internet.Mit dieser Idee stellen wir das Handwerk desJournalismus in den Fokus. Es geht um diegrundlegende Arbeitsweise, den Codex dem sichjeder Journalist verpflichtet hat.Wir erinnern daran, dass der journalistischeArbeitsethos auch im Internet immer wieder überprüftund verteidigt werden muss.Natürlich auch bei ZEIT ONLINE.Hamburg, 2. April 2012 8
  9. 9. So stellen wir uns das vor:Hamburg, 2. April 2012 9
  10. 10. Ansatz 1:Unsere Haltung zum Internet.(Headline:)Recherchieren. Schreiben. Veröffentlichen.Wir glauben, das ist die richtige Reihenfolge.(Claim:)Unsere Haltung zum Internet. Wir haben eine.ZEIT Online.Hamburg, 2. April 2012 11
  11. 11. Ansatz 1:Unsere Haltung zum Internet.(Headline:)Informieren. Aufklären. Diskutieren.Wir glauben, das gilt auch heute noch.(Claim:)Unsere Haltung zum Internet. Wir haben eine.ZEIT Online.Hamburg, 2. April 2012 12
  12. 12. Ansatz 1:Unsere Haltung zum Internet.Wir schalten Banner mit den Headlines, wie zumBeispiel „Recherchieren. Schreiben. Veröffentlichen.Wir glauben, das ist die richtige Reihenfolge.“Der Button „Erfahren Sie mehr“ führt den User aufeine Landingpage.Dort informieren wir über die grundsätzlichenVerpflichtungen im Journalismus. Und das natürlichauch ZEIT ONLINE diesem „Presse Codex“ unterliegt.Hamburg, 2. April 2012 13
  13. 13. Ansatz 2:Unsere Haltungzu Nachrichten.Hamburg, 2. April 2012 20
  14. 14. Ansatz 2:Unsere Haltung zu Nachrichten.Jetzt wenden wir uns an den Wettbewerb und gehenmit der Arbeitsweise und den Inhalten ins Gericht.Hamburg, 2. April 2012 21
  15. 15. So stellen wir uns das vor:Hamburg, 2. April 2012 22
  16. 16. Ansatz 2:Unsere Haltung zu Nachrichten.(Headline:)Für uns ist Unterhaltung, wenn zwei Menschenmiteinander reden.(Claim:)Unsere Haltung zu Nachrichten. Wir haben eine.ZEIT ONLINE.Hamburg, 2. April 2012 24
  17. 17. Ansatz 2:Unsere Haltung zu Nachrichten.(Headline:)Ein Panorama ist für uns eine schöne Aussicht.(Claim:)Unsere Haltung zu Nachrichten. Wir haben eine.ZEIT ONLINE.Hamburg, 2. April 2012 25
  18. 18. Ansatz 2:Unsere Haltung zu Nachrichten.(Headline:)Nachrichten kommt nicht von korrigieren.(Claim:)Unsere Haltung zu Nachrichten. Wir haben eine.ZEIT ONLINE.Hamburg, 2. April 2012 26
  19. 19. Ansatz 2:Unsere Haltung zu Nachrichten.Dieser Ansatz funktioniert nur, wenn er im direktenUmfeld des Wettbewerbs geschaltet wird.Deshalb gibt es Banner auf spiegel.de und faz.net,vor dem Axel-Springer Hauptsitz in Berlin werden18/1 aufgehängt und in den führenden Nachrichten-zeitungen schalten wir Anzeigen.Hamburg, 2. April 2012 27
  20. 20. Ansatz 3:Das ist kein.Hamburg, 2. April 2012 28
  21. 21. Ansatz 3:Das ist kein.Das Bild des Online Journalisten, der Medien undNachrichten ist natürlich auch von der Internet-technologie und der Art und Weise wie wir mit ihrumgehen geprägt.Und wir dürfen uns fragen, ob wir nicht Gefahr laufen,grundlegende Dinge zu vergessen, zu verwechseln undfalsch einzuordnen?Hamburg, 2. April 2012 29
  22. 22. So stellen wir uns das vor:Hamburg, 2. April 2012 30
