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Das Bundesrecht regelt die elektronische Übermittlung von
Eingaben und Entscheiden:
im Verwaltungsverfahren vor Bundesbehö...
1. Elektronische Übermittlung von Eingaben,
2. Elektronische Zustellung von Entscheiden und
3. Zugriff auf eigene Geschäft...
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1. Unterschriftsbedürftige Eingaben
2. Nicht unterschriftsbedürftige Eingaben
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(ohne Anmeldung)
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Nicht unterschriftsbedürftige Eingabe
(Fristerstreckung)
3. März 2015 Seite 8Finanzdirektion
Zugriff auf eigenen Geschäftsfall in Fachanwendung
3. März 2015 Seite 9Finanzdirektion
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(mit Transaktionscode)
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 Bildet die technische Grundlage zur VRG-Revision
 Geschäftsfälle und Willenserklärungen müssen eindeutig einer
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Die Use-Cases rund um das Benutzerkonto
3. März 2015 Seite 14Finanzdirektion
Benutzerkonto Anmeldeseite (zuglogin / loginzug)
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Profiladministration
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EmpfangsbestätigungAbholeinladung
perSMSoderE-Mail
Transaktionscode/Einmalpasswort
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Juristische Personen: Registration
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Juristische Personen: Berechtigungskonzept
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Übersicht Lösungsarchitektur
3. März 2015 Seite 21Finanzdirektion
Vorteile der Identifikationslösung für die Kunden
 Service Public und Kundenschnittstelle werden verbessert
 Wegfall zei...
Vorteile der Identifikationslösung für die Behörden
 Alle ZG-Behörden (Kanton, Einwohnergemeinden etc.)
können die Identi...
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SeGF 2015 | Die Identifikationslösung des Kantons Zug: Zentralisiertes Identity- und Access-Management für E-Government-Service

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SeGF 2015 | Die Identifikationslösung des Kantons Zug: Zentralisiertes Identity- und Access-Management für E-Government-Service

