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Vanessa Dietzel, Robin Heinze, Frank Daumann - Sportprogramme als Instrument für Stadtentwicklung und Stadtmarketing

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Vortrag von Vanessa Dietzel und Robin Heinze (Uni Jena) auf dem 14. Hamburger Symposium Sport, Ökonomie und Medien am 05./06. Juni 2014.

Veröffentlicht in: Sport
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Vanessa Dietzel, Robin Heinze, Frank Daumann - Sportprogramme als Instrument für Stadtentwicklung und Stadtmarketing

  1. 1. Friedrich-Schiller-Universität Jena | Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften | Institut für Sportwissenschaft | Lehrstuhl für Sportökonomie und Gesundheitsökonomie | Seidelstraße 20 | 07749 Jena | Tel. 03641/9-45600 www.spowi.uni-jena.de/Sportoekonomie Sportprogramme als Instrument für Stadtentwicklung und Stadtmarketing Vanessa Dietzel, Robin Heinze, Frank Daumann
  2. 2. Lehrstuhl für Sportökonomie und Gesundheitsökonomie | Sportprogramme als Instrument für Stadtentwicklung und Stadtmarketing 1. Problemstellung 2. Sportprogramme 3. Untersuchungsdesign 4. Ergebnisse Gliederung 2
  3. 3. Lehrstuhl für Sportökonomie und Gesundheitsökonomie | Sportprogramme als Instrument für Stadtentwicklung und Stadtmarketing 1. Problemstellung Herausforderungen für Sport- und Stadtentwicklung 3 BBSR, 2009; Gatzweiler, 2006 demografischer Wandel Bipolarität von Wachstum und Schrumpfung Fachkräfte- mangel bewegungsarme Lebensumwelt Abnahme, Alterung und Heterogenisierung der Bevölkerung Wachstum von Großstädten Schrumpfung von Mittel- und Kleinstädten 76,6 % (63,2 Mio.) der Einwohner Deutschlands lebt in Städten Lebensqualität, Freizeitwert, Stadtimage Entwicklungen in Mobilität und Verkehr, Stadtentwicklung als Teil des Gesundheits- systems
  4. 4. Lehrstuhl für Sportökonomie und Gesundheitsökonomie | Sportprogramme als Instrument für Stadtentwicklung und Stadtmarketing 2. Sportprogramme Abgrenzung 4 Röttger, 2009, 9; Woll & Illmer, 2004, 196 Sportent- wicklung Stadt- marketing Gesund- heitsfür- sorge … Sportprogramme: Strukturierte, thematisch begrenzte, zeitlich befristete Angebote mit Bezug zum Sport, um bestimmte Ziele zu erreichen. … … … Stadtentwicklung Breitband- programme richten sich an alle Menschen in der Stadt Zielgruppen- spezifische Programme richten sich nur an bestimmte Bevölkerungs- gruppen Programme für spezielle Institutionen richten sich an bestimmte Institutionen
  5. 5. Lehrstuhl für Sportökonomie und Gesundheitsökonomie | Sportprogramme als Instrument für Stadtentwicklung und Stadtmarketing Sport ist …  … fester und sinngebender Bestandteil der Straßen-, Szenen-, Jugend-, Familien-, Senioren-, Fest- oder Vereinskultur  … Aspekte der Gesundheitsförderung  … Aspekt des Aufbaus sozialer Strukturen  … Medium zur Entwicklung der Stadtidentität Sportprogramme als potenzielles Instrument für Stadtentwicklung und Stadtmarketing 2. Sportprogramme Sport als Instrument zur Lösung der städtischen Herausforderungen 5 Sportausschuss des Deutschen Städtetages, 2004, 86; Rittner & Breuer, 2000, 11
