PERSONAL BRANDING 

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Sven Ruoss, M.A. HSG, Studienleiter CAS Social Media Management an der HWZ !
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Business Model You
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Personal Branding?
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of paper, it‘s made...
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Personal Branding: Neumodernes Zeugs?
§  Tom Peters verwendet in einem
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Bevor wir mit Personal Branding starten ... 5 wichtige Punkte
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Aber trotzdem gibt es mindestens 6 Gründe, jetzt mit Personal
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Auch beim Personal Branding gibt es den Eisberg
Marketing
Marke
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Marke
Deine Marke ist das, was man hinter
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Wer bin ich?
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Wofür willst du berühmt werden?
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The Personal Business Model Canvas
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Identität
Dein Name
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Du kannst nicht
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Business Netzwerke und die Zukunft der Arbeit
Den zentralen Unterschied z...
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Strong versus weak ties
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Nutzer D-A-CH
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Personal Brandind Tools: About.me
§  Gegründet: Oktober 2009
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Personal Branding Tools: Branded.me
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Personal Branding Tools: Rezoomo.com
Eher mühsam in der Bedienung
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1. Frage: Welches Thema besetze ich?
Für welches Thema möchte ich
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Produziere Inhalte in verschiedenen Formen
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Beispiel Slideshare für Präsentationen
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Beispiel White Paper
§  White Papers werden zunehmend als
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Weshalb eignet sich ein Blog ausgezeichnet für Personal
Branding?
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Vernetzung lohnt sich
§  50 Prozent aller Aufträge über
Beziehungen
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Beteilige dich in Communities
§  Wer gehört werden möchte, darf nicht al...
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4 Gründe, weshalb du dein Wissen teilen solltest
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Wissen zu teilen, ...
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Überwache dich selbst
Richte Google Alerts ein:
§  Deinen Namen
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Monitore deinen Social Media Einfluss
Klout.com Einflussreich.ch Google An...
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Beispiel: Kloutscore
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7 Sünden beim Personal Branding
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Du setzt auf Bekanntheit
Du bist ke...
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Und bitte die Unterscheidung nicht vergessen:
Eigen-Marketing Eigen-Viral...
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Für die vollständige Präsentation wenden Sie sich bitte an
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Personal Branding im Web 2.0

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Personal Branding im Web 2.0

