Arbeitstag 20120309

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Arbeitstag 20120309

  1. 1. 1 Suppe, Seife, Seelenheil – heute.
  2. 2. 2
  3. 3. 3
  4. 4. 4 Anschauung Nr. 1
  5. 5. Crashkurs Marketing für Offiziere der Ost Division Teil 1 Schreit nicht so laut, das nervt!
  6. 6.  http://www.youtube.com/watch?v=DfyeXrdZZ1o  http://www.youtube.com/watch?v=ZUeQfAgpOIU&feature=related Marketing ist ein Dialog – immer! 7
  7. 7. 8 Anschauung Nr. 2 Heilsarmee
  8. 8. Sommerloch: Juli 2009
  9. 9. Keine Angst vor den Löwen
  10. 10. Als Geburtstagsgeschenk in Telezüri
  11. 11. Vor Verblüffung gespendet.
  12. 12. Unterschätzt uns nicht! Einführungskurs Führungskräfte 2011 13
  13. 13. 14 Anschauung Nr. 3 andere
  14. 14. … dumm gelaufen.
  15. 15. … sich wie früher verhalten …
  16. 16. … lohnt sich nicht mehr.
  17. 17. Zuhören Erkennen Filtern Teilnehmen Also: nicht schreien! 18
  18. 18. 19 Alles, ausser gewöhnlich!
  19. 19. 20 Anschauung Nr. 3
  20. 20. Einzigartigkeit I  Wir machen einen Anlass, also brauchen wir einen Flyer.  Ich habe eine Präsentation, also brauche ich Powerpoint.
  21. 21. Einzigartigkeit II
  22. 22. Crashkurs Marketing für Offiziere der Ost Division Teil 2 Do it yourself marketing
  23. 23. 24 Trick 77
  24. 24. Marketing-Konzept: Schaufenster 25
  25. 25. Community Marketing I Zahlen, Daten, Fakten Geschichten Massnahmen Angebote Beziehungen 1. Grundlage 2. Interaktion 3. Absicht
  26. 26. IBasis IIIBeziehungen IIDialog Marketing-Ziele 1. Was genau willst du erreichen? 2. Im Marketingkonzept findest du Marketing-, Identitäts-, Informations- und Positionierungsziele, die helfen können. 3. Schreib maximal 3 Ziele in diesen Kasten Marketing-Konzept Aktion XY (Datum und Laufzeit) Zahlen, Daten, Fakten Messgrössen Ziele − Xx ++ − Yy +++ − Zz + Massnahmen Zeitungsinserate, Plakate, Flyer, Fernsehspots Website, Social Media, PR, Events, Point of Sales, Kleidung, Networking, Jahresbericht, e-Newsletter, … Zweck, Form und Inhalte sind adäquat auszugestalten Angebote Quartiertreff, Wohnheim, Gottesdienste, Kinder- , Jugend- und Seniorenarbeit, Babysong, Notschlafstellen, Soziale Beratungsstelle, Besuchsdienst, Bildungsangebote, eigenfabrizierte Holzspielzeuge Angebot und dessen Einzigartigkeit beschreiben. Beziehungen In welcher Weise können Beziehungen nachhaltig gefestigt werden und welches ist die Zielgruppe? Geschichten Einzelschicksal, Erlebnis, Ereignis, Zeugnis, Events, etc Personen Handlungsort Zu weckende Emotionen. © 2011, mk
  27. 27. 28 Anschauung Nr. 5
  28. 28. IBasis IIIBeziehungen IIDialog Marketing-Ziele 1. Geld verdienen, um es Benachteiligten zu spenden (Haiti, Sozialdiakonische Angebote) 2. Angebot der Heilsarmee erklären. 3. Menschen ein positives Erlebnis mit der Heilsarmee bereiten Marketing-Konzept Bazar Korps Aargau-Süd 2011 Zahlen, Daten, Fakten Messgrössen Ziele − Einnahmen Rekordergebnis − Adressen, für eine Überraschung unter dem Jahr (siehe Beziehungen) 40 Adressen Massnahmen Vor dem Anlass - Breite Medienabdeckung (lokale Presse, Rundbrief, Gutschein, Website, Facebook, Aushang in Geschäften) Am Anlass - Dito vergangene Jahre; Angebot überprüfen und nicht Erfolgreiches streichen (fokussieren) Angebote Bazar für Menschen, die alleine nicht über die Runden kommen. Beziehungen - Wettbewerb am Bazar und zusätzliche Überraschung im Verlauf des Jahres (z.B. Rose an Muttertag für alle Frauen; Geburtstagsüberraschung) - Einladungen an Behörden und Sozialamt Geschichten Was konnte mit letztjährigen Einnahmen finanziert werden? (XY Mahlzeiten, Übernachtungen, ) Angebot mit Statements illustrieren: z.B. „Dank der Heilsarmee kann ich wieder „E Guete“ wünschen.“ „Sie hatte Zeit ffür mich“. „Dank der Heilsarmee habe ich einen Funken Hoffnung.“
  29. 29. IBasis IIIBeziehungen IIDialog Marketing-Ziele 1. Neue Helferinnen und Helfer für die Topfi begeistern 2. Die vorhandene Frische der Heilsarmee zeigen. 3. Positive Berührungsfläche bieten. 4. Für Menschen einstehen, die es nötig haben (Spenden sammeln). Marketing-Konzept Topfkollekte 2012 Zahlen, Daten, Fakten Messgrössen Ziele − Helferinnen/Helfer-Struktur zu definieren − Medienresonanz postitv und frisch mit Bezug zum Urgedanke − Sammelerträge Zunahme Massnahmen − Bewährtes und Nötiges dito vergangene Jahre − Sympathieträger/Multiplikatoren gewinnen − Sichtbare Aktion, die Frische zeigt und verbindet (2011: Song spenden, Crèche vivante) − Fröhlichkeitsschulung  − Sichtbarkeit sicherstellen (Topfiständer/Uniform) Angebote Die Topfi ist … 1. für Passanten: Wir sind da und haben Zeit im vorweihnachtlichen Rummel. 2. für Bedürftige: Wir stehen für Menschen ein, die den Boden verloren haben. 3. für uns: Gemeinsames Projekt, das uns den Urgedanke ins bewusst sein rufen soll. Beziehungen Nach aussen: Die Topfi ist die nationale Visitenkarte der Heilsarmee, die der Öffentlichkeit sagt, uns gibt und braucht es mehr denn je. Nach innen: Wir solidarisieren uns gemeinsam in einem genialen Projekt als Christen, das uns als Organisation tiefgreifend verbindet. Geschichten Die Begegnung ist die Geschichte. − Ein Gespräch − Ein freundliches Wort − Ein Musikstück, ein Lied − Trost − Ein aufgestellter Blick © 2011, mk
  30. 30. Community Marketing II lenkt prägt gestalten Standorte Projekte Themen MARKETINGKONZEPT
  31. 31. Community Marketing III
  32. 32. Frische fürs eigene Schaufenster! 33
  33. 33. Das wars! Twitter: @PirateTill eMail: martin_kuenzi@swi.salvationarmy.org LinkedIn: http://ch.linkedin.com/in/martinkuenzi

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