Effizienzsteigerungdurch Vernetzungfür Spitäler8. März 2013
Was heisst Effizienzsteigerung?Was heisst Vernetzung ? Effizienz ist das Verhältnis zwischen einem definierten Nutzen und ...
Effizienzsteigerung durch Vernetzung? Eine Effizienzsteigerung durch Vernetzung ist also das Erreichen eines definierten N...
Entwicklungsausschnitte der ICT 490 vor Christus, Schlacht bei Marathon, 13 km/h 1800: Sprechrohre bis 4 km Länge 1865: Te...
Auswirkung in verschiedenen Industrien Automobilindustrie    Verkürzung der Entwicklungsdauer    Just-in-Time-Produktion  ...
Gemeinsamkeiten ?Ja, 5 Entwicklungsphasen Interne Vernetzung    Phase 1         Optimierung der Verwaltung         (Buchha...
Wo stehen wir im Gesundheitswesen?Phase Fax (1979)? Unterschiedlicher Stand bei den Marktteilnehmern                      ...
Wie schaffen wir das ?Wo sind die Hürden ? 300 – 400 Millionen Transaktionen pro Jahr Spitäler sind Sender und Empfänger v...
Grundvoraussetzungen Lösungen müssen allen teilnehmenden Gruppen gerecht werden, d. h. sie müssen alle von den Empfangspar...
Schritt 1: Online Anmeldung
Schritt 2: Kostengutsprache
Schritt 3: Zugriff auf wichtigePatienteninformationen
Schritt 3: Zugriff auf wichtigePatienteninformationen
Schritt 4: Zuweiserintegration  Testpatientin Meier                        Testpatientin Meier
Schritt 5: Austrittsbericht
Schritt 6: TP-Kopie Seien Sie gesetzeskonform                                            Testpatientin Meier Testpatientin...
ROIProzessschritt                   Zeitersparnis (Min.)    MaterialkostenOnline-Anmeldung                                ...
Take-Home-Messages Effizienzsteigerung durch Vernetzung im Gesundheitswesen ist nicht einfach, aber sie ist möglich Spitäl...
Mehr Informationen                Frank Zehnle                CEO                Tel. +41 58 822 23 10                fran...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

SeHF 2013 | Effizienzsteigerung durch Vernetzung für das Spital - ein Mehrwert für Spital, Patienten und Zuweiser (Frank Zehnle)

570 Aufrufe

Veröffentlicht am

Swiss eHealth Forum | 8. März 2013 | Referat Frank Zehnle

Der Einsatz von Vernetzungslösungen eröffnet neue Möglichkeiten im Gesundheitswesen. Doch wo steht das Gesundheitswesen im Vergleich zu anderen Industrien bei der Vernetzung? Wie haben sich andere Industrien entwickelt und was können wir für das Gesundheitswesen daraus lernen? In der Präsentation wird aufgezeigt, welche konkreten Möglichkeiten Spitäler schon heute haben, sich durch den Einsatz der Datendrehscheibe curaX und des Evita Gesundheitsdossiers als Zuweiser- und Patientenportal sicher zu vernetzen und welchen Mehrwert sie daraus für sich selbst sowie Zuweiser, Kostenträger und Patienten generieren.

0 Kommentare
1 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
570
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
2
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
0
Kommentare
0
Gefällt mir
1
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

SeHF 2013 | Effizienzsteigerung durch Vernetzung für das Spital - ein Mehrwert für Spital, Patienten und Zuweiser (Frank Zehnle)