Veröffentlicht in: Soziale Medien

Personal Branding im Web 2.0

  1. 1. PERSONAL BRANDING 
 IM WEB 2.0 " Sven Ruoss, M.A. HSG, Studienleiter CAS Social Media Management an der HWZ ! 3. Oktober 2015 – CAS Social Media Management – HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich !
  2. 2. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 2! Agenda 0 1 3 4 Intro Business Model You Identität Inhalte 2 Regelwerk 5 Beziehungen 6 Monitoring 7 Take Aways und Ausblick Auszug
  3. 3. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 3! Personal Branding? „The new global currency isn‘t made of paper, it‘s made of relationships. Are you ready?“ Rohit Bhargava, In „Likeonomics, 2012 Auszug
  4. 4. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 4! Personal Branding: Neumodernes Zeugs? §  Tom Peters verwendet in einem FastCompany Artikel den Begriff „Personal Branding“ bereits 1997, definiert ihn aber als solchen nicht §  Synonym von „BRAND YOU“ §  My modern-language term for this ancient, self-reliant, networked, word-of-mouth-dependent distinguished craftsperson: Brand You. §  „Brand You = Who You Are“ Siehe: http://www.fastcompany.com/28905/brand-called-you Auszug
  5. 5. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 5! Bevor wir mit Personal Branding starten ... 5 wichtige Punkte 1 3 4 Personal Branding ist mehr als Profilierung à Positive und authentische Darstellung deiner Person, deines Könnens und deiner Themen Inhalte dienen nicht nur der eigenen Werbung. Deine Zielgruppe muss klar erkennen, warum sie gerade dir folgen sollten und welchen Nutzen sie davon haben Personal Branding benötigt Zeit. Ein Personal Brand ist das erfolgreiche Endprodukt einer längerfristigen, konzeptionellen Arbeit mit einer professionellen Umsetzung 2 Deine Darstellung muss optimal sein, darf aber nicht unrealistisch sein. Erwartungen und Ansprüche, welche man mit deiner Personal Brand verbindet, müssen erfüllt werden 5 Personal Branding ist kein Automatismus. Deine eigene Personal Brand zu schaffen, bedeutet viel Zeit und Arbeit für Dich In Anlehnung an: https://personalbranding.de/2015/06/17/personal-branding-was-du-vor-dem-startschuss-wissen-musst/ Oder kurz: Personal Branding = Arbeit Auszug
  6. 6. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 6! Aber trotzdem gibt es mindestens 6 Gründe, jetzt mit Personal Branding zu beginnen 1 3 4 Darstellung in der Öffentlichkeit Gestaltung des Wiedererkennungswerts Ausbau und Nutzung des Netzwerks 2 Berufliche Nutzung von Social-Media-Kanälen 5 Förderung des fachübergreifenden Austauschs 6 Persönliche Repräsentation wichtiger Inhalte Quelle: https://personalbranding.de/2015/04/29/6-gruende-jetzt-mit-personal-branding-zu-beginnen/ Auszug
  7. 7. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 7! Auch beim Personal Branding gibt es den Eisberg Marketing Marke Auszug
  8. 8. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 8! Marke Deine Marke ist das, was man hinter deinem Rücken über dich erzählt. Auszug
  9. 9. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 9! Wer bin ich? Auszug
  10. 10. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 10! Die Marke ICH Was ich denke, wer ich bin Was ich denke, was die Menschen denken, wer ich bin Was die Menschen denken, wer ich bin Auszug
  11. 11. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 11! Offline YOU = Online YOU Offline YOU Online YOU = 1 Identität Auszug
  12. 12. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 12! Personal Branding Modell Beziehungen Beziehungen Bezi ehun gen Business Model You Monitoring Identität Inhalte Beziehungen SOLL-ZustandIST-Analyse Best Practices Persönliches Geschäftsmodell Bezi ehun gen Regelwerk 1 2 3 4 5 6 Auszug
  13. 13. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 13! Wofür willst du berühmt werden? Auszug
  14. 14. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 14! Starke Personal Brands sind Authentisch Einzigartig Fokussiert Klar Persistent Ehrlich Motivierend Auszug
  15. 15. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 15! The Personal Business Model Canvas Auszug
  16. 16. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 16! Es macht Sinn, sich ein persönliches Regelwerk zusammenzustellen 2 Welche Rolle spielen meine Kinder bei meinen sozialen Inhalten? 3 Spielen politische Statements bei mir eine Rolle? 4 Wie stelle ich mein Leben auf Social Media dar? 5 Was ist meine Einstellung zum Thema „Erlaubnis“? 6 Wann erstelle ich meine Inhalte (nicht)? 7 Welche Inhalte behalte ich lieber für mich? 8 Wie mutig bin ich? Welches Risiko gehe ich ein? Kinder Politik Darstellung Erlaubnis Zeitpunkt Indiskretion Risiko & Mut 1 Was ist für meine Community von Relevanz?Relevanz Auszug
  17. 17. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 17! Identität Dein Name Du existierst nicht Du kannst nicht identifiziert werden Du wirst gefunden Auszug
  18. 18. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 18! Was erscheint auf der ersten Seite der Google Resultate, wenn dein Name gegoogelt wird? Mein Blog Fotos Mein Twitter-Profil Artikel in Branchenportal Mein Linkedin-Profil Interview auf HWZ-Firmenseite About.me-Profil Mein Xing-Profil Artikel in Branchenportal Auszug
  19. 19. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 19! Business Netzwerke und die Zukunft der Arbeit Den zentralen Unterschied zwischen chancenreichen und chancenarmen Menschen macht im Jahr 2020 die Fähigkeit, sich in Netzwerken zu bewegen und zu positionieren. Erst dadurch wird man sichtbar, erhält eine Identität und wird Teil der Gesellschaft. Sven Gabor Janszky, Trendforscher & Journalist Auszug
  20. 20. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 20! Strong versus weak ties Auszug