  6. 6. Lehrstuhl für Sportökonomie und Gesundheitsökonomie | Sportprogramme als Instrument für Stadtentwicklung und Stadtmarketing 2. Sportprogramme Maßnahmen 6 Maßnahmen von Sportprogrammen: Projekte Veranstaltungen Kampagnen PR-Maßnahmen Vorträge Sportkurse Sportveranstaltungen Aktionstage
  7. 7. Lehrstuhl für Sportökonomie und Gesundheitsökonomie | Sportprogramme als Instrument für Stadtentwicklung und Stadtmarketing 2. Sportprogramme Gesundheit zum Mitmachen 7 Bös & Woll, 1994, 88; Deutscher Präventionspreis, 2007, 60 Ziele: • Gesundheitsförderungsmaßnahmen initiieren • Evaluation der Wechselbeziehungen zwischen Sport, Gesundheit und Leistungsfähigkeit •PR- und Informations- maßnahmen •Aktionstage •Dauerangebote Phase 1: 3 Jahre1992 2007 Vorschlag für: •Dauerangebote für die gesamte Bevölkerung •Spezialangebote für besondere Zielgruppen •Schnupperangebote für Anfänger •Fortbildungsangebote für Fortgeschrittene •Qualifizierungsangebote für ehrenamtliche Trainer •Ausbau der Infrastruktur auf dem Gebiet des Gesundheitssports
  8. 8. Lehrstuhl für Sportökonomie und Gesundheitsökonomie | Sportprogramme als Instrument für Stadtentwicklung und Stadtmarketing 2. Sportprogramme Familiensportpark 8 www.viernheim.de 2009 Umbau des Stadions zu einem Familiensportpark • Generationenparcour • Skateanlage • Kneipp-Anlage • jährlicher Familiensport- tag • Sinnesparcour • Streetball-Anlage • Fußball- und Gymnastik- wiese
  9. 9. Lehrstuhl für Sportökonomie und Gesundheitsökonomie | Sportprogramme als Instrument für Stadtentwicklung und Stadtmarketing 9 Heath et al., 2012 2. Sportprogramme Faktoren für das Gelingen von Sportprogrammen Zusammenschluss mehrerer Kooperationspartner (Schulen, Unternehmen, Politik)   Aufforderungscharakter der öffentlichen Kommunikation Anwendung settingbezogener Ansätze Umfassende Strategien für den Sportunterricht und Aktivitäten nach der Schule um die Jugend zu erreichen  Schaffung der nötigen städtischen Infrastrukturen Gut ausgebildete Mitarbeiter in Verwaltung und den Programmen selbst
  10. 10. Lehrstuhl für Sportökonomie und Gesundheitsökonomie | Sportprogramme als Instrument für Stadtentwicklung und Stadtmarketing Methode:  halbstandardisiertes, telefonisch ermitteltes Einzelinterview –Interviewleitfaden  Qualitative Inhaltsanalyse Zeitraum  09.12.2013 bis 20.01.2014 Stichprobe:  29 deutsche Sportverwaltungen (18 Großstädte, 10 Mittelstädte, 1 Kleinstadt) Themenfelder:  Verständnis und Ziele von Sportprogrammen sowie die Einbindung ins Stadtmarketing  Initiatoren und finanzielle Ausstattung  Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit 3. Untersuchungsdesign Bewusstsein und Zielgerichteter Einsatz von Sportprogrammen 10
  11. 11. Lehrstuhl für Sportökonomie und Gesundheitsökonomie | Sportprogramme als Instrument für Stadtentwicklung und Stadtmarketing 11 4. Ergebnisse Ziele von Sportprogrammen Stärkung des organisierten Sports Bereitstellung, Unterstützung und Informa- tionen zum Thema Sport Förderung von Kindern Stadtmarketing und wirtschaftliches Interesse Vereine tragen den Sport auf lange Sicht Gesundheits- förderung und sozialer Charakter des Sports Feriensport, Talentförderung, Schwimm- unterricht Positives Stadtimage