  1. 1. Effizienzsteigerungdurch Vernetzungfür Spitäler8. März 2013
  2. 2. Was heisst Effizienzsteigerung?Was heisst Vernetzung ? Effizienz ist das Verhältnis zwischen einem definierten Nutzen und dem Aufwand, der zu dessen Erreichung notwendig ist Die Effizienzsteigerung ist also das Erreich eines definierten Nutzens mit geringerem Aufwand Vernetzung ist ein Begriff aus der Systemtheorie. Ein System besteht aus einzelnen Teilen, die durch Ursache-Wirkungs-Beziehungen und allgemeine und besondere Systemeigenschaften miteinander vielfältig verknüpft sind. Zur Quantifizierung der Vernetzung eines Systems lassen sich verschiedene Maßzahlen heranziehen. Die Grundidee ist allerdings immer gleich – der Vernetzungsgrad berechnet sich, indem die Zahl der möglichen Interaktionen zur Zahl ihrer tatsächlichen Interaktionen in Beziehung gesetzt wird.
  3. 3. Effizienzsteigerung durch Vernetzung? Eine Effizienzsteigerung durch Vernetzung ist also das Erreichen eines definierten Nutzens mit einem geringeren Aufwand dank einer hohen Anzahl Interaktionspartner mit einer möglichst maximalen Anzahl von Interaktionen Voraussetzung für einen geringen Aufwand durch Vernetzung ist damit die einfachere und schnellere Interaktion zwischen den Interaktionspartnern Enabler und Treiber hierfür ist ICT
  4. 4. Entwicklungsausschnitte der ICT 490 vor Christus, Schlacht bei Marathon, 13 km/h 1800: Sprechrohre bis 4 km Länge 1865: Telefaxdienst Lyon-Paris 1876: erstes Telefon 1877: Telefonverbindung über 61 km 1939: Zuse Z2 1958: Erstes Autotelefon 1975: Natel 1977: Apple II 1979: Faxdienst 1984: Mail via Internet 1992: GSM 1993: WWW 2000: UMTS 2005: Smartphone
  5. 5. Auswirkung in verschiedenen Industrien Automobilindustrie Verkürzung der Entwicklungsdauer Just-in-Time-Produktion Individualisierung der Produkte Luftfahrtindustrie E-Booking E-Ticket E-Check-In
  6. 6. Gemeinsamkeiten ?Ja, 5 Entwicklungsphasen Interne Vernetzung Phase 1 Optimierung der Verwaltung (Buchhaltung, Administration,…) Phase 2 Optimierung der Produktion (Lagerbewirtschaftung, Steuerung der Produktion,…) Externe Vernetzung Phase 1 Optimierung der administrativen Zusammenarbeit mit Partnern (Bestellwesen, Zahlungsverkehr, ..) Phase 2 Optimierung der Zusammenarbeit mit Partnern in der Produktion (Logistik, Produktionssteuerung,…) Phase 3 Einbezug des Kunden (Produktauswahl, Self Service,…)
  7. 7. Wo stehen wir im Gesundheitswesen?Phase Fax (1979)? Unterschiedlicher Stand bei den Marktteilnehmern Interne Vernetzung Externe VernetzungSpitäler Phase 2 Phase 1Kostenträger Phase 2 Phase 1Laboratorien Phase 2 Phase 1Apotheken Phase 2 Phase 1Radiologie Phase 2 Phase 1Ärzte Phase 1 Phase 1Therapeuten Phase 1 -Spitex Phase 1 -Heime Phase 1 -Patient - -
  8. 8. Wie schaffen wir das ?Wo sind die Hürden ? 300 – 400 Millionen Transaktionen pro Jahr Spitäler sind Sender und Empfänger vieler Dokumente Spitäler mit ihrer entwickelten Infrastruktur können eine wichtige Rolle spielen
  9. 9. Grundvoraussetzungen Lösungen müssen allen teilnehmenden Gruppen gerecht werden, d. h. sie müssen alle von den Empfangspartnern unterstützten Medien umfassen (digitale Kommunikation von System zu System, halbdigital Kommunikation Mail, Papier) Lösungen müssen den Teilnehmern echten Nutzen – Effizienzsteigerung bringen Teilnehmer müssen klar identifiziert sein (Telefonbuch) Erreichbarkeit der Teilnehmer muss dokumentiert sein (Telefonbuch) Datenaustausch muss sicher sein
  10. 10. Schritt 1: Online Anmeldung
  11. 11. Schritt 2: Kostengutsprache
  12. 12. Schritt 3: Zugriff auf wichtigePatienteninformationen
  13. 13. Schritt 3: Zugriff auf wichtigePatienteninformationen
  14. 14. Schritt 4: Zuweiserintegration Testpatientin Meier Testpatientin Meier
  15. 15. Schritt 5: Austrittsbericht
  16. 16. Schritt 6: TP-Kopie Seien Sie gesetzeskonform Testpatientin Meier Testpatientin Meier Spital Modern Behandlung vom xxx
  17. 17. ROIProzessschritt Zeitersparnis (Min.) MaterialkostenOnline-Anmeldung 5 Fr. 0.00Kostengutsprache 5 Fr. 1.00Zugriff Patienteninformationen 5 Fr. 1.00Zuweiserintegration 5 Fr. 0.00Austrittsbericht 5 Fr. 1.00TP-Kopie 5 Fr. 1.00Summer 30 Fr. 4.00 Einsparungen von ~50 CHF pro Behandlung sind realistisch Differenzieren Sie sich von Ihren Mitbewerbern Durch Erfüllung der Gesetze Schnellere Information von Patienten Schnellere Information vom Zuweisern Schnellere, automatisierte Kommunikation mit anderen Leistungserbringern und Kostenträgern Zeit für den Patienten, statt für die Administration
  18. 18. Take-Home-Messages Effizienzsteigerung durch Vernetzung im Gesundheitswesen ist nicht einfach, aber sie ist möglich Spitäler können/sollten Vorreiter sein Pragmatische, wirkungsvolle Lösungen sind jetzt möglich
  19. 19. Mehr Informationen Frank Zehnle CEO Tel. +41 58 822 23 10 frank.zehnle@curabill.ch Dankefür Ihre Zeit oder www.curabill.ch

×