  23. 23. Ansatz 3:Das ist kein.(Visual:)Internetkabel(Headline:)Das ist keine Quelle.(Claim:)Wir glauben, dass Online Journalismus mehr brauchtals einen Internetzugang. Denn wer über Nachrichtenberichtet, muss wissen wo sie herkommen.ZEIT ONLINE.Hamburg, 2. April 2012 32
  24. 24. Ansatz 3:Das ist kein.(Visual:)Tastatur(Headline:)Das ist kein Journalist.(Claim:)Wir glauben, dass Technologie dazu da ist uns dieArbeit zu erleichtern. Nicht aber, um sie unsabzunehmen. ZEIT ONLINE.Hamburg, 2. April 2012 33
  25. 25. Ansatz 3:Das ist kein.(Visual:)9.900 Facebook Likes(Headline:)Das ist keine Wahrheit.(Claim:)Wir glauben, dass eine Nachricht nicht wahrer wird,weil sie viele teilen. Sondern das sie gründlichhinterfragt werden muss, bevor sie zur Nachricht wird.ZEIT ONLINE.Hamburg, 2. April 2012 34
  26. 26. Ansatz 3:Das ist kein.Über Banner mit der Headline „ Ist das ein Journalist?“oder „Ist das die Wahrheit?“ landen die User auf einerLandingpage. Hier werden sie darüber informiert, dassviele Nachrichten und Artikel im Internet dieGrundanforderungen des Journalismus nicht erfüllen.Die User haben die Möglichkeit suspekte Artikel zumarkieren und diese mit Freunden zu teilen. Und Siekönnen sich zum Beispiel Aufkleber mit dem der Frage„Ist das die Wahrheit?“ herunterladen und ausdrucken.Hamburg, 2. April 2012 35
  27. 27. Ansatz 4:Ganz anders.Hamburg, 2. April 2012 41
  28. 28. Wie können wir Haltungnoch glaubwürdigerkommunizieren?Hamburg, 2. April 2012 42
  29. 29. Wie können wir Haltung nochglaubwürdiger kommunizieren?Nicht mit Werbung.Denn wir glauben, dass diese Haltung aus dem Produktheraus kommen muss.Damit sind wir dort, wo ZEIT ONLINE zu Hause ist:im Internet.Hamburg, 2. April 2012 43
  30. 30. Wie können wir Haltung nochglaubwürdiger kommunizieren?Wir nutzen das Internet ganz selbstverständlich, umNachrichten zu lesen, zu schreiben und zu verbreiten.Aber haben wir genauso selbstverständlich verstanden,welche Verantwortung damit verbunden ist? Denn mitdem gleichen Tempo wie wir Nachrichten in die Weltsetzen, scheinen wir die Kontrolle über sie zu verlieren.Über Ihre Wahrheit und ihre Quellen.Wir leben, denken und arbeiten mit dieser Technologie.Ist es nicht Zeit, ihr und uns ein paar wichtige Fragen zustellen?Hamburg, 2. April 2012 44
  31. 31. So stellen wir uns das vor:Hamburg, 2. April 2012 45
  32. 32. So stellen wir uns das vor:Wir schalten zeit.de ab.Anstelle der gewohnten Startseite landet der Leser aufder Subdomain http://wirmuessenreden.zeit.de.Er wird über die Aktion informiert und dazueingeladen, sich am Dialog zu beteiligen.Hamburg, 2. April 2012 50
  33. 33. Kurz mal sacken lassen.Hamburg, 2. April 2012 51
  34. 34. Wie funktioniert das?Hamburg, 2. April 2012 52
  35. 35. Wie funktioniert das?Auf http://wirmuessenreden.zeit.de stellen wir Themenzur Diskussion, die den Journalismus im Internet, denUmgang mit Nachrichten und allen damit zusammenhängenden Fragen betreffen. Oberste Prämissehierbei: informieren, diskutieren und aufklären.Zum Beispiel:Thema: Journalismus und Internet.Thema: Politik im Web 3.0Thema: Propaganda mit 140 Zeichen.Hamburg, 2. April 2012 53