  12. 12. Lehrstuhl für Sportökonomie und Gesundheitsökonomie | Sportprogramme als Instrument für Stadtentwicklung und Stadtmarketing 12 4. Ergebnisse Sportprogrammen als Instrument des Stadtmarketing Nur rund 40% der Befragten nutzen Sportprogramme bewusst für das Stadtmarketing Fehlende Zusammen- arbeit mit Stadt- marketing gering eingeschätzt es Potenzial von Sport- programmen implizite Wirkungs- annahme Stadt- marketing wird nur als nach außen- gerichtet verstanden Fixierung auf den Leistungs- sport nicht Aufgabe der Sport- verwaltung
  13. 13. Lehrstuhl für Sportökonomie und Gesundheitsökonomie | Sportprogramme als Instrument für Stadtentwicklung und Stadtmarketing 13 4. Ergebnisse Schlussfolgerungen für Arbeit der Sportverwaltung Sportent- wicklung Stadt- marketing Gesund- heitsfür- sorge … … … … Stadtentwicklung • Beiträge des Sports zur Stadtentwicklung bewusst einbinden • Abstimmung zwischen den unterschiedlichen Ressorts • Gemeinsame, einheitliche Strategie
  14. 14. Lehrstuhl für Sportökonomie und Gesundheitsökonomie | Sportprogramme als Instrument für Stadtentwicklung und Stadtmarketing BBSR (2009). Stadtentwicklungsbericht 2008: Neue urbane Lebens- und Handlungsräume. Berlin: BMVBS Bös, K. & Woll, A. (1994). Gesundheit zum Mitmachen in Bad Schönborn. In K. Bös, A. Woll, L. Bösing & G. Huber (Hrsg.), Gesundheitsförderung in der Gemeinde (S. 86-113). Schorndorf: Hofmann. Gatzweiler, H.-P. (2006). Herausforderungen deutscher Städte und Gemeinden. Präsentation zur Sitzung des Ausschusses für Städtebau und Umwelt des Deutschen Städte-und Gemeindebundes am 16./17. Oktober 2006 in Schwerin (Zugriff am 12.05.2014 unter: http://archiv.dstgb.de/homepage/artikel/schwerpunkte/staedtebau_und_stadtentwicklung/ aktuelles/bbr_thesen_demografie_und_stadtentwicklung/bbr_thesen.pdf) Heath, G.W., Parra, D.C., Sarmiento, O.L., Bo Andersen, L., Owen, N., Goenka, S., Montes, F., Brownson, R.C. (2012). Evidence-based intervention in physical activity: lessons from around the world. Lancert, 380, 272-281. Rittner, V. & Breuer, C. (2000). Kommunale Sportpolitik. Wege aus dem Dornröschenschlaf. Köln: SPORT & BUCH Strauß. Röttger, U. (2009). Campaigns (f)or a better world? In U. Röttger (Hrsg), PR-Kampagnen. Über die Inszenierung von Öffentlichkeit (S. 9-26). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften/ GWV Fachverlage GmbH. Literatur 14
  15. 15. Lehrstuhl für Sportökonomie und Gesundheitsökonomie | Sportprogramme als Instrument für Stadtentwicklung und Stadtmarketing Sportausschuss des Deutschen Städtetages (2004). Positionspapier Sport in der Stadt. In DOSB (Hrsg.), Sport findet Stadt. Dokumentation des 12. Symposiums zur nachhaltigen Entwicklung des Sports vom 09. - 10. Dezember 2004 in Bodeheim/Rhein (S. 23-28), Zugriff am 24. Januar 2014 unter: http://www.dosb.de/fileadmin/fm- dsb/arbeitsfelder/umwelt-sportstaetten/Veroeffentlichungen/Sport_findet_Stadt.pdf. Woll, A. & Illmer, D. (2004). Kommunales Sportmanagement als Beitrag zur nachhaltigen Gesundheitsförderung. In A. Woll, W. Brehm & K. Pfeifer (Hrsg.), Intervention und Evaluation im Gesundheitssport und in der Sporttherapie. Beiträge aus Tagungen der dvs-Kommission Gesundheit (S. 189-208). Hamburg: Czwalina. Literatur 15

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