social media management ii - social networks

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Vorlesungsunterlagen Teil 2 - Online Marketing

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social media management ii - social networks

  1. 1. User Generated Content
  2. 2. Pinterest www.pinterest.com 31.03.2012 Nancy Weber 2
  3. 3. 31.03.2012 Nancy Weber 3
  4. 4. 31.03.2012 Nancy Weber 4
  5. 5. 31.03.2012 Nancy Weber 5 www.pinterest.com
  6. 6. Pins • Pinnen von Bildern, Videos von Webseiten durch „Pin it-Button“ • Zuordnung zu einem Board • Boards können zu einer von 31 Kategorien zugeordnet werden • Besitzer des Boards (+ Contributors) • Repins, Likes, Kommentare • Pin erscheint auf der Startseite von Pinterest(all) • Kategorieseite, der das Board zugeordnet ist • Im zugeordneten Board des Nutzers • In der Pinübersicht des Nutzers (http://pinterest.com/NancyWeber2011/pins/) • Auf der Startseite der Follower 31.03.2012 Nancy Weber 6
  7. 7. Soziale Netzwerke
  8. 8. 31.03.2012 Nancy Weber 8
  9. 9. 31.03.2012 Nancy Weber 9
  10. 10. Netzwerke nach Nutzeranzahl 31.03.2012 Nancy Weber 10
  11. 11. 31.03.2012 Nancy Weber 11
  12. 12. Fakten zu Social Networks • 76 % der Internetnutzer sind in mindestens einem sozialen Netzwerk angemeldet • 73 % sind aktive Nutzer • Durchschnittlich 1,8 Profile • 16,2% der Online-Zeit entfällt auf Facebook (Google: 12,3%) 31.03.2012 Nancy Weber 12
  13. 13. 31.03.2012 Nancy Weber 13
  14. 14. 31.03.2012 Nancy Weber 14
  15. 15. 31.03.2012 Nancy Weber 15
  16. 16. Zielgruppen 31.03.2012 Nancy Weber 16
  17. 17. Persönliche Angaben • Vor- und Nachname (77%) • Alter (76%) • Portraitfoto (60%) • Beziehungsstatus (57%) • Beruf (46%) • Party-/Urlaubsfotos (25%) • Fotos von anderen mit deren Erlaubnis (21%) • Lebenslauf (12%) • Telefonnummer (8%) • Adresse (8%) • Fotos von anderen ohne deren Erlaubnis (7%) • Aktueller Aufenthaltsort (5%) • Filme, in denen man zu sehen ist (4%) • Sexuelle Neigung (4%) 31.03.2012 Nancy Weber 17 Sichtbarkeit: • nur für Freunde bzw. eigene Kontakte (41%) • nur für bestimmte Freunde (8%) • für alle Mitglieder des jeweiligen Netzwerks (28 %) • für alle Internetnutzer (21 %)
  18. 18. 31.03.2012 Nancy Weber 18
  19. 19. 31.03.2012 Nancy Weber 19
  20. 20. Ziele • Steigerung der Bekanntheit • Verbesserung des Unternehmens- oder Marken-Images, • Verbesserung der Suchmaschinenergebnisse, • Steigerung der Besucherzahlen auf der Website, • Zusammenarbeit mit Kunden zur Verbesserung und Erneuerung des Leistungsportfolios, • Akquise neuer und das Halten bestehender Kunden, • Umsatzsteigerung • PR • Vertriebsunterstützende Maßnahmen (Produktvideos auf Youtube) • Service • Forschung & Entwicklung • HRM  Employer Branding 31.03.2012 Nancy Weber 20 http://www.fressnapf.de/community
  21. 21. 31.03.2012 Nancy Weber 21