  36. 36. Wie funktioniert das?Jedes Thema steht auf drei Säulen.Als erstes bieten wir ausführlicheHintergrundinformationen zu dem Thema. Im„Gespräch der Woche“ führen dann Experten einkontroverses Gespräch, jeder bezieht Stellung. Das istder Auftakt für den offenen Dialog. Dieser wird dannvon Moderatoren begleitet.Hamburg, 2. April 2012 54
  37. 37. Wie funktioniert das?Es werden viele Themen zur Diskussion gestelltwerden. Damit wir nicht den Überblick verlieren undüber jedes Thema ausführlich informieren unddiskutieren können, geben wir jedem Thema eineWoche Zeit. Am Ende der Woche gibt es einumfassendes Resümee.Hamburg, 2. April 2012 55
  38. 38. So stellen wir uns das vor:Hamburg, 2. April 2012 56
  39. 39. Was passiert?Hamburg, 2. April 2012 59
  40. 40. Was passiert?ZEIT ONLINE ist offline. Die Bombe ist geplatzt.Und keiner wird sich dem entziehen können. DieWettbewerber, das Fernsehen einfach alle Medienmüssen darüber schreiben. Auch im Ausland. Und daswerden sie.Und die Leser. Sie sind schon unterwegs in ihrensozialen Netzwerken.Hamburg, 2. April 2012 60
  41. 41. Wie geht es weiter?Hamburg, 2. April 2012 61
  42. 42. Tag 0Wir versenden Pressemitteilungen.An alle ZEIT ONLINE Redaktionen weltweit, an dieNachrichtenagenturen, die führenden Medien imIn- und Ausland und die Pressebüros der Parteienin Berlin.Darin teilen wir mit, dass ZEIT ONLINE jetztabgeschaltet ist und zu einer Diskussion einlädt.Hamburg, 2. April 2012 62
  43. 43. Tag 0Wir schalten Banner.Hamburg, 2. April 2012 63
  44. 44. Tag 0 bis ...Wir binden auf der Startseite von zeit.de einen Bannerein, der zum aktuell im Dialog befindlichen Themaleitet.Hamburg, 2. April 2012 68
  45. 45. Tag 0 bis ...Selbstverständlich bekommt „Wir müssen reden“ aufzeit.de ein eigenes Ressort.Hier werden neue Themen vorgestellt, Videos vom„Gespräch der Woche“, Resümees zu abgeschlossenenThemen und Pressereaktionen aus dem Ausland bereitgestellt. Und der Leser hat Zugriff auf einumfangreiches Glossar.Hamburg, 2. April 2012 70
  46. 46. Tag 0 bis ...Wir eröffnen eine Facebook-Seite.Die Inhalte sind bis auf das Glossar die Inhalte desRessorts “Wir müssen reden”. Zusätzlich werdentagesaktuelle Inhalte bereit gestellt.Hamburg, 2. April 2012 72
  47. 47. Tag 0 bis ...Wir eröffnen Twitter-Accounts.Zu jedem Thema werden Accounts bereit gestellt, dieden aktuellen Stand der jeweiligen Diskussion liefern.Diese werden aus der Diskussion heraus abonniert.Hamburg, 2. April 2012 73
  48. 48. Und dann?Hamburg, 2. April 2012 74
  49. 49. SymposiumEine Aktion wie diese, braucht einen würdigenAbschluss. Wir laden zu einem Symposium in Hamburgein. Alle Experten, Moderatoren und Leser, die intensivmitgewirkt und sogar Gruppen moderiert haben,werden eingeladen.Arbeitsgruppen aus Studenten die die Aktion vonBeginn an verfolgt, ausgewertet und analysiert haben,erarbeiten einen Vortrag und bringen Ihre Erfahrungenebenso ein.Hamburg, 2. April 2012 75
  50. 50. Vielen Dank!Hamburg, 2. April 2012 76

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