  1. 1. Die Identifikationslösung des Kantons Zug Zentralisiertes Identity- und Access- Management für E-Government-Service InfoSociety Days, März 2015
  2. 2. 1. Verlagerung der Kommunikation in den elektronischen Bereich 2. Einfacher und sicherer Zugriff auf E-Government- Dienstleistungen E-Government-Strategie des Regierungsrats Kantons Zug 3. März 2015 Seite 2Finanzdirektion
  3. 3. Zeitplan (Erreichter Stand) 20182012 2015 Start E-Government Internetportal iZug Intelligente Formulare wie ePayment, … Ein umfassender elektronischer Schalter ist realisiert Übermittlung unterschrifts- bedürftiger Eingaben und Entscheide Elektronischer Zugriff auf eigene Geschäftsfälle und Daten 2 3 4 1 3. März 2015 Seite 3 2009 Finanzdirektion
  4. 4. Das Bundesrecht regelt die elektronische Übermittlung von Eingaben und Entscheiden: im Verwaltungsverfahren vor Bundesbehörden, in Zivil- und Strafprozessen sowie im Schuldbetreibungs- und Konkursverfahren. Bestimmungen für das kantonale Verwaltungsverfahren fehlten bisher! Handlungsbedarf in gesetzlicher Hinsicht 3. März 2015 Seite 4Finanzdirektion
  5. 5. 1. Elektronische Übermittlung von Eingaben, 2. Elektronische Zustellung von Entscheiden und 3. Zugriff auf eigene Geschäftsfälle und Daten. Gegenstand der VRG-Teilrevision: 3. März 2015 Seite 5Finanzdirektion --> Voraussichtliche Inkraftsetzung inkl. der Verordnung per 1.1.2016
  6. 6. Es gibt zwei Arten von Eingaben: 1. Unterschriftsbedürftige Eingaben 2. Nicht unterschriftsbedürftige Eingaben 3. März 2015 Seite 6Finanzdirektion
  7. 7. Online-Eingabe (ohne Anmeldung) Nicht unterschrifts- Zugriff auf Unterschriftbedürftige bedürftige Eingaben eigene Daten Eingaben Identifikationslösung (mit Anmeldung) Anerkannte externe Zustellplattform Behörde Fachanwendung 3. März 2015 Seite 7 Eingabekanäle Finanzdirektion
  8. 8. Nicht unterschriftsbedürftige Eingabe (Fristerstreckung) 3. März 2015 Seite 8Finanzdirektion
  9. 9. Zugriff auf eigenen Geschäftsfall in Fachanwendung 3. März 2015 Seite 9Finanzdirektion
  10. 10. Demo-Beispiel Willenserklärung (mit Transaktionscode) 3. März 2015 Seite 10Finanzdirektion
  11. 11. 3. März 2015 Seite 11 Eingabe über anerkannte Zustellplattform Finanzdirektion Nur für Rechtsmittel und Rechtsbehelfe vorgesehen.
  12. 12. Entscheide Identifikationslösung Anerkannte externe Zustellplattform Verwaltungskundin / -kunde Fachan- wendung Entscheide 3. März 2015 Seite 12Finanzdirektion
  13. 13.  Bildet die technische Grundlage zur VRG-Revision  Geschäftsfälle und Willenserklärungen müssen eindeutig einer Person zugeordnet werden können  Die eindeutige und gesetzeskonforme Zuordnung ist nur nach erfolgter starker Identifikation der Benutzer möglich  Die Identifikationslösung beinhaltet auch die notwendigen IAM- Prozesse zur sicheren Bewirtschaftung der Identitäten Warum eine Identifikationslösung? 3. März 2015 Seite 13Finanzdirektion
  14. 14. Die Use-Cases rund um das Benutzerkonto 3. März 2015 Seite 14Finanzdirektion
  15. 15. Benutzerkonto Anmeldeseite (zuglogin / loginzug) Seite 153. März 2015Finanzdirektion
  16. 16. Profiladministration letzte Aktivitäten anzeigen 3. März 2015 Seite 16Finanzdirektion
  17. 17. Der Start: Das Antragsformular Seite 173. März 2015Finanzdirektion
  18. 18. ImportStammsätze EmpfangsbestätigungAbholeinladung perSMSoderE-Mail Transaktionscode/Einmalpasswort Kommunikationsplattform Benutzerregister 1 3 4 5 62 Steuerverwaltung Benutzerin / Benutzer 7 Antragstellung Onlineformular Eingabe eindeutige Identifikationsnummer Authentifizierung Fach- anwendungen Benutzerkonto Beispiel: Der Aktivierungsprozess 3. März 2015 Seite 18Finanzdirektion
  19. 19. Juristische Personen: Registration Seite 193. März 2015Finanzdirektion
  20. 20. Juristische Personen: Berechtigungskonzept Seite 203. März 2015Finanzdirektion
  21. 21. Übersicht Lösungsarchitektur 3. März 2015 Seite 21Finanzdirektion
  22. 22. Vorteile der Identifikationslösung für die Kunden  Service Public und Kundenschnittstelle werden verbessert  Wegfall zeitaufwendiger Wege zu den Behörden  Geringere Fehleranfälligkeit durch Plausibilisierung der Eingaben  Rationalisierung und Verkürzung der Verfahrensabläufe  Sichere Kommunikation 3. März 2015 Seite 22Finanzdirektion
  23. 23. Vorteile der Identifikationslösung für die Behörden  Alle ZG-Behörden (Kanton, Einwohnergemeinden etc.) können die Identifikationslösung in Anspruch nehmen.  Es braucht keine eigene Benutzerverwaltung pro Fachanwendung mehr (Die aufwendige Pflege der Benutzerdaten entfällt).  Der Nutzen für alle angeschlossenen Fachanwendungen ist das zentrale Benutzerkonto, das eine rechtsgültige digitale Identifikation garantiert. 3. März 2015 Seite 23Finanzdirektion
  24. 24. Fragen 3. März 2015 Seite 24Finanzdirektion

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