  22. 22. Content • Definition grundsätzlicher Botschaften durch die PR- oder Marketingabteilung • individuelle Ansprache von Teilzielgruppen • zugeschnittene Informationen • Mehrwert bieten • Glaubwürdigkeit und Authentizität • Unterhaltung/Dialog statt „klassischer“ Werbung • WICHTIG: In sozialen Netzwerken sprechen nicht Unternehmen oder Marken, sondern Menschen!!! 31.03.2012 Nancy Weber 22
  23. 23. Content • Max. 3 Posts täglich • Newsletter im Firmenprofil auf Xing • Aufbau von thematischen Gruppen • Beteiligung an existierenden Diskussionsplätzen • Inhalte, die Geschichten erzählen und persönlich sind, unterstützt durch Bildmaterial (Fotos, Videos) • Interaktion: Fragen stellen, Diskussionen eröffnen • Links zu anderen Seiten, Videos, etc., die thematisch zum Produkt/Unternehmen passen 31.03.2012 Nancy Weber 23
  24. 24. Dialog • schnelle Antworten – spätestens nach einem Arbeitstag • Wochenende/Urlaubszeit? • Beantworten von Kommentaren zu Beiträgen • Eingehen auf Fragen in Diskussionen oder über Nachrichten • Kommentieren von Beiträgen anderer Nutzer auf der eigenen Pinnwand • Einbringen von Inhalten oder Kommentaren auf den Pinnwänden befreundeter Nutzer 31.03.2012 Nancy Weber 24
  25. 25. 31.03.2012 Nancy Weber 25
  26. 26. 31.03.2012 Nancy Weber 26
  27. 27. Ressourcen • Einrichten eines Profils /einer Fanpage, Hochladen von Logos, Titelbild und Profildaten 1 bis 3 Tage • Tägliche Kommunikation, Monitoring  mindestens 1 Stunde täglich, 20 Monatsstunden, 12,5 Stellenprozent 31.03.2012 Nancy Weber 27
  28. 28. 31.03.2012 Nancy Weber 28
  29. 29. Kosten und Nutzen Facebook • Facebook Share: 14 $ • Facebook Like: 8 $ _________________________ • CPL (Cost per Like) 1.07 $ Twitter • Twitter Tweet: 5 $ • Twitter Follow: 2 $ _________________________ • CPF (Cost per follower) 2.50 $ – 4.00 $ 31.03.2012 Nancy Weber 29 http://www.ethority.de/weblog/roi-calculator/
  30. 30. Social Media Monitoring 31.03.2012 Nancy Weber 30
  31. 31. Monitoring • täglich mindestens ein Besuch der eigenen Seiten, • regelmäßige Besuche der Seiten von befreundeten Nutzern • regelmäßige Besuche auf Seiten von Konkurrenz, Themen, Gruppierungen • Monatliche Auswertung von Seitenstatistiken • Jährliche Überprüfung der Zielerreichung 31.03.2012 Nancy Weber 31
  32. 32. Monitoring Tools - Funktionen • Monitoring (Streams beobachten, Kommentare verfassen) • Content Management (Vorlagen, Posten von Fotos, Posts hinterlegen, Postplanung: Zeit, Region, Sprachen) • Statistiken (Facebook-Insights, Google Statistiken) • Welche Netzwerke werden unterstützt? • Link-Shortener (Bsp.: bit.ly, ow.ly) • Content-Mediatheken • Ermittlung von optimalen Veröffentlichungszeitpunkten • Identifizierung von High Influencer Nutzern • Rollen- und Rechtemanagement • Erstellung von Tabs, Apps • Automatische Filter für ‚gefährliche’ Beiträge, Spam 31.03.2012 Nancy Weber 32
  33. 33. Monitoring-Tools - Beispiele • http://hootsuite.com/ • http://www.syncapse.com/ • http://www.wildfireapp.com/ • http://shoutlet.com/ • http://buddymedia.com/ • http://www.ecircle.com/ 31.03.2012 Nancy Weber 33