  21. 21. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 21! Vergleich XING versus Linkedin Nutzer weltweit Nutzer D-A-CH 380 Mio. Nutzer (2. Quartal 2015) > 14 Mio. Nutzer (2013) > 5 Mio. Nutzer (Mai 2014) > 9 Mio. Nutzer (Juni 2015) Auszug
  22. 22. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 22! Personal Brandind Tools: About.me §  Gegründet: Oktober 2009 §  Gründer: Ryan Freitas, Tony Conrad & Tim Young §  Was: Persönlicher Web-Hosting Service, um auf ei ner Seite sich selber darzustellen und sich mit exter nen Seiten und Social Networks zu verlinken (Face book, Flickr, Google+, Pinterest, Linkedin, Twitter, Tumblr, YouTube etc.) §  Beispiel: https://about.me/sven.ruoss Auszug
  23. 23. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 23! Personal Branding Tools: Branded.me Auszug
  24. 24. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 24! Personal Branding Tools: Rezoomo.com Eher mühsam in der Bedienung à Empfehle ich nicht Auszug
  25. 25. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 25! 1. Frage: Welches Thema besetze ich? Für welches Thema möchte ich DER EXPERTE sein? Auszug
  26. 26. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 26! Produziere Inhalte in verschiedenen Formen Blogbeiträge Tweets Powerpoint Präsentationen Bilder Videos eBooks White Papers Infografiken Fachartikel Studien Podcasts ... Auszug
  27. 27. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 27! Beispiel Slideshare für Präsentationen Auszug
  28. 28. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 28! Beispiel White Paper §  White Papers werden zunehmend als Kommunikations- und Werbeinstrumente eingesetzt, um durch zielgruppengenaue Kampagnen die Generierung hochwertiger Kundenkontakte zu erreichen ( Lead Generation) §  Ein White Papier ist ein Dokument, das in einer flüssigen Sprache ohne Marketingballast spezifische Themen behandelt: Fallstudie, Anwenderbeschreibung, Analyse oder Marktforschung §  White Papers haben einen konkreten Nutzwert Kontaktangaben gegen White Paper Auszug
  29. 29. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 29! Weshalb eignet sich ein Blog ausgezeichnet für Personal Branding? §  Achtung: Ein eigener Blog gehört zu den aufwändigsten Plattformen in einer Personal Branding Strategie §  Dafür: Blog kann auf längere Frist am meisten Mehrwert bieten (à Ein Blog ist Gold wert) §  Keine andere Plattform bietet sich mehr an, eigene Inhalte zu verfassen uns sich als Experte für ein Thema zu präsentieren §  Viele Chancen: Anfragen für Referate & Workshops, Kundenprojekte, Stellenangebote, spannende Kontakte etc. §  Wichtig: Durchhaltewillen  Der Aufbau von Fachexpertise dauert (sehr) lang Auszug
  30. 30. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 30! Vernetzung lohnt sich §  50 Prozent aller Aufträge über Beziehungen §  50 Prozent aller Jobs über Beziehung Auszug
  31. 31. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 31! Beteilige dich in Communities §  Wer gehört werden möchte, darf nicht als Einsiedler leben §  Und: It‘s not about number of fans. It‘s all about personal relationships §  Beziehungen können auch im Netz Gold wert sein §  Such dir als Communities, in denen du dich einbringen kannst und von denen Du selbst profitierst §  Teile dein Wissen mit anderen Menschen und behalte nicht alle deine Ideen für dich §  Punkte mit Tipps auf deinem Fachgebiet §  Achtung: Bitte keine direkte Eigenwerbung posten! XING Groups Facebook Gruppen Linkedin Gruppen Flickr Gruppen Online Foren Twitter Diskussionen Etc. Etc. Auszug
  32. 32. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 32! 4 Gründe, weshalb du dein Wissen teilen solltest 2 3 4 Wissen zu teilen, erweitert dein Wissen Wissen zu teilen etabliert deinen Ruf als Autorität Wissen zu teilen erhöht deinen beruflichen Wert 1 Nichts hilft so effektiv, Wissen zu vertiefen, wie Wissen zu teilen In Anlehnung: http://www.forbes.com/sites/work-in-progress/2013/07/25/5-ways-to-share-your-professional- expertise-and-4-reasons-you-should/ Auszug
  33. 33. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 33! Überwache dich selbst Richte Google Alerts ein: §  Deinen Namen (Beispiel: Sven Ruoss) §  Deine Domains (Beispiel: www.svenruoss.ch) §  Deine Themen (Beispiel: Social Media, Digitale Transfor mation) Auszug
  34. 34. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 34! Monitore deinen Social Media Einfluss Klout.com Einflussreich.ch Google Analytics Twitter Analytics Facebook Insights Socialmention.com Auszug
  35. 35. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 35! Beispiel: Kloutscore Auszug
  36. 36. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 36! 7 Sünden beim Personal Branding 1 3 4 Du setzt auf Bekanntheit Du bist kein Original Du erfindest dich täglich neu 2 Du willst alles können 5 Du hast keine Geduld 6 Du bist kein Held 7 Du neigst zur Übertreibung Auszug
  37. 37. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 37! Und bitte die Unterscheidung nicht vergessen: Eigen-Marketing Eigen-Viralmarketing Eigen-PR Personal Branding Ich bin ein guter Liebhaber. Ich bin ein guter Liebhaber.Meine Freunde auf Facebook haben es mir schon erzählt Die Zeitung schreibt, ich sei ein guter Liebhaber. Ich habe gehört, du wärst ein guter Liebhaber. Auszug
  38. 38. Sven Ruoss – 2015 – Personal Branding
 Seite 38! Für die vollständige Präsentation wenden Sie sich bitte an mich Sven Ruoss Luchswiesenstrasse 30 8051 Zürich sven.ruoss@fh-hwz.ch svenruoss@svenruoss.ch www.svenruoss.ch www.hwzdigital.ch Auszug
  39. 39. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit"

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