  34. 34. KPI‘s (Key Performance Indicator) • Interaktionsrate – Anzahl der Antworten, Kommentare etc. • Direkte Reichweite (Reach) – Anzahl der Fans / Follower • Sharing / Content Vervielfältigung • Stimmung • Likes / Content-Bewertung • Besuche auf Unternehmen-Websites (Traffic) 31.03.2012 Nancy Weber 34
  35. 35. Social Media Richtlinien 31.03.2012 Nancy Weber 35
  36. 36. Social Media Richtlinien • Zieldefinition und Strategie: – Zielgruppen – Verantwortlichkeiten – Ansprechpartner • Abgrenzung zwischen beruflicher und privater Nutzung: – private Nutzung von Social Media während der Arbeitszeit, zeitlicher Umfang • Eigenverantwortung: – Äußerungen sorgfältig abwägen – Inhalte sind häufig lange Zeit abrufbar 31.03.2012 Nancy Weber 36
  37. 37. Social Media Richtlinien • Transparenz: – Transparente Kommunikation für das Unternehmen – Namentliches Auftreten der Mitarbeiter im Web2.0 – Eingestehen von Fehlern – Offene Korrektur fehlerhafter Inhalte/Beiträge • Kenntlichmachung einer privaten Meinung: – private Meinung deutlich als solche kennzeichnen – Gilt auch für private Blogs • Einhaltung gesetzlicher Vorgaben: – Datenschutz, Urheber-und Markenrecht – Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse wahren 31.03.2012 Nancy Weber 37
  38. 38. Social Media Richtlinien • Betriebsrat: – Mitbestimmungsrecht bei der Einführung von Social Media Guidelines • Verbreitung unternehmensschädlicher Äußerungen: – Rechtlich unzulässig sind vorsätzlich geschäfts- oder rufschädigende Äußerungen, Drohungen und Beleidigungen, falsche Tatsachenbehauptungen und Äußerungen, die den Betriebsfrieden ernstlich gefährden – Äußerungen über Partner und Kunden – Keine kritische Äußerung während der Arbeitszeit • Respekt: – Regeln des Anstands – Respektvolles Verhalten gegenüber anderen bspw. an Diskussionen beteiligten Personen 31.03.2012 Nancy Weber 38
  39. 39. Social Media Richtlinien • Kontinuität & Kapazität: – Regelmäßige Pflege – Überwachung aktueller Beiträge zu Themen /zum Unternehmen – Freie Kapazitäten der Mitarbeiter? • Monitoring & Expertise: – Regelmäßige Information an die Kommunikationsabteilung z.B. über negative oder positive Beiträge – Fähigkeit der Mitarbeiter? 31.03.2012 Nancy Weber 39 Beispiele: http://socialmediagovernance.com/policies.php http://www.digitalpublic.de/25-social-media-guidelines
  40. 40. Facebook 31.03.2012 Nancy Weber 40
  41. 41. 31.03.2012 Nancy Weber 41
  42. 42. Facebook-Seiten • Vanity URL (www.facebook.com/meinunternehmen) ab 25 Fans • Anwendungen • Nutzer-Statistiken • Pinnwand-Beiträge • Kommunikation mit Nutzern – Post in den News Feed – Update in die Inbox 31.03.2012 Nancy Weber 42
  43. 43. Facebook Chronik 31.03.2012 Nancy Weber 43
  44. 44. Erwartungen von Fans • 65% wollen von Spezialangeboten profitieren • 61% erwarten neue Produkte oder Dienstleistungen • 41% verfolgen die Unternehmenskultur • 34% suchen Unterhaltung und Inspiration 31.03.2012 Nancy Weber 44
  45. 45. Erfolg mit Facebook-Seiten Exklusivität • Eindeutiger Vorteil für Fans/Follower z.B. Gewinnspiele, Preisreduktionen, exklusive Bestellungen Emotion • Humor, Überraschung, Spiel, Engagement Engagement • ehrlich gemeintes, langfristiges Engagement • auch in Krisenzeiten offenen Dialog anbieten 31.03.2012 Nancy Weber 45
  46. 46. Facebook-Seiten – Best Practice DB Bahn 31.03.2012 Nancy Weber 46
  47. 47. 31.03.2012 Nancy Weber 47
  48. 48. 31.03.2012 Nancy Weber 48
  49. 49. 31.03.2012 Nancy Weber 49
  50. 50. 31.03.2012 Nancy Weber 50
  51. 51. 31.03.2012 Nancy Weber 51
  52. 52. 31.03.2012 Nancy Weber 52
  53. 53. 31.03.2012 Nancy Weber 53
  54. 54. 31.03.2012 Nancy Weber 54
  55. 55. 31.03.2012 Nancy Weber 55
  56. 56. 31.03.2012 Nancy Weber 56
  57. 57. 31.03.2012 Nancy Weber 57
  58. 58. DB Bahn Praxis-Beispiel Chronik 31.03.2012 Nancy Weber 58
  59. 59. Der Fall Pril Praxisbeispiel 31.03.2012 Nancy Weber 59
  60. 60. 31.03.2012 Nancy Weber 60
  61. 61. 31.03.2012 Nancy Weber 61
  62. 62. 31.03.2012 Nancy Weber 62
  63. 63. 31.03.2012 Nancy Weber 63
  64. 64. 31.03.2012 Nancy Weber 64
  65. 65. • http://www.facebook.com/pril 31.03.2012 Nancy Weber 65
  66. 66. Der Fall Otto (alias „der Fall Brigitte“) Best Practice 31.03.2012 Nancy Weber 66
  67. 67. 31.03.2012 Nancy Weber 67
  68. 68. 31.03.2012 Nancy Weber 68
  69. 69. • http://www.youtube.com/watch?v=yIr2NNqripQ&featur e=player_embedded#! • http://www.facebook.com/Otto • http://twoforfashion.otto.de/otto-model-contest- brigitte/015417/ 31.03.2012 Nancy Weber 69
  70. 70. Werben auf Facebook 31.03.2012 Nancy Weber 70
  71. 71. Engagement Ads • erscheinen direkt auf der Startseite • mit Umfrage • mit integriertem Video • mit Facebook RSVP Event • Mindest-Budget von € 5.000,00 • Buchung über das Facebook Sales Team 31.03.2012 Nancy Weber 71
  72. 72. Self-Service Ads • Externe Webseiten • Inhalte auf Facebook 31.03.2012 Nancy Weber 72 25 Zeichen 135 Zeichen
  73. 73. Self-Service Ads • Page Post Ad • Gesponsorte Meldung: Neuigkeiten-Meldungen über Seite, Ort oder Anwendung, enthalten immer entweder eine Meldung über die Freunde des Betrachters oder eine Meldung über die Beiträge auf der Facebook-Seite. (Text oder Bilder können nicht selbst gewählt werden) 31.03.2012 Nancy Weber 73
  74. 74. 31.03.2012 Nancy Weber 74
  75. 75. Targeting • Ort • Demografie • „Gefällt mir“ & Interessen • Verbindungen auf Facebook • Erweiterte Demografien • Ausbildung & Arbeit 31.03.2012 Nancy Weber 75
  76. 76. Budget • Tagesbudget • Laufzeit-Budget • CPC/CPM-Gebote • Bezahlung per Kredit- karte, PayPal, Lastschrift 31.03.2012 Nancy Weber 76
  77. 77. Google+ 31.03.2012 Nancy Weber 77
  78. 78. Unternehmensseiten • Nutzer  „Follower“ • Posts der „gefolgten“ Seiten im Stream • Posts: +1, kommentieren, teilen • G+ Inhalte werden in die Google-Suche einfließen (sozialer Filter) • Suchdienst „Direct Connect“: +Name (Google-Suche) • Hangouts • Sortierung von Kontakten in circles 31.03.2012 Nancy Weber 78
  79. 79. Soziale Suche 31.03.2012 Nancy Weber 79
  80. 80. 31.03.2012 Nancy Weber 80
  81. 81. 31.03.2012 Nancy Weber